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Kundenrezensionen

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am 20. November 2010
Was fuer eine Freude, als ich - fast dreißig Jahre nach Ausstrahlung - diese DVD entdeckte. Zuerst war da natürlich die einmalige Musik von An Triskell in meinem Kopf. Und dann die schoene Anne Canovas und der großartige Bernard Giraudeau! Ich konnte die Ankunft der DVD kaum erwarten und blockte mir einen Sonntag, um das Ereignis zu wuerdigen. Was soll ich sagen, das Gesehene war mir Fluch und Segen zugleich. Schauspielerisch überzeugend, weil Top besetzt - das gilt heute wie damals. Anne Canovas wuerde sicher auch heute als wunderschoen durch gehen und besticht doch gerade in der Retrospektive durch ihr naturbelassenes und wildes Aussehen. Ebenso möchte man auch heute noch dem subtilen, spröden Charme eines Bernard Gireaudeau erliegen, welcher übrigens im Sommer diesen Jahres verstarb. Und doch hat mich die Geschichte nicht mehr so eingefangen wie damals, als meine Vorstellungen einer alles umfassenden, alles überwindenden Liebe so sehr denen der jungen Judith entsprachen. Heute kann ich mich diesem Rausch nicht mehr uneingeschränkt hingeben. Und das nicht, weil vom Leben und der Liebe enttäuscht - im Gegenteil. Es liegt wohl eher daran, dass man mit Mitte vierzig die Existenz einer Ehefrau nicht einfach ignorieren will und kann - zumal, wenn noch so unglaublich charmant gegeben wie hier von der unvergessenen Constanze Engelbrecht. Und auch Mathieu kommt in Motiven und Taten nicht mehr so gut weg wie damals. So gebe ich vier Punkte, als Reminiszenz an die Jugend und ihre Faehigkeit zur selektiven Wahrnehmung und zur Unbeschwertheit. Die Musik von An Triskell bleibt unerreicht melancholisch und träumt von der Macht der Liebe - ob nun erfuellt oder nicht!
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am 8. September 2013
Schon vor über 30 Jahren war ich von dieser Geschichte fasziniert und da ich die Hoffnung aufgegeben habe, dass sie noch mal im Fernsehen gezeigt wird, bestellte ich mir nun diese DVD.
Gut, auf einem neuen Fernsehgerät ist die Bildqualität nicht 100%ig, aber für mich vollkommen ausreichend und zufriedenstellend. Die Geschchte überzeugt immer noch, auch wenn mir die Hauptfiguren (Judith und Mathieu) mittlerweile ein bisschen auf die Nerven fallen. Bernard Giraudeau spielte natürlich wunderbar und für die Figur kann er ja nichts. Constanze Engelbrecht spielte hier mal nicht das intrigante Biest, das sie sonst sehr oft verkörperte, sondern überzeugt in ihrer tragischen Rolle, genauso wie Christine Wodetzky. Alles in allem ein schönes Wiedersehen mit guten Schauspielern und einer spannenden Geschichte, die in der chronologischen Reihenfolge der historischen Ereignisse jedoch nicht 100%ig stimmt, aber dafür gibt es ja die literarische Freiheit.
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am 9. September 2014
Ich habe diesen Film in den 80iger Jahen gesehen. Jeden Dienstagabend verfolgte ich mit Spannung diese Sendung. Viele Inhalte wusste ich nicht mehr, jedoch die Musik hatte ich bis heute in den Ohren. Lange habe ich danach gesucht, endlich gefunden. Ein "Muss" für jede DVD-Sammlung.
M. L. Kelm
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am 1. März 2008
Ich kann mich meinen Vorrednern nur uneingeschränbkt anschliessen. "Unter der Trikolore" ist tatsächlich ein sehr guter Mehrteiler. Endlich ist er wieder in der Langversion von 6x 50min zu sehen. Ich kannte zwischenzeitlich nur den geschnittenen 3teiler mit je 90 min (da fehlte doch vieles).

Allerdings finde ich auch, dass die tolle Musik der bretonischen Harfegruppe (An) Triskell einen wesentlich Beitrag zur Stimmung leistet. Nach meinen Recherchen gibt es leider immer noch keine CD Veröffentlichung hierzu.
Eigentlich sehr schade.
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am 11. November 2015
Als diese Mini-Serie 1981 in der ARD lief, war ich vierzehn. Ich habe praktisch vor dem Fernseher geklebt, und hätten meine Eltern nicht mit im Wohnzimmer gesessen, hätte ich vermutlich den Bildschirm abgeküsst. Was habe ich für diesen Matthieu geschwärmt! Aber auch die ganze Handlung faszinierte mich damals, schließlich interessierte mich die Französische Revolution sehr, und ich hatte mehrere Bücher darüber gelesen. Und die Kostüme, die Landschaft, und vor allem die Musik dieser bretonischen Gruppe, die mir richtig unter die Haut ging - es war einfach alles toll. Vor nicht allzu langer Zeit und über dreißig Jahre später wollte ich mir deshalb den damaligen Serienliebling als DVD ins Haus holen (was hätte ich als Vierzehnjährige darum gegeben, mir die sechs Folgen immer und immer wieder anschauen zu können!). Viel Nostalgie war mit im Spiel.
