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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Was für ein Album!
Hippies. Rolling Stones. Beach Boys. Sommer. Strand. Gute Laune. Ewige Jugend.
Genau diese Assoziationen überkamen mich beim ersten Anhören von "Oracular Spectacular" und tun es auch nach 1 Jahr immer noch. Das Newcomer-Album des Jahres 2008 ist eine echte Bombe. In jeder Hinsicht. Diese Stimme! Dieser Sound! Diese ausgelösten Emotionen! Wenn ich mir bei einem...
Vor 3 Monaten von Schwalbenkönig veröffentlicht
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 5 Sterne, 4 Sterne |
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11 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Haut nicht vom Hocker
Ich habe mir das Album jetzt mehrfach angehört. Es mag Alben geben, die erst beim zweiten oder dritten Mal hören wirklich zünden (ein Beispiel ist das jüngste Album der Gorillaz), aber Oracular Spectacular zündet auch nach dem zehnten Mal nicht.
Wenn ich ein Album höre, dann erwarte ich Musik, die meine Aufmerksamkeit als Hörer einfordert. Musik, die zum...
Vor 12 Monaten von AndyMachine veröffentlicht
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 3 Sterne, 2 Sterne, 1 Sterne |
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Was für ein Album!, 8. August 2009
Hippies. Rolling Stones. Beach Boys. Sommer. Strand. Gute Laune. Ewige Jugend.
Genau diese Assoziationen überkamen mich beim ersten Anhören von "Oracular Spectacular" und tun es auch nach 1 Jahr immer noch. Das Newcomer-Album des Jahres 2008 ist eine echte Bombe. In jeder Hinsicht. Diese Stimme! Dieser Sound! Diese ausgelösten Emotionen! Wenn ich mir bei einem Album sicher bin, dass ich es auch in 20 Jahren noch mit Begeisterung höre, dann ist es dieses hier!! Anhören und abdriften!
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Unglaublich, 26. August 2008
Wow. Ich gebe zu, diese CD hat einige Zeit gebraucht, um sich bei mir festzusetzen. Natürlich waren die gängigen Melodien von 'to pretend' und 'electric feel' sofort mit ihrer Grandiosität in meinem Gehörgang, den Rest musste ich mir allerdings erschließen. Irgendetwas sperrte sich zunächst gegen den nöseligen, schrecklich-akzentuierten Gesang, so nasal-nervig, dass ich versucht war, nur die oben genannten Lieder zu spielen. Doch ich überwand meine Abneigung und entdeckte ein wahres Schmuckstück, herrlich psychodelisch, fast beatlesque, ein wenig vom frühen Bowie ein wenig Elton John. So unverfroren eklektisch, gewürzt mit einer Prise Naturalismus: überall tummeln sich Freunde, Familie, Hunde, Bäume, Insekten und Kinder.
Muss ich mir jetzt die Haare wachsen lassen? Oder reicht ein leises Hare Krischna von Zeit zur Zeit?
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39 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
WAS für eine ENTDECKUNG !, 25. März 2008
Vor einiger Zeit bei My Space über die Band gestolpert, dann bei YOUTUBE das Video zu "Time to pretend" gesehen, direkt 1 Tag drauf glücklicherweise dann die Band live im Lido hier in Berlin erleben dürfen - danach wars um mich geschehen.
Hallelujah, selten hat mich in den letzten Jahren eine Band wirklich umgehauen.
Ich meine es gab in den letzten Monaten einige Bands, die hervorragende Alben abgeliefert haben, The Veils, Cold War Kids, Arcade Fire, The Kills. Vampire Weekend, Gossip, The Whip etc. ABER, all diese Bands hatten eines nicht, eine HYMNE.
MGMT dagegen haben eine und was für eine - "TIME TO PRETEND".
Unfassbar die Nummer, die Keyboardline bohrt sich schon nach dem ersten Hören direkt ins Hirn, dann kommen die genialen Lyrics hinzu:
I'm Feelin rough I'm Feelin raw I'm in the prime of my life.
Let's make some music, make some money, find some models for wives.
I'll move to Paris, shoot some heroin and fxxk with the stars.
You man the island and the cocain and the elegant cars.
This is our decision to live fast and die young.
We've got the vision, now let's have some fun.
Yeah it's overwhelming, but what else can we do?
Get jobs in offices and wake up for the morning commute?
Forget about our mothers and our friends.
We were fated to pretend.
Grossartig !
Desweiteren sind die Tracks "Kids" und "Electric feel" gute Anspieltips.
Die Musik irgendwie zu beschreiben, bleibt schwierig, vor allem wenn man der Sache gerecht werden will. Da hört man Anleihen bei Thommy, den psychedelischen Beach Boys, vielen 80er Synthie Bands und Porcupine Tree, die Mischung lässt sich trotz allem nicht in ein Schublädchen packen, zum Glück. MGMT sind irgendwie anders, auch beim Gesang, der oft mehrstimmig ist, die ständigen Tempowechsel mitten in den Songs tun ihr übriges und ich gebe zu, für manch einen wird es ein wenig dauern den Zugang zu finden.
Time to pretend ist allerdings SOOOO gross, daran kommt man nicht vorbei.
Enjoy !
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Schöne Sommerplatte, 13. Juni 2008
Als einen der heißesten zehn Newcomer des Jahres 2008 sagte das Rolling Stone Magazin das New Yorker Duo MGMT voraus. Und soviel sei bereits jetzt verraten: Sollten MGMT es am Ende des Jahres doch nicht in die Riege der besten Newcomern schaffen, müsste das Musikjahr schon außerirdisch gut werden. Denn auf Ihrem Debütalbum "Oracular Spectacular" präsentiert die Band die beste schlechteste Musik die man sich vorstellen kann.
MGMT sind Ben Goldwasser und Andrew Vanwyngarden (Ja, die heißen wirklich so). Im Jahr 2002 traf man sich auf dem Campus der Weleyan University in Middleton/Connecticut und machten fortan gemeinsam Musik. Damals nannte man sich noch The Management und machte ausgeflippte Elektro-Performances ohne Gesang. Bald konnten Goldwasser und Vanwyngarden diesem Stil nichts mehr abgewinnen und begannen an einem neuen Sound zu arbeiten.
Dieser blieb zwar experimentell, orientierte sich aber an allem möglichen was die Popmusik der letzten 40 Jahre hergab. "Manche Songs schrieben wir nur, weil wir lernen wollten, wie man besonders schlecht in einem bestimmten Genre ist. Plötzlich begannen die Leute die Musik zu mögen, weil sie das Genre mochten" erklärt die Band heute. Studenten der New York University waren derart angetan, dass man kurzerhand das Cantora Records Label gründete, wo im Jahr 2005 die EP "Time To Pretend" erschien. Fortan erweitere sich der MGMT-Bekanntheitsgrad vor allem über Internetblogs rapide. Unter der Voraussetzung ihre kreative Freiheiten voll auszuleben zu können, unterzeichnet die Band einen langfristigen Vertrag bei einem Major Label.
"Oracluar Spectakular" nennt sich nun der erste kreative Output den MGMT als Album veröffentlichen. Ein Name der erkennen lässt, dass das Duo einen Faible fürs mystische teilt. Spektakulär ist der Einstieg ins Album. Nach poppigem Synthieintro wummert einem der mitreisende basslastige Keyboardsound von "Time To Pretend" entgegen. Etwas ruhiger und nur minder fantastisch kommt danach "Weekend Wars" daher. "The Youth" kann dann nicht so recht zünden. Mit "Electric Feel" kommt aber gleich wieder was. Eine Disconummer die vor 30 Jahren einen Charterfolg samt einem Auftritt in einem John Travolta Film hinter sich gezogen hätte. Und dann kommt noch ein Kracher, "Kids". Vielleicht das stärkste Stück auf "Oracular Spectacular". Man könnte das Edelkitsch nennen. Aber es ist weit mehr als das.
Die Hitausbeute lässt in der zweiten Albumhälfte nach. Auf das düstere psychedelische "4th Dimensional Transition" will man sich nach dem zuvor gehörten nicht so recht einlassen. Besser macht es wieder "Pieces Of What", ein Folksong der sich anhört wie ein Woodstockmitschnitt. "Of Moons, Birds & Monsters" fügt dem Funk und Rock hinzu. Die vorletzte Nummer "The Handshake" ist sicher das ausgetüfteltste Werk der Scheibe. Fängt an wie "Purple Rain", geht dann aber in eine Indiepop-Hymne über. Einen etwas schwächeren Abschluss bildet "Future Reflection".
"Oracular Spectacular" das ist Pop, Rock, Folk, Elektro, Disco, Glam und Psychedelic. MGMT irgendwas herrlich Neues zwischen Arcade Fire, Bee Gees, Prince, David Bowie, Hot Chip und den Shout Out Louds. Die Hitausbeute ist beeindruckend. Der Spaßfaktor ist enorm und die Ideen großartig. Das hier nicht alles zündet fällt nicht weiter ins Gewicht da es letztlich keine echten Durchhänger gibt. Summa summarum: Ein heißer Tipp fürs Sommeralbum des Jahres.
Anspieltipps: Time To Pretend / Weekend Wars / Electric Feel / Kids / Pieces of What
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Die Newcomer des Jahres!, 23. Oktober 2008
Eins vorweg: Die sehr oft vertretene Meinung, "Time to pretend" sei die HYMNE des Albums, kann ich nicht teilen. Der Song ist gut, hat aber längst nicht die Ohrwurm-Qualität, die man erwarten könnte, wenn man manche Rezension so liest. Ist aber wahrscheinlich Geschmackssache.
Zwei Songs dagegen haben mich persönlich voll vom Hocker gehauen, nämlich "Kids" und, vor allem, "Electric Feel".
Beide sind sehr eingängig und wohl am besten geeignet, auch den Geschmack der Masse zu treffen.
Aber auch die anderen Songs auf dem Album sind klasse gemacht, wobei es beim ersten Hören vielleicht Probleme gibt, da man einfach keinen einheitlichen Stil findet und sich an keinen Sound gewöhnen kann. Aber das macht dieses Album ja gerade aus! Vielseitigkeit ist Trumpf bei MGMT!
Zum Glück haben die Jungs einen Vertrag über vier Alben unterschrieben, ich hoffe sie machen auch in Zukunft da weiter, wo sie mit diesem Album aufhören!
Für mich sind MGMT die Newcomer des Jahres 2008, Oracular Spectacular ist ein absoluter Kauftipp!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Wirklich späktakulär!!!, 9. April 2008
ich habe das video zu "time to pretend" zufällig auf einem musiksender gesehn (ja spät nachts läuft dort tatsächlich noch musik) und fand sowohl das lied als auch das video auf anhieb großartig.
daraufhin habe ich eine bekannte video-plattform nach weiteren werken dieser kapelle durchforstet und bin glücklicherweise auch fündig geworden. "kids" hat es mir sofort angetan. irgendwie repräsentierte dieser song genau meine stimmung und geht mir seitdem nicht mehr aus dem kopf.
nun läuft die platte seit heute in meinem cd abspielgerät und ich bin begeistert!!
die scheibe ist (ich wage mich mal an eine beschreibung) eine mischung aus psychedelic rock und elektro pop und trotz ihrer meiner meinung nach etwas kurzen spielzeit von ca. 40min den kauf absolut wert.
als kleiner bonus sind ein tour fotoalbum, fotos vom "time to pretend" videodreh und das "electric feel" interactive video auf der cd enthalten.
viel spass beim hören!!!!!!
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11 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Haut nicht vom Hocker, 29. November 2008
Ich habe mir das Album jetzt mehrfach angehört. Es mag Alben geben, die erst beim zweiten oder dritten Mal hören wirklich zünden (ein Beispiel ist das jüngste Album der Gorillaz), aber Oracular Spectacular zündet auch nach dem zehnten Mal nicht.
Wenn ich ein Album höre, dann erwarte ich Musik, die meine Aufmerksamkeit als Hörer einfordert. Musik, die zum Zuhören bewegt. Leider ist das hierbei nicht immer der Fall. Die erste Hälfte des Albums bewegt sich wirklich deutlich ÜBER dem durchschnittlichen Gedudel aus dem Radio. Gerade "Time To Pretend", "Electric Feel" und "Kids" sind die wirklich starken Titel auf dieser Platte, die die Erwartungen an den Rest der CD wirklich hoch schrauben.
Doch nach dem fünften Titel flacht es stark ab. Alles hinter dem fünften Titel bewegt sich deutlich UNTER dem durchschnittlichen Gedudel aus dem Radio. Kein Titel fordert hier irgendeine Art von Aufmerksamkeit. Die Musik zieht an einem vorbei, und plötzlich ist die CD zu Ende. Man fragt sich "sollte da nicht noch was kommen??" und ist entsprechend enttäuscht dass man fünf Titel quasi verpasst hat - weil sie wirklich nur vor sich hin leiern.
Fazit:
Wohl nur für hartgesottene Fans eine wirkliche Bereicherung. Wer "Kids" im Radio gehört hat und denkt, die ganze CD hätte diesen Stil, wird derbe enttäuscht. Die erste Hälfte ist wirklich gut, aber die zweite Hälfte wurde leider beim Kauf mit bezahlt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Erstklassig!!!, 24. Februar 2009
Nicht nur mit den durch Radio und Fernsehen bekannten Tracks "Time to Pretend", "Kids" und "Electric Feel" überzeugen VanWyngarden und Goldwasser...das gesamte Album ist ein Meisterwerk. Songs wie "Of Moons, Birds & Monsters" oder "The Handshake" gehen leicht psychodelische Wege, bewahren jedoch den 70er-Jahre-Touch, der sich durchs ganze Album zieht. Wer mit Led Zeppelin und Deep Purple was anfangen kann und elektronischen Klängen nicht ganz abgeneigt ist, kann mit dem Album ganz bestimmt was anfangen. Mein absoluter Favorit 2008!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Mein Album 2008, 25. Januar 2009
Dieses Album ist für mich das beste Album 2008. Seit ich die CD gekauft habe ist sie in meiner Musikanlage und ich habe zeitweise vergessen wie die CD überhaupt aussieht. Die Platte wird NIE langweilig. Weekend Wars und The Youth sind für mich neben den Hits Kids, Electric Feel und Time to Pretend definitiv die besten Songs. Aber man sollte das Album als Gesamtkunstwerk sehen, denn die Songs gehen perfekt ineinander über. Als ich mir die CD gekauft habe hatte ich erst die Befürchtung das die anderen Lieder nicht an die Klasse von Time to Pretend herankommen, aber da habe ich mich getäuscht. Wem die Singels gefallen, dem wird dieses Album mit sicherheit auch gefallen.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Ein schönes Debut, 8. Mai 2008
wenn auch nicht ganz so spektakulär, wie der Titel vermuten läßt. Wer erinnert sich noch an die wunderbaren Suede, die Band die uns fast zehn Jahre lang mit den schönsten Melodien beglückte die diese 12 Töne formen können? Und die Flaming Lips, und Muse? Kennt man? Dann ist ja alles klar, denn genau auf diesem melodieseligen Pop-Rock Terrain bewegen sich auch MGMT, die ein Debut hinlegen, das wirklich unsere Hochachtung verdient hat. Produktionstechnisch perfekt, mit vielen ziependen und fiependen Synth-Sounds und Effekten unterlegt, sind die Songs wunderbar gelungen, allen voran, das wirklich großartige ,Time To Pretend'. Allerdings gibt es in Sachen Ohrwurmfähigkeit noch einen kleinen Verbesserungsbedarf, um an die Klasse der vorher genannten Bands heranzukommen, denn einzig der vorhergenannte Titel schafft es wirklich in einer Liga mit z.Bsp. ,Everything Will Flow' von Suede, ,Invincible' von Muse oder ,Do You Realize?' von den Lips zu spielen. Aber es ist ein Debut und gerade die Flaming Lips brauchten doch einige Alben um in der Qualität ihrer Kompositionen dort anzukommen wo sie jetzt sind - bei MGMT wird es nicht so lange dauern, denn die sind schon fast da, und Sie könnten Suede durchaus beerben - ach wär' das schön!
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