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TOP 100 REZENSENTam 23. August 2012
Wir haben den Slow Cooker jetzt seit ein paar Wochen und haben auch schon einige Dinge darin gekocht deswegen dachte ich mir es ist an der Zeit eine Rezension zu verfassen.

Vom Aussehen her bin ich sehr zufrieden.
Er schaut gut aus und passt gut in unsere Küche.
Der herausnehmbare Behälter ist überraschend schwer.
Hätte mir irgendwas Leichteres erwartet- bin aber nicht negativ überrascht sondern eher positiv.
Macht einen sehr soliden Eindruck.

Was mir nicht ganz so gefällt ist der Deckel.
Der Deckel sitzt sehr locker auf dem Topf (was bisher keineswegs gestört hat da eh nichts kocht" und somit auch kaum Luft entweicht die den Deckel wackeln lassen könnte) und unter dem Griff beim Deckel sind ein paar kleine Scherben (sind wohl durchs montieren vom Griff in die Glasfläche bei der Herstellung entstanden)- Sie können nicht rausfallen- stören auch nicht weiter- sehen aber recht billig aus.

Laut Anleitung kann man sowohl Deckel als auch Topf in der Spülmaschine waschen (Das Gerät" selbst jedoch, klarerweise, nicht- das wird eh nicht schmutzig und falls doch einfach feucht abwischen).
Was man jedoch nicht machen sollte ist den Topf in Wasser stellen für längere Zeit.
Er ist überall beschichtet (jedoch nicht Anti-haft) nur auf der Unterseite (laut Anleitung Herstellungsbedingt) an einigen Stellen nicht und somit kann der Topf hier Feuchtigkeit aufnehmen wenn er zu lange in Wasser steht.
In den Topf selbst kann man jedoch so lange man will Wasser lassen- es ist wirklich nur die Unterseite empfindlich (aber wie gesagt- Spülmaschine und Handwäsche sind kein Problem)

Der Slow Cooker verfügt über 4 Stufen
OFF- HIGH- SLOW- MED(-ium)

Wir verwenden meistens MED.

Wir geben meist die Zutaten in der Früh (7:30) in den Slow Cooker- geben den Deckel rauf- schalten auf MED" kommen gegen 17:30 nach Hause (das schon lecker nach Essen riecht!) und können zum Essen anfangen.
Wenn man es schneller mag- kann man es einfach auf HIGH" geben- oder wenn man länger braucht auch auf LOW"

Unser Essen war immer zart. Unfassbar zart. Ob Rindfleisch oder Kichererbsen (die beide sonst zäh und härter waren) oder sonst was. Alles zart und voll von Geschmack.

Ein paar Dinge die man beachten sollte (=ein paar Dinge die ich bisher gelernt habe)
- Keine Gefrorenen Dinge in den Topf geben (besonders kein Fleisch)
- Wenn man normale Rezepte im Slow Cooker kochen möchte sollte man bedenken, dass kaum Flüssigkeit entweicht (=weniger Verwenden)
- Milch flockt (deswegen ca. eine halbe Stunde vor Ende der Kochzeit hinzugeben- hierzu zählt auch Sahne etc.)
- Durch die lange Kochzeit kann man ruhig weniger würzen
- Den Deckel zu lassen- sonst verliert man zu viel Temperatur und muss länger kochen- es ist bisher noch gar nichts irgendwie annähernd angebrannt- nicht einmal mit viel Fantasie
Wir sind bisher wirklich sehr zufrieden.
Da wir beide Vollzeit arbeiten sind wir am Abend meist zu müde um wirklich zu kochen- bzw. kochen meist sehr spät- durch den Slow Cooker hat sich das verbessert.
Man muss halt einen Tag im Voraus planen- damit man, wenn man wie wir, in der Früh zum Kochen anfängt drauf kommt, dass man Zutaten nicht zu Hause hat.

Ich kann eine klare Kaufempfehlung aussprechen. Wir haben länger nach dem richtigen Gerät für uns gesucht und haben es mit diesem hier gefunden.

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66 Kommentare|206 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Wir sind auf den Crockpot oder slow cooker über unsere Äpfel zu Hause und unsere Reisen in die USA gekommen. In den USA hat man zum Frühstück gern Applebutter. Nach amerikanischen Rezepten werden diese aus Apfelmus in einem Crockpot über Nacht zubereitet.

(Applebutter ist im Grunde genommen eingedickter und gewürzter Apfelmus).

Der Cooker bietet einfache Temperatureinstellungen, die man in jedem Rezept finden (High, Medium, Low). Das Geheimnis des Kochens ist einfach: Zeit, wie die anderen Reszendenten auch geschrieben haben.

Im Moment machen wir gerade Pulled Pork im Crockpot und warten gerade auf das Resultat. Es geht ganz einfach: Fleisch am Abend vorher würzen (Salz und Pfeffer). Dann 7-9 Stunden auf low kochen. Shreddern, Flüssigkeit aus dem Kocher entfernen, Fleisch wieder einfüllen und mit BBQ Sauce nach Gusto mischen und noch eine Stunde auf low kochen.

Fertig.

Der Kocher ist solide verarbeitet und sehr leicht, da aus Aluminium. Die Keramikinnenschale ist sehr solide und dient dem Halten der Temperatur. Das Reinigen ist wegen der geringen Temperaturen sehr einfach - es brennt nichts an. Bei dem Kochprozess kommt es auf das Halten der Temperatur an. Diese wird über längere Zeit gehalten und ergibt am Ende ganz andere Resultate als wir es bei normalem Kochen gerwohnt sind.

Fazit: Das Kochn mit dem Crockpot ist anders als bei uns in Deutschland gewohnt. Es dauert einfach. Man muss nur in der Zeit rückwärts rechnen. Im Grunde füllt man den Slow Cooker ab Abend vorher und hat dann sein Mittagessen fertig. Alternativ vor der Arbeit alles in den Topf und das Abendessen wartet nach der Arbeit.

Man kann z. B. Gulasch direkt aus dem Keramiktopf servieren. Keramiktopf aus dem Heizelement heben und ab auf den Tisch. Die Gäste werden sich wundern, wie man das so hinbekommen hat - im Schlaf. In Ruhe und mit Gelassenheit.

Dieser Topf gehört definitiv in den Haushalt. Gerade dort wo gern gekocht wird.

Nachtrag: Wir haben den Kocher jetzt seit längerem im Einsatz und sind wirklich sehr zufrieden. Ob man Applebutter oder ein Stück Fleisch durchgart, alles gelingt sehr gut. Woran man sich gewöhnen muss ist die wesentlich anderen Kochzeiten. Wir machen das so, dass so, dass wir am Morgen den Kocher anstellen und am Abend ist alles fertig. Manchmal fangen wir auch am Abend vorher an und dann ist es am kommenden Mittag fertig.

Der Topf ist sehr pflegeleicht. Da die Temperatur ist brennt nichts an und alles ist rasch wieder sauber.

Auf dem Internet findet man genug Rezepte für das langsam kochen.

A propos, bei unserem Kocher lag ein Adapter auf unser Steckersystem bei. Wie dies hier bei Amazon ist, kann ich nicht sagen.

Edit: März 2011

Wir haben in der Zwischenzeit auch den Automatiktopf von Morphy Richards. Mit wenigen Zutaten entstehen leckere Gerichte. Diesen Topf nutzen wir im Sommerhaus oder bei kleineren Mengen. In Canada habe ich ein Kochbuch gefunden "Rezepte mit 5 oder weniger Zutaten". Macht Laune.

Update Mai 2015

Wir haben jetzt 5 Jahre mit dem Slow Cooker experimentieren können und geben ihn nicht mehr her. Anektode: Er wurde 2011 bei einem Einbruch entwendet, dann von der shcwedischen Polizei sichergestellt und ist jetzt wieder in unserem Bestand. Die Diebe wurden rechtskräftig verurteilt.

Was uns immer wieder als Arbeitnehmer fasziniert ist die Tatsache, dass man morgens alles in den Topf gibt und Abends ist alles fertig. Der Crocky spart uns damit auch noch Zeit am Abend und es duftet im Haus wenn man nach Hause kommt.

Amerikanische Freunde nutzen ihren noch viel öfter und selbstverständlich.

Am Besten gefallen uns: Goulasch, Pulled Pork und jede Art von Eintöpfen.

Da der Crocky mit 190 Watt Leistung auskommt hat er nach 10 Stunden Laufzeit gerade mal knapp 2 KW Strom durchgezogen, das ist nix für einen Topf der 2 Personen 2 Tage sättigt. Sehr ökonomisch.

Der Topf eignet sich auch prima zum Campen. Einstecken, alles rein und den Campingtag geniessen statt immer wieder in der Küche zu stehen.
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am 16. Mai 2010
Eigentlich hatte ich ein Rezept aus den USA gesucht und bin ueber eine web.site dann auf diesen Topf aufmerksam geworden.
Nun habe ich ihn seit einem Monat und bin in dieser Zeit zu einer gluecklichen Kuechenfee mutiert und die Familie freut sich ueber leckeres Essen - auch wenn ich nicht da bin.

Zusammen mit dem Kochbuch von Gabriele Franke ergibt dieser Topf Sinn. Es wird ein Rezept nach dem anderen erprobt. Bisher hat alles gut geschmeckt.

Bei mehrgaengigem Menue fuer Freunde nimmt mir der Crockpot viel Arbeit und Muehe ab.
Er unterstuetzt mich fast taeglich beim kochen - damit ich auch Zeit fuer mich habe!

Der Topf ist sehr gut verarbeitet, leicht zu reinigen und ist in meiner Kueche der absolute Blickfang geworden.

Kann ich nur jeder Familie empfehlen!

Dieser Topf mit 3,5 Litern ist fuer eine 4-koepfige Familie ausreichend.

