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Kundenrezensionen

22
4,7 von 5 Sternen
Slania
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. April 2008
Sehr beeindruckend, was die achtköpfige Schweizer Formation Eluveitie auf Ihrem Zweitwerk hier abgeliefert hat. Die gelungene Mischung aus Folkmetal und Melodic-Deathmetal kommt tempomäßig größtenteils sehr rasant daher. Das Zusammenspiel des vielseitigen Drummings, der harten Gitarrenriffs, der aggressiven Vocals und den schmissigen Flötenklängen funktioniert perfekt. Teilweise erinnert die Grundstimmung der Songs an die Musik der Melodic-Deathmetaller Dark Tranquillity, durch die mittelalterlichen Klänge erlangen die Kompositionen jedoch eine völlig eigentständige Note. Die Texte sind größtenteils in englischer Sprache, teilweise auch in mittelalterlicher gaulischer Sprache. Der Titelsong "Slania" wird sogar zur Hälfte von wunderschönen, glockenrein klingenden, weiblichen Vocals in gaulischer Sprache dominiert, bevor der Song dann an Härte zulegt und wieder die aggressiven männlichen Growls dazukommen. Der absolute Überhit des Album ist für mich der mit einem wunderbar eingängigen und mitreissenden Refrain ausgestattete Song "Inis Monia", der allein schon den Albumkauf rentabel macht. Einziger Schwachpunkt sind meines Erachtens die Instrumentals "Samon", "Anagantios" und "Giamonios". Diese Stücke werden hauptsächlich durch mittelalterliche Klänge dominiert und plätschern langweilig ohne irgendwelche Höhepunkte vor sich hin.

Ich kann das Album allen Folkmetalfans aber auch allen Freunden des göteborger Melodic-Deathmetal nur wärmstens empfehlen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Gruezi Nutzer

Jawohl ein frischer Wind weht aus der Schweiz.
Und so ist es kein Wunder das die gesamte Metalszene ihre Nasen ihm entgegen strecken um auch mal zu schnuppern.
Kein Wunder also das die Truppe binnen kürzester Zeit zu den Top Acts dieser Musikrichtung avancierte.
Das wiederum macht sie für viele jedoch zum Streitpunkt, und auch ich muss gestehen das die Metal-riffs auf 'Slania' wirklich nicht besonders neu sind,
gewisse Parallelen zu Radio-metal-acts wie Bullet for my Valentine lassen sich nur schwer von der Hand weisen,
jedoch befinden wir uns hier trotz allerEingängigkeit immer noch in einer gaaanz anderen Liga.

Es sind Momente wie im Song 'Anagantios' die diese Band zu einer absoluten Ausnahmeerscheinung werden lassen
und die mich dazu bewegt haben diesem Album ein genaueres Hinhören zu widmen.
Es sind mitsingbare Hymnen wie das absolut fantastische 'Inis Mona' (welches auf dem nicht minder genialen 'Tri Martolod' von Alan Stivel beruht) ,
die mich so berührten das ich dieses Album schlussendlich einfach haben musste,
und es sind die Nackenbrecher wie 'Bloodstained Ground' , die Grund genug sind auch als Deathmetal-jünger mal einen Blick auf Eluveitie zu werfen.

Tatsächlich sind Eluveitie trotz aller erfüllter Drop-Tuning-Shredder-Klischees einfach eine Band die sich ihren Erfolg verdient hat
und trotzdem eine Eigenständigkeit entwickelt hat die mich diese Band aus Tausenden heraushören lässt.

Mir persönlich gefällt zwar das fast ausschließlich akustische und viel folk-lastigere Album 'Evocation 1 - The Arcane Dominion' doch unterm Strich besser,
jedoch ist Slania einfach ein derartiges Brett , dass es eine Schande wäre deshalb einen Punkt abzuziehen.

Meine Anspieltipps:
Anagantios

Inis Mona (Mein persönlicher Liebling!)

Bloodstained Ground

Elembivos

Slania's Song

Und jetzt: Schüttel dein Haar für mich schönes Mädchen!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. April 2008
Sehr beeindruckend, was die achtköpfige Schweizer Formation Eluveitie auf Ihrem Zweitwerk hier abgeliefert hat. Die gelungene Mischung aus Folkmetal und Melodic-Deathmetal kommt tempomäßig größtenteils sehr rasant daher. Das Zusammenspiel des vielseitigen Drummings, der harten Gitarrenriffs, der aggressiven Vocals und den schmissigen Flötenklängen funktioniert perfekt. Teilweise erinnert die Grundstimmung der Songs an die Musik der Melodic-Deathmetaller Dark Tranquillity, durch die mittelalterlichen Klänge erlangen die Kompositionen jedoch eine völlig eigentständige Note. Die Texte sind größtenteils in englischer Sprache, teilweise auch in mittelalterlicher gaulischer Sprache. Der Titelsong "Slania" wird sogar zur Hälfte von wunderschönen, glockenrein klingenden, weiblichen Vocals in gaulischer Sprache dominiert, bevor der Song dann an Härte zulegt und wieder die aggressiven männlichen Growls dazukommen. Der absolute Überhit des Album ist für mich der mit einem wunderbar eingängigen und mitreissenden Refrain ausgestattete Song "Inis Monia", der allein schon den Albumkauf rentabel macht. Einziger Schwachpunkt sind meines Erachtens die Instrumentals "Samon", "Anagantios" und "Giamonios". Diese Stücke werden hauptsächlich durch mittelalterliche Klänge dominiert und plätschern langweilig ohne irgendwelche Höhepunkte vor sich hin.

