Kundenrezensionen


55 Rezensionen
5 Sterne:
 (35)
4 Sterne:
 (12)
3 Sterne:
 (2)
2 Sterne:
 (3)
1 Sterne:
 (3)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


33 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Amüsantes Spiel mit Klischees
Ich glaube, einige der Vorrezensenten haben diesen Film ernster genommen, als er sich selber nimmt. Er spielt genau mit den Klischees, die sie ihm vorwerfen - und das auf eine höchst amüsante und unterhaltsame Art.

Als (ehemaliger) Student kriegt man schon ziemlich am Anfang das große Schmunzeln, wenn Xavier aus dem Off berichtet: "Es gibt...
Veröffentlicht am 14. Dezember 2009 von jazz-stern

versus
7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen So und noch viel besser!
Ein Jahr Barcelona. Der Film kommt meinem Jahr Barcelona als Erasmus sehr nahe. Erst als Einführung zur Vorfreude und nun als Einnerung des BCN-Vermissens. Barcelona ist Katalonien, nicht Spanien und deshalb wird auch primär katalanisch gesprochen. Da muss man sich halt vorher klar machen. Ganz amüsanter, netter Film. Keine Meisterleistung. Das beste der...
Am 28. November 2005 veröffentlicht


‹ Zurück | 1 26 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

33 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Amüsantes Spiel mit Klischees, 14. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: L' Auberge Espagnole - Barcelona für ein Jahr (DVD)
Ich glaube, einige der Vorrezensenten haben diesen Film ernster genommen, als er sich selber nimmt. Er spielt genau mit den Klischees, die sie ihm vorwerfen - und das auf eine höchst amüsante und unterhaltsame Art.

Als (ehemaliger) Student kriegt man schon ziemlich am Anfang das große Schmunzeln, wenn Xavier aus dem Off berichtet: "Es gibt verschiedene Austauschprogramme für Studenten. Eins davon heißt Erasmus und ist ein einziges großes Durcheinander." - Jawohl, Xavier, so ist es. Das Hetzen von Büro zu Büro, das mühsame Zusammensammeln obskurer Unterlagen, die resoluten Damen in den Büros - das ist Unialltag.

Angekommen in Barcelona, sind die Storys rund um die turbulente internationale Studenten-WG köstlich und unterhaltsam in Szene gesetzt - etwa der Zettel neben dem Telefon, auf dem in allen Sprachen "XX ist gerade nicht zu Hause" steht, oder die Konflikte zwischen den unterschiedlichen Charakteren, wenn es ums Putzen oder das Befüllen des Kühlschranks geht. Da steckt überall auch ein Funken Wahrheit drin - so geht es zu in einer internationalen WG! Natürlich überdreht der Film das alles, aber dafür ist es eine Komödie und nicht "Big Brother aus dem Studentenwohnheim".

Ganz besonders stark ist der Film dort, wo er mit den schon erwähnten Klischees zwischen Nationen und Menschentypen spielt. Das abgedrehte "Bewerbungsgespräch" von Xavier in der WG ist das erste große Bonbon dieser Art. Zu erwähnen ist, dass die Studenten tatsächlich von Schauspielern der jeweiligen Nation gespielt werden - der Deutsche ist ein Deutscher, die Spanierin eine Spanierin und so weiter. Dass nun gerade der Deutsche an Xavier "typisch deutsche" Fragen stellt oder ausgerechnet der Bruder der Engländerin sich bei einem Besuch in der WG britisch-prollig benimmt und mit seinen politisch höchst unkorrekten Statements die Sympathie aller verscherzt - genau das macht den Charme dieses Streifens mit aus, denn als Zuschauer empfindet man sehr wohl, dass es hier darum geht, Vorurteile aufs Korn zu nehmen. Dabei bleiben aber alle Charaktere trotzdem liebenswert (gerade der unbeliebte britische Bruder wächst zum Schluss in einer grandios komischen Szene über sich hinaus). Und - in jedem Witz steckt ja auch ein Körnchen Wahrheit, sonst würde er nicht funktionieren.

Die ganzen Liebes- und Trennungsklüngel sowie die Sauf- und Partygelage, von denen der Film ebenfalls pflichtschuldig erzählt, laufen da fast nebenher und dienen eigentlich am ehesten dazu, das Bild unbeschwerter studentischer Eskapaden und Freiheiten abzurunden. Gut umgesetzt ist das Ganze durchaus - ich persönlich spüre beim Anschauen des Films immer das leichte Prickeln warmer Sonnenluft auf der Haut, rieche Meer und Tapas. Ein bisschen Träumerei ist eben auch dabei.

