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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Doch jetzt: Vampire Weekend!
Mit drei kräftigen Schlägen auf ihrer Synthie-Orgel reißen uns die Jungs von Vampire Weekend aus dem Schlaf, in den man sich angesichts der wenigen guten Produktionen der letzten Monate schon mal gerettet hatte. Doch jetzt: Vampire Weekend, und was sie an Innovativem im Gepäck haben, ist wie alles heutzutage nicht neu, aber nach über zwanzig Jahren so frisch und...
Vor 20 Monaten von dreamjastie veröffentlicht
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 5 Sterne, 4 Sterne |
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19 von 80 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Don't believe the Hype - es geht ums Geld!
Mir ist es mittlerweile klar, push eine Band, besteche die Journalisten oder pumpe Geld in die Werbung und dreck wird zu Gold, wir armen Musikliebhaber müssen ja immer das neueste Hören und wollen mitreden, darum kaufen wir CD's
mittlerweile bin ich von 9 von 10 Neuerscheinungen enttäuscht, weil alles über den grünen Klee gelobt wird und in wirklichkeit Nichtig ist...
Vor 20 Monaten von baby veröffentlicht
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 3 Sterne, 2 Sterne, 1 Sterne |
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Doch jetzt: Vampire Weekend!, 20. März 2008
Mit drei kräftigen Schlägen auf ihrer Synthie-Orgel reißen uns die Jungs von Vampire Weekend aus dem Schlaf, in den man sich angesichts der wenigen guten Produktionen der letzten Monate schon mal gerettet hatte. Doch jetzt: Vampire Weekend, und was sie an Innovativem im Gepäck haben, ist wie alles heutzutage nicht neu, aber nach über zwanzig Jahren so frisch und unverbraucht wie ehedem. An keinem geringeren als Paul Simon und seinem legendären "Graceland"-Album orientiert sich das Quartett, und das machen sie so genial, dass Sänger Ezra Koenig manchmal sogar wie sein Vorbild klingt ("M79") - Grund genug übrigens, auch mal wieder das Original anzuhören!!!. - Schön, dass die Symbiose aus Township Jive und amerikanischem Indierock augenzwinkernd gefeiert wird und - wie das Vorbild - keinesfalls etwas Museales oder Leichenfledderndes hat. Zugegeben, ich bin vorbelastet: Simons "Graceland" war seinerzeit ein Erweckungserlebnis für mich, der Zugang zu einem ganzen Kosmos von Musik, und nur, wer mit Crossover nichts anfangen kann oder afrikanische Musik mit Negern verbindet, die trommelnd ums Feuer tanzen, wird hier entnervt die Augen und Ohren verdrehen. Alle anderen: habt Spaß an dieser Musik, wie es die Band ebenfalls spürbar hat! Vampire Weekend adaptieren gekonnt die Vorliebe afrikanischer Musiker für Synthesizer und Gitarren, spielen flott, abwechslungsreich, pointiert und mit dezenter Unterstützung durch ein paar Streicher, und ehrlich: schon allein das geniale "Oxford Comma" oder die irre Synthie-Basslinie auf "One" verdienen die höchste Punktzahl! Wer ist schon Peter Gabriel? Hoch leben Paul Simon und Vampire Weekend!
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4 New Yorker mischen die Musikszene auf, 31. Januar 2009
Man nehme ein paar amerikanische Studenten (Sind die wirklich aus den USA?) mit britischer Stimme und britischem Humor (Und sie sind wirklich keine Engländer?) und lässt sie afrikanisch angehauchte Musik mit etwas Indiepop und Rock machen.Heraus kommt einer der innovativsten und unterhaltsamsten Alben der letzten Jahre.Jeder Song ist absolut eingängig und verbreitet einfach gute Laune.Ich kann das Album seit Wochen immer wieder hören, ohne das mir nur einmal langweilig wird.Im Gegenteil, ständig entdecke ich neue Dinge.
Eine Cd, die man gehört haben muss!!
