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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Gutes Debut der Schottischen Piraten
Alestorm halten, was sie mit ihrem Bandnamen und dem Cover versprechen: sie liefern eingängigen, schnellen, rauhen Folk/(Piraten)/Metal, dessen Texte sich ausschließlich mit Bier, Rum, Kaperfahrten, Schätzen und Piratenflüchen befassen.
Die einzelnen Lieder gehen tatsächlich gut ins Ohr und nach spätestens zwei Durchläufen pro Lied kennt man sowohl die Melodien...
Vor 21 Monaten von Christopher veröffentlicht
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Gutes Debut - aber ausbaufähig
Na das ist doch wieder mal ein wirklich "frisches" Erstlingswerk.
Zehn eingängige Songs, die man schnell mitsummen/ mitgrölen kann, dargebracht von einem Sänger Chris Bowes, dessen Organ den hohen Wiedererkennungswert der Songs entscheidend mittragen dürfte.
Um die Musik von ALESTORM zu entdecken, muss der geneigte Musikfreund zuersteinmal seine...
Vor 18 Monaten von C. Golisch veröffentlicht
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 3 Sterne, 2 Sterne, 1 Sterne |
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Gutes Debut der Schottischen Piraten, 21. Februar 2008
Alestorm halten, was sie mit ihrem Bandnamen und dem Cover versprechen: sie liefern eingängigen, schnellen, rauhen Folk/(Piraten)/Metal, dessen Texte sich ausschließlich mit Bier, Rum, Kaperfahrten, Schätzen und Piratenflüchen befassen.
Die einzelnen Lieder gehen tatsächlich gut ins Ohr und nach spätestens zwei Durchläufen pro Lied kennt man sowohl die Melodien auswendig als auch weitestgehend die (manchmal zu simplen und berechenbaren) Texte.
Tiefgründige Lyrics sollte man von Alestorm also nicht erwarten, was aber auch nicht weiter stört, denn die Lyrics unterstreichen so umso besser die lockeren und zum Schunkeln anregenden Melodien der einzelnen Lieder.
Die Lieder an sich sind sehr gut aufeinander abgestimmt: von schnellen, gewaltigen Stücken wie "Huntmaster" oder auch "Set sail and conquer" über akkustische Nummern wie "of treasure" und das gecoverte schottische Volkslied "(the) flower of scotland" ist alles dabei, um das Hören der Scheibe abwechslungsreich zu gestalten. "Nancy the tavern wench" ist wiederrum eine ruhige Midtemponummer, die mit ihren Lyrics zum Trinken einlädt, während "Captain Morgan's revenge" die Übernummer des Albums schlechthin ist: bombastisch, gelungener Text (der stark an Fluch der Karibik erinnert) und schöne Akkordeoneinlagen.
Der Gesang passt auf die Meldodien wie die Faust aufs Auge, er ist kratzig, rau und erinnert, wie auch schon hier und da angesprochen, tatsächlich an einen Seemann, der nach durchzechter Nacht am Steuer steht und dem aufbrausenden Wind den Kampf ansagt.
Dieses Album ist auf jeden Fall einen Kauf wert, da es meines erachtens etwas neues in der Musikwelt darstellt, auch wenn Vergleiche mit Turisas hier und da nicht ganz von der Hand zu weisen sind.
Ich vergebe "nur" 4 Sterne für das Album, da zum einen die Gesamtlaufzeit von knapp 42 Minuten doch arg kurz ist, und ich zum anderen nur wenige wirklich überragende Lieder auf dem Album finden kann, von "Captain Morgan's revenge" und mein persönliches Lieblingslied "Nancy the tavern wench" mal abgesehen. Was nicht bedeuten soll, dass die restlichen Lieder langweilig sind: gut sind sie alle, aber halt nicht so gut, um 5 Sterne wert zu sein.
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13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Beim Klabautermann!, 25. Januar 2008
An Alestorm scheiden sich die Geister, das haben bereits diverse Reviews des Albums "Captain Morgan's Revenge" gezeigt. Da stehen Tiefst- und Höchstwertungen nah beieinander. Tja, entweder, man mag es, oder eben nicht. Wie aber klingen Alestorm denn nun überhaupt? So, als wäre der Soundtrack zu "Fluch der Karibik" von einer Metalband eingespielt worden. Es stimmt schon, dass Alestorm musikalisch ein wenig an die Finnen Turisas erinnern. Desweiteren findet man aber auch Spuren von Blind Guardian oder einen Hauch von Finntroll in der Musik. In erster Linie erinnern die orchstralen Teile der Lieder natürlich an Abenteuerfilme wie -ich erwähnte es ja schon- "Fluch der Karibik". Dazu kommt die raue, "authentisch piratige" Stimme von Sänger Christopher Bowes. Der Großteil der Lieder ist im höheren Tempo angesiedelt, aber es finden sich auch "Schunkelnummern" wie "Nancy The Tavern Wench" oder "Flower Of Scotkand" (letzteres ist ursprünglich ein Traditional) und das Akustikstück "Of Treasure" auf dem Album. Für mich jedenfalls ist "Captain Morgan's Revenge" ein Fall für fünf Sterne. Arrr!
