Fashion Sale Hier klicken calendarGirl Cloud Drive Photos Philips Multiroom Learn More HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego Summer Sale 16

Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen147
3,6 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
Preis:4,99 €+ 3,00 € Versandkosten
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 16. April 2015
Nachdem das Virus anscheinend besiegt wurde, wird in den Städten mit dem Wiederaufbau begonnen.
Jede verdächtige Person wird allerdings sofort eliminiert. Don, seine Frau Alice und deren Kinder finden in einer sogenannten Sicherheitszone wieder zusammen. Doch einer von ihnen trägt, ohne es zu wissen, das tödliche Virus in sich …

*

“28 Weeks Later” schlägt seinen Vorgänger “28 Days Later” aus meiner Sicht um Längen. Das geht schon mit der ungemein spannenden und nervenaufreibenden Anfangssequenz los, in der das (brutale) Grauen wie aus heiterem Himmel über die Protagonisten (und den Zuschauer) hereinbricht. Aber auch die weitere Entwicklung der Geschichte hat es in sich und mich förmlich mitgerissen.

Juan Carlos Fresnadillo, der bis dahin nur Werbeclips, Kurzfilme und den Langfilm “Intacto” inszenierte, legt ein unglaubliches Tempo vor, das sich durch den ganzen Film zieht. Fast perfekt wirken da die locker eingestreuten ruhigen und stimmungsvollen Szenen, die dem Zuschauer Atem holen lassen. Fresndaillo hat dem Originalfilm auch inszenatorisch einiges voraus. Man mag es kaum glauben, aber aus meiner Sicht ist einfach tatsächlich so. Aber auch die Schauspieler haben mir hier eindeutig mehr zugesagt.
Finster, düster und brutal zeigt der Regisseur eine apokalyptische Welt, vor der man Angst bekommt. Das Überleben steht an erster Stelle und jeder ist sich selbst der Nächste – besser kann man solch ein Szenario fast gar nicht darstellen, wie es Fresnadillo getan hat. Durch die oft mit Handkamera gedrehten Szenen wirkt “28 Weeks Later” unheimlich beklemmend und realistisch. Hinzu kommen die schnellen Schnitte, die einem so manches Mal die Zeit vergessen lassen, so sehr fiebert man mit den Protagonisten mit.

Die Fortsetzung zu Danny Boyles Weltuntergangsszenario ist innovativ und reißerisch, aber dennoch mit einer manchmal ruhigen Atmosphäre. Genau diese Mischung ist es, die mich in den Bann gezogen und begeistert hat.

*

Fazit: Besser als der Vorgänger. Brutaler, düsterer und vor allem noch beklemmender. Da wird beim Zuschauer eineinhalb Stunden Adrenalin produziert. ;)

© 2015 Wolfgang Brunner
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. März 2008
Als Liebhaber vieler Zombie-Verfilmungen ist "28 Weeks Later" einer der absoluten Top-Filme des Genres. Fand ich "28 Days Later" noch etwas fad. So geht es in "28 Weeks Later" richtig zur Sache. Auch wenn die Handlung vorhersehbar wirkt, ist es gelungen einen spannenden Zombie-Action-Streifen zu produzieren. Die Szenen sind schonungslos und nichts für Kinderaugen oder Zartbesaitete bestimmt. Die Handlung fesselt und wirkt nie künstlich übertrieben. Schon beinahe traditionell gibt es dann noch das obligatorische Schockerlebnis am Ende eines jeden Zombiefilms... - starke Fortsetzung der Reihe - 5 Sterne.
0Kommentar|10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Juni 2009
Eine Fortsetzung muss sich immer mit dem ersten Film messen.
Eine Fortsetzung sollte die guten Aspekte des Vorgängers ausbauen oder halten und die schlechten verschwinden lassen.
28 Days later war ein Zombiefilm der aussergewöhnlichen Art. Der geniale Horror entstand durch eine Mischung aus brutaler Stille, Einsamkeit und erbarmungslosen blutigen Schocksequenzen.
28 Weeks later dagegen setzt vermehrt auf Action. Das beginnt durchaus grandios. Die ersten Filmminuten versetzen den Zuschauer in eine Panik, die so unglaublich authentisch und packend ist, dass man- noch zusätzlich angepeitscht durch die Musik- in nackten Angstschweiss ausbricht.
Doch leider kann der Beginn nicht für den Rest des Films sprechen.
Zu oft rutscht die (ansonsten gute) Handlung in puren Trash ab und unfreiwillige Lacher sind nicht zu vermeiden.
Schade, denn man spührt irgendwie schon den Willen, dass ein mindestens ebenbürtiger Nachfolger entstehen sollte. Nur war es leider zuviel des Guten.
Vielleicht klappt es ja bei 28 Months later...
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. März 2011
Mit 28 Days later gelang Danny Boyle 2002 ein atmosphärisch beklemmender Zombie/Endzeit Thriller. Kein Wunder dass eine Fortsetzung nicht lange auf sich warten lässt.

