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am 17. Januar 2009
Ich habe mir diesen Slow Cooker gekauft und muss sagen bin sehr begeistert!

Ich mag besonders gern Gemüse Eintopf und das schmeckt aus diesem Gerät phänomenal! Aber auch andere Gericht wie Dampfnudeln, Suppen, Braten und sogar Kuchen soll es bestens beherrschen (konnte noch nicht alles testen). Gemüse und Fleisch wird super zart und hat dennoch biss. Trotzdem kann es keine Herdplatte oder Backofen ersetzen, das ist aber auch gar nicht der sinn dabei. Falls möglich brate ich die Zutaten vorher kurz in der Pfanne an, das bringt dann extra Röstaromen (z.B. besonders bei Zwiebeln/Fleisch zu empfehlen).

Zum Gerät selbst gibt es nicht viel zu sagen. Sehr einfach zu bedienen, es gibt nur 1 Schalter mit den Stufen Low, Medium, High ...da kann man nichts falsch machen! :) Alles ist sehr solide & stabil verarbeitet. Das Gerät ist zudem Optisch sehr schön, das war mir wichtig da es ja oft in der Küche steht ;)

Ich hatte mir zuerst überlegt ein Gerät mit 5,5 oder 6,5 L zu kaufen. Bin nun aber doch verdammt froh mich für die kleine Version entschieden zu haben. Es passt locker ein ganzes Hühnchen rein und man kann bequem für mind. 4 Personen kochen. Zudem benutzt man ja oft auch noch parallel die Herdplatte für weitere Gerichte/Beilagen. Die größeren Geräte sind also wirklich nur für Groß Familien und regelmäßige Kochpartys gedacht.

Fazit: Kaufen, Kaufen! ;)
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am 20. Januar 2013
Ja! Ich brauche ihn und ich denke, vielen anderen geht es auch so. Sie wissen es nur noch nicht!
Vorneweg: Ich habe mir den Cooker zu Weihnachten schenken lassen, deshalb erscheint er nicht als "von Amazon bestätigter Kauf"
Auf den Cooker bin ich beim stöbern im Kindle Shop zufällig gestoßen, über ein Rezeptebuch Langsam kocht besser: Grundkochbuch für Slowcooker, Crockpot und Schongarer. Ich habe mich gleich gefragt, warum mir bisher noch niemand gesagt hat, daß es Slow Cooker gibt?
Also zunächst das Buch gekauft und dann auf Weihnachten gehofft.

Nun aber zum Produkt:
Was bekommen Sie geliefert?
Der Slow Cooker besteht aus einem Keramikeinsatz mit Glasdeckel und dem eigentlichen Kocher sprich Heizgerät. Den Keramikeinsatz habe ich bewußt farbig gewählt und bin sehr froh darüber, denn er kann und wird nach dem Kochen entnommen und direkt auf dem Tisch gesetzt. Dort macht er eine gute Figur und ist schon dadurch seinen Preis wert. Die Keramik ist dickwandig und läßt sich an den angeformten Griffen sehr gut tragen. Der Glasdeckel ist paßgenau und - nunja - ein Glasdeckel eben.
Der Kocher selber ist von außen in schlichten Edelstahl und von innen in Aluminium! Er hat mich beim ersten Betrachten total erschreckt, er sieht von innen einfach billig und typisch "Made in China" aus, er ist erschreckend leicht, hebt man ihn hoch, merkt man kaum, daß man überhaupt etwas in der Hand hat! Also schnell den Einsatz wieder hinein.

Wie funktioniert der Cooker?
Gerade für den Mann in Ihnen eine wichtige Frage, aber auch wenn man sich mit der Frage beschäftigt, ob man den Topf unbeaufsichtigt stundenlang, allein zu Haus kochen lassen kann. Und hier zeigt sich die Genialität des Cookers:
Er besitzt kaum Technik inside! Er hat 3 Temperaturstufen und die entsprechenden Heizelemente in der Seitenwandung, einen Umschalter, eine Kabel und das ist alles. Kein Temperaturfühler, kein Thermostat, gar nichts! Die gewünschte Temperatur im innern der dicken Keramik stellt sich einfach aus der gewählten Stufe und dem Gargut und der Umgebungstemperatur ein. (Energiebewußte müssen auch kein schlechtes Gewissen haben, in Slow hat er 80 Watt, dh. bei 10h Kochzeit werden 0,8 kWh verbraucht, bei High sind es 180 W aber da ist man auch nach 4h fertig, also auch nur 0,72 kWh) Dieser einfache Aufbau erklärt, nebenbei, sowohl das leichte Gewicht als auch den angenehmen Preis.

Wie erleichtert der Cooker mein Leben?
Nun die Küchenarbeit verlagert sich weg von der Mittagszeit in den Morgen oder den Vorabend. Die Speisen werden vorbereitet, zum Bsp. Gulasch angebraten, Zwiebeln hinzu und angebräunt, dann kommt alles in den Einsatz, Flüssigkeit hinzugegeben, Stufe ausgewählt und dann ist man erst wieder zum Essen das nächste mal am Gerät.
Sehr angenehm! Wenn es zum Beispiel dazu Reis gibt, den wir immer im Bett kochen, kann man den ganzen Tag unterwegs sein und wenn man Essen möchte, versammelt man sich um den Tisch und trägt alles auf und kann Genießen! Außerdem kann ich als Frühaufsteher die Zeit vor dem Frühstück effektiv nutzen. Nebenbei, die Kochzeiten sind nicht mit der Stoppuhr einzuhalten, das werden viele vom Niedertemperaturgaren schon kennen, wenn es eine Stunde länger kocht, weil mal etwas dazwischen gekommen ist, muß ich halt 0,08 kWh mehr bezahlen (0,02 €) und das ist der ganze Ärger den man sich einhandelt. Nun, wir sind ein 7 Personenhaushalt, mehr muß ich dazu wohl nicht sagen. Und erwähnte ich schon: Alles schmeckt köstlich, nichts ist zerkocht.

Was kann ich im Cooker zubereiten, welche Größe brauche ich?
Zum Ersteren: Alles was geschmort wird (Gulasch, Braten, Frikassee, Köttbullar, ....) und natürlich alles suppige, daneben auch einige andere Dinge zum Dessert oder Kuchen soll auch gehen, am Besten im oben erwähnten Rezeptbuch nachlesen.
Zum Zweiten: Der Cooker sollte immer gut gefüllt betrieben werden, dh. der 3,5 L Topf faßt maximal 2,5 Liter und sollte auch nicht mit weniger als 1,5 Litern betrieben werden. Also wir sind, wie gesagt, 7 Personen. Selbst wenn alle da sind bleibt von 2,5 l Gulasch noch ein Rest. Insofern denke ich, daß man mit dem Kleinen durchaus starten kann.

Fazit:
Wer eine Bereicherung in seiner Küche möchte, sollte nicht zögern. Außerdem bei dem Preis kann man nicht viel falsch machen!
Für mich ist es immer noch unklar, warum er so unbekannt ist.
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Slow cooking oder Langsamgaren

ist hierzulande vorwiegend unbekannt. Das Vorgehen ist denkbar einfach: Zutaten in den Topf anstellen und warten. Oft liegen die Garzeiten zwischen 8-12 Stunden und das Resultat ist anders als wir es kennen. Man kann es an einem Gulasch einmal ausprobieren.

Der Morphy Richards Slow cooker oder Crock pot ist solide verarbeitet. Das Gehäuse ist sehr leicht aus Aluminium und der Einsatz aus dicker Keramik. Temperatureinstellungen sind low, medium und high - mehr braucht man nicht. Der Einsatz kann auch als Servierschüssel verwendet werden. Die Griffe sind Temperaturgeschützt und werden nicht warm.

Wer slow cooking einmal ausprobuiert hat, macht es immer wieder. Unser erstes Gericht war pulled pork. Wer nicht weiß was das ist, schaue einmal auf dem Internet nach. Nur soviel, es kommt aus South Carolina. Dort ist es ein absoluter Standard.

Hier bei Amazon gibt es auch passende Kochbücher für diese Kochmethode. Angenehm für Familien ist: Morgens alles in den Slow Cooker, anstellen und Abends ist alles fertig.

Nachtrag: Januar 2011

Wir haben Chili con Carne gemacht. Bohnen einweichen, über Nacht. Morgens auf High anstellen. Nach 10 Stunden ist alles fertig und die Bohnen sind noch leicht fest, man kaut auf keinem Matsch. Ein Gedicht...
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am 9. Mai 2012
Ich war est skeptisch ob das überhaupt funktioniert.
Aber es klappt wirklich und es ist super lecker.
Der CrockPot ist gut verarbeitet und bei dem Schalter kann man bei 4 möglichen Schalterstellungen (off, high, low, med) nicht wirklich etwas falsch machen.

Die beiliegende Beschreibung ist völlig ausreichend. Ich hätte mir noch so das eine oder andere Einsteigerrezept gewünscht, aber man kann ja nicht alles haben.
Dank des Internets habe ich dann schnell eine tolle Rezeptsammlung gefunden. Einzelne Rezeptseiten gibt es ja auch viele, aber wer hat schon Internet in der Küche?
Rein interessehalber hat mir in der Bedienungsanleitung noch ein Hinweis auf die einzelnen Temperaturen der einzelnen Schalterstellungen gefehlt. Geht auch ohne und ich komme auch so damit klar.

Für alle die sich fürchten, weil sie nicht wissen was man mit diesem Ding so machen kann (so ging es mir vor dem Kauf), hier ein wichtiger Hinweis: wenn ihr euch so ein Gerät kauft, dann werdet ihr eure Zeitplanung für's "Essen machen" völlig neu definieren müssen.
Was meine ich damit; bisher habe ich mich nach meinem Arbeitstag in die Küche gestellt und angefangen Essen zu machen. Meist so ein bis zwei Stündchen später stand dann das wohlschmeckende Gericht auf dem Tisch und wurde von den hungrigen Mitbewohnern verschlungen. Täglich kochen für 4 Personen ist schon aufwendig. Wer kann schon immer TK-Pizza essen? Die braucht ja nur 20 Minuten. Ich steh da nicht so drauf.

Mit dem SlowCooker hat sich das nun massiv verändert. Morgens alles rein, anschalten, (für manche Gerichte hab ich eine einfach Zeitschaltuhr davor gesetzt), abends nach Hause kommen, Tisch decken und alle können lecker Essen. Manchmal muss ich noch Reis oder Nudeln dazu machen, aber sonst ist alles fertig und extrem lecker.

So habe ich nun z.B. Zeit hier solch eine Bewertung zu schreiben.

Um es mal amerikanisch auszudrücken:
Der SlowCooker ist unglaublich, ja, er ist fantastisch und so was hatte ich vorher noch nie gesehen. Er hat mein Leben so toll verändert. Ich hab jetzt wieder mehr Zeit für andere tolle Sachen.
Und das beste ist, die Rezepte sind so einfach die könnten auch die Kinder zubereiten (wenn sie mal wollten; die Hoffnung stirbt wie immer zuletzt).

FAZIT:
- Tolles Teil
- Verarbeitung i.o.
- Preis super
- Ergebnisse voll lecker

PS: der 3,5 l Topf reicht bei uns für 4-5 Portionen, je nach Gericht.

So nun nach 2,5 Jahren Benutzung noch ein paar Worte zu dem Teil:
Es ist nach wie vor toll. Ich hätte nie gedacht, dass mir dieses Gerät so viel Spass bringt und so tolles Essen macht.
Nach wie Vor tut der CrockPot seinen Dienst. Essen rein, an machen, warten, warten, warten, fertig und lecker.

Volle Empfehlung.
An unentschlossene: Nur Mut und auf zu neuen Kochergebnissen und Kocherlebnissen.
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am 3. Januar 2011
Zusätzlich zum Bartscher Warmhaltetopf oval,6,5Liter habe ich mir den Murphy Crockpot gegönnt. Da wir beide berufstätig sind und uns abends oft die Energie zum Kochen fehlt ist das Gerät eine optimale Anschaffung. Morgens Zutaten in den Topf geben und abends nach der Arbeit in die duftende Küche kommen und das Essen ist fertig. Schmorgerichte wie Gulasch, Braten, Bolognese werden einfach superlecker aus diesem Topf. Königsberger Klopse ein Traum!
Den großen Apexa nutze ich zum Vorkochen und der kleine Murphy kommt für die Alltagsküche zum Einsatz, da wir nur 2 Personen sind. Sehr praktisch auch wenn Gäste kommen und man kurz vor dem Besuch nicht noch hektisch in der Küche herumfuhrwerken möchte.

Eine fehlende Zeitschaltuhr empfinde ich nicht als Mangel. Ich schließe auch hier einfach eine billige Zeitschaltuhr aus dem Baumarkt an.

Klare Kauf-Empfehlung!
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am 23. November 2014
Nach langem hin und her zwischen dem Original "crock pot" und diesem hier; 6,5 Liter oder kleiner...musste es dieser sein. Das Gerät wurde am Freitag Nachmittag bestellt und wurde schon am Samstag Nachmittag geliefert. Es ist optisch sehr ansprechend, die ovale Form ist auf diesem Bild nicht ganz ersichtlich. Gut, dass wir uns doch für die kleine Version entschieden haben, völlig ausreichend für 2 Personen mit grossem Hunger. Er musste auch sofort ran und 1,5 kg Fallobstäpfel in Apfelbutter (ein amerikan. Rezept) verwandeln. Zur erstmaligen Verwendung schaltete ich noch mein Stromfresserchen (Stromverbrauchszähler) dazwischen. Er musste die ganze Nacht auf "low" arbeiten. Heute morgen köstliches, dickes Apfelmus, nichts angebrannt, Stromverbrauch bei 14h 1,3KW. Ich kann dieses Gerät nur empfehlen. Als nächstes gibt es Sauerbraten und, und, und...
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am 15. Mai 2014
Dieser SlowCooker ist unser erster. SlowCooking war auch für uns etwas ganz neues aber da wir berufstätig sind ist die Zeit zum Kochen manchmal sehr knapp.

Passend zu dem Gerät haben wir uns direkt ein Kochbuch dazu bestellt (bei näherer Beschäftigung mit dem Thema am Anfang eigentlich gar nicht notwendig - es gibt so viele Rezepte im Internet...)

Mittlerweile füllen wir den SlowCooker abends mit dem was wir am nächsten Tag auf der Arbeit essen wollen (Gulasch wird mit dieser Methode unbeschreiblich zart - mein Freund liebt es) und lassen den Cooker über Nacht werkeln - die Einstellungen sind denkbar einfach da es im Prinzip nur drei gibt (Low,Medium,High).
Am nächsten morgen ist das Mittagessen fertig, in Tupper verpackt kann es direkt mitgenommen werden und Mittags wirds kurz aufgewärmt - perfekt!

