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am 2. Februar 2008
''Das wahre Leben''? Das klingt nach einem Film über den allseits bekannten Alltag einer Familie. Stimmt. Und das macht ihn zu einer actiongeladenen, amüsanten und doch bedrückenden Psychostudie -' erstklassig besetzt mit Katja Riemann und Ulrich Noethen.

Nichts anderes als die Geschichte einer Durchschnittsfamilie verspricht uns Jung-Regisseur Alain Gsponer. Einer Familie also, die dem durchschnittlichen Kinogänger zumindest im Ansatz bekannt vorkommen muss: Ein Vier-Personen-Haushalt mit scheinbar zufällig miteinander Verwandten, der solange funktioniert, wie sie sich gegenseitig in Ruhe lassen.

Bis zu dem Moment, als Familienvater Roland (Ulrich Noethen) seinen Arbeitsplatz verliert. Jahrelang waren seine Tage mit 14 Stunden Risiko-Management angefüllt. Nun steht er wieder seiner Familie zur Verfügung. Einen Businessplan gibt es nicht. Ad hoc richtet er sich im sachlichen Büro-Tonfall an seine Söhne, den 12-jährigen Linus (Josef Mattes) und den 19-jährigen Charles (Volker Bruch). Ehefrau Sybille (Katja Riemann) managte eben noch ein sehr erfolgreiches kleines Familienunternehmen im Alleingang. Nun pfuscht er ihr wie ein externer Chef hinein. Es hat etwas strombergsches Verlorenes, wenn er sich beispielsweise beim Nennen der Familiengeburtstage irrt und noch unsteten Blickes ein ''oder?'' um die Ecke hinterherschickt. Bald darauf fragt Linus ängstlich: ''Du, Papa, wenn Du jetzt keinen Job findest, bleibst Du dann die ganze Zeit zu Hause?'' Doch Rolands Personalberater-Team rät ihm, vor einer Neuanstellung den Akku wieder aufzuladen. Nichts leichter als das. Schnell ist der Akkubohrer zur Hand und die Renovierungsbedürftigkeit des Hauses beschlossene Sache. Da werden '- harhar! - nur die größten Werkzeuge ausgepackt und mit lächerlicher Beharrlichkeit' - hoppla! - tragende Wände eingerissen, bis das ganze Haus konsequent kaputtrenoviert ist. Auch Sybille flüchtet sich in Aktionismus. Beim gemeinsamen Fitnesstraining mit einem Freund konzentriert sie sich allein auf ihre Beckenbodenmuskulatur. Der schnelle Wechsel von Heiterkeit, Beklemmung und Zorn lässt die Atmosphäre dieser Szenen regelrecht vibrieren.
Als absolut trittsicher auf dem schmalen Grat zwischen Komödie und Tragödie beweisen sich auch die Akteure in ihrem Spiel. Die gesamte Riege der Darsteller ist die Wunschbesetzung des 32-jährigen Schweizers. Und auch alle übrigen Stellenangebote einer Filmproduktion '- Kamera, Licht, Ton '- schrieb er selbst aus: Als Absolvent der Filmakademie Baden-Württemberg begrenzte er den Bewerberpool auf seine ehemalige Hochschule. Wenn sich unter seiner Regie Schaupieler in Familienaufstellungen üben, dann geht das zwar über das übliche Handwerkszeug eines Filmakademie-Studenten hinaus, doch die Realitätsnähe der Dramaturgie gibt ihm Recht. Über die überdrehte Eskalation des Film-Endes kann man hinwegsehen. Ebenso verzeiht man den platten, vorläufigen Filmtitel ''Bummm! Deine Familie, dein Schlachtfeld'.' Die Kriegsmetapher drängt sich ohnehin zwangsläufig auf. Und Gsponer lichtet die spannungsgeladene Interaktion der Familie so wahrheitsgetreu und fein nuanciert ab, als hätte er jahrelang als 'embedded journalist' in einem Einfamilienhaus verbracht. Zumindest die plötzliche Arbeitslosigkeit des Vaters hat er selbst hautnah miterlebt. Man kann mutmaßen, dass er, auch für sich selbst, ausgehend von diesem Schockmoment die psychologischen Verstrickungen einer jeden seiner Figuren weiterspinnen und untersuchen wollte.

Seine studienähnliche Erzählweise erinnert dabei an französische Filmemacher, spricht ihnen aber gekonnt ihre Auffassung ab, ein nachdenklicher Film dürfte nicht auch urkomisch sein und vor allem ein überraschendes Tempo haben. Mit dieser Geschwindigkeit nimmt er einen mit, auch in die eigene Familie. Was gibt es Spannenderes?
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am 1. Januar 2010
Diese tragikomischen Verirrungen einer Wohlstandsfamilie haben mich beim ersten Ansehen eher mäßig amüsiert - wohl auch deshalb, weil ich mich mit dem Satirischen seit jeher ein wenig schwertue -, doch da ich vorschnelle Urteile aus Erfahrung mittlerweile scheue wie der Teufel das berühmte ..., habe ich mir den Film des Schweizers Alain Gsponer noch ein zweites Mal gegönnt, und mir wurde etwas zuteil wie leise Rührung und ein inneres Lächeln, breiter und immer breiter. Sympathische und überzeugende Darsteller, natürliche Dialoge, feine Musik und ein im Großen und Ganzen doch auch treffsicherer Humor lassen den einen oder anderen Ausrutscher verzeihen - wie etwa jenen wörtlich zu nehmenden des bedauernswerten Ulrich Noethen im Finale, der in nacktem und bedröhntem Zustand innigen Kontakt mit einer farbverschmierten Leinwand suchen muß. Schwamm drüber! Wer aber "Das wahre Leben" über den Rang einer bloß unterhaltsamen Posse hinaus- und echten Zauber hineinträgt, ist Hannah Herzsprung. Was diese junge (und noch jünger wirkende) Schauspielerin in einen einzigen Blick zu legen vermag, das kann ich nur völlig unrezensorisch-schwärmerisch als den absoluten Wahnsinn bezeichnen. Folgerichtig gehört auch ihr die erhebende kleine Schlußszene, in der die leidgeprüfte Florina sich ihren aufgestauten Schmerz per gezündeter Silvesterrakete kurzerhand vom Kopf rupft: Befreiung kann manchmal so einfach sein. -- Alain Gsponers liebe- und respektvollem, bei aller Bissigkeit nie im mindesten zynischem Umgang mit seinen Figuren ist es zu danken, daß dieser Film im Gedächtnis und im Herzen lebt.
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am 5. Januar 2008
Eine herrlich durchgedrehte Tragikomödie präsentiert sich hier, mit Ulrich Noethen und Katja Riemann mal ganz anders plus einer natürlich auch hier genialen Hannah Herzsprung. Schade, dass diese (eher britisch-humorige) kleine Filmperle an der Kinokasse floppte. Vielleicht wird's ein Geheimtip auf DVD für einen garantiert nicht faden Filmabend im Freundeskreis...
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am 8. August 2015
Fast 30 Euro für eine neue DVD, nur 6 Rezensionen bisher. Fanden es bisher von vielleicht zahlreichen Fans des Filmes nur so wenige wichtig, ihn zu rezensieren und weiterzuempfehlen?
Der Film, 2005 von Alain Gsponer als deutsch -schweizerische Produktion gedreht, wird eine Tragigkomödie genannt, einen Ausduck, den ich unglücklich finde, die Tragik überwiegt, und das Lachen bleibt dem Zuschauer zunehmend im Hals stecken.
Manager Roland Spatz (Ulrich Noethen) mit Ehefrau Sybille (Katja Riemann), die eine Galerie betreibt, Sohn Charles (Volker Bruch) als BW-Soldat und der jüngere Hobbychemiker Linus (Ulrich Mattes) sind eine Bilderbuchfamilie --- bis Roland (selber wegrationalisiert?) den Job verliert. Von Jobberatern wird ihm geraten, so aufwendig zu leben wie bisher, um den Schein zuwahren, weil er so bessere Chancen auf einen Neuanfang habe.
Ausgerechnet an dem Tag ist auch ein Besuch bei den neuen Nachbarn geplant. Es sind der hochgeistigen Getränken schon früh am Tag zugeneigte Herr Krüger (Alexander Held), seine nach dem Tod des jungen Sohnes labile und tablettenabhängige Ehefrau Katharina (Juliane Köhler) und die knapp 18jährige Tochter Florina (Hannah Herzsprung), die öfters halb bis ganz nackt und ganz ansehnlich in den Pool hüpft und Linus ungeniert anbaggert. Bald erobert er ihre Bewunderung und ihr Herz, denn er hat eine lustige Freizeitbeschäftigung. Aus Teedosen und frei verkäuflichen Chemikalien baut er Bömbchen, mit denen per Fernsteuerung gezündet , Briefkästen und Vogelhäuschen in die Luft gejagt werden und zuletzt, zur hellen Begeisterung von Florina, eine Statue in einem Nachbargarten.

Warum bleibt uns das Lachen bald im Halse stecken? Roland Spatz, der zwölf Jahre nur geschuftet und sich um die Familie kaum gekümmert hat, holt dieses jetzt zum Entsetzen letzterer nach und geht ihnen damit nur auf den Geist. Den Sprengmeister fragt er nach dem Verhältnis zu einer Lehrkraft, die schon seit Jahren berentet ist, im Hause will er umgestalten und eine den Raum halb teilende Wand herausreißen, nur um zu merken, daß durch das freie Ende Rohre verlaufen (aber er macht unverdrossen weiter). Nach 12 Jahren Abwesenheit ist er ein störender Fremdkörper geworden. Seine Frau betreibt die Galerie eher aus Langeweile, Eröffnungen mit neuen "Künstlern" sind immerhin gesellschaftliche Ereignisse, in Wirklichkeit verachtet sie den Mann, der nur mit Boxershorts bekleidet sich ein Dutzend unbeschriebene Zettelchen an den Körper tackert. Die Aussage seiner Performance entspreche den Zettelchen teilt sie einem Bewunderer der Kunst mit. Der Soldatensohn hat beim Bund sein Coming out und wird dafür vom Vater beschimpft, er zieht bald aus.

Aber auch die Nachbarstochter Floreina, von der 25 jährigen Hannah Herzsprung beeindruckend glaubhaft verkörpert, einschließlich der Opferung ihrer Haartracht gegen Ende des Films bis auf einen Mecki, hat keine Familie, sondern eine Ruine: der Vater trinkt, die Mutter beachtet sie kaum, sie ist völlig in Trauer um den im Schwimmbad ertrunkenen Sohn gefangen, Veranstaltungen, an dene Florina etwas liegt, werden von den Eltern wiederholt nicht besucht. "Deine Mutter hat ihre Tabletten vergessen."

Am Ende finden wir tatsächlich ein Trümmerfeld vor: Florina überlebt nur knapp einen Suizidversuch mit Alkohol, Tabletten und Sturz in den Pool, ein Donnerschlag erschüttert das Haus der Spatzens, das kaum noch bewohnbar ist, die Eltern schlafen in Löffelchenstellung auf einer in den Garten geräumten Couch, Linus auf einem Sessel mit Fußhocker. Florina überlebt den Suizidversuch dank des beherzten eingreifen der drei Spatzens.

Der Deutsche Filmdienst nannte den Fim eine "Überzeugend gespielte, aber phasenweise zu unentschlossen und vorhersehbar entwickelte Burleske, die erst spät die Balance zwischen Tragödie und Satire findet, dann aber durchaus stimmig das Bild einer auf hohem Niveau kriselnden Republik zeichnet." (Quelle: Wikipedia).
Den ersten Teil mag man so sehen , ich empfand es nicht so, die auf hohem Niveau kriselnde Republik (???) kann ich gar nicht nachvollziehen.
Was haben tragische Familienverhältnisse mit kriselnder Republik zu tun.? Hohes Niveau, weil die Familien wohlhabend sind? Geschliffen klingende, aber völlig unzutreffende Aussage!

Natürlich sind explodierende Briefkästen und Marmor- oder Gipsstatuen lustig, Schadenfreude hier verständlich in dem Sinne, daß man über das Zustandekommen des Schadens lachen muß, ohne unbedingt Schadenfreude gegen über dem Geschädigten zu empfinden. Diese Aktionen und das zum Teil sexuell-aggressive, später selbstzerstörerische Verhalten von Florina sind Appelle von vernachlässigten Jugendlichen aus Familien, die längst keine mehr sind. Das zerstörerische Wirken von Papa Spatz Ausdruck eines völlig mißlungenen Versuches, das wieder gutzumachen, was er durch völliges Aufgehen in der Karriere und Vernachlässigung von Frau und Kindern kaputtgemacht hat.

Hannah Herzsprung hat den Deutschen Filmpreis als beste Nebendarstellerin erhalten(für mich war sie die tragischste Figur und deshalb auch Hauptdarstellerin des Fimes mit einer wirklich sehr beeindruckenden Leistung).

Die Autoren, der Regisseur , Katja Riemann und Hannah Hersprung erhielten einen Adolf-Grimme-Preis.

Katja Riemann erhielt u.a. für diesen Film einenBambi.