Anspieltipps: One & Walcott
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Von diesem Wochenende lässt man sich gerne beißen...., 7. März 2008
Am Anfang war ich (auch) relativ skeptisch. Afro-Pop, Afro-Beat?? Was soll denn das sein? Als ich dann jedoch erste Songs im Netz hörte, gefielen mir die Stücke auf Anhieb. Die Songs versprühen so eine Leichtigkeit, dass es eine wahre Freude ist und dies ist auf die jamaikanischen und amerikanischen Rhythmen zurückzuführen. So benutzen Vampire Weekend nicht nur Gitarren, Schlagzeug und Bass, sondern auch Congas, Flutes und Soukous, um ihrer Musik eine besondere Note zu verleihen. Aber nicht nur durch ihre Musik, sondern auch durch ihre Texte weiß das Quartett zu überzeugen. Wie auch andere Bands (Arctic Monkeys) der letzte Jahre sprechen Vampire Weekend Themen ihrer Hörer an, tatsächlich oder fiktive Geschichten aus dem Leben. Besondere Empfehlungen von meiner Seite gibt es nicht, da jeder Song seine eigenen Vorzüge hat, wer trotzdem Anspieltipps sucht, sollte mal die Singles "A-Punk" oder "Mansard Roof" ausprobieren.
Hier lohnt es sich auf den jeden Fall einen Lausch zu riskieren. Vampire Weekend legen mit dem selbstbetitelten Album die Messlatte für weitere 2008-Releases sehr hoch. Und ja, der Internet-Hype ist gerechtfertigt!!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Was für ein Überraschungsei, 27. April 2008
Kann so etwas gutgehen? Naiv sich gebendes Popgeschrammel kreuzt sich mit Afrobeats und Township-Funk? Und dann auch noch ein Mediengetöse im Hintergrund. Beinm Anhören im Schnelldurchlauf wäre ich fast geneigt gewesen, die Debut-CD unter Hype abzubuchen. Doch gemach! Reinhören, laut drehen, verwundert gucken. Das klingt formidabel. Aber auch eigenständig, oder doch eher epigonal? Graceland von Paul Simon aus dem Regal gekramt, Manfred Manns Somewhere in Africa dazu und die Airforce-Platten. Von Epigonentum keine Spur! Wohl von viel Spaß und Fun und Übermut. Wenn der Sommer 2008 heiß wird, wird diese Band zum Tophit avancieren. Wenn nicht, so hat sie doch Ihren Hörern ein kleines Juwel in die Ohren gespült. Eine CD ohne Füllmaterial. Dafür mit 11 allesamt tanzbaren Songs, viel vertrackter in der Anlage, viel perfekter in der Ausführung als man das bei den naiv-verspielten Pop-Tönen mit Afro-Hooks erwarten würde. Diese CD macht einfach Spaß, ob ihr auch ein Haltbarkeitswert zukommt, der den Sommer von 2008 überdauert, wird sich erst noch zeigen. Anspieltipps: "Oxford Comma" und "Cape Cod Kwassa Kwass".
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Twee Pop! , 26. August 2008
Also, mein Musikgeschmack veranlasst mich schon mal dazu, mir eine CD zuzulegen, bei der ich dann nachträglich feststelle, dass mir nur ein Song darauf gefällt (hört sich im Zeitalter des Downloads komisch an, ist aber so, bin halt haptisch). Passierte mir zum Beispiel bei der 'Generation Terrorists' von den 'Manic Street Preacher', so viel Geld für 'Motorcycle Emptiness'...
Und dann kam 'Vampire Weekend': Kein einziges Mal zuckte mein Finger zum 'forward'-Knopf meiner Anlage, im Gegenteil: Ich bin seltenst so entspannt Auto gefahren, wurde seltenst so gut unterhalten. Ich fühlte mich eingehüllt von bonbonfarbener guter Laune und war unheimlich erleichtert, nicht über das Leben nachdenken zu müssen.
Escapismus? Ja, bitte, aber vom aller feinsten...
