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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Musikalisch meisterlich
Musikalisch ist das durchaus Meisterklasse, was Fish uns hier vorsetzt. Ich habe auch sehr lange mit mir gerungen, ob ich ihm jetzt für dieses Album 2 oder 3 Sterne abziehe. In mir tobt halt immer noch ein Zwiespalt. Fish mutet seiner Stimme wirklich nur noch das zu, was sie sie wohl so gerade noch bewältigen kann. Und das ist ehrlich gesagt nicht so viel. Wenn...
Veröffentlicht am 1. April 2008 von Rock Tullie

versus
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Fishs Stern ist noch nicht verglüht.
Musik ist eine Frage des Geschmacks. Aufgrund dessen sollte man jede Rezension als subjektiv betrachten. Nach längerer Zeit habe ich mir nun doch mal wieder eine CD von Fish zugelegt. Nach wie vor bin ich der Meinung, dass sich Fish mit seinem Ausstieg bei MARILLION nicht gerade einen Gefallen getan hat, und an deren Outputs seitdem m.E. auch nicht herankommt...
Veröffentlicht am 12. Juli 2009 von Bob


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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Musikalisch meisterlich, 1. April 2008
Rezension bezieht sich auf: 13th Star (Audio CD)
Musikalisch ist das durchaus Meisterklasse, was Fish uns hier vorsetzt. Ich habe auch sehr lange mit mir gerungen, ob ich ihm jetzt für dieses Album 2 oder 3 Sterne abziehe. In mir tobt halt immer noch ein Zwiespalt. Fish mutet seiner Stimme wirklich nur noch das zu, was sie sie wohl so gerade noch bewältigen kann. Und das ist ehrlich gesagt nicht so viel. Wenn man seine alten Gesangsleistungen kennt, stehen einem doch die Tränen in den Augen. Selbst Ian Anderson, dessen Stimme ebenfalls den langen Konzertjahren Tribut zollen musste, hat bei weitem nicht den Verlust der Stimme in einem solchen Umfang. Da fragt man sich, wie kommt's? Ich vermute stark den Lebenswandel des Meisters als Ursache. Veränderung der Stimme mit dem Alter gut und schön, aber David Coverdale z.B. singt noch heute wie ein junger Gott. Aber wahrscheinlich treibt Fish ein wenig Raubbau mit sich, man hört, er spräche auch dem Alkohol sehr gerne zu. Von hier aus könnten wir auch zum Thema der neuen Scheibe überleiten. Möglicherweise haben ja seine privaten Probleme dazu geführt, dass er sich noch mehr als sonst den geistigen Getränken gewidmet hat, wer weiß. Aber was da musikalisch raus gekommen ist, ... Hut ab. Die ersten beiden Songs des Albums sind sehr hart, teilweise an der Grenze zur Disharmonie und wirken dadurch ein bisschen verstörend. Der Opener Circle Line endet nach guten 5 Minuten und man hat den Eindruck, dass der Song noch gar nicht zu Ende sein dürfte, so erweckt der Übergang zu Square Go, ein schwergewichtiger Basslauf, das Gefühl, der Song Nummer 1 geht weiter. Am Ende dieser beiden Songs fühle ich mich immer ein bisschen nach dem Motto: "Wow, was war das denn?!" Mit den folgenden drei Stücken lässt Fish den Hörer etwas Atem holen, diese Songs sind deutlich ruhiger und melodischer gestrickt. Insbesondere Arc of the Curve gefällt mit persönlich sehr gut mit einem einprägsamen und starken Refrain. Song Nummer 6 ist ein Höhepunkt des Albums. Manchmal ist harter Rock und ein bisschen Progressive zugleich, vom Rhythmus her sehr flott gespielt und wie gesagt, ziemlich hart, aber nur in den ersten drei Minuten. In den letzten zwei Minuten klingt er nach bester Progressivmanier mit leichten Gitarren und Keyboard aus. Das Stück lebt von dem Wort Manchmal, welches Fish vom Klang her so liebt. Da unser Meister ja kein Meister der Beziehungen zu sein scheint, wissen wir, dass er recht gut Deutsch spricht, da er ja mal mit einer Berlinerin (?) verheiratet war. Open Water ist als Song leicht umgekehrt arrangiert, er klingt mit einem harten Gitarrenriff aus. Dann kommt Dark Star, und was soll ich sagen, der Name des Songs ist Programm, ein ganz düsteres Stück Musik, keine Chance auf etwas Lichtes. Für mich sind diese 6 Minuten der Höhepunkt der Scheibe. Trotzdem folgen noch zwei ganz tolle Songs, wieder etwas ruhiger angelegt mit Liebe zur Melodie. Insbesondere Where in the World ist sehr schön geworden. Ich habe mit der Rezension extra etwas gewartet, denn es gab Tage, da hätte ich dem Teil nur 2 Sterne geben wollen, so enttäuscht war ich von der Stimme. Aber diese Platte nur auf den Gesang zu reduzieren, wäre sehr ungerecht, man würde die Musik vollkommen ausblenden. Und die Musik ist es, die mich immer wieder in ihren Bann zieht. Und wenn man sich ein wenig darauf einlässt, bemerkt man, dass Fish durchaus immer noch ein einzigartiges Flair in seiner Stimme hat, da kommt noch immer Charisma rüber. Ich wage mir trotzdem lieber nicht vorzustellen, was das für eine Scheibe bei nur mittelmäßiger Gesangsleistung hätte werden können. Insofern stimmt mich das schon traurig, wie Fish offensichtlich mit seinem Kapital umgeht.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Onkel Fish rockt sich die Müdigkeit weg........., 2. November 2008
Von 
Peter Schulz "Musikliebhaber" (Somewhere in Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: 13th Star (Audio CD)
Onkel Fish scheint mittlerweile ein schlauer Fuchs geworden zu sein. Er weiss sehr wohl, dass er sich schon seit Längerem nicht mehr auf die Beherrschung seines Instrumentes verlassen kann. Auch der ewige Zorn gegen die Musikindustrie und den Rest der Welt, scheint er abgelegt zu haben.
Auf dem aktuellen Album 13th Star hat Fish mit seiner Band einen absoluten Trumpf in der Hinterhand. Speziell Steve Vantsis, in den Credits an fast allen Songs beteiligt, scheint für Onkel Fish ein grosser Glücksfall zu sein. Auf keiner CD zuvor wurde das Songwriting dermassen überzeugend Fishs Gesang angepasst. Stimmlich gibt es keine halsbrecherischen Aktionen oder Vagnisse. Man macht halt das, was Fishs Stimme noch hinbekommt.
Und das reicht dicke, um ein überzeugendes Album auf den Markt zu spülen.
Selten war Fish rockiger ("Circle Line", "Square Go" oder "Dark Star")und wirkte darüberhinaus überaus entspannt. Ich habe das Gefühl, dass Fish endlich wieder Songs zu Stande gebracht hat, die ihm einfach Spass machen. Neben den rockigen Momenten gibt es natürlich auch ruhige Momente. Der Titeltrack "13th Star" ist ein traumhafte Ballade. "Zoe 25" transportiert einiges an Gefühl und hat einen Refrain, der angenehm im Ohr bleibt. "Act of the Curve" gehört mit zu meinen Lieblingssongs dieses Albums. Rockmusik mit leichtem Folkeinschlag. Aber auch der Rest ist für mich besser, als vieles, was der Onkel in den letzten Jahren veröffentlicht hat.
Fazit: Für mich seit langem das beste Fish Album. Natürlich gibt es hier nichts revolutionär Neues. Die aktuellen Songs passen zu Fish und Fish zu den aktuellen Songs. Basta, gut gemach Herr Dick!
Auf der aktuellen Tour habe ich in Hannover einen Fish erlebt, der offensichtlich wieder Freude an dem hat, was er macht.
Das Fish keinen Prog mehr macht, ist denke ich hinreichend bekannt.......
Fish kann man (wieder) empfehlen!!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fish auf einem guten Weg, 12. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: 13th Star (Audio CD)
Diese Platte ist endlich wieder abwechslungsreich und überraschend, es bleiben die Songs hängen und man muss sie immer öfter hören, um alles zu entdecken.
Ich habe die CD auf einem Live Konzert gekauft, die Aufmachung ist sehr schön, die DVD hätte ich nicht gebraucht. Die CD ist das Geld wert. Ich hatte lange keine FISH Cd mehr so oft hintereinander durchgehört ohne zu skippen. Von den Texten geht es um seine 12 gescheiterten Beziehungen und den 13. Stern, auf den er wartet, mit dem dann alles besser werden soll.

Circle Line ist für mich als Opener ein Highlight. Schon auf dem Konzert ist mir das härtere Stück hängengeblieben, da es einen ruhigen Ausgang mit herrlich schummriger Gitarre hat, fast wie früher.

Dann folgt mit Square Go das nächste rockigere Stück, man hat Angst, es wird wieder zu hart, aber auch hier kommt ein Keyboard beruhigtes Prog Ende ("my blood is ice") und seine Enttäuschung über die Beziehungen klingt andächtig aus, Gänsehaut.

Dazwischen kommen wirklich gut arrangierte und weniger rockige Stücke, die alle zu gefallen wissen und die wir lange nicht mehr gehört haben. Auch nur kurze Sprechpassagen, er singt wieder wirklich gut, das gefällt und klingt nicht nach Pausen, die er sich auf früheren Alben manchmal zu nehmen schien.

Mit Manchmal hat er dann ein Lied dabei, dass fast nach Rammstein klingt, aber eben wieder progmässig langsam, bedächtig endet (da kann man seine Ehe zu seiner deutschen Frau wiederspiegeln).

Bei seinem letzten Lied 13th Star hat ihn sein Produzent beraten, diese Version zu nehmen, obwohl sie nicht perfekt gesungen ist, da man sein Schluchzen und Weinen über den Verlust seiner letzten Freundin kurz vor der Hochzeit hört, Emotionen von ihm die man mitleben kann.

Tolles, abwechslungsreiches Album und das Beste, was uns der alte Schotte seit langem präsentiert hat.

Einziger Wermutstropfen: Die CD hat einen dumpfen Klang, wirkt billig produziert. Man muss schon alle Optionen des Verstärkers ausnutzen, um guten Sound zu bekommen. Aber nicht so schlecht, das man nicht damit leben könnte. Deshalb trotzdem 5 Sterne.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fishs 13. Stern geht auf !!!, 26. Dezember 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 13th Star (Audio CD)
Nach über drei Jahren endlich wieder etwas Neues vom ehemaligen Marillion-Frontman und schon lange erfolgreichen Solokünstler Fish. Sein aktuelles Album 13th Star" erscheint zunächst in einer limitierten Auflage als Digipack mit Bonus DVD und ist nur über Fishs Homepage zu beziehen. Erst nächstes Jahr wird es in einer einfachen Ausstattung auf dem allgemeinen Musikmarkt erhältlich sein.

Fans wissen, dass Fish während der Entstehungszeit von 13th Star" in seinem Privatleben einige Höhen und Tiefen durchlaufen hat. Die dramatischsten Wendepunkte waren wohl die Trennung von seiner neuen Liebe Heather Findlay im letzten Jahr, die Versöhnung inklusive Verlobung Anfang diesen Jahres und dann mitten in Aufnahmestress und Hochzeitsvorbereitungen das von Heather ausgehende erneute und endgültige Aus der Beziehung.
An all diesen Entwicklungen und auch deren Einfluss auf das entstehende Album ließ Fish seine Fans in ausführlichen Kommentaren auf seiner Homepage teilhaben - und beweist dabei übrigens auch großes schriftstellerisches Talent. Mit diesem Wissen hört man seinem aktuellen Werk dann auch die persönlichen Einflüsse an und kann nur bewundern, wie der Künstler gerade die Krisen zu beeindruckenden Songs verarbeitet.

Die meisten Songs hat Fish gemeinsam mit Steve Vantsis geschrieben, der als Musiker schon länger mit ihm zusammenarbeitet. Ebenfalls als alte Bekannte sind Gitarrist Frank Usher, Keyboarder Foss Patterson und Percussionist Dave Haswell dabei. Ergänzt wird die Band durch Chris Johnson und Gavin Griffiths von Mostly Autumn. Für Heather Findlay, Angela Gordon und Anne-Marie Helder, die ursprünglich als Background-Sängerinnen geplant waren, sprang kurzfristig Lorna Bannon ein, die bereits auf früheren Alben mitgewirkt hatte und diese Aufgabe bewundernswert meistert.

Nun aber zu den Songs: Der Opener Circle Line" ist ordentlicher Progrock, mit vielfältigen Gitarrenklängen, zu denen sich Fish den Frust darüber aus der Seele singt, im Kreislauf des Alltagstrotts gefangen zu sein.
Das folgende Square Go" ist auch ziemlich rockig - mit einem durchgehenden Rhythmus, der zwischen den Strophen und im Refrain durch harte Gitarrenriffs verstärkt wird. Das Stück steigert sich über vier Minuten, bietet ein typisches Gitarrensolo, klingt dann aber sanft aus und mündet zum Schluss in ein schönes glockenspielartiges Outro.
Dessen Motiv wird im Intro Miles De Besos" vom Piano wieder aufgenommen - eine perfekte Überleitung zu der gefühlvolle Ballade über die Erinnerung an eine schöne gemeinsame Zeit mit dem Wissen um die folgende Trennung. Das ist Fish, wie ich ihn am liebsten mag und zum Glück hat die CD in diesem Stil noch mehr zu bieten.
Zum Beispiel das folgende Stück Zoe 25", das mit akustischer Gitarre begleitet von der Sehnsucht nach dem perfekten Partner erzählt, der eigentlich nur in der eigenen Vorstellung existiert. Zoe, 25, from London" stellt übrigens eines der berüchtigten Seite 3-Girls der britischen Boulevardpresse dar.

Arc Of The Curve" ist wieder ein Song, in dem Fish seine letzte Beziehung verarbeitet - und man kann sich vorstellen, dass die letzte sehnsüchtige Strophe kurzfristig noch ergänzt bzw. geändert wurde.
Das wieder recht rockige Manchmal" basiert auf einer ägyptischen Geschichte von einer Schildkröte, die einen Skorpion auf ihrem Rücken mit über einen Fluss nimmt, weil er versprochen hat, sie nicht zu stechen, da sie ja sonst beide untergehen würden. Trotz seines Versprechens sticht der Skorpion die Schildkröte in der Mitte des Flusses doch, weil es eben seine Natur ist." Dass Fish hier versucht, das Verhältnis zwischen Männern und Frauen aus seiner Sicht zu beleuchten, ist mehr als offensichtlich. Den deutschen Titel verdankt das Stück übrigens Fishs Begeisterung für den Klang des Wortes manchmal.

Open Water" ist ein sehr dichter Song, der erfolgreich die Atmosphäre einer dunklen stürmischen Nacht auf offenem Meer vermittelt, wo sich gefühlsmäßig auch der Sänger befindet.
Es folgt Dark Star", das sich von einem leisen, erzählenden Anfang allmählich steigert und im kraftvollen Refrain seinen Höhepunkt findet. Nach einem rhythmischen Gitarrensolo und der abschließenden Strophe klingt es dann wieder ruhig aus.

Where In The World" beginnt als ruhige Ballade und geht in einen etwas rhythmischeren zweiten Teil über. Fishs Stimme berührt bei diesem Stück besonders, man hört seine ganzen Emotionen heraus.
Noch intensiver spüre ich dies beim abschließenden 13th Star". Beim Einsingen dieses Songs war Fish stellenweise den Tränen nah und wollte ihn eigentlich (laut Aussagen auf seiner Homepage) nochmal neu aufnehmen. Zum Glück hat es jedoch diese Version auf das Album geschafft, da sie wirklich Gänsehaut vermittelt und Fishs Stimme so eindringlich ist, wie es kaum noch stärker werden kann.

Sterne finden sich übrigens nicht nur im Titel und Titelsong von 13th Star", sondern tauchen auch in vielen anderen Stücken auf. Das Aufschauen zu den Sternen, die Sehnsucht nach ihnen, die Suche nach dem einen" Stern ist quasi ein Leitmotiv, das Konzept des Albums. Überhaupt sind natürlich Fishs großartige Texte der Kern des Werks und man sollte sich unbedingt die Zeit nehmen, sie in Ruhe mit- und nachzulesen. Zeit braucht man für diese Scheibe sowieso, denn sie erschließt sich nicht unbedingt beim ersten Reinhören, wird aber dafür mit jedem Hören besser - wie so viele andere gute und anspruchsvolle Musik auch.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein tolles Alterswerk, 3. März 2008
Von 
Roland Mueller (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: 13th Star (Audio CD)
13th Star ist eine prima Scheibe: griffig, rockig, modern und lyrisch zugleich. Es ist als Fishs Alterswerk ein Geniestreich, den ihm wenige noch zugetraut haben. Punktum.
Natürlich: Man kann von Fish nicht erwarten, was einfach nicht geht. Eine Freddie-Mercury-Röhre hatte er nie, und heute ist seine Stimme eben recht limitiert. Und beim Songwritung war er immer auf gute Musiker als Partner angewiesen. Den hat er diesmal in Steve Vantsis gefunden, mit dem die Stücke aggressiv und groovig geraten sind und einen guten Hintergrund für Fishs Stimme und Lyrics abgeben. Was will man mehr?
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 13th Star - leider gibt's hier keine 13 Sterne !, 17. Dezember 2007
Von 
Jürgen Kley "DerUlmerSpatz" (Rödersheim, Pfalz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: 13th Star (Audio CD)
Ich habe mir die CD in Karlsruhe beim Konzert im November gekauft und kann mich nur allen überschwenglichen Kommentaren, die man überall im Netz lesen kann, anschließen !
Irgendwo hab ich kürzlich einen Kommentar gelesen, daß dieses Album nicht nur besser ist als alle (durchaus guten bis sehr guten) bisherigen Solo-Alben, sondern auch besser ist wie Clutching at Straws oder Misplaced Childhood ...
... quasi ein "Misplaced Adulthood".

Ich denke, in diese Richtung geht's durchaus.

Es ist ein durchweg sehr, sehr hörenswertes Album, mit rockigen Passagen genauso wie mit ruhigen Teilen, dazu ein Fish, der seine Songs lebt und sie, wie gewohnt, mit sehr, sehr guten Texten versehen hat.

Was mich an diesem Album am meisten fasziniert - ich hab die CD im Auto täglich dabei, und jeder kennt das, man hat auf einer CD ein, zwei Titel, wenn die vorbei sind dann drückt man schnell nochmal auf "REPEAT" ...
... aber bei diesem Album sind das immer wieder andere Titel.

Mal ist es "Zoe 25", mal ist es "Circle Go", dann wieder "Arch of the curve" oder "Manchmal", "Where in the world", "Dark Star" oder "Open World".

Faszinierend ist, wie Fish mit beeindruckender Stimme sein Seelenleben vor dem Zuhörer ausbreitet - das Album hat eine unglaubliche Energie, die man mit dem ersten Ton von "Circle Line" zu spüren beginnt und die lange nachdem der letzte Ton vom letzten Titel "13th Star" verklungen ist, immer noch spürt.

Danke für dieses brillante Album - schade nur, daß wahrscheinlich der große Teil der Öffentlichkeit von diesem Meisterwerk nichts mitbekommen wird.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich nochmal ein Meisterwerk !!!, 23. Dezember 2007
Von 
Daniel Bauer "baudabas" (Saarbrücken) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: 13th Star (Audio CD)
Nachdem ich dem Solo-Schaffen von Fish nach dem Wegang von Marillion immer eher skeptisch gegenüberstand (die Alben nie schlecht, aber auch nie überragend gut, außer vielleicht "Virgil in the wilderness...")und dann doch nochmal die letzten beiden Live-Touren besucht habe (das hat nochmal echt Spaß gemacht, zum großen Teil aber wegen der musikalischen Reise in die (Marillion-)Verangenheit) rechnete ich mit einem weitern durchschnittlichen Werk.

