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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen London, District 1....
Der spanische Regisseur Juan Carlos Fresnadillo hat sich seit "28 Weeks later" eher rar gemacht - erst mit "Intruders" aus dem Jahr 2011 meldete er sich zurück. Allerdings war dieser Geisterfilm gemessen an der Qualität von "28 Weeks later" doch eher enttäuschend. Denn Fresadillos Fortsetzung von Peter Boyles Zombieschocker kommt - was selten genug passiert...
Vor 13 Monaten von Ray veröffentlicht

versus
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eigentlich ganz anders als "28 Days Later"
Jeder der den ersten Teil gesehen hat wird mir beipflichten, dass dieser ein Endzeit-Streifen vom feinsten war.
Weniger die Special-Effects standen im Vordergrund, sondern das Schicksal der einzelnen Personen. Man konnte sich in diese "tote" Welt richtig hineinfühlen, ja war eigentlich sogar in einem Dauerschockzustand wenn man daran dachte dass man sich in...
Veröffentlicht am 31. März 2008 von suddendeath1989


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen London, District 1...., 23. November 2013
Von 
Ray "rayw260" (Rheinfelden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: 28 Weeks Later (DVD)
Der spanische Regisseur Juan Carlos Fresnadillo hat sich seit "28 Weeks later" eher rar gemacht - erst mit "Intruders" aus dem Jahr 2011 meldete er sich zurück. Allerdings war dieser Geisterfilm gemessen an der Qualität von "28 Weeks later" doch eher enttäuschend. Denn Fresadillos Fortsetzung von Peter Boyles Zombieschocker kommt - was selten genug passiert - annähernd an seinen Vorgänger heran. Vor allem überzeugt die kalte Optik des Endzeitschockers, der durch die fähige Kameraarbeit von Enrique Chediak den Zuschauer sehr nah ins Geschehen hievt und Psychohorror vom Feinsten garantiert. Wir sind auch sofort mittendrin in einer Endzeit, in einer von Zombies beherrschenden Zukunft und erleben ihn hautnah, diesen Zerfall des gesellschaftlichen Lebens. Erzählt wird vor allem die Geschichte der Familie von Don (Robert Carlyle), der sich mit seiner Frau Alice (Catherine McCormack) und anderen Überlebenden in einem Haus auf dem Land verschanzt hat. Die beiden sind von den Kindern Andy (Mackintosh Muggleton) und Tammy (Imogen Potts) getrennt. Die Infizierten sind aber schon im Anmarsch, durch die Rettung eines Kindes wurden die Zombies angelockt und stürmen das Versteck. Don haut ab, lässt sogar aus Angst seine Frau im Haus zurück und ist sich sicher, dass sie den Angriff nicht überlebt hat. Großbritannien wird unter Quarantäne gestellt, ein Großteil der Bevölkderung ist ausgelöscht, aber auch die Infizierten verhungern. Eine Nato Gruppe besetzt London, daraufhin werden weite Teile von Großbritannien für infektionsfrei erklärt. So auch der District 1, ein Viertel Londons, das wieder mit Strom und Wasser versorgt werden kann. Dort machen der Scharfschütze Doyle (Jeremy Renner), der Hubschrauberpilot Flynn (Harald Perrineau) und die Medizinerin Scarlett (Rose Byrne) ihren Dienst. Dort lebt auch Don, der an diesen Tag - 28 Wochen später - seine Kinder wieder in seine Arme schliessen kann...
"28 Weeks later" ist ein durchweg gelungener Zombiereisser, der wohltuend britisch und somit auch sehr europäisch rüberkommt. Es gibt keine Übertreibungen und keine unnötigen Zombieklischees - alles ist atnosphärisch dicht erzählt und überzeugt als intensive Gernearbeit. Was mit einer furiosen Eröffnungssequnez beginnt, wird zunehmend zum bedrohlichen Szenario, der Film zeigt die Menschen, neu formiert, in vermeintlicher Sicherheit. Doch bald bricht die Hölle los.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein absolut würdiger Nachfolger, 13. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: 28 Weeks Later (DVD)
Diese Fortsetzung von dem guten ersten Teil erfüllt meine hoch gesteckten Erwartungen zu 100%.
Diese apokalyptische Endzeitstimmung, die gerade den 1. teil so ausgemacht hat, bleibt auch hier bestehen, die Spannung bleibt von Anfang bis Ende erhalten. Man fühlt mit den Protagonisten wirklich mit, die auf der einen Seite vor den Inzizierten, auf der anderen seite vor den Soldaten flüchten müssen. Vorteil dieses Films gegenüber dem ersten Teil ist in meinen Augen, daß hier die Zombies (nein, Zombies sind es nicht, sondern mit Wut infizierte) mehr und öfter in Szene gesetzt werden. Die Masken der Infizierten sind wirklich gelungen.