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
White Boys on Souk, 6. März 2008
Weiße Jungs, die Rock, Pop und afrikanische Rhytmen und Gitarren mischen und Spaß dabei haben (und nicht ständig ein schlechtes Ex-Kolonialisten-Gewissen vor sich hertragen).
Bei Vampire Weekend werden sogar die plinkernden Souk-Gitarren erträglich, die einem in Afrika auf jeder Busfahrt entgegenschallen.
Wirklich einmal eine Platte, die einen ganz eigenen und neuen Stil präsentiert- und die viel Spaß macht.
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
wieder mal was Neues.., 17. Februar 2008
..haben die Vampire Weekends zu 'beaten', denn Percussion ist ein wichtiger
Bestandteil ihrer Musik. Fast minimalistisch, dann wieder opulent mit
Synthi-Geigern und Spinett arrangiert, mit afrikanischen Einflüssen versehen, zeigen die Jungs, dass Musizieren Spaß machen kann, Neues versucht wird und der Zuhörer seine Freude daran haben kann.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Vampire Weekend? Frisch aufgetankt?, 16. April 2008
Die Jungs von Vampire Weekend zeigen endlich mal wie richtig gute Musik geht. Abwechslungsreiche, neue Melodien und eingängige witzige Texte.
Gesprungen wird zwischen Aloha, Punk, Klassik und allem anderen was es da noch so gibt. Mühelos verbinden die drei verschiedene Elemente die eigentlich auf den ersten Blick nicht zusammenpassen. Eine CD mit Tracks für jede Gelegenheit, gleich vor allen anderen sind meine Anspieltipps:
A- Punk und Kids Don't Stand a Chance.
Ich hoffe, von denen noch mehr zu hören!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Macht süchtig, 3. April 2008
Die gefeierte Band des letzten Jahres war in New York das Quartett Vampire Weekend. Mit ihrem Sound zwischen Afro-Pop und 60s Beat in Verbindung mit tollen Songs können sie jetzt auch uns begeistern. Denn die Mischung von Ska - Elementen und Punk ("A-Punk) ist zwar nicht sonderlich neu, doch erst die Songs wie "Cape Cod Kwassa Kwassa" mit dem Paul Simon "Graceland" Touch oder "Oxford Comma" mit seinem an King Sunny Adè erinnernden flirrenden Gitarrensound lassen mehr als aufhorchen.
Filigranes Songwriting gepaart mit Ausflügen in Rondo Veneziano - Streicher und galoppierendem Rythmus ("M 79") oder die Kombination von Reggae, Cembalo und Streicher ("The Kids Don`t Stand A Chance") runden das Album ab. Es sind nicht nur die Afrobeats, die dieses Album so einzigartig machen, sondern die Kombination all dieser verschiedener Einflüsse, die fast schon süchtig machen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Schöne, verspielte Gute-Laune-Musik, 14. März 2009
Vampire Weekend haben hier ein klasse Debutalbum gezaubert, das meines Erachtens zu Recht gehyped wurde. Das Verwendeten der vielen Instrumente (außer Gitarre, Bass und und Schlagzeug werden beispielsweise Orgel, Cello und Violine gespielt) wirkt nie erzwungen oder nervig - alles passt einfach harmonisch zusammen. Alle elf Songs sind wirklich gut, einige sind echt hervorragend. Meine Favoriten sind das eingängige "A-Punk", "Cape Cod Kwassa Kwassa" (macht immer gute Laune) und "Walcott". Ich mag es besonders, dass sich wie bei "Walcott" und "Cape Cod Kwassa Kwassa" Songs aufeinander beziehen. Einziger Minuspunkt: Das eigentlich schöne Coverbild ist auf ein billiges Booklet gedruckt (kein Glanzpapier, wie normalerweise üblich). Da hätte man sich etwas mehr Mühe geben können. Für mich aber kein Grund, nicht die volle Punktzahl zu vergeben.
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Contra von Vampire Weekend (Audio CD - 2010)
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