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This storm will break the silence
Respekt. Souverän wie noch nie verschmelzen HSB auf ICONOCLAST Elemente aus dem Hardcore (glücklicher Weise nur wenige Ansätze), Metalcore, eine üppige Portion Schweden-Death und bisschen Thrash-Metal. Herausgekommen ist ein wirklich fettes Melodic Deathcore-Brett. Schon der Opener - nach dem ruhigen Intro AWOKEN - ist ein Brecher allererster Güteklasse. ENDZEIT besticht...
Vor 21 Monaten von Herr Odes veröffentlicht
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1 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Endzeitstimmung bei HSB...
...leider auch im Songwriting.
Der erste Song "Endzeit" bietet dem HSB-Fan fast alles, was man von den Jungs gewohnt ist und stellt sich somit in die Reihe der typischen Opener der vorheriegn HSB-Alben.
Leider fällt das Album daraufhin so stark ab, dass ich es nach 2-3 mal hören und einigen Live-Präsentationen dieser Lieder nicht mehr anfassen wollte... Es...
Vor 12 Monaten von Hannes Ahrens veröffentlicht
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 3 Sterne, 2 Sterne, 1 Sterne |
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
This storm will break the silence, 4. Februar 2008
Respekt. Souverän wie noch nie verschmelzen HSB auf ICONOCLAST Elemente aus dem Hardcore (glücklicher Weise nur wenige Ansätze), Metalcore, eine üppige Portion Schweden-Death und bisschen Thrash-Metal. Herausgekommen ist ein wirklich fettes Melodic Deathcore-Brett. Schon der Opener - nach dem ruhigen Intro AWOKEN - ist ein Brecher allererster Güteklasse. ENDZEIT besticht wie schon damals THE WEAPON THEY FEAR durch wütende Härte gepaart mit absoluter Bang- und Mitbrüll-Kompatibilität. Aber die restlichen Songs auf dem Album stehen dem Opener in fast nichts nach. Ob nun das metalcore-lastige LIKE A THOUSEND SUNS, das fast schon balladeske A DYING EMBER, das EDGE OF SANITY Cover BLACK TEARS oder das stark Deathmetal-angehauchte JOEL, die Tracks gehen ohne Gnade nach vorne. Die astreine Produktion zusammen mit der treibenden Doublebass und der immerfort spürbaren Wut und Widerspenstigkeit, die mit der Schrei-Leistung von Marcus Bischoff jeden Gehörgang schleifen, lassen einen frohlocken.
Allerdings gibt es auch einige wenige schwächere Songs auf ICONOCLAST, und Marcus Gesangsleistung, die sich leider fast durchgehend auf Metalcore-Level bewegt, enttäuscht und ermüdet mit der Zeit wie schon auf den Vorgängeralben. In dieser Hinsicht wäre noch einiges mehr drin gewesen. Nicht so bei den Texten. Mehr pathetische Sozialkritik ist kaum mehr möglich. Aber besser so, als irgendwelche Blödeltexte.
HSB machen nun schon seit Jahren ihr eigenes Ding, und das machen sie wirklich gut. Sie haben ihren eigenen unverwechselbaren Stil, der über die Jahre immer mehr perfektioniert wurde. Hinter dem allen steht eine authentische Band (siehe HSB live!), die mit ICONOCLAST ein ungemein druckvolles Album abgeliefert hat, das in der langen Tradition von WHATEVER IT MAY TAKE bis zu ANTIGONE und DEAF TO OUR PRAYERS steht. Besonders gut gefällt mir die perfekte Symbiose der verschiedenen Musikstile und die Brutalität bei gleichzeitiger Melodik und teilweise melancholischem Einschlag. Danke für dieses Stück Metal.
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8 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Das nächste Album der härtesten Band der Welt, 24. Januar 2008
Für alle, die im Vorfeld der Veröffentlichung von Heaven shall burn's neuem Album "Iconoclast (Part One: The final resistance)" schon mal lesen wollen, hier (nach einem hoffentlich lesenwerten Doppelbericht zu HSB's Vorgängeralbum "Deaf to our prayers" [und der dazugehörigen Limited-Edition]) meine Meinung.
