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Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen15
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Es dürfte mittlerweile kaum mehr jemanden geben, der nicht wenigstens einmal von den berühmten Abenteuern des britischen Meisterdetektives Sherlock Holmes und seinem Assistenten Dr. Watson gehört hat. Und so verwundert es auch niemanden, dass der weltbekannte Schnüffler mittlerweile auch seinen Weg auf die heimischen PCs gefunden hat und die Adventurefreunde vor ordentliche Denkaufgaben stellt.

Diesmal wird der Meisterschnüffler mit seltsamen Entführungsfällen in seiner Heimatstadt London konfrontiert, die alle mit einer seltsamen Sekte in Verbindung zu stehen scheinen.

Nach dem guten, aber nicht sensationellen Vorgänger "Das Geheimnis des silbernen Ohrrings" erschien mit "Die Spur der Erwachten" das zweite Abenteuer einer neuen Reihe von Holmes-Spielen und brachte leider einige Neuerungen mit sich. Die gravierendste besteht dabei in der Änderung der Spielperspektive - anstatt erneut das gesamte Spielgeschehen zu überblicken, schlüpft man nun in der First-Person-Perspektive stellenweise abwechselnd in die Rollen der beiden Ermittler. Ob dies tatsächlich eine "Verbesserung" darstellt, ist sicher Geschmackssache, aber vieles spricht dafür, dass dieser Schritt eher aus Faulheit der Programmierer resultierte, als aus dem Vorhaben etwas am Spiel zu verändern - denn: Die Animationen der Spielfiguren lassen sich dadurch auf ein Minimum reduzieren und man ist immer wieder erstaunt, dass man Watson sehr weit hinter sich lassen kann, nur um ihn danach mal kurz aus dem Blick zu verlieren und ihn wieder neben sich stehen zu haben.

Grafisch ist dementsprechend nicht viel mehr als Genre-Standardkost zu erwarten, wenngleich z.B. die Wassereffekte sehr ordentlich wirken. Wie im ersten Teil machen die Sprecher ihre Sache größtenteils recht ordentlich, aber zur absoluten Spitzenklasse fehlt noch eine ordentliche Prise Abwechslung im Vortragen der Dialoge.

Die Rätsel (und die stehen ja quasi im Mittelpunkt des Spieles) sind durch die Bank weg ordentlich und fair gehalten. Einzig die Antworten auf diverse Fragen von Holmes, die man eigenhändig per Tastatur eingeben muss, sind manchmal etwas schlecht gewählt. Zudem kommt leider erst ab dem dritten Akt wirklich etwas Spannung auf, denn vorher plätschert die Geschichte ohne besonderen Reiz vor sich hin und man ist mehr als einmal versucht, das Spiel wieder in den Schrank zu verbannen. Dank dem New-Orleans-Kapitel und dem recht ordentlichen Finale auf einer einsamen Leuchtturminsel fängt sich das Spiel aber wieder.

Für den Spaß selbst gibt es somit nach all den Wermutstropfen "nur" drei Sterne - das Spiel selbst verdient für diesen Preis aber deren vier, da man für gut eine Woche solide Unterhaltung geboten bekommt.
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am 21. September 2008
Das Spiel macht allgemein sehr viel Spaß. Besonders herausragend ist der teilweise extrem sarkastische Humor Holmes'. Etwas nervig ist allerdings, dass Watson sich im krassen Gegensatz zu dem berühmten Dedektiv manchmal extrem nervtötend dumm verhält (siehe seine Angewohnheit, IMMER im Weg zu stehen, während er einem hinterherrennt).
Ein besonderes Plus des Spiels ist seine am Anfang zwar sehr schwer durchschaubare, aber dennoch komplexe Handlung, die sich sowohl auf dem amerikanischen, als auch dem europäischen Kontinent bewegt. So spielt ein großer Teil der Handlung in einer schweizer Psychiatrie, in der es dunkle, teilweise erschütternde Machenschaften aufzudecken gilt (in diesem Zusammenhang sei erwähnt, dass die Darstellung von gequälten Menschen oder Leichen zwar nur bis zu einem gewissen Grad detailiert sind, aber trotzdem darauf geachtet werden sollte, dass nur diesbezüglich genügend reife Kinder Zugang zu diesem Spiel haben).
Ein Manko von "Die Spur der Erwachten" ist definitiv, wie bereits erwähnt, die Tatsache, dass man eigene Gedankengänge nicht in die Handlung einbauen kann, d.h. dass zum Beispiel Fußspuren erst dann "entdeckt" werden können, wenn Holmes dies für nötig erachtet, bzw. die Handlung im Sinne der Entwickler weit genug fortgeschritten ist.
Die Rätsel sind generell machbar, wenn auch manchmal recht zeitaufwändig. Insgesamt gesehen kann ich Sherlock Holmes dritten Fall für alle Fans dieses Genres definitiv empfehlen.

