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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Live long and prosper - oder, wo kommt denn der Torpedo her?,
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Star Trek: Conquest (PS2) (Videospiel)
Als alter Trekki hab ich mich tierisch auf das Spiel gefreut und kaum war es aus dem Briefkasten, wurde schon drauflos gedaddelt.In Star Trek: Conquest kommandiert man die Flotten sechs verschiedener Spezies. Wahlweise erkämpft man im taktischen Kampagnen-Modus die Herrschaft im Universum, oder geht im Arcade-Shooter direkt ins Gefecht. (Für den Arcade-Shooter kann man zusätzliche Sternensysteme und Rassen freispielen. zB die Borg) Im Kampagnen-Modus, wählst du zuerst, ob du für die Föderation, Klingonen, Romulaner, Breen, Cardassianer oder das Dominion. kämpfst. Bis zu drei Admiräle stehen zur Auswahl, wobei jeder, je nach Spezies einen Vorteil hat. (z.B. Stärke im Angriff, in Verteidigung oder Beweglichkeit) Du kannst die Anzahl deiner Gegner festlegen, ebenso den Schwierigkeitsgrad und dann geht es los. Die Galaxie ist in taktischen Feldern aufgeteilt, die es zu erobern gilt. Dabei geht es auch um Strategie und Taktik, denn man muss mit Mienenkolonien das ausreichende Klimpergeld erwirtschaften, um die Flotte zu finanzieren. (Schiffe, Spezialwaffen, Raumstationen, oder Forschungslabore) Treffen dabei zwei gegnerische Geschwader aufeinander, kommt es zur Schlacht. Hier kann man entscheiden, ob man diese manuell im Arcade-Shooter ausficht, oder vereinfacht in der taktischen Ansicht. Egal wofür man sich entscheidet, rund geht es alle Mal... Der Arcade-Shooter macht sehr viel Spaß, aber man muss sich erstmal ein wenig reinfriemeln, damit die Bedienung von Primär-, oder Sekundärwaffen, Antrieb, Schilde in der Hektik auch leicht von der Hand gehen... Ach ja, die Flotte muss man nebenbei auch noch kommandieren, hätte ich glatt vergessen. Da wünscht man sich bei der Bedienung der Zielerfassungs- und Waffensystemen wirklich ein paar Finger mehr... Alles in Allem ist es ein nettes kleines Spiel geworden... Leider nicht der ganz große Wurf, aber Spaß macht es alle mal, die Flotten und Rassen aus dem Star Trek Universum ins Gefecht zu führen. Die verschiedenen Spezies haben unterschiedliche Eigenschaften. So ist die Föderation Waffenmäßig etwas schwach auf der Brust, dafür punktet sie bei den Schilden, der Industrie und den Kosten für die Flotte. Im Gegenzug liegt die Stärke der Romulaner in ihrer Bewaffnung und der Wendigkeit ihrer Schiffe... Im rundenbasierten Übersichtsmodus baut man seine Geschwader aus, forscht nach neuen Technologien oder baut Raumstationen und Raumbasen, auf denen man Schiffe reparieren oder neu erwerben kann. Sämtliche Schiffe, sowie die Technologie entsprechen dabei den Vorbildern aus dem Star Trek-Universum. Hierbei liegt der Schwerpunkt auf TNG und DS9. Man stolpert aber auch mal ganz gerne über ein Rudel Sindi. Lustig wird es dann, wenn man sich plötzlich sieben Borgwürfel gegenüber sieht! Ein Geschwader besteht aus bis zu sieben Schiffen. Es stehen die Klassen Aufklärer (Föderation: Defiantclass), Kreuzer (Föderation: Intrepidclass) oder Dreadnought (Föderation: Galaxyclass) zur Verfügung. Natürlich haben sie ihre Vor und Nachteile. So sind die Schiffe der Galaxy-Klasse zwar mächtig und eigenen sich extrem dafür, Raumbasen niederzukämpfen, haben aber ihre Mühe die quirligen Aufklärer zu erfassen und zu treffen. Die Graphik ist ansprechend, aber nicht weltbewegend. Einigen dürften die Schiffe zu klein sein, aber ansonsten ist der Star Trek-Look gelungen. Schade ist es, dass es nur ein Single-Player Spiel ist. Ansonsten wünsch ich euch viel Spaß damit. Kazzakawa PS Eigentlich wollte ich nur drei Sternchen geben, aber als ich gesehen habe, dass man auch die Schiffe der Nebula- und der Sovereign-Klasse freispielen kann, ist es halt doch noch ein kleines Sternchen mehr geworden. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Eines der besseren Star Trek Spiele!,