Wie schon beim ersten Hören des Vorgängers "Deaf to our prayers" (siehe dort) erstmal der große Schock beim Reinhören: wo ist die Melodik (von "Antigone" und letztlich dann eben doch auch von "Deaf to our prayers") geblieben? Wo sind die catchy Melodien, die man trotz ihrer natürlichen und vordergründigen Härte so gerne nachsummte? Stattdessen stumpfes Hardcore-Rumgebollere und arhythmisches Geschrei;) - von der Band als Rückbesinnung auf "Whatever it may take" (2001)-Zeiten bezeichnet, nachdem "Deaf to our prayers" laut eines sehr guten anderen Erfahrungsberichtes auf ciao.de ja "nur noch Death Metal, wo Metalcore draufsteht" war!
Na, ich sag's gleich mal: auch dieses Album wird bei jedem Hören besser, auch hier braucht es fünf bis sechs Durchgänge, bis man den Genius in den Tracks, das dahinterliegende Konzept und womöglich mal ein bis zwei Textfetzen (habe keine Lyrics zum Album) erkennt - dann aber läßt es einen (wie alle mir bekannten drei Vorgänger) gar nicht mehr los, entwickelt sich zu einem Klassiker, der den Vergleich mit früheren Hammerwerken derselben Band nicht nur nicht zu scheuen braucht, sondern bei aller Beständigkeit, erweitert und übertrifft.
Als kleiner Einschub mal eine historische Zahlentheorie über HSB-Alben, die auch dann weiterhelfen kann, wenn Ihr beim ersten Hören eines HSB-Albums mal wieder völlig geschockt und ratlos seid:
Track 1 ist immer ein Intro (auf "Antigone" und jetzt auf "Iconoclast", nur bei "Deaf to our prayers" hatte der isländische Komponist, der die Intros für HSB macht, wohl gerade anderes zu tun - deswegen müssen wir jetzt mal so tun, als beginne "DTOP" mit Track 2), also softe Filmmusik mit Streichern. Dann kommt jeweils als Track 2 ("The weapon they fear", "Counterweight" und nun "Endzeit") DER absolute Übertrack, der Hammersong, der noch Jahre danach auf Konzerten als Zugabe gegeben und Wochen davor auf myspace.com tausende Mal angehört wird. Tracks 3+4 sind dann eher so lala, während es ab Track 5 gewaltig wird: Epen, die man nie vergißt, längere Sachen, die den Melodikliebhaber im Metalcorefan ansprechen, Klassiker, die m.E. nicht totzukriegen, aber nicht ganz so konzert-(mosh pit/stage dive-)kompatibel sind wie die angesprochenen Tracks 2. Dieser großartige Mittelteil hält immer bis Track 7 an, danach wird's wieder schwächer. Also, solltet ihr Schwierigkeiten mit einem HSB-Album seit und einschließlich "Antigone" haben, immer Tracks 2 und 5-7 anspielen - Hitgarantie! Ich kann mir hiermit zugute halten, das geheime Rezept hinter den letzten drei HSB-Alben entdeckt zu haben;)
Aber mal erhrlich, ihr werdet dafür mit folgenden Tracks beschenkt: "Antigone" tr. 5: "Voice of the voiceless", tr. 6: "Numbing the pain", tr. 7 "To harvest the storm"; "Deaf to our prayers" tr. 5: "The final march", tr. 6: "Of no avail (quasi der Titeltrack "Deaf to our prayers"), tr. 7: "Armia"; und nun auf dem neuen Album, "Forlorn skies", "A dying ember" und, mit Einschränkungen, "Joel".
Da wird mir doch jeder HSB-Fan, der nicht gerade aus der Thrashmetalecke kommt, Recht geben, oder? - und jeder neudazugekommene hat mal einen kleinen Anhaltspunkt, was gut ist!
Das Enhancement "Iconoclast Synopsis" hab ich nicht, auch wenn ich dafür recht dankbar wäre, wird doch im Promo zum Album Maik von HSB zitiert, "Iconoclasts" seien Krieger, gesandt, die Mörder Gottes zu ermorden?! Der Laie staunt, der Fachmann wundert sich: Ikonoklasten sind griechisch die Bilderstürmer des Mittelalters, aber allgemein alle, die Gott nicht bildlich dargestellt sehen wollen. Sollte da die Promo etwas mit tr. 4 "Murderers of all murderers" über Kreuz gekommen sein? Man weeß et nich...
Na, jedenfalls Track 1 "Awoken": großartiges Instrumental im "Antigone"-Style, "Echoes" läßt grüßen, Vorspiel zu
Track 2: "Endzeit": WE ARE THE FINAL ONES. WE ARE THE FINAL RESISTANCE.
Puuh, was für ein Brett. "We are the final ones" - das kriegt man nicht mehr aus dem Kopf raus. Trotz der ungeheuren Härte setzt gleich am Anfang ein Riff ein, das in der Mitte des Songs mal kurz vergessen, aber knapp danach sogar mal "clean", frei, ohne darüberstampfende Drums/Gesang, stehengelassen wird, und das HSB, wären ihnen als Metalcorer nicht solchen "poppigen" Anwandlungen fremd, auch für mich gern mal zu einem Trademark-/Live-Konzert-Riff á la U2's "New Years' Day" oder Sepulturas "Mass Hypnosis" hätten ausbauen können. Anspieltip!/siehe oben/Toll/9 von 10 Punkten!
Track 3: "Like a thousand suns": siehe meine Theorien zu den Tracks 3 und 4 der letzten HSB-Alben...obwohl "Architects of the Apokalypse" von "Antigone" doch gar nicht so...aber lassen wir das, das hier ist wieder großer Krach, voll auf die Ohren, der sich etwa ab der dritten Minute viel ruhiger hin zum wunderbaren Ende entwickelt. So (hart/"weich") funktionieren noch einige mehr Songs auf dieser Platte, dazu dann mehr. Thematisch, ich kann da ja nur raten, geht's hier um...Atombombentests? 8/10 Punkten.
Track 4: "Murderer of all murderers": WE HAVE KILLED HIM, YOU AND I.
Aah, daher kommt das also mit der "Kriegerkaste, die die Mörder Gottes ermorden" soll! Der hier wird zum Ende nicht langsamer, geht aber gut ab. Trotzdem, laut meiner Theorie und auch so, gut, für Heaven shall burn und dieses Ausnahmealbum aber nur guter Durchschnitt. 8/10 Punkten.
Track 5: "Forlorn skies": WE'RE DYING FOR NO REASON.
Die ersten Vocals des Tracks machen erstmal unmißverständlich klar, wie der Titel heißt:) Danach hymnischer, großartiger, doublebassgetriebener Metalcore mit melodischer Gitarrenhookline. Spätestens nach dem dritten Hören nicht mehr wegzudenken. Was sind denn die verlassenen Himmel, unter denen wir grundlos sterben? Erinnert mich textlich an Zitate von Konzentrationslagerinsassen, erinnert sei in diesem Zusammenhang auch an HSB's Vertonung von Primo Levis "Ist dies ein Mensch?", als "Is this a man" auf "Caliban vs. Heaven Shall Burn: The Split Program". Anspieltipp/obere Oberklasse/9 von 10 Punkten.
Track 6: "A dying ember": PROMISE ME TO HOLD MY HAND.
Krasses Metalcorerumgebolze, laut Experten nun wieder eher dem Hardcore- als dem Deathmetalhintergrund des metalCORE verpflichtet (ich selbst kann das, obwohl vom Hardcore kommend, so genau nicht unterscheiden) und damit im Trend des Albums, das nach "Deaf to our prayers"' Deathmetal nun wieder mehr zurück zu den "Whatever it may take"-Anfängen geht. Dann aber, nach drei von fast sieben (!) Minuten, ruhiger, melodischer, am Ende mit Klaviereinlage á la "Of no avail" und "To harvest the storm". Ein Ohrwurm, wie schon Track 5, dafür liebe ich Metalcore, dafür Heaven shall burn! "Ember" heißt übrigens Glut. Anspieltipp/oberste Oberklasse/10/10 Punkte.
Track 7: "Joel": DISBELIEVERS.
Konnte ich ja bisher eher weniger anfangen mit, aber nach mehrmaligem Hören fällt auch hier das oben angesprochene "Hart/"weich""-Konzept auf: nach einer 2 1/2minütigen Krachattacke geht es die restliche Zeit bis zum Ende ruhiger zu. 7 von 10 Punkten. Die "5-bis-7-Track"-Theorie widerlegt? Selbst wenn! - jetzt kommt
Track 8: "The quest for resistance". YOUR HEROES COULD NOT TRUST IN YOU.
Geht sehr aggressiv ab, wunderbare, melodische Titelgitarre, textlich möglicherweise eine Erinnerung daran, wie allein die Widerständler gegen Hitler im Meer der deutschen Nazimitläufer/Nazis standen? Den deutschen Widerstand gegen die Nazis muß man ja, anders als in anderen Ländern, leider immer noch mit der Lupe suchen und wird fast nur im jüdischen Untergrund, bei den Kommunisten und im deutschnationalen Militäradel, nie aber in der Mitte der Gesellschaft, fündig...9 von 10 Punkten.
Track 9: "Black tears": Iconoclast's "The greatest gift of god" zu Heaven shall burn's "Deaf to our prayers" - ein Pophit, aber nur nach dem, was man im Metalcore unter Pop versteht:) Coverversion von Edge of Sanity, kenne das Original nicht, das sogar clean (also ohne das Metalcore-/Deathmetaltypische Grunzen) gesungen sein soll, aber das hier ist anyway super, catchy Refrain, der möglicherweise auch die noch nicht metalcoreinfinzierten Korn- und System of a down-Hörer zu HSB holt. 9 von 10 Punkten.
Track 10: "The bombs of my saviour": Zwilling zu Track 8 "The quest for resistance". Auch hier geht's (hörbar) um's Vaterland, und ohne Atem zu holen, wird hart, aber mit melodischer Gitarrenhookline durchgebombt! 8 von 10 Punkten.
Track 11: "Against all lies": hat viel Lob auf myspace bekommen, finde ich jetzt nicht den ÜBERtrack (anders als tr. 5+6), kommt nach einer Pause nach vier Minuten noch mal sehr stark zurück, melodisch, aber, wie tr. 4, guter HSB-Durchschnitt, der bei anderen Bands, wo die Konkurrenz nicht so groß ist, noch zum Titeltrack getaugt hätte. 8 von 10 Punkten.
Track 12: "The disease": YOU'RE SPREADING THE DISEASE.
Kurzer, knackiger, Unter-3-Minuten-Titel, der sich irgendwie wie schon häufiger gehört anhört (Cover?). Etwa so wichtig wie "Deaf to our prayers"' Track 10 "Dying in silence" - bitte auch dort nachlesen - aber, um es schon mal vorwegzunehmen, nicht so wichtig. Schwächster Track eines extrem starken Albums. Nachdem ich gemerkt hab, wie oft "mybestfriend.com" von "Deaf to our prayers" auf Konzerten gespielt wird, "befürchte" ich, das hier wird auch ein Livekracher. 7 von 10 Punkten.
Track 13: "Equinox": Sohn von "Antigone"'s "Risandi Van" und "Deyjandi von", schönes Outro, das gar kein Outro ist, denn nun kommt noch:
Track 14: "Atonement": Instrumental, das tierisch abgeht, aber halt ohne Text nur halb so wichtig, wenn auch gut, ist. Wie auch Intro und Outro ohne Wertung, da halt Intro, Outro und Instrumental.
So, nun noch viel Spaß beim Hören! Das ganze Album gibt's zum Hören auf myspace.com/officialheavenshallburn, das angesprochene "The weapon they fear" auf www.heavenshallburn.de zum Down(!)load und die angesprochenen "The weapon they fear", "Counterweight" und "Endzeit" auf http://www2.centurymedia.com/index.aspx?page=detailedartist&idartist=110 zum Hören - und das Album zum Behalten hier!
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1 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Endzeitstimmung bei HSB..., 16. November 2008
...leider auch im Songwriting.
Der erste Song "Endzeit" bietet dem HSB-Fan fast alles, was man von den Jungs gewohnt ist und stellt sich somit in die Reihe der typischen Opener der vorheriegn HSB-Alben.
Leider fällt das Album daraufhin so stark ab, dass ich es nach 2-3 mal hören und einigen Live-Präsentationen dieser Lieder nicht mehr anfassen wollte... Es fehlt einfach der Geist der vorherigen Alben, etwas bewegen zu wollen oder jemanden wachzurütteln.
Außerdem finden sich neuestens auch Namen wie "Black Tears" oder "A dying ember" auf einem HSB-Album, die das Gefühl geben, irgendein drittklassiges Emocore Album in der Hand zu halten.
Meiner Meinung nach enttäuscht das Album bis auf das erstklassige Endzeit fast auf ganzer Linie.
Neulinge sollten sich Antigone oder Deaf to our Prayers zulegen, um den Geist der Jungs und einen Eindruck ihres Könnens kennen zu lernen.
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Stagnation? Leider nicht mal das.., 22. Oktober 2009
Nach Alben wie dem grandiosen Antigone und dem Überflieger Deaf to our prayers war die Erwartungshaltung gegenüber der neuen HSB-Scheibe bei vielen sehr hoch. Und man muss sagen, dass diese bis inklusive Track 2 übertroffen wurde. Endzeit ergibt mit dem dazugehörigen Neoclassic-Intro Awoken eine athmosphärische Symbiose, wie sie HSB noch nie gelungen ist. Endzeit ist wohl einer der besten Songs, den die Thüringer jemals aufgenommen haben. Bis zu diesem Zeitpunkt passt die Euphorie also noch. Und dann?
Nun ja, würde man das, was folgt, als Stagnation bezeichnen, würde man gnadenlos übertreiben. Während Endzeit ein waschechter Hit war, ist der Rest sinnloses Death Metal Geschrote. Nur noch selten kommen einzelne Riffs, Rythmen oder Melodien vor, die zumindest überzeugen - Und wenn dann nur kurz in Songs, bei denen der Rest komplett langweilig ist. Die Songs ähneln sich in Harmonik und Rythmik so stark, dass das ganze Album lediglich ziemlich monoton aus der Anlage dröhnt. Der 2. gute Song auf dem Album, welcher auch die 2. Video-Auskopplung ist, ist das Edge of Sanity-Cover Black Tears. Und wenn die 2. Veröffentlichung aus dem Album einer Band schon ein Cover ist, dann zeigt das meiner Meinung nach nicht gerade für Qualität.
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Spitze des dt. Metalcore!, 16. Oktober 2009
Iconoclast! Mal ein etwas anderes Thema, als auf den letzten HSB Platten, wenn auch vlt. nur äusserlich, denn von den Lyrics her dreht es sich zum größten Teil wieder um sozialkritische Texte. Aber genug davon, kommen wir zum Sound. Und der ist mal wieder erstklassik! Nach Deaf To Our Prayers kehren auf Iconoclast Pt. 1 wieder das Intro und Outro auf, die man schon von Antigone kennt. Diesmal haben sie es jedoch bei 2 solcher klassischen Instrumental-stücke belassen und es nicht unnötig damit übertrieben.
