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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. März 2008
Da noch niemand sich herabgelassen hat für diese saucoole Band eine Amazon - Rezension zu schreiben, fühle ich mich dazu berufen den potenziellen Käufern auf die Sprünge zu helfen.
Audrey Horne ist eine hoffnungsvolle Band aus Skandinavien die z.T. aus Musikern der Black - Metal szene besteht. Aber davon ist hier nicht viel zu hören... Programm ist eher spannender, innovativer und intensiver Alternative - Metal. Paten sind u.a. Alice in Chains aber auch die frühen (eh die Besten) Werke von Faith No More. Bright Lights ist eine absolute Hommage an die "The real Thing" - Zeit von FNM. Man atmet die Vibes von Zombie Eaters. KLASSE!!!
Also, wer gerne mal über den Tellerrand hinausschaut, aber trotzdem nicht auf supergeilen Metal mit modernen & klassischen Einflüssen verzichten will sollte sich die My Space - Seite der Band mal anschauen und sich die Musik mal zu Gemüte führen. Anspieltipps: 1. Das bereits erwähnte Bright Lights 2. Das superrotzige Jaws und den 3. Supergeilen Übersong Threshold (einer der besten Songs die ich seit langem auf meinem mp`3 Player hatte. KAUFEN !!!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Juli 2008
Diese Platte hat alles, aber auch wirklich alles was Musik so geil macht. Irgendwelche Highlights herauszupicken ist schier unmöglich. Für diese Platte sollte man die Steigerung von Superlativen erfinden. Hat man zunächst lediglich den Eindruck es mit einer sehr guten Alternative-Scheibe zu tun zu haben, sollte man dieser Ausnahmeband spätestens nach dem dritten Durchlauf völlig erlegen sein. "Hell hath no fury" könnte man zunächst auch den Nirvana-Epigonen Puddle of Mudd unterstellen, allerdings wird spätestens im Refrain klar, dass hier ein ganz anderer emotionaler Tiefgang herrscht. Bei allem Pop-Appeal dieser Nummer treibt einem der Chorus die Freudentränen in die Augen ob der unfassbaren Schönheit der Gesangsharmonien. Bright lights ummantelt den Hörer mit einer höchst atmosphärischen Hülle aus Tristesse, wie sie selbst Katatonia auf ihrem (ebenfalls grandiosen) letzten Studio-Release "the great cold distance" nicht erreichen. Die zweite Hälfte des Songs entpuppt sich dann als verstörender Psychopathen-Rocker bevor der melodramatische Refrain wieder aufgegriffen wird. Auch der Opener "last chance for..." ist ein Meilenstein der Rockgeschichte. Hat man bereits gedacht, dem Song sei nicht mehr Energie hinzuzufügen, schlägt die Stimmung um und konfrontiert den Hörer mit gigantischen Gitarrenwänden , begleitet von einer herzzerreissenden Leadgitarre. Es ist körperlich fühlbar, ich habe so etwas noch nicht erlebt. An dieser Platte stimmt einfach alles Gesang, Produktion, Songwriting, Lyrics... Auch technisch sind die Herren Extrem-Metaller (sie sind Mitglieder von Bands wie Deride, I oder SAHG) ganz vorn dabei. Diesem Meisterwerk gewahr zu werden lässt einen Mitleid für all die Menschen empfinden, die sich tagtäglich mit AntenneWelleDrei-Radio zufrieden geben und dabei möglicherweise sogar noch denken, gut unterhalten zu werden. In Abwandlung eine Chuck Norris-Witzes bin ich geneigt zu behaupten, dass es keine Bands gibt, sondern nur Personenverbände, denen Audrey Horne erlaubt, Instrumente zu bedienen. Ein Sticker auf der Hülle behauptet, die Band klinge wie Faith no more, Alice in Chains oder Tool. Das stimmt nicht. Die genannten Bands klingen wie Audrey Horne. Diese Platte verbessert euer Leben. Wer mit der Alternative/Metal-Szene der 90er groß wurde, sollte hier ebenso wie ich seine Erfüllung finden. Wenn die Hölle solche Musiker ausspeit, will ich da auch hin ...;). Kann man blind kaufen.
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