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Kundenrezensionen

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am 27. Januar 2011
Fakt ist: Zusammen - ist man weniger allein!
Mit all den (un-)nötigen Konsequenzen.
Ein Film, wie aus dem wahren Leben. Sehr glaubwürdig, tolle Schauspieler.
Kein großes Drama, wie zu oft in anderen Gegenden der Filmwelt produziert, wo mal flott die halbe Welt nebenbei gerettet wird, sondern ein Film der aus (UN-)bekannten Nachbarn, Freunde werden lassen kann.
Einfach sehenswert.
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am 31. März 2008
Nach längerem Zögern habe ich mir heute diesen Film angeschaut - und eine sehr positive Überraschung erlebt: Er ist wunderschön! Sicherlich kein lauter Film, aber ein wunderbar leiser über das Leben, die Liebe, Familienbande und Freundschaft, den Tod, ...

Der Film dreht sich rund um Camille, die mit einem Hausnachbarn und seinem Mitbewohner in eine WG zusammenzieht. Jede/r der drei hat so seine Macken & Kanten, die er in die langsam wachsende Freundschaft mithineinbringt. Auch die jeweilige Familiengeschichte der drei, die wiederum ihren Teil zu den individuellen Macken beiträgt, wird gestreift. Sehr spannend.

Ich denke, dass ich diesen Film sicherlich nicht zum letzen Mal gesehen habe.

Diejenigen, die "Jenseits der Stille" mochten, werden diesen Film lieben!
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am 6. Februar 2008
Als ich damals "Zusammen ist man weniger allein" gelesen hatte, hat mich das Buch noch über Wochen gedanklich gefangen genommen. Ich habe mich einfach ein wenig glücklicher gefühlt als sonst, weil mir nach der Lektüre anhaltend warm um's Herz war.
Ähnlich ging es mir übrigens nach dem Kinofilm "Die fabelhafte Welt der Amelie".
Und nun die zauberhafte Audrey Tautou in der Rolle der Camille... da kann doch - fast - nichts schief gehen.

Tatsächlich verspricht "Zusammen ist man weniger allein" einen schönen Film-Abend. Sehr nah an der literarischen Vorlage, sehr französisch und sehr stimmig ist hier das Buch umgesetzt worden.

Zur Geschichte: Camille ist Reinigungskraft und mit sich und ihrem Leben alles andere als im Einklang. Sie haust in einer zugigen Dachkammer, aus der der Adlige Phillibert sie zu sich in seine großbürgerliche Wohnung holt. Dort lebt auch schon ein Koch, dessen Alltag angefüllt ist mit Arbeit und der Sorge um die alte Großmutter, die in einer Klinik lebt und unmöglich weiter alleine leben kann.
Er hat wenig Verständnis für die kapriziöse Camille, findet sie einfach nur anstrengend. Aber schließlich verlieben sie sich ineinander, eine Beziehung, die bald schon durch die unterschiedlichen Gedankenwelten beider Partner auf eine harte Probe gestellt wird...

Trotz vieler schöner Film-Augenblicke, vielen besonderen Momenten für das Auge, vermag der Film nicht das Flair des Buches zu vermitteln.
Das mag zum einen daran liegen, das außer Camille die Darsteller eher schwach besetzt sind.
Auch wenn mich der Film sehr gut unterhalten hat -
leider verblasst die Erinnerung an "Zusammen ist man weniger allein" sehr schnell.
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am 1. April 2011
ein wunderschöner film, den ich jetzt zum dritten male gesehen habe, und der mich immer mehr berührt.Das buch habe ich mittlerweile auch gelesen, aber da kann ich die traumhafte wohnung nicht sehen und höre nicht das überaus liebe stottern von philibert, ebenso bleibt mir das subtile und sensible spiel von audrey tautou verschlossen.Aber vor allem philibert hat es mir angetan ( und ebenso sein synchronsprecher)Er spielt die rolle mit einer unglaublichen leichtigkeit und überzeugungskraft---einfach wunderbar!!
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am 6. März 2008
Als der Film letztes Jahr in die Kinos kam, wollte ich ihn sofort sehen. Ich freute mich auf einen französischen Film über Liebe und Freundschaft mit Esprit, Wortwitz und einer wie immer bezaubernden Audrey Tautou.

Vor einer Woche habe ich den Film endlich auf DVD gesehen. Leider sind meine hohe Erwartungen nicht erfüllt worden. Die Schauspieler sind toll, die Charaktere gut angelegt und die Handlung anrührend. Besonders der stotternde Philbert hat mein Herz im Sturm erobert. Doch leider ist die Handlung im Film zu sehr gestrafft und lässt den Charakteren nicht genug Zeit, sich zu entwickeln. Von einer Szene zur nächsten wechseln Gefühle von Abneigung zu Freundschaft und schließlich zu Liebe und als Zuschauer kommt man bei dem rasanten Tempo nicht immer hinterher; die Beweggründe der Charaktere für diese Gefühlswechsel sind nicht schlüssig genug dargestellt. Weniger wichtige Charaktere bleiben bloße Randfiguren/Statisten, die noch weniger fassbar sind als die Protagonisten. Der Film sprudelt die Geschichte nur so runter, viel Zeit, sich in die Personen einzufühlen, mit ihnen zu leben und zu leiden, hat man als Zuschauer leider nicht.

Nichtsdestotrotz ist "Zusammen ist man weniger allein" ein durchaus sehenswerter Film, weil die Story berührt und die Schauspieler fantastisch sind. Der Film ist mit 90 Minuten recht kurz. Hätte man der Handlung und den Charakteren 20-30 Minuten mehr Zeit gegeben, hätte er vermutlich vollends überzeugen können. Doch so bleibt ein fader bzw. gleichgültiger Nachgeschmack. Schade!
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am 30. Juli 2009
Regisseur Claude Berri stellte immer schon die kleinen Leute in den Mittelpunkt, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Hier zeigt er ein Bild der heutigen Jugend mit ernsten, komischen und emotionalen Facetten. Und wie im richtigen Leben bekommt nicht der nette, fürsorgliche, leicht gehandicapte Nachbar den Hauptgewinn, sondern das Raubein, das zunächst schroff abweisend und gefühllos auftritt. Man ist mit Worten schneller als mit Taten, umgibt sich aus Angst mit einem Panzer der Unverletzlichkeit, redet anders als man fühlt. 'Wir vögeln, wir trinken, aber wir verlieben uns nicht', sagt Camille zu Franck. Die mitfühlende Seite der jungen Leute kommt im Umgang mit den Alten zum Tragen und offenbart überraschend ihre menschliche Wärme. Das Happy End, das aus diesem Mix hervorgeht ist akzeptabel, zumal wenn es mit einer so eingehenden Melodie daherkommt.
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am 20. Mai 2016
Nachdem ich das Buch von Anna Gavalda gelesen hatte, wollte ich einer Freundin den Film schenken. Sie hatte ihn leider schon und so bin ich
in den Genuss gekommen, den Film für mich zu behalten. Habe ihn vorgestern angeschaut und hat mir sehr gut gefallen. Wie man weiß, gehen
Phantasie und Realität etwas auseinander. so war die Darstellerin wesentlich hübscher und nicht sooo mager wie in meiner Vorstellung, die
männlichen Darsteller kamen in etwa meiner Vorstellung nahe. Ein sehr, sehr netter Film!
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am 2. März 2008
Die Junggesellen Philbert und Franck teilen sich eine riesige Wohnung. Franck ist Koch und lässt auch bei den Frauen nichts anbrennen. Der stotternde Philbert stammt aus adligem Geschlecht, finanziert seinen Unterhalt aber mit dem Verkauf von Postkarten vor dem Museum. Im Treppenhaus lernt Philbert die Putzfrau Camille kennen. Er wird von ihr zum Essen eingeladen. Als wenige Wochen später Camille erkrankt, nimmt Philbert sie in seiner großen Wohnung auf. Camille und Franck kommen Anfangs nicht so recht klar miteinander. Doch beide raufen sich zusammen.

Franck's Großmutter fühlt sich im Altersheim nicht wohl und die drei kommen überein, auch sie in der großen Wohnung aufzunehmen. Bei einem Besuch in ihrem alten Haus verscheidet die alte Frau sanft. Das Haus in dem die drei leben, gehört zur Erbmaße eines verstorbenen Verwandten von Philbert. Als die Erbschaftsangelegenheiten abgeschlossen sind, müssen die drei ausziehen. Ein neuer Lebensabschnitt beginnt.

Die Geschichte wird mit ruhiger Feder erzählt. Die große Wohnung, das Spielfeld der Protagonisten, wird pittoresk dargestellt. Laute und leise Dialoge geben den Figuren Charakter und Selbstbewusstsein. Überraschende Wendungen und pfiffige Lösungen halten das Leben im Fluss. Ein angenehmer Film mit Tiefgang.
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am 28. Februar 2011
Ich habe das Buch gelesen und nun den Film gesehen. Schauspielerisch durchaus gut, aber viel zu schnell erzählt. Irgendwie wurde ich nie das Gefühl los, dass da etwas fehlt. Für Gefühlsauslebung bliebt keine Zeit - Schade! Um alles aus dem Buch unterzubringen, hätte der Film wohl als Zweiteiler gedreht werden müssen. So beschränkt man sich leider nur auf den Hauptstrang und lässt den Hauptdarstellern kaum Zeit, sich zu "entwickeln". Ich würde den Film zwar wieder ansehen, aber ein weiteres Mal das Buch lesen, bringt mehr Spaß und Gefühl. Ich habe es auch gleich gemacht und dabei wieder gelacht, geweint und mitgefühlt und bei vielen Seiten des Buches gedacht: "Hab ich doch gewußt - warum hat das im Film gefehlt?" Meine Empfehlung heißt LESEN.
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TOP 500 REZENSENTam 20. November 2013
„Von Zeit zu Zeit erscheint ein Film auf den Leinwänden, der anders ist als die anderen und dessen Einzigartigkeit in etwas zu bestehen scheint, das aus der Mode gekommen ist: Nämlich darin, dass er glücklich macht […] Das ist bei ‚Zusammen ist man weniger allein‘ der Fall.“ war in der Le Parisien zu lesen.

Charmantes Großstadtmärchen mit Super-Besetzung, in dem vier sehr gegensätzliche Menschen in einer skurrilen Pariser WG die Chance zum Glücklichsein ergreifen.
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