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Kundenrezensionen

392
4,6 von 5 Sternen
Animal Farm
Format: TaschenbuchÄndern
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Juni 1998
George Orwell has created a true masterpiece - a basic storyline that is easy enough for a child to understand, but which has a deep, complex hidden meaning in it. Almost every event and character in this book can be traced to its origins as part of the history of the Russian revolution.
This edition includes Ralph Steadman's witty line drawings in both black-and-white and also in full color one- and two-page spreads. At the end, as appendices, are two prefaces to Animal Farm, one previously unpublished and the other being the preface to the Ukrainian edition.
This is one of those books that every single person HAS to read sometime during his or her life. It is especially good for those in search of a story with more to it than just the plot, a story which has an allegorical level full of satire, criticisms, and moral lessons. Every conflict in the story is ingeniously intertwined with the others, and an abundance of foreshadowing adds to the book. Each of the characters is so well described that the reader gets to know them almost personally during the course of the book.
You will LOVE Animal Farm!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Oktober 1998
Cindy Hunt Book Review 9/29/98
Animal Farm by George Orwell is about a bunch of animals trying to outsmart a human race, and develop their own way of life. The animals create their own government based on the principles of "animalism." Animalism becomes their way of creating laws, laws that will eventually destroy their small animal community. Disaster results when a war between humans and animals breaks out, causing injury and death.
What lies ahead will be suicide and executions as a result of control. One powerful animal will take advantage of the whole farm. The animals live a fearful life, obey every command or die. The animals soon learn that their determination will be the only thing that will keep them alive.
This book is easy to read. Animal farm is a story of control, determination, and hardship. A story for all ages to enjoy, it also makes for great discussion. Animal Farm is absolutely enjoyable.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Juli 2001
Ausgebeutet, geschunden, missbraucht und unter der Herrschaft von Menschen lebend, vegetieren, Schweine, Kühe, Pferde... - kurz Farmtiere, vor sich hin, immer die Hoffnung auf Freiheit und Glück vor Augen. Als durch gemeinsamen Widerstand, mit Kraft und Unterstützung aller, der Aufstand, sogar der Umsturz, die Vertreibung des Bauern gelingt wird eine neue Ordnung in Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit unter den Tieren geschaffen. Doch das zunächst so schöne und glückliche Leben, die anfängliche Harmonie und Glückseligkeit, verfliegen bald im Nichts. Bezeichnender Weise sind es gerade die Schweine, die langsam die Führung über Tiere und Hof übernehmen und alte Verhältnisse wieder herstellen ... Mit "Animal Farm" gelang George Orwell eine beeindruckende und faszinierende Parabel, über Aufstand, Revolution und die Versuche alles besser, vollkommmener zu gestalten. Die sehr bewegende und wunderbar erzählte Geschichte machen "Animal Farm" zu einem Muss für alle die, die von einem Buch mehr als simple, triviale Unterhaltung, aber nichtsdestotrotz auch Spannung, und bewegende Momente erwarten. Durch seinen tollen, fast märchenhaften Erzählstil, die wunderbare Detailverliebtheit und das erschreckende, aber dafür um so wirkungsvollere Ende (was bei dem einen oder anderen durchaus auch ein kleines Schluchzen hervorrufen könnte) macht dieses Buch für mich zu einem Meisterwerk, was man, immer wieder wird lesen wollen. Ein großartiges Buch !
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Mai 2000
Orwell's allegorical story of a corrupted social revolution is one of the best short novels I've read in a long time. It's tightly written, imaginative, and makes some very good points about how powerful leaders can twist the law to make themselves virtual kings if the people who they lead will not stand up for themselves. Animal Farm is also very depressing and at times horrifying; I spent most of the second half of the story thinking, "When are these idiots going to wake up and see what's going on! "...but they never do. Not a book you want to read to have a good feeling afterward, but a must-read nonetheless.
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am 23. Oktober 2014
Beginnt man mit der Lektüre der Novelle, stößt einem als erstes Old Majors nächtliche Rede an seine "Comrades" auf.
Nimmt man diese so, als sei sie real von einem Tier gesprochen und nicht als Gleichnis gemeint, so wird deutlich, dass es den Tieren heute noch viel, viel schlechter geht als 1945, dass sie bei weitem mehr ausgebeutet und gequält werden, dass sie viele Gallonen mehr Milch geben müssen, dass sie schneller geschlachtet, fetter gemästet werden etc. etc.
Zudem kann man die tierischen Verhältnisse auch heute wieder auf menschliches Leben übertragen und sich überrascht fühlen, dass Menschen durchaus immer noch ungleich sind, dass manche eben gleicher sind als andere, in z.T. unvorstellbarem Luxus leben, während andere ihre nackte Haut retten müssen: Wanderarbeiter z.B., um nur eine Sparte zu nennen und nicht die Sklaverei indischer, chinesischer u.a. Arbeiter(innen), Flüchtlinge in aller und aus aller Welt, während - in der Novelle - die Schweine sich Zigarren anzünden, Anzüge tragen (klischeehaft könnte man hinzufügen: von Armani) und in Häusern wohnen...
Wie es dann endet für die Arbeits- und Schlachttiere ist immer noch vorhersehbar - aber liegt es wirklich an der Dummheit und Ergebenheit der Ausgebeuteten oder an ihrer Hilflosigkeit und Manipulierbarkeit?
Dies ist heute und war damals nicht endgültig zu entscheiden.
Nur dass man - wie vor Jahren Wolf Biermann - nicht mehr singen kann wie er es tat, als er von seiner Oma Meume in Hamburg erzählte, die sagte: ".... und doch wird der Sozialismus siegen..."
Das ist klar: er tat es nicht und wird es nicht - aber was sonst? Wir wissen es ebenso wenig wie Orwell es wusste und mit dieser - aktuellen- Erzählung bewies.
Unglaublich lesenswert!
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am 12. August 2011
Mein Lieblingszitat: "No sentimentality, comrade. War is war. The only good human being is a dead one." "I have no wish to take life, not even human life," repeated Boxer, and his eyes were full of tears.

