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Kundenrezensionen

2,2 von 5 Sternen13
2,2 von 5 Sternen
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am 7. April 2008
Man sollte den Film differenziert betrachten, nur so wird man ihm gerecht. Es ist auf jeden Fall ein Low-Budget-Film, die Schauspieler sind unbekannt und die Story ist extrem reduziert. Aber eines muss man diesem Film bescheinigen: Er schafft es, dass man sich richtig unwohl fühlt und das man hofft, dass die gezeigten Leiden bald ein Ende nehmen. So simpel die Story des Films auch ist, die Sache ist trotzdem mit viel Gespür für die Urängste des Menschen umgesetzt (Stichwort: Körperflüssigkeiten/Gammelfleisch usw.). Hierzu ein paar Fakten zum Inhalt: Ein Ehepaar zieht, wegen der beruflichen Veränderung des Mannes, in ein kleines Häuschen. Die neue Firma ist irgendwie unwirklich. Die Angestellten sind z.B. emotional wie Tote oder sexbessen. Die Umgebung der neuen Behausung hat Geisterstadtflair (Silent Hill hat hier schon mehr Behaglichkeit zu bieten), die Nachbarn sind auf unterschiedliche Art körperlich gezeichnet, teilweise extrem dumm und verhalten sich mehr als merkwürdig. Ganz besonders verrückt ist ein Mann im Haus gegenüber. Er vollzieht an sich einige eklige Dinge (in dieser Form noch nie gesehen) und hört den ganzen Tag einem christlich fanatischen Prediger im Radio zu (diese Kommentare und Hetzereien sind schon der totale Horror). Hier holt er sich seine Anweisungen zum Leben! Da er von dem jungen Paar nicht wie erhofft mit offenen Armen aufgnommen wird, hat er einen perfiden Plan. Dieser außergewöhnliche Nachbarschafts-Thriller findet dann zum Schluss noch den Weg zum reinen Splatter und das auf wirklich ganz extreme Art (Härtefaktor 10). Bitte erwarten Sie keinen echten Horrorfilm, sondern einfach nur einen total abgedrehten Film über die Abgründe und perversen Verhaltensweisen der Menschheit! Ich habe mal vor vielen Jahren einen Film gesehen, der von der Grundstimmung viele Gemeinsamkeiten mit Dead Next Door hat (auch Low-Budget) - der hieß Eraserhead von D. Lynch und war auch total durchgedreht und absolut genial! Der Film hier ist zwar nicht genial, da auch nicht jeder Filmemacher David Lynch ist, aber er hat richtig gute Ansätze!
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am 26. Januar 2009
"Dead Next Door" ist ein bedeutungsloser und langweiliger Film. Der Streifen hat rein gar nichts Positives zu bieten und so mancher Zuschauer wird mal wieder die Vorspultaste seiner Fernbedienung entdecken. Die Ekelszenen sind einfach nur lächerlich und auch das blutige Ende kann diesen Schwachsinn nicht mehr retten.

1 von 10
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am 24. Oktober 2010
Normalerweise können Filme in den ersten paar Filmminuten als gut oder schlecht eingestuft werden...Nicht so dieses Machwerk.
Es beginnt ein Film,der direkt in den ersten Sekunden aufgrung seiner miesen Bildqualität abschreckt und einem das Gefühl gibt:OK,Das war mal wieder ein Griff ins Kloh. Da die Schauspieler und die Story allerdings ganz interessant und ansprechend waren haben wir uns trotz mangelnder Erwatung einen guten Film zu gucken dazu entschieden,weiterlaufen zu lassen.
Spätestens bei der "Selbstbefriedigung"des zutiefst gestörten Nachbarn wird allerdings klar,das man es hier in keinster Weise mit minderwertigen Effekten und leichter Kost zu tun hat! Dieser Film ist Übel und das im wörtlichen Sinne!Was einem hier an ekligen Effekten vorgesetzt wird,ist kaum noch zu überbieten!(Auch wenn nicht jede Minute 3 Arme und 4 Beine durchs Bild fliegen).Es sieht alles verdammt echt aus und kann dem nicht geübten Zuschauer auf diesem Gebiet schon den Magen umdrehen! Mich wundert es das hier nicht einige Stellen der Zensur zum Opfer gefallen sind und man Ihn UNCUT als Fsk18 überall kaufen kann.
Fazit:Der Film lohnt sich! Den 5.Punkt ziehe ich aufgrund der mieserablen Bild/Ton Qualität und einiger doch sehr unsinniger Handlungsabläufe der Protagonisten ab.
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am 17. Mai 2008
Wer sich gerne mal wirbelnde Innereien-Schlachten und menschliche Ausscheidungen aller Art (untermalt mit jeder Menge Johannisbeersaft... ähm ich meine natürlich Blut) zu Gemüte führt, der ist mit diesem Film gut bedient, denn seine Erwartungen werden nicht nur in ausreichendem Maße erfüllt, sondern durch einen geistig vollständig weggetretenen Psycho-Masochisten, der sich in seiner Freizeit in einer offenen Bauchwunde herumfingert und kleine Happen davon aufisst, weit übertroffen.
Doch immer schön der Reihe nach: zunächst die ...ähm... Handlung:
Ein junges Pärchen (gespielt von zwei C-Klasse-Schauspieler, die so hell aussehen wie zwei dunkle Pils) beziehen eine neue Wohnung in einer idyllischen Kleinstadt. Schon bald stellt sich heraus, dass sie inmitten von gehirnkastrierten anstaltsentlaufenen Irren leben: einem älteren Ehepaar, das durch...nun...etwas exzentrisches Verhalten auffällt und einem jungen Herrn, der wie oben bereits erwähnt auch einige... Abnormalitäten aufweist. Eben dieser beginnt sogleich die neuen Nachbarn nach allen Regeln der Kunst zu schikanieren, schenkt ihnen hier mal ein paar vergiftete Pralinen, gießt dort mal eben ein bisschen dubiose Flüssigkeit in das zufällig aus dem Vorgarten ragende Wasserversorgungsrohr und tötet nebenbei die Oma von gegenüber. Von dem bereits zur Standardausstattung von schlechten Horrorfilmen gehörenden in das Verbrechen involvierten Polizeibeamten ist natürlich auch keine Hilfe zu erwarten, aber das scheinbar abenteuerliebende Paar will sich nicht unterkriegen lassen und zieht natürlich nicht aus. Der große Höhepunkt ist dann ein explosives Darm-Inferno, wo der bereits vergessen geglaubte BSE-Opa als begabter Gedärme-Jongleur noch zum Star der Manege avanciert - und natürlich der unendlich geistreiche Satz: 'Schau mal mein Pimmel ist weg!', der 'Dead Next Door' dann endgültig zum absoluten Bodensatz der Filmindustrie erklärt.
Fazit: Wenig Hirn und kein Pimmel mehr, dafür jede Menge Kaldaunen, Kutteln, eine Milz, viel Blut, Unmengen Erbrochenes und Kot. Lecker.
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TOP 500 REZENSENTam 27. April 2008
Gleich eines vorneweg: Wer Probleme mit Low-Budget Filmen hat, sollte gleich weiter klicken, denn dem wird „Dead Next Door“. Gerade im Schwunge des erneuten Horrorfilm Booms sind hier einige Filme im unteren Preissegment veröffentlicht worden, wobei es gelegentlich doch einige Perlen darunter gibt. Einer davon heißt „Dead Next Door“, der in Fankreisen des Fantasy Filmfestes 2006 einige Empfehlungen einheimsen konnte. Hier geht es glücklicherweise nicht wie gewohnt um übernatürliche Massenmörder, Zombies oder Seuchen sondern um einen einzelnen Psychopaten, der allerdings Spielgefährten der Riege Ted Bundy, Ed Gein oder Jeffrey Dahmer eher wie Waisenknaben aussehen lässt. Vor allem die leichten Suspense Elemente, als auch die zahlreicheren Ekel-Effekte lassen „Dead Next Door“ doch zu etwas besonderem werden, wenn auch eher in der Sektion „Geheimtipp“, denn jedermanns Sache wird der Film gewiss nicht sein. Regisseur Graeme Whifler (der übrigens auch das Drehbuch geschrieben hat) ist hier wirklich ein außerordentlicher Streifen gelungen, der zu begeistern weiß.

Leider bietet die DVD neben der deutschen und englischen Tonspur (mit deutschem Untertitel) lediglich einige Trailer als Bonusmaterial. Hier hätte es wirlich etwas mehr sein dürfen, meine Herren. Von daher empfehle ich zu warten, bis es den Titel irgendwo als Midprice gibt!
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am 18. August 2010
Also manchmal ist mir nicht klar wie so ein Schrott überhaupt auf eine DVD und noch dazu in ein Steelbook kommt! Lange nicht so einen Schund gesehen. Die Atmosphäre ist schlicht nicht vorhanden. Die Schauspieler sind grottenschlecht und bringen absolut nichts rüber. Die Handlung und die ganzen Requisiten und Schauplätze ist/sind billig und macht überhaupt nichts her. Man lasse sich bloß nicht vom Cover beirren - der Film ist echt der letzte Dreck. Meine Güte. Selbst die paar Splatterszenen wirken wir von vor 20 Jahren. Unglaubwürdig, niveaulos, einfach nur Müll.
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am 22. April 2009
Während ich den Film sah,dachte ich nur:Was ist das für schlechter Film.Die Darsteller spielen weit unterm Durchschnitt.Man kann sich gar nicht vorstellen wie dumm die Geschichte ist.Die Splatterszenen waren noch ok,dass ist aber auch das einzig gute an dem Disaster.

Ein Punkt für die Splatterszenen.Lohnenswert ist er also nicht.
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am 9. Januar 2013
Eins vorweg, ich schaue mir gerne Horrorfilme an, und ein leichtes Ekelgefühl(Gänsehaut)gehört manchmal dazu.
Aber dieser Film hier ist sinnloser und verwirrter Schrott. Kranker Mist. Langweilig und mit aller Gewalt auf eklig getrimmt, für was?
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am 26. Dezember 2011
Trotz Artikelbeschreibung von 2 DVDŽs war nur der Hauptfilm enthalten. Verkäufer hat mir aber einen Rücktausch angeboten. Habe den Film aber wegen des niedrigen Preises behalten
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am 9. Mai 2014
Ziemlich kranker Film aber aussergewöhnlich und richtig gut. So einen Nachbarn möchte ich im ganzen Leben nicht haben! Klare Empfehlung.
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