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am 17. März 2008
Endlich...wer Dragon Quest Monsters aus alten Gameboy Tagen kennt, hat es schätzen und lieben gelernt. Leider kamen die vielen Folgeversionen nie nach Deutschland. Dafür ist nun endlich eine Version für den NDS erhältlich, die grafisch und spielerisch super ist. Die Animationen der kämpfenden Monster sind genial in Szene gesetzt und die 3D Welten in sich stimmig.
Wer die Pokemonspiele liebt, wird auch dieses Spiel lieben, ja noch mehr, er wird die nächsten Monate nur noch dieses Spiel spielen, denn es hat bei weitem mehr Tiefgang.
Das Geniale an diesem Spiel ist die Züchtung immer neuer Monster, die die Kampffähigkeiten und Zauber der Eltern lernen.
So ist die Züchtung fast schier unendlich, da immer und immer wieder stärkere Monster entstehen, die man dann auf seiner Reise mitnehmen kann.
Man "trägt" 3 Monster bei sich, die für einen kämpfen + 3 Ersatzmonster, die bei Tod der Hauptmonster eingewechselt werden können.
Unterwegs trifft man neue und seltene Monster, die man "überreden" muss, sich dem Team anzuschließen. Das klappt nur, wenn die eigenen Monster stark genug sind.
Die eingefangenen Monster kann man gleich mitnehmen oder in den Zwinger schicken, wo sie dann darauf warten, später zum Einsatz zu kommen oder in der "Synthese" mit anderen zu mächtigen Monstern verschmolzen zu werden.
So ist man ständig beschäftigt, neue Monster zu züchten und auch seine Monster Level zu Level hoch zu trainieren..und das dauert.
Natürlich gibt es auch "Geschäfte", hier Automaten, wo man u.a. Heilkräuter und Waffen kaufen kann. Die Waffen sind für die Monster, um diese noch mächtiger zu machen.
Es gibt ebenso einen Tages+Nachtmodus, den man jederzeit umschalten kann.
Und natürlich trifft man nachts andere Monster, als tagsüber.
Wer also Spaß daran hat, Monate lang an seinen "optimalen" Monstern zu basteln, ist mit diesem Spiel sehr zufrieden.
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am 25. Januar 2008
Spiele im Moment die englische Version und bin begeistert!
Die Grafik ist für den DS echt gut gelungen und es gibt mehrere schöne Effekte.
Was mich vor allem vor den Bildschirm gefesselt hat, ist die Tatsache, dass man nicht wie bei Pokemon und Co auch durch das Spiel kommt wenn man nicht trainiert - hier stößt man schon zu anfang vereinzelt auf sehr starke monster, gegen die man erst antreten sollte wenn man ausgiebig trainiert hat.
Dafür ist die Freude aber um so größer wenn man sie dann letztendlich doch besiegt. "Synthesizing", also das Verschmelzen 2er Monster spielt eine große Rolle, da dadurch im Laufe des Spieles viel mächtigere Monster entstehen und man die Fähigkeiten der verschmolzenen Monster auf das neu entstandene weitervererben kann.
Alles in allem bietet dieses Spiel eine hohe Spielzeit, Anspruch und vor allem einen Riesigen Suchtfaktor. Die Monster sind alle sehr unterschiedlich und Toriyama-typisch witzig gezeichnet.
Zu empfehlen!
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am 24. Januar 2008
In aller kürze meine Rezension, denn ich hab schon mit dem Spiel an sich zu viel Zeit verbracht.

Das spiel ist graphisch Ansprechend, intuitiv zu Bedienen und vielfältig in den Variationen mit denen man es Spielt. Der Clou ist die Möglichkeit Monster zu Fangen und diese mit anderen gefangenen Monstern zu "Synthetisieren" Klonen wodruch Stärke Monster und neue Fähigkeiten erworben werden können und alte Ausgebaut werden. Es wird nie zu schwer, auch wenn man manchmal etwas überlegen muss.