Wer unbedenkliche Gerichte plant (Gemüse, Nudeln..) kann natürlich auch einfach eine Zeitschaltuhr programmieren - wir haben die Möglichkeit den Cooker draußen auf dem überdachten Balkon zu platzieren - im Winter sind die Temperaturen da weder zu kalt noch zu warm um Zutaten ein paar Stunden zu lagern - die Zeitschaltuhr regelt dann den Beginn der Kochzeit so dass wir abends nach der Arbeit ein fertiges Abendessen vorfinden - perfekt!
Und alles schmeckt frisch und unglaublich zart ohne verkocht zu sein. Auch wenn es mal etwas länger dauert als eigentlich geplant - durch die niedrigen Temperaturen macht eine Stunde mehr auch nichts aus.

Die Verarbeitung ist hochwertig und der SlowCooker integriert sich wunderbar in die Kücheneinrichtung ;o) Neben der tollen Funktion ist das Design rundherum gelungen.
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am 13. Juli 2013
Nachdem ich den hier angebotenen Morphy Richards Slow Cooker Edelstahl und einen kleineren 4.5 l burgund ein paar mal für z.B. Pulled Pork verwendet hab und immer wieder Bläschen in der Brühe hab aufsteigen sehen...

Wollte ich es mal genauer wissen was die drei Temperaturstufen nun wirklich in Zahlen bedeuten.

Also den Slowcooker zu 80% mit kalten Wasser gefüllt und über Nacht bei einer der drei Stufen in der Küche die 23°C hat laufen gelassen.

die Ergebnisse waren erschreckend

Bei dem kleine 4.5 L burgund zeigte das Messgerät (mit einem Thermoelement Typ K ausgerüstet)auf LOW eine Temperatur von 88°C
auf MED eine von 81°C und auf
High eine von 95°C.

Der Zweite getestete 6.5 Liter Morphy Richards Slow Cooker der hier angeboten wird ist noch krasser daneben, der hat bei
LOW eine Temperatur von 95°C bei MED von 98°C und bei High siedet das Wasser langsam vor sich hin bei 99, irgendwas °C

Das Ergebnis auch die tiefste Temperatur auf der Stufe MED beim kleinen zeigt für mich das diese Geräte wohl lieblos zusammengebaut wurden von einem Hersteller der es mit der Funktionalität wohl nicht so genau nimmt (typical British halt)

ICH suchte einen Slowcooker der auf der Stufe LOW eine Temperatur zwischen 65°C und 70°C einhält, bei MED meinetwegen 80°C und bei HIGH höchstens 90°C erreicht und hält.

Ich werden eines von den Geräten mal zerlegen und schauen wie der Hersteller sich das mit den Verschiedenen Temperaturen so vorgestellt hat und evtl. vorhandene Thermoschalter gegen welche mit Slowcooker Temperaturen ersetzen.

Den Benutzern dieses Fabrikates kann ich nur empfehlen die tatsächliche Temperatur die der Kochtopf erreicht mal zu überprüfen, zwischen zart und saftig und zerkocht sind die erreichten Unterschiede.
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am 14. Februar 2015
The device itself works well. And the removable inner ceramic pot (red) is useful. But the material used to make the inner pot must contain a high percentage of water. The problem is, whenever I stored the crockpot all assembled, mold would form everywhere. The first time this happened I thought I had somehow not cleaned it well enough, but this occurred frequently despite my very thorough scrubbing. So now I store it without the lid, and place towels under the pot. Cheaper-quality ceramics contain more water, so I think this is a big design flaw.

I've never had this happen with any other crockpots I've owned. Otherwise, I have no complaints about the efficiency of its cooking as it functions very well.
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am 12. März 2014
...unbedingt das Buch "Langsam kocht besser: Grundkochbuch für..." kaufen. Die Rezepte sind zwar geschmacklich nicht mein Fall, aber die vielen Informationen, die dort drin stehen, sind absolut wichtig für das "slowcooking"!

Das ist unser zweiter Slowcooker. Der erste ist der mittlere mit 5,7 Litern. Der ist aber für viele Gerichte einfach zu groß. Dieser hier ist völlig ausreichend für einen Vier-Personen-Haushalt. Und nur für einen Slowcooker dieser Größe gibt es Kuchenrezepte!
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