Als das Buch ankommt bin ich erstmal erstaunt wie schmal es ist, eher so Länge "ein paar mal Bahn fahren auf dem Weg zur Arbeit". Schlechte Idee. Nach drei Tagen Hin- und Rückfahrt habe ich, als ich heute Morgen auf der Arbeit ankomme, zwei Dinge erreicht: das Buch ist durch und ich habe tierisch schlechte Laune.
Ein Bauernhof, eine Menge verzweifelter Tiere, ein unfähiger Bauer. So die Ausgangssituation, bevor die Tiere erkennen, dass sie auch alleine klar kommen könnten. Dann müssten sie sich auch nicht ständig schlachten lassen und hätten außerdem mehr zu fressen. Es beginnt mit einer Revolution, es endet in einer Katastrophe und am Ende haben wieder mal die Schweine gewonnen. Die Tiere stehen schlechter da als vorher, lassen sich Lügen erzählen, aufhetzen und sehen hilflos zu, wie ihre Brüder abgeschlachtet werden, weil sie zu feige sind, das Maul aufzumachen. Außer die Schafe, aber die sind so doof, dass sie immer nur Hetzparolen nachbrüllen können.
George Orwell skizziert auf 95 Seiten eine Geschichte, die wir Menschen überall auf dieser Welt immer und immer und immer wiederholen. Als Hitler "Mein Kampf" veröffentlicht ist klar, dass er ein größenwahnsinniger Psychopath ist. Als in China der erste Intellektuelle in den Knast gesteckt wird, ist klar, dass die 100-Blumen-Bewegung eine Farce ist. Als in der Sowjetunion Millionen von Menschen vor Hunger sterben ist klar, dass der "Alle sind gleich"-Kommunismus eine Lüge war. Die Menschen machen immer weiter. George Orwell auch.