Besonders in mein Herz gespielt hat sich süße Wendy als Vertreterin von der Insel. Auch die bewährte Audrey Tatou als Xaviers Freundin Martine wird ihrer Rolle gerecht, und endlich mal nicht als die lächelnde Sympathie in Person - hier geht sie einem schon in den ersten fünf Minuten auf den Geist mit ihrem weinerlichen Gehabe und ihrem Unverständnis Xavier gegenüber. Dass diese Beziehung zum Scheitern verurteilt ist, ist so für den Zuschauer komplett nachzuvollziehen. Dies arbeitet der Film auch visuell heraus: Während eines Telefonates zwischen den beiden sieht man Xavier in der Sonne Barcelonas stehen, im Hintergrund spanische Musik aus einer Bar - während Martine im grauen verregneten Paris aus dem mit Tropfen übersähten Fenster starrt und traurig ist, dass Xavier sie nicht besuchen kommt.

Fazit: Sehr unterhaltsamer, amüsanter und unbeschwerter Studentenfilm, der sich selbst nicht so ernst nimmt. Auf jeden Fall sehenswert, vor allem für Leute, die als Student ebenfalls einige Zeit im Ausland verbracht haben.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lustige und unterhaltsame Komödie aus Frankreich, 19. Juli 2005
Als ich mir den Film von Klapisch zum ersten Mal angeschaut habe fand ich ihn so gut, dass ich ihn mir sofort ein zweites Mal ansah. In diesem Film kann so ziemlich jeder Student und ziemlich jede Kultur sich wiederfinden. Um in seinem Job weiterzukommen muss der Protagonist Xavier für ein Jahr nach Barcelona um dort zu studieren und zieht in einer multikukturellen WG ein. Der anfangs etwas prüde Franzose entwickelt sich im Laufe des Films zu einem wahren Herzensbrecher und aus den verschiedenen Studenten die in der WG leben wird zum Schluss eine eingespieltes Team.
Der Film ist es wirklich wert angesehen zu werden.Für alle Liebhaber dieses Films, in Luxemburg ist gerade die Fortsetzung des Films angelaufen... Der Titel lautet "Les poupées russes" und erzählt wie Xavier 5 Jahre nach seinem Studium in Barcelona als Schriftsteller sein Leben meistert. Ich hab mir den Film angesehen und bin sehr begeistert von der Fortsetzung... also ab in die Kinos
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ¡Hola Barcelona!, 1. November 2004
Von 
zueribueb (Zürich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Endlich und leider sehr spät wird der unwiderstehlich charmante und völlig coole Feel-Good-Film "L'auberge espagnole" doch noch in einer deutschen Fassung veröffentlicht. Leider ist die Edition nicht wirklich ein Hit, denn neben dem Film werden keine Extras geboten. Das ist sehr schade, denn es gibt eine sehr empfehlenswerte französische 2-DVD-Version mit ausführlichem Making-of, 13 geschnittenen Szenen, die von Cédric Klapisch in liebenswerter Weise präsentiert werden, sowie einem Anti-Aids-Kurzfilm mit Valéria Bruni-Tedeschi.
Xavier, eigentlich ein totaler Langweiler, ist gerade mit dem Studium fertig und hat im Wirtschaftsministerium einen Job in Aussicht. Allerdings erst in einem Jahr und Voraussetzung ist ein Nachdiplomstudium in Spanien. Mit dem Erasmus-Programm der EU kommt er nach Barcelona und lässt seine Hippie-Mutter und seine neurotische Freundin Martine (Amélie-Star Audrey Tautou) in Paris zurück. Schon auf dem Flugplatz trifft er auf das seltsame und eher peinliche Paar Jean-Michel, einem aufdringlichen Arzt, und Anne Sophie, einem schüchternen Dummerchen. In Barcelona findet Xavier dann einen Platz in einer WG und wohnt schliesslich in europäischer Eintracht mit der Engländerin Wendy, dem Italiener Alessandro, dem Deutschen Tobias, dem Dänen Lars, der Spanierin Soledad und der Belgierin Isabelle zusammen und schliesslich hängt auch noch Wendys nervender Bruder William in der WG herum. Es ist nicht erstaunlich, dass Xavier bald erkennt, dass sich das Leben nicht nur an der Uni abspielt. Xavier entdeckt die mediterrane Lebensart, ein entspanntes Lebensgefühl, die Frauen und die Liebe. Ausserdem wird ihm bewusst, dass er nicht eine Karriere in der Verwaltung machen will, dass das nicht sein Lebensziel ist, sondern dass Schriftstellerei seine wahre Berufung ist.
"L'auberge espagnole" ist eine äusserst witzige Komödie mit liebenswerten Charakteren und einem intelligenten Drehbuch. Typisch französisch ist, dass auch politische Themen in amüsanter Weise behandelt werden, wie die der Sprache an der Uni (Katalanisch, nicht Spanisch) oder die Frage nach der Identität, wobei ein Schwarzer erläutert, dass er sowohl eine gambische als auch eine katalanische Identität hat. Auch in Details sind Entdeckungen zu machen. So betont Lars bei beiden Vorstellungsgesprächen, dass er in Paris war und Französisch spricht. Das zweite Mal kommt dies als Running Gag rüber. Dabei muss man seine Freundin Soledad beachten, die giftige eifersüchtige Blicke von sich gibt.
Schliesslich sollte man sich den Film unbedingt im Original mit Untertiteln anschauen. In der Synchronfassung geht viel vom Flair und vom Multikulti-Charakter des WG-Lebens verloren. Besonders schön kommt dies in einer geschnittenen Szene zum Ausdruck: Xavier erläutert Isabelle seine geheimen sexuellen Fantasien auf Französisch. Dann kommt Wendy und er wiederholt das Ganze auf Englisch. Schliesslich stösst noch Soledad dazu und er erzählt das Gleiche nochmals auf Spanisch.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wunderbarer Film, 16. November 2013
Von 
Waldfee - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: L' Auberge Espagnole - Barcelona für ein Jahr (DVD)
Xavier, ein Student aus Paris geht als Austausch-Student für ein Jahr nach Barcelona. Er lebt in einer siebenköpfigen mulitlingualen WG auf engstem Raum.
Natürlich geht es um Liebe, um Kummer, um Sex.