Grafik & Sound:
Insgesamt ist das Grafikkonzept dieses Teils von Sherlock Holmes Abenteuern sehr stimmig, sieht man einmal von kleinen Mängeln ab. Ab und an tauchen verwaschene Texturen auf, und in manchen Abschnitten gibt es definitiv Performance-Probleme, die jedoch nicht hardwarebedingt sind.
Eine nette Dreingabe, doch nicht optimal von den Entwicklern genutzt, ist die für das Genre untypische Physikengine.
Je nach Situation untermalen die stimmigen Musikstücke die jeweiligen Szenen ohne jedoch aufdringlich zu wirken oder sich in den Vordergrund zu drängen.

Tipp:
Für bessere Performance den Anisitropen Filter (unter Optionen) ausschalten.
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am 16. August 2008
Vorab: Spiele, in denen ich als "Detektiv(in)" agieren kann, liegen mir sehr. Mir wird es nicht langweilig, die vielen Dokumente zu lesen, was zur Aufklärung des Falles notwendig ist. Der Vorläufer zu Sherlock Holmes "Die Spur der Erwachten", spielte ich mit Begeisterung.

Das vorliegende Spiel entspricht nicht ganz meinen Vorstellungen: Zum einen war ich sehr über die "Ego-Perspektive" enttäuscht. Diese Neuerung ist ja nicht unbedingt schlecht, denn so kann der Spieler sich gut vorstellen, er wäre Sherlock Holmes höchstpersönlich. Aber leider wurde es mir schlecht, denn wenn ich mich als Detektiv mit der Maus umgesehen habe (und als Detektiv muss man sich ja ständig umschauen), hat natürlich das Bild ziemlich gewackelt und ich bekam dann auch bald Kopfschmerzen. Es ist mir viel lieber, wenn ich ein größeres Blickfeld habe, indem ich nur die Maustaste nehmen muss und mir die Orte so, ohne dass das Bild wackelt, anschauen kann. In "Der silberne Ohrring" war dies möglich, denn dort war Sherlock Holmes zu sehen (keine Ego-Perspektive) und ich konnte jeden Quadratzentimeter in aller Ruhe untersuchen. Was mich aber sehr genervt hat, war die Tatsache, dass Sherlock Holmes in Kapitel zwei fast nur Gegenstände aufnehmen musste, die er dann teilweise kombinieren sollte. Bei diesem Abschnitt dachte ich mir eigentlich, dass es jetzt ziemlich spannend werden würde, weil Sherlock Holmes zu anfang des Kapitels eingesperrt wird. Was aber dann kam, war jenseits meiner Vorstellungskraft. Er musste die ganze Zeit nur Gegenstände aufheben. Ständig musste ich ihn durch die Gänge lotsen, Treppe herauf, dann wieder herab, Huch, da war doch noch was, also wieder zurück, Treppe herauf, Gegenstand holen, Treppe herunter und so weiter und so fort. Das war für mich so ermüdend, dass ich entnervt aufgegeben habe, zumal das Bild mir an manchen Stellen so dunkel vorkam, so dass ich überhaupt nicht viel zu Gesicht bekommen habe, was den Spaßfaktor wieder gedämpft hat.