Fast von der ersten Seite an ist die Katastrophe auf der Animal Farm zu erahnen. Die Tiere machen mit, es gibt kein Entkommen. Die glorios erdachte Zukunft wird zu einem Horrorszenario, doch in einer Mischung aus Optimismus, Dummheit, Loyalität und schier zu viel Arbeit und zu wenig Essen wehren sie sich nicht. Und dann ist es zu spät, das Buch ist zu Ende. Und ich bin desillusioniert und traurig.
Als Fazit würde ich das Buch mit Sicherheit auf eine Liste der wichtigen Literatur unserer Zeit packen. Aber es wird ganz bestimmt nie zu meinen Lieblingsbüchern zählen.
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am 30. Januar 2010
Like people without truth
Orwell is taking one step more here than in "1984". He describes the rebellion of the animals of a farm against the brutal, steadily drunken farmer who exploits and oppresses them violently. The usurpation against this rule of violence is successful. But to fight the evil it does not mean to attain the emergence of the good.
When in 1917 the Bolschewiki and Menschewiki overthrew Czarist Russia they removed a system that had brought for most of the people only hardly bearable conditions. In their place they set a regimen with an ideology that promised a wonderful future but created more terrible conditions than had ever existed before. The same goes with the animals on the farm. The freed ones installed a much worse rule. This happens not at once, it is a creeping and scaringly not avoidable process!
Is this the fate of any free order, that it deteriorates into dictatorship? Is this what Orwell wants to tell us? Not quite! He is about showing us that this is only inevitable when the conscience for freedom values is undermined. But then it might be an imperceptible process which is all the more successful in case of a skilled use of language. The individuals should get accustomed to the wrong and adopt it. This makes them assessable. In the end they have no more own voice and bleat "mee" and "moo" in lockstep until they can be lead to the butcher unresistantly. At first it is the turn of the unadopted, but in the end all others are in for it, even the rascals. They leave a desert behind. Enough examples in the younger history! Especially the 20th century has excelled in the realization of much promising but less promise keeping ideologies, whose devastating effects will last long.
Orwell`s book is an appeal to all to understand and treasure the freedom rights of man as superior sanctity of human possession and to restore them as the most precious good that people have. He hopes that man is wise enough to do it. It is a pious hope.
Freedom is always endangered if one or a group of people, a party, a majority etc. has the presumption to connote oneself as only owner of "truth". And freedom is getting lost, if it becomes a political will, transformed and applied by the power holders. Ideologies promise always to bring people to their true greatness. In truth they belittle them to unrecognizability. This can be seen in our times in Islam how it is lived by the Islamists where the individual is nothing, although promised paradise. Already Friedrich Hölderlin had said: "It were always those who made the world a hell who promised to make it paradise."
"Animal farm" is thrilling though you know in the beginning how it ends.
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am 30. Januar 2010
Orwell is taking one step more here than in "1984". He describes the rebellion of the animals of a farm against the brutal, steadily drunken farmer who exploits and oppresses them violently. The usurpation against this rule of violence is successful. But to fight the evil it does not mean to attain the emergence of the good.
When in 1917 the Bolschewiki and Menschewiki overthrew Czarist Russia they removed a system that had brought for most of the people only hardly bearable conditions. In their place they set a regimen with an ideology that promised a wonderful future but created more terrible conditions than had ever existed before. The same goes with the animals on the farm. The freed ones installed a much worse rule. This happens not at once, it is a creeping and scaringly not avoidable process!
Is this the fate of any free order, that it deteriorates into dictatorship? Is this what Orwell wants to tell us? Not quite! He is about showing us that this is only inevitable when the conscience for freedom values is undermined. But then it might be an imperceptible process which is all the more successful in case of a skilled use of language. The individuals should get accustomed to the wrong and adopt it. This makes them assessable. In the end they have no more own voice and bleat "mee" and "moo" in lockstep until they can be lead to the butcher unresistantly. At first it is the turn of the unadopted, but in the end all others are in for it, even the rascals. They leave a desert behind. Enough examples in the younger history! Especially the 20th century has excelled in the realization of much promising but less promise keeping ideologies, whose devastating effects will last long.
Orwell`s book is an appeal to all to understand and treasure the freedom rights of man as superior sanctity of human possession and to restore them as the most precious good that people have. He hopes that man is wise enough to do it. It is a pious hope.
Freedom is always endangered if one or a group of people, a party, a majority etc. has the presumption to connote oneself as only owner of "truth". And freedom is getting lost, if it becomes a political will, transformed and applied by the power holders. Ideologies promise always to bring people to their true greatness. In truth they belittle them to unrecognizability. This can be seen in our times in Islam how it is lived by the Islamists where the individual is nothing, although promised paradise. Already Friedrich Hölderlin had said: "It were always those who made the world a hell who promised to make it paradise."
"Animal farm" is thrilling though you know in the beginning how it ends.
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am 11. August 2009
Ich hab mir Animal Farm von George Orwell geholt, um endlich mal ein Buch von ihm zu lesen und zeitgleich mein Englisch nochmal ein wenig aufzubessern.
Das klappt beides wunderbar!
Orwell schreibt einfach, für Schüler sicherlich ab Klasse 10 verständlich, auch wenn man vielleicht nicht jedes Wort direkt kennt und schafft es so einen Klassiker in leichter, interessanter und packender Art für seine Nachwelt zu hinterlassen.

