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Kundenrezensionen

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am 8. Januar 2014
Ich habe dieses Buch gekauft, als es für 99 Cent im Angebot war. Da kann man nicht viel falsch machen. Ich war super angenehm überrascht, wie lustig und spannend es ist. Ich habe es in drei Tagen durchgelesen. Hätte ich die Zeit gehabt, dann hätte ich es gern auch in einem Rutsch getan.
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am 1. Dezember 2013
... I would say, and I really enjoyed the story of the boy growing up with a very personal view on history and life. I read a different Gaiman novel before and was not convinced; after having read The Graveyard Book, I'll give the author another chance.
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am 26. November 2013
Ich fand es eigentlich nicht so sehr eine Kindergeschichte, eher ein Jugendroman. Auf jeden Fall interessant und unterhaltsam geschrieben auch für Erwachsene. Manche kritisierten, dass die Geschichte nicht so umfangreich ausgestaltet ist wie Harry Potter. Ich fand die Länge insgesamt und die einzelnen Episoden genau richtig für ein Buch, es müssen ja nicht immer mehrere Teile sein.
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Wie diverse Bücher anderer Autoren existiert "The Graveyard Book" in einer Ausgabe für Erwachse und in einer Ausgabe für Kinder. Der Unterschied zu diesen Werken besteht darin, dass Neil Gaimans Roman nicht nur verschiedene Cover besitzt, sondern, dass auch die zahlreichen Illustrationen im Buch auf die jeweilige Lesergruppe abgestimmt wurden. Die Zeichnungen in der Kinderausgabe stammen von dem britischen Zeichner und Buchillustrator Chris Riddell. Wie man bereits anhand des Covers erkennt, sind die Zeichnungen eher hell und freundlich. Die Illustrationen in der Ausgabe für Erwachsene stammen von Dave McKean und sind wesentlich düsterer.

Inhaltlich sind beide Ausgaben gleich: Eines nachts dringt ein Mann namens Jack in ein Haus ein und ermordet beinahe eine ganze Familie. Der einzige Überlebende ist der 18 Monate alte Sohn. Der Junge flieht aus dem Haus und kommt zu einem Friedhof. Dort wird er von dem Geisterehepaar Owens aufgenommen. Sie geben ihm dem Namen Nobody "Bod" Owens.
Im weiteren Verlauf der Geschichte beschreibt Neil Gaiman, wie Bod von den Owens und seinem Beschützer Silas großgezogen wird. In jedem Kapitel erlebt Bod ein anderes Abenteuer. So lernt er zum Beispiel als Fünfjähriger die gleichaltrige Scarlett Perkins kennen, mit der er Freundschaft schließt. Oder er trifft auf Ghule, die ihn verschleppen und ihn zu ihresgleichen machen wollen. Doch die gefährlichste Begegnung steht Bod am Ende des Buches bevor. Er trifft auf den Mörder seiner Familie...

Der Titel "The Graveyard Book" ist eine Hommage an Rudyard Kiplings "The Jungle Book". Auch die Eingangstory erinnert an Mowgli, das Findelkind, welches ohne Kontakt zu Menschen in einer fremden Umgebung aufwächst. Doch Neil Gaimans Roman ist keineswegs ein "Abklatsch" von Kiplings Werk. "The Graveyard Book" ist eine eigenständige Geschichte mit einer eigenen Handlung, wundervollen Charakteren und individuellen Ideen.

Insgesamt handelt es sich um einen gelungenen Roman für sowohl ältere als auch jüngere Leser.
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Wie diverse Bücher anderer Autoren existiert "The Graveyard Book" in einer Ausgabe für Erwachse und in einer Ausgabe für Kinder. Der Unterschied zu diesen Werken besteht darin, dass Neil Gaimans Roman nicht nur verschiedene Cover besitzt, sondern, dass auch die zahlreichen Illustrationen im Buch auf die jeweilige Lesergruppe abgestimmt wurden. Die Zeichnungen in der Kinderausgabe stammen von dem britischen Zeichner und Buchillustrator Chris Riddell. Wie man bereits anhand des Covers erkennt, sind die Zeichnungen eher hell und freundlich. Die Illustrationen in der Ausgabe für Erwachsene stammen von Dave McKean und sind wesentlich düsterer.