Von
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Star Trek: Conquest (PS2) (Videospiel)
Star Trek Conquest ist ein rundenbasierdendes Strategiespiel. Ihr habt die Auswahl zwischen Romulanern, Klingonen, Cardasianer, Breen, Dominion und Selbstverständlich der Föderation.Jede dieser Rassen hat spezielle Vorzüge, so sind z. B. die Klingonen stärker im Angrif, während die Romulaner bessere Verteidiung haben etc. Zu Beginn wählt ihr eure Rasse aus, dann die Gegner, den Schwierigkeitsgrad und schon kann es losgehen. Am Startpunkt findet ihr euch auf einer Sternenkarte wieder, etwas über 20 Punkte sind eingezeichnet und mehr oder minder miteinander verbunden. Jeder Punkt stellt quasi ein Sternensystem dar. Selbstverständlich hat jede Rasse ihre Heimatwelt und startet dort. Anfangs habt ihr einen Commander und 1 Schiff, eine Sternenbasis und eine Mine - entsprechend nach Schwierigkeitsgrad Geld zur Verfügung. Der Sinn des Spiels ist der, das man nun beginnt die Sternensysteme zu erobern, ihr fangt links, rechts, oben oder unten je nach Konstellation an, fliegt mit eurem Commander - dem ihr vorher noch ein paar Schiffe kauft - in das nächstgelegene System, ist das nicht von einer Gegnerfraktion besetzt, trefft ihr auf Ferengie, Sindi oder Borg. Dann kommt es zum Gefecht, ihr habt max. 7 Schiffe zur Verfügung (pro Commander) und diese Teilen sich in Aufklärer, Kreuzer, Schlachtschiffe. Zuerst habt ihr die Möglichkeit zu wählen ob ihr so kämpft per Standbildschirm - automatisch oder selbst im Arkade. Automatsich heist fight und ihr könnt nur bestimmen ob neutral, offensiv oder defensiv. Im Arkademodus fliegt ihr selbst und steuert die einzelnen Schiffe manuell. Habt ihr die Schlacht gewonnen, gehört euch das System. Nun gilt es eine Mine zu bauen - die gibt euch mehr Einkommen - eine Raumbasis kann man auch hinsetzen, diese Bewirkt das sich eure Schiffe Reparieren und ihr neue kaufen könnt. Zusätzlich ist es noch möglich Verteidigungsanlagen anzubringen - oder eine Forschungsstation - je mehr ihr davon besitzt, desto schneller könnt ihr Upgrades durchführen und eure Spezialwaffen nutzen. Ihr seid befähigt bis zu 3 Commander zu erstellen, jeder hat besondere Eigenschaften: mehr Angriff, mehr Verteidigung, mehr Bewegung (sind mehr Spielzüge). also habt ihr quasi 3 x 7 = 21 Schiffe maximal gleichzeitig auf der Karte, mehr geht nicht! Also kämpft ihr euch von System zu System, schlagt euch mit den anderen Fraktionen und nehmt Stück für Stück alles ein. Nach jeder Schlacht gibt es Erfahrungspunkte, die euren Commander aufsteigen lassen. Hier gibts dann verbesserte Attribute, z. B. bekommt der Commander mit Attack + eine Steigerung des Wertes - z. B. er hat zu Beginn + 10 % und nach dem Aufstieg dann + 30 % Atk + mehr ist es nicht, bei den Anderen das Selbe, deren jeweiliger Spezialeigenschaft. Die Superwaffen gestalten sich in Form von z. B. Föderation: Medikit - Alle Schiffe instant Reparieren, - Genesisprojekt - wie ne Angriffsrakete, die Sachen und feindliche Schiffe beschädigt, zu guter letzt ein Gerät, dass alle Verbindungen für eine Runde kappt, d. h. euch kann dann in dieser Zeit niemand angreifen. Was ist gut, was ist schlecht: Zuerst das Gute. Kennt man andere Star Trek Spiele, wundert man sich doch - positiv - über die Handhabung des Spiel. Die Steuerung, Menüs usw. sind logisch und kinderleicht aufgebaut - für ein Star Trek Spiel ist das ein fetter Pluspunkt! Es sind auch reichlich Rassen vertreten, sehr gut! Die Grafik ist meines Erachtens in Ordnung, kein Highlight aber Durchschnitt. Der Sound ist super, Phaser, Torpedos etc. in bester Trekki-Manier. An Anfang macht das Spiel auch richtig Spaß, man probiert die Rassen aus, fitzt sich rein und wird dann schnell süchtig :-). Leider hält diese Sucht nicht lange an, sobald mit den Bogen raus hat, wird das ein