Die Geschichte - die Tiere einer Farm übernehmen in einer Revolution die Macht über diese und vertreiben den Bauer. Zuerst scheint alles gut, doch dann setzen sich die Schweine von den anderen als herrschende Gruppe ab und genießen jegliche Privilegien, welche den anderen verwehrt bleiben. So kommt es letztendlich zum Missfehlen des ganzen Vorhabens der Revolution und sie wird ab adsurdum geführt.

Diese Geschichte spielt verhüllt mit ihren Darstellern und dem Setting auf die Zeit des Stalinismus bzw. Kommunismus in in der ehemaligen Sowjetunion an.
Eine gutgemeinte Revolution bringt nur eine neue, mit gewaltherrschende, Klasse hervor und dem Volk geht es letzten Endes nicht besser!

Orwell schafft es die Kritik an diesem System geschickt zu verpacken und so wird manch einer das Buch bestimmt gelesen haben, ohne zu bemerken, was hier beschrieben wird.
Ich finde, das Buch beschreibt das korrupte Verhalten der Anführer und die Undurchsichtigkeit bzw. Wahllosigkeit dieser Jahre des vergangenen Jahrhunderts sehr gut und lässt sich so auch Kindern vorlesen und mit ihnen (sehr allgemein) besprechen!

Wer eine gute Geschichte lesen will, vielleicht nicht so viel Zeit hat (Buch ist recht kurz) und eine wenig Englisch trainieren will, der ist mit diesem Buch gut bedient.

Alles in allem ein tolles Buch, welches nicht ohne Grund so gerne gelesen wird.
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am 31. Mai 2000
I've been a fan of Orwell's work since I first picked up "1984" around ten years ago and must admit to having a bit of a soft spot(interpret that as a "bias")when it comes to reviewing him. I have yet to discover one flaw in his sizeable collection of tales and if you're thinking that "Animal Farm" might happen to be the chink in his armor, then you're wrong. It's a wonderfully well told "little" story(little in that's it's less than 150 pages)about the happenings of an english country farm and the animal inhabitants who find it their duty to rebel against the sometimes cruel owner and prove themselves every bit mankind's intellectual equal. "Boxer" demonstrates strength in a submissive yet likable way, "Moses" shows a cowardice wisdom, "Snowball" is the farm citizen's true hope for a fair democracy, and "Napoleon" destroys it all. You won't be able to help getting drawn up into the lives of these and the many other good hearted characters, but the book isn't meant to be a feel good study on the nature of nature. It's an example, a sad and realistic view of collective reasoning and the corrupt leaders that we sometimes follow, even to our easily predicted demise. The pigs of Animal Farm(the name given to the farm after the human inhabitants are forced out)are a cruel and manipulative lot who, led by the Big Brother type propaganda of the character Napoleon, seek to enslave the citizens of Animal Farm much like the owners before them. They fabricate events and change decrees too their own benefit and nary a whimper is heard from the Animal Farm populace who all the while swallow Napoleon's meaningless speak with awe struck dumbness. "Animal Farm" as with many of Orwell's stories is cautionary(a word I've used in many a review). He's warning us against accepting everything we see and hear and read at face value. As you follow the story you'll begin to sympathize, and then maybe empathize, with the poor fortune of those lovable souls who only wish to live good and productive lives but lose even that at the hands of a dictator smart and cunning enough to convince them that his will is superior and thus must have priority. If you have the time, pick this book up. It's a quick and easy read that will keep you thinking.
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