Ich muss sagen, ich bin absolut positiv überrascht!
Glasklarer, moderner Sound (produziert vom "Macher" von The Blue Nile - der Vorredener scheint ein anderes Album gehört zu haben...?), Fish unangestrengt mit viel Tiefe in der Stimme, tolle Led Zepplin-Riffs und emotionalste prog-angehauchte Mid-Tempo-Nummern, es gibt auch beim fünfzigsten Durchang noch was zu entdecken und macht einfach rundum Spaß. Für mich das Album des Jahres, und zwar nicht weil ich ein besonderer Fish-Fan bin, sondern weilŽs einfach ein Hammer-Album geworden ist.
Wenn ihr noch überlegt, meine Empfehlung: KauftŽs Euch, ihr werdet überrascht sein wie gut es ist !!!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Musikalisches Kunstwerk der besonderen Klasse., 10. März 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 13th Star (Audio CD)
Uncle Fish is back.
Sehr facettenreiches musikalisches Kunstwerk mit einer markanten und wie gewohnt im Spektrum reichen Stimme. Neben den melodisch so einfühlsamen Titeln wie "arc of the curve", "where in the world" und dem Titelsong "13th star" kommen kraftvolle Songs wie "Manchmal" genauso zu ihrem Einsatz, wie die aus den 80ern bekannt gewordenen kraftvolle Stimme von Fish zu Beginn von "Openwater".
Nach Bouillabaisse eine weitere Steigerung von Fish, der immer mehr alte und neue Fans um sich zu scharen scheint und immer wieder neu zeigt was in ihm steckt. 13th star ist nicht nur für Fans eine Bereicherung im Musikarchiv. Einzelne Titel sind sicherlich auch Soundtrack geeignet.
Ich bin wieder mal froh, das ich diese Investition getätig habe.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen wieder da, 5. April 2008
Rezension bezieht sich auf: 13th Star (Audio CD)
Fish hat sich nicht neu erfunden, aber was er da zusammen mit seinem Bassisten komponiert hat, man wird es ein Konzeptalbum nennen dürfen, ist erste Klasse.
Seine Stimme klingt nicht wie früher, aber druckvoll und absolut passend zur großartigen Musik.
Die Musiker spielen mit Freude und Können, die Arrangements sind exzellent und die Produktion glasklar, erst geht es rockig los, dann kommen Balladen, dann Manchmal und das grandiose Dark Star, dann ein Stück Seelenschmerz, wie es nur Fish kann,dann zum Ausklang das Titelstück.
Wer endlich akzeptiert, dass der Mann nicht mehr bei Marillion ist und eigene Wege geht, wer nicht immer vergleicht, wie er vor bald 20 Jahren gesungen hat, kurzum, wer sich auf diese Musik einlassen kann und will, dem sei empfohlen, zu kaufen.
Für mich das beste Album.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nach anfänglicher Enttäuschung..., 11. Dezember 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: 13th Star (Audio CD)
... muss ich "13th Star" doch bescheinigen, dass dies nach "Sunsets on Empire" das beste Werk von Fish ist.

Ich habe die CD bereits über die Homepage von Fish bestellt und die Erwartung war hoch, wurde die CD doch mit Kritiken bejubelt, die "13th Star" mit seinen ersten Solo-CDs "Vigil.." und "Internal Exile" gleichsetzen.

Die ersten zwei Hördurchgänge waren ein wenig enttäuschend, zu sehr macht Fish auf simplen Rock und vernachläßigt seine Prog-Wurzeln.
Aber ab dem dritten Hörduchgang wurde die Scheibe immer besser und die Songs fressen sich so langsam unaufhaltsam in die Gehörgänge. Und wenn man dann seine erste Solo-CD "Vigil.." einlegt, kann man doch durchaus Parallelen erkennen. Die Stimme von Fish hat zwar nicht mehr das Spektrum der alten Tage, dafür verzaubert uns der Schotte mit viel Gefühl und Power.

Die Produktion ist sicher besser als z.B. auf Field Of Crows, hätte aber meiner Meinung nach schon etwas druckvoller sein können (auch wenn das andere hier anders sehen bzw. hören).

Meine Anspieltips sind "Zoe 25" eine wunderschöne Midtemponummer, das darauf folgende "Arc of the Curve" (sicher der Hit des Albums) sowie der letzte Song "13th Star", in welchem die alte Klasse von Fish rauskommt!

Das Album kommt in einem schönen Schuber und ist ansprechend designed, dazu gibt es (zumindest bei Order im Shop von Fish) eine DVD mit einem Making-Of, welches aber nur für Fans interessant sein dürfte.

Es ist schön, dass Fish doch noch die Kurve gekriegt hat und endlich wieder eine Scheibe abliefert, die seine Fans für so manch schwaches Werk entschädigt.
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13th Star
13th Star von Fish (Audio CD - 2008)
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Lieferbar ab dem 29. Januar 2015.
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