Eindeutig explizieter- als im 1. Teil- geworden sind die Gewalt- umd Goreszenen. Hier wird kräftig gesplattert, die Story jedoch trotzdem nicht vernachlässigt(jedenfalls, wenn mann bei so einem Film keine tiefgründige Story erwartet).

Eine weiter Fortsetzung ist nach dem Ende sehr wahrscheinlich, für mich auch wünschenswert. Ich gebe volle Punktzahl.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hammerharte Fortsetzung!, 26. März 2008
Von 
Amigo Del Sol "ADS" (Fürstentum Lippe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: 28 Weeks Later (DVD)
Als Liebhaber vieler Zombie-Verfilmungen ist "28 Weeks Later" einer der absoluten Top-Filme des Genres. Fand ich "28 Days Later" noch etwas fad. So geht es in "28 Weeks Later" richtig zur Sache. Auch wenn die Handlung vorhersehbar wirkt, ist es gelungen einen spannenden Zombie-Action-Streifen zu produzieren. Die Szenen sind schonungslos und nichts für Kinderaugen oder Zartbesaitete bestimmt. Die Handlung fesselt und wirkt nie künstlich übertrieben. Schon beinahe traditionell gibt es dann noch das obligatorische Schockerlebnis am Ende eines jeden Zombiefilms... - starke Fortsetzung der Reihe - 5 Sterne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das WUT- Virus ist wieder da.........., 20. August 2014
Rezension bezieht sich auf: 28 Weeks Later (DVD)
.......und in völliger Ignoranz manch miserabler
Bewertungen, die sich hier tummeln, sage ich:
DIESE FORTSETZUNG übertrifft den ersten Teil um Längen.
Sie ist härter, brutaler, sehr viel blutiger, klasse halt-
eine SCHLACHTPLATTE!!
Und ob logisch oder nicht, interessiert(mich) überhaupt nicht.

WER kann schon sagen, oder von sich behaupten, - daß sein Leben
in logischen und erklärbaren Bahnen läuft? Keiner- niemand.
Und ich hasse es, wenn Leute sich einen ZOMBIE- Film anschauen-
weil sie voll auf die Szenerie abfahren- und dann aber hinterher
pöbeln, wo denn die Logik sei.
Es gibt keine Logik bei solchen Filmen...man soll sich GRUSELN-
Zeit zum Nachdenken gibt`s da eh nicht.

Und übrigens:
Der rasante, von vielen kritisierte und verpönte Schnitt, die
wackelnde Handkamera- Schnelligkeit und Unruhe- dienen hier weniger
der Action als der respektvollen Undeutlichmachung des Schreckens!
Und ich bin davon überzeugt, daß die Nörgler, besonders die, lieber
ALLES noch klarer und detailreicher sehen wollten.
Tssss....da schreibt man dann halt, - der Film ist Schrott.
So sieht es nämlich aus. Prost.

____________________________________________________

Story:

Das Grauen, das durch das tödliche "Rage"- Virus über GB her zog,
ist noch nicht vorbei. Dan Harris hat sich mit seiner Frau und einigen
anderen Überlebenden auf dem Land verbarrikadiert.
Doch dann geht alles ganz schnell; eine Horde blutrünstiger Infizierter
macht sich über die Gruppe her. Nur Harris gelingt die Flucht,- wobei er
seine Frau jedoch sträflich im Stich lässt....
28 Wochen später ist das Virus ausgerottet,...doch nach einem Zwischenfall
eskaliert die Lage........

---------------------------------------------------------

FAZIT:

Ha- und sollte es in der Zukunft mal so geschehen, daß ZOMBIES
die Welt untertan machen, sie bevölkern, werden sicher auch die
harten Kritiker schreien: JA, WO iss denn hier die LOGIK!!!
Herrlich!! ;-))
Zwar bieten die kritisierten Punkte hier tatsächlich eine grosse
Angriffsfläche für MANCHE,-
aber im Großen und Ganzen zeichnet der Film doch nur ein realistisches
Bild eines zusammengebrochenen Englands. Meine Meinung.
Anarchy in the UK! Schon wieder. So ein Ärger aber auch.