Ansonsten haben sie sich, wenn auch nicht auf den ersten Blick erkenntlich, weiterentwickelt. Mit "A Dying Ember" haben sie sich an eine Art Halbballade gewagt, mit dem Cover "Black Tears" haben sie eine große Nummer aus dem Melodeath-Bereich zum besten gegeben und sogar besser als das Originall! Mit dem letzten Track "Atonement" ist ihnen auch ein gutes Instrumental-Stück gelungen, welches ganz ohne Gesang auskommt.
Man setzt bei diesem Album auch mehr auf die epischen Riffs und Refrains, wie schon auf dem Vorgänger Deaf To Our Prayers. Meiner Meinung nach ist es ihnen sogar noch besser gelungen, da ich bis zum Track 8 keine Lückenfüller heraushören konnte. Von "Endzeit" angefangen, fesselt es einen bis hin zu "Joel", bei "A Quest For Resistance" kommt dann ein nicht ganz so starker Track, was dann aber mit "Black Tears" wieder voll und ganz ausgegleicht wird. "Against All Lies" und "The Disease" sind dann leider auch nicht so gut geworden, wie die vorherigen Songs, aber durchaus akzeptabel. Bis auf diese 3 Tracks ist das Album einwandfrei, sauber produziert und bietet eine Fülle an Songs, die ich selten auf einem Album gehört habe. Gerade die Songs "Endzeit","Murderers Of All Murderers", "Forlorn Skies", "A Dying Ember" und "Black Tears" haben es mir angetan.
Alles in allem behaupte ich mal, dass es das beste Album ist, dass die Jungs da zusammen gebastelt haben, denn es hat den Langzeittest bei mir bisher am besten bestanden (ich höre es mindestens 3 mal die Woche und das shcon seit einem halben Jahr!).
Mit diesem Album haben sie definitiv bewiesen, dass sie die Spitze des deutschen Metalcore sind. Caliban, Maroon und CO. haben sie um Längen geschlagen. Hoffentlich knallt das nächste Stück auch so, wie Iconoclast Pt. 1!!!!
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Kaufen?......JA, 13. Mai 2009
Nachdem ich mir auch das andere Album von "Heaven shall Burn" gekauft habe, habe ich mich dazu entschlossen dieses auch gleich dazuzuholen....ich bereue es in keinster weise! 5 Sterne verdient!
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hammer, 2. April 2009
Geiles und fettes Album. Meiner Meinung nach das beste von HSB und eines der besten im Metalcore
Anspieltipps:
Murderrers of all murderers
Endzeit
dying Ember
Black Tears
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HAMMER!!!, 7. März 2009
Da gibt es nicht viel zu sagen!
Heaven Shall Burn ist und bleibt für mich die beste und härteste Metalcore/Death Metal Band der Welt!
Dieses Album kann ohne Probleme mit "Whatever it may take" "Antigone" ...etc. mithalten!
Wer die vorherigen Alben bis zum Abwinken gehört hat für den ist dieses Album sowieso absoluter Pflichtkauf!
PS:Endzeit - Bester Metalcore Song aller Zeiten!!!
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knüppel ausm sack, 18. Oktober 2008
Das Album ist ein solides Brett. Nicht besonders abwechslungsreich aber immer volles rohr auf die zwölf. wär laut, böse musik mit doppel-kick mag, wird diesen langspieler mögen. nicht außergewöhnlich aber geht gut ab!
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geht doch !, 9. Juli 2008
Nach dem für meinen Geschmack etwas monotonem Vorgänger haben HSB hier wieder zur alten Stärke gefunden. Fette Gitarren und gute, dezent eingestreute Melodien machen Iconoclast zu einem der "Must have" Alben der Band. Das Cover und Artwork sind eh über jede Kritik erhaben. Wer also auf Maroon, Bolt Thrower und Co. steht kannn bedenkenlos zuschlagen !
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