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am 21. April 2008
Die Norweger sind zweifellos eine Ausnahmeerscheinung in ihrem ganzen Unterfangen. Wer hätte schon vermuten können, dass eine Band, deren Mitglieder sonst bei Enslaved und Gorgoroth in Diensten stehen, Alben veröffentlichen, die wie im aktuellen Fall zweifach für den ŽSpellemannspriserŽ (norwegische Variante der Grammy Awards) nominiert und einen davon auch noch als Best Metal Act" gewonnen haben? Mit Le Fol" in der Hinterhand verwundert das eigentlich auch nicht weiter, denn das Album bietet jede Menge potentielle Hitsingles, die irgendwo musikalisch in einer Schnittmenge aus Hard Rock / Alternative und Metal liegen. Der sehr hohe Ohrwurmcharakter garantiert dafür, dass sich AUDREY HORNE nicht mehr so leicht aus den Gehörgängen trollen. Und trotz der schnellen Eingängigkeit nutzt sich das Material auf Le Fol" alles andere als schnell ab. Im Gegenteil, ständig kristallisieren sich neue Elemente heraus, die man selbst nach dem zwanzigsten Durchlauf erst für sich entdeckt. Und auch das Schlagwort Abwechslung" wird sehr groß geschrieben bei den Norwegern, die von der kautzigen Ami-Rock-Nummer z.B. Hell hath no fury" über mächtige, atmosphärische Halbballaden wie das sehr geile Monster" oder dem äußerst ruhigen, melancholischen Bright lights" hin zu knochentrockenen, steinigen Nummern der Kategorie Pretty girls make graves" reicht. Und dazwischen liegt noch jede Menge mehr, man kann AUDREY HORNE beim besten Willen nicht definieren. Diverse Vergleiche in der Vergangenheit anderer Magazine haben schon Namen und Begriffe wie Alice in Chains, Amorphis, einen Touch Deep Purple, Grunge, Pop, Sahg, Clawfinger, usw. ins Spiel gebracht. Nichts davon stimmt so wirklich, aber alles ist nicht so weit von AUDREY HORNE entfernt. Und wenn solche Vergleiche nicht wirklich greifen, dann hat in meinen Augen eine Band etwas innovatives und einzigartiges erschaffen und das sollte verdammt noch mal gewürdigt werden. Bei mir ist Le Fol" jedenfalls ein Kandidat für die Dauerrotation!!
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am 7. Mai 2008
Audrey Horne? Nie gehört.... Das hör ich mir mal genauer an...
Gesagt - getan:
Le Fol ist ein gutes Album geworden. Schöner Aternative Rock in der Preisklasse von... Das ist schwer zu sagen, ich würde das folgendermassen einschätzen:
10 % A perfect circle (zB. bright lights)
10 % Brand New
25 % Alice in chains (zB. monster)
20 % Faith no more
15 % Godsmack (zB. so long euphoria)
20 % Rock mit gelungener Stimme und Abwechslung

Ja genau, Audrey Horne lässt sich kaum in eine Schublade stecken. In der Tat strotzt die CD nur so von Einflüssen, ohne die Klischees zuviel zu reizen. Wenn gut geklaut so klingen soll, dann klaut!!

Wer also auf vorgenannte Truppen steht, dürfte hier kaum einen Fehlgriff landen. Klingt alles (trotz der vielen Einflüsse) ziemlich authentisch und macht Spass!
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am 16. März 2009
äh vorher nie etwas von Audrey Horne gehört? Nee ? Ich auch nicht. Macht aber nichts, um so unvoreingenommener ist man.
Ich habe die Jungs bei "Hardplay" auf Go- TV im Fernsehn gesehen. Übrigens ein Sender, der sich noch traut, wirklich harte Mucke zu spielen. Respekt.
Aber jetzt zu Audrey Horne. Die Norweger passen so gar nicht in diese typische Gothic,- Death- oder Doom- Schiene, die wir sonst so aus Skandinavien gewöhnt sind.
Audrey Horne haben damit absolut nichts zu tun. Ebenso passen Sie in keine andere Schublade, was für die Genialität spricht, mit der die Norweger hier zu Werke gehen. Ein albsolutes Meisterwerk in meinen Augen, irgendwo angesiedlt zwischen Faith No More, Life Of Agony, Anthrax, Ozzy Osburne und Tool. Hier wirkt nichts erzwungen, nichts künstlich zusammengefügt, die ganze Scheibe bildet eine Einheit. Anspieltipps: Threshold, Last Call, Hell Hath No Fury, I wish you well. Absolute Kaufempfehlung!!! Ich bin ab jetzt Audrey Horne- Fan.
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am 11. August 2014
Wer Audrey Horne kennt wird auch dieses Album haben müssen!!!
Macht richtig gute Laune und sollte in keine Rocksammlung fehlen!!
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am 12. Mai 2013
Die CD war sogar schneller da als gedacht und läuft seitdem auf Dauerschleife ;) I love it, vielen vielen Dank!!
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