ICH gebe jedenfalls die volle Sternenzahl- der Himmel zieht sich zu,
und es gibt kein Entkommen. Yeah..das fetzt richtig!

Absolute Kaufempfehlung....für ZOMBIE- Fans und KENNER der Materie!!
Viel Spass!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kraftvoller, beängstigender und derber Schocker, 26. April 2008
Rezension bezieht sich auf: 28 Weeks Later (DVD)
Mittlerweile wurde das unter Quarantäne gestellte Großbritannien für seuchenfrei erklärt. Die Wiederbesiedlung beginnt in militärisch abgeriegelten und kontrollierten Bezirken Londons. Die Geschwister Tammy und Andy (Imogen Poots und Mackintosh Muggleton) treffen dort ihren Vater (Robert Carlyle) wieder, der nicht infiziert wurde und überlebte. Doch als auch die tot geglaubte Mutter von Andy und Tammy (Catherine McCormack) wieder auftaucht, wird die utopische Neuformung einer Gesellschaft zerstört: Die Mutter ist nämlich immun gegen den Virus, kann selbigen aber weiterverbreiten. Eine Panik bricht aus, als Infizierte in einem gesicherten Bereich über die Menschen herfallen. Die militärische Leitung ruft den Code Red aus. Als im ausbrechenden Chaos nicht mehr ersichtlich ist, wer infiziert ist und wer nicht, sieht das Militär nur noch eine Möglichkeit: totale Vernichtung. Mit einer kleinen Gruppe von Menschen fliehen Tammy und Andy nun vor zwei übermächtigen Gegnern - den Infizierten und dem Militär, das die Straßen Londons mit Brandbomben und Giftgas säubert ...

Was Regisseur Fresnadillo in 28 Weeks Later" inszeniert, ist eine Horrorvision der gewaltigsten und brutalsten Sorte. Der Magen der Zuschauer dürfte sich mehrmals im Kreise drehen - und das nicht nur in den beiden übelsten Szenen des Films, wenn die Armee wahllos mit Maschinengewehren in die Menge feuert und eine Gruppe von Untoten von den Rotorblättern eines Hubschraubers zu Hackfleisch verarbeitet wird. Doch Gemetzel ist nicht alles, was 28 Weeks Later" bietet: Der Film übernimmt die Stärken des Originals - die stillen, beeindruckenden Aufnahmen eines entvölkerten Landes und die nervenaufreibende Spannung in den actionreichen Szenen. Die komplexe Symbolträchtigkeit des ersten Teils weicht einer simpleren, jedoch ebenso wirksamen Angst vor dem Sicherheitswahn eines Polizeistaats, in dem jeder unter Generalverdacht steht. Fresnadillo gelingt es, die Spannungsschraube mit einem mitreißenden Soundtrack und wilden Hetzjagden durch London anzuziehen, was die wenigen Längen des Films fast ausgleicht. Der Schluss jedoch kommt etwas unspektakulär daher und die allerletzte Sequenz ist schlicht überflüssig: Sie zeigt nur, dass wir uns 28 Months Later" wieder ins Kino begeben dürfen.

Die DVD von 20th Century Fox überzeugt mit einer ausgezeichneten Bildqualität und einem erstklassigen Sound. Auch einige Extras sind geboten, so dass nach dem Film für weitere Unterhaltung gesorgt ist.

Fazit: Trotz der wenigen Schwächen ein kraftvoller, beängstigender und derber Schocker, der mit spektakulären Bildern aufwartet. Eine gelungene Fortsetzung.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Britisches Action-Kino. Erstaunlich packend., 8. Februar 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: 28 Weeks Later (DVD)
"28 Tage Später" erzielte sehr viel Wirkung auf relativ kleinem Raum. In diesem Film, der die Nachwehen - und die folgende weiterführende Katastrophe darstellt - besitzt eine fast noch höhere erzählerische Qualität.

Man sieht schon erstaunlich erschreckende - und brutale Dinge - aber im Zuge der Handlungslogik (die nur bei dem Ausbruch der beiden Kinder zu Beginn und der Reaktion der Soldaten hinkt, doch ohne diese Dummheiten gäbe es ja keine Story ;-) ), sind sie niemals um ihrer selbst willen hingerotzt, sondern erscheinen immer notwendig. Ein Beweis, dass man - mit viel Talent und guten engagierten Schauspielern - sogar "guten" Splatter machen kann.

