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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Amazon"-Tracklist ist falsch!
Liebe Interessenten dieser Limited Edition Doppel-CD,
da die Tracklist seitens "amazon.de" falsche Auskunft gibt, sei der Vollständigkeit halber noch hinzugefügt, dass die in diesem Box-Set enthaltene CD "Werk 80 I" auf 16 Titel (nicht wie fälschlicherweise angegeben nur 11) kommt.
Verschwiegen werden folgende Stücke:
12. "Das letzte...
Veröffentlicht am 15. März 2008 von Rafael Elsing

versus
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gesanglich extrem schwach ...
"Singen können sollte man schon"!!!

Ich kann mich Martin Troestl (siehe Rezenssion weiter unten) nur anschliessen: Musikalisch sind einiger Leckerlies dabei. Atrocity hauchen dem ein oder anderen 80er Jahre-Song wieder neues Leben ein. Wer dabei auf die Untermalung durch einen klassischen Klangkörper steht, hat sicherlich musikalisch (!!!) seinen...
Veröffentlicht am 19. März 2008 von mdietric


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Amazon"-Tracklist ist falsch!, 15. März 2008
Von 
Rafael Elsing "paff-raffi" (Muenster Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Liebe Interessenten dieser Limited Edition Doppel-CD,
da die Tracklist seitens "amazon.de" falsche Auskunft gibt, sei der Vollständigkeit halber noch hinzugefügt, dass die in diesem Box-Set enthaltene CD "Werk 80 I" auf 16 Titel (nicht wie fälschlicherweise angegeben nur 11) kommt.
Verschwiegen werden folgende Stücke:
12. "Das letzte Mal"
13. "Die Deutschmaschine"
14. "Verschwende deine Jugend"
15. "Tainted Love" (Albrin Mix)
16. "Shout" (Single Edit)

Die CD "Werk 80 II" bringt es wie angegeben auf insgesamt 12 Titel inkl. Bonustrack "Feels Like Heaven".
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die wilden 80er !!!, 28. März 2008
Von 
kwichybo "Jörn M." (Nürnberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Werk 80 II (Audio CD)
Sampler, Best-of's oder auch Cover-Alben sind im allgemeinen eine recht zwiespältige Sache. Denn oftmals handelt es sich hierbei um lieblos zusammengeschusterte Mitschnitte, die profitgierigen Plattenfirmen lediglich dazu dienen, dem Käufer den einen oder anderen Euro zusätzlich aus der Tasche zu ziehen, und ihn dabei um sein "sauer Erspartes" zu bringen. Beispiele hierfür gibt es mittlerweile genug.
Bei dem neuen Cover-Album "Werk 80 II" von ATROCITY kann davon jedoch nun wirklich nicht die Rede sein, denn hier stimmt das oft zitierte "Preis/Leistungs"-Verhältnis von vorne bis hinten. Dies mag zumindest teilweise daran liegen, dass die optische Gestaltung von "Werk 80 II" (auf der u.a. eine halbnackte Dita von Teese dem Betrachter ziemlich offene Einblicke gewährt)...ähem...sagen wir mal "sehr liebevoll" gestaltet wurde. Vielmehr weiß allerdings die Musik zu gefallen, mit der ATROCITY nahtlos an den vor 11 JAhren veröffentlichten Vorgänger "Werk 80" anknüpfen. Der Großteil, der auf dieser Scheibe neu intonierten Pop/Wave-Klassiker funktioniert nämlich im Metal-Gewand außerordentlich gut, was aber auch vornehmlich - dass sollte wirklich mal gesagt werden - an der musikalischen Brillianz und Hitdichte der Originale liegt. Und die 80er Jahre hatten davon nun wirklich eine ganze Menge zu bieten.
Songs wie der tolle Opener "People are people" (DEPECHE MODE) , "Forever young" (ALPHAVILLE) , "Smalltown boy" (BRONSKI BEAT) , "Fade to grey" (VISAGE) oder der EURYTHMICS-Hit "Here comes the rain again" wurden ziemlich opulent arrangiert, und gewinnen durch die Hinzunahme eines Orchesters (inklusive Chor!) noch ordentlich an Charme hinzu. Hier rücken die klassischen Streicher-Arrangements nicht automatisch ins zweite Glied, sondern stehen gleichberechtigt neben den knallenden Rock/Metal-Sounds. Dass das Endergebnis dabei natürlich einen eindeutigen Gothic-Touch hat, ist ja bei Alex Krull & Konsorten ja eh nichts neues. Als positiv schlägt auch zu Buche, dass die meisten Tracks auf "Werk 80 II" noch zusätzlich mit weiblichen Gastsängerinnen aufwarten können. Hierbei möchte ich speziell die fantastische Interpretation von "The sun always shines on TV" (A-HA) erwähnen, bei der niemand geringere als Liv Kristine ihre Stimmbänder schwingen lassen darf, und diesen dadurch äußerst unwiderstehlich macht. Mit "Don't you forget about me" (SIMPLE MINDS) zeigen ATROCITY dann auch eindeutig, dass man diesen Songs auch durchaus covern kann, ohne dass ein zahnloses schmalziges Rocknümmerchen dabei herauskommen muss, wie es LIFE OF AGONY vor etlichen Jahren vorgemacht haben. Der '82er IDEAL-Gassenhauer "Keine Heimat" haut dafür mit hammerharter Nu-Metal-Schlagseite aus den Boxen, und zeigt (vor allem in Punkto Gitarrenarbeit) eklatante Parallelen zu MUDVAYNE und KORN auf. Gewöhnungsbedürftig...aber gut. Weitaus weniger gelungen sind dagegen die komplett misratenen Versionen von "Relax" (FRANKIE GOES TO HOLLYWOOD) und "Hey little girl" (ICEHOUSE), die den Originalen - trotz guter Ansätze - nicht das Wasser reichen können, und daher als Negativ-Höhepunkte auf "Werk 80 II" hervorstechen. Auch kann man nicht abstreiten, dass die gesanglichen Fähigkeiten von Alex Krull als eher durchschnittlich anzusehen sind. Ach ja...noch eine kleine Kuriosität ? Bei der Coverversion "Such a shame" von TALK TALK habe ich wirklich zu 100% das Gefühl, als würde ich einem Songs der FARMER BOYS lauschen !!!
Alles in allem zeigen auf "Werk 80 II" alle Daumen noch oben. Und manche Coverversion könnte durchaus das Zeug haben, auch in einer Mainstream-Disco für volle Tanzflächen zu sorgen. Also Herr Krull, für den Fall dass es in naher Zukunft noch eine weitere Auflage der "Werk 80"-Serie geben wird...ich persönlich erwarte dann u.a. Songs wie "Lullaby" (THE CURE) , "Wonderful life" (BLACK) , "All you zombies" (THE HOOTERS) , "Sledgehammer" (PETER GABRIEL) , "Bakerman" (LAID BACK) und "Polizisten" (EXTRABREIT). Ich hoffe doch sehr, dass sich das einrichten lässt...
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gesanglich extrem schwach ..., 19. März 2008
"Singen können sollte man schon"!!!

Ich kann mich Martin Troestl (siehe Rezenssion weiter unten) nur anschliessen: Musikalisch sind einiger Leckerlies dabei. Atrocity hauchen dem ein oder anderen 80er Jahre-Song wieder neues Leben ein. Wer dabei auf die Untermalung durch einen klassischen Klangkörper steht, hat sicherlich musikalisch (!!!) seinen Spass an dem Album. Und optisch hat das Cover ja auch einiges zu bieten.

Nur ...
Gesanglich bewegt sich Alex Krull leider oft weit oberhalb meiner ganz persönlichen Gruselschwelle. Immer dann, wenn er versucht, melodisch zu SINGEN und mit den Original-Sängern/innen mitzuhalten, ist die CD eher etwas für den Folterkeller (möglicherweise möchte uns ja genau DAS die Covergestaltung suggerieren). In "The Sun Always Shines" von A-HA singt eben mit Morten Harket jemand, der RICHTIG singen kann. Dito auch in "Here Comes the Rain Again" - schon mal die Live-Acoustic-Version von Annie Lennox gehört? Das genau ist die eklatante Schwachstelle der ansonsten musikalisch sehr reizvollen CD. Alex's Stimme fehlt es einfach an allem, was man zum SINGEN benötigt - er ist sicherlich gut im tiefen Grollen, aber dann muss man sich eben auch gesanglich vom Vorbild lösen und einen eigenen Weg gehen - sagt ja keiner, dass man versuchen muss, wie Mark Hollies "Such a Shame" im Falsett zu trällern. Es aber in dem Wissen über die Beschränkheit der eigenen gesanglichen Fähigkeiten zu versuchen, ist ... naja ... äußerst fragwürdig.

Mein Vorschlag:
Bei Werk 80 - Teil III, der uns ganz sicher in 2 bis 3 Jahren "droht", denn Teil II scheint umsatztechnisch sehr erfolgreich: Musikalisch so weitermachen, dafür aber entweder den Drummer singen lassen oder gar nicht so tun, als würde man singen, sondern einfach wieder grollen und grummeln und poltern.
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22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen musikalisch Top, gesanglich schwach....., 4. März 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hmm ich kann mich den bisherigen Lobeshymnen zu Atrocitys zweiten Teil von Werk 80 ehrlich gesagt nicht so ganz anschließen. Es macht natürlich Spaß ein Album zu Hören wo Songs der 80er Jahre wie u.a. von Depeche Mode, Simple Minds, Franky Goes To Hollywood, Erythmics, A-Ha oder Alphaville im Metalgewand gecovert werden. Muskikalisch gesehen klingt das ganze auch interessant die Schwachstelle ist allerdings der meiner Meinung nach schwache und begrenzte Gesang von Alex Krull. "Pop Liedchen auf Metal zu trimmen ist ja ganz nett - aber singen können sollte man sie schon" schreibt Matthias Mineur vom Metal Hammer und auch wenn ich auf Rezensionen anderer nicht so viel gebe und mir lieber eine eigene Meinung bilde kann ich mich Hrn. Mineur ehrlich gesagt nur anschließen. Wenn Alex Krull sich mehr auf aggressiven Gesang konzentriert wie bei der wirklich coolen Version von "Relax" (Franky Goes To Holloywood) klingt das ganze noch ganz gut wenn er aber "versucht" bei z.B. "Don't You (Forget About Me)" (Simple Minds), "The Sun Always Shines On TV" (A-Ha), "Here Comes The Rain Again" (Eurythmics), "Feels Like Heaven" (Fiction Factory) oder "Forver Young" (Alphaville) melodisch zu singen klingt das für meine Ohren grausam. Sorry Alex aber solche Songs kannst Du einfach nicht singen von daher solltest Du es lassen wenn dann auch noch bei einigen Songs Liv Kristines nervendes dünnes Stimmchen im Hintergrund auszumachen ist und "Forever Young" von einen in meinen Ohren grausamen Chor begleitet wird verzieht sich bei mir alles.... "Forver Young" ist für mich auch der Tiefpunkt, es tut mir echt in der Seele weh wie ein im Original wunderschöner Song so verschandelt wird gerade was den wirklich miesen Gesang angeht.
Wenn man die Atrocity Version von Bronsky Beat's "Smalltown Boy" auch noch mit der von Paradise Lost vergleicht (diese haben besagten Song auf ihren Album "Symbol Of Life" gecovert) liegen gesanglich gesehen Welten dazwischen, Nick Holmes ist nunmal der um Klassen bessere Sänger.
Ich denke hier wäre weitaus mehr drinnen gewesen, wie gesagt musikalisch klingt das ja ganz nett, mit einen besseren Sänger hätte man mehr draus machen können. Nur so nebenbei aber da bevorzuge ich das Northern Kings Coveralbum wo wirklich großartige Sänger am Werke sind.
Ich hoffe ein dritter Teil von Werk 80 bleibt uns erspart, abschließend kann ich das bereits verwendete Zitat nur nochmal wiederholen das sich Alex Krull hoffentlich zu Herzen nimmt:

""Pop Liedchen auf Metal zu trimmen ist ja ganz nett - aber singen können sollte man sie schon""
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tritt würdig in die Fußstapfen des ersten Teils, 2. März 2008
Von 
Sascha Hennenberger "SasH" (Renchen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Werk 80 II Ltd. ed. Digi (Audio CD)
Die Schwaben von Atrocity waren ja schon immer für Überraschungen gut. Waren bereits viele Fans vom 1994er Werk "'Blut"' sehr überrascht, da man weniger Todesblei aber dafür mehr Groove und fremde Elemente einsetzte, wurden diese spätestens mit den beiden 1995er EPs "'Calling the Rain"' bzw der Kollaboration mit Das Ich '"Die Liebe"' komplett vor den Kopf gestoßen. Mit dem 1996er Album "Willenskraft" waren die Urfans dann aber wieder zufrieden, da es hier wieder mächtig Geknüppel gab.

Doch sollte dies heile Bild bereits ein Jahr später wieder jäh zerrüttet werden, denn dann kam etwas, mit dem keiner rechnete: Ein Coveralbum (soweit noch unspektakulär), bei dem man 80er Jahre Pop und Wave Hits in ein metallisches Gewand steckte, was den Ludwigsburg Vampires vor allem viele neue Fans in der Gothic und Dark Wave Szene bescherte, allerdings bei den Metalheads doch nicht sofort für Begeisterungsstürme sorgte.
Ich erinnere mich noch an ein Konzert in Endingen zusammen mit u.a. Pyogenesis, bei dem gerade mal um die 100 - 150 Fans da waren. Allerdings war dennoch das Album "Werk 80" sehr erfolgreich und verbreitete den Namen Atrocity wie ein Lauffeuer.
Nun ' 11 Jahre später ' gibt es mit 'Werk 80 II' eine Fortsetzung dieses Albums, wobei sich natürlich viele bereits vorab fragen, ob man an die Klasse des 1997er 'Werkes' herankommen könne?

Die Antwort: Ja! Denn zum einen stimmt nicht nur die Songauswahl, geschweige denn der Sound, sondern auch die Umsetzung! Erfreulich ist dabei vor allem, dass man nicht ähnlich soft agiert wie in den 90ern, sondern den Härtegrad doch relativ weit oben gehalten hat. Selbstverständlich kann man die Musik auf '"Werk 80 II"' nicht mit '"Todessehnsucht'", '"Willenskraft"' oder "'Atlantis"' vergleichen, aber es ist schön, dass man sich im Vergleich zum ersten Teil deutlich härter zeigt (vor allem bei dem Frankie Goes To Hollywood Hit "Relax"), auch mal brachialere Riffs einsetzte, mehr Doublebass walzen lässt oder auch vermehrt kräftige Shouts rausbrüllt (wie z.B. bei dem Icehouse Song "'Hey Little Girl"'). Um es auf den Punkt zu bringen: Es ist keine Anbiederung zu erkennen!

Einen großen Pluspunkt gewinnen Atrocity durch die ausgezeichneten Orchester- und Choreinsätze, welche wirklich wunderbar arrangiert und umgesetzt wurden. Bilder hierzu gibt es übrigens auch auf der offiziellen Homepage der Schwaben! Vor allem das A-Ha Coverstück '"The Sun always shine on TV" (im Duett zusammen mit Liv-Kristine!) ist hier wirklich hervorragend ausgefallen. Ich hatte eigentlich grundsätzlich bei dem Song meine Bedenken, da es sich hierbei um mein Lieblingsstück der Norweger handelt, aber Atrocity konnten diese Krux ausgezeichnet meistern.

Doch auch Songs wie der Depeche Mode Klassiker "People are People", Bronski Beat's "Smalltown Boy" (wurde auch schon von Depressive Age und Paradise Lost sehr gut umgesetzt), dem Talk Talk One Hit "Such a Shame" (mit grandiosen Twin Lead Gitarren im Mittelteil) oder dem sehr melodisch gehaltenen Eurythimics Knaller "Here comes the Rain again" (absolut genial!) können bereits nach wenigen Durchgängen überzeugen, so dass eigentlich jeder Zweifel behoben wurde, dass Atrocity mit "Werk 80 II" keinen würdigen Nachfolger schaffen könnten, denn qualitativ ist ihnen das durchaus gelungen.

Fazit: Wem das 1997er Album "Werk 80" bereits gefallen hat, wird auch hier bedenkenlos zugreifen können. Ansonsten sei hiermit jedem offenen Metal Fan dieses Album wirklich ans Herz gelegt. Wer sowohl 80er Pop und Wave Songs, als auch Metal mag, MUSS sich "Werk 80 II" einfach zulegen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Ansatz ohne Feeling, 19. Mai 2008
Von 
Da ich ein Fan beider Musikrichtungen bin (80er UND Metal) habe ich es auch "gewagt", mir dieses Werk zu holen - leider.
Die Stimme ist dermassen langweilig und das extreme Gegenteil von Power oder wenigstens etwas Aggression, dass es wirklich keinen Spass macht sich diesen monotonen und immer gleichlautenden Gesang anzuhören. 3 Sterne allein für eine recht gute instrumentale Umsetzung, obwohl für meinen Geschmack zuviel Keyboards eingesetzt werden. Wavern oder Gothic-Rock Anhängern kann das Ganze durchaus gefallen, aber älteren Metallern bietet sich hier kein gutes Stück zum "mitgrölen oder bangen".
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Meistens furchtbar, 17. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Werk 80 II Ltd. ed. Digi (Audio CD)
Ich habe nichts gegen Coverversionen, im Gegenteil. Allerdings finde ich im konkreten Fall fast keine gelungen. Einzige Ausnahmen ist'Fade To Grey'.
Ich bin in den 80ern mit diesen Stücken aufgewachsen und auch Anhänger von Rock und Metal aber die Originale gefallen mir durchweg besser. Bei 'Relax' rollen sich mir die Zehennägel auf.
Die hier vorliegenden Stücke haben für mich keine eigene Identität, sind mir zu bombastisch und im Grunde überflüssig.
Wer auf die Kombination von Rock, Orchester und 80er-Covern steht, dem mag das gut gefallen, ich finde es furchtbar.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gesang?, 8. März 2008
Auch ich, als Kind der 80er freue mich über die metallische Veredelung der einstigen Tanzflächen-Klopfer. Auf der der anderen Seite ...

Nein, sorry. Alexander Krull kann nicht singen. Wirklich nicht.
"Brüllen", ok, aber seine Singstimme geht nicht mal als nette Persiflage durch. Gibt es eigentlich niemand bei Atrocity (so es denn schon an persönlicher Einsicht bei Herrn Krull zu Mangeln scheint) der sich traut dem Jungen die Wahrheit ins Gesicht zu sagen?

Ich bin normalerweise der typisch-unkritische 5-Sterne-Lieferant, aber bei vielen der von Herrn Krull dargebotenen Gesangseinlagen, möchte man einfach nur weinen.

Von dem her: Idee: 5 Punkte, Gesangliche Interpretation: 1 Punkt, macht zusammen: 3 Punkte.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pflichtkauf!, 25. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Werk 80 II Ltd. ed. Digi (Audio CD)
Die Freude war groß, als Atrocity angekündigt haben, dass sie tatsächlich einen Nachfolger zum grandiosen Werk 80 Album machen würden. Zehn Jahre sind seither vergangen, und wie es scheint, haben sich viele Fans genauso gefreut, dass die Truppe um Fronthüne Alex Krull wieder ihre ganz eigenen Versionen unsterblicher 80er Jahre Hits aufgenommen hat. Werk 80 II ist dieser Tage von 0 auf Platz 19 in die deutschen Albumcharts eingestiegen! Ein völlig verdienter Erfolg für die Band, die wieder mal durch ihre Experimentierfreude zeigt, dass sie immer für eine Überraschung gut ist. Die neue Werk 80 II ist ein großartiges Album und eine respektvolle Verneigung an die Zeit der goldenen 80er Jahre, auch wenn man stilistisch natürlich um einiges härter zu Werke geht, als das noch bei den Pop und Wave Originalen der Fall war. Das trifft zum einen auch wunderbar meinen persönlichen Musikgeschmack, aber auch die zeitgemäße Umsetzung der Songs. Wie heißt es doch so schön, die Zeiten werden härter! Deshalb kann ich auch gar nicht nachvollziehen wie manche Leute hier den Gesang und Gesangsstil von Mastermind Krull kritisieren, der mit seiner rauen Stimme facettenreich und gekonnt die Songs unter einen Hut bringt und passend zum neuen Metalgewand vorträgt. Ganz ehrlich, glaubt denn wirklich jemand ernsthaft, dass die Gesänge von Morten Harket oder etwa einem Jimmy Sommerville metaltauglich wären? Mir gefällt Krull's tiefes, düsteres Organ sehr gut, und zur Unterstützung hat man mit Liv Kristine (Leaves' Eyes) erneut eine begnadete Gastsängerin mit dabei. Dank Atrocity kann man als Rock und Metal Fan jetzt wirklich zu den 80er Popsongs abrocken! So war das schon bei der ersten Werk 80. Die Werk 80 II gefällt mir sogar noch ein wenig besser, und die symphonische Ausrichtung mit der Klassik ist echt gelungen. Das Orchester und der Chor fügen sich sehr gut in das Gesamtkonzept ein. Hier einmal ein kurzer Überblick zu den einzelnen Songs:

People Are People: Klasse, stampfender Opener. Hier kommt gleich der Einsatz von Orchester und Chor sehr gut zur Geltung! So hat man den Song von Depeche Mode bestimmt noch nie gehört.

Smalltown Boy: Die einprägsame Pianomelodie will mir nicht mehr aus dem Kopf gehen. Starker, tanzbarer Song. Hier zeigt sich Alex Stärke mit seinen abwechslungsreichen Gesängen: In der Strophe singt er noch sehr melodisch und im Chorus lässt er es richtig krachen. Klasse!

Relax: Eine echte Überraschung! Wahrscheinlich eines der Lieder, dass man sich aufgrund der opulenten Umsetzung öfters anhören muß, um es ganz zu erfassen! Der Brocken wird nach mehrmaligen Hören immer besser! Spätestens hier wird klar, dass sich Atrocity hingesetzt und ordentlich etwas ausgeklügelt haben. Wahnsinn! Auch der Härtegrad stimmt, fettes Brett!

Don't You Forget About Me: Das rockt! Geiler Groove und eine prima Umsetzung des Simple Mind Klassikers! Lässige Gesangsarbeit von Herrn Krull und ein ordentliches Pfund auf der Gitarre!

The Sun Always Shines On TV: Ein wunderschönes Duett mit Liv Kristine. Die Nummer ist sicherlich eines der Highlights auf der neuen Werk 80 II, wenn man das überhaupt so sagen kann ;)

Hey Little Girl: Das Original hat mir nie gefallen. Aber die Version von Atrocity ist echt klasse geworden. Man höre sich nur den packenden Chorus an!

Fade To Grey: Wow, das hätte ich nicht gedacht. Was man aus dieser eher monotonen New Wave Nummer gezaubert hat, ist echt erstaunlich. Da brezeln die Gitarren, da grooven die Drums und eine zarte französische Stimme lässt die Männerherzen höher schlagen. Das Stück wird bestimmt die Tanzflächen beben lassen.

Such A Shame: Das Orchester stimmt den Song an, im Original von Talk Talk, und Such A Shame" entwickelt sich zu einem sehr dynamischen epischen Schmankerl.

Keine Heimat: Wie auf Werk 80 gibt's auch bei Teil 2 einen Beitrag aus der Zeit der Neuen Deutschen Welle. Warum man nicht einen bekannteren Hit von Ideal genommen hat, ist mir zwar nicht ganz klar, wahrscheinlich liegt es aber an der textlichen Aussage, die man sehr gut auf die heutige Zeit ummünzen kann. Musikalisch kommt jedenfalls das volle Gitarrenbrett inklusive hartem, deutschen Gesang.

Here Comes The Rain Again: Atmosphärisch, symphonisch-rockende Umsetzung des Eurythmics Evergreens. Die Gitarrenarbeit hamorniert perfekt mit den orchestralen Klängen im Breitwandformat! Wunderbare Umsetzung; schön düster. Ein echter Geheimtipp.

Forever Young: Der perfekte Abschluss einer Hammerscheibe! War bei Werk 80 Maid of Orleans" ein atmosphärisches Sahnehäubchen am Ende der Platte, so packen Atrocity diesmal eine Gänsehaut Hymne aus! Einfach genial!

Fazit: Klasse Songauswahl, super Umsetzungen der 80er Jahre Hits, eine Top Produktion und ein umwerfendes Coverartwork. Das macht unter dem Strich die volle Punktzahl aus!
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3.0 von 5 Sternen Eighties remastered, 18. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Werk 80 II (Audio CD)
Mit Werk 80 II haben Atrocity wohl ein Werk veröffentlicht, dass auf genauso viel Unterstützung wie Ablehnung stoßen dürfte. Auf den ersten Blick überzeugt die Songauswahl, den Titel wie "Forever young", "Such a Shame" oder "Fade to grey" gehören sicherlich zu den großen Songs der 80iger. Die Übertragung dieser Songs in den Metal, ist ihnen aber mit unterschiedlichen Erfolg gelungen. "Fade to grey", "Sun always shines on TV" und auch "Smalltown Boy" begeistern. Weniger gut waren dagegen "Relax", "Hey little girl" und "Don't you", dass man von anderen Rock/Metal-Bands schon wesentlich ausdrucksvoller gehört hat. Alles in Allem eine ordentliche Platte, die durcschnittliche drei Punkte verdient.
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Werk 80 II Ltd. ed. Digi von Atrocity (Audio CD - 2008)
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