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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen RPG einmal anders
Als ich mir das englische Import des Spiels besorgt habe, war ich ein wenig stutzig, ob mir das Spiel wirklich gefallen wird.
Kein Fantasy-Setting, Lebens-Sim statt Realtime-Events, Waffen, die auf den Kopf gezielt wunderbare Wesen hervorbringen...

Doch oho!

Was anfangs wie ein konfus zusammengewürfeltes RPG-Mischmasch wirkt, breitet sich...
Veröffentlicht am 18. Februar 2008 von Andreas Aigner

versus
2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Alternatives tamagotchi
Der heutige Game-Markt ist gerade zu überflutet von RPGs, die auch gerne als Japano-Games bezeichnet werden. Wer ein Spiel leichtfertig also solches abstempelt,nur weil es aus Japan kommt, hat bestimmt noch nie Persona gespielt! Denn diese Reihe darf sich unumstritten den König der Japano-RPGs nennen.

Wie typisch für die Reihe, schlüpft ihr...
Veröffentlicht am 22. März 2010 von Yunuyei


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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen RPG einmal anders, 18. Februar 2008
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Shin Megami Tensei: Persona 3 (Videospiel)
Als ich mir das englische Import des Spiels besorgt habe, war ich ein wenig stutzig, ob mir das Spiel wirklich gefallen wird.
Kein Fantasy-Setting, Lebens-Sim statt Realtime-Events, Waffen, die auf den Kopf gezielt wunderbare Wesen hervorbringen...

Doch oho!