Nun ja. Über dreißig Jhre sind eine lange Zeit,
Was ich beim Wiedersehen recht gut gelungen fand, war die Art, wie der historische Kontext dargestellt wird. Wenn ich auch glaube, dass jemand, der die Revolution nicht wenigstens in ihren Eckdaten kennt, nicht recht verstehen wird, warum es geht. Insbesondere die Szene in der Conciergerie, wenn die Namen derer verlesen werden, die zum Tribunal und damit in ihren unausweichlichen Gang aufs Schafott bestellt werden, war mir noch in guter Erinnerung und hat mich auch jetzt wieder beeindruckt. Weniger beeindruckt hat mich allerdings, dass die vier Damen Sophie, Anne, die Frau des Arztes und später noch Judith in makellloser Garderobe und mit frisch gewaschenem Haar in diesem Kerker verharren, aber wundersame Frische trotz mangelnder Hygiene war (und ist) oft eine beliebte Abweichung von der Realität in Serien und Filmen, über die man hinwegschauen kann. Ebenfalls nur eine Kleinigkeit, und ebenfalls immer wieder ungern gesehen ist, dass man an der Garderobe der einzelnen Personen ziemlich genau erkennen kann, welche Szenen hintereinander weggedreht wurden, da immer das gleiche Kleid getragen wird - was in chronologischer Einordnung den Eindruck entstehen lässt, die arme Frau hätte nichts zum Wechseln. Egal.
Was aber richtig enttäuschend war: die Faszination von damals war wie weggeblasen, gleich nachdem die erste Folge angelaufen war. Nicht, dass ich damit gerechnet hatte, nochmals so in den Bann der Serie gezogen zu werden wie damals (und das schließt den guten Matthieu mit ein). Aber tatsächlich musste ich drei Versuche unternehmen, diese Folge überhaupt zu Ende zu sehen.
Waren denn die Dialoge wirklich so schlecht (sie werden allerdings besser in den anschließenden Folgen, aber in der ersten Folge sind sie teilweise unterirdisch, vor allem bei dem, was Judith und Sophie so von sich geben). War das Agieren der Schauspieler wirklich so hölzern? ( Bezeichnenderweise gefielen mir eigentlich nur die Jakobiner Nicolas, herrlich süffisant, und Fouche, aalglatter Karrierist, die eben echte Charaktere sein durften statt der Romanze zu dienen). War mir denn damals gar nicht aufgefallen, dass die allseits umschwämte Judith eine selbstsüchtigee, schnippische, launische und insgesamt sowohl unsympathische wie auch uninteressante Frau ist? Immerhin, in Matthieu hat sie, was das betrifft, dann tatsächlich den idealen Partner gefunden. Ach Matthieu, mein Schwarm von vor über dreißig Jahren, mit dem Schlafzimmerblick und dem maskulinen Habitus, dem halboffenen Hemd und der Heugabel (bzw. der Pistole) in der Hand: er ist entweder wütend, oder leidenschaftlich (wobei das eine das andere natülich nicht ausschließt), aber vor allem ist er eins: echt langweilig.
Und die große Liebesgeschichte, über den Tod hinaus, ein bisschen wie Tristan und Isolde, nur ohne Liebestrank, sondern alles ganz von selbst? Irgendwie kam die für mich bei diesem Wiedersehen nicht mehr an. Liebe wird nicht (siehe: hölzernes Agieren) dadurch glaubhaft, dass das Drehbuch den Personen Liebesschwüre in den Mund legt. Ich habe mich ganz ehrlich gerfagt, ob Bernard Girandeau (Matthieu) und Anne Canovas (Judith) , sich womöglich im echten Leben wenig leiden konnten...
Selbst die Musik, die ich doch so wundervoll fand: jetzt eher uneingängig und auf die Dauer nervig, was damit zusammenhängen mag, dass ich inzwischen viel Musik dieser Art gehört habe, auch bessere.
Aber schön, dass ein Wiedersehen mit alten Freunden möglich ist. Auch wenn man dann feststellen muss, dass man sich auseinanderentwickelt hat.