Auch wenn der Film mitten im Zeitraum der '28 Days' beginnt, die eigentliche Handlung spielt sich, wie der Titel schon ausdrückt 28 Wochen später ab.
London wurde unter Quarantäne gestellt, die Infizierten sind ausgestorben und langsam wird mit der Wiederbesiedelung begonnen. Dass dies unter der Schirmherrschaft der US Army vonstatten geht, gibt dem geübten Filmzuseher schon eine Ahnung wer schuld daran sein wird, dass alles schief geht.
Zuerst jedoch gibt es noch ein Wiedersehen mit dem vermeintlich einzig Überlebendem, aus dem Rückblick, der nun eine Art Hausmeister/Verwalter für alles ist, in dem abgesperrten Bereich von London, in welchem die Rückkehrer ankommen. Dieser kann auch gleich seine beiden Kinder in die Arme schließen, welche glücklicherweise kurz vor dem Ausbruch außerhalb der Stadt waren und Ihnen tränenreich schildern wie Ihre Mutter vor seinen Augen starb, ohne dass er hätte eingreifen können.
Das dies nicht so ganz stimmt, ebenso wenig wie die vermeintliche Sicherheit der Rückkehrer, darauf kommen sowohl die Zuseher als auch die Betroffenen nur allzu bald.

In letzter Zeit war ich bei einer Fortsetzung selten so gespalten wie bei 28 Weeks later.
Geht der Film auch ganz im Sinne von 28 Days later los, wenn er die wahre Begebenheit zum Tode der Frau des Vaters Don (Robert Carlyle, welcher zuletzt als Durza in Eragon zu sehen war) zeigt, so kann auch der Beginn der Zeit danach noch durchaus überzeugen.
Die Rückkehrer sind im Visier diverser Scharfschützen und vor allem das ausgestorbene London durch welches die Kinder (von welchen übrigens auch die beeindruckendste Leistung des Films in Form der jungen Imogen Poots, welche auch schon in V für Vendetta zu sehen war, kommt) streifen sorgt für Gänsehautatmosphäre.

Leider geht die Story und damit auch ein Gutteil des Films mit dem Widerausbruch der Seuche und damit verbundenen erheblichen Logikmängeln derbe baden.
Ein weiterer Minuspunkt ist der Fakt dass die Infizierten, im Gegensatz zum ersten Teil, fast eine Nebenrolle spielen, da sich die Überlebenden eher der Verfolgung durch die Armee erwehren müssen.
Gorefreunde kommen hingegen mit einigen deftigen Szenen trotzdem nicht zu kurz und die Weichen für die Fortsetzung '28 Months later' werden auch gleich gestellt.

Für Comicfreunde ist übrigens der Comic '28 Days later ' The Aftermath' vom Verlag 'Fox Atomic Comics' zu empfehlen, welcher nicht nur die Ursprünge des Virus beleuchtet sondern auch einige Hintergrundstories zu den 28 Tagen bietet, in welchen sich die Seuche ausbreitet. Auch eine eigene Comicreihe ist derzeit im Verlag "Boom! Studios" zu finden. Diese hat jedoch nur noch bedingt mit den Filmen zu tun.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. April 2008
Mittlerweile wurde das unter Quarantäne gestellte Großbritannien für seuchenfrei erklärt. Die Wiederbesiedlung beginnt in militärisch abgeriegelten und kontrollierten Bezirken Londons. Die Geschwister Tammy und Andy (Imogen Poots und Mackintosh Muggleton) treffen dort ihren Vater (Robert Carlyle) wieder, der nicht infiziert wurde und überlebte. Doch als auch die tot geglaubte Mutter von Andy und Tammy (Catherine McCormack) wieder auftaucht, wird die utopische Neuformung einer Gesellschaft zerstört: Die Mutter ist nämlich immun gegen den Virus, kann selbigen aber weiterverbreiten. Eine Panik bricht aus, als Infizierte in einem gesicherten Bereich über die Menschen herfallen. Die militärische Leitung ruft den Code Red aus. Als im ausbrechenden Chaos nicht mehr ersichtlich ist, wer infiziert ist und wer nicht, sieht das Militär nur noch eine Möglichkeit: totale Vernichtung. Mit einer kleinen Gruppe von Menschen fliehen Tammy und Andy nun vor zwei übermächtigen Gegnern - den Infizierten und dem Militär, das die Straßen Londons mit Brandbomben und Giftgas säubert ...