Im prinzip muss ich sagen, hat mich schon seid Jahren kein Spiel mehr so in seinen Bann gezogen wie DQM:Jokers und ich war entsetzt, als ich am Ende des Spiels bewusst wahrnahm, dass ich insgesamt über 30 Stunden damit gespielt habe. Absolut empfehlenswert für alle die dem drögen "Dem Helden ist Langweilig, Töte alle Gegner" Szenario Alltag überdrüssig sind.
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am 26. März 2008
DQM war schon auf dem GB Color erschienen, konnte sich aber wegen der eher mäßigen Bekanntheit der Dragon Quest - Serie nicht durchsetzen.Jahre später kommt nun endlich ein Nachfolger auf dem DS heraus.
Das Spiel punktet bei Fans der dragon Quest - Serie durch gute Grafik und hohen Suchtfaktor.Ich habe das Spiel gleich am 14.03 um ca. 16 Uhr gekauft und hatte als ich den DS am 16.03 um 00.30 Uhr beiseitelegte schon über 16 Spielstunden auf dem Kasten und durch Die Monstersynthese wahnsinnig starke Monster.
Und genau da ist wie ich finde der einzige Haken am Spiel.Es gibt sehr viele Monster und man kann sich durch geschickte Paarungen echte Giganten rannzüchten.... aber wofür???
Ein Rezensent unter mir sagt das Spiel sei schwer.Das ist es allerdings nicht!!!! Ganz im Gegenteil.Für Rollenspielfortgeschrittene oder Profis ist das Spiel der reinste Spaziergang.
Ich hatte am Ende des Spiels keine Lust mehr die ultimativen Monster des Spiels zu züchten weil ich das Spiel locker mit Rang B Monstern hätte packen können.
Die Endgegner kann man schon fast nicht als solche bezeichnen weil mit ein paar Schlägen besiegt sind. Das war beim DQM für den GB COLOR nicht so, da brauchte man schon Monster mit allen Werten um die 500(mindestens) wenn man am ende die Dämonenkönige besiegen wollte.Hier gibt es nach der Monsterscoutmeisterschaft keine neuen extrem starken Gegner mehr deswegen dürften DQM - Veteranen enttäuscht sein das ganze Spiel mit "normalen" Monstern geschafft zu haben.Natürlich gibt es hohe Stufen der Incarni - Monster die superstark sind aber es dauert lange bis man die bekommen kann weil ihr dafür entweder alle Monster gesehen haben müsst oder alle Fähigkeiten haben müsst und das ist extrem aufwändig.
Verschiedene Schwierigkeitsstufen hätten das Spiel also noch interessanter gestaltet.
Abgesehen davon ist es ein geniales Spiel das sich kein Rollenspielfan entgehen lassen sollte.
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am 15. Juni 2008
Als Kenner des ersten Dragon Quest Monsters und des achten Dragon Quest Teils für die PS2 hatte ich im Vorfeld sehr hohe Erwartungen an Dragon Quest Monsters Joker. Leider wurden diese nicht vollständig erfüllt.

Story:
Unser Held will die Monsterscout-Meisterschaft gewinnen und nebenbei die Welt vor dem Einfluss der Dunkelwelt retten. Dabei begleitet ihn ein besonderes, sprechendes Monster.

Spielewelt:
Das Spiel umfasst insgesamt 7 sehr schön gestaltete Inseln, die man per Jetski erreichen kann. So gut wie jede dieser Insel besitzt einen Monsterscout-Posten. Außerdem trifft man ab und zu auf kleinere Inseln mit einer Kiste und schwächeren Monstern. Die Wege auf der Insel sind zum Teil ziemlich lang und etwas umständlich zu bewältigen. Es gibt eine Stadt, wo man sich mit den nötigen Items ausrüsten kann. Für Rollenspielverhältnisse kann man relativ wenige Häuser betreten.

Steuerung und Sound:
Die Steuerung ist meiner Meinung nach absolut in Ordnung. Wahlweise kann man sich auch per Stylus durch Menüs tippen, wo allerdings alles recht klein gehalten ist. Die Kamera kann man jederzeit korrigieren. Die Kämpfe kann man automatisch ablaufen lassen, wobei die Monster auch überraschend intelligent handeln. Viele der Melodien sind bereits aus anderen Dragon Quest Spielen bekannt und passen alles in allem sehr gut zum Spielgeschehen.

Umfang:
Der Umfang ist an dieser Stelle mein Hauptkritikpunkt. Verglichen mit anderen Spielen ist dieser sicher mehr als ausreichend (ca. 30 Stunden), doch bei Produkten von Square Enix erwartet man einfach etwas mehr. Die Hauptgeschichte hat man als erfahrener Spieler sehr schnell durchgespielt, Nebenquests gibt es kaum. Das Züchten stärkerer Monster macht jedoch soviel Spaß, dass man dies leicht verzeihen kann. Es gibt sogar einen Mehrspielmodus, zu dem ich allerdings an dieser Stelle nichts sagen kann, da ich ihn noch nicht getestet habe.

