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am 4. Juni 2008
Die österreichischen Elektro-Goten L’Âme Immortelle hatten sich mit ihren letzten Alben langsam aber sicher in Richtung Goten-Rocker entwickelt. Eine scheinbar endgültige Hinwendung zu dieser Richtung deutete sich mit dem 2006er Album „Auf deinen Schwingen“ an. Die Rückkehr der Band zu ihrem alten Label Trisol scheint aber auch mit einer Rückbesinnung auf ihre Elektrowurzeln einhergegangen zu sein. So gab Thomas Rainer in einem Interview zu Protokoll, dass er sich beim Schreiben der neuen Songs von den älteren Stücken der Band hat inspirieren lassen. Nun ist aber die Grenze zwischen Rückbesinnung und Selbstkopie durchaus fließend. Auf „Vergessen“, eine sehr gefühlvolle Einführung in das Thema des Albums (der Wiener Friedhof der Namenlosen), folgt mit „1000 Voices“ und kraftvoller EBM-Stampfer, bei dem man sich nicht des Eindrucks erwehren kann, den Song auf einer älteren LAI-Scheibe schon einmal gehört zu haben. Der Song ist nicht schlecht, aber eben nichts wirklich Neues. Ähnlich „Cleansing“, der vorletzte Track der CD, auch er kommt daher wie ein alter Bekannter, allerdings wie einer der Liebsten überhaupt. Hier werden tanzbare Rhythmen mit getragenem Gesang und einer Prise Verrücktheit dargeboten, bis sich alles in einen typischen, aber dennoch unverbrauchten L’Âme Immortelle-Refrain auflöst. Aber den gotisch-rockenden Klängen haben L’Âme Immortelle nicht gänzlich abgeschworen. „Bleib“ und das darauf folgende „Requiem“ hätten musikalisch sicher auch gut auf das Vorgänger-Album gepasst, wobei der letztgenannte Song die musikalischen Direktiven von „Auf deinen Schwingen“ besser an die Stimmung des aktuellen Albums anzupassen vermag. Neben dem schon erwähnten „Cleansing“ sind vor allem das rockige „Blutrot“ und das verzweifelt-aggressive „Es tut mir Leid“ als besonders hörenswert hervorzuheben.
Die Tracks der zweiten CD des Doppelalbums werden von zwei gesprochenen Beiträgen („Erneuerung“ und „Erinnerung“) umrahmt und bieten dazwischen einen weiteren EBM-Track („When the Suns has ceased to shine“) sowie fünf Cover-Versionen anderer Künstler, die ihre durchaus hörenswerten Versionen von LAI-Songs präsentieren. Eine interessante Angelegenheit.
Diesem Album müsste man eigentlich 4,5 Sterne geben können. Denn es ist auf jeden Fall ein sehr gelungenes. Allerdings lassen einige Stücke etwas Frische vermissen und mit „Reborn“ hat sich doch auch ein eher schwacher Track auf das Album verirrt. Deshalb 4 von 5 Sterne.
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am 27. Juni 2009
für mich eines der schönsten alben von l'ame immortelle, getragen von einem durchgehenden thema, angefüllt mit wunderschönen balladen, in denen sonjas schöne klare stimme toll zur geltung kommt, die so im kontrast zu thomas' steht und doch perfekt harmoniert!
tolle texte, schöne melodien, die so perfekt die stimmung des themas widerspiegeln.
danke l' ame immortelle! :-)
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am 28. Februar 2008
Ich verstehe die Fangemeinde echt nicht!
Ok ich fand "Auf deinen Schwingen" auch nicht grade berauschend! Aber "Namenlos" ist ein Meisterwerk der gewohnten manier! Ich fand dass "Gezeiten" die richtige Abrundung zwischen darkwave und goth-rock ist und genau so ist auch "Namenlos" nur dass die Texte mehr an "Dann habe ich umsont gelebt" erinnern!

Meine Lieblingstracks :

1000 voices : Entlich grölt Thomas wieder!

Bleib : Berührt und fetzt zugleich

Blutrot : Ich liebe die Interpretation des Liedes!

Requiem : Gewohnt gutes Duette der beiden!

Es tut mir leid : Erinnert ein klein wenig an "voiceless"

Kurz gesagt L'ame immortelle sind wieder dort wo sie mit "Als die Liebe starb" und "Gezeiten" aufgehört haben! Viele haben sich diesen Stiel der Band wieder gewünscht!

Und nun ist doch die halbe Fangemeinde nicht zufrieden?
Ich glaube ihr wisst nicht was ihr wollt!!!
Und ich bin mir sicher die Band würde das selbe sagen!
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am 21. Februar 2008
Also wer sich hier beschwert, dass hier wieder zu viel Elektro auftaucht, der kennt L'Ame Immortelle noch nicht lange genug!
"Namenlos" ist ein großer Schritt in Richtung "Back to the roots". Und das ist auch gut so!
In den Songs wechseln Gitarrenarrangement mit knackigen Elektrokompositionen ab. Perfekt der satte Beat bei "Es tut mir leid" (im übrigen ihr bestes Lied seit langem). Das hat mir verflixt nochmal gefehlt auf den Vorgängeralben!
Zwei Punkte, warum ich trotzdem nur 4 Sterne gebe: 1) Die üble Bonus-CD (wie kann man gute Tracks nur so vermurxen) und 2) Die schlechten Texte (Schmerz, Trennung, Leid, oh wie traurig...: ohne literarische oder inhaltliche Qualität)
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am 31. Januar 2008
Ich muss sagen, dass ich nicht unbedingt erwartet hätte, dass L'âme Immortelle nach "Auf deinen Schwingen" ein Album wie "Namenlos" herausbringen würden. Ich hatte schon die Befürchtung, dass L'âme Immortelle nun zu einer düsteren Silbermond Variante verkommen sein könnte, aber spätestens nachdem bekannt war, das L'âme Immortelle wieder zu ihrem alten Label wechselten, keimten in mir einige Hoffnungen auf.
Und diese waren glücklicherweise nicht umsonst: "Namenlos" ist definitiv mehr Back to the roots. Es dominieren endlich wieder die elektronischen Klänge, aber auch rockige Elemente kommen nicht zu kurz. Allein schon "1000 Voices" hat mich von Anfang an umgehauen; so aggressiv klangen sie schon seit Jahren nicht mehr. Ich finde es super, dass L'âme Immortelle ihrer eigenen Kommerzialisierung entgegengewirkt haben und sich auf das besinnen was sie am Besten können: Geniale Musik machen. Und es hat sich ausgezahlt! Mit "Namenlos" haben sie ihr bestes Album seit "Als die Liebe starb" am Start und übertreffen "Auf deinen Schwingen" und "Gezeiten" um Längen! Klare Kaufempfehlung!
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am 18. September 2008
Mit "Namenlos" haben LAI ein starkes Konzeptalbum wie "Dann habe ich umsonst gelebt" abgeliefert. Man hört mehr als deutlich dass sich die Band wieder mehr auf ihre Wurzeln konzentriert hat, aber gleichzeitig auch die Schwächen von den beiden lezten Alben gekonnt und passend eingesetzt hat. Man hat wohl aus seinen Fehlern bzw. Experimenten gelernt und jetzt den passenden Mittelweg zwischen den alten LAI und den neuen gefunden.
Mit Namenlos hat die Band das Thema vom Friedhof der Namenlosen aufgegriffen um den Verstorbenen eine Geschichte zu geben, damit sie nicht vergessen werden- und schon ist man beim 1.Song Vergessen! Man greift verschiedene Themen auf und nimmt den Hörer auf eine fesselnde Reise mit. Musikalisch ist von Sonjas Stimme ohne Musik, in Vergessen bis zu 1000 Voices einem tanzbaren Track ala Voicless den Thomas hier singt, so ziemlich alles dabei. Eine Platte die süchtig nach mehr macht und auch eine gute Fortsetzung mit "Durch Fremde Hand" erhalten hat, die dieses Thema endgültig abrundet. LAI haben jetzt bewiesen dass sie wirklich hier bleiben und uns Fans jederzeit wieder überraschen können!
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am 26. Januar 2008
Dies ist also das Album weshalb L'Ame Immortelle diesen ganzen Medienzirkus von wegen "angeblicher Auflösung" durchgezogen haben. Erinnern wir uns: Ende des Jahres 2007 war auf der offiziellen LAI Homepage sowie im Orkus Magazin eine Art Todesanzeige der Band zu sehen dadurch enstanden Gerüchte dass sich die Band eventuell auflöst. Dabei musste man nur eins und eins zusammenzählen dass sich dahinter lediglich eine Rückkehr zur alten Plattenfirma Trisol (dessen Zeichen auf der Todesanzeige zu sehen war) und ein neues Album dahintersteht. In einer übertriebenen großen Titelstory in Orkus wurde dies letztendlich bestätigt. Sorry aber diesen Zirkus fand ich echt zum kotzen vor allem auch dass das Orkus Magazin mit einer unnötigen Titelstory da mitzieht, anscheinend spricht das ganze für die Selbstverliebtheit eines Thomas Rainer der wohl glaubt dass er der Größte in der Gothic Szene ist.

Wie auch immer: "Namenlos" ist das neue Album und wurde großartig als eine Rückkehr zu den Elektrowurzeln angekündigt. Dies ist es allerdings nur bedingt. Mit "10,000 Voices" und "The Cleansing" sind zwar 2 astreine Elektronummern auf den Album, mit denen ich persönlich allerdings recht wenig anfangen kann, die rein elektronische Seite der ersten beiden L'ame Immortelle Alben fand ich schon immer sehr gewöhnungsbedürftig. So richtig interessant wurde die Band für mich als sie anfingen melodischer zu werden und auch "echte Instrumente" einzusetzen.
Die restlichen Songs von "Namenlos" dümpeln zum Großteil irgendwie recht belanglos zwischen den Elektrowurzeln und der aktuelleren Gothic Rock Ausrichtung hin und her. Das ist weder Fisch noch Fleisch, ich habe den Eindruck die Band weiß nicht was sie will für mich klingt das ganze wie das letzte Album "Auf deinen Schwingen" (was ich schon eher schwach fand) mit einigen Elektrospielereien. Höhepunkte gibt es meiner Ansicht nach nur wenige, lediglich "Behind The Light", "Requiem", "Es tut mir leid" und der Titeltrack "Namenlos" können mich halbwegs überzeugen. 4 recht gute Songs von insgesamt 13 sind allerdings relativ wenig für eine Band die mit "Dann habe ich umsonst gelebt" und "Als die Liebe starb" wirklich wunderbare Alben herausgebracht hat, mit diesen kann "Namenlos" meiner Ansicht nach allerdings nicht mithalten.
Wie schon erwähnt das für so ein schwaches Album dieser ganze übertriebene Medienzirkus durchgezogen wurde ist einfach lächerlich...

Da bevorzuge ich Sven Friedrichs (Ex-Dreadful Shadows, Zeraphine) ersten Ausflug in die Welt der elektronischen Musik nämlich "Broken Grid" von seinen neuen Projekt Solar Fake. Der gute Sven lässt mit diesen Alben selbst solche Genregrößen wie eben L'ame Immortelle weit hinter sich, vor allem seine charismatische Stimme ist das größte Plus. Vielen vergleichbaren Bands fehlt ein Sänger mit der Klasse eines Sven Friedrichs, da können sich so einige Bands von ihm was abschauen....
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am 3. September 2008
Das achte Album von Österreichs einzig relevantem Beitrag zur schwarzen Szene.

Angekündigt war das Album als eine große Rückbesinnung zu den elektronischen Wurzeln, nachdem die Band wohl selber mit ihren rockigen Outputs vergangener Jahre kommerziell nicht so sehr zufrieden war.
Die Freude beginnt mit dem Opener '1000 Voices' und endet mit selbigem.
War wohl nur ein Überbleibsel von Thomas Rainers schwer empfehlenswerten Projekt 'Nachtmahr'.

Insgesamt sind die Songs wirklich elektronischer als die letzten zwei Alben, aber schmalziger geht's wohl wirklich nicht mehr.
Vor allem die Auftritte von Sonja Kraushofer sind eine Qual.
Von dem abgesehen das sie nun auf CD genauso unerträglich klingt wie live, sind ihre Texte (bzw. die die von ihr gesungen werden) einfach nur kitschig.
Andere Bands wie zB. BlutEngel oder Lacrimosa verpacken das wenigstens noch halbwegs geschickt, aber die Schlageranleihen sind hier für mich nicht anhörbar.

Auch Instrumental ist das Album absolut belanglos. Es gibt weder besondere Sounds, noch tolle Melodien.

Die einzigen Songs, die ich mir öfters anhören kann sind '1000 Voices', 'The Cleansing' und 'Niemals'. Letzteres aber auch nur wegen dem Text.
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am 4. März 2008
Die bekanntesten österreichischen Gothic-Vertreter sind wieder mit einem neuen Studio-Album am Start, welches sich (oh, welche Ironie!) -Namenlos- nennen darf. Nach dem schon lange erwarteten und durchaus gelungenen Best-of -10 Jahre-, welches eine gute Zusammenstellung war, birgt -Namenlos- nun wieder restlos unbekanntes und somit neues Material!

Es tut mir wirklich schrecklich leid, doch so wirklich kann ich mich mit dieser Scheibe nicht anfreunden. Der Gothic-Faktor wurde, im Gegensatz zu den Vorgängern, wieder eindeutig zurück geschraubt und dafür tritt die Elektronik wieder viel mehr in den Vordergrund. –Namenlos- stellt eindeutig eine Rückkehr zu den Wurzeln dar. Die elektronischen Elemente herrschen vor und auch männliche Vocals werden wieder vermehrt verwendet.

Natürlich befinden sich auch Gänsehaut-Balladen auf der CD, die trotz allem überzeugen können. Nur im Großen und Ganzen klingt mir das ganze Material zu kalt und klinisch. Zu wenig druckvoll! Manche Songs plätschern einfach nur so vor sich hin und können überhaupt keinen Spannungsbogen aufbauen!

Etwas, das man an dieser Stelle nicht vergessen darf, ist die Tatsache, dass die Cover-Gestaltung wirklich super gelungen ist! Doch leider hebt das geniale Cover manch qualitative Schwächen nicht auf! –Namenlos- ist für mich ein durchschnittliches Album geworden, welches sich nicht wirklich einem Genre zuordnen lässt! Leider nicht mehr?!
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am 27. März 2008
Nach langer Pause hatte ich Angst, dass neue Werk könnte meinen Anforderungen nicht gerecht werden, da ich bereits alle anderen Alben besitze. Doch ich wurde eines besseren belehrt. Schon beim ersten Hören habe ich mindestens 4 Lieder nicht mehr aus dem Kopf bekommen. Eins davon ist "Bleib". Oder auch "Behind the Light". Kann den Kauf nur empfehlen. Sonjas Gesang hat mich wie immer in seinen Bann gezogen. Auch Thomas hat jetzt eine klarere Gesangsstimme und klingt richtig professionell. Obwohl jetzt der Elektro- Sound wieder in den Mittelpunkt gerückt ist, hat es den Songs nicht geschadet. Diese kommen jetzt noch melodischer rüber. Weiter so. Mehr davon.
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