Kinderspiel, ihr macht alles platt. Zudem gibt es nicht besonders viel zu machen, Erobern, Mine/Vorschungszentrum und Starbase - nächstes erobern. Mal ein Upgrade - da hat man sich nicht mit Mühe beklekert, das sind 4-5 Sachen, z. B. Schiffe werden wendiger / ihr baut mehr Geld ab usw. ist nich viel, spielt ihr gut hab ihr nach 15 min alles erforscht - lahm! Weiter gehts mit den Schiffen, nur 3 Klassen, das ist nichts, kaum Auswahl, egal welche Rasse, das Muster ist das Selbe - leicht, mittel, schwer. Viel zu wenig, man hätte hier deutlich mehr machen können. Auch scheint es so, dass einem die Stufenaufstiege der Commander nichts bringen, ich hatte meinen Attacker irgendwann mal auf + 90 % und hab mit einer voll ausgerüsteten Flotte gegen einen Level 1 richtig auf die Mütze bekommen - absolut unlogisch, verliert man wie hier, ist mein Commander zwar wieder baubar, aber er hat Level 1 - also die ganzen EXP weg, find ich mistig. Und fangt gar nicht erst an den Arkade Modus im Kampf zu spielen, absolute Katastrophe, lässt sich ganz schlecht steuern. Die Superwaffen sind ganz ok, irgendwann habt ihr die halbe/dreiviertel Karte, kommt nich mehr weiter, weil der Gegner nervt, dann einfach paar Forschungsstationen gebaut und jede Runde die Genesis Rakete drauf gehaun, so macht ihr dann spätestens alles platt.... . Im Großen und Ganzen kann man sagen, dass das Spiel einige gute Ansätze hat, ich verstehe nur nicht, wieso man das nicht genutzt hat! Mehr Schiffe, einzelne Upgrades für Waffen spezieller Schiffe, Schutzschildupgrades, Warp etc, die Liste könnte ich endlos weiter führen. Auch die Baugeschichte ist einfach zu billig, Mine/Forschung und Starbase + paar Kanonen und das wars - bitte - das kanns doch nicht sein!!!!! Selbst in Command and Conquer Teil 1 gabs 10 mal so viele Gebäude. In den Schlachten hätte man verschiedenste Formationen einbauen können - aber nein offensiv und defensiv oder neutral - juhu Ende, viel zu wenig keine große Taktik..... . Ihr Spielt, wenn ihr den Dreh raus habt, eine Stunde an ner Kampagne - das ist gar nix. Um das alles nochmal kurz zu verdeutlichen: Flotte bauen - System platt machen - die 2 Gebäude bauen - reparieren - zum nächsten System - platt machen - die 2 Gebäude bauen - zwischendruch Upgrade/Superwaffe einsetzen - wieder System platt machen - die 2 Gebäude bauen...... Ende. Das Spiel hat, wie ihr lesen könnt, echt gute Ansätze, wenn es euch wie mir geht, ihr dann beginnt selbst darüber nachzudenken, was man da alles rausholen könnte, fangt ihr das Verzweifeln an. Ihr werdet euch fragen: "Warum zum T.... haben die nicht mehr gemacht." 3 Sterne gebe ich trotzdem, eigentlich fast nicht verdient, nur bin ich Fan und es gibt viele Rassen - gerade Borg, Sindi usw. das ist super, der Spieleinstieg ist einfach und vor allem das gesamte Spiel hat ein super Handling, keine komplizierten Menüs o. Ä. das sind paar Sterne wert. Auch macht es die ersten paar Stunden Spaß. Für den jetzigen Preis könnt ihr ruhig mal reinschaun, mehr als 10 Euro würde ich an eurer Stelle aber nich ausgeben! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4.0 von 5 Sternen
Star Trek Conquest,
Von
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Star Trek: Conquest (PS2) (Videospiel)
Das Spiel ist richtig gut auch die arkade Kämpfe machen sehr viel Spas! Es ist auf jedem Fall jedem Trekki und auch anderen Spielern zu empfehlen. Es ist nur schade das es auf sämtliche bekannte Namen aus der Serie: The Next Generation( Das nächste Jahrhundert) verzichtet. Trotzdem ein sehr gutes Strategiespiel für die PS2. Es bekommt 4 Sterne!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Sienfiction,
Von
Rezension bezieht sich auf: Star Trek: Conquest (PS2) (Videospiel)
Dieses Spiel ist für jeden Star Trek Fan zu empfehlen der auf Simulationen steht ja es hat winige aber im ganzen macht es vil spass und mann kommt nicht davon mann könnte sagen es mach süchtig.