Gute Story, gute Techik, gute Kameraführung, packende Musik. Ich steh sonst nicht auf solche Dinge, aber die beiden 28er-Filme sind sicherlich auch an Nichtgenrefans zu empfehlen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Code Red, 18. September 2008
Von 
Mario Pf. (Oberösterreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: 28 Weeks Later (DVD)
Seit der Rage-Epidemie sind 28 Wochen vergangen und längst ist auch der letzte Infizierte tot. US-geführte NATO-Truppen haben damit begonnen, Großbritannien von den letzten Spuren des Ausbruchs zu säubern und wieder bewohnbar zu machen. Die Evakuierten werden allmählich aus den Flüchtlingslagern wieder zurückgeholt und zunächst im Zentrum Londons, der Isle of Dogs, die nun zur militärischen Sicherheitszone District One geworden ist, angesiedelt. So auch die Kinder Tammy und Andy, die nach Monaten nun wieder mit ihrem Vater Don zusammengeführt werden. Doch Don hütet ein düsteres Geheimnis, über den Tod ihrer Mutter, die er in den Klauen der Infizierten zurückgelassen hat, um seine eigene Haut zu retten. Als die Kinder bei einem kleinen (illegalen) "Ausflug" ihr altes Haus besuchen, stoßen sie im Obergeschoß jedoch auf einen abgeschotteten Raum und ihre Mutter Alice. Kurz darauf wird das Haus von Spezialeinheiten umstellt und Alice nach District One gebracht, wo sie in Quarantäne gehalten wird. Wie sich herausstellt, ist Alice ein medizinisches Wunder, sie ist zwar infiziert, zeigt jedoch keine Symptome, auch wenn sie andere Menschen kontaminieren könnte...

Zeigte 28 Days Later, eine post-apokalpytische Gesellschaft, die zur Vermeidung von Infektionen mit dem Rage-Virus ohne weiteres bereit war, vermeintlich Infizierte zu töten und alles zu tun, um die Menschheit zu erhalten, so ist 28 Weeks Later eine Ebene höher angesiedelt. Der Virus scheint besiegt, doch die Spannung hat zugenommen, um eine neuerliche Ausbreitung zu verhindern ist man nun auch bereit, alles und jeden zu töten, egal ob infiziert oder nicht. Code Red, das ultimative Sicherheitsprotokoll sieht sogar die Zerstörung District Ones, den Einsatz von Napalm-Bomben, Giftgas, Flammenwerfern und Helikoptern vor, die totale Zerstörung jenes Projekts mit dem man einen Neubeginn forcieren wollte. Besser man zerstört was man geschaffen hat, als das Scheitern hinzunehmen.

War der erste Teil der 28-Trilogie noch eher eine Reise und Suche, so ist Teil 2 ganz klar ein Rückschlag und eine Flucht. Die Infizierte sind zurück, keine Frage und diesmal wird der Rage-Virus nicht so leicht zu besiegen sein. Aber der Film wirft auch Fragen auf, die Teil 1 noch gut umschiffen konnte. Wie menschlich sind die Infizierten? An Don, der gewissermaßen zum Superzombie wird und sich anscheinend als Infizierter mit seiner Magnetkarte auch Zugang zu abgesperrten Bereichen verschaffen kann, glaubt man zu erkennen, dass in den Infizierten doch ein menschlicher Kern steckt, eine Art Erinnerung auf die sich die gesamte Rage konzentriert. Wie auch immer, 28 Weeks Later sprengt alle Maßstäbe, die 28 Days vorgegeben hat. Der Film darf sich eines erheblich höheren Budgets und damit verbunden, einer Vielzahl an Special Effects erfreuen, sowie zweier 28 Days: The Aftermath-Comics auf der DVD als Special Features. Der gleichnamige Comicband ist auf Deutsch "28 Days: Die Zeit danach" erhältlich und erzählt einerseits die Vorgeschichte des Rage-Virus, sowie eine kleine Story über einen Einzelkämpfer, der sich in London als Infizierten-Killer durchschlug, bis er auf einen Konkurrenten trifft.

