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21 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zahmes Suspense-Drama
Dieser Film erzählt die Geschichte eines Unfalls allerdings nicht in chronologischer Reihenfolge, denn die Heldin Linda Hanson (Sandra Bullock) erlebt die Ereignisse nicht chronologisch. Linda springt ungewollt und auch reichlich verwirrt zwischen den Tagen vor, während und nach dem tödlichen Unfall ihres Mannes hin und her, und während man ihr als...
Veröffentlicht am 28. Juni 2008 von Woodstock

versus
7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Durchschnittlicher Thriller ohne Offenbarungsmomente und mit windelweichem Abgang
"Die Vorahnung" ist ein wahrhaft trefflicher Titel für einen Film, bei dem der Zuschauer so ziemlich jede weitere Entwicklung des Geschehens - nahezu bis ins letzte Detail - vorausahnen kann. Die Grundidee ist wenig innovativ: Das Zeitsprungthema wurde wohl schon dutzendfach verfilmt - man denke nur an dramatische Psychotrips wie "The Butterfly Effect" oder die...
Veröffentlicht am 29. September 2008 von Sandra Meier


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21 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zahmes Suspense-Drama, 28. Juni 2008
Rezension bezieht sich auf: Die Vorahnung (DVD)
Dieser Film erzählt die Geschichte eines Unfalls allerdings nicht in chronologischer Reihenfolge, denn die Heldin Linda Hanson (Sandra Bullock) erlebt die Ereignisse nicht chronologisch. Linda springt ungewollt und auch reichlich verwirrt zwischen den Tagen vor, während und nach dem tödlichen Unfall ihres Mannes hin und her, und während man ihr als Zuschauer durch die verzwickten Windungen der Geschichte folgt, fügt sich die Woche des Unfalls langsam wie in einem Puzzle zu einem abgerundeten Bild zusammen. Allmählich erkennt Linda was mit ihr geschieht und sie versucht nun ihr Verhalten zu ändern und den Unfall zu verhindern...

Die große Schwäche des Films ist sein Drehbuch!
Die Beziehung von Linda und dem verunglückten Jim (Julian McMahon) ist das Kernstück der Geschichte, aber diese Beziehungskiste reicht einfach nicht aus um 92 Minuten lang für spannende Unterhaltung so sorgen. Also hat man das Ganze um die "philosophische" Frage erweitert, ob jemand die Zukunft wohl ändern kann, wenn er sie kennt. Und bei dieser Fragestellung schlägt der Film tatsächlich so manche spannenden und interessanten Kapriolen, erreicht aber leider nie den Grad, der einem Schauder über den Rücken jagt oder gar die Knochen einfrieren lässt, wie man es aus anderen Filmen dieses Genres wie z.B. Frequency, Donnie Darko oder Butterfly Effect kennt. (Sorry, aber da der Klappentext der DVD diesen Film mit "Frequency" auf eine Stufe stellt, muss auch der vernichtende Vergleich erlaubt sein). Viele Elemente aus diesen Filmen sind zwar "verwurstet" worden, aber keines davon wurde konsequent zu Ende geführt.
Die Musik hat mich übrigens besonders genervt. Mit einem hoch schwingenden Dramatik-Dauer-Sound erweckt sie unentwegt Erwartungen, die der Film nur selten erfüllen kann.

Ein großes Lob für Sandra Bullock!
Als temporal gebeutelte Linda ist sie ein echter Lichtblick. Ungeschminkt, vor der Kulisse einer monochromen, trostlosen Winterlandschaft, scheint sie immer einen Atemzug vom Wahnsinn entfernt zu sein. Sie spielt absolut glaubwürdig und atemberaubend. Nur allzu leicht kann man sich in ihre Lage versetzen und mitbangen. Aber selbst die beste Schauspielerin konnte aus diesem Drehbuch nicht mehr herausholen.

Fazit:
Ein ambitionierter Film, der viel versprechend anfängt und im Zuschauer düstere Erwartungen aufbaut, mit ihnen spielt und eine überraschende Auflösung in Aussicht stellt, in seinem Verlauf aber immer mehr an Spannung verliert, zunehmend vorhersehbar wird und schließlich in einem recht blutarmen Ende mündet. (3,5 Sterne)
Ich habe so eine Ahnung, dass "Die Vorahnung" nicht in die Analen der großen Zeitreisefilme eingehen wird.

Logikschwächen?
Der Film hat entgegen herrschender Auffassung fast gar keine Logikschwächen. Wenn man davon ausgeht, dass Linda wegen ihres Wissens über die Zukunft ihr Verhalten ändert, und damit auch die Zukunft beeinflusst, die sie bereits "gesehen" hat, so ist der Film in sich völlig schlüssig. Dennoch habe ich in dem Film einen logischen Fehler entdeckt, der allerdings für die Handlung belanglos ist:
Am ersten Tag des Film (Donnerstag, Tag nach dem Tod von Jim) bringt Linda ihre Kinder zur Schule, die älteste Tochter hat keine Schnittwunden, obwohl sich die Tochter die Schnittverletzungen vor dem Tod ihres Vaters zugezogen hat, und im Verlaufe der Handlung auch nichts passiert, was diese Schnitte ungeschehen macht.
Aber wie gesagt, das ist eine Banalität, über die man sich aufregen kann, aber nicht muss ;-).

DVD 9:
Sprache: Deutsch Englisch, Untertitel: Deutsch, Laufzeit: 92 Minuten, Region 2/PAL,
Extras: Audiokommentar mit Regisseurs Mennan Yapo und Sandra Bullock, Audiokommentar mit Mennan Yapo und Kameramann Thorsten Lippstock, Making of, Deleted Scenes (mit optionalem Audiokommentar), Filmpannen, Behind the Scenes, Interviews, Featurette, Fotogalerie, Trailer.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannung garantier, 8. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Die Vorahnung (DVD)
Diesen Film habe ich vor ein paar Tagen in der Bücherei entdeckt und gleich mitgenommen, denn Sanrda Bulloc und Julian Mcahon (spiele u.a. in Charmed) gehören zu meinen absoluten Lieblingsschauspielern.

Den Film fand ich sehr spannend, die Handlung war zunächst etwas undurchsichtig, aber das klärte sich im Laufe des Films schnell auf. Großartig gespielt und von der Geschichte her unheimlich fesselnd!

Über das Ende lässt sich streiten, aber ich werde hier nicht näher drauf eingehen, um nicht die Spannung auf den Film zu sehen.

Also von mir ein "absolut sehenswert!".
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Durchschnittlicher Thriller ohne Offenbarungsmomente und mit windelweichem Abgang, 29. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Die Vorahnung (DVD)
"Die Vorahnung" ist ein wahrhaft trefflicher Titel für einen Film, bei dem der Zuschauer so ziemlich jede weitere Entwicklung des Geschehens - nahezu bis ins letzte Detail - vorausahnen kann. Die Grundidee ist wenig innovativ: Das Zeitsprungthema wurde wohl schon dutzendfach verfilmt - man denke nur an dramatische Psychotrips wie "The Butterfly Effect" oder die komödiantische Variante à la "Und täglich grüßt das Murmeltier". Gegenüber diesen durchweg gelungenen Thematisierungen präsentiert sich "Die Vorahnung" als hausbackenes Durchschnittskino mit Familienwohlfühlfaktor. Zwar gelingt es Yapo während der ersten 30 Minuten durchaus noch, eine gewisse Dramatik zu kreieren. Sodann aber driftet der Film unaufhaltsam ins Fügsam-Belanglose und - noch schlimmer - Schmonzettenhafte ab. Dramatische Wendungen bleiben aus, Lindas Charakter gewinnt keinen Tiefgang, statt der erhofften drastischen Wendung plätschert sich das Geschehen zum "Lass uns gemeinsam einen neuen Anfang finden" hin und gipfelt in einem so windelweichen Abgang, dass ich mich als Zuschauer fast schon beleidigt gefühlt habe. Als philosophischer Höhepunkt muss eine abgedroschene Phrase wie "Every day we are alive can be a miracle" herhalten, die man wohl undiskutiert irgendwo in der Schublade "Schlichteste pseudo-religiöse Romantik" ansiedeln darf. Schade, schade - von Herrn Yapo hätte ich mir mehr erhofft.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht so schlecht..., 14. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Die Vorahnung (DVD)
...wie oft besprochen. Das ist jedenfalls meine Meinung zu -Die Vorahnung- von Regisseur Mennan Yapo. Selbstverständlich darf man nicht die Messlatte von Filmen wie -The Sixth Sense- oder -De javu- anlegen, um Sandra Bullocks Zeitsprung-Erlebnisse zu bewerten. Das wäre ungerecht. Die Stärke von -Die Vorahnung- liegt eher in einer dicht aufgebauten Spannungsspirale. Was langsam und sachte beginnt, steigert sich in jeder Minute des Films zu einer interessanten Handlung. Dabei hat mir vor allem das Ende des Films sehr gut gefallen. Es ist nicht unbedingt vorhersehbar.

Linda lebt mit ihrem Mann Jim und ihren beiden Töchtern glücklich zusammen. So sieht es jedenfalls aus. Aber eines Tages, Jim ist auf einer Geschäftsreise, wird Linda von einem Polizisten aufgesucht, der ihr mitteilt, dass Jim bei einem Verkehrsunfall getötet wurde. Ihr Leben zerspringt in Tausend Stücke und Linda sieht sich am Abgrund. Als die Vorbereitungen für die Beerdigung laufen, findet sich Linda plötzlich in der Vergangenheit wieder. Einige Tage, bevor der Unfall passieren wird. Aber noch ehe sie realisieren kann, was passierte, befindet sie sich wieder in der Gegenwart. Von da an wechselt sie ungewollt die Zeiten und weiß nicht, ob das Realität oder Wahnsinn ist. Linda beschließt, genau das herauszufinden. Dabei erfährt sie einige Dinge über ihrem Mann, die ihr lieber verborgen geblieben wären.

Mennan Yapo hat mit -Die Vorahnung- sicherlich keinen unvergesslichen Kultfilm abgedreht. Aber gut gemachte handwerkliche Filmarbeit ist das Allemal. Auch wenn einige Zeitsprünge jeder logischen Nachprüfung nicht standhalten würden, was soll's. Die Story geht gerade auf das Ende zu. Wir wollen wissen, wie die Geschichte endet und werden für die Spieldauer des Films ordentlich unterhalten. Dabei sind die Geschmäcker verschieden und es wird sicher auch Zuschauer geben, für die -Die Vorahnung- ganz großes Kino ist. Eines muss ich jedoch, so wie einige Rezensenten vor mir, Mennan Yapo noch vorwerfen: Wie kann man Peter Stormare für die Rolle als Psychiater casten? Stormares physische Präsenz erfüllt allein jede Rolle eines Killers oder Superbösewichts. Unvergessen für mich sein Part in -Fargo-. Als Psychiater spielt er zwar gut, wirkt aber etwas deplaziert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht ganz perfekter Mysteriethriller, aber sehenswert, 29. Juni 2011
Von 
S. Simon "WhiteNightFalcon" (Kastell) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Vorahnung (DVD)
Dieser Film ist ideal für alle, die es gern verzwickt mögen, weil die Handlung einen ständig gedanklich auf Trab hält. Zu Beginn erhält Hausfrau Linda die Nachricht, dass ihr Mann Jim bei einem Autonfall gestorben ist. Doch am nächsten Morgen sitzt er wieder in der Küche, am darauffolgenden Morgen ist er wieder tot und eine der beiden Töchter hat dazu noch unerklärliche Wunden im Gesicht...
Der Film gibt seine Geheimnisse nur langsam preis, wenn z.B. erklärt wird, woher die Schnittverletzungen im Gesicht letztlich kommen und spielt bis zum Finale immer wieder gekonnt mit den Erwartungen des Zuschauers, auch wenn man das Schema hinter dem mal tot, mal nicht tot, ebenso wie Linda irgendwann durchschaut.
Ein Touch Mysterie, ein Schuss "Täglich grüßt das Murmeltier" in ernster Variante ergibt hier einen dramaturgisch nicht ganz perfekten, aber spannenden Film.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Moralisch und spirituell etwas überfrachtet, 16. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Die Vorahnung (DVD)
Zu Beginn fand ich den Film eigentlich sehr vielversprechend. Zu verfolgen und mitzuerleben, wie das Leben einer normalen Ehefrau und Mutter im wahrsten Sinne des Wortes aus den Fugen gerät, die Chronologie von Abläufen rund um den tragischen Unfalltod ihres Mannes durcheinander gerät und sich erst langsam, Stück für Stück, die Puzzleteile ineinander fügen, fand ich durchaus mysteriös und fesselnd. Natürlich war ich immer wieder gespannt zu erfahren, welche Situation Linda beim nächsten Aufwachen erwarten würde, und wie sich die ganze Geschichte insgesamt entwickeln und evtl. auch aufklären würde. Auch an der schauspielerischen Leistung (speziell von Sandra Bullock) und der handwerklichen Machart des Films weiß ich nicht wirklich etwas auszusetzen.
Was mich massiv gestört hat, war der moralische und spirituelle Tenor des Films, der immer mehr zum Tragen kam und seinen Höhepunkt in der Szene mit dem Pater erreichte. Als Erklärung der Ereignisse anzuführen, dass "die Geschichte voller unerklärlicher Phänomene ist", lass ich mir ja noch gefallen, und man hätte es meiner Meinung nach auch dabei bewenden lassen sollen. Aber was dann folgte, finde ich echt grenzwertig: Blasphemare absens fides, die Gefahr der Ungläubigen. Da die Natur das spirituelle Vakuum verabscheut, sind Menschen, die den Glauben verloren haben, wie leere Gefäße, offen für die Übernahme durch übersinnliche Kräfte. Das war mir, ehrlich gesagt, ein bisschen "too much". Auf den Film bezogen, klang es für mich auch wie eine Art "Schuldzuweisung" an Linda, die "Hoffnung, Liebe und Glauben" in ihrem Leben "vernachlässigt" habe. Äußerst demütig versucht sie dann ja auch, die Liebe ihres Mannes wiederzugewinnen. Gegen Ende verliert der Film dann leider jegliche Originalität, und die abschließende Message wird allzu platt (bzw. rund) herübergebracht.
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13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weniger Unlogik als viele meinen ..., 31. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Die Vorahnung (DVD)
Der Film 'Die Vorahnung' ist mehr mystisches 'Drama' als 'Thriller', für letzteres fehlen einfach die typischen Muster. Wenn der Film nun damit spielt, er könne beides sein so zeugt es von gut aufgebautem Spannungsgehalt. Es mag sein, daß viele anfänglich denken, es könne sich um einen üblen Komplott handeln, möglicherweise solle die Linda (Sandra Bullock) in den Wahnsinn getrieben werden oder ähnliches. Ich muß gestehen, daß ich nach der Szene als ihre Familie sie dem Psychiater 'überließ', für einige Minuten ähnliches geglaubt habe. Zum Glück hatte man solches nicht im Sinn und die 'Horror Fans' werden die fehlenden 'Blutszenen' sicher verschmerzen.