+ hübsch gestaltete Spielewelt und Monster
+ spaßiges und innovatives Züchtungssystem
+ ansprechender Sound
+ gutes Kampfsystem mit vielen Einstellmöglichkeiten
+ Multiplayerkämpfe möglich

- "kurze Spieldauer" (für Square-Enix-Kenner)
- wenig Nebenquests
- etwas flache Story

Fazit: Für Rollenspiel- und Pokemonfans ein gelungenes, kurzweiliges Spiel, das man durchaus weiterempfehlen kann.
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am 1. Mai 2008
DQM:Joker ist ein sehr gut gelungenes Spiel von Square Enix. Ich bin eigentlich großer Fan der Pokemon-Reihe aber ich muss sagen DQM:Joker schlägt dieses um Längen. Ich habe mir zuerst Pokemon Diamant gekauft und dann DQM:Joker und habe festgestellt das DQM einen viel höheren Spielspaß hat. Bei Pokemon Diamant brauchte ich für das ganze Spiel weniger Zeit als bei DQM für den Teil vor der Scoutmeisterschaft. Es macht Spaß neue Monster anzuwerben und sie dann mit Anderen zu verschmelzen, aber das Problem dabei ist das man ein Plus- und ein Minusmonster braucht leider kommt es oft vor das man zu viele Plus- und zu wenig Minusmonster hat, oder es ist umgedreht. Man kann aber ohne Probleme neue Plus- und Minusmonster fangen. DQM:Joker ist eine ganz klare Kaufempfehlung von mir, es ist das beste Spiel was ich für meinen DS habe. Insgesamt muss ich sagen das DQM das neue Pokemon ist, wer Pokemon gerne spielt wird dieses Spiel lieben
lg
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am 27. Juni 2008
Dragon Quest Monsters Joker ist ein sehr schönes Spiel.Da ich mir vorher leider erst das Dragon Questspiel für die Wii geholt hatte musste ich bei dem DSspiel fesstellen,dass es umso mehr Spaß macht.

Ich hatte noch nie soviel Spaß dabei Monster zu synthesieren,da ich das vorher noch nicht kannte von diesem Spiel.Das Spiel hat eine sehr schöne Grafik,nette Musik,schöne Landschaften und sehr gut animierte Monster.Man fühlt sich direkt in einem sehr gut durchdachten Videospiel wieder,was lange fesseln kann.

Besonders die Incarniforman finde ich super.Man sitzt einfach stundenlang vor dem DS und will gar nicht mehr aufhören zu spielen.

Ich empfehle Dragon Quest Monsters Joker allen Gamern,die mal wieder was neues zocken wollen,wo wirklich alles stimmt.
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am 10. Mai 2010
Für meinen Strandurlaub und den 12 Stunden Flug suchte ich ein DS Spiel, welches günstig, gut und auch für große Kinder geeignet ist.

Ich hatte bereits mit "Dragon Quest Monsters" für den GameBoy Color sehr gute Erfahrungen gemacht.
Dies schränkte meine Suche dann ein und letztendlich gab der Preis von weniger als 10€ den Ausschlag.

Kurz und knapp: alle meine Anforderungen wurden erfüllt. Der Flug verging im Flug! :-)

Schwierigkeit:

Das Spiel ist optimal aufgebaut, sodass Passagen an denen sich anfängliche Probleme einstellen, im Laufe des Spieles gemeistert werden können. Dennoch gibt es die eine oder andere knifflige Stelle, wo Geduld und etwas Grips benötigt wird.

Grafik:

Typischen Nintendo DS Qualität: klein aber fein! :-)

Spielespass:

Von Anfang bis zum Ende (wann auch immer man dieses erreicht...) ist das Spiel spannend und bietet immer wieder größere und kleinere Entdeckungen. Die Züchtung von immer größeren und besseren Monstern kann wahrscheinlich Monate oder gar Jahre benötigen... wenn man denn die Geduld und die Motivation dafür hat. :-)

Die reine Spielzeit zur Abarbeitung der Story beträgt schätzungsweise ca. 15 - 20 Stunden.
Wie oben erwähnt, kann bei geduldigem "Tuning" der Monster die Spieledauer ins endlose ansteigen.

Gesamtbeurteilung:

Das Spiel ist eine nette Unterhaltung für Zwischendurch.
Sowohl Kids, als auch jung gebliebene Monster-Macher werden ihren Spass haben.
Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist top.