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Die Piraten kommen!, 23. Februar 2008
Was die jungen Schotten hier abliefern ist das Beste in Metal was ich seit langem gehört habe, Musik die Spass macht und so richtig abgeht.
Schon alleine das Artwork weiss zu überzeugen und verlangt nach mehr. Die perfekte Mischung aus Korpiklaani, Turisas und Running Wild. Ich hoffe man bekommt die Band bald mal Live zu sehen. Set Sail and Conquer!
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Herzlich Willkommen, Captain Hook!, 6. März 2008
Ja, wen haben wir denn hier? Der zombieartige Pirat auf dem Cover und der dazugehörige Album-Titel Captain Morgans revenge- sagen schon einiges über Alestorm aus.
Was der Fan hier geboten bekommt ist reinrassiger Piraten-Metal à la Running Wild, nur viel besser! Hier wird gegrölt und geschrieen, doch immer mit der nötigen Portion an Melodie. Die schottischen Metaller legen mit ihrem Debut-Album eine wahrlich starke CD ab.
Sei es der mitreißende Titel-Track, der so richtig zum Mitgröhlen animiert oder die rasante Vorab-Single -Over the seas-, dieses Album rockt von vorne bis hinten. Aber auch für die nötige Abwechslung sei gesorgt, wie z.B. beim starken Nancy, the tavern wench- werden Akkordeons eingesetzt, das dem Ganzen noch eine gehörige Spur an Eigenständigkeit verleiht.
Alestorm ist mit -Captain Morgans revenge- ein wirklicher Kracher gelungen, der jedem Fan von Folk/Pirate-Metal oder von Bands, wie Running Wild, Falconer oder Turisas ans Herz gelegt. Wer sich dieses musikalische Machwerk nicht anhört, ist selbst schuld!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Aaargh!!!, 16. Juli 2008
Alestorm wurde mir von einem Bekannten empfohlen, der Piratenfan ist. und ich muß sagen, die Scheibe hat mich umgehauen. Durch die originelle Thematik, die sich in sowohl in den Texten als auch in der Musik (Akkordeon aus der Konserve) niederschlägt, hebt diese Scheibe positiv vom Restlichen Pagansektor ab. Für ein Debut ist es musikalisch schon tadellos, nur könnten es das nächste Mal echte akkustische Instrumente sein. Positiv ist die "angesoffene" Stimme des Sängers hervorzuheben. Empfehlung für alle Piraten und Schunkelmetal Freunde.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Piraten-Metal - The next big Thing!, 30. Juni 2008
Von Skandinavien aus überfluten zahllose Viking Metal Bands den Markt, ohne das ihnen irgendwer Einhalt gebieten könnte. So war es zumindest bis jetzt. Denn die schottische Bend Alestorm weist die Nordmänner in ihre Grenzen. Ihre simple aber originelle Grundidee: "Wenn die Viking Metal machen, machen wir Piraten Metal!"
Und so besann sich die Band auf alte Running Wild-Tugenden und nahm in Lübeck (!) ihr Debüt "Captain Morgan's Revenge" auf. Ein Album das hält, was der Titel verspricht: Inhaltlich geht es um so verschiedene Themen wie Schatzsuche (Over the Seas, Of Treasure), Flüche der Karibik (Captain Morgan's Revenge) oder Saufgelage (Nancy the Tavern Wench, Wenches & Mead). Auch die formale Umsetzung ist authentisch: Der Gesang ist so rau, wie man ihn sich vorstellen würde, wenn der alte Blackbeard aus seiner Kiste steigt um ein Lied zum Besten zu geben, im Hintergrund grölen die Piratenchöre und aus dem Keyboard klingen passende Akkordeon Sounds.
Mustergültig gleich der flotte Opener "Over the Seas" der zwar inhaltlich mehr als simpel (Schatz gesucht, Schatz gefunden), musikalisch aber äußerst eingängig ist. Mit dem epischen Titelstück folgt gleich das Glanzstück des Albums und mit "The Huntmasters" ziehen dann auch lyrische Großtaten ein ("With the power of ale, he could not fail/Sail into battle, glory and metal"), bevor Nancy the Tavern Wench" es ruhiger angehen lässt und zum mitschunkeln einlädt.
In der Mitte verflacht Captain Morgan`s Revenge" leider etwas, was daran liegt, das mit Death before the Mast", Terror on the High Seas" und Set sail and Conquer" drei recht ähnliche Nummern aufeinander folgen, wodurch eine gewisse Gleichförmigkeit ensteht. Of Treasure" und die Party-Nummer Wenches & Mead" bringen das Schiff jedoch wieder auf Kurs, bevor es mit einer von Herzen kommenden, aber auch unheimlich schief gesungen Adaption des Traditionals Flower of Scotland" (das vom Rhythmus stark an das Altbierlied" von den Toten Hosen erinnert) in den Heimathafen einläuft.
Mit 10 Songs in 42 Minuten ist Captain Morgan`s Revenge" ein Album von klassischem Format, True" bis in die Knochen, durch sein Piraten-Konzept aber auch hochgradig originell und mehr als amüsant. Hier segeln Captain Jack Sparrows bekloppte Neffen, den Kopf voll mit Rum und das Herz voller Metal. Alle Wikinger die ihren Weg kreutzen sollten schleunigst beidrehen. Ein großer Spaß!
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4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Piraten Metal mit hohem Partyfaktor, 27. Januar 2008
Alestorm zelebrierem auf ihrem Erstlingswerk erstklassigen Metal irgendwo zwischen Turisas, Finntroll und Korpiklaani und sind dabei stellenweise eine ganze Spur härter und schneller als ihre Kollegen.
Die Lieder handeln ausnahmslos von Piraten, vom Schätze finden, von gut aussehenden Schankmädchen und natürlich jede Menge Bier.
Das ganze macht mehr als Laune und ist auch in einem gewissen Rahmen so abwechslungsreich, dass die Lieder nicht beim dritten oder viertem mal hören bereits Langweilig geworden sind. Wer dem ganzen allerdings fünf Sterne gibt und neue Metal götter ausruft, der gehört ordentlich in die Tonne getreten, denn fünf Sterne sind nun mal für außerordentliche Alben bestimmt und dazu gehört dieses mal bestimmt nicht. Grund dafür ist zum einen das Stück "Of Treausures", dass sehr akkustisch gehalten ist und im Refrain überhaupt nicht zünden will, stellenweise sogar den Eindruck macht der Chor ders gesungen hat, sei wirklich betrunken gewesen und zum zweiten hätten wir den lieblosen Abschlusssong "Flower of Scotland" der mich fragen lässt was das überhaupt auf diesem Album zu suchen hat. Ein episches Abschlussstück von 8 - 10 Minuten Länge in welchem die Herren ihr ganzes Können noch mal reingesteckt hätten, dann hätte ich vielleicht sogar über fünf Sterne nachgedacht.
So bleiben abzüglich der beiden Ausfälle etwa 35 min Spielzeit, die zwar lupenreiner Party Metal sind und gute Laune versprühen, aber mit einer guten halben Stunde für meinen Geschmack etwas dürftig sind.
Emfehlenswert sind Alestorm allemal. Ein Meisterwerk sollte man aber nicht erwarten.
Spielzeit insgesamt: 42 Min
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5 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
DIE GEBURT NEUER METAL GÖTTER????!!!!!!!, 22. Januar 2008
Ich muss zugeben als mir ein freund alestorm empfiehl dachte ich nur " ach schon wieder eine band aus Finnland die zwar geil klingt aber nichts neues und specktakuleres her gibt". Aber denkste!!! Die Schotten von Alestorm verbinden alles was guten metal ausmacht, einen Sänger der sich anhört wie nach vielen mit Whisky durchzechten Nächten, harte Riffs und KNALLHARTE MÄNNER CHÖRE!... wer etwas neues für seine gehörgänge haben will sollte sich die scheibe kaufen, sie einlegen, die anlage laut aufdrehen und es sich mit einem Whisky in der hand gemütlich machen da kommt die gute laune und die vorstellung an Piraten Romantik von alleine.
ALSO UNBEDINGT KAUFEN IHR MACHT !NICHTS! FALSCH
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Gutes Debut - aber ausbaufähig, 15. Mai 2008
Na das ist doch wieder mal ein wirklich "frisches" Erstlingswerk.