Die Personen in diesem Film sprechen in Originalsprache. Also größtenteils Französisch und Spanisch. Es gibt deutsche Untertitel, welche an einigen Stellen, aufgrund des hellen Hintergrundes schwer lesbar sind.

So wie Xavier sich nach und nach in Barcelona und der WG zurechtfindet, findet sich auch der Zuschauer immer mehr in das Geschehen ein.
Mich hat die Geschichte sehr in den Bann gezogen. Als das Austausch-Jahr vorbei war, war ich richtig traurig.

Der Film macht Lust auf Abenteuer, auf, einfach in eine Stadt in einem anderen Land ziehen, irgendwo mit wildfremden Menschen leben. Einfach so.

Ein wunderbarere Film.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lebe lieber ungewöhnlich!, 25. November 2005
Man nehme ein paar junge Leute, setze diese in eine WG und halte die Kamera drauf!
Dieser Film könnte wohl in abertausenden WGs in Deutschland, wie auf der ganzen Welt spielen, doch so einfach ist es nicht!
Cédric Klapisch bringt es fertig, Stimmungen, Menschen und Emotionen darzustellen, zu portraitieren und zu erschaffen ohne sich zu verirren. Den Weg eines jungen Mannes zu, in, mit und weg von einer WG, sowie alle möglichen und unmöglichen Situationen, die die Mitbewohner so mit sich und in die WG tragen.
Klapisch zieht aus vielen greifbaren, uns scheinbar nahen Situationen die Essentiellen heraus, filtert sie und projiziert sie auf die Kinoleinwand. Regisseur und Schauspieler schaffen es mit Bravour einen WG-Alltag zu erzeugen, der einfach wunderbar amüsant und verrückt ist und doch realitätsnah bleibt.
Humor, Witz, Dramatik und Finesse zeichnen den Film aus. Man kann nicht mehr entscheiden, ob man ihn nur sieht, oder lebt!?
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Würde einen 6ten Stern verdienen...., 29. Oktober 2004
Ich habe nie zuvor von diesem Film gehört, keine Trailer gesehen,
Irgendwie bin ich durch "Amalie" auf diesen Film gestossen...
und nachdem ich diesen Film jetzt in voller Länge genossen habe kann nur sagen : Die "Amelie" Darstellerin Audrey Tautou ist nichtmal das Glanzstück dieses Films. - nein, der ganze rest der
vor Charme sprühender Jungschauspieler macht den Film zum Sahnestück.
Eine liebenswerte Wohngemeinschaft in Barcelona, zusammengewürfelt aus verschiedensten Europäischen Ländern ( + Rassistische Vorurteile werden im Film auch "zufällig" angesprochen ) - alle Personen sehr liebevoll charkterisiert.
Ein Film der HAPPY macht...., gibt es eigentlich selten, bei diesem hier ist es aber der Fall !
Voller jugendlichem Elan, voll Urlaubsgefühl .... Anschauen lohnt sich !
Um zu Amelie zurückzukehren : Etwas aus "Die fabelhafte Welt der Amelie" & dessen Stil findet man in diesem Film auch wieder.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Brüller!!!, 16. September 2004
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nicht nur, weil ich Englisch, Französisch udn Spanisch studiere - auch für nicht-Sprachenstudenten ein absolutes Muss! Ich vertsehe gar nicht, warum ein solch genialer Film so wenig Aufsehen in Deutschland erregt hat! Er brilliert nicht nur durch seinen Witz, sondern vermittelt auch noch ein wunderschön europäisches Gefühl!
Ein Erausmus-Austauschschüler erlebt alle Höhen und Tiefen eines Auslandsstudienjahres in einer Multi-Länder WG.
