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am 24. Februar 2008
Viele US-Zeitschriften schrieben bereits, dass Odin Sphere ein Meisterwerk wurde. Dem kann ich nur zustimmen.

Das Spiel dreht sich um 5 Charaktere aus unterschiedlichen Reichen. Gwendolyn, die Tochter Odins, ist der erste spielbare Charakter. Hat man ihre Geschichte abgeschlossen, dürft ihr die Geschichte des Pooka Princes erleben. Nach und nach fügen sich die einzelnen Storylines zu einem famosen Ganzen zusammen.

Das Gameplay ist eher action-betont. Ihr lauft durch die wunderschön gestaltete 2D-Level und bekämpft eure Widersacher in Echtzeit. Besiegte Gegner hinterlassen wertvolle Punkte um entweder euren Helden oder seine Waffe aufsteigen zu lassen. Wollt ihr das Waffenlevel erhöhen, müsst ihr einfach die Punkte einsaugen, aber wenn ihr euer Charakter-Level steigern wollt, müsst ihr Samen in die Erde pflanzen, welche dann die umherfliegenden EXP-Punkte einsaugen. Haben sie genügend gesammelt, entsteht ein Baum, von welchem ihr dann z.B. Äpfel bekommen könnt, die massig EXP geben. Der Unterschied zwischen Charakter- und Waffenlevel ist, dass bei ersterem sich die HP und bei letzterem der Angriff erhöht und er neue Attacken erlernt. Später habt ihr auch noch die Möglichkeit in ein Restaurant und ein Cafe zu gehen um euch Speisen zu bestellen, welche dem Helden gehörigen EXP-Zuwachs geben.

Über die Grafik muss man nichts mehr sagen. Odin Sphere ist sicherlich das schönste PS2-Game. Der eigentlich perfekte Eindruck wird nur von teils heftigeren Slowdowns getrübt. Die Musik ist auch über alle Zweifel erhaben und passt perfekt zum Geschehen.

Selten durfte man eine derart märchenhafte Atmosphäre genießen in einem Videogame. Meiner Meinung nach ist Odin Sphere das letzte große RPG, welches in Deutschland erscheint.
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am 15. März 2008
Odin Sphere ist bereits vorletztes Jahr in Japan erschienen und hat jetzt schließlich auch den Weg nach Europa geschafft. Ich für meinen Teil habe vor ein paar Tagen den Test gelesen und mich sofort in die wirklich grandiose 2D-Grafik verguckt - ein paar Stunden später befand sich das wohl letzte Meisterwerk, das die angestaubte PS2 noch erleben darf, in meinem Besitz.

Zunächst mal vorweg:
Wie schon in einigen Rezensionen vorher angedeutet handelt es sich bei diesem Spiel nicht wirklich um ein RPG im Stile von meinetwegen Final Fantasy - bei Odin Sphere gehts eher um knallharte Action mit Rollenspiel-Elementen, also Erfahrungspunkte, einem Inventar und z.B. der Möglichkeit, durch Alchemie neue Gegenstände wie beispielsweise Heiltränke herzustellen.

Ich bin mir gar nicht sicher, wo ich anfangen soll - Odin Sphere besticht durch eine Atmossphäre, bei der kaum ein anderes neueres Spiel mithalten könnte.

Da wäre zum einen die Grafik, die komplett in 2D gehalten ist - wohlgemerkt kein Pseudo-2D, in dem 3D-Figuren vor einer zweidimensionalen Landschaft agieren, sondern dem 2D, in dem jede einzelne Grafik, jedes Detail, jede Figur, jede Animation von Hand gezeichnet wurde. Jedem, der etwas für handgezeichnete 2D-Grafik übrig hat, wird unweigerlich die Kinnlade runterklappen - und das sicher mehr als einmal.