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Schlimmer gehtŽs nimmer!!!,
Von
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Star Trek: Conquest (PS2) (Videospiel)
Also ehrlich! Star Trek hat für mich immer Stil und Charisma gehabt. Science Fiction mit Niveau halt. Als Star Trek noch aktueller war und die Serien in den Medien präsent waren, da gab es Spiele wie "Birth of the Federation", Armada 1 und 2, Elite Force 1 und 2 Bridge Commander usw., die dem Niveau entsprachen und dem Spieler auch die "Startrek-Atmosphäre" herüber gebracht haben. Heute ist davon bei Spielen wie Conquest oder Legacy nichts mehr zu spüren. Langweilig und völlig gegen die Natur von Star Trek.Ich habe mal eine Rezension gelesen mit dem Zitat:"Im Weltraum hört dich keiner weinen!" Und ich finde diesen Spruch total passend. Das Spiel Conquest ist sowohl grafisch als auch vom Spielspass eine totale 0. Aber leider muss man ja einen Stern vergeben. Ich hoffe, dass die Traumtänzer von Paramount und Bethesta und Activision usw. bald erkennen, wieviele Trekkis sich nach guten Spielen und Serien sehnen. Ich hoffe der Kinofilm im Mai 2009 gelingt. Ist zwar vom Thema her auch wieder ein Schritt in die falsche Richtung, weil eigentlich nur das 24. Jahrundert richtig erfolgreich war, aber ....... ich gebe die Hoffung nicht auf. An alle Trekkis: Finger weg dem diesem Spiel!!!! Die schlechteste Investition die man sich denken kann. Schade ums Geld! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Super Spiel!!,
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Star Trek: Conquest (PS2) (Videospiel)
Dieses Spiel ist wirklich nur super.Ich war als erstes etwas skeptisch, da ich im Internet viele schlechte Bewertungen sah. Daher war ich auch positiv überrascht, als ich das Spiel zum ersten Mal spielte. Seit dem komm ich nicht mehr von ihm los. Natürlich ist die Grafik nicht perfekt, aber meiner Meinung nach trotzdem sehr realistisch. Hin und wieder gibt es kleine Grafikfehler, die gibt es aber eigentlich bei jedem Spiel. Die Steuerung ist komplex, aber nach kurzer Zeit (2-4 Kämpfe) erlernt. Das Spiel ist sehr spannend, abwechslungsreich und lustig. Leider hat das Spiel keine richtige Story, aber das braucht es auch nicht. Vielleicht gibt es Spiele, die von der Gestaltung und der Grafik besser sind, aber bei diesem Spiel geht es hauptsächlich um den unübertoffenen Spielspaß, die Action und die tollen Weltraumschlachten. Man kann neue Rassen und Schiffe freischalten, was ebenfalls sehr positiv ist. PS: Wenn möglich Kämpfe nie simulieren, sondern immer im Arkade Modus kämpfen, sonst ist die Kampagne sehr schnell durchgespielt, und der Spielspaß geht total verloren Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
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Star Trek: Conquest (PS2) von Koch Media GmbH (PlayStation2)
Gebraucht & neu ab: EUR 10,98
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