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35 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen John Cusacks im wahrsten Sinne einsame Meisterleistung in einem routinierten Stephen King Schocker
Echter Horror ohne Blutbäder - unmöglich? Da muss erst ein schwedischer Regisseur kommen und mit für Hollywood-Verhältnisse winzigem Budget sowie einem Hauptdarsteller, der beinahe die gesamte Laufzeit in einem Hotelzimmer bestreitet, den Gegenbeweis antreten. Das Resultat: bravourös gelungen.
Zugegeben liest sich die Inhaltsangabe, zudem...
Veröffentlicht am 24. Januar 2008 von J. Schlachter

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen mauer Horror/Gruselfilm
Zimmer 1408 kommt nicht an Shining und Co heran. Woran liegt das?

Es könnte der behäbige Spannungsaufbau sein. Die Story schleppt sich bis zum Betreten von Zimmer 1408 sehr hin. Danach kann man schöne Gruseleffekte sehen die aber nicht wirklich schocken.

Der Film bietet gute Unterhaltung aber mehr nicht. Schade.
Vor 7 Monaten von Sebastian veröffentlicht


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35 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen John Cusacks im wahrsten Sinne einsame Meisterleistung in einem routinierten Stephen King Schocker, 24. Januar 2008
Von 
J. Schlachter "Schlachti" (Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Zimmer 1408 (Steelbook) (DVD)
Echter Horror ohne Blutbäder - unmöglich? Da muss erst ein schwedischer Regisseur kommen und mit für Hollywood-Verhältnisse winzigem Budget sowie einem Hauptdarsteller, der beinahe die gesamte Laufzeit in einem Hotelzimmer bestreitet, den Gegenbeweis antreten. Das Resultat: bravourös gelungen.
Zugegeben liest sich die Inhaltsangabe, zudem noch nach einer Kurzgeschichte von Stephen King, recht unspektakulär: Mike Enslin, Autor von Haunted Hotel-Führern, checkt im Dolphin-Hotel ins ominöse titelgebende Zimmer ein und erlebt die furchteinflößendste Stunde seines Lebens. Statt Gruselschloss oder -hotel (siehe SHINING) zur Abwechslung mal ein verfluchter Raum. Ein Schriftsteller in Nöten - bereits in MISERY kongenial abgehakt. Was spricht also dafür, sich nach überwiegend durchwachsenen King-Verfilmungen eine weitere anzutun?

1. John Cusack: als langjähriger Fan des sympathischen Mimen, der sich von Teeniekomödien (DER VOLLTREFFER) über bessere Statistenrollen (CON AIR) zum Leading Man (bisheriger Höhepunkt: GROSSE POINTE BLANK) gesteigert hat, gehört die mit ZIMMER 1408 abgelieferte Überdosis Cusack für mich zu seinen eindrucksvollsten Arbeiten. Wo weniger talentierte Akteure angesichts unsichtbaren Schreckens leicht ins Grimassieren kommen und überagieren würden, durchlebt Cusack eine mimische Tour de force. Allein diese Performance ist das Eintrittsgeld wert.
2. Samuel L. Jackson: trotz der gefühlten Screentime von vielleicht 15 Minuten liefert Mr. Cool in der würdevollen und wichtigen Rolle des Hotelmanagers ein weiteres seiner mittlerweile unzähligen Kabinettstückchen ab, als er Enslin alias Cusack mit allen Mitteln vom Check-in abzuhalten versucht.
3. Kamera (Benoit Delhomme): selten wurde das eingeschränkte und vor allem beengte Setting eines Zimmers einfallsreicher und effektiver bebildert. Hinzu kommt, dass der Zuschauer mehr als einmal durch Einstellungen, die man aus ähnlichen Genrevertretern zu kennen glaubt, in die Irre geführt und dann aus völlig unerwarteter Richtung bis ins Mark erschreckt wird.
4. Sound: im Medium der bewegten Bilder eine selbstverständliche Größe, angesichts des akustisch eher unaufgeregt vermuteten Ambientes Hotelzimmer hier jedoch unbedingt eine Erwähnung wert. Die hervorragend zur Geltung kommende Soundkulisse, die für diesen Film kreiert wurde, ist atemberaubend. Neben Standards wie unterschwelliges Herzpochen und tieffrequentes, undefinierbares Brummen lässt das Publikum besonders eine Szene am eigenen Hörvermögen zweifeln, und zwar wenn Cusack einen gut zweiminütigen Hörsturz erleidet. Intensiver kann man nicht ins Geschehen einbezogen werden!

Spezialeffekte spielen bis auf den ersten (sic!) Showdown eine untergeordnete Rolle. Blut fließt gerade soviel wie nötig. Dennoch wird auch der abgebrühteste Horrorgourmet ein ums andere Mal heftig zusammenfahren. Und die Schlusseinstellung, garniert mit einem vielsagenden Blick John Cusacks, entlässt einen mit garantierter Gänsehaut aus der Düsternis des Dolphin-Hotel und sorgt bei manchem für kurzfristige Umdisponierung des anstehenden Hotelaufenthalts in einen vermeintlich ungefährlicheren Campingurlaub...
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Cooler Spuk mit John Cusack und Samuel L. Jackson - wenig richtiger Horror, aber schicke Effekte und spaßig, 14. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: Zimmer 1408 (Steelbook) (DVD)
Der Autor Mike Enslin (John Cusack) veröffentlicht Bücher über paranormale Aktivitäten und hat bereits Werke wie "Die 10 gruseligsten Friedhöfe" und "Die 10 gruseligsten Hotelzimmer" herausgebracht. An Geister und Kobolde glaubt er jedoch nicht und so tingelt er weiter durch die Hotels, in deren Gemächern sich Leute umgebracht oder ermordet worden sind und seitdem Flüche umhergehen sollen. Und dabei wünscht er sich doch auch mal etwas außergewöhnliches bei seinen Übernachtungen zu überleben - aber Pustekuchen. Tja, bis er in einem Hotel in New York im legendären Zimmer 1408 einquartiert, dessen Schlüssel der Hotelportier (Samuel L. Jackson) nur mit viel Widerwillen herausrückt, da er die Schweinerei nicht wieder sauber machen möchte. Und in den ersten Minuten scheint es ein herkömmliches Zimmer zu sein - in den ersten Minuten...

Die beiden Hauptdarsteller leisten sehr gute Arbeit und vor allem John Cusack schaut man echt gerne bei seinem kleinen Horrortrip zu, auch wenn der Gruselfaktor für meinen Geschmack etwas zu gering ausgefallen ist. Der Film lässt sich richtig schön Zeit, bis er in das Zimmer gelangt und der Spaß anfängt, jedoch passieren die mysteriösen Ereignisse dann Schlag auf Schlag ohne große Atempause, sodass keine echte Ruhe einkehren kann und die Spannungskurve erheblich nachlässt. Genauso meint er bereits nach wenigen Minuten er würde seinen Verstand verlieren - es geht einfach dann alles viel zu schnell und ein paar mehr Filmminuten hätten dem Horrorfaktor echt gut getan. Außerdem empfand ich eine Stellen als etwas unlogisch und gegen Ende gibt es eine größere Szene die zwar Ruhe hineinbringt, aber dann doch zu lang geraten ist und dadurch einen negativen Knick im Erzählfluss hervorruft. Auf Details will ich hier aber nicht eingehen, um die Spannung nicht zu nehmen. Wenn man ihn sich aber anschaut wird man aber wahrscheinlich sehen was ich meine. ABER (!) obwohl ich ihn nicht direkt als Horrorfilm sehen würde und trotz der kleinen Mängel ist es wirklich ein sehr guter und unterhaltsamer Film mit schicken Special-Effects geworden. John Cusack ist ein großartiger Schauspieler und da die fast die gesamte Haupthandlung ausschließlich im Raum 1480 stattfindet, entsteht schon eine beklemmende Atmosphäre. Und was ich dem Film sehr zu gute halten muss ist, dass er auf ein blödes offenes (negatives) Ende im Gegensatz zu vielen Genrekollegen verzichtet. Mir hat der Film Spaß gemacht und ich werde ihn sicherlich noch mehr als das eine mal ansehen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einen angenehmen Aufenthalt, 20. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Zimmer 1408 (DVD)
"Gehen Sie in Zimmer 1404, der Grundriss ist genau der gleiche. Keiner wird einen Unterschied merken". Das sagte Gerald Olin (Samuel L. Jackson) zu Mike Enslin (John Cusack) kurz bevor er in 1408 eincheckte. Und später hätte er sich gewünscht, es getan zu haben.

Zimmer 1408 ist ein Horrorfilm, der auf einer Kurzgeschichte von Stephen King basiert. Für mich persönlich einer der besten Horrorfilme der letzten Jahre. Ein durch und durch spannender Film, der den Zuschauer auf eine knapp zwei Stündige Horror-Fahrt mitnimmt.

Zur Story: Mike Enslin ist ein Schriftsteller, der vor einiger Zeit seine Tochter an einer Krankheit verloren hat. Dies zerstörte auch seine Ehe mit seiner Frau. Nun arbeitet er noch akribischer und besucht Hotels, in denen er angebliche paranormale Aktivitäten erleben / dokumentieren will. Er war schon in einigen und keines hat ihn je aus der Fassung gebracht. Auch sein letztes speist er ernüchtert ab, mit einem eigenen Wertungssystem. ;-) Kurze Zeit später kommt er nach New York und checkt im Dolphin Hotel ein. Dieses Mal soll alles anders werden, denn das Zimmer, in welches er einchecken will, Zimmer 1408, hat bereits 56 Leute auf dem Gewissen. Kein Gast, der dort eingecheckt hat, hat länger als eine Stunde überlebt. Warum weiß keiner. Der Hotelmanager Gerald Olin versucht mehr als einmal, dem energischen, behaarlichen Schriftsteller vom Beziehen des Zimmers abzuraten. Doch keine Chance, am Ende hat er den Schlüssel und auch der letzte Versuch ihm den Aufenthalt im Zimmer abzuraten, schlägt fehl. Mike Enslin geht durch den Flur, sieht mehrmals eine junge Frau mit einem Kinderwagen, die scheinbar im Zimmer nebenan wohnt. Er öffnet die Tür und betritt Zimmer 1408 ...

Die durch und durch beklemmende Atmosphäre zieht sich durch den ganzen Film. Das Zimmer 1408 zog mich bereits nach zwei Sekunden in den Bann. Eine Suite mit Wohnzimmer, bürgerlich eingerichtet, alles sehr schlicht gehalten. Aber wenn man bedenkt, was sich dort bereits alles für tragische Schicksale abspielten, macht das Zimmer einen sehr unangenehmen Eindruck. Zunächst ist alles recht locker. Unser Protagonist analysiert das Zimmer, beschreibt besondere Möbelstücke und kommt schnell zu dem Entschluss, das Zimmer sei ein gewöhnlicher Hotelbesuch, wie die vorherigen. Ein ganz normaler Tag im Büro halt. Aber nur wenige Momente nachdem er das Panaroma von New York, bei der Sicht aus dem Fenster beschreibt ändert sich seine Meinung. Das Radio fängt von selbst an zu spielen und das Bett, auf welchem er es sich vorher bequem gemacht hat, ist plötzlich ordentlich und gemacht. Auf dem Kissen liegen zwei Stück Schokolade. Sehr bizarr. Von nun an ist Mr. Enslin in seinem schlimmsten Alptraum.

Zimmer 1408 schafft es erfolgreich, seine Handlung fast nur auf ein Hotelzimmer hinaus auszurichten. Die Herausforderung hier ist, halte den Zuschauer bei Laune und das schafft er, wie gesagt erfolgreich. John Cusack hat die nicht leichte Aufgabe fast zwei Stunden lang zu überzeugen und handlet das Ding fast im Alleingang, eine wahrlich gute Leistung. Im Folgenden Teil der Geschichte, bekommt man mehr und mehr Einblicke in die traurige Vergangenheit des Schrifstellers. Das Zimmer konfrontiert ihn zum Teil auch mit Ereignissen aus der Vergangenheit, langsam versteht man warum keiner dort länger als eine Stunde ausgehalten hat. Paralellen zu Event Horizon sind zu erkennen, auch dort wurden die Charaktere mit schrecklichen Ereignissen aus der Vergangenheit konfrontiert und zum Teil in den Tod getrieben.

Im ersten Drittel des Films erzeugt der Film eine wahrlich spannende und beklemende Atmosphäre. Als sich die Vorgeschichte des Autors dazumischt, driftet der Film, meiner Meinung nach, etwas zu sehr in die Special Effect Schiene. Also davon hätte es ruhig etwas weniger sein können. Doch Cusacks absolut überzeugende und authentische Performance macht dies mehr als Wett.
Einige Szenen sind zu abstrus um wahr zu sein, aber gerade das macht den Film zu einem echten Klassiker. So einen Streifen sieht man wirklich nicht alle Tage. Neben den ausgezeichneten Leistungen der Darsteller, allen voran John Cusack und der klaustrophobischen Atmosphäre macht der FIlm auch gerne die ein oder andere Anspielung auf andere Werke. Ein Beispiel ist der Gang über den Flur zum Zimmer 1408, ich sehe da eine leichte Anspielung auf Shining, vielleicht irre ich mich aber auch, Shiniing spielt ja auch in einem Hotel. ;-) Aber eine Person, die vorher im Zimmer umkam, wird Grady genannt und auch in Shining gibt es eine Person, die Grady heißt. Auch das Gesicht von Monk (Tony Shalhoub) hat bei mir ein paar Schmunzler ausgelöst. Er spielt eine nette kleine Nebenrolle, er ist auch derjenige der unserem Protagonisten erklärt, das er (juristisch gesehen) ein Recht darauf habe in das Zimmer 1408 einzuchecken, wenn es nicht genutzt wird. Im Vorfeld hatte der Hotelmanager bereits das Beziehen des Zimmers, mit der Deklarierung "nicht verfügbar" verhindern wollen.

Fazit: Ein äußerst gelungener Horrorfilm, der trotz seines noch relativ jungen Alters, an die Klassiker der guten, alten Schule erinnert. Klaustrophobisch und beklemmend. Ein John Cusack mit einer Leistung, die sich absolut sehen lassen kann. Darüber hinaus weit entfernt von sinnlosen Splatter und Gore Filmen, Blut fließt hier eigentlich so gut wie gar nicht, eben ein Film der ohne viel übertriebene Gewalt auskommt. Absolute Kaufempfehlung. Für jede Horrorfilmsammlung eine klare Daseinsberechtigung. 5 von 5 Sternen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Von Reservierungen bitten wir abzusehen!, 27. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Zimmer 1408 - Limited Collector's Edition inkl. Director's Cut (3 DVDs) [Special Edition] (DVD)
Es gibt Hororfilme die erschrecken mit Strömen von Blut, mit grausigen Monstern der Unterwelt, andere wollen so nachhaltig unangenehm schocken, daß sie tagelang im Gedächtnis bleiben und es gibt Horror-und Gruselfime, die wollen einfach nur überragend gut unterhalten. Bestes, intelligentes Entertainment liefern, bei dem sich der Zuschauer wohlig im Sessel zurücklehnen kann und angenehmes Grauen in einer dunklen Herbstnacht verspürt.
Zu dieser letzten Sorte gehört "Zimmer 1408", basierend auf einer Kurzgeschichte des Mainstream- Horrormeister Stephen King.
"Zimmer 1408" möchte einfach nur knapp zwei Stunden schöne gruselige Spannung und Unterhaltung bieten und das macht der Film ganz hervorragend.
Gleich zu Anfang sei darauf hingewiesen, daß das vollkommen unblutige Schauerstück in der hier angebotenen Kinofassung herbe in entscheidenden Schockszenen geschnitten ist und zudem einen vollkommen verwässerten Happy End Schluß bietet, der so nicht geplant war. Wahrscheinlich dachten die Verantwortlichen man dürfte die lieben Sechzehnjährigen mit einem deutlich finstereren und nachdenklichen Schluß nicht allzu sehr verschrecken.
Tja die Amerikaner einmal wieder..!
Nur wirklich zu empfehlen ist also der "Directors Cut" mit dem Original Ende und sage und schreibe 12 Minuten mehr Laufzeit.
Sie können ihn bei Amazon in einer schönen Drei-Disc Edition ebenfalls bestellen.
Dieser Film steht und fällt mit der einsamen,einer One-Man Show gleichenden Leistung des Schauspielers John Cusack.
Von Anfang an ist uns sein etwas schnodderiger, abgehalfterter nicht gerade erfolgsverwöhnter Charakter sehr sympathisch. Schriftsteller Mike Enslin hat es sich zur Aufgabe gemacht Spukorte in ganz Amerika ausfindig zu machen.
Strassen, Schlösser, Hotels- mehrere Reiseführer zu Orten des mehr oder minder eingebildeten Grauens hat er schon geschrieben.
Doch seine Leserschaft ist doch arg übersichtlich.
Er selbst hat ebenfalls mit einer schweren Vergangenheit, einem dunklen Schicksal zu kämpfen, welches hier natürlich nicht verraten wird.
Eines Tages bekommt er eine mysteriöse Postkarte: "Übernachten Sie auf keinen Fall in Zimmer 1408", auf der Vorderseite das Bild eines riesigen, mondänen Hotels in New York.
Als "Ghostbuster" in spe und in der Hoffnung hier vielleicht einmal den "Mount Everest" der Spukorte gefunden zu haben schlägt er diese Warnung natürlich in den Wind und checkt in dieses Hotel ein.
Extrem schwer wird ihm dieses Vorhaben gemacht.
Zimmer 1408 steht seit Jahren leer, niemand der länger als eine Stunde dort überlebte.
Stets fand man die Gäste erhängt, oder mit durchschnittener Kehle, mit ausgestochenen Augen, erdrosselt oder was sonst an kreativen Todesarten noch erdenkbar ist.
"Es geht mir nicht um Sie", sagt der Portier" es geht mir darum nicht wieder hinterher menschliche Überbleibsel wegwischen zu müssen."
Doch Mike setzt sich durch. Hochspannend wie er langsam den einsamen, scharlachroten Flur mit dämpfenden Teppichen entlangeht, wie wir mit ihm zusammen angespannt zum ersten Mal den Schlüssel von 1408 umdrehen und....in ein normal wirkendes schön möbliertes Hotelzimmer eintreten.
Die gesamte Laufzeit des Films verbleiben wir mit John Cusack in diesem Hotelzimmer und erleben eine sich langsam steigernde Höllenachterbahn des Schreckens.
Eine unbekannte monströse Kraft scheint hier zu lauern. Gemälde die lebendig scheinen, Gegenstände die sich verändern, ein Radiowecker der plötzlich einen tödlichen Countdown von verbleibenden 60 Minuten herunterzählt; die Zeit, die dem entsetzten Gast noch zum Leben bleibt.
Türen, die sich zu anderen Zeit-Dimensionen öffnen. Schemenhafte Doppelgänger in den gegenüberliegenden Fenstern.
Sehr schnell wird dieses Zimmer für Cusack zur tödlichen Gefahr. Kein Entkommen aus den teuflischen Visionen oder den Räumlichkeiten. Nichts ist am Ende mehr wie es scheint.
Wir sind mit gefangen in einer Zeitschleife, in der Aufhebung von Raum und Wirklichkeit.
Dabei bleibt der Film äusserst phantasievoll, raffiniert, auch mit einem galligen, schwarzen Humor abgeschmeckt und bietet perfektes Schauerkino.
Natürlich, wie leider meistens bei amerikanischen Filmen wird letzendlich etwas zuviel Getöse, zuviel an Effekten geboten.
Das subtile, langsame Grauen der ersten Minuten in dem geisterhaften Zimmer hätte man durchaus noch länger aufrecht erhalten können.
Letztendlich jedoch ist das eine gelungene, runde Geisterbahnfahrt, einfach schöne spannende Unterhaltung für einen stürmischen, verregneten Sonntagabend.
Zimmer 1408 und seine dunklen Geheimnisse erwartet Sie.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Film, 10. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wurde wie immer schnell geliefert und auch gut verpckt.

Zimmer 1408 ist ein guter Film das auch an dem Hauptdarsteller John Cusack liegt, er schafft es , was in Horrorfilmen eher selten ist, dem Film seinen eigenen Stempel aufzudrücken. So ist schon der erste Teil des Films, noch fern von jeglichem Grusel, eine wahre Freude. Cusack spielt den stets sarkastischen Skeptiker so souverän, dass die One Man Show voll aufgeht. Samuel L. Jackson hat als Hotelmanager zwar keine allzu große Rolle, kann diese aber voll und ganz ausfüllen. So ist das Gespräch der beiden am Anfang, bevor die Handlung in das Zimmer verlagert wird, fast das spannenste und die beste Szene des Films. Doch auch was sich im Zimmer abspielt ist sehr gute und spannende Horrorkost. Die Mischung aus Psychoterror und physischen Unannehmlichkeiten ist weitgehend gelungen und der Umschwung von Belustigung zu blanker Angst des Hauptdarstellers glaubhaft. Allerdings geht hier einiges doch sehr schnell und dem Protagonist und auch dem Zuschauer werden keinerlei Pausen gegönnt, wenn das Zimmer sich immer wieder neue Grausamkeiten ausdenkt. So sind Feuer, Wasser, Eis und Hitze vielleicht etwas zu viel des Guten. Trotzdem gehört "Zimmer 1408" zu den wenigen wirklich guten Horrorfilmen der jüngsten Vergangenheit und ist absolut empfehlenswert, was auch an dem gelungenen Ende liegt. Wer von den zahllosen blutigen Horrorfilmen genug hat, hier liegt hier mit Sicherheit richtig!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wieder eine Perle aus Kings fantastischer Märchentruhe, 18. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Zimmer 1408 (DVD)
Dass Stephen King ein wahnsinnig grosses Talent für das Schreiben von spannenden Geschichten hat, ist bekannt. Die Geschichten von The Green Mile, Die Verurteilten, Katzenauge, Sie, In einer kleinen Stadt und Friedhof der Kuscheltiere sind unverwechselbar und so gut, dass jeder Fan von Filmen und Romanen sie kennt. Zimmer 1408 zeigt nur einmal mehr, was wir an Stephen King haben. Der kingsche Trip in ein Hotelzimmer, in dem angeblich über 50 Menschen auf tragische Weise gestorben sind, ist so faszinierend, so nervenaufreiben und so, ich weiss nicht genau, so unverwechselbar King, dass ich laut Applaus spenden könnte. Bereits in seinem Buch Shining 1977 wurde kurz von einem Zimmer in einem Hotel berichtet von dem man sich besser fern halten sollte. Was in Shining nur angerissen wurde, wird in Zimmer 1408, in diesem Film hier, nach allen Regeln der kingschen Horrorkunst voll ausgebaut.

Aber so wie ich King für den Buchstoff loben muss, so muss ich eigentlich auch die Umsetzung in einen Film gleichermaßen loben. Inszenierung, schauspielerische Leistung, adaptieres Drehbuch usw. sehr gut!

Noch ein kleiner Tipp: Der Film hat ein alternatives Ende, welches ich persönlich nicht so gut finde wie das originale Ende. Guckt euch bitte beide Enden an.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 1+4+0+8 = Zimmer 13 !!!, 20. Januar 2012
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Zimmer 1408 (DVD)
Mike Enslin schreibt ein Buch über unheimliche Geistererscheinungen und Hotels in denen es angeblich spukt. Als er erfährt, dass im New Yorker Dolphin-Hotel 56 Menschen das Zimmer 1408 nicht mehr lebend verlassen haben will er ums Verrecken eine Nacht in diesem Zimmer verbringen - koste es was es wolle.
Der Hotelmanager versucht mit allen Mitteln Enslin davon abzubringen doch ohne Erfolg und ein grauenvoller Albtraum beginnt...
"Zimmer 1408" ist für mich einer der besten Grusel-Schocker die ich jemals gesehen habe, nervenaufreibend spannend mit einem unglaublichen Spannungsbogen bis zum Schluß. Ich habe selten einen Grusler gesehen bei dem die Schockeffeckte so unglaublich gut gesetzt sind und obwohl der Schocker fast nur in einem einzigen Raum, nämlich dem Hotelzimmer spielt, kommt nicht eine einzige Sekunde Langeweile auf, ganz im Gegenteil, der Film behält seine teilweise fast unerträgliche Spannung und man muss immer wieder mal tief Luft holen. Mir ist sie jedenfalls mehr als einmal weggeblieben.
Der Film ist für Grusel-Fans ein absoluter Leckerbissen und wer den Film noch nicht kennt, der darf sich auf 2 Stunden absolute Hochspannung freuen - Genialer 7-Sterne-Schocker!!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es gibt Zimmer die man einfach nicht betreten sollte..., 26. März 2008
Von 
Amigo Del Sol "ADS" (Fürstentum Lippe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Zimmer 1408 (Steelbook) (DVD)
Nach dem Tod seiner Tochter stürzt der Autor Mike Enslin (John Cusack) in eine schwere Lebenskrise, die er mit Arbeit zu überwinden versucht. So reist er herum, auf der Suche nach Hotels in denen es spuken soll. Deren Geschichten und Erlebnisse dort er in einem Roman zusammenfassen will. Eines Tages erhält Mike eine Postkarte des Dolphin Hotels in New York. Auf der Rückseite der Karte steht nur ein Satz: "Betreten Sie nicht Zimmer 1408". Natürlich macht Mike Enslin genau das, was er nicht machen sollte und will im Dolphin das besagte Zimmer mieten. Auch der Hotelmanager des Dolphins (Samuel L. Jackson), der ihn von 56 Gästen berichtet, die in diesem Hotelzimmer unter mysteriösen Umständen ums Leben kamen, kann ihn nicht davon abhalten, eine Nacht in diesem Zimmer zu verbringen...

Alle paar Jahre ist es soweit, irgendein Regisseur greift sich eine (Kurz-)Geschichte des Bestseller-Autors Stephen King und setzt diese filmisch um. Waren die frühen Verfilmungen der King-Romane meistens enttäuschend (Ausnahmen sind dabei natürlich, bspw. "Shining" oder "Misery") oder sehr billig gemacht. So hat sich doch in den letzten Jahren eine kleine Wandlung bei den Verfilmungen der Romane von Stephen King vollzogen. Die Qualität der Filme ist definitiv in allen Belangen gestiegen. Die Storys sind für den Film ausgereift und spannend umgesetzt. Die Atmosphäre ist dabei meist bedrückend und super inszeniert (wie bspw. in "Der Nebel" oder auch "Zimmer 1408") und zudem auch mit grandiosen Darstellern besetzt ("The Green Mile" oder "Die Verurteilten". Somit kann man inzwischen eine gewisse Erwartungshaltung haben, wenn mal wieder eine King-Verfilmung, denn Weg in die Kinos findet. So auch bei "Zimmer 1408", dass auf einer Kurzgeschichte des Horror-Autors basiert.

"Zimmer 1408" entpuppt sich schnell als ein amtosphärisch dichter Horror-Thriller, der mit John Cusack in der Hauptrolle mit einem sehr guten Schauspieler aufwartet. Erfreulich ist dabei, dass dieser Film von seiner subtilen Spannung und den gezielt eingesetzten Effekten lebt. So entwickelt sich schnell eine sehr angenehme Gänsehaut. Dieser überwiegende psychologische Grusel ist dabei das nonplusultra für einen gelungenen Film, denn nichts ist packender, als wenn sich der Horror im Kopf des Zuschauers abspielt.

Der Regisseur Mikael Häfström setzt dabei auf die Elemente, die schon andere King-Verfilmungen haben erfolgreich abschneiden lassen. Ebenso, wie in "Shining" oder "Misery", wird auch hier auf einen räumlich begrenzten Schauplatz gesetzt und einen Protagonisten der in einer solch klausotopischen Umgebung rasant an seine psychologischen Grenzen stößt. Ergänzt durch den Einsatz simpler Mittel, wie zum Beispiel einen Telefonanruf, der die Ausweglosigkeit aus diesem Zimmer noch einmal gekonnt suggeriert. So mag sich schnell die Frage auftun: Ist Zimmer 1408 wirklich so böse, oder wird Mike Enslin nur wahnsinnig? Dank der starken Leistung von John Cusack, eine Frage die bis zum Schluss offen bleibt. Der Schlussakkord liefert anschließend noch einmal Gänsehaut pur. Stark!
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61 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen John Cusacks im wahrsten Sinne einsame Meisterleistung in einem routinierten Stephen King Schocker, 24. Januar 2008
Von 
J. Schlachter "Schlachti" (Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Zimmer 1408 - Limited Collector's Edition inkl. Director's Cut (3 DVDs) [Special Edition] (DVD)
Echter Horror ohne Blutbäder - unmöglich? Da muss erst ein schwedischer Regisseur kommen und mit für Hollywood-Verhältnisse winzigem Budget sowie einem Hauptdarsteller, der beinahe die gesamte Laufzeit in einem Hotelzimmer bestreitet, den Gegenbeweis antreten. Das Resultat: bravourös gelungen.
Zugegeben liest sich die Inhaltsangabe, zudem noch nach einer Kurzgeschichte von Stephen King, recht unspektakulär: Mike Enslin, Autor von Haunted Hotel-Führern, checkt im Dolphin-Hotel ins ominöse titelgebende Zimmer ein und erlebt die furchteinflößendste Stunde seines Lebens. Statt Gruselschloss oder -hotel (siehe SHINING) zur Abwechslung mal ein verfluchter Raum. Ein Schriftsteller in Nöten - bereits in MISERY kongenial abgehakt. Was spricht also dafür, sich nach überwiegend durchwachsenen King-Verfilmungen eine weitere anzutun?

1. John Cusack: als langjähriger Fan des sympathischen Mimen, der sich von Teeniekomödien (DER VOLLTREFFER) über bessere Statistenrollen (CON AIR) zum Leading Man (bisheriger Höhepunkt: GROSSE POINTE BLANK) gesteigert hat, gehört die mit ZIMMER 1408 abgelieferte Überdosis Cusack für mich zu seinen eindrucksvollsten Arbeiten. Wo weniger talentierte Akteure angesichts unsichtbaren Schreckens leicht ins Grimassieren kommen und überagieren würden, durchlebt Cusack eine mimische Tour de force. Allein diese Performance ist das Eintrittsgeld wert.
2. Samuel L. Jackson: trotz der gefühlten Screentime von vielleicht 15 Minuten liefert Mr. Cool in der würdevollen und wichtigen Rolle des Hotelmanagers ein weiteres seiner mittlerweile unzähligen Kabinettstückchen ab, als er Enslin alias Cusack mit allen Mitteln vom Check-in abzuhalten versucht.
3. Kamera (Benoit Delhomme): selten wurde das eingeschränkte und vor allem beengte Setting eines Zimmers einfallsreicher und effektiver bebildert. Hinzu kommt, dass der Zuschauer mehr als einmal durch Einstellungen, die man aus ähnlichen Genrevertretern zu kennen glaubt, in die Irre geführt und dann aus völlig unerwarteter Richtung bis ins Mark erschreckt wird.
4. Sound: im Medium der bewegten Bilder eine selbstverständliche Größe, angesichts des akustisch eher unaufgeregt vermuteten Ambientes Hotelzimmer hier jedoch unbedingt eine Erwähnung wert. Die hervorragend zur Geltung kommende Soundkulisse, die für diesen Film kreiert wurde, ist atemberaubend. Neben Standards wie unterschwelliges Herzpochen und tieffrequentes, undefinierbares Brummen lässt das Publikum besonders eine Szene am eigenen Hörvermögen zweifeln, und zwar wenn Cusack einen gut zweiminütigen Hörsturz erleidet. Intensiver kann man nicht ins Geschehen einbezogen werden!

Spezialeffekte spielen bis auf den ersten (sic!) Showdown eine untergeordnete Rolle. Blut fließt gerade soviel wie nötig. Dennoch wird auch der abgebrühteste Horrorgourmet ein ums andere Mal heftig zusammenfahren. Und die Schlusseinstellung, garniert mit einem vielsagenden Blick John Cusacks, entlässt einen mit garantierter Gänsehaut aus der Düsternis des Dolphin-Hotel und sorgt bei manchem für kurzfristige Umdisponierung des anstehenden Hotelaufenthalts in einen vermeintlich ungefährlicheren Campingurlaub...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es gibt keine Geister....oder doch?, 10. August 2014
Von 
Frank Linden (Troisdorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Mike Enslin verdingt sich als Autor diverser Gruselbücher wie z.b. die 10 unheimlichsten Friedhöfe oder die 10 gruseligsten Orte.
Für sein neues Buch besucht er nun Hotels in denen es Spuken soll.
Nach einigen langweiligen Aufenthalten steht nun das New Yorker Dolphin Hotel auf seiner Liste.
In Zimmer 1408 sind mehrere Menschen zu Tode gekommen und auch der Hotel-Manager verhält sich merkwürdig.
Er setzt alles daran zu verhindern das Mike das Zimmer betritt und erzählt allerhand schockierendes über 1408.
Das alles kann Mike aber nicht abschrecken und so bezieht er das mysteriöse Zimmer.
Zuerst scheint er auch recht zu haben und nichts geschieht.....aber dann öffnen sich die Pforten der Hölle und Mike ist mittendrin.
Hat Manager Olin doch recht gehabt und niemand hat länger als eine Stunde in 1408 überlebt?

Diese Stephen King Adaption aus dem Jahr 2007 von Mikael Hafström setzt anstelle von Blut und Gekröse auf Atmosphäre, Schockeffekte und jede Menge Spannung.
Ganz in der Art meiner geliebten Oldschool-Gruselfilme entfaltet sich der Plot langsam und beschaulich bevor er förmlich explodiert.
Leider mangelte es eine ganze Zeit lang an solchen Filmen....dieser Umstand wurde erst vor wenigen Jahren mit Produktionen wie z.b. Paranormal Activity , Insidious 1+2, Innkeepers, Die Frau in Schwarz, Haus der Dämonen 1+2 und Conjuring behoben.
Auch Zimmer 1408 gehört in diese Auflistung da er zu anfangs eher subtil und gemächlich daher kommt um dann ein Inferno an beängstigenden Bildern und Schockeffekten entfesselt.
So muss das sein....

In Teilen erinnert 1408 auch etwas an den Klassiker Shining was kein Nachteil ist....und der ist ja auch aus der Feder von Stephen King.
Egal...
Jedenfalls stimmt hier alles und Freunde des gepflegten Grusel werden hier bestens bedient.
Story, Score, Soundeffekte, Visuelle Effekte, Dialoge , Figurenzeichnung und Atmosphäre...hier passt alles.
Darsteller sind u.a.: John Cusack, Samuel L. Jackson und Tony Shalhoub, Len Cariou und Mary McCormack.
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