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am 3. Dezember 2011
Vom Weltraum zurück auf die Erde und von dort ganz nach oben auf den Globus: zum Nordpol. Eine solche Reise fehlte mir noch im Fotoalbum. Also schnell bestellt und die Urlaubsscheine für meinen Hofstaat während meiner Abwesenheit vorbereitet.

Nach zwei Tagen konnte ich den Gutschein an der Packstation abholen. Er war - wohl aus Transportsicherungsgründen - in einer Trinkkakaopulverpackung eingepackt. Ich weiß nicht, wie viele Liter Kakao ich trinken musste, um an ihn heranzukommen.

Bei der Terminwahl durfte ich nach eigenem Gutdünken wählen. Ich entschied mich für Juli, da es in diesem Monat immer so heiß ist und ich mir Linderung am Nordpol versprach, solange daheim meine Hausklimaanlage repariert werden sollte.

Die Anreise mit meinem Porsche, an dessen Anhängerkupplung mein eigener Bauwagen hing, gestaltete sich interessant, denn man zieht halt auf den Fähren schon die Blicke auf sich, wenn man mit dem Traktor vorfährt.

Auf den Spitzbergen angekommen, erwartete mich jener Borge Ousland, dessen Name mich eher an einen Geldverleihvorgang nach Übersee erinnert. Er war ein stämmiger Mensch, dessen alteingesessene norwegische Familie auf einen Stammbaum blicken kann, der 1300 Jahre zurückreicht und von Nachfahren südrhodesischer Einwanderer begründet wurde.
Das Gepäck und unsere Mannschaft verstauten wir auf dem eigens dafür gemieteten Schiff. Für uns beide war kein Platz mehr - wir mussten selber schwimmen.

Als wir den Nordpol erreichten, mussten wir feststellen, dass es fast kein Eis mehr gab. Nur noch Vanille und Erdbeer.
Wir machten an einer Eisscholle fest und Pause, um uns zu erholen. Nach fünf Minuten ging es weiter.
Ein großer Eisberg sollte unser Quartier für die Expedition werden. Da es aber relativ warm war, lag die Schneegrenze bei ca. 90 Metern über dem Meer, was die Verankerung unserer Zelte erschwerte.

Am Tag 2 ging dann die Expedition los. Wir beide und 10 Träger und Trägerinnen, 2 Kammerzofen und 1 Briefmarkenanlecker brachen zum geografischen Nordpol, der rund 200 m von uns entfernt war, auf. Unterwegs merkten wir aber, dass wir die Lebensmittelvorräte im Zelt vergessen hatten. Doch wer sollte sie holen? Als diese Frage gestellt wurde, schauten alle weg, einer pfiff ein Liedchen, ein anderer prüfte seine Fingernägel. Nun gut, um nicht zu verhungern, mussten 2 Träger dran glauben, die vom Briefmarkenanlecker lecker mit Senf-Auberginen-Soße zubereitet wurden.
Am dritten Tag schlachteten wir eine Zofe, deren Spare Ribs mir auch heute noch ein inneres Festmahl sind.

Tag 4 war kein guter Tag für uns. Wir wurden von einem Eisbären aufgespürt und verjagt, sodass wir ihm einen zur Hälfte durchgegarten Träger überlassen mussten.

Am fünften Tag waren wir schon nicht mehr so begeistert, als uns der Briefmarkenanlecker ein herrlich saftiges Brustfilet von einer Trägerin kredenzte.

Nun, diese Einheitskost hing mir aber dann doch zum Hals heraus, also dachte ich: "Der Klügere gibt nach" und lief zum Zelt zurück, um anderes Essen zu holen, auch wenn ich damit die Faulheit der anderen unterstützte.

Am sechsten Tag fing Borge an, Eisskulpturen zu erschaffen. Borge machte alle Arten von Tieren des Feldes, alle Arten von Vieh und alle Arten von Kriechtieren auf dem Erdboden. Borge sah, dass es gut war. Es wurde Abend und es wurde Morgen: siebter Tag.

Am siebten Tag vollendete Borge das Werk, das er geschaffen hatte, und er ruhte am siebten Tag, nachdem er sein ganzes Werk vollbracht hatte.

Dann kam leider auch schon der Tag der Abreise, also alles zusammenpacken, die Knochen einsammeln, rüberschwimmen nach Spitzbergen, mit dem Traktor zurück nach Hause.

Es war ein tolles Erlebnis. Der Nordpol ist ein Ort der Ruhe. Man merkt auch, dass hier die Fliehkräfte der Erdrotation nicht vorhanden sind. Wenn einem das Handy aus der Tasche fällt, fliegt es nicht gleich kilometerweit weg.
Weniger schön fand ich den aus reiner Bequemlichkeit stattgefundenen Kannibalismus, aber diese Marotte scheint sich über Jahre eingeschlichen zu haben.