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Frankreich, 1789. In einem selbst für damalige Verhältnisse heruntergekommenenen Schloß in der Bretagne lebt verarmt der despotische und königstreue Baron de Brecheville mit seinen drei erwachsenen Kindern, dem raubeinigen Mathieu, den sensiblen, sanften Francois und dem verträumten, rehäugigen Nesthäkchen Sophie. Während eines Sommergewitters sucht Judith, die frisch zugezogene Nichte des liberalen und aufgeklärten Landarztes Malahoughe Zuflucht im Schloß der Brechevilles. Auf den ersten Blick verliebt sich Frauenheld Mathieu in die dunkelhaarige Schönheit, die ihrerseits dem kernigen Naturburschen rettungslos verfällt. So beginnt Unter der Trikolore" , ein TV- Mehrteiler, der für mich und meine Freundinnen in den Achtzigern absoluten Kultstatus hatte. Sowohl Erstausstrahlung als auch Wiederholung des Romeo - und - Julia - Epos waren Highlights und ich saß Mitte der Achtziger vor einem kleinen schwarz - weiß- Fernseher in meiner Studentenbude, atemlos , hingerissen, mit fiebrig glänzenden Augen, einer Anstaltspackung Papiertaschentücher in Greifweite und auf einer Achterbahn großer Gefühle. In diesem Film wird leidenschaftlich, pathetisch und oft über den Rand des Kitsches hinaus geliebt und gelitten, gehasst, verlassen, gekämpft, geritten und gestorben, es wird wirklich nicht an Emotionen gespart und die wildromantische Steilküstenkulisse tut ihr übriges, Rosamunde Pilcher ist teilweise wirklich armselig dagegen. Aber auch fast fünfundzwanzig Jahre später hätte ich einzelne Dialoge noch auswendig hersagen können, so tief hat mich das alles als junge Frau beeindruckt. Natürlich lebt Unter der Trikolore" von der sinnlichen und ungeheuer maskulinen Präsenz des Mathieu - Darstellers Bernard Giraudeau. Oh ja, ein echter Traumkerl! Und auch der Rest der deutsch - französischen Schauspielerriege kann sich sehen lassen, herrlich reptilienartig eklig und fies der junge Alexander Radszun als opportunistischer Nicolas de Rouello, die porzellanzarte Constanze Engelbrecht als seine tragische Schwester, die mit Mathieu zwangsverheiratete Anne und die rassige Anne Canovas in der Rolle der leidenschaftlichen Judith sind umwerfend. Als kleiner Gag am Rande für die Kinder der Siebziger - Jahre: Der damals sehr umschwärmte Wim - Thoelke- Champion Claus Obalski spielt Sophies angebeteten Guillaume. Und sehr erstaunlich aus heutiger Sicht und in einer TV- Welt voller Heidi Klums ist, wie man es damals den Schauspielern erlaubt, kleine Schönheitsfehler zu haben: Die schöne Christine Wodetzky z.B. hat so schlechte Zähne, dass man ihr unbesehen die Frau des achtzehnten Jahrhunderts glaubt. Leider ist auch die Bildqualität fünfundzwanzig Jahre alt, die Farben blaß und braunstichig und die Ausstattung der Box ein Witz, es ist nicht einmal ein Booklet dabei! Mit Extras rechnet man ja bei alten Serien eh nicht, wo sollen sie auch herkommen! Aber alles in allem nicht nur ein Trip zurück in die Wirren der französischen Revolution sondern auch in die eigene Jugend und daher ein Hochgenuss für Romantikerinnen jeden Alters , die sich von einer bittersüßen Liebesgeschichte mit viel historischem Ambiente verzaubern lassen wollen. Und nicht zu vergessen: Die Musik von Ann Triskell ist die Kirsche auf dem Sahnehäubchen!!!!!
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am 11. November 2014
In der Erinnerung aus meiner Jugend war diese Serie einfach sehenswert.
Ich hatte sie bestellt, weil sie mir damals sehr gefallen hatte.
Sehr enttäuscht war ich von der furchtbaren Qualität des Bildes - man hat geradezu den Eindruck als ob man eine VDS-Kassette abspielt. Der Zusammenschnitt und die Zeitsprünge werden heutzutage deutlich geschickter vorgenommen. Die nervige Musik ging mir nach zwei Folgen auf die Nerven und die schauspielerische Darstellung (wahrscheinlich lag es am Drehbuch) ist schon arg hölzern.
Für alle, die sich daran erinnern wollen, was sie früher schön fanden...
Die, die diese Serie zum ersten Mal sehen, werden wahrscheinlich nicht allzuviel Freude haben.
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am 21. April 2015
Die Lieferung war superschnell und preiswert, der Zustand der Ware äußerlich absolut neuwertig.
Aber :
Die DVDs waren absolut nicht abspielfähig, weder auf drei unterschiedlichen DVD-Playern noch auf drei unterschiedlichen PCs !!!!
Schade, so etwas habe ich noch nie erlebt.
Ich habe nur deshalb nicht reklamiert, weil es mir gelungen ist, die 6 enthaltenen Video-Sequenzen als mpeg zu extrahieren und diese dann via externem Media-Player anzuschauen, das lief dann einwandfrei.
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am 13. Januar 2015
Dieser Film hat eine überaus schlechte Qualität. Das es ein alter Film ist und nicht einwandfrei sein kann , sehe ich ein und wusste es auch. Aber so schlecht hätte ich es mir nicht vorgestellt. Es nervt unheimlich 2 min zu sehen und 5min ein Standfilm vor mir zu haben! Und das den ganzen Film über! Bin sehr enttäuscht!!!!!!
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am 26. Dezember 2011
Nach vielen , vielen Jahren habe ich den Mehrteiler nun endlich wieder anschauen können - ich war begeistert, wie damals , als die ganze Familie vor dem Fernseher saß und das Geschehen um Mathieu und Judith verfolgte.
Auch jetzt noch finde ich Bernhard Giraudeau unfassbar attraktiv.Leider ist er im Sommer 2010 verstorben . Sehr traurig.
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