Das Action- und Special Effects-Spektakel täuscht aber auch darüber hinweg, dass man noch etwas mehr aus dem Film hätte machen können. Ohne Regisseur Danny Boyle ist aus dem Film ein Teil seiner Tiefe verloren gegangen. Anstatt da anzusetzen, wo 28 Days offene Fragen zu den Infizierten gelassen hat, wird schlicht ein neuer Handlungsbogen 28 Weeks later eröffnet, der wieder neue Fragen aufwirft, die jetzt wohl 28 Months later beantworten muss. Obwohl der Film zwar vom Fox-Tochterunternehmen Fox Atomic finanziert wurde, ist die Rolle des US Militärs sehr kritisch dargestellt, als skrupellose und brutale Pflichterfüller, die auch bereit sind Kinder zu opfern, um den Rage-Virus auszulöschen.

Fazit:
28 Weeks Later hebt die Geschichte um den Rage-Virus auf eine völlig neue Ebene. Der Film ist eine apokalyptische Hetzjagd vor US Militär "und" Infizierten.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungene Fortsetzung des Schockers!, 10. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: 28 Weeks Later (DVD)
Habe mir diesen Film ,genau wie den ersten im Kino angeschaut und war anfangs etwas skeptisch zu einer Fortsetzung des wahrlich gelungenen ersten Teils eingestellt.
Zum einen deshalb weil der zweite teil eines guten Erstlings oft in die Hose geht.Ausserdem wechselte man hier den regisseur aus sodaß Danny Boyle den zweiten Teil nicht mehr zu verantworten hatte.
Doch ich wurde mehr als angenehm überrascht , denn 28 Weeks Later erzählt den ersten Teil packend weiter und kann sich mit der Bezeichnung eine würdige Fortsetzung zu sein brüsten.
Beim ersten Teil erfand man zwar nicht das Rad wirklich neu (man ließ sich dann doch von der klassischen Zombie Thematik ala Filme des George A.Romero sowie von dem Endzeitszenario eines Omega Mann beeinflußen), dennoch konnte der erste Teil dank seines visuellen Einfallsreichtum und der knackig erzählten Erzählweise vollends überzeugen und war definitiv der Gewinner gegen den hohlen Game Verfilmungen ala "Resident Evil" und Konsorten.
28 Weeks Later geht da noch einen Schritt weiter: Die Geschichte setzt da nämlich genau an wo der erste teil aufhörte und zwar hat mich die Anfagsszene etwas enttäuscht weil so polternd und rasant daherkommend aber im Laufe der Spielzeit entwickelt auch der zweite Teil ein düsteres Endzeitszenario welches zudem noch die aktuelle polititsche Lage in seiner Rahmenhandlung mit Anspielungen einfängt.
Brilliant inzeniert,temporeich und spannend sowie mit dem wunderbaren Robert Carlyle in der Hauptrolle perfekt besetzt kann auch dieser zweite Teil des Zombieschockers vollkommen überzeugen und ist eine weitere sehenswerte Bereicherung für dieses Genre -auch wenn thamtisch das ganze schon mal da war.
Intelligenter,stilvoller und gekonnter als so manche neuartigen Zombieschocker ist dies allemal und auch wenn es hier und da mal blutig wird: Dieser Film kann auch Leuten empholen werden die ansonsten mit dem genre des Zombiefilms nicht allzuviel anfangen können!

Die DVD Umsetzung kann sich sehen lassen.Das Bild kommt gestochen scharf daher und wird nur durch die unruhigen schnitte und schnellen Transfere des Ausgangsmaterial etwas geschmälert.Dennoch kann das Bild sehr überzeugen.Der Ton hat Referenzcharakter und fordert eine gute Sorround Anlage bis aufs Äußerste.Die Extras hingegen sind zwar durchaus kurzweilig aber unterm Schnitt nicht wirklich was besonderes und bestenfalls befriedigend.

Film:****
Bild:****
Ton:*****
Extras:***
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungene Fortsetzung mit wesentlich besserer Story, 13. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: 28 Weeks Later (DVD)
Selten schaffen es Fortsetzungen an den Erfolg ihres Vorgängers anzuknüpfen, doch hier ist es gelungen: nachdem "28 Days later" im Jahr 2002 ein großer Erfolg war, wurde eine Fortsetzung geplant. Hierbei hat man sich Zeit gelassen, denn die Dreharbeiten zu "28 Weeks later" begannen erst im September 2006 und wurden Anfang 2007 abgeschlossen. Und dies hat der Geschichte gut getan: es wurde nicht überhastet einfach ein zweiter Teil auf der Erfolgswelle des ersten Filmes hinterher geschoben, sondern mit Bedacht die Story fortgeführt.