Es hat mir trotzdem sehr viel Spaß gemacht. Auch konnte ich neue Feinschmeckerrezepte mitnehmen, sodass ich fünf Sterne vergebe.
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am 14. November 2012
Vor einiger Zeit hat mir meine Tochter Britney-Rihanna diesen wunderbaren Erlebnisgutschein geschenkt, welchen sie von ihrem hart in der Schule erprügelten Milchgeld erstanden hatte. Endlich ein richtiger harter Männertrip.

Ich bin also mit meinem Schlitten nach Spitzbergen gerodelt und habe den Mann der Männer in einem Beauty-Salon getroffen. Bei einem Gläschen Prosecco beschlossen wir die weitere Route zu besprechen. Vertieft ins Gespräch bekamen wir leider zu spät mit, dass Bear Grylls mit Reinhold Messner im Arm den Salon betrat und sie das Romantik-Paket im Jacuzzi buchten. Schade, denn ich hätte meine Rollei griffbereit gehabt um sie nach Reinhold zu werfen. Am nächsten Morgen gings los. Wir haben unsere Kosmetiktaschen über die Schulter geworfen und sind raus aufs offene Eis. Borge hat mit seiner Nagelfeile ein kreisrundes Stück Scholle aus dem 7 Meter dicken Polareis geschnitten und schon gings los. Die Nächte verbrachten wir in Borges Ein-Mann-Zelt, erzählten uns Horror-Geschichten und mussten oft Kichern wenn einer mal pupen musste. Am Tag hielten wir uns mit Aerobic warm oder übten die Hebefigur aus Dirty-Dancing. Nach zwei Tagen stießen wir schließlich auf eine feste Eismasse. Der Nordpol. Doch was dann kam war leider nicht so toll. Als wir in der Polarstation ankamen, bemerkte Borge sofort den Staub im Zimmer und den Schimmel in den Badfugen. Hinzu kam, dass der Außenpool gar nicht über genug Liegen für uns zwei verfügte und ich mit einer schmerzhaften Arschbombe feststellen musste, dass das Wasser gefroren war. Der Balkon des Zimmers verlief nach innen, beim Frühstück gabs jeden morgen nur gelbes Wassereis (warum das der Kellner lustig fand weiß ich bis heute nicht) und überall waren Russen. Leider verstand der Rezeptionist nur Inuit und so rief Borge weinend beim RTL-Urlaubsretter an. Nach zwei Stunden wurden wir von Birgit Schrowanges Privatjet abgeholt und bekammen 40 Fässer Wal-Tran im Wert von 48.000 € als Entschädigung.
Jedoch stand Kuscheln mit Borge über allem. Insofern hat sich der Trip gelohnt.
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TOP 500 REZENSENTam 19. Mai 2013
Da ich mit meinem letzten Jochen Schweizer Gutschein (Candle Light Dinner für 2), eine recht gute Erfahrung gemacht habe und ich beim Blick in den Gefrierschrank feststellte, dass mir die Eiswürfel ausgehen, beschloss ich das Erlebnis „Expedition zum Nordpol mit Borge Ousland" zu buchen.

Der Gutschein kam gut verpackt, in einer schönen Holzkiste und mit ein paar Pinguinen als kleine Beigabe sicher bei mir an. Da ich mir aber nichts aus Pinguinen mache, schenkte ich diese meinem Nachbarn Mr.Poppers...

Und schon ging es los, ich wurde Stilecht von zwei Inuits abgeholt und mit einem Huskyschlitten zum Flughafen gefahren. Und von dort ging es mit Ryan Air in die Luft und in Richtung Nordpol.
Während des langen Fluges konnte man die wunderschöne weiße Aussicht genießen, die sich mit atemberaubenden Strukturen und Skulpturen vor dem Auge ständig neu zu bilden schien.
Mit dieser tollen Aussicht, konnte man sich einen Großteil der langen Flugzeit verkürzen, leider war der Blick auf die Erde eher langweilig und die Weiße Landschaft war sehr Monoton und so blickte ich einen Großteil der Reise in die Wolken und träumte von meinem Ausflug.

Die Landung war weniger sanft und das ausrollen auf der Spiegelglatten Landebahn zog sich etwas dahin, aber nach gut 20 Stunden stand das Flugzeug und ich wurde freundlich von Borge Ousland begrüßt.
Hier am Nordpol ist es schon sehr kalt und ich war froh, dass ich mir ein Stirnband mitgenommen habe.
Wir bezogen ein kleines Iglu mit 2 Zimmern, Küche und Badezimmer in dem wir die erste Nacht verbrachten.
Am nächsten Morgen gab es dann leckeren Eiskaffee und Eiskonfekt zum Frühstück, dann ging es auch schon los.

Wir marschierten in Richtung Norden (wohin auch sonst) und während dem Laufen kam ich mit Borge ins Gespräch und fragte ob es normal sei, dass man fast einen ganzen Tag durch die Landung verliert? Borge meinte nur trocken, ich hatte noch Glück, dass wir Gegenwind hatten.
Dennoch bin ich der Meinung, dass der Veranstalter darauf hinweisen müsse, dass ein Tag für die Landung drauf geht.
Nach Stundenlanger Wanderung in dieser Eishölle kamen wir zu einer alten Russische Wetterstation, wir machten kurz rast und stellten fest, dass die Batterien der Wetterstation leer waren, ich wechselte diese kurzerhand aus und warf zum Abschied einen Blick auf Selbige, die mir nun sagenhafte -30 Grad Celsius anzeigte, angesichts dieser kalten Temperaturen, zog ich den Zippverschluss meiner Winterjacke nach oben und wir liefen weiter.
Als die Dunkelheit anbrach, schlugen wir ein Lager auf und Borge meinte wir müssen für die Nacht ein tiefes Loch graben, ich fragte verdutzt warum wir das tun müssen? Borge meinte barsch, na damit wir es wärmer haben, je tiefer wir graben, desto näher sind wir am Erdkern und desto wärmer haben wir es... Das leuchtete mir ein und ich war Froh einen solch erfahrenen Mann wie Borg an meiner Seite zu haben!

Ich muss lange geschlafen haben, denn gegen 13:00Uhr weckte mich Borge und wir verzichteten auf das Frühstück und kamen gleich zum Mittagessen, hmm, war das lecker es gab Eisbein mit Eiswein.
Gut gestärkt liefen wir los, nach einigen Stunden marsch wurde es plötzlich laut, sehr laut und in der Ferne erkannte ich den Grund für diesen Lärm, zwei Eisbären kämpften nur ein paar Hundert Meter vor uns und allein dieser Anblick lies mich zittern, die blanke Panik stand mir ins Gesicht geschrieben, nervös schaute ich rüber zu Borge doch er war die Ruhe selbst (man wie ich diesen Kerl bewundere), er bleibt bei so einem Anblick einfach cool.
Da die Kälte mir zusetzte, kribbelte es in meiner Nase und ich musste niesen, aufgeschreckt durch den Lärm meiner Nasenreinigung hörten die beiden Eisbären auf zu kämpfen und kamen auf uns zu gerannt nun bemerkte auch Borge die beiden riesen Bären, die schnurr stracks auf uns zu kamen und er hatte blanke Panik im Gesicht und er rief scheißeeeee! so eine scheißeeeee! und wir rannten um unser Leben, vor lauter Rennerei verlor Borge sogar seinen Schal und seine Mütze.
Natürlich waren die Bären schneller als wir und sie holten Schritt für Schritt auf und ich rechnete schon mit dem Schlimmsten, doch da hatte Borge eine Idee, er griff in meinen Rucksack und zog meine beiden Coka Cola Flaschen raus, diese warf er den beiden Eisbären hin und... ich traute meinen Augen nicht, die beiden Bären ließen sich tatsächlich von den Flaschen ablenken und hatten kein Interesse mehr an uns. Dennoch liefen wir weiter und in sicherer Entfernung wagte ich einen letzten Blick zu den Eisbären und ich sah, wie sie genüsslich Coka Cola tranken und den Roten Schal sowie die Mütze aufhatten. Ich dachte mir, was macht das Fernsehen nur aus unserer schönen Natur...
Später fragte ich Borge woher er wusste, dass die Bären gerne Cola trinken, er fragte nur wie gerne trinken? ich wollte sie mit der Flasche erschlagen... den Rest des Tages schwiegen wir.
Am Abend gruben wir wieder ein tiefes Loch und schliefen nach diesem Anstrengenden Tag schnell ein.

Gegen 10:00Uhr am nächsten Morgen wurden wir wach und Borge bereitete das Frühstück vor, es gab Tiefkühlbrötchen und Icetee, so langsam entstand zwischen Borg und mir eine gewisse Vertrautheit und dieses Gefühl lies die Kälte gar nicht mehr so kalt erscheinen und wärmte mich von innen.
Und wieder hieß es laufen und laufen, wir marschierten einige Stunden als wir vor einer Nordwand aus Eis standen, Das war mein Absolutes Highlight, reinstes Eis in seiner gewaltigsten Form, der Anblick war atemberaubend und Borge erzählte mir noch irgendetwas von totaler Symbiose, Einklang der Elemente und Empfindlichkeit, da hatte ich schon meinen Eispickel rausgeholt und in die Wand geschlagen. Voller Gier nach den reinsten Eiswürfel die ich je gesehen habe, hämmerte ich mich Schicht für Schicht in die Eiswand und ich hörte noch Borge Neeeeiiiiin schreien, da erklang ein Ohrenbetäubendes knarren und donnern und wir sahen wie die Wand anfing in sich zusammenstürzte sofort nahmen wir die Beine in die Hand und rannten was das Zeug hält.
Wir konnten uns noch gerade auf eine Eisscholle von Schöller retten und sahen wie Eismassen In sich zusammenbrachen und riesige Flächen unter sich begruben, während wir mit der Scholle auf das Meer hinaustrieben.
Von diesem Moment hatte ich das Gefühl, dass Borge mich irgendwie komisch anschaut und auch von dieser inneren wärme spürte ich seltsamerweise nichts mehr.