Absoluter Kauf-Tipp!
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am 10. November 2013
Während man seit mittlerweile einigen Jahren auch in Europa in den Genuss der Dragon Quest-Reihe kommt, konnte man sich allerdings mit Dragon Quest Monsers schon viel früher vergnügen. Der erste Teil erschien damals für Gameboy Color sogar hier in Europa. Die beiden Nachfolger erblickten jedoch nie das Licht in Europa.
Durch die steigende Beliebtheit und Bekanntheit der Hauptreihe - besonders Dragon Quest IV für Nintendo DS und Dragon Quest VIII für PS2 - war die Rückkehr von Dragon Quest Monsers allerdings eine Frage der Zeit. 2008 konnten wir dann den vierten Teil der Reihe, Dragon Quest Monsters: Joker in den Händen halten.
Im Wesentlichen sind die DQM (Dragon Quest Monsters)-Ableger sehr vergleichbar zu Pokemon: Man fängt sich die bekannten Monster aus der Dragon Quest-Reihe zusammen und kämpft mit ihnen gegen andere Scouts oder wilde Monster. Die Hauptreihe ist zwar nie mega-komplex von der Handlung, aber DQM: Joker ist in dieser Hinsicht noch um einiges schlimmer.
Ziel des Spiels ist es lange Zeit nur, Dunkelsteinkristalle zu sammeln (selbstverständlich neben neuen Monstern) und erst später kommt dann eine kleine Überraschung in der Handlung zustande. Sonst ist diese aber nur Nebensache - im Vordergrund steht klar das Gameplay. Motivierend ist das allerdings nur bedingt, denn eine ordentliche Story (sie muss ja nicht komplex sein) hätte dem Spiel kein bisschen geschadet.

Zur Präsentation. Grafisch präsentiert sich DQM: Joker auf jeden fall überzeugend. Das gesamte Spiel ist im Gegensatz zu der Zenithia-Trilogie (Dragon Quest IV bis VI für Nintendo DS) komplett in 3D mit schönen Cel-Shading-Monstern und -Charakteren. Lediglich manche Gebiete sind hier und da etwas detailarm, aber das ist nur ein kleines Manko an der Optik.
Die Monster sind wie gewohnt nach dem Design von Akira Toriyama gestaltet und es sind wirklich irre viele davon anzutreffen. Über 200 mögliche Monster könnt ihr als Scout antreffen und das sind entweder neue oder Monster aus der Dragon Quest-Reihe.
Der Soundtrack ist wie gewohnt von Koichi Sugiyama komponiert. Was für mich als Dragon Quest-Veteran (aber als DQM-Neuling) jedoch ungewöhnlich war: Die Stücke sind zwar gut komponiert und passen gut zu den Spielsituationen, aber es gibt nur wenige Stücke. Alle Inseln haben die selbe instrumentale Untermalung und nachts hört man in Außengebieten sogar keine Musik. Auch die Kampfmusik ist zwar passend, motiviert aber noch lange nicht so wie die Stücke aus dem fünften, achten oder gar neunten Teil.
Ich verstehe nicht, ob man sich da der DQM-Tradition ZU treu bleiben will, dem Soundtrack hätte etwas mehr Abwechslung nicht geschadet. Aber das Gesamtbild ist akustisch trotzdem okay, denn auch die Soundkulisse im Kampf (Angriffe, Zaubersprüche etc.) klingen gut platziert.

Viel wichtiger ist aber das gesamte System. Man beginnt mit einem Monster und kann bereits auf der ersten Insel anfangen, sich eine Truppe zusammenzustellen, die aus 3 Monster bestehen kann. Zusätzlich hat man eine Ersatzbank mit 3 Monstern, die außerhalb des Kampfes mit der Haupttruppe beliebig ausgewechselt werden kann. In den Zwinger können Monster, die man eher selten braucht - die kann man nur an Speicherpunkten abholen.
Ein neues Monster bekommt man durch Anwerben: Hier demonstriert die Truppe ihre Kraft und kloppt physisch mit jeweils einem Angriff auf den Gegner ein, den man scouten möchte. Oben erscheint ein Balken, der prozentual anzeigt, wie wahrscheinlich es ist, dass sich das Monster euch anschließt. Das kann manchmal recht schnell gehen und bei starken Monstern ein Glücksfall werden.
Ansonsten sind eure Kämpfer mit RPG-üblichen Werten und Talenten ausgestattet, die ihr durch Levlen in die Höhe treiben könnt. Was jedoch DQM: Joker so besonders macht, ist die Monster-Synthese. Sind zwei eurer Monster von gegenseitiger Polarität (es gibt jedes Monster in + oder -) und haben Level 10 erreicht, können sie sich verschmelzen und zu einem neuen Monster werden.
So können unglaublich mächtige Kämpfer erschafft werden, oft ist das neue Monster auch einen Rang besser als die Eltern (Ränge gehen von F bis X, wobei F die schwächsten Monster und X die stärksten sind).
Statt nur zwei Talenten haben Synthese-Monster drei mögliche, man wählt drei aus den vier Talenten der Eltern aus. Auch die Werte von Synthese-Produkten sind oft besser und können nach ein paar Levelaufstiegen schon mächtiger sein als die Eltern mit höheren Levels.
Problem an der Geschichte: Die Produkte eurer Synthese fangen immer wieder auf Level 1 an! Das frustriert auf Dauer, da Synthese eigentlich Spaß macht. Man kann viel experimentieren und neue Monster erschaffen, die man sonst nicht bekommen hätte. Aber durch den Neuanfang auf Level 1 darf man sich auf jede Menge Leveln einstellen. Ein Gruß an die Metallschleime, die ich schon erlegt habe.