Inhaltlich sind beide Ausgaben gleich: Es wird erzählt, wie der kleine Nobody "Bod" Owens nach der Ermordung seiner Familie zu einem Friedhof gelangt. Wie er von dem Geisterehepaar Owens und seinem Mentor, dem Vampir Silas, großgezogen wird und welche Abenteuer er erlebt. So lernt er zum Beispiel als Fünfjähriger die gleichaltrige Scarlett Perkins kennen, mit der er Freundschaft schließt. Oder er trifft auf Ghule, die ihn verschleppen und ihn zu ihresgleichen machen wollen. Doch die gefährlichste Begegnung steht Bod am Ende des Buches bevor...

Der Titel "The Graveyard Book" ist eine Hommage an Rudyard Kiplings "The Jungle Book". Auch die Eingangstory erinnert an Mowgli, das Findelkind, welches ohne Kontakt zu Menschen in einer fremden Umgebung aufwächst. Doch Neil Gaimans Roman ist keineswegs ein "Abklatsch" von Kiplings Werk. "The Graveyard Book" ist eine eigenständige Geschichte mit einer eigenen Handlung und individuellen Ideen.
Insgesamt handelt es sich um einen gelungenen Roman sowohl für ältere als auch jüngere Leser.
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am 6. November 2013
Gut gemachter "All-Age"-Titel;während des Lesens fühlte ich mich immer wieder mal an Terry Pratchett,"Nur du kannst sie verstehen" erinnert (das ist allerdings in meinen Augen eine Empfehlung!)War mein erstes Neil-Gaiman-Buch,habe das nächste bereits bestellt.....
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am 26. April 2014
Dies ist das dritte Buch von Neil Gaiman, das ich gelesen habe (nach "Neverwhere" und "The Ocean at the End of the Lane") und das erste, das mich wirklich zufrieden zurückgelassen hat. Denn hier hält Gaiman sich an eine in sich abgschlossene Erzählung mit einem stimmigen Plot. Natürlich hätte man die Geschichte des Jungen Nobody Owens, der, knapp dem Massaker an seiner Familie entkommen, als Kleinkind auf einem Friedhof landet und von den dort residierenden Geistern großgezogen wird, charakterlich tiefer gestalten können, aber das ist, soweit ich es einschätzen kann, nicht wirklich Gaimans Stärke. Und dann wäre das, was Gaiman mit seiner Geschte erzählen möchte, nämlich ein Märchen, vielleicht auch untergegangen in Seenlenspiegelungen. Was dieser Autor wirklich gut kann, ist, absolut fantastische Nebenwelten mit unglaublich schrägen, liebenswerten oder auch abgrundtief fiesen Figuren zu bevölkern, die dem Leser im Gedächtnis haften bleiben, und dabei immer ein Augenzwinkern bereit zu halten. Es wird also nie zu gruselig, nie zu scheußlich, nie zu heroisch und auch nie zu sentimental. Dabei gelingen ihm durchaus sehr einprägsame Szenen, so wie hier die Abschiedsszene zwischen Nobody und seiner geisterhaften Adoptivmutter. Der Friedhof und seine Bewohner sind ein ziemlich lebendiger Ort, auch wenn sich kaum ein Lebender dorthin verirrt, und es erscheint dem Leser vollkommen nachvollziehbar, dass Owen sich dort wohlfühlt und diesen Ort als sein Zuhause ansieht, zumal er ein paar Eigenschaften "geerbt" hat, die normalen Sterblichen verwehrt sind, wie Unsichtbarwerden und Angsteinjagen.
Wenn man möchte, kann man das Buch auch als eines über das Erwachsenwerden sehen, denn der Junge Nobody muss letztendlich die eingegrenzte, geborgene Welt seines Friedhofs, in der alles stets so bleibt, wie es immer war, verlassen und hinaus in die richtige Welt. Aber ich denke, dass tiefgründige Deutungen von Gaimans Erzählungen zu weit greifen.
Was ich interessant finde, ist der Umgang dieses Autors mit altbekannten und gewissermaßen kanonisierten Elementen des Fantasy-Genres. Er interpretiert sie nicht neu, weist ihnen keine neuen Eigenschaften zu, sondern flicht sie ganz unangestengt in seine Geschichte ein. In diesem Buch kommen sowohl ein Vampir vor als auch ein Werwolf vor, ohne dass diese namentlcih als solche kennzeichnet werden. Beide stehen einfach nur im Dienste der Handlung ohne ausgeprägte Verhaltensweisen wie Blutsaugen oder Menschen-Zerlegen auszuüben. Im Gegenteil: beide sind richtig sympathisch und geradezu bürgerlich-normal. Jedenfalls die meiste Zeit über.
Köstlich ist allerdings die Beschreibung der unappetitlichen Ghouls. Hier mag es eine kleine Hommage an die fantastischen Welten HP.Lovecrafts gegeben haben.
Alles in allem ein trotz oder gerade wegen seines makabren Inhalts warmherziges und gemütliches Buch, etwas für Leute, die fantastischen Geschichten gegenüber mehr als aufgeschlossen sind und die gern auch mal einen Spaziergang über den Friedhof machen.
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am 21. Oktober 2014
From the first few pages it just caught me and didn't let me go as all of Neil Gailman's books.
Everything happens in one place and the author leaves enough to imagination to keep it interesting. I love his style but refuse to say anything about the story. Read it yourself! It's so much worth it!
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am 27. Mai 2011
Das Buch ist absolut spitze, kanns nur weiter empfehlen. Allerdings kann ich nicht behaupten das ich es als Kinderbuch durchgehen lassen würde, dafür sind die Zeichnungen und die Umschreibungen von Neil Gaiman zu eindeutig an manchen Stellen. Die Altersempfehlung des Buchs ist ab 10 ich würde eher sagen das es ab 12-13 gehen sollte, ab dann kann selbst ein sensibles Kind das Buch lesen. Das Cover ist wunderschön und die Zeichnung sind passend zum Buch. Was mir auch gut gefallen hat, waren die kleinen Leseaufgaben für die Kinder im hinteren Teil des Buches, sowie ein Interview vom Autor.
Insgesamt ein Spitzenbuch, ich warte schon auf die Erwachsenen-Version und bin gespannt wie ein weiteres Buch von Neil Gaiman mich wieder fasziniert.
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am 31. März 2013
Ich bin ein großer Fan von Neil Gaiman und habe "Stardust", "Coraline", "Neverwhere" und "Anansi Boys" förmlich verschlungen. Dadurch sind meine Erwartungen an Gaiman natürlich sehr hoch und es tut mir wirklich in der Seele weh, aber "The Graveyard Book" konnte mich überhaupt nicht begeistern. Es war einfach nur ein nettes Potpourri aus zahlreichen Mythen und Genres. Und "nett" ist nicht genug für Gaiman, der Mann ist absolut fantastisch.