Der Film überzeugt dafür durch einen geschickten Aufbau mit Zeitsprüngen und der Frage ob man in das Schicksal eingreifen könnte, falls man wirklich die Gabe von Vorahnungen hätte. Das von manchen als so unlogisch gescholtene Filmende beantwortet diese Frage eindeutig. Etwas was vielen Menschen Trost spendet, die das Schicksal zum falschen Zeitpunkt an den falschen Ort geführt hat und die dabei Schlimmes erlebt haben. Nein, sagt der Film, man kann nicht in die Vorsehung eingreifen. Durch die besondere Andeutung in der Schlußszene mit Linda endet der Film versöhnlich. Sie hatte die Liebe des Mannes zurückgewonnen, den sie trotz aller Anstrengungen nicht retten konnte.

Viele beklagen reichlich 'Unlogik' im Film. Ich denke dabei wird vergessen, daß der Film niemals eine chronologische Erzählweise vorgibt, sowohl die Gegenwarts- als auch die Zukunftssequenzen werden durcheinander gewürfelt. Die Linda erlebt die Wochentage schließlich in unterschiedlicher Reihenfolge, sowohl in der Gegenwart als auch in ihren Visionen. Wollte man unlogische Momente ausmachen, müßte man sich die Mühe machen, ähnlich wie es die Linda im Film tut, und die Erzählweise der Story in chronologische Reihenfolge der Wochentage bringen. Dazu müßte man sich den Film mehrmals ansehen. 'The Sixth Sense' hat seinerzeit in den USA soviel eingespielt, weil sich viele ihn mindestes 2 x angesehen haben, nachdem sie das Ende kannten. Natürlich bei einem so komplexen Thema wie 'Zeitsprung' läßt sich die Logik nicht immer so akribisch verfolgen. Da sollte man ein wenig Nachsicht üben.

Ich finde den Film sehr spannend, das Thema interessant und die Leistung von Sandra Bullock überragend.
Zur DVD fällt mir nur das unliebsame Thema ein, daß 'Kinowelt' diese penetranten Filmwerbungen ihrer Produkte zum Überspringen blockiert. Ärgerlich, aber dafür einen Stern abzuziehen wird dem Film nicht gerecht.
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13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Guter Film.., 29. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: Die Vorahnung (DVD)
Ich persönlich finde diesen Film sehr gut. Man darf keine Sekunde, von diesem Film verpassen, da man ansonsten den Faden verliert und sich fragt was passiert gerade. Im laufe des Films wird einem die Handlung des Filmes klar.

zum Inhalt:

Hausfrau Linda (Sandra Bullock) führt ein glückliches Leben mit ihrem Mann und ihren zwei kleinen Töchtern (Shyann McClure und Courtney Taylor Burness). Der geregelte Alltag findet ein jähes Ende, als Jim bei einem Autounfall tödlich verunglückt. Doch am nächsten Tag sitzt er wieder am Küchentisch, als hätte es den Crash nie gegeben. Linda ist verwirrt und spricht mit Dr. Roth (Peter Stormare) über die Geschehnisse. Hat sie den Unfall nur vorausgesehen oder was steckt dahinter? Und kann sie den Tod ihres Mannes verhindern?
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fesselnd, 4. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Die Vorahnung (DVD)
Ich habe den Film das erste Mal in Irland gesehen, als ich mir dachte "schmeißte mal noch nen schönen Film zum Einschlafen rein", aber falsch gedacht. Die Handlung hat mich so gefesselt, dass ich anschließend munterer war als vorher, zumal wie schon einmal erwähnt die Geschichte durch die Zeitsprünge aufmerksam verfolgt werden muss, da man sonst den Faden verliert. Das Ende ist mal kein typisches Hollywoodende, aber trotzdem (oder gerade deshalb) nicht weniger schlecht! Ich finde ihn durch und durch gelungen und ist fester Bestandteil meiner DVD-Sammlung! =))
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Man hat so seine Vorahnung..., 9. September 2009
Rezension bezieht sich auf: Die Vorahnung (DVD)
Ehrlich, ich mag Sandra Bullock, die hübsche Frau mit dem hässlichen Nachnamen. Ihr Problem ist, dass sie bis jetzt nur in Komödien als Hauptdarstellerin überzeugen konnte. Sobald sie ernsthafte Gefilde beschreitet, wirkt sie als Leading Lady eben nicht überzeugend. Für meinen Geschmack liegt das nicht an ihr selbst. Ich fand ihre Darstellung in "L. A. Crash" einfach großartig. Ich bin auch überzeugt, dass sie es tatsächlich schaffen kann, eine Rolle als Leading Lady in einem ernsthaften Film zu übernehmen und ihn dann auch zu tragen. Entweder hat sie bei der Rollenauswahl hierzu kein sonderliches Talent oder Hollywood hat ihr einfach ein Etikett aufs Gesicht (Marilyn Monroe lässt grüßen) gepappt, das solche Rollen nicht möglich macht.

Das Kuriose daran ist, dass mit einer schwächeren Schauspielerin "Die Vorahnung" der totale Murks wäre. Das fängt schon mal bei der typischen Hollywoodfamilie (wenn es auch schließlich nicht ganz so ist) an, die sich so permanent umarmt, dass man sich fragt, ob in deren Familie der Urahn eine Krake gewesen ist. Ansonsten läuft das alles trotz seiner relativ kurzen 92 Minuten ziemlich zäh ab, von ein paar kurzen - nicht wirklichen - Schocksequenzen abgesehen. Man kommt ziemlich schnell hinter das Muster, man fragt sich nur, welches der - ungefähr drei - vorliegenden Muster schließlich das Ende ergeben. Man hat da schon - der Kalauer muss hier sein - seine Vorahnung. Zu diesem Ende möchte ich noch was erwähnen, was weiter unter als Spoilerwarnung auftaucht. Wer sich die Spannung erhalten will, ab da bitte nicht weiter lesen.

"Die Vorahnung" ist von der Idee her kein schlechter Film, jedoch macht er sich die Spannung, die er am Anfang aufbaut, gleich wieder selbst durch einige spannungslose Szenen selbst kaputt. Das Ende macht den Rest dann auch noch kaputt. Wie gesagt, ich mag Sandra Bullock. Herr im Himmel, gibt es denn mal einen Film, der Sandra Bullock als Hauptdarstellerin würdig wäre?

SPOILERWARNUNG:

Irgendwann kommt man auch - zumindest ansatzweise - auf das Ende, nämlich, das Linda den Unfall ihres Mannes selbst verursacht. Muss es aber dann wirklich so blöd sein? Der Ehemann von Linda steht mit seinem Auto auf der falschen Straßenseite, da kommt ein Truck angefahren. Er hat mindestens 200 Meter Zeit zu bremsen und was macht der Truckfahrer? Er hupt und er hupt so lange, bis bremsen nix mehr bringt. Amerika - oder zumindest Hollywood (denn das ist nicht die erste Szene dieser Art) - scheint seine Truckfahrer für äußerst beschränkt zu halten.
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