Was anfangs wie ein konfus zusammengewürfeltes RPG-Mischmasch wirkt, breitet sich als bald zu einem einzigartigen Spieleerlebnis aus. Schnell ertappt man sich dabei, ganze Tagesabläufe (die im Spiel in 7 Zeiten unterteilt werden) zu planen, um ja jeden Freund besser kennen zu lernen, seine Attribute im Kampf oder beim Shoppen/Lernen zu verbessern und neue Ausrüstung kaufen zu können.
Das Spiel entwickelt so eine ganz eigene Atmosphäre. Meiner Meinung nach wird im Spiel genauso viel Wert auf die (zugegeben sehr taktischen) Kämpfe, als auch auf die ebenso wahnwitzig interessante Story nebst ihren Charakteren gelegt.
Es macht einfach einen Heidenspaß sich durch das Leben eines - nicht ganz normalen - japanischen Teenagers zu spielen. Das gute dabei: im Gegensatz zu früheren Persona-Titeln, wurde hier an der japanischen "Ordnung" nichts verändert. Keine veränderten Namen oder Portraits. Für einen Japan-Fan wie mich ein weiterer Grund dieses Spiel Persona 3 gen Himmel zu heben. =)
Habt Spaß damit, und versetzt euch richtig rein. Gerade dann entfaltet das Spiel sein ganzes Potential.
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gut, 29. Februar 2008
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Shin Megami Tensei: Persona 3 (Videospiel)
Wow, Ich als alter RPGŽler habe hohe Anforderungen ... Und die wurden bei P3 erfüllt. Hab mich schon so gefreut mal wieder was von Shin Megami Tensei in die Finger zu bekommen, aber dieser Titel stellt durch sein sehr spezielles Gameplay alle seine Konkurrenten in den Schatten. Das Spiel wird durch einen sehr stimmigen Vorpsann eingeleitet und man kommt gleich ins richtige Feeling. Und man is im Hauptmenü :-) Die düstere Musik macht einen schon große Vorfreude auf das Spiel. Und man beginnt es. Die erste Sequenz dauert ne Weile is aber wirklich super. Ziemlich beklemmende Stimmung herrscht aufgrund guter Szenenschnitte und passendem Sound. Die Hauptfigur bennnt ihr Mit eurem Vor und nachnamen.. Warum? Weil ihr zum teil dieses Spiels ein Schüler an einer Highschool seid und euch den Aufgaben eines jeden schülers stellen müsst. Kontakte knüpfen, freunde treffen etc. Den Sportclub besuchen - mit nem Kumpel in die Stammkneipe gehen. Der Umfang is gewaltig. Und vor allem sind diese Aktionen nicht umsonst, denn so verstärkt ihr eure Fähigkeiten und "Personas" Personas sind Wesen die in dir und deinen Teamkameraden schlummern und durch eine sehr seltsame Art heraufbeschoren werden. Ihr setzt euch nämlich eine Pistole an den Kopf und schießt!! Ziemlich krank, aber das Spiel an sich ist es auch. Aber auf eine fesselnde art und weise! Wenn ihr dann euren Schlutag gemeistert habt, wird es spät... und ihr plant die Nacht. Ihr könnt entweder lernen. schlafen oder anderes. ODER ihr nutzt die Zeit der "dunklen Stunde genau um 00.00 Uhr" Und beginnt die Monsterjagd. Wo ich schon beim kampfsystem bin. Das kämpfen geht flott von der Hand, denn ihr steuert bloß die Hauptfigur. Eure Teammitglieder handeln selber. Und das Gott sei dank mit einer sehr guten KI. Da es ein Tensei Titel is wissen viele das der Schwierigkeitsgrad sehr hoch is, aber das tut der ganzen Sache keinen Abbruch. Die Charactere sind echt klasse und bringen einen entweder zum lachen oder schocken einen durch ihre manchmal sehr kranken Aktionen. Die zwischensequenzen sind Top und im Animesytle gehalten. Aber nicht kindlich sondern sehr "speziell" was glaubt ihr wenn das spiel grade mal anfängt und ein Mädel zusammengekrümmt auf ihren Küchenboden sitzt und sich ne Knarre am Kopp hält? Klingt seltsam und ist es auch, Aber das spiel überzeugt komplett. einfach mal was anderes als dieses ewige Final Fantasy zeug. Zogg ich zwar auch gern aber der Titel bitet einfach mal was anderes und das zeichnet ihn aus. Top Spiel, gute Grafik wie ich finde, geniale Story und Charactere, Bizarr rübergebrachte Sequenzen und ein einmaliges Spielerlebnis, und das auch noch zu einem guten Preis. für alle Fans von RPGŽs und Shin Megami Tensei games.. KAUFEN!!!! 5 sterne!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen GENIAL! Das beste Spiel des Jahres!, 28. November 2008
Von 
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Shin Megami Tensei: Persona 3 (Videospiel)
Zu Persona 3 kann man nicht viel sagen, und dann doch sehr viel. P3 ist ein großartiges Spiel, schonmal vorne weg. Die Grafik ist in einem wunderschönen Anime-Look gehalten (besonders die Video Sequenzen sind schöön~), die Musik ist echt genial (Ich liebe diese Musik, ich höre das OST sogar in meiner Freizeit <3), die Story ist anspruchsvoll, trotzdem simpel und auf viele verschiedene Arten mitreißend, die Charaktere sind überaus authentisch; sie reißen einen oft ins Spielgeschehen mit (Besonders Aigis und Chidori haben es mir angetan) und die Steuerung funktioniert (außer ein paar seltenen Glitches) tadellos.
Die Story in Kurzform: In P3 geht es um Menschen, die die besondere Fähigkeit eines Persona, einem Wesen, dass man durch einen Schuss durch den Kopf der jeweiligen Person freisetzt (obwohl ich sagen muss, dass dieses Spiel für labile Personen oder Kinder nicht gerade ungefährlich ist. Das Spiel sagt einem sozusagen, dass man eine Superkraft kriegt wenn man sich in den Kopf schießt XD), besitzen. Diese Menschen haben die Pflicht die Shadows, böswillige Kreaturen, die zur Dark Hour, einer Stunde zwischen Mitternacht und Morgenrot ist, und in der nur die Persona-User wach bleiben, während die normalen Menschen in Särgen eingeschlossen sind, zu bekämpfen. Es gbt normale Shadows und Shadows mit einem Arcana; etwas wie einem Element. Es gibt insgesamt 12 Arcanas, plus Tod, dem 13ten Arcana, das niemals hätte existieren sollen, und das droht, die Menschheit auszulöschen...
Die Story flechtet sich um den jungen, blauhaarigen Protagonisten, zu dem es viel zu sagen gibt, den ich aber auf keinen fall spoilern will, und seine Freunde, die SEES. Alle Mitglieder: Mitsuru, die beliebte, kühle Schönheit und Gründerin von SEES, die es für ihre Pflicht hält, die Shadows zu vernichten, Akihiko, ein beliebter Boxer und Gründungsmitglied von SEES, der den verzweifelten Wunsch hat, stärker zu werden und die vollkommene Kontrolle über sein Persona zu bekommen, Yukari, ein süßes Mädchen, dass nach den Gründen für den Tod ihres Vaters sucht, der Protagonist, der einfach seiner Bestimmung folgt, Junpei, der Klassenclown, der seine Bestimmung und seinen Plat im Leben sucht, Fuuka,ein schüchternes (früheres) Mobbingopfer, dass die Kräfte eines Media besitzt und ihren Freunden helfen will, Ken, ein kleiner Junge, der den Mord seiner Mutter rächen will und Kono-chan, ein Hund, der den Tempel beschützt seit sein Besitzer tot ist. Alle haben persönliche Gründe um der SEES beizutreten und gegen die Shadows zu kämpfen, aber sie alle verbindet ein Schicksal...

Das Gameplay ist relatv einfach gestaltet: Tagsüber geht man zur Schule, verbessert seine Attribute in typischer RPG-Manier und Nachts besucht man "Tartarus" ein Gebäude, dass in der Dark Hour entsteht, um kleine Shadows zu bekämpfen und aufzuleveln. Die Missionen sind jeden Vollmond angesetzt. An diesen Daten (Die durch einen Mondkalender rechts im Bildschirm festgelegt wird) kommt ein starker Shadow in die Stadt und man muss ihn mit höhstens 4 Teammitglieders in verschiedenen, und meist spaßigen Missionen besiegen. Man kämpft entweder mit Waffen, die man in Tartarus findet oder bei der Polizei erstehen kann, oder mit dem Persona. Der Protagonist hat den Vorteil sein Persona seinen Wünschen nach wechseln, fusionieren ect. zu können. Die Personas der Teammitglieder verändern nur ihre Levels und im späteren Spielverlauf "entwickeln sie sich", aber dazu möchte ich nicht mehr sagen^^

P3 kann man wie die Vorgänger keinesfalls mit Final Fantasy vergleichen, einfach, weil es da nichts zu vergleichen gibt. Die Gesichtspunkte sind einfach zu verschieden. Man kann aber ohne zu flunkern problemlos sagen, dass Persona 3 eins der besten RPGs ist, die es auf der Playstation 2 gibt und ich kann es nur wärmstens empfhelen :3
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein absolutes Muss für jeden RPG-Liebhaber, 17. März 2008
Von 
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Shin Megami Tensei: Persona 3 (Videospiel)
Du bist gerade als Schüler auf die Gekkoukan High School nach Port Island transferiert worden und stellst schon bei deiner Ankunft fest, dass alles etwas still und bedrückend wirkt. Kein Wunder, denn die Dark Hour" (die verborge-ne Stunde um Mitternacht) hat begonnen. Du bist einer der wenigen, die die-se Zeit miterleben und Personas hervorrufen können, um die darin lebenden Schatten zu vernichten.
Nebenbei muss man dann jedoch auch noch seinen Schulalltag meistern (inklusive Prüfungen), soziale Kontakte knüpfen, seine Attribute (Charme, Mut und Intelligenz) verbessern und ein(?) Mädel erobern. Denn das wirkt sich auf die Kampfkraft deiner Persona - eine in dir verborgene kampffähige zweite Persönlichkeit - aus. Außerdem muss man dann noch stetig darauf achten in welcher Gefühlsverfassung man sich gerade befindet: Super ge-launt bedeutet eine höhere Stärke im Kampf als nur Gut gelaunt, schlecht gelaunt oder gar krank!
Zum Kampfsystem: Gekämpft wird mit bis zu 3 anderen Charakteren, die ebenfalls alle über eine Persona verfügen (sie können allerdings im Gegen-satz zu dir nur über ihre eigene Persona verfügen). Zudem gibt es einen Charakter, der sich um die Analyse der Gegner bemüht. Nun kann man ent-scheiden zwischen den Befehlen: Persona wechseln, Fähigkeit, Angriff mit Waffe, Item, Flucht oder Anordnungen an seine Mitstreiter geben. Zusätzlich gibt es noch die Funktion Hast": Die Charaktere greifen dann schnell den Gegner ohne großes Vorgeplänkel mit ihren Waffen an (eignet sich beson-ders gut, wenn man auf Zeit kämpft!).
Solltest du während des Kampfes eine Schwäche des Gegners entdecken, geht dieser zu Boden (ebenso bei einem kritischen" Angriff). Danach darf man noch einmal angreifen, entweder um dem Gegner einen vernichtenden Schlag zu verpassen oder um einen weiteren Gegner aus der Gruppe umzu-hauen. Hat man schließlich alle Gegner am Boden ruft ein Mitstreiter zu einer sog. All-Out Attack" auf, ein zumeist vernichtender Angriff Aller auf die kom-plette Gruppe von Schatten. Wenn man also taktisch vorgeht und die Schwächen der Gegner gut nutzt, dann kommt man oftmals unverletzt aus Kämpfen heraus!
Zu den Personas: Personas kann man nach erfolgreichen Kämpfen gewin-nen (in Kartenform) und diese kann man dann x-beliebig mit einer anderen Persona fusionieren, um eine neue, stärke Persona zu kreieren. Zunächst ist es nur möglich zwei oder drei Personas zu verschmelzen, doch später kann man das auch mit vieren, fünfen etc. Ziel ist es natürlich stärkere und wider-standsfähigere Personas zu erschaffen. Nur der Held kann das! Kein anderer Mitstreiter verfügt über dieses Potential". Fusioniert wird nur im Velvet Room.
Aufleveln: Natürlich ist neben dem S.Link und der Gemütsverfassung auch noch das Level wichtig: Erstens bekommt man mehr HP und mehr SP und zweitens kann man höherwertigere Personas erschaffen, je höher das Level ist. Gelevelt wird in Tartarus", einem mysteriösen Labyrinth, das aus eurer Schule zur Dark Hour" entsteht. Dort werden Schatten besiegt, Kisten ge-plündert und Gebietsweise Etagen erforscht. Alle 10-15 Etagen gibt es einen großen Transporter, an den ihr jederzeit wieder hin-beamen könnt, sowie Wächter (Bossartige Schatten), die es zu besiegen gilt.
Quests: Neben der Fusionierung von Personas können bei Elisabeth im Vel-vet Room auch noch Quests erledigt werden. So muss man zum Beispiel gewisse Gegenstände einer Schattenart erhalten, Puppen beim Antiquariat besorgen oder Dokumente finden. Im Gegenzug gibt es seltene Items, starke Waffen oder Geld.
Zur Story: Zuerst recht simpel, entwickelt sich die Story oftmals plötzlich (und vor allem unerwartet) in ein komplexes Geflecht von Zusammenhängen. Zu-dem sind die Charaktere allesamt liebenswürdig und tiefgehend, was den einen oder anderen Verlust schmerzlich werden lässt! (zückt die Taschentü-cher, Mädels!)
Zur Grafik: Ein Final Fantasy ist es nicht, aber das muss es auch gar nicht, denn Persona 3 wurde ja im animierten Stil gehalten! Bunte Farben und wunderbar animierte Zwischensequenzen, sowie wunderbar animierte Cha-raktere.
Zur Musik: Die Stücke, die nunmehr täglich mein Ohr voll dudeln sind alles andere als unauffällig: J-Rap und J-Pop - allerdings englische Texte - berau-schen das Hörorgan. Absolut mein Geschmack! Vielleicht mag es dem einen oder anderen aber auch auf die Nerven gehen. Geschmackssache, denke ich.
Fazit:: Ich habe nunmehr 45 Stunden gespielt, bin also ungefähr bei der Hälf-te angekommen, und habe immer noch kein Verlangen dazu nach der Arbeit etwas anderes zu tun, als stundelang weiterzuzocken! Das Spiel hat eben aufgrund seiner Vielfältigkeit großes Suchtpotenzial!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Total gut!!, 26. April 2008
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Shin Megami Tensei: Persona 3 (Videospiel)
Ich als RPG Fan habe bei diesem Spiel sofort zugegriffen und bin echt begeistert davon.
Um den Käufern dieses Spiel näher zu bringen, werde ich das Spiel ein wenig beschreiben.

Story

Da ich nicht spoilern möchte werde ich nicht zuviel verraten

Man ist ein Teenager(selber Namen geben^^) und wurde gerade an die "Gekkouan High School" in "Port Island" versetzt.
Ein paar Tage nachdem er in seinem Wohnheim ankommt, wird dieses von den sogenannten Schatten angegriffen.
Yukari,die auch in dem Wohnheim lebt, soll mit euch fliehen, doch als es keine andere Möglichkeit zu fliehen, als auf das Dach zu kommen, laufen sie auf das Dach und werden kurzerhand angegriffen.
Da Yukari es nicht schafft selber zu kämpfen und aufeinmal schwach am Boden liegt, nimmt ihr kurzerhand den "Evoker" ,eine Waffe die wie eine Pistole aussieht ,mit der Persona-User aber ihre Personas beschwören können, in dem sie sich die Waffe an den Kopf halten und schiessen.
Eine Persona ist eine zweite Seele, die tief im Herzen eines Menschen wohnt.
Als die Leute, die ihm Wohnheim wohnen seine Gabe sehen, bieten sie ihm an sich ihrer Organisation SEES ( Specialized Extracurricular Execution Squad ) anzuschliessen.
Dadurch erfahrt ihr, dass es eine verborgene Stunde zwischen 24 Uhr und 1 Uhr gibt, in der nichts mehr funktioniert und die nur Menschen mit speziellen Fähigkeiten miterleben können.
In dieser Schule verwandelt sich auch die Schule in einen mysteriösen Turm, den die SEES als Nest des Bösen ansieht.
Man selber hat aber noch eine spezielle Gabe, die einem offenbart wird: man kann zwischen Personas wechseln, dh. man kann mehrere Personas haben.Diese kann man nicht nur im Kampf erwerben, sondern auch in einem bestimmten Raum fusionieren.

Gameplay

Jeder Tag ist in Zeiten unterteilt (keine Uhr!):

Früher Morgen
Man wacht auf und man kannanderen Leuten ggf. zuhören, wodurch man Informationen bekommt (manchmal wird dieser Teil übersprungen)

Morgen
Man sitzt in der Klasse und muss manchmal Fragen beantworten, wodurch man Charme bekommt..manchmal kann man auch ein bisschen schlafen,wodurch man nicht mehr so Müde ist..wenn man aber nicht schläft steigert sich eure Intelligenz.(wird manchmal übersprungen)

Mittagspause
Wenn man schon viele Leute kennt, kommen sie in diesem Teil manchmal vorbei und fragen , ob man nach der Schule vllt. Zeit hat(wird manchmal übersprungen)

Nachmittag
Das Gleiche wie am Morgen

Nach der Schule
Man kann mit Freunden losgehen und etwas machen oder etwas in der Stadt machen oder lernen etc..

Abend
Am Abend kann man nochmal in die Stadt, wobei man nur einen Bereich betreten kann und man kann sonst noch planen in der verborgenen Stunde(Dunkle Stunde) in die Schule-> also in den Turm(Tartarus) zu gehen

Nacht
Wenn man das Zimmer betritt (oder etwas in der Stadt gemacht hat) ,sofort Nacht, dh. man kann entweder früh schlafen gehen oder noch lernen. Wenn man sich entschieden hat zu Tartarus zu gehen, wird dieser Abschnitt übersprungen.

Dunkle Stunde
Dieser Abschnitt ist eig. nur spielbar,wenn man zu Tartarus geht.Ansonsten passieren hier manchmal mysteriöse Sachen...

So, da sich jetzt wahrscheinlich einige fragen, warum man das mit den Freunden eingebaut hat, da es eigentlich besser wäre, wenn man die ganze Zeit seine Attribute levelt.
Je besser man sich mit Freunden versteht ( es gibt Stufe 1-10 ), desto besser kann man Personas fusionieren. Das heißt, wenn man eine Persona fusioniert und die Freundschaft auf Stufe 2 ist, kriegt man noch Erfahrungspunkte dazu.
Da man eigentlich keine Personas über seinem eigenen Level fusionieren kann, ist dies sehr gut, da sie die EXP trotzdem erhalten und somit stärker werden als der eigene Level.

Das Kampfsystem ist sehr sehr gut.
Man kann mit maximal 4 Charakteren in Tartarus reingehen und kämpfen.
Allerdings kann man nur seinem eigenen Char Befehle erteilen und den anderen Arten zu Kämpfen vorgeben.
Das Kampfsystem baut darauf auf den Gegner zu scannen und seine Schwächen herauszufinden.
Wenn man seine Schwäche ausnutzt zockt es ihm erstens mehr KP als normal,er fällt um und man darf noch einmal angreifen.
Wenn alle Gegner umgefallen sind, kann man einen Großangriff starten,bei dem alle Charaktere, die normal stehen und keine Statusveränderung haben,bei der sie Paralysiert,einfriert o.Ä. ,zusammen an und zocken allen Gegnern viele KP.

Es gibt die Elemente: Feuer,Wind,Eis,Elektrizität,Licht,Dunkelheitund allmächtiger Schaden.
Dazu kommt noch das manche Gegner gegen Hiebschaden,Schlagschaden oder Durchschlagsschaden schwach sind.

Zur Grafik braucht man nicht viel zu sagen..es ist in einem Anime-Look gehalten und weder besonders schlecht noch der totale Überflieger.

Die Atmosphäre ist manchmal sehr dunkel, manchmal aber mit sehr viel Charme gemacht und manchmal kommen auch ziemlich lustige Szenen, also ich saß manchmal schon lachend vor dem Bildschirm big_smile.

Der Soundtrack besteht größtenteils aus J-Rock und J-Pop, was mir aber auch nichts ausmacht,weil es perfekt in die Atmosphäre hinein passt.

Ich spiele das Spiel mittlerweile 30 Stunden und finde es immernoch super,da es einfach nur Spaß macht.Das Kampfsystem ist sehr taktisch und die Story spannend.
Allerdings ist das Spiel wie alle Shin Megami Tensei Games hier in Deutschland nur mit deutscher Anleitung rausgekommen und das Spiel selbst ist auf Englisch,was mich aber nicht weiter stört, da ich mit meinem Englisch sehr gut durchkomme.
Tartarus selbst besteht aus Zufallsgenerierten Stockwerken,was sehr gut ist,aber nicht wirklich schön aussieht.
Jedes Stockwerk sieht wie das andere aus :( , aber damit kommt man zurecht da Tartarus nicht das Hauptziel ist(soweit ich bis jetzt weiß!)..aber ich will nicht Spoilern :)
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ungewöhnliches Setting mit frischen Ideen, 16. April 2008
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Shin Megami Tensei: Persona 3 (Videospiel)
Nach Mitternacht bleibt die Zeit stehen und die Dunkle Stunde beginnt. Gewöhnlichen Menschen ist ihre Existenz nicht bewusst, da sie transmogrifiziert werden, das heißt sie werden in dieser Stunde zu einem bewegungslosen Sarg.
Lediglich Menschen, die Persona benutzen, erleben diese besondere Zeitspanne. Persona sind Wesen, die mit der Persönlichkeit ihrer Benutzer verbunden sind und ihnen besondere Fähigkeiten verleihen.
Als neuer Schüler an einer japanischen Highschool tretet ihr einem Schulclub zur Bekämpfung der Schatten, die mit der Dunklen Stunde verbunden sind, bei und erlebt neben dem Schulalltag auch noch die Erkundung des riesigen Turms Tartarus.

Lediglich der Hauptcharakter vermag es, verschiedene Persona zu tragen und diese zu fusionieren, um mächtigere Wesen zu erschaffen.
Im Spiel bietet das Sammeln und Fusionieren dieser Persona viel Spaß und man bekommt vielfältige Möglichkeiten diesbezüglich geboten.
Ohne gute soziale Verbindungen kommt man allerdings nicht weit. Je mehr Freundschaften der Spieler mit Schulkameraden und Leuten aus der Stadt schließt, desto stärker werden die neuen Persona.
So erreichen die sozialen Verbindungen immer höhere Stufen und man bekommt von seinen Bekanntschaften interessante Geschichten erzählt. Dabei ist es auch möglich eine Liebesbeziehung einzugehen oder plötzlich den Inhaber des Teleshoppingsenders zu treffen, bei dem man jeden Sonntag besondere Dinge erwerben kann.

Der Tagesablauf wird in verschiedene Zeitzonen eingeteilt. Nach der Schule ist Zeit, um einzukaufen, sich zu vergnügen und Freundschaften zu pflegen. Durch Erfolg in der Schule und Aktivitäten können Werte verbessert werden, die für spezielle Ereignisse nötig sind.
Des Nachts kann zur Dunklen Stunde der mysteriöse Turm Tartarus erkundet werden.
Dabei wird man stets von bis zu drei Mitstreitern begleitet, deren Zahl im Laufe des Spiels anwächst. Während dem Hauptcharakter völlige Handlungsfreiheit gewährt wird, agieren die Mitstreiter eigenständig und können nur durch grobe Anweisungen in eine bestimmte Richtung gelenkt werden. Ansonsten bietet das rundenbasierte Kampfsystem kaum Unterschiede zu vergleichbaren Spielen.
Die Story von Persona 3 erscheint zu Beginn eher belanglos und braucht Zeit, um sich zu entwickeln. Ungefähr nach dem ersten Drittel des Spielablaufs geht es richtig los und die Story fesselt.
Grafisch ist Persona 3 sicherlich nicht auf dem höchsten Stand, doch es ist schön anzusehen und besonders die Zeichnungen im reifen Mangastil begeistern.

Der Schwierigskeitsgrad bietet die Wahl zwischen normal und easy. Erfahrene Spieler sollten normal wählen, da mir persönlich mit easy an einigen Stellen schon langweilig geworden ist.
Trotz all der frischen Ideen und dem interessanten Setting gibt es auch Ungereimtheiten.
Persona 3 ist linear und bietet kaum Nebenaufgaben. Die Quests von Elisabeth sind nicht der Rede Wert, da sie zu einfach sind. Es gibt zwar einen Extradungeon zu entdecken, doch der ist recht klein ausgefallen.
Außerdem läuft die Erkundung von Tartarus immer nach dem gleichen Muster ab und die Gestaltung der Stockwerke wirkt nach einer Weile öde.
Der Wiederspielwert ist ebenfalls eher gering, da bei erneutem Durchspielen nicht viel Neues entdeckt werden kann und die Motivation, welche man beim ersten Durchspielen hatte, fehlt.

Insgesamt ist Persona 3 ein solides Rollenspiel, das begeisterte Spieler auch länger als 70 Stunden fesseln kann und sich durch ein ungewöhnliches Setting und ein paar frische Ideen ein wenig von der Masse abgrenzt.
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5.0 von 5 Sternen unglaublich, 12. März 2009
Von 
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Shin Megami Tensei: Persona 3 (Videospiel)
Ich kann mich noch daran erinnern als ich das erste mal Videos von dem Spiel gesehen hatte, ich war sofort begeistert.
Und als ich das Spiel dann bekommen hatte, brach die Begeisterung nicht ab sondern wurde umso stärker, die wunderschönen Anime-Gestaltung, das nette Kampfsystem, die sympatischen Charaktere und die tolle Story hatten mich wochenlang in ihren Bann gezogen.
Dieses Spiel ist wirklich empfehlenswert und für mich eines der besten Spiele die ich bisher gespielt habe.
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5.0 von 5 Sternen Top Spiel, 9. März 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Shin Megami Tensei: Persona 3 (Videospiel)
Gehört meiner Meinung nach zu den besten Spielen auf der Playstation 2.

Geschichte ist spannend gestaltet.
Die Kämpfe in dem Turm können allerdings nach einer gewissen Zeit langweilig ( abwechslungsarm ) werden.
Spass macht es dafür wieder in den Alltag zurück zu gehen um ihn mit zu erleben.
Vom spielerischen und Story ein Meisterwerk.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tiefe und dichte Geschichte, 24. August 2008
Rezension bezieht sich auf: Shin Megami Tensei: Persona 3 (Videospiel)
Der Spieler taucht als normaler Schüler, der gerade sein neues Schuljahr beginnt, in die Geschichte ein. Doch schon von Anfang an geschehen merkwürdige Dinge, wie zum Beispiel den Vertrag, den man unterzeichnen soll, oder der Junge, der einem Ratschläge erteilt, den aber sonst niemand sehen kann. Allerdings sind auch andere Personen sehr merkwürdig und es dauert einige Zeit, bis sie einen ins Vertrauen ziehen.

Denn man selbst und einige andere gehören zu den wenigen Personen, die in der Lage sind, die Dunkle Stunde" mitzuerleben, jene Zeit nach Mitternacht, in der für alle anderen die Zeit stehen zu bleiben scheint. Dann nämlich tauchen gierige Schattenwesen auf, die sich von den Erlebnissen der Menschen ernähren. Und ebenso erwächst aus dem großen Schulkomplex ein gewaltiger Turm, Tartarus genannt, in dem der Ursprung der Schattenwesen zu liegen scheint.

In all diese Geheimnisse wird man nach und nach eingeweiht und gehört irgendwann zum Team dazu, das sich dem Kampf gegen die Schatten verschworen hat. Es gilt also gemeinsam mit seiner Party die einzelnen Ebenen des Turmes zu entdecken, Gegner zu besiegen und, natürlich, die Welt zu retten. Dies gelingt einem nur mit seinen unterschiedlichen Persona, mächtige Wesen, die man aus seinem Inneren erwecken kann, wenn man sich mit einem pistolenähnlichen Gegenstand in den Kopf schießt.

Aber das bedeutet nicht, dass sich das Spiel auf die Kämpfe im Inneren des Turmes beschränkt. Auch der Schulalltag muss gemeistert werden und persönliche Bindungen gepflegt werden. Denn nur so erhält die Party am Abend auch genug Schlagkraft, um mit den Herausforderungen fertig zu werden. Deswegen gilt es die Balance zwischen abendlichen Ausflügen und schulischem Eifer zu halten, denn beides zehrt an den Energien der Spielfigur.

Die Steuerung ist leicht zu erfassen und stellt den Spieler vor keine großen Probleme. Im Kampf selbst ist es mit bloßem Draufschlagen nicht getan, hier muss man ein wenig taktisches Geschick entwickeln und im richtigen Zeitpunkt die richtige Persona mit ihren Fähigkeiten auswählen oder wissen, wann man sich seine Kräfte lieber aufspart. Steuern kann man hier lediglich die eigene Figur, doch kämpfen die anderen Partymitglieder recht vernünftig gesteuert mit.

So gesehen stellt Shin Megami Tensai: Persona 3" nichts Besonderes dar, wäre da nicht die absolut schräge und düstere Atmosphäre, die gerade in den dunklen Stunden besonders gut rüberkommt. Zusätzlich führt die Musik den Spieler stets die unterschiedliche Stimmung der Örtlichkeiten vor Augen. Und da die einzelnen Spielentwicklungen immer wieder von gut gezeichneten Anime-Sequenzen unterbrochen werden, kann man sich ab und an einfach zurücklehnen und die Show genießen.

Shin Megami Tensai: Persona 3" ist ein Spiel, das sicherlich nicht jedem gefällt. Wer Action liebt, der sollte nicht dazu greifen. Liebt man aber eine tiefe und dichte Geschichte, lässt sich von den Stimmungen einzelner Szenen mitreißen und von der besonderen düsteren Atmosphäre packen, dann gibt es eigentlich nichts besseres als dieses Ausnahmespiel. Allerdings sollte man Englischkenntnisse vorweisen können, da abgesehen vom Handbuch der Spieltext und die Dialoge komplett auf Englisch sind. Dann aber warten viele begeisternde und mitreißende Spielstunden auf einen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen RPG einmal anders, 9. Mai 2008
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Shin Megami Tensei: Persona 3 (Videospiel)
Nachts, zwischen Mitternacht und 00:01 schiebt sich eine weitere Stunde in die Zeitrechnung. Diese Zeit, Dark Hour genannt, wird jedoch von neimanden wahrgenommen, da alle Menschen in kristalline Objekte verwandelt werden, die Särgen ähneln und Schatten ihr unwesen treiben.
Einzige Ausnahme bildet eine Gruppe von Menschen, denen es möglich ist, über Personas zu verfügen, einer Art manifestierung der Seele, können die Dark Hour erleben.
Ziel dieser Persona-Nutzer ist es, den Tartarus zu erklimmen, ein turm der den Niedergang verkündet und ironischerweise in der Dark Hour dort steht, wo normalerweise die Schule steht.
Der Spieler übernimmt dabei die Rolle eines stummen Heldens, deren einziger hintergund ist, dass er neu in die Gegend zieht und seine Eltern vor zehn Jahren verlor.
Aber genug davon.