Was Regisseur Fresnadillo in 28 Weeks Later" inszeniert, ist eine Horrorvision der gewaltigsten und brutalsten Sorte. Der Magen der Zuschauer dürfte sich mehrmals im Kreise drehen - und das nicht nur in den beiden übelsten Szenen des Films, wenn die Armee wahllos mit Maschinengewehren in die Menge feuert und eine Gruppe von Untoten von den Rotorblättern eines Hubschraubers zu Hackfleisch verarbeitet wird. Doch Gemetzel ist nicht alles, was 28 Weeks Later" bietet: Der Film übernimmt die Stärken des Originals - die stillen, beeindruckenden Aufnahmen eines entvölkerten Landes und die nervenaufreibende Spannung in den actionreichen Szenen. Die komplexe Symbolträchtigkeit des ersten Teils weicht einer simpleren, jedoch ebenso wirksamen Angst vor dem Sicherheitswahn eines Polizeistaats, in dem jeder unter Generalverdacht steht. Fresnadillo gelingt es, die Spannungsschraube mit einem mitreißenden Soundtrack und wilden Hetzjagden durch London anzuziehen, was die wenigen Längen des Films fast ausgleicht. Der Schluss jedoch kommt etwas unspektakulär daher und die allerletzte Sequenz ist schlicht überflüssig: Sie zeigt nur, dass wir uns 28 Months Later" wieder ins Kino begeben dürfen.

Die DVD von 20th Century Fox überzeugt mit einer ausgezeichneten Bildqualität und einem erstklassigen Sound. Auch einige Extras sind geboten, so dass nach dem Film für weitere Unterhaltung gesorgt ist.

Fazit: Trotz der wenigen Schwächen ein kraftvoller, beängstigender und derber Schocker, der mit spektakulären Bildern aufwartet. Eine gelungene Fortsetzung.
0Kommentar|9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Juli 2009
Auch der zweite Teil ist gelungen, zwar ist er bei Weitem nicht so gut wie der erste, aber er bewirkt vom Gefühl her dasselbe. Was mich hier ein bisschen gestört hat, das Ende war so vorhersehbar. Im ersten Teil wusste man bis zum Schluss nicht, wie weit sich die Epidemie ausgebreitet hat. Ich dachte immer, die gesamte Menschheit sei davon betroffen gewesen. Dem war aber nicht so. Der zweite Teil lässt schon sehr schnell erahnen, worauf es hinausläuft.
Was ich hier jedoch noch erschreckender fand: die Infizierten waren so verdammt schnell, dass man Gänsehaut nur vom Hinschauen bekommen hat. Schon die Anfangsszene war gruselig. Der Mann flüchtet und lässt die Frau zurück. Schrecklicher Gedanke. Obwohl man gesehen hat, dass er mit sich und seinem Gewissen kämpft. Aber die Angst war größer.
Für mich ein guter 2. Teil, der den ersten zwar nicht geschlagen hat, aber trotzdem seine Wirkung zeigt.
Empfehlenswert!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Januar 2008
Diese Fortsetzung von dem guten ersten Teil erfüllt meine hoch gesteckten Erwartungen zu 100%.
Diese apokalyptische Endzeitstimmung, die gerade den 1. teil so ausgemacht hat, bleibt auch hier bestehen, die Spannung bleibt von Anfang bis Ende erhalten. Man fühlt mit den Protagonisten wirklich mit, die auf der einen Seite vor den Inzizierten, auf der anderen seite vor den Soldaten flüchten müssen. Vorteil dieses Films gegenüber dem ersten Teil ist in meinen Augen, daß hier die Zombies (nein, Zombies sind es nicht, sondern mit Wut infizierte) mehr und öfter in Szene gesetzt werden. Die Masken der Infizierten sind wirklich gelungen.

Eindeutig explizieter- als im 1. Teil- geworden sind die Gewalt- umd Goreszenen. Hier wird kräftig gesplattert, die Story jedoch trotzdem nicht vernachlässigt(jedenfalls, wenn mann bei so einem Film keine tiefgründige Story erwartet).

Eine weiter Fortsetzung ist nach dem Ende sehr wahrscheinlich, für mich auch wünschenswert. Ich gebe volle Punktzahl.
0Kommentar|14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
"28 Tage Später" erzielte sehr viel Wirkung auf relativ kleinem Raum. In diesem Film, der die Nachwehen - und die folgende weiterführende Katastrophe darstellt - besitzt eine fast noch höhere erzählerische Qualität.

