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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Amanethes ist...
... wie das Wiedersehen mit einem guten, alten Freund, den man viel zu lange Jahre nicht gesehen hat. Trotz der langen Zeit stimmt die Chemie sofort.

Tiamat wären aber nicht Tiamat, wenn sie dort stehen geblieben wären, wo sie 2003 mit Prey aufgehört haben. Amanethes ist in gewisser Hinsicht die Essenz von Tiamat. Man findet Facetten aus nahezu...
Veröffentlicht am 27. April 2008 von Onkel Benz

versus
6 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mäßig wie alles seit Wildhoney
Ein paar schöne Melodien, Ein wenig Gothic Rock a la carte...Mehr als 3 Sterne ist mit diesem für Tiamat verhältnisse annehmbaren Stück Musik nicht zu holen.
Bis zu "Deeper Kind of Slumber" strotzte Edlund nur so vor Ideenvielfalt und Experimentierfreudigkeit.
Heute hören sich die Stücke immer nur mehr nach einer lauen Mischung aus...
Veröffentlicht am 9. Mai 2008 von Alexander Arnold


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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Amanethes ist..., 27. April 2008
Rezension bezieht sich auf: Amanethes (Audio CD)
... wie das Wiedersehen mit einem guten, alten Freund, den man viel zu lange Jahre nicht gesehen hat. Trotz der langen Zeit stimmt die Chemie sofort.

Tiamat wären aber nicht Tiamat, wenn sie dort stehen geblieben wären, wo sie 2003 mit Prey aufgehört haben. Amanethes ist in gewisser Hinsicht die Essenz von Tiamat. Man findet Facetten aus nahezu sämtlichen Schaffenszeiten der Band in ein großes Ganzes eingebunden, das wie aus einem Guss ist.
Es gibt sogar wieder ein paar Growls von Johan Edlund zu hören - das hat es seit Wildhoney nicht mehr gegeben.

Als Anspieltipps möchte ich einfach mal vier Songs herauspicken:

1. The Temple Of The Crescent Moon (Geht Richtung "Clouds")
2. Summertime is gone (Hätte auch auf "Prey" sein können)
3. Raining Dead Angels (Geht schon fast Richtung "The Astral Sleep")
4. Misantropolis (Irgendwo zwischen "A Deeper Kind Of Slumber" und "Skeleton Skeletron")

Es gibt also die sowohl die ruhigsten als auch die heftigsten Momente auf Amanethes, die es bei Tiamat in den letzten Jahren gegeben hat.

Daher gebe ich 5 Sterne, denn für Fans von Tiamat und solche, die es werden wollen ist Amanethes ein sehr erfreulicher Pflichtkauf.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es rockt!, 15. Mai 2008
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Amanethes (Audio CD)
Tiamat sind eine sehr angenehme Band: Sie klingen niemals auf zwei Platten nacheinander gleich, aber verändern sich in nachvollziehbaren Bahnen. Man weiß zwar nie, was man genau bei einem neuen Album erwarten kann, aber es wird schon irgendwie nach Tiamat klingen.

Bei diesem neusten Werk ist Herr Edlund wieder etwas rauer und härter geworden: Der Gesang ist bissiger, die Gitarren heavyier – und das Ganze steht ihm ausgesprochen gut zu Gesicht!

Dabei wird nu natürlich nicht einfach nur das Brett runtergerockt, sodass jeder Song wie der vorherige und der folgende klingt, sondern jedes Lied hat seinen eigenen Charme. Und so ganz nebenbei streut Edlund auch noch ein paar großartige Melodien unters Volk (besonders schön finde ich dies bei "Misantropolis").

Und um das Ganze nicht langweilig werden zu lassen, findet sich natürlich auch der eine oder andere ruhige Moment auf der CD!

Dass dieses Vorgehen schon eine Hörerschaft mit Hang zur Offenheit erfordert, ist bei Tiamat nichts Neues. Von daher werden sie immer wieder Fans alter Alben vor den Kopf stoßen, die eben gern auf Bewährtes zurückgreifen.