Zehn eingängige Songs, die man schnell mitsummen/ mitgrölen kann, dargebracht von einem Sänger Chris Bowes, dessen Organ den hohen Wiedererkennungswert der Songs entscheidend mittragen dürfte.
Um die Musik von ALESTORM zu entdecken, muss der geneigte Musikfreund zuersteinmal seine persönliche Kitschgrenze überwinden; mit dem Cover versucht offensichtlich jemand, auf den langsam ausrollenden "Fluch der Karibik"-Zug aufzuspringen: Davy Jones für Arme lacht einen auf der Vorderseite an, die Rückseite ziert ein Medaillon mit den üblichen 08/15 Piratenutensilien.
Hat man das überwunden/ ignoriert, bricht dann aber schnell der ALESTORM los. Gitarrenbreitseiten, Doublebass-Salven, straighte Melodien von einer Stimme, die einem wahrscheinlich auf fünf Meter den Schaum vom Bier bläst. Die Jungs aus Schottland machen keine Gefangenen und liefern meist beinharte Metal-Kost die direkt ins Ohr und in den Nacken geht. Partymusik für jede Rock-Fete!
Zwischendurch auch ein paar ruhigere Nummern (sehr schön: "Nancy the tavern wench"), die durch die Textwahl und eben die knarzige Stimme deutlich am Kitsch vorbeigehen und mehr sind als die oft üblichen Alibi-Balladen.
Zudem verstehen es ALESTORM geschickt, Folkelemente einzubringen. Alle Songs kann man sich sehr gut unplugged und mit Fiddle und Tin Whistle unterlegt vorstellen, wie sie von ein paar bärtigen Matrosen in einer schottischen Hafenkneipe gespielt werden.
Wer gerne in die "Tiefe" geht wird bei den Augenzwinker-Texten fündig. Ganz großer Brüller ist hier "The Huntmaster" (einfach nur den Titel übersetzen reicht fast schon; im letzten Vers wird der Labelspruch eines bekannten deutschen Kräuterlikörs besungen ("This is the hunters badge of glory...). Man bekommt so eine Ahnung, wie Sänger Chris Bowes in jungen Jahren schon zu so einer Stimme kommt.
Natürlich erfinden ALESTORM die Rockmusik nicht neu. Trotzdem ist ihnen ein ordentlicher Erstling gelungen, mit dem sie Aufmerksamkeit verdienen. Einiges klingt auf "Captain Morgan..." zwar schon bekannt, aber es kommt frisch aufgemacht daher und dürfte einige "Platzhirsche" nervös machen.
Was dem Album letztendlich fehlt, ist eine gute Produktion!
Man hat sehr viel Wert auf den Gitarren- und Drumsound gelegt und hier wirklich druckvolle Soundwände kreiert. Daher fällt der dünne und nervig-piepsende Keyboard-Sound extrem negativ ins Gewicht. Diese Parts klingen wirklich wie auf einer Casio- oder Bontempi-Heimorgel eingespielt. Hier wäre mit wenig Aufwand viel mehr möglich gewesen.
Auch die angesprochenen Folk-Parts sind vollkommen unterproduziert und selbst auf einer guten Stereoanlage nur zu erahnen. Tin-Whistle, Fiddle und Akkordeon gehen im allgemeinen Gitarrengeschrubbe sang- und vor allem klanglos unter. Eine gute Idee wird hier von der Soundtechnik an die Wand gefahren. Dann lieber ganz weglassen...
Was bleibt unterm Strich?
Ein Werk, das für ein Debut sehr gut ausgefallen ist und eine gute Ergänzung jeder Hard Rock-Sammlung darstellt. Kann auch bedenkenlos auf jeder Rockparty aufgelegt werden.
Sollten die Schotten auf diesem Weg weitergehen, muss aber in der Produktion einiges verbessert werden. So gibt es Punktabzug für den insgesamt nur durchschnittlichen Sound, die kurze Spielzeit und das unfassbar kitschige Cover.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
scottish pirate metal, 16. April 2008
Man nehme den Fluch der Karibik Score, eine Flasche Whiskey, einen besoffenen Jack Sparrow, füge eine große Portion epischen Folkmetals hinzu und lasse das ganze dann von einem betrunkenem Spongebob vortragen.
Die Kombination funktioniert aber perfekt. Ja wer hätte gedacht, dass Piratenmetal so brilliant funktionieren kann!
Alestorm hat wirklich grandiose, epische, Piratenmusik geliefert, die für