Ich möchte das Spiel jedoch keineswegs in allem schlecht bewerten. Vieleicht nimmt sogar die Spannung in Kapitel drei und vier noch zu. Ich fand das erste Kapitel auch richtig gut, wogegen das zweite nicht mehr mithalten konnte. Dadurch aber, dass ich entnervt aufgegeben habe, kann ich dem Spiel nicht mehr als drei Sterne geben, zumal mir die Story auch nicht so gut gefallen hat. Sie war mir etwas zu düster für Sherlock Holmes und erinnerte mich eher etwas an "Lara Croft" (im Hinblick auf die Katakomben bzw. Kellergewölbe, die Sherlock Holmes durchwandern muss).
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am 15. März 2010
+ die Schauplätze sind sehr schön gestaltet, es kommt viel Atmosphäre auf

- viele Szenen sind mehr als blutrünstig und grausam, USK 12 ist ein Witz, das Spiel sollte eher ab 16, besser ab 18 Jahren freigegeben werden; falls Kinder spielen, sollte auf jeden Fall ein Erwachsener dabei sein

Das Spiel ist eine wirklich spannende und unterhaltsame Reise an die verschiedensten Orte. Leider hinterlassen die unnötig brutalen Geschichten und vor allem sehr detaillierten blutrünstigen Bilder einen sehr unangenehmen Nachgeschmack. Eine Warnung hiervor hat mir auf der Verpackung gefehlt. Für Kinder unter 16 meiner Meinung nach keinesfalls geeignet (Themen wie Folter, Verstümmelung etc; detaillierte Darstellung).
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am 12. September 2015
Nachdem mir Sherlock Holmes jagd Jack the Ripper hervorragend gefiel habe ich mich an dieses Abenteuer des Privatdedektives gemacht.

Alles fing durchaus vielversprechend an. Gewohnt langwierige und sorgfältige Ermittlungen vor allem in den Londoner Docks. Dank der gefundenen Indizien ging es dann (aus welchem Grund auch immer) in die Schweiz und dort erst mal in eine Irr... äh Nervenheilanstalt. Hier wurde das Spiel zum ersten mal recht spannend und angenehm atmosphärisch. Andererseits wurde auch die Handlung jetzt immer merkwürdiger und offen gesagt unlogisch(er). Höhepubkt war hier sicher der Guru im Schrank,bzw. hinter der Geheimtür.

Von da an habe ich mich gefragt, ob der Verfasser dieser hahnebüchenen Handlung ev. selber aus diesem Etablissement stammt ?

Jedenfalls ging es danach in die südstaatlichen Sümpfe und so wunderbar die Ermittlung im Mordfall auch war, die blödsinnige Handlung und offensichtlicher Humbug, wie ein Mann der nach 5 Tagen mit abgetrennter Hand und ohne Nahrung und Wasser im Sumpf überlebt hat haben mir den Spielspass schon reichlich verdorben.

Ernst genommen habe ich diese bizarre Mischung aus Akte-X (ich liebe die Serie) und klassischem Sherlock Holmes Fall schon nicht mehr. Das sie gar keinencht verwundert da wohl auch nicht mehr.

Doch es sollte noch schlimmer kommen. Nach einem netten und belanglosem Zwischenspiel in den Docks geht es zum "Endkampf" zu dem Leuchtturm. Da man offensichtlich Spielzeit schinden wollte, darf sich Sherlock Holmes durch eine alte Piratenhöhle rätseln. Durchaus nett, wenngleichen manche Rätsel reichlich unglaubwürdig sind. Ein Gürtel dürfte schon alleine der Schnalle wegen als Transmissionsriemen völlig ungeeignet sein. Von der passenden Länge ganz zu scheigen. Das man sich mit besagtem Gürtel später auch noch abseilen kann, inklusive Gürtel um Felsen binden, lässt auf eine Länge für einen Oger schliessen. ^^

Irgendwann erreichen Holmes und watson jedenfalls endlich das Innere des Leuchtturms und damit den Höhrepunkt des Schwachsinns. Dort drinne treiben sich üble Gesellen herum, die diesem wirren Glauben anhängen, gleichzeitig wieder profitorientierte Kriminelle sind und oben springen gerade die Bekloppten unter der Anleitung von Lord Carnebee (??) ins Meer um sich zu opfen. Kling logisch ? Na klar doch !

Holmes verhindert das weitere Herumgespringe übrigens durch Entfernen der grünen Flasche, auf Blau reagiert der Lord ungehalten und springt selber.

Das war es. Am Ende faselt Holmes noch irgendwelchen Unfug von Leuten die in den Sümpfen und den Londoner Docks untergebracht worden sind, obwohl in dem Buch der Prophezeihungen von Königen und Vertretern ALLER Völker die Rede war. Aber egal, der Quatsch passt sowieso von Hinten bis Vorne nicht.

Manchmal sollte Holmes einfach zu Hause bleiben und mit Watson Tee trinken !
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am 15. September 2012
"Sherlock Holmes - Die Spur der Erwachten" ist ein Adventurespiel aus dem Jahr 2006 in dem Sherlock Holmes und sein getreuer Intimus Dr Watson gegen eine ominöse uralte Sekte antreten muss die buchstäblich über Leichen geht.

Die Story ist dabei an sich ist ganz ansprechend nur mit der Umsetzung hapert es erheblich:

So schreitet man die meiste Zeit durch nett gestaltete, aber leblose Straßen und muss dabei zwingend erst alle Rätsel genau so lösen wie die Skripte dies vorschreiben, wodurch freies Ermitteln nicht gegeben ist und es nur einen Weg zur Lösung gibt. Auch ist die Zahl der Charaktäre sehr überschaubar und die Handlung, trotz allerlei herumliegender Leichenteile, relativ monoton. Positiv ist immerhin das es mehrere Schauplätze gibt die den Spieler von London, über die Schweiz bis nach New Orleans und zurück führen, wobei mir Darstellung der Südstaatenmetropole besonders gut gefallen hat.

Das Gameplay ist relativ lahm, auf Schnelligkeit wird zu keinem Zeitpunkt Wert gelegt und die Dialoge und Zwischensequenzen sind sehr hölzern und ohne größere grafischen Finessen inszeniert und daher auch wenig ansehnlich.

Daher auch nur 3 Sterne für dieses nur mäßig attraktive und im Grunde veraltete Produkt.
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am 15. Januar 2015
Macht alles in Allem Spaß. Grafik ist völlig ausreichend und die Rätsel sind mindestens eine Klasse höher als im derzeit neusten Teil "Crimes&Punishments". Manchmal hakt die Steuerung und mich nerven die ellenlangen Zeitungsausschnitte und Texte. Aber sonst ein sehr guter Teil.
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am 27. Oktober 2015
Beim starten des Spiels steht die Info

Bitte legen Sie die Original CD ein ich hab schon alles versucht zu starten ohne Erfolg.

Bitte um Rückmeldung
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am 2. Januar 2010
Ich habe dieses Spiel mit einer Freundin in nur einer (sehr langen) Sitzung durchgespielt. Die Graphik ist sehr ansprechend, die Story spannend und mitreißend, sodass der Ehrgeiz geweckt wird. Die Steuerung ist ebenfalls leicht zu verstehen. Die Schauplätze sind mit viel Liebe zum Detail erstellt worden, besonders die blutigen Szenen gehen einem durch Mark und Bein, selbst wenn es manchmal sehr grotesk wird (Um Krokodile von sich abzulenken muss man halb verweste und verstümmelte Leichen, die an Bäumen hängen, herunter schießen) Doch was ist ein Game ohne ein bisschen Ekel und Grusel?

Aber trotzdem bekommt das Spiel nicht die volle Anzahl von Sternen. Der Grund ist, da das Spiel an manchen Stellen einfach nicht zu lösen ist und in einem reinen Such- und Ratespiel endet.

Trotzdem ist es sehr empfehlenswert, da es Spaß macht und ganz sicher nicht langweilig wird.
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am 20. März 2013
gefällt mir... .... .... .... ... ..... .... ..... ..... .. .... ... ..... ... .... ... .... ... .
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