Für mich persönlich kann ich nur das Fazit ziehen: ganz großes Kino! Unbedingte Kaufempfehlung!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach perfekt!!!, 15. Mai 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Amanethes (Audio CD)
Das neueste Werk der schwedischen Düster-Rocker bzw. Metaller ist einfach perfekt. Ausfälle sind keine zu verzeichnen. Zwar wurde die melancholisch-düstere Grundstimmung des Vorgängeralbums "Prey" beibehalten, doch klingen Tiamat jetzt nicht mehr ganz so sphärisch und verträumt, sondern zeigen sich in vielen Tracks deutlich härter, was sehr gut zu Ihnen passt. Die Vocals sind an manchen Stellen viel rauher, als man es bisher von Johan Eklund gewohnt ist und gleich in den ersten beiden Songs rotiert die Double-Bass heftig. Daneben gibt es auch wieder unheimlich atmosphärische, gefühlvolle Refrains, wie z. B. bei "Until the Hellhounds...", "Will they come?" und ""Misantropolis". Neben diesen Stücken empfinde ich insbesondere "The Temple of the Crescent Moon", "Via Dolorosa", "Meliae" und das Instrumental "Amantitis" als absolute Highlights des Albums. Aber auch die anderen Tracks sind sehr gelungen. Die Kompositionen klingen allesamt sehr innovativ und unverbraucht. Ich habe schon lange kein Album mehr gehört, das mich von Anfang bis Ende so gefesselt hat, wie dieses.