Mir hat "28 Weeks later" deutlich besser gefallen, als sein Vorgänger. War noch die Einführung in ein gespenstisch ausgestorbenes London sehr beklemmend und spannend, ließ in der zweiten Hälfte von "28 Days Later" die Story deutlich zu wünschen übrig und wurde sogar ziemlicher Stuss. Bei der Fortsetzung hat man hier mit mehr Bedacht gearbeitet und präsentiert die Handlung wesentlich plausibler und abgerundeter. Kern der Story ist eine Familie, deren Kinder (17 und 12 Jahre alt) zum Zeitpunkt des Ausbruchs in Spanien waren. Vater und Mutter haben sich mit einigen anderen Überlebenden in einem Haus verschanzt doch es kam wie es kommen musste: ein kleiner Junge flieht in das Haus und führt die Infizierten genau dort hin. Mit dieser schockenden Eröffnung weiß der Zuschauer wieder, in welchem beklemmenden End-Zeit-Szenario man sich befindet. Besonders pikant: der Vater lässt seine Frau zurück, um selber zu überleben - ein Umstand, der für den weiteren Verlauf fatale Folgen hat...

28 Wochen nach dem Ausbruch der Infektion wird von der US-Armee eine schrittweise Wiederbesiedlung von London gesichert. Allerdings bricht das Virus erneut aus und in rasender Geschwindigkeit breitet es sich unter den Menschen erneut aus und "Code Red" wird befohlen: die totale Vernichtung. Die Spannung steigt langsam aber beständig an, ob es wenigstens die Kinder Andy und Tammy in Sicherheit schaffen. Der Scharfschütze Sergeant Doyle und die Militärärztin Scarlet versuchen gemeinsam mit den Kindern in eine sichere Zone zu gelangen. Ein Hubschrauberpilot und Freund von Doyle könnte sie dann in Sicherheit bringen.

"28 Weeks Later" wirft wieder wie sein Vorgänger beklemmende Gefühle und eindrucksvolle Bilder in die Waagschale. Untermalt wird das Ganze wieder mit sehr passender stimmungsvoller Musik. Zusammen mit der wesentlich besseren Story ergibt sich ein schaurig-schöner Zombie-Horror-Streifen, der bis zum Schluss interessant bleibt. Der Schluss ist wieder wie im ersten Teil offen und keineswegs ist der mörderische Virus ausgerottet. "28 Month Later" soll der dritte Teil der Reihe heißen und wir dürfen gespannt sein, was uns dann erwartet.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eigentlich ganz anders als "28 Days Later", 31. März 2008
Rezension bezieht sich auf: 28 Weeks Later (DVD)
Jeder der den ersten Teil gesehen hat wird mir beipflichten, dass dieser ein Endzeit-Streifen vom feinsten war.
Weniger die Special-Effects standen im Vordergrund, sondern das Schicksal der einzelnen Personen. Man konnte sich in diese "tote" Welt richtig hineinfühlen, ja war eigentlich sogar in einem Dauerschockzustand wenn man daran dachte dass man sich in dieser Welt befinden könnte.

Teil 2 ist hier eigentlich ganz anders....
Ich musste mir schon mehrmals an den Kopf greifen.
Der Film begann ganz gut... doch spätestens als die Kinder sich plötzlich entschlossen mal einfach in die ungesicherte Zone zu gehen um ihr Haus zu inspizieren verlor "28 Weeks Later" für mich seine glaubwürdigkeit.

Auch haben sich mir einfach viele Fragen aufgedrängt:

1. Wieso lebt die Mutter noch? Sie muss doch a) zerfleicht worden sein oder b) verhungern?!
2. Wie konnte der "zombie vater" all das überleben und unnötiger weise noch 3 oder 4 mal im Film auftauchen?
3. Wieso schiesst das Militär plötzlich auf die eigenen Soldaten (Aktion mit dem Scharfschützen)
4. Wieso hauen manche Zombies einfach nur auf ihre Opfer ein anstatt sie zu ESSEN (Szenen: 1) Als der Vater zum Zombie mutiert und dann die gefesselte Mutter attackiert....2) Im Ubahnschacht als der Zombie die Frau mit der Waffe erschlägt...

Mir würde da jetzt noch einiges einfallen...

Der Film ist als leichte Kost für zwischendurch, aber wer hier einen richtigen Psycho-Zombie-Kracher sucht ist beim Vorgänger besser drann.
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28 Weeks Later
28 Weeks Later von Juan Carlos Fresnadillo (DVD - 2008)
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