"The Graveyard Book" erzählt die Geschichte des jungen Nobody Owens, kurz Bod, der nach dem Mord an seiner Familie von den Geistern eines nahegelegenen Friedhofs großgezogen wird. Dort eignet er sich auch einige übernatürliche Fähigkeiten wie Traumwandeln (Dreamwalking) und Verschwinden (Fading) an. Im Laufe der Geschichte begegnet er berühmten Vertretern der Totenwelt, wie der grauen Lady und den menschenfressenden Ghouls. Gewürzt ist die Handlung mit Anspielungen und Seitenhieben auf die Zeit und Kultur der Verstorbenen, die Geschichtskennern ein Schmunzeln entlocken werden.

Soweit, so nett. Und ich kritisiere auch gar nicht, dass Neil Gaiman existierende Mythen, Genres und Figuren aufgreift, das ist nämlich Absicht und auch in vielen seiner anderen Werke an der Tagesordnung. Allerdings kreiert Gaiman daraus normalerweise eine fantastische neue Mischung, während es bei "The Graveyard Book" in einer nett dahinplättschernden, aber nicht sonderlich mitreißenden Gute-Nacht-Gruselgeschichte resultiert.

Dazu kommt noch, dass die Handlung szenenhaft erzählt wird und oft mehrere Jahre zwischen einzelnen Erzählabschnitten liegen. Die Hintergrundgeschichten vieler Figuren, wie Silas und Miss Lupescu, werden nur angerissen und man erfährt nur wenig über ihre Bedeutung und Motivation. Und urplötzlich werden dann sehr interessant klingende neue Figuren eingeführt (z.B. die Mumie, die mit Silas und Lupescu zusammen auf einer Mission ist), nur um dann zwei Seiten später wie eine heiße Kartoffel fallengelassen zu werden. Dieser szenenhafte Erzählstil würde sich bestimmt gut für eine Verfilmung eignen, die zusätzliche visuelle Eindrücke gewährt, aber im Buch fehlt einfach irgendetwas.

Fazit: Lesenswert für Fans, die eine komplette Sammlung von Gaimans Werken haben möchten. Für Neueinsteiger würde ich die oben erwähnten Werke empfehlen.
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