Ich kann das Album daher jedem Freund von atmosphärischen, düster-melancholischen Rock- bzw. Metalklängen uneingeschränkt empfehlen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das wahrscheinlich reifste Tiamat Album aller Zeiten, 16. Juni 2008
Es gibt so viel zu dieser Platte zu sagen daß ich gar nicht weiß wo ich anfangen soll. Sie ist enorm vielseitig - vor allem vom Gesangsaspekt.
Zunächst mal möchte ich - als Tiamat-Fan der 1.! Stunde anmerken, daß ich nicht finde, daß man zu den growls der Altwerke "Wildhoney" oder gar "The sleeping beauty " zurückgekehrt ist. Bei einigen der neuen Stücke z.B. den ersten beiden legt Johan zwar rauhen Gesang an den Tag, von growls kann jedoch keine Rede sein. Weiß nicht, ob ich ihn so schon mal habe singen hören.
Noch viel interessanter ist, daß ich bei einigen Stücken dachte, ich träume als ich ihn plötzlich in noch nie dagewesenener Manier in Sister und/oder Fields of the Nephilim ähnliche tiefe Gesangsspähren vordringen hörte - krass!!
'Until the Hellhound sleeps again' z.B. könnte auch ohne weiteres als Sisters Song durchgehen um nur mal ein Beispiel zu nennen!
Und dann, last but not least, haben wir den bekannten soft-Gesangsstil, den wir ja von den letzten VÖŽs nur zu gut kennen.
Kurzum: Vielseitiger kann Gesang eigentlich kaum noch sein - Das ist eben Johan Edlund!
Zur Musik: Die ruhigen Stücke überwiegen ganz klar die härteren. Den zu den härteren Stücken zählenden Opener finde ich ehrlich gesagt relativ schwach - vor allem im Vergleich zu dem, was folgen wird.
Erst bei Equinox of the gods können mich die Jungs mit der härter Gangart einigermaßen überzeugen - zählt doch auch dieser song nicht zur creme de la creme der harten Tiamat songs.
Was mich wahrlich umhaut auf dieser Scheibe sind die ruhigeren, balladesken Stücke! Wahnsinn!
Nach dem bereits erwähnten Stück until the hellhound sleeps again was mich in alten Sisters Erinnerungen schwelgen läßt kommt der wunderschöne song 'Will they come' - der erste wirkliche Hammer!
Es regnet dann förmlich melodiöse Kracher von diesem Kaliber und dann kommt der song 'Meliae'.
Puuhh. Was für ein song! Ich weiß nicht ob es momentan noch eine Band in der schwarzen Szene gibt die in der Lage wäre, so ein Stück zu komponieren mit solch sensationellen Gitarrensoli. Ganz klar old-school. Ich kann kaum glauben daß Tiamat daß selbst komponiert haben - könnte mir gut vorstellen, daß es eine Coverversion ist aber wenn, dann kenne ich das Original nicht.
Beginnt als perfekte ohrwurmartige Irish-pub One-man-und-seine-Gitarre Schunkelnummer und entwickelt sich zum hochkarätigen Pink-Floyd mäßigen Gitarrenbrett bei der so ziemlich jeder Irish-Pub-Solist an seiner Grenzen stieße ;-)
Einfach nur schön.
Fazit: Tiamat sind zurück - und das mehr als eindrucksvoll!
Wer ein Wildhoney pt.2 erwartet hat aufgrund irgendwelcher Rezensionen, die aufgrund 2-3 'härterer' songs den Vergleich zu diesem Alt-Meisterwerk anstellten, wird sicherlich enttäuscht. Das ist definitiv KEIN Wildhoney pt.2 - nicht mal ansatzweise.
Dies hier ist eines der vielseitigsten, schönsten Rockalben die ich seit Ewigkeiten gehört habe welches einen Ehrenplatz in meinem hoffnungslos überfüllten CD-Regal erhalten wird.
Klare 5 Punkte - alles andere ist Hohn und/oder basiert auf falschen Erwartungen.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Back to roots, nur besser!!, 6. April 2008
Rezension bezieht sich auf: Amanethes (Audio CD)
Ich kann nur sagen: Hut ab. Ein solches Album ( in welches ich schon mal reinhören durfte) hatte ich von Tiamat nicht mehr erwartet. Die Gruppe um Mastermind Johan Edlund schafft es den Sound ihrer bisherigen Outputs zu etwas Neuem zu generieren, ohne ihre Herkunft zu verraten.
Die Extreme werden stärker den je ausgelotet. Die Gitarrenarbeit ist excellent und klingt wärmer als auf dem Vorgänger "Prey". Die Soli finde ich persönlich besser als alles, was Tiamat jemals am Start hatten.Black Metal der alten Tage trifft auf Gothic Pop Melodien ( positiv gemeint) der neueren Outputs. Einige neue Instrumente mediterraner Art wurden hinzugenommen um den Sound abzurunden.Dies gelingt ebenfalls sehr gut. Der bisherige Hit des Albums ist für mich persönlich "The temple of the crescent moon". Ein sehr heavy und düster ausgefallenes Stück mit einem Refrain, der im Ohr bleibt. (Habe aber die komplette CD erst zweimal gehört).
Bleibt zu sagen, dass hier Altes und Neues zu einer super funktionierenden Symbiose verwurstelt wurde, der sich ab dem 18. April wohl kein Metal Fan verschließen kann. 5 Sterne
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Besser als je zuvor!, 7. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: Amanethes (Audio CD)
Irgendwie war es mir entgangen, dass Tiamats Vorgänger-Album "Prey" tatsächlich schon fünf Jahre auf seinem Buckel hatte, und man muss ganz klar sagen, dass eine direkte Verknüpfung zwischen "Prey" und dem neuen Album "Amanethes" nicht möglich ist. Somit klingt das neue Album wirklich "anders".
Ungewohnt hart kommen Tiamat daher - instrumental wie stimmlich.
Johan Edlunds Stimme erinnert zum Teil an die vom Clouds-Album (aus dem Jahr 1992). Allerdings geschieht dies nicht ausschließlich. Auch seine gewohnte (ruhigere) Stimme ist oft genug zu hören. Schöne Melodien sind reichlich vorhanden - trotz der erwähnten Härte, wobei es aber auch ruhige/verspielte Passagen gibt.
Man kann sich natürlich fragen wie es zu dieser Rückbesinnung auf alte Tugenden kam (zumindest in Ansätzen), aber es muss zweifellos festgehalten werden: es ist absolut gelungen!!!
Wer wie ich seit den Anfangstagen die Gruppe Tiamat begleitet, kann mit dieser CD nichts falsch machen. Wer evtl. nur die beiden Vorgängeralben "Prey" und "Judas Christ" kennt, sollte vorher lieber mal probehören.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das hätte ich nicht mehr erwartet!, 20. Juni 2008
Rezension bezieht sich auf: Amanethes (Audio CD)
Gleich einmal vorweg: Ich zähle mich zu den Wildhoney Jüngern und bin seitdem bei jedem Album (nur Phantasma de luxe hat mir noch ganz gut gefallen) ziemlich enttäuscht worden. Bei den letzten Platten hat mir dann meistens kein einziges Lied mehr gefallen, es hat viel zu oft wie eine billige Kopie von Sisters of Mercy geklungen.

So habe ich diese Neuerscheinung zunächst fast übersehen und ihr eher nur aus sentimentalen Gründen eine Chance gegeben. Und dann diese positive Überraschung: Johann Edlund hat es geschafft, ein geschlossen gutes Album herauszubringen, das wieder spährische Klänge hervorbringt und glatt als Nachfolger von Wildhoney oder Phantasma de luxe durchgehen würde. Ob die Musik auf einem Klangteppich dahinschwebt (Circles) oder gar die alten Paradise Lost vorbeischauen (Until the hellhounds sleep again), hier haben Tiamat mit fast jedem Lied einen Volltreffer gelandet. Besonders angetan bin ich aber von "Via dolorosa", das wohl stärkste Lied von Tiamat seit Gaia, der druckvolle Refrain treibt mir die Gänsehaut in den Nacken.

Nachdem schon Paradise Lost mit ihrem letzten Album "in requiem" wieder eine Steigerung erkennen haben lassen, haben Tiamat noch eins draufgesetzt und dem für mich schon totgeglaubten Gothic Metal einen ordentlichen Tritt in den Allerwertesten gegeben. Dafür gibt es ohne Zögern die Höchstnote!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hart und zart, 5. Juni 2008
Von 
Thomas Meyer (am Harz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Ich kenne Tiamat bereits seit 1994 und schätze einen Großteil ihres Outputs wirklich sehr. Besonders "Wildhoney" und die zweite Hälfte der "Deeper kind of slumber" gehören für mich zu den Sternstunden düsterer und psychadelischer Rockmusik.

Im Unterschied zum letzten, insgesamt doch recht gefälligen Album "Prey" wirkte das neue Album "Amanethes" auf mich nach einmal Durchhören ziemlich roh und zerrissen und ich hätte es beinahe voreilig abgeschrieben. So ging es sicherlich Einigen, die dann vorschnell negative Kritiken äußerten (so auch hier bei Amazon nachzulesen). Zum Glück waren bei mir doch einige Passagen hängengeblieben und ich bin froh, dem Album eine zweite Chance gegeben zu haben. Nach und nach kristallisieren sich nämlich doch eine Struktur und unheimlich viel Feinheiten heraus. Grob gesagt ist die erste Hälfte recht hart, bisweilen sogar brachial, während die zweite eher soft ist. Geschickt platziert sind aber in der ersten Hälfte mit "Will they come?" ein langsameres, gefühlvolles Stück und in der zweiten Hälfte mit "Via Dolorosa" ein echter Shouter, so dass im Rahmen des Gesamtkonzeptes für Auflockerung gesorgt ist.

Überhaupt ist dieses vielleicht sogar die abwechslungsreichste Tiamat-Platte bisher. Hier finden sich einige der härtesten und einige der softesten Tiamat-Stücke ever. Respekt für diesen Mut zur Kompromisslosigkeit! Auch das von J. Edlund in einem Interview beschriebene Konzept, die Stücke in einem gewissen "demoartigen Zustand" zu belassen, muss als geglückt bezeichnet werden, denn so gewinnt das Album enorm an Authentizität und Tiefe. Trotz dieser "Rauhheit" blitzen sehr viele songschreiberische und technische Raffinessen durch. Eigentlich hat jeder Song ein "gewisses Etwas". Sei es nun die zerbrechliche Kinderstimme, die einen harten Song ganz sanft ausklingen lässt, die weiblichen Vocals, die desöfteren im Hintergrund eingesetzt werden, das Break in "Summertime is gone", das ein eher unauffälliges Lied plötzlich noch zu einer Gänsehautnummer werden lässt, verschiedene elektronische Spielereien und und und.

Zudem gibt es etliche (gewollte?) Wiedererkennungswerte. So könnte ich z.B. bei "Lucienne" schwören, Andrew Eldritch ("Sisters of Mercy") himself singen/raunen zu hören. Und so eine Nummer wie "Meliae" hätte wohl David Gilmour ("Pink Floyd") gerne auf seinem letzten Solo-Album gehabt. Dieses Stück gehört zusammen mit den beiden davor platzierten Songs "Misantropolis" und "Amanitis" (geniales Instrumental!) und den beiden Eröffnungskrachern auch zu den stärksten des Werkes.

Five Stars go to Sweden.
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6 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mäßig wie alles seit Wildhoney, 9. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: Amanethes (Audio CD)
Ein paar schöne Melodien, Ein wenig Gothic Rock a la carte...Mehr als 3 Sterne ist mit diesem für Tiamat verhältnisse annehmbaren Stück Musik nicht zu holen.
Bis zu "Deeper Kind of Slumber" strotzte Edlund nur so vor Ideenvielfalt und Experimentierfreudigkeit.
Heute hören sich die Stücke immer nur mehr nach einer lauen Mischung aus Sisters of Mercy, The Mission, Paradise Lost und Fields of the Nephilim an.
Hier und da ist jetzt noch ein bischen Danzig eingestreut.
Da höre ich mir lieber das Orginal an!
Immerhin hat dieser Output stellenweise wieder etwas mehr Biss als der letzte!
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8 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ärgernis, 19. Juni 2008
!!!Vorsicht beim Kauf!!!
Mit sehr großen Erwartungen legte ich mir "Amanethes" zu -und stellte fest, dass kein einziger Song meinen Erwartungen gerecht wird. Tiamat war früher mal eine Band, die stetig gute Alben veröffentlichte und sich von Zeit zu Zeit steigerte. Angefangen mit "Sumerian Cry", forgesetzt mit den grandiosen "The Astral Sleep" und "Clouds" gipfelte sich ihr Schaffen in "Wildhoney" (jaja, wieder einer, der Tiamat an "Wildhoney" misst -aber das muss einfach sein -denn mal ehrlich: sowas haben die kein zweites Mal ansatzweise geschafft). Mit "A Deeper Kind Of Slumber" verzeichnete sich dann der Bruch -es war aber insgesamt noch eine sehr interessante und sehr innovative Veröffentlichung. Danach kam einfach nichts besonderes mehr. Alle nachfolgenden Veröffentlichungen wirkten meiner Meinung nach uninsipiert. Ich konnte zumindest nicht mehr diese dichte Atmosphäre, den Zauber der ersten Alben verspüren. Auf "Amanethes" wird stellenweise versucht, an alte Zeiten anzuknüpfen, leider ohne Erfolg. Die Luft ist raus und die krampfhaften Versuche, wieder zu "growlen" (wenn man das überhaupt so nennen kann) wirken einfach aufgesetzt und stellenweise sogar deplaziert. Leute, lasst Euch nicht von Sprüchen wie "klingt wie damals" oder "die beste Tiamat-Scheibe seit Wildhoney" einwickeln -hört vor dem Kauf mal rein und entscheidet dann. Sonst geht es Euch wie mir und ihr werdet maßlos enttäuscht. Mit "Amanethes" stirbt nun auch meine letzte Hoffnung, dass Tiamat nochmal ein gutes Album veröffentlichen. Das hier ist (mal wieder) nicht mehr als abgedroschener, gelangweilter Gothrock, wie es ihn schon tausendfach gibt.
Anspieltipps? -Keine!
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Amanethes
Amanethes von Tiamat (Audio CD - 2008)
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