Durch die Untertitel sind auch Wortspielereien gut zu verstehen und wirklich jeder muss über dieses Film herzhaft lachen - der Kinosaal hat gebebt!!!
Mit diesem Film kann man nichts falsch machen!!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das totale Chaos., 24. Dezember 2014
Rezension bezieht sich auf: L' Auberge Espagnole - Barcelona für ein Jahr (DVD)
So empfindet der Student Xavier(Romain Duris) sein Leben. Bei dem jungen Mann geht aber auch wirklich alles drunter und drüber. Er soll Frankreich verlassen und für ein Jahr nach Barcelona gehen, um dort seine Spanisch-Kenntnisse für die spätere Karriere als Wirtschafter verbessern. Nicht unbedingt aus Eigeninitiative macht sich Xavier auf den Weg. Zurück lässt er seine Freundin Martine(Audrey Tautou), die Xavier eher Vorwürfe macht, als das sie ihn vermisst. Die Wohnungssuche in Barcelona ist eine Katastrophe, doch zunächst kann Xavier bei dem französischen Neurologen Jean-Michel(Xavier de Guillebon) und dessen Ehefrau Ann-Sophie(Judith Godrèche) unterkommen. Als Xavier endlich die Aufnahme in eine WG schafft, sieht er die Zukunft rosarot. Doch das Leben in der buntgemischten Truppe aus aller Herren Länder ist nicht einfach. Dazu "nervt" die Freundin zu Hause und Xavier schafft es auch noch mit der verheirateten Ann-Sophie im Bett zu landen. Keine guten Aussichten, um das Chaos in Xaviers Leben zu beenden...

Teil 1 der Trilogie von Cedric Klapisch hat schon ein paar Jährchen auf dem Buckel. Insofern ist der Streifen heute nicht mehr so ganz am Puls der Zeit. Was -Barcelona für ein Jahr- so interessant macht, sind die jungen Schauspieler, die beim Dreh des Films ganz sicher nicht daran dachten, dass dieser Film bis zum Jahr 2014 noch zwei Fortsetzungen erhalten wird. Klapisch versprüht in seinem Film unglaubliche Lebensfreude. Die transportiert er über seine Charaktere direkt ins Herz des Zuschauers. Begleitet wird Xaviers Geschichte von dessen Erzählstimme, die uns stets über das Gefühlsleben des Franzosen in der Fremde unterrichtet.

Wer sich auf -Barcelona für ein Jahr- einlässt, muss sich mit jeder Menge Untertiteln anfreunden. Es ist ja gerade dieser Sprachen-Mischmasch, der zum Kernthema des Films gehört. -Barcelona für ein Jahr- macht in jedem Fall Spaß auf jede Menge mehr. Das ist heute, 11 Jahre später, kein Problem mehr. Die Teile 2, -Wiedersehen in St.Petersburg- und 3, -Beziehungsweise New York- sind genau so unterhaltsam wie der Einstieg in Barcelona. In diesem Sinne viel Spaß beim Anschauen...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kult, 24. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: L' Auberge Espagnole - Barcelona für ein Jahr (DVD)
Dieser Film ist einfach kultig und man muss ihn in der Originalfassung in mehreren Sprachen sehen. Erst dann kommt dieses Sprachenbabylon voll zur Geltung.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Typisch für französische Macher!, 8. September 2010
Rezension bezieht sich auf: L' Auberge Espagnole - Barcelona für ein Jahr (DVD)
Ein sehr gelungener Film! Vorallem für zukünftige Erasmus-Studenten sehr zu empfehlen! So KANN es wirklich sein! :D
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 26 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

L' Auberge Espagnole - Barcelona für ein Jahr
EUR 7,99
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen