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Kundenrezensionen

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am 26. Dezember 2007
Ich bin cht begeistert von diesem Hörbuch.
Die beiden Sprecherinnen haben ihren Job auf jeden Fall richtig gut gemacht, besonders Josefine Preuß hat die ganze Geschichte sehr emotional rüber gebracht!
Ich war echt gerührt von diesem Buch, es ist so gefühlvoll und traurig, aber auf jeden Fall weiterzuempfehlen!
Mein Grund es zu kaufen waren die Sprecherinnen, aber auch die Story des Buches hat mich begeistert, ich bin echt nicht nahe am Wasser gebaut, aber bei dem Buch hab sogar ich einige Tränen vergossen!
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am 7. Juli 2009
bevor man sich dieses Hörbuch kauft sollte man sich darüber bewusst sein, dass der Inhalt nichts mit leichter Unterhaltung oder guter Laune zu tun hat. da ich einen langen Weg zur Arbeit habe höre ich morgens und abends gerne Hörbücher, um die Zeit im Auto wenigstens irgendwie sinnvoll zu nutzen. bei diesem allerdings kommt man morgens deprimiert im Büro an und abends niedergeschlagen nach Hause.
als "echtes" Buch mag das anders sein, als Hörbuch finde ich es nicht so gelungen. mich hat auch der Klappentext etwas verwirrt und ich hatte naiverweise an alle möglichen anderen Dinge gedacht, aber nicht daran, dass ich mir anhöre, wie eine Krebserkrankung immer weiter fortschreitet. die Idee, sich über Kühlschrank-Zettel Nachrichten mitzuteilen fand ich eine witzige Idee, aber mit Humor hat das Buch nichts zu tun.
dessen sollte man sich bewusst sein. schweres Thema, muss man mögen. ich mochte es nicht.
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am 31. März 2012
~*°..Mein Fazit..°*~

'Sehen wir uns morgen?' ist tatsächlich mehr als man im ersten Moment erwartet.
Es ist die Geschichte von Claire und ihrer Mutter. Ein Mutter-Tochter-Gespann, wie es einem nur allzu vertraut ist. Zwei Menschen, die gemeinsam Höhen & Tiefen erleben, die sich lieben und manchmal auch hassen. Mit Mama an der Seite ist Claire genervt, ohne sie ist es allerdings auch nicht besser. Schon gar nicht, wenn man sich damit auseinander setzen muss, dass die Mama diese Welt schon bald für immer verlassen wird.

Denn Claires Mama erkrankt an Krebs. Ihr Tumor ist bösartig und hat schon weit mehr Schaden angerichtet, als beide es vermuten. Der Eifer bzw. die anfängliche Willenskraft der Mutter, der Krankheit die Stirn zu bieten, beginnt zu flackern. Bald ist nur noch eine kleine lodernde Flamme übrig, die dem nächsten Windstoß nicht standhalten wird. Auch Claire wird diese Tatsache irgendwann bewusst. Eine Tatsache, die nichts mehr so sein lässt, wie vorher.

Mutter und Tochter werden von Josefine Preuß und Anna Stieblich gesprochen. Zwei Frauen, die mir bereits aus der Tv-Serie 'Türkisch für Anfänger' als Mutter und Tochter vertraut sind. Beide haben in ihre Rolle sehr viel Herzblut gesteckt und die jeweiligen Gefühle sehr stark zum Ausdruck gebracht. Man begegnet Freude und Trauer als auch Wut und Enttäuschung.

Die Geschichte wird durch wechselnde Dialoge zwischen Mutter und Tochter erzählt. Die Geschichte ist keine reine Erzählung, sie beinhaltet vielmehr ein Lebenspuzzle, das durch viele kleine Puzzleteile entsteht. Da sich Mutter und Tochter immer wieder verpassen, tauschen sie 'Post its' aus, kleine Notizzettel, auf denen sie sich Nachrichten hinterlassen. Die Geschichte beginnt ganz harmlos, entwickelt sich zum Ende hin jedoch ganz plötzlich. Irgendwann wird dir diese Entwicklung bewusst und trifft dich wie ein Schlag ins Gesicht.

Doch dann ist es bereits zu spät. Denn morgen wird man sich nicht wiedersehen'
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am 30. November 2007
Der Inhalt ist vorhersehbar, aber nett gemacht.
Die Idee, einen Roman zu schreiben, der aus Zetteln von Mutter und Tochter besteht, ist originell.
Die Krebserkrankung der Mutter ist arg sentimental, aber das Ganze ist zauberhaft vorgelesen, vor allem von Josefine Preuß!!!
Lieber anhören als lesen!
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am 12. Oktober 2013
Ein ehr uninteressantes Cover mit dafür einem viel interessanteren Titel "Sehen wir uns Morgen?" und einer schöner Hintergrund Farbe. In dem Buch geht es um Mutter und Tochter die beide nicht gut miteinander auskommen . Die beiden streiten sich oft und sind auch kaum zu Hause . Die beiden sehen sich kaum , und wenn sie sich mal sehen , dann nur ganz kurz. Daher bleibt Mutter und Tochter keine andere Möglichkeit als Zettelchen am Kühlschrank . Diese Zettel sind mal sehr kurz , mal etwas länger und ganz selten mehr als 2 Seiten lang. Einkaufslisten , Gefühlschaos und vieles mehr alles kommt auf die Zettel den beide sind sich nie sicher "Sehen wir uns Morgen wieder?" .. Claire und ihre Mutter sehen sich definitiv zu wenig , als dann auch noch Krebs bei ihrer Mutter festgestellt wird will Claire ihre Mutter häufiger vor Gesicht kriegen , doch im Gegenteil , die beiden streiten sich .. kriegen sich immer noch kaum vor Gesicht und dann wäre da noch Claires Freund , der total in den Hintergrund gerückt ist ! Der Schreibstil war sehr unterhaltsam und auch die Idee mit den vielen kleinen Zettelchen die immer voller geschrieben werden weil man sich von Tag zu Tag ja immer mehr zu erzählen hat sind sehr amüsant , doch es ging um eine Krebskranke Frau , der ist nicht gut ging , Claire ist verzweifelt und auch Nachbarn und Freunde machen sich Sorgen . Leider kam das Gefühl für mich nicht rüber und als ich das Buch zugeklappt habe konnte ich nicht mitfühlen , diese Emotionen haben mir leider gefehlt , ansonsten eine tolle Idee . Das Buch kann man innerhalb von 45 Minuten -1 Stunde lesen , daher auch sehr flüssig geschrieben ! Claire hat man durch ihre Botschaften kennengelernt und auch Claires Freunde , Familie oder Nachbarn kamen nicht zu kurz ;) Ins Herz schließen konnte ich Carie leider nicht, dafür aber ihre Mutter !

Fazit
Ein Buch für zwischen durch ! Die Gefühle und Emotionen der Protagonisten habe ich oftmals vermisst oder kamen nicht rüber ... schade .
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am 3. Oktober 2010
Claire (liebevoll Clair-Bär genannt) und ihre Mutter, eine Ärztin für Geburtshilfe, sehen sich kaum. So hinterlassen sie sich gegenseitig kurze Notizen am Kühlschrank. Mal ist es die Bitte der Mutter, Einkäufe zu erledigen, mal die Nachricht Claires, dass sie eine zwei in Bio hat. So erfährt die Mutter, dass ihre Tochter einen Freund hat und die Tochter, dass ihre Mutter zum Arzt muss. Selten schaffen sie es, sich zu einem Abendessen zu verabreden und von Angesicht zu Angesicht von ihren Sorgen und Nöten zu erzählen. Es kommt zu einer Wendung und alles ändert sich.

Leute, ich habe Rotz und Wasser geheult! Das stimmt wirklich. Ich habe noch jetzt eine rote Nase und geäderte Augen. Manchmal musste ich schon den Kopf schütteln, denn welche Mutter lässt ihr Kind so auf sich alleine gestellt leben? Das konnte ich an einigen Stellen nicht nachvollziehen. Diese Story hat mich sehr zum Nachdenken gebracht und wird noch lange in meinem Kopf und in meinem Herzen sein. Durch die reine Zettelwirtschaft ist es wichtig gewesen zwei Sprecherinnen einzusetzen. Die Emotionen der Protagonisten werden von dem Duo 'gefühlsecht' rübergebracht! Dafür die Bestnote! Hört oder lest diese Geschichte und ihr wisst wieder, was im Leben wirklich wichtig ist!
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am 12. Mai 2009
Ich bin von diesem Buch sehr enttäuscht. Aus der Beschreibung ging leider nicht hervor, dass nur jede 2.Seite beschrieben ist und dann manchmal auch nur mit 1.Satz!!!!! Bei über 400 Seiten erwarte ich als Leser mehr als eine halbe Stunde blättern. Länger hat es leider nicht gedauert, dieses Buch durchzublättern. Von einem Buch mit dieser Thematik erwarte ich eigentlich, dass es den Leser berührt, ihn mitreisst und auch wachrüttelt. Die einzige Berührung kam leider nur zwischen meinem Finger und den Buchseite zustande, da man pausenlos umblättern musste. Ich finde es hier sehr schade, dass man sein Geld an den Verlag "spendet", denn von Gegenleistung kann hier nicht die Rede sein.
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am 26. Februar 2012
Schwierig,so ein Buch zu bewerten.
Eine Geschichte, nur anhand von Klebezetteln auf der Kühlschranktür. Eine tolle Idee.
Und, bei diesem Thema auch sehr mutig. Trotzdem passt es sehr gut.
Zu Anfang sind es normale Botschaften zwischen einem 15 jährigem, pubertierendem Teenager und seiner alleinerziehenden, vielbeschäftigten Mutter.
Dann ändern sich die Botschaften langsam. Und die Themen sind eine Mischung zwischen normalem Alltag und Arztbesuchen und Diagnosen.
Ich möchte hier jetzt nicht zuviel schreiben, ich würde ja nur ungern zuviel vom Inhalt verraten.
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am 14. Juni 2015
Inhalt:
Claire und ihre Mutter sehen sich selten. Als Hebamme ist die Mutter häufig unterwegs, arbeitet im Schichtdienst. Claire mit ihren 15 Jahren hat natürlich besseres zu tun als ständig auf ihre Mutter zu warten. Freunde treffen, Babysitten, Lernen, der erste Freund und ihren Vater besuchen zum Beispiel. Da die Mutter kein Handy hat, kommunizieren beide über Zettel am Kühlschrank, bis Claires Mutter krank wird und auf einem Zettel eigentlich gar nicht mehr genug Platz ist, für all die ungesagten Worte…

Meine Meinung:
Ich liebe Notizzettel und mag auch diese Art von Romanen gerne, weshalb ich das Buch unbedingt lesen wollte.

Die Zettel am Kühlschrank sind besonders am Anfang sehr kurz und ja, fast inhaltslos, weshalb man nicht nur in einer Stunde mit dem Buch durch ist, sondern sich auch fragt was man jetzt über das Buch denken soll. Zu Beginn sind es wirklich die typischen Sachen, die wohl jeder seinen Eltern mal auf einen Zettel schreibt. Es geht ums Einkaufen, mehr Taschengeld oder „Ich bin Babysitten“. Später behandeln die Zettel natürlich dann auch die Krankheit von Claires Mutter und die Probleme, die das so mit sich bringt.

Man konnte der Handlung immer gut folgen, auch wenn Claire und ihre Mutter mal persönliche Gespräche geführt haben, die man als Leser nicht mitbekommt, weil sie ja nicht auf den Zettel stehen. Ich hatte jedenfalls nie das Gefühl etwas Wichtiges zu verpassen.

Mein Problem lag einfach in der Kürze, obwohl das Buch ja eigentlich einen normalen Umfang hat. Man rast durch die Monate und dann ist es auch schon wieder vorbei. Zwar hat man Claire und ihr Leben ein bisschen kennen gelernt, aber ich glaube nicht, dass sie mir lang im Gedächtnis bleiben wird. Außerdem soll das Buch sehr poetisch sein, laut Cecelia Ahern liegt hinter den Zeilen eine ganze Welt. Irgendwie kann ich das nicht ganz so nachvollziehen. Klar, es war irgendwie nett, wie Claire Gedichte für ihre Mutter schreibt damit sie wieder gesund wird, aber die meiste Zeit standen auf dem Zettel so alltägliche Dinge, das sie auch von meinen Brüdern oder mir an meine Mutter stammen könnten.

Fazit:
Ich bleibe mit einer Art „Und jetzt?“-Gefühl zurück, weil ich denke, die Stunde Lesezeit hätte ich mir auch sparen können. Das Buch ist nicht schlecht, aber mir fehlt auch dieses Wow-Gefühl. Kann man lesen, wenn es ganz oben auf der Wunschliste steht, kann man aber auch lassen.
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am 26. Juni 2013
Inhalt
Claire ist Schülerin, frisch verliebt und verdient sich ein bisschen Taschengeld mit Babysitting dazu. Ihre Mutter arbeitet als Krankenschwester und ist deshalb leider nur selten für ihre Tochter persönlich zur Stelle. Da die gemeinsame Zeit zu kurz kommt und die Zwei nicht wirklich oft miteinander reden können hinterlassen sie sich Zettel an der Kühlschranktür. Wer was Einkaufen soll; was einer von Beiden gekocht hat; welche Schicht die Mom hat; was Claire nach der Schule noch machen möchte. Ja, sie verabreden sich sogar. ;) Doch schließlich entdeckt Claires Mutter einen Knoten in ihrer Brust und die Zettel werden länger und die Botschaften trauriger...

Meine Meinung
Ich finde es schade, dass das Buch so kurz geraten ist. Nach einer guten halben Stunde hatte ich es durchgelesen. Die Seiten sind nicht voll geschrieben, meist stehen nur ein, oder zwei Sätze drauf. Eigentlich fand ich es eine gute Idee, ein ganzes Buch nur mit Zettel-Botschaften zu füllen, die Umsetzung hingegen finde ich mehr als misslungen. Dazu kommt, das Claire ein so egoistisches Mädchen ist, dass ich beim Lesen fast durchgedreht wäre. Ihre Mutter ist krank und sie schreibt ihr, sie möchte ihr Taschengeld doch bitte nicht wieder vergessen. Hallo? Stellenweise ist mir die Geschichte auch ein Wenig an den Haaren herbei gezogen vorgekommen. Beide besitzen ein Handy, aber die Mama benutzt es nie. Warum hat sie dann eins?!
Dennoch habe ich alles gelesen, weil eine Freundin von mir dieses Buch ans Herz gelegt hat. Es liest sich, durch die oben genannten, nicht voll beschriebenen Seiten auch sehr gut und sehr fix. Ich denke unter anderen Umständen (längere Geschichte, in die man eintauchen kann; sich mit den Protagonisten identifizieren, bzw. mit ihnen mitfühlen kann) hätte mich die Story tief berührt und am Ende ein paar Tränen vergießen lassen, aber leider habe ich das Buch am Ende nur einfach zu geklappt und nicht weiter drüber nachgedacht. Schade!

Fazit
Die Idee an sich ist/war gut, an der Umsetzung haperte es leider. Claire nervt mit ihrem Egoismus. Ihre Mom hat mir enorm leid getan. So krank und eine Tochter, die sich wohl nicht drum schert. Kam so rüber. Man hätte auf jeden Fall mehr aus dem Buch machen können.

Zwei gut gemeinte Sterne für die Idee eins und einen halben, den ich aufrunde, für die Story.
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