Das Kampfsystem ist ansonsten sehr vergleichbar mit den anderen Teilen der Reihe. Rundenbasiert und man steuert die Befehle der Reihe nach. Die Flinkheit eurer Monster entscheidet dann, wer zuerst angreifen darf.
Etwas anders als in den Hauptteilen ist jedoch, dass man als Trainer noch jede Runde mit einem Item eingreifen darf - sonst regeln nur eure Monster.
Weiterhin sind Begabungen oder Talente eurer Monster von großer Bedeutung, vergleichbar mit Berufen aus den normalen Teilen. Konzentrieren (für stärkere Angriffe) können sich nicht alle Monster. Flächenschaden können z. B. oft Drachen anrichten, aber keine Golems oder Schleime.
Die Taktik-Funktion bietet im Übrigen nette Automationsmöglichkeiten im Kampf. So könnt ihr euren Kämpfern im Vorfeld sagen: "Keine Magie" oder "Heilung" und sie versuchen dann automatisch, das Sinnvollste zu tun.
Man sollte sich auf eine gut ausbalancierte Truppe konzentrieren, was im Zusammenspiel mit der Synthese natürlich interessant ist - aber viel Zeit kostet.

Rollenspielfreunde, die ein Rollenspiel für "die Insel" suchen, sind mit dem Spiel gut bedient. DQM: Joker ist leicht zu bedienen, kann aber viele Stunden kosten, wenn man sich wirklich mit dem Spiel beschäftigen will.
Gerade nach dem letzten Boss (der im Übrigen überraschend schwer war im Gegensatz zu den sehr leichten Bossen davor) ergeben sich noch neue Möglichkeiten, seltene Monster anzuheuern.
Wer jedoch ein Rollenspiel mit einer packenden Handlung sucht und Charakteren, mit denen man sich identifizieren kann, sollte lieber nicht zu DQM: Joker greifen.
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am 6. Januar 2011
Ich war noch nie ein Fan von den Pokemon, auch wenn ich Nintendo-Fan bin, und schon oft habe ich von diesem Vergleich DQ Monster <=> Pokemon gehört, aber da ich auch Dragon Quest Fan bin und ich die Monster "kultiger" finde als diese knuddeligen Pokemon, musste ich Dragon Quest Monsters Joker haben (außerdem hatte ich schon eine, naja..., emotionale Bindung :) mit den Monstern, die überwiegend aus dem 8-ten Teil stammen).
Allerdings ist der Vergleich durchaus berechtigt, denn es gibt klare Gemeinsamkeiten:
Man fängt sich seine "bestialischen" Kämpfer, trainiert sie und lässt sie gegen wilde Artgenossen oder andere trainierte Kerlchen. Allerdings muss man in DQMJ die legendären Monster nicht mühsam einfangen, man kann sie auch synthetisieren. Zwei Monster ergeben somit ein vollig anderes Monster, wenn sie denn Kompatibel sind. Wie ich schon erwähnt hatte, wird ein Dragon Quest Fan mehr Spaß mit Monsters haben als mit Pokemon: Nicht wegen den paar Unterschieden am Grundprinzip sondern wegen dem Gefühl, mit seinem wohlbekannten Lieblingsmonster (z.B.: Schleim) in die Kämpfe zu ziehen.

Dragon Quest Monsters Joker...
+ beinhaltet 200 Monster, die alten Dragon Quest-Spielern bekannt vorkommen
+ bietet das superbe Gameplay aus Pokemon mit Enix Humor
- kann bei ... unkreativität der Monster-Synthese sauschwer werden
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