Wir trieben ein paar Tagelang auf dem kalten Meer bis wir von einem Fischerschiff gerettet wurden, irgendwie kam mir der Kapitän bekannt vor, auch wenn ich nicht wusste woher... Der Bärtige Mann war aber sehr freundlich und gewährte uns Asyl und so fuhren wir unter Kapitän Iglos Flagge in Richtung Heimat.
Die Heimreise war relativ unspektakulär und bis auf, dass wir ein Bofrost schiff versenkt haben und ich auch mal an die Bordkanone durfte, gab es keine Nennenswerten Zwischenfälle...

Im Großen und Ganzen war ich mit dem Erlebnis sehr zufrieden und Empfehle es Erlebnis gerne weiter! Aber bitte das Stirnband nicht vergessen!
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am 6. Oktober 2013
Aufgrund der durchweg guten Rezensionen die ich gelesen hatte, war ich fest entschlossen mir diese Reise zusammenzusparen.
Ich war zwar erst 19 Jahre alt aber nun hatte ich ein Ziel.
Ich nahm viele Extrajobs an, um das Geld auch möglichst schnell zusammen zu haben.
Es vergingen Jahre des Autoputzens, Kellnerns und auch hin und wieder etwas unmoralischen Jobbings.
Aber schließlich hatte ich mir die Reise zusammengespart und hatte auch meine Zeit im Wartezimmer des Gesetzes abgesessen.
Als dann schließlich der Tag meines 37. Geburtstags näher rückte wuchs die Freude auf die Reise.
Und dann war er da, der Tag der Bestellung.
Ich ging nun zur Bank um die auf den Cent genau ersparten 24.500€ einzuzahlen.
Am Abend als das Geld bereits auf meinem Konto war, meldete ich mich bei Amazon an und legte die Reise in meinen Warenkorb.
Als ich nun aber "zur Kasse" drückte, blieb mir fast das Herz stehen!
Auf einmal sollte ich 3€ Versandkosten bezahlen!
Damit hatte ich nicht gerechnet, so viel Geld für die Reise gespart und dann noch die, wie ich finde ziemlich happigen, Versandkosten!
Tja, und dann hatte sich das mit der Reise erledigt.
all die Jahre des Schuftens umsonst , 15 Jahre umsonst im Gefängnis verbracht.
Ich kam mir vor, wie Thaddäus der auch so viele Jahre im Gefängnis saß für eine Reise die er nie machen würde.
Naja, jedenfalls bin ich von diesen übertrieben hohen Versandkosten enttäuscht.
Wenn ich etwas für 24.500€ kaufe, kann ich davon ausgehen; dass wenigstens der Versand umsonst ist!
Deshalb nur 1 Stern.
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am 28. April 2014
Ich habe mich sofort überschlagen vor Freude, dass ich eine solche Reise buchen konnte. Ich wollte meiner Familie eine Freude machen und hab sie als Überraschung für sie gebucht. Meine Familie nichts ahnend sind wir also mit dem Schlitten vom Wheinachtsmann zum Nordpol geflogen. Dort angekommen sahen wir das Problem. Ich hatte es ja als Geschenk bestellt und wollte es schön machen. Deshalb hab ich Geschenkpapier dazubestellt. Wie sich herrausstellte war das Geschenkpapier jedoch etwas zu groß um es mit einer normalen Schrere aufmachen zu können. Also mussten 7 Helikopter an dem Papier vorbeifliegen, damit sie mit den Rotorblättern den Nordpol, der in den Augen meiner Familie eine Teeparty war, freischneiden konnten. Außerdem wussten wir nicht richtig wohin mit dem Papiermüll der sich häufte. Wir beschlossen ihn in das Meer zu werfen. Hat ja keine großen Auswirkungen auf die Umwelt.
Danach hatten wir aber großen Spaß an der Expedition!
Am Ende durften wir sogar noch Dagobert Duck kennenlernen, der die Reiße finanziert hat.
Es war trotz der Problemchen ein voller Erfolg!
4 Sterne!
Ich empfehle es! ^^
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