Soche Auszeichnungen sind natürlich Ausdruck des Geschmackes von Juries, hier wurde mein Geschmack getroffe

Hannah Herzsprung ist in diesem Film , in "4 Minuten", in "Die geliebten Schwestern" einfach großartig, sie hat alle Möglichkeiten, bald zu den ganz großen Darstellerinnen des deutschsprachigen Fims zu gehören.

Hochkarätigen Darstellern wie den Elternpaaren hat sie in diesem Film nicht "die Show gestohlen", aber ich empfand sie in "Das wahre Leben" am beeindruckendsten.

Doc Halliday
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am 28. April 2008
Der erfolgreiche Manager Roland wohnt mit seiner Frau und seine beiden Söhnen in einer recht komfortablen Villa. Jeder, der vier lebt sein Leben; alles scheint geregelt. Bis Roland seinen Arbeitsplatz verliert und zu hause nach neuen Aktivitäten sucht. In den Gesprächen mit seiner Familie muss Roland feststellen, dass ihm einige wichtige Fakten in den letzten Jahren entgangen sind.

Headhunters bemühen sich um Rolands neuen Arbeitsplatz. Auch sein erfolgreicher Nachbar könnte Roland behilflich sein, doch ihm fällt es schwer, seine jetzige Situation anzusprechen. Ansonsten scheint die Nachbarfamilie ein Zerrspiegelbild seiner eigenen zu sein. Eine Frau, die trinkt und eine talentierte Tochter, die keiner wahrnimmt.

Mit Tatendrang versucht Roland sein Haus und auch sein Leben selbst zu renovieren und scheitert. Doch Roland gibt nicht auf, immer wieder nimmt er Anlauf und Kämpft um Kinder, Frau und Beruf.

Der Film zeigt die Entfremdung einer sonst erfolgreichen Familie. Isolierung, das Suche und Finden von eigenen Wegen führt weg von der Familie. Dagegen kämpft der Protagonist erfolgreich an. Gute filigrane Dialoge, überraschende Wendungen und pfiffige Lösungen sorgen für zeitgemäße Unterhaltung.
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am 9. April 2011
Story

Eine bürgerliche bis gut betuchte Vorstadtgegend. Hier wohnt Roland Spatz (Ulrich Noethen) mit seiner Frau (Katja Riemann) und seinen zwei Söhnen (Josef Mattes, Volker Bruch). Die neuen Nachbarn werden die Krügers mit ihrer Tochter Florina (Hannah Herzsprung). Während die Familie Spatz auf den ersten und auch zweiten Blick noch das optimale Familienbild abgeben, ist bei den Krügers der Kampf für die Fassade nicht mehr zu verbergen. Als Roland Spatz seinen Job verliert, fallen auch in seiner Familie die Hüllen.

Meinung

Dieses Drama zeigt familiäre und gesellschaftliche Probleme auf. Dies sehr eindringlich, manchmal tief gehend und verstörend, dann eher oberflächlich, was ggf. aber auch eine gewollte Unklar- und Offenheit symbolisieren soll. Insgesamt eine desillusionierende Zeichnung des Familienlebens. Aber nicht ohne Hoffnungsschimmer, wenn man wieder lernt, Emotionen raus zu lassen und bewusster mit sich und den anderen umzugehen. Die schauspielerischen Darbietungen bieten alles zwischen ansprechend, solide, gerade noch gelungen, dürftig und schwach. Aber vor allem eine enorm beeindruckende Vorstellung von Ulrich Noethen.

Fazit

Deutschen Dramen hängt immer so ein hinderlich deutsches Ortsbild an. In sinnvollen, teuren Häusern, an gepflegten Straßen gelegen, ist es unter Umständen schwer, eine andere Atmosphäre als die eines Serienkrimi a la Derrick zu gestalten. Hier spielt es jedoch keine Rolle, weil die gelungene Fokussierung auf die Charaktere fast schon ein Kammerspiel aus dem Film macht. Insofern: Ein rundum sehenswerter Film.
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am 27. Juni 2010
Hannah Herzzsprung brilliert in dieser Tagikomödie als die süße, sexy Nachbarin, die als Künstlerin in ihrer Ausstellung der Galeristin, die gleichzeitig ihre Nachbarin und die Mutter des Nachbarjungen ist, der gerne Sachen explodieren läßt, schließlich im depressiven Anfall alles platzen läßt. Da zuckt man zusammen und zeigt einfach "Das wahre Leben"...
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