Ich kann das Album allen Folkmetalfans aber auch allen Freunden des göteborger Melodic-Deathmetal nur wärmstens empfehlen.
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am 20. August 2012
Ich bin ehrlich gesagt begeistert! Der Kontrast aus dem männlichen, kräftigen Gesang und der himmelreinen Stimme der weiblichen Vocalistin machen dieses Album zu einem absoluten Highlight dieser Szene. Gegen die Vocal-geschwängerten Songs wirken die Instrumentals zwar etwas kraftlos, das Gesamtbild erscheint jedoch zumindest in meinen Augen als genial, weshalb ich diesem Artikel eine absolute Kaufempfehlung aussprechen möchte!
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am 7. September 2010
This album is a great archievment and probably one of the greatest steps of this band, they have derived away a bit from the crudeness of death metal and have invested a great deal of effort into a more developed and virtuous medieval folk metal. It still has great energy and aggression, but with that very unique folk addition, which has grown to be the trademark of this excelent musicians.

A must have for fans.
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am 7. April 2009
Eluveitie können auch auf ihrem Werk "Slania" ünerzeugen: Druckvolle, melodische und vor Kraft strotzende Kompositionen, die durch folkige Instrumente mit absolut fesseldem Klang veredelt werden. Jeder, der Eluveitie mag, wird dieses Album lieben. Für mich eines der besten im Genre des melodischen Pagan/Folk - Death Metals.
Ganz dicke Empfehlung!
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21 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Februar 2008
Ich bin kein großer Freund von Finntroll, Falkenbach, Amon Amarth, Amorphis und Konsorten. Irgendwie bekomme ich da immer Kopfschmerzen von.

<--> Warum alles bei Eluveitie anders ist? <-->

Weil sie eben nicht Pagan-Metal machen, sondern melodic death metal mit Pagan-Instrumenten. Eluveitie klingen wie Dark Tranquillity ohne Computersounds, statt dessen tönen Flöten, Dudelsack und Drehleier. Vor allem Sänger Chrigel Glanzmann (der heißt wirklich so :D) erinnert sehr an Dark Tranquillity's Mikael Stanne.

Neben (oder mit...) dem Pagan-Anteil geht’s aber ziemlich heftig zur Sache; die beschauliche Lagerfeuer-Atmosphäre vieler anderer Pagan-Bands lassen Eluveitie nur in den 3 akustischen Liedern aufkommen. Die anderen Lieder - auch wenn man sie am Lagerfeuer spielen würde - sorgen mit Riffs aus dem Metal-Bilderbuch und fliegenden Flöten- und Gitarrenmelodien für kreisende Haare und heisere Kehlen, ohne zu fast-food-Humppa-Party-metal zu werden (siehe Finntroll, Equilibirum). Außerdem klingen Eluveitie (übrigens 8 MusikerInnen) sehr modern, weil einige der Riffs durchaus metal-core'ige Anteile haben.

Einziger Wehrmutstropfen: Die drei gänzlich instrumentalen Kelten-Klänge-Lieder finde ich sehr uninspiriert ... fast so, als hätte da jemand willkürlich schöne Töne mit keltischen Instrumenten erzeugt, ohne sie sinnvoll zu einem Lied zu verbinden.

Doch werden die wenigen akustischen Minuten von Melodie und Metal einfach weggewalzt; und

--> übrig bleibt der für mich überzeugenste und ausgereifteste melodic-Folk-Pagan-death-metal-irgendwas-Release, den ich je gehört hab
(Equilibirum und Finntroll sind mir zu 'spaßig', Falkenbach zu pathetisch und Amon Amarth ist sowieso death metal ...)
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am 2. Juli 2013
Ich kenne Eluveitie erst seid einem Jahr und kannte nur die letzten 2 Alben. Mit Slania habe ich somit eine Reise in die musikalische Vergangenheit begangen und ich bereuhe es nicht.
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am 3. April 2013
Ein wirklich sehr schönes Album mit teilweise großartigen melodien. Und dann auch noch von meiner Lieblingsband! Slanias Song ist von dieswm Album mein Lieblingslied.
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am 8. März 2014
muss man dazu noch mehr sagen? Ich kann das Album nur jedem weiter empfehlen, zusammen mit Helvetios! Höre es immer wieder gerne-
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