Passend untermalt wird das Geschehen von der wirklich tollen, aufwendigen Musik, die sicher mit zu dem besten gehört, was ich in den letzten Jahren in einem Videospiel gehört habe. Etwas aus der Reihe fällt hier die Kampfmusik, die zwar je nach Abschnitte unterschiedlich ist, aber sich doch nach einer Weile wiederholt - das ist allerdings kaum ein Beinbruch, da der Spieler meist sowieso wenig Zeit hat während des Kampfes hinzuhören, wenn er sich gegen ein halbes Dutzend oder mehr Gegner gleichzeitig verteidigt.

Größter Schwachpunkt von Odin Sphere ist in meinen Augen, das es stark repetetiv ist - d.h. von einem Storyschnipsel geht es zum nächsten Schlachtfeld, das feinsäuberlich mit Speer, Klinge, etc. seziert wird, es folgt am Schluss des Schlachtfeldes ein Endgegner, und nach dessen Ableben wird die Story wieder ein Stück weitererzählt.

Im Prinzip ist das eine Spielmechanik wie man sie von tausenden und abertausenden Actionspielen kennt, also sollte das eigentlich in Ordnung gehen. Aber da Odin Sphere für eine Spieldauer von etwa 30 bis 40 Stunden ausgelegt ist, kann das Ganze doch hin und wieder ein bisschen langweilen.

Glücklicherweise - und da hat der Hersteller alles richtig gemacht - wird die Daueraction von einer Story eingerahmt, die einfach nur großartig ist und den Spieler förmlich dazu zwingt, weiterspielen zu wollen. Im Prinzip handelt Odin Sphere die Geschichte von 5 unabhängigen Charakteren ab, deren Schicksale allerdings durch einige Querverbindungen miteinander verwoben sind.

Im ersten Kapitel z.B. erlebt man die Geschichte der Walküre Gwendolin, die noch relativ autark ist, obwohl auch hier einige Figuren aus dem späteren Spielverlauf auftauchen. Richtig in Schwung gerät die Suchtspirale dann allerdings spätestens ab Kapitel 2 - der Geschichte des Menschenprinzen Kornelius, der sich plötzlich als Pooka (Bewohner der Welt, die durch einen Fluch in hasenähnliche Geschöpfe verwandelt wurden) in der Unterwelt wiederfindet, dort erstmal heimlich still und leise entfliehen muss und bei seiner Durchreise durch das angrenzende Land des Dämonenkönigs Odin von den Walküren gefangen genommen wird.

Auf wen trifft er natürlich im Palast des Dämonenkönigs? Auf Gwendolin, die auch gleichzeitig Tochter von Odin ist.

So setzt sich die Geschichte immer weiter fort. Ich für meinen Teil empfand die Tatsache, das man mit der aktuellen Spielfigur auf Figuren trifft, die man ein paar Stunden vorher noch selbst gesteuert hat, als wirkliches Aha-Erlebnis. Dieser Kunstgriff beim Aufbau der Story sowie allgemein die Story selbst werden mich sicher nicht ruhen lassen, bevor die Geschichte um die 5 Protagonisten zu einem befriedigenden Abschluss gekommen ist.

Eine Warnung soll zu dem Spiel aber noch ausgesprochen werden:
Es ist wirklich nichts für Anfänger - teilweise sind die Kämpfe schon gegen normale Gegner knüppelhart und gerade die End-und Zwischengegner haben bisweilen Angriffe in petto, die den Spieler mit einem einzigen Treffer aus den Socken pusten. Bissspuren im Joypad sind vorprogrammiert, wenn man zum zehnten mal am gleichen Gegner scheitert.

Hat man sich allerdings an den Schwierigkeitsgrad gewöhnt und geht mit der Einstellung an das Spiel, das nicht sofort immer alles auf Anhieb funktionieren und das man sich den Weg hin und wieder geradezu freibeissen muss, erwartet jeden Spieler der mit dieser Art Spiel etwas anfangen kann nichts weniger als ein Meisterwerk.

Zwei Worte:
Must have!
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am 24. Juni 2010
PRO:
- Das Spiel hat eine wunderschöne handgezeichnete Grafik die vor liebevollen Details strotzt. Es mag sein, dass der
sehr japanische zu weilen kindliche Look polarisiert - in diesem Spiel passt er aber gut zum Gesamtkonzept.
- Eine dichte, ineinander verwobene, durchgehende Story über alle 5 spielbaren Charaktere hinweg wird in zahllosen
Zwischensequenzen erzählt. Teilweise zwar seltsame Wendungen, aber ein schönes Finale.
- Die Hintergrundmusik empfinde ich als stimmig und passend.
- Man hat die Wahl zwischen englischer und japanischer Sprache kombiniert mit deutschem Untertitel - SUPER!

Die von einigen Leuten angesprochenen Slow-Downs existieren. Ich empfinde sie als nicht so sehr störend, insbesondere da dadurch die vereinzelt doch anspruchsvollen (Boss-)Stages etwas einfacher werden.

CONTRA:
- Das Levelsystem hätte man etwas verbessern können. Zunächst erscheint es originell aber man durchschaut recht
schnell die sehr simplen Mechanismen die dahinter stecken. Danach läuft es nur noch auf eine optimale Ausnutzung des
vorhandenen Inventars hinaus was sehr viel manuelle Verwaltung benötigt.

FAZIT:
Trotz dieser einen genannten Schwäche überzeugt mit Odin Sphere. Eine so liebevoll erzählte Geschichte in einem einzigartigen Grafikstil findet man nicht oft in dem heutigen Einheitsbrei. Trotz simpler Prügel-Action sind die Boss und Zwischenboss Kämpfe herausfordernd und da man auch wissen möchte, wie die Story weitergeht bietet Odin Sphere gute 30-40 Stunden Spielspaß.
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am 11. Dezember 2009
...und da ist es egal, ob meine Lieblingsspieleschmiede nur unten rechts am Rande angegeben ist.
Allein beim Einlegen, Starten und Spielen von Odin Sphere wird der geübte Spieler sofort parallelen zu Final Fantasy feststellen. Der Sound wirkt stets passend und imposant, wie man es nicht anders kennt und die Story ist verstrickt und episch. Zudem ist die Erzählart, dass alles "nur" Geschichten aus Büchern sind recht interessant und zieht klare Abschnitte zwischen den einzelnen Handlungssträngen.
Denn zur Auswahl stehen viele unterschiedliche Charactere (die natürlich erst nach und nach freigespielt werden müssen), die allesamt die gleiche Geschichte vereint und aus der jeweiligen Sichtweise wiedergibt.
Das Gameplay halte ich persönlich für leicht gewöhnungsbedürftig, da zwar jeder schnell den 2D-Kampf beherrschen sollte (insbesondere die "älteren" Zocker wie ich^^), es jedoch bei mehreren Gegnern zu simplem Buttonsmashing und vor allem bei Endgegnern sehr hektisch wird sich schnell zu heilen oder einen Zauber zu wirken, was mich persönlich sehr oft gefrustet hat.
Auch bin ich nicht unbedingt ein Fan des Essen-um-aufzuleveln-Systems geworden, fand dafür aber gefallen am Alchemiesystem (vom simplen eins-und-eins kombinieren bis zu mehreren Ingredentien nacheinander) und Essen zubereiten.
Die größten Kritikpunkte sind zunächst einmal das schnell zu klein werdende Inventar (quasi das Gegenteil zu neueren Harvest-Moon-Taschen) und die fehlende Abwechslung.
Warum das? Ganz einfach. Ihr wählt eine Figur aus und dann ein Gebiet. Im Gebiet kämpft ihr euch durch mehrere Abschnitte, findet Dinge, kämpft, kombiniert, kämpoft, sammelt, kämpft, esst und kämpft immer auf die mehr oder weniger gleiche Weise. Ich meine klar, komplette Street Fighter- und Tekken-Movelisten kann man nicht umsetzen, aber mehr als nur oben-unten-geradeaus wäre durchaus dringewesen. Auf jeden Fall kommt ihr danach in ein anderes Gebiet und so geht es immerzu weiter.....dann die nächste Figur und ihr werdet immer und immer wieder an die ein und selben Schauplätze mit den ein und selben Gegner kommen, nur das immer mal etwas anderes gesagt und getan wird um die Story von allen Seiten zu beleuchten.
Man soll mich nicht falsch verstehen, denn jeder der dieses Spiel spielt, wird garantiert wissen wollen wie alles miteinander verknüpft ist, jedoch wird der Spieler (aller Wahrscheinlichkeit nach so wie ich) bei der dritten Person sich denken "schon wieder der Vulkan, da brauche ich den Trank und die Gegner werden bekämpft", "jetzt bin ich wieder im Eisgebirge und dann kommt das" und "achso, wieder die Unterwelt".
In jedem Fall kann man Odin Sphere empfehlen, wenn man einen langen Atem hat und auch mal etwas anspruchsvolleres und Story-komplexes 2D-3D-Jump 'n run-Adventure-moshing-Spiel sucht.
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am 8. Juni 2012
Odins Sphere ist ein Musterbeispiel dafür, welchen unverwechselbaren Charme,
mit liebe zum Detail gezeichnete 2D Grafik einem Spiel einhauchen kann. Jeder Hintergrund, jedes Sprite strotzt geradezu vor kleinen, oftmals erst auf den zweiten Blick auffallenden Einzelheiten. Aber auch die inneren Werte,des stilistisch japanisch gehaltenen RPGs können überzeugen. Eine Vielzahl an Waffen und Zaubergegenständen lässt im Hinblick auf spielerische Abwechslung keine Wünsche offen. Zudem geht die Charakterentwicklung wunderbar intuitiv von der Hand und vermeidet unnötig komplizierte Menülabyrinthe.
Ich kann Odins Sphere nur jedem wärmstens empfehlen,der Rollenspielen mit Echtzeitkampfsystem etwas abgewinnen kann.
Das Spiel gehört definitiv in jede PS2 RPG Sammlung.
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am 8. August 2011
Ich habe es bis jetzt nur wenig angespielt aber ich finde es echt gut gemacht. Die Charaktere sind Detailverliebt, was ich sehr toll finde.

Von der Steuerung ist es sehr einfach und auch von unerfahrenen Spielern zu meistern.

Die Maps sind sehr ähnlich wie ich finde, Mobs die einem entgegen kommen werden einfach platt gemacht, Bosse analysiert und ebenso vernichtet. Also viel drauf rumkloppen. Aaaaaber da man sich seine eigene Nahrung anpflanzen kann und verschiedenste Alchemietränke brauen kann, hat es auch wieder was total anregendes.

Ich habe vllt. gerade mal 2 Stunden gespielt, aber für eine gute Rezension reicht es!

*Daumen hoch*

Ich hoffe ich konnte helfen :)

Lato
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am 3. April 2008
Viel wurde über "Odin Sphere" geschrieben und geredet. Ich bin nach all den guten Reviews aus den USA mit gespannter Erwartung an das Spiel rangegangen, um im Ende doch eher enttäuscht als hellauf begeistert zu sein.

Ich stimme ohne Abstriche zu, dass "Odin Sphere" optisch ein wunderschönes Spiel ist, des weiteren finde ich die Idee von fünf ineinander verschachtelten Handlungssträngen grundsätzlich gut. Auch die Spielbarkeit lässt kaum Wünsche offen, sobald man sich mit der Spielmechanik etwas angefreundet hat.

Meine Hauptkritik richtet sich auf den allgemeinen Spielumfang: Zwar versprechen fünf Charaktere eine lange Spieldauer, allerdings ließ bei mir die Spielmotivation rapide nach, als ich erkennen musste, dass man mit jedem Charakter die gleichen Levels und Umgebungen abwandert und dabei die gleichen Gegner und Bosse bekämpft.

Ich hatte das Spiel mit der Valkyrie nach nicht einmal fünf Stunden durch - das ist sonst in Spielen mit RPG-Elementen die Zeit, die ich brauche, um mich erst einmal mit der Spielfigur identifzieren zu können. Da wurde nach meiner Meinung enorm viel Potenzial verschenkt, zumal die Story gegen Ende nach gelungenem Beginn doch sehr trivial und einfallslos wird.

Mag sein, dass ich die wahre Schönheit von "Odin Sphere", von der allerortens geschwärmt wird, nicht ganz erfasst habe, für mich jedoch bleibt das Spiel weit hinter den Erwartungen zurück.

Pluspunkte gibt's wiegesagt für das gelungene und interessante Gameplay an sich, der Umfang ist jedoch eine kleine Frechheit, die Streckung der Spieldauer durch weitere Charaktere wirkt dabei nur künstlich.
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am 17. September 2008
Ich las die Rezensionen, habe mir Bildmaterial angesehen und war Feuer und Flamme für dieses Spiel. Ob es auch halten würde was es hier verspricht? Ich habe es gekauft und muss sagen, ja hat es auf jeden Fall. Natürlich ist die Grafik und das ganze Setting Geschmackssache aber ich finde die grafische Umsetzung von Odin Sphere einfach wundervoll. Man kann einfach nur sagen, dass es wunderschön aussieht, extrem farbenfroh ist und diese Farben auch sehr kraftvoll sind. Es ist eine Freude seinen Charakteren durch das Spiel zu folgen.
Das Spiel selbst ist ein fesselnder Sidescroller mit einigen Rollenspielelementen. Die Geschichte ist schön erzählt, auch wenn es mich ein wenig gestört hat nicht von anfang an frei meinen Charakter wählen zu können.
Ein letztes, fast perfektes Spiel für die Playstation 2.

Für die Playstation 3 wird es soetwas wohl nie geben, was ich sehr schade finde.
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am 16. Februar 2011
Japaner verwursten die Europäische Sagen- und Mythenwelt auf schöne Weise. Man spielt nacheinander fünf Chars und erfährt so immer mehr über die Geschichte des Spiels. Die Grafik ist schön und es hat durch das 2-D-spielen einen nostalgischen Charakter. Man kann z.B. Tränke brauen, Essen gehen und selbst Pflanzen. Die Geschichte ist sehr fest und man muss einem bestimmten Strang folgen, aber dennoch macht das Spiel wirklich Freude und man verbringt für sein Geld viele, schöne Stunden vor der Konsole. Die Chars sind schön ausgearbeitet und das Spiel hat viele schöne Details. Man ist traurig, wenn es dann vorbei ist und wünschte es gäbe einen zweiten Teil, auch wenn das nicht passen würde...
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am 19. Januar 2014
Odins Sphere ist eines der wunderschönsten RPGs die ich jemals gespielt habe. Wenn nicht sogar das Schönste. Leider hat Odins Sphere ein paar böse Schwachpunkte macht aber an den Stellen auf die es ankommt alles richtig.

Das größte Manko an Odin Sphere ist, wie viele schon erwähnt haben, die Tatsache, dass man immer und immer wieder die selben Level durchläuft und die selben Bosse bekämpft. Das Spiel hat nur ein spärliches Repertoir an Leveln und Bossen und dieses wird bei allen 5 Charakteren mehr als ausgeschöpft. Es gibt diesbezüglich leider wenig Variation und Vielfalt. Warum dann 5 Sterne?

Es ist ganz einfach die Atmospähre des Spiels die mich von der 1. Sekunde an gepackt hat. Die wunderschön gestaltete 2D-Grafik, die liebevoll erzählte epische Geschichte, die atemberaubende Musik und die liebevollen und sympathischen Charaktere. All diese Dinge machen das Spiel zu einem Meisterwerk und lassen einen träumen.

Diese Rezession ist natürlich rein subjektiv und ich kann verstehen warum einige Leute das Spiel nicht mögen und es dememstsprechend schlecht bewerten. Für mich alledings steht Odins Sphere in der Liste meiner lieblings RPGs ganz weit oben.
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