Kundenrezensionen

15
4,2 von 5 Sternen
Sixes & Sevens (Limited Edition)
Format: Audio CDÄndern
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am 8. Mai 2008
Adam Green zeigt vor das Rock and Roll noch lange nicht tot ist.

Auch wenn das neue Album kein reines Rock Album ist, sondern vielmehr ein gemütliches Treffen von Anti Folk, Soul, Rock,Jazz, Pop, und Dosenmusik ,bei dem der eine oder andere ab und zu vom Sessel kippt, ist die Ernsthaftigkeit des Gesamtwerkes "Sixes and Sevens" unüberhörbar.

Diese Ernsthaftigkeit setzt sich zusammen aus musikalischer Einwandfreiheit die aber nicht voller Stolz nach vorne getragen wird und dem geordnetem chaotischen Geist einer Rockseele, der mit seiner unicaten samten Stimme jedem Song einen einzigartigen Charakter verleiht.

"genial" "amüsant" "lässig" "schräg" "???" um nur einige Ansätze einer Beschreibung dessen zu suchen, mit was unsere Ohren konfrontiert werden dürfen. Ich traue mich zu sagen dass Album 3 "Gemstones" mit diesem Album übertroffen worden ist. (wenn auch nur ein kleines bisschen)

Sperrt man Elvis, Lou Reed, Bob Dylan, Beck und Zappa (incl. Instrumente) zwei Tage in einer Bar ein, in der Tom Waits die Getränke austeilt, schätze ich, würde so ein ähnliches Album rauskommen
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. März 2008
Ich habe Adam Green zum ersten Mal vor ein paar Tagen im Fernsehen gesehen. Ein total schräger Typ, ich hätte ihn wohl eher nicht gemocht, doch dann habe ich ihn singen hören und mich in diese Stimme verliebt. Gerade dieser ungwöhnliche Klang dieser Songs haben mich so überwältigt. Es fällt mir zwar schwer den Künstler und die Stimme zu vereinbaren, doch diesen Zwiespalt gibt es für mich bereits bei Amy Winehouse und ich liebe sie ihrer Songs wegen. Wer also das ungewöhnliche sucht, und nicht diesen gecasteten Einheitsbrei, der findet hier einen außergewöhnlichen Künstler mit einer bezauberden Stimme. Da ich ein Adam Green Quereinsteiger bin werde ich mir auch die früheren CDs zulegen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. März 2008
Als Adam Green Fan, der ihn auch live erlebt hat, kann ich diese neue CD nur empfehlen. Nach dem letzten doch etwas enttäuschenden, sehr kommerziell und popig geratenen Album "Jacket full of danger" (musikalisch welch irreführender Titel...!), hat Adam nun wieder ein feines Werk abgeliefert. Es ist eher zwischen den sehr guten Alben "Friends of mine" und "Gemstone" anzusiedeln. Schöne eigenwillige Songs, kurze aussagekräftige Stücke und verrückt arrangierte kleine Miniwerke - eben der typische Stil von Adam Green, durch den er vor 5 Jahren so bekannt wurde. Vor allem im Laufe der CD werden die Songs immer ausgefallener, macht echt Spaß die einzelnen Tracks zu entdecken. Sehr gut die Titel Nr.7 "You get so lucky", Nr.9 "Drowning head first", das schon fast an die gute alte Zeit mit den Moldy Peaches erinnert und Nr.17 "Leaky Flask". Dass seine Texte wieder mal offen und sehr direkt sind - nur am Rande... Der Fan greift natürlich zu dieser Limited Edition mit 4 zusätzlichen Tracks!
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am 5. Mai 2008
Nun ist ja so viel Falsches über diese CD geschrieben worden (den Grotesk-Gipfel schaffte übrigens das Berliner Stadtmagazin zitty, dessen Schreiber man eine Art Privatfehde mit Green einräumen könnte, so unterhalb der Gürtellinie war seine Kritik). Falsch ist natürlich, Green hätte sich festgefahren, sei ideenlos etc. Statt dessen ist "Sixes & Sevens" mit Abstand sein abwechslungsreichstes Album (gefolgt von "Gemstones"). Nachdem Green m.E. mit dem Vorgänger ein wenig den Pfad des Super-Songwritings verlassen hatte (das Ganze klang besonders in der zweiten Hälfte allzu sehr nach Doors/Jim Morrison-Spät/Bluesphase, klingt "6es & 7s" für mich eher nach Auferstehung als nach Stagnation. Was man allerdings kritisieren muss: es gibt einige Hänger auf der Platte (etwas 1/4). Bedenkt man jedoch, dass dies die mit Abstand längste Green-CD mit den meisten Tracks ist, geht das OK. Allerdings wäre hier die ein oder andere Aussparung von Vorteil gewesen. Bemerkenswert ist noch, dass fast die ganze CD ziemlich nach Lou Reed in the 70ies klingt. Auf "Be my man" läuft sogar ein nahezu "Sweet Jane"-identischer Basslauf (OK - das ist nun Velvet Underground und Spätsechziger). Highlights: Tropical Island, Morning after midnight, Twee twee dee, Getting led, Drowning head first, Broadcast beach, It's a fine, Be my man, Grandma Shirley and papa, Sticki Ricki und Rich kids. Schwach dagegen: Cannot get sicker, When a pretty face, Exp. 1 (waren ja doch nicht 1/4 der Platte ;-) ). Nach ?Jacket full of danger" dachte ich noch, von Green käme nicht mehr allzu viel, so kann ich jetzt nur ausrufen: ?Honey, be my man"
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. März 2008
Hallo liebe Gemeinde ;-)
Ich finde das Album ganz gut und schade, dass Adam Green bisher (Mitte März 08) keinen Platz zumindest unter die Top20 bzw. Top10 in Deutschland geschaftt hat !
Sind wir mal ehrlich - was tummelt sich denn sonst da so ? Im Grossen und Ganzen nur Müll (von wenigen Ausnahmen abgesehen)
Da kommt mir ein Album wie dieses gerade recht. Zugegeben es ist nicht Gemstones, aber knüpft nahtlos an die Alben bisher an. Sorry, aber Gemstones ist schwer zu überbieten!
Mir persönlich gefallen die ersten 5 Titel sehr gut. Dann wäre da noch Titel 9-11 und weitere...
Am besten gefällt mir Titel 9.