Man sieht schon erstaunlich erschreckende - und brutale Dinge - aber im Zuge der Handlungslogik (die nur bei dem Ausbruch der beiden Kinder zu Beginn und der Reaktion der Soldaten hinkt, doch ohne diese Dummheiten gäbe es ja keine Story ;-) ), sind sie niemals um ihrer selbst willen hingerotzt, sondern erscheinen immer notwendig. Ein Beweis, dass man - mit viel Talent und guten engagierten Schauspielern - sogar "guten" Splatter machen kann.

Gute Story, gute Techik, gute Kameraführung, packende Musik. Ich steh sonst nicht auf solche Dinge, aber die beiden 28er-Filme sind sicherlich auch an Nichtgenrefans zu empfehlen.
0Kommentar|8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. August 2011
Ich habe schon einige Zombiefilme geschaut. Darunter: Resident Evil (natürlich :P), Land of the Dead, Dawn of the Dead, 28 Days later, Shaun of the dead (comedie), Walking Dead, Planet Terror (naja, zombies?!), die Horde usw..

und von allen Filmen ist 28 WEEKS LATER auf Platz 1! Warum? ganz einfach!..
-die story ist glaubwürdig erzählt!
-die rollen gut verteilt!
-die effekte einfach GRANDIOS!
-die location passt!
-schnelle,schlaue und fies aussehende zombies!
..doch am wichtigsten ist, dass man beim vertiften schauen dieses filmes DAS gefühl (was ich bisher nur bei resident evil apocalypse hatte) hat hilflos zu sein, was eine art unangenehme Angst hervorruft.

GEIIIIILLLL!!!!!!
11 Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. August 2014
.......und in völliger Ignoranz manch miserabler
Bewertungen, die sich hier tummeln, sage ich:
DIESE FORTSETZUNG übertrifft den ersten Teil um Längen.
Sie ist härter, brutaler, sehr viel blutiger, klasse halt-
eine SCHLACHTPLATTE!!
Und ob logisch oder nicht, interessiert(mich) überhaupt nicht.

WER kann schon sagen, oder von sich behaupten, - daß sein Leben
in logischen und erklärbaren Bahnen läuft? Keiner- niemand.
Und ich hasse es, wenn Leute sich einen ZOMBIE- Film anschauen-
weil sie voll auf die Szenerie abfahren- und dann aber hinterher
pöbeln, wo denn die Logik sei.
Es gibt keine Logik bei solchen Filmen...man soll sich GRUSELN-
Zeit zum Nachdenken gibt`s da eh nicht.

Und übrigens:
Der rasante, von vielen kritisierte und verpönte Schnitt, die
wackelnde Handkamera- Schnelligkeit und Unruhe- dienen hier weniger
der Action als der respektvollen Undeutlichmachung des Schreckens!
Und ich bin davon überzeugt, daß die Nörgler, besonders die, lieber
ALLES noch klarer und detailreicher sehen wollten.
Tssss....da schreibt man dann halt, - der Film ist Schrott.
So sieht es nämlich aus. Prost.

____________________________________________________

Story:

Das Grauen, das durch das tödliche "Rage"- Virus über GB her zog,
ist noch nicht vorbei. Dan Harris hat sich mit seiner Frau und einigen
anderen Überlebenden auf dem Land verbarrikadiert.
Doch dann geht alles ganz schnell; eine Horde blutrünstiger Infizierter
macht sich über die Gruppe her. Nur Harris gelingt die Flucht,- wobei er
seine Frau jedoch sträflich im Stich lässt....
28 Wochen später ist das Virus ausgerottet,...doch nach einem Zwischenfall
eskaliert die Lage........

---------------------------------------------------------

FAZIT:

Ha- und sollte es in der Zukunft mal so geschehen, daß ZOMBIES
die Welt untertan machen, sie bevölkern, werden sicher auch die
harten Kritiker schreien: JA, WO iss denn hier die LOGIK!!!
Herrlich!! ;-))
Zwar bieten die kritisierten Punkte hier tatsächlich eine grosse
Angriffsfläche für MANCHE,-
aber im Großen und Ganzen zeichnet der Film doch nur ein realistisches
Bild eines zusammengebrochenen Englands. Meine Meinung.
Anarchy in the UK! Schon wieder. So ein Ärger aber auch.

ICH gebe jedenfalls die volle Sternenzahl- der Himmel zieht sich zu,
und es gibt kein Entkommen. Yeah..das fetzt richtig!

Absolute Kaufempfehlung....für ZOMBIE- Fans und KENNER der Materie!!
Viel Spass!
4848 Kommentare|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

6,97 €
4,99 €