Ergaenzung:
Nun habe ich diesen Topf schon mehrere Jahre. Immer noch bin ich sehr zufrieden mit ihm. Die Kochergebnisse sind immer gut. Mittlere Weile traue ich mir auch "Eigenkreationen" zu.
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am 26. März 2011
Wir verwenden unseren Crockpot nun seit über einem Jahr und sind - natürlich - nach wie vor begeistert. Einmal befüllt ist die Kocharbeit erledigt und nach 2-3 Stunden beginnt es bereits köstlich zu duften. Dann heißt es "durchhalten" bis das Gericht gar ist.
Besonders geeignet ist der Crockpot für Braten und Eintöpfe. Man bekommt sehr schnell ein Gefühl dafür, wie lang ein Gericht braucht bis es gar ist. Da alles schonend gegart wird (unter 90 Grad C.) bleibt der Fleischsaft im Fleisch und dieses schmeckt immer wundervoll zart, aber noch bissfest. Das gilt auch für Gemüse.
Am besten gelingen die Gerichte, wenn der Topf etwa dreiviertel gefüllt ist, nicht weniger. Aus diesem Grund kauften wir uns zunächst die kleinere 3,5 Liter Version. Inzwischen möchten wir uns auch die große Version zulegen, da dies für mehr als 3 Personen sinnvoll ist.
Bleibt noch zu sagen, dass wir unseren Crockpot nicht nur beim Kochen lieben, sondern in besonderem Maße auch dann, wenn es an die Reinigung geht. Wegen der niedrigen Gartemperatur brennt und setzt nichts an. Der Keramikeinsatz ist stets mühelos zu reinigen und darf sogar in die Spülmaschine, wenn man ihn nach dem Spülvorgang sofort wieder herausholt. Da er aber so spielend leicht zu säubern ist, geben wir ihn nur selten in die Spülmaschine.
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am 1. Oktober 2010
Habe den Slow Cooker erst ein paaar Wochen und schon oft benutzt. Er ist nicht nur für Küchenmuffel (alles rein, Deckel drauf, wird schon schmecken) sondern auch für etwas ambitioniertere, experimentierfreudige Köche geeignet. Eigentlich kann man damit alles mögliche machen (Suppen, Desserts). Ich finde ihn ideal um Schmorgerichte mit Lamm, Huhn, Gemüse, usw zuzubereiten. Vor allem kräftig gewürzte Gerichte (asiatisch, karibisch, afrikanisch) werden durch das sehr, sehr, (4-7 Stunden), sehr, langsame garen besonders schmackhaft und das Fleisch zart. Achtung: beim Kochen verliert das Gericht kaum Flüssigkeit, also mit liquiden Zutaten sparsam umgehen (sonst gibts immer Suppe). Ganz von alleine geht es aber auch beim Slow Cooker nicht. Etwas Vorbereitung in der Pfanne ist meisten auch dabei (Fleisch anbraten, Gemüse andünsten, Sud/Brühe vorbereiten). Gerichte lassen sich gut einfrieren (besonders empfehlenswert als Alternative zu Pizza, Miracoli & Co wenn die Kinder öfters spontan Gäste mitbringen)
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am 7. Februar 2014
Hätte ich diesen Topf doch schon vor Jahren gefunden. Ganz große Klasse. Backöfen kann man zeitlich auch programmieren und einen Bräter mit Gargut bei Niedrigtemperatur garen lassen. Damit habe ich jedoch keine guten Erfahrungen während meiner Abwesenheit von Zuhause gemacht. Dieser Topf ist genial. Alles schmeckt super und der Topf ist sicher mit seiner niedrigen Wattzahl. Kaufe mir bei Gelegenheit noch den 6,5l Pott. Von Slidgarer halte ich nicht viel, da zuviel Plastikmüll anfällt, das Fleisch auch nicht so gut aussieht. Der Aufwand zu groß ist.
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am 16. September 2012
Kenne Slow Cooker von Crock Pot aus den USA und habe den Morphy Richards aus einer Laune heraus bestellt.
Der Slow Cooker ist extrem gut verpackt, sieht ausgepackt solide aus und steht absolut standfest auf drei Füßen, so dass ein Abstand zur Arbeitsplatte von der Außenhülle des Cookers bleibt.
Sowohl der Cooker, als auch der Keramiktopf werden beim Garen natürlich heiß, die Handgriffe an der Außenhülle allerdings nur warm, so dass sich der Cooker auch beim Garen verschieben oder anheben lässt.
Der Keramikinnentopf lässt sich heraus nehmen - super wenn Reste über Nacht in den Kühlschrank müssen bzw. natürlich zum Spülen.
Die Temperatureinstellungen High-Med-Low entsprechen anscheinend relativ gut denen der amerikanischen Originale - zumindest konnte ich viele Rezepte 1:1 nachkochen ohne die Garzeiten verlängern oder verkürzen zu müssen.
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am 16. Januar 2012
Bin sehr zufrieden mit meinem Crocky. Er entspricht genau dem was ich erwartet hatte. Es gäbe 5 Sterne von mir wenn eine Rezeptheft dabei gewesen wäre, so gibt es nur 4. Wenn man gut vorausplanen kann mit dem kochen, dann ist der Crocky das " Ideale Helferlein ".
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am 3. März 2011
Waere zufrieden. Alles entspricht was ich von einem Slow Cooker erwarte, nur gibt es keine Gebrauchsanweisung/,Beschreibung und Rezeptheftdazu8 deshalb habe ich einen stern abgezogen, da ein Anfaenger mit dem Topf nichts anfangen kann.
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am 20. Oktober 2011
Zusätzlich zum Bartscher Warmhaltetopf oval,6,5Liter habe ich mir den Murphy Crockpot gegönnt. Da wir beide berufstätig sind und uns abends oft die Energie zum Kochen fehlt ist das Gerät eine optimale Anschaffung. Morgens Zutaten in den Topf geben und abends nach der Arbeit in die duftende Küche kommen und das Essen ist fertig. Schmorgerichte wie Gulasch, Braten, Bolognese werden einfach superlecker aus diesem Topf. Königsberger Klopse ein Traum!
Den großen Apexa nutze ich zum Vorkochen und der kleine Murphy kommt für die Alltagsküche zum Einsatz, da wir nur 2 Personen sind. Sehr praktisch auch wenn Gäste kommen und man kurz vor dem Besuch nicht noch hektisch in der Küche herumfuhrwerken möchte.

Eine fehlende Zeitschaltuhr empfinde ich nicht als Mangel. Ich schließe auch hier einfach eine billige Zeitschaltuhr aus dem Baumarkt an.

Klare Kauf-Empfehlung!
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