Background Stimmen und "aufwändige" Arrangements hin oder her - Adam Green beweist auch mit diesem Album, dass er ein besonderer Musikant ist - neben all den POP-Blasen.
Also für mich keine fünf Sterne (Gemstones) aber doch eine sehr gute Wertung ! Überzeugt Euch selbst.
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am 23. Mai 2011
Ein gut gelungener Longplayer, der sich bei der Vielzahl an Songs auch den ein oder anderen Tiefpunkt erlauben darf. Außerdem sind einige Kollaborationen und 2 Liveversionen enthalten.

Festival Song 5/5
Tropical Island 4/5
Cannot get sicker 5/5
That sounds like a pony 2/5
Morning after Midnight 5/5
Twee Twee Dee 4/5
You get so lucky 5/5
Getting led 3/5
Drowning Head First 3/5
Broadcast Beach 4/5
It's a fine 5/5
Homelife 5/5
mein Lieblingssong auf dem Album, großartig mit Streichern arrangiert
Be my man 3/5
Grandma Shirley and Papa 3/5
When a pretty face 3/5
Exp. 1 3/5
Leaky Flask 5/5
Bed of Prayer 3/5
Sticky Ricki 3/5
Rich Kids 3/5
You're a heartbreaker 5/5
Spoonful 3/5
I wanna die 3/5
Salty Candy 3/5
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am 22. August 2008
Ich habe Adam letzte Woche live gesehen und muss sagen, dass er live noch viel besser rüber kommt als als Konserve! Das Album kommt zwar nicht ganz an Gemstones heran, aber ich finde man darf ihm daraus keinen Strick drehen. Er will eben experimentieren. Und vom Mainstream ist dieses Album immernoch weit entfernt. Das ist auch gut so!

P.S. Wenn ihr die Möglichkeit habt holt euch mal ein Autogramm von Adam! Der ist total nett!
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am 3. Februar 2009
Adam Green hat mit diesem Album wieder einmal bewiesen, dass er der Meister der verrücken Sounds und "besonderen" Texte ist. Das ganze Album lädt zum relaxten und entspannten zuhören ein. Allerdings hat er es in diesem Album nicht so gut geschafft die üblichen Highlights die man von Adam Green kennt zu setzen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. März 2008
...wie ich finde.

Aber von vorne.
Sicherlich ist es nicht richtig, wenn man behauptet, Adam Green würde auf der Stelle treten. Im Gegensatz zu "Jacket full of danger" und "Friends of mine" dominieren die Streicher nun nicht mehr, sondern werden eher als Hintergrundelement in korrektem Maß eingesetzt.
Neu hinzugekommen ist ein toller Gospelchor, der den Hörer - oder zumindest mich - mitreißt.
Im ganzen ist die CD einen Hauch jazziger geworden und auch etwas experimenteller. Lieder wie "Sounds like a Pony" sind schwer zugänglich und auch nicht gerade mein Fall, aber gerade bei "It's a fine" oder "Tropical Island" wird einem doch sehr warm ums Herz.
Bei einigen Liedern klingt seine Stimme allerdings sehr anders - so zum Beispiel das eigentlich sehr gute "Getting Led" - hauchig, dünn irgendwie... warum das nun sein musste... wer weiß.
Was aber bleibt sind umwerfende, eingängige Melodien, tolle Arrangements und eine große Menge Charme

Anspieltipp: die Singleauskopplung "Morning after Midnight"!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Februar 2008
Adam Greens neues Album ist wieder sehr abwechslungsreich geraten und es sind auch wieder einige richtig schräge Lieder drauf.
Außerdem hat er mit seiner - fast schon - Tradition 15 Lieder auf ein Album zu packen erstmals gebrochen, da die CD 20 bzw. 24 Songs (Ltd. Ed.) enthält.

Mir persönlich gefällt die Platte sehr gut und ich denke, dass sie all jenen, die Adams Musik und Stil mögen auch gefallen wird.

Ich bin der Meinung, dass Adam Green zu den wenigen äußerst guten Songschreibern und Performern gehört. Er hat einfach ein gottgegebenes Talent wunderbare Melodien zu schreiben und seine Lieder ansprechend zu interpretieren.

Außerdem freue ich mich schon sehr auf die bevorstehenden Konzerte im April.
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