Persona 3 ist ein Dungeon Crawler, einer der penetranteren Sorte. Im kompletten Spiel gibt es nur einen Dungeon, den Tartarus, dessen 263 Etagen man erklimmen muss. Dann ist das Spiel nach dem finalen Boss zuende.
Jedoch ist es nicht möglich, den Tartarus in einem Rutsch zu erklimmen. Gelegentlich trifft man auf Barrieren, die das weiterkommen verhindern, aber dazu später mehr.
Der Held und dessen Mitstreiter sind allesamt Schüler, welche die örtliche Schule besuchen müssen. Hausaufgaben bekommt man aber keine auf, keine Bange. =)
Dabei gestaltet sich die Woche montags bis samstags dadurch, moorgens zur Schule zu gehen und am Nachmittag kann man sich mit freunden treffen oder andere Aktionen tun. Wie mutiger, charmanter oder klüger zu werden.
Erklimmt man den Tartarus nicht, macht man also das, was ein gewöhnlicher Jugendlicher tut. Dabei vergeht auch die Zeit, bzw. die Tage. Wie man diese verbringen mag, ist dabei dem Spieler selbst überlassen - die Schulbank zu drücken ist jedoch absolute Pflicht!
Ist dann schließlich im Spiel Vollmond, erscheint ein Bossgegner, den die Truppe besiegen darf und wodurch eine Barriere im Tartaruss ausgeschaltet wird, wodurch man den Turm weiter erklimmen darf. Das erstreckt sich von April 2009 bis Januar 2010.
Zwischendurch werden manchmal Story- und seltener Animesequenzen eingeworfen.
Gäbe es nur dies, wäre Persona 3 ein ziemlich fades RPG.

Was Persona 3 jedoch besonders macht, sind die Freunde, die man treffen kann. Durch das Treffen mit Freunden, Social Links genannt, wird die oft mit Abwesenheit glänzende Story abgerundet, jeder Freund erzählt dabei seine eigene Geschichte. Wie der Mitschüler, der in seine Lehrerin verschossen ist, die dominante Präsidentin des Schülerrats, das Mädchen, deren Eltern sich ständig streiten oder das alte Ehepaar vom Buchladen.
Indem man diese Freundschaften hegt und Pflegt (es gibt 20 an der Zahl, jede Freundschaft kann Rang 10 erreichen und ist somit abgeschlossen) ist es dem Spieler möglich, neue Persona freizuschalten, die er mittels Fusion bekommen kann, weitere Social Links freischalten oder Boni bei der Persona-Fusionierung bekommen.

Persona werden dabei so, wie in den älteren Shin Megami Tensei-Titeln fusioniert. Der Held kann nur Persona bekommen, die auf seinem Level-Niveau sind oder niedriger, jede Persona gehört dabei einer von 20 Arcana an und bringt ihre eigenen stärken und schwächen mit sich.

Das Kampfsystem ist auch interessant. Zuerst, der Held ist der einzige, der seine Persona wechseln kann und vom Spieler gesteuert wird.
Die Mitstreiter haben dabei eine feste Persona und werden von der KI gespielt.
Diese KI handelt, wenn sie frei handeln darf, recht gut, aber teilweise unüberlegt. Wenn eine Figur in Not ist, werden Heilmittel verwendet und es wird stets der Gegner angegriffen, der am meisten Schaden genommen hat.
Schafft man es dabei, seinen Gegner umzuwerfen, durch einen kritischen Treffer oder indem man die Schwachstelle angreift, kann die Figur noch einmal handeln.
Sind alle Feinde von den Füßen gefegt, kann eine All-Out-Attack ausgeführt werden. Die Helden rennen dabei auf die Gegner zu, wirbeln Staub aus und fügen immensen Schaden zu.
Umgekehrt kann auch der Feind die Helden umhauen, aber soweit ich weiß kann er keine All-Out-Attack ausführen.

Das wäre alles, was ich zum spiel zu sagen habe.
Es ist interessant, hat aber jede Menge Leerlauf, wenn man wegen Ferien oder Klausurvorbereitungen keine SLs machen kann.
Die musikalische Untermalung schwankt zwischen Rap und Pop und 'nem Zwischending hin und her (überhaupt nicht mein Geschmack) und die Synchronsprecherwahl ist über jeden Zweifel erhaben, besonders Mitsurus Stimme ist klasse.
Aber, es gibt fast ausschließlich Textboxen, die gelegentlich synchronisiert werden und ein Avatar zeigt den Gesichtsausdruck der Figuren. Dadurch fehlt es mir sehr an Gefühl in den Stimmen.
Ach ja, das Spiel ist komplett auf englisch, aber die Sprachbarriere ist niedrig und sehr leicht verständlich.

Klare Kaufempfehlung von mir, die Story ist gut, die SL klasse und der Schwierigkeitsgrad ist auf noirmal genau richtig.
Wenn das zuviel ist, spielt das Spiel auf leicht.

bleibt zu hoffen, dass auch Persona 3 FES ihren Weg nach Europa findet.
(FES beinhaltet eine Episode, die nach dem Hauptspiel stattfindet und das offene Ende des Hauptspiels abschließt)
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Shin Megami Tensei: Persona 3
Shin Megami Tensei: Persona 3 von THQ Entertainment GmbH (PlayStation2)
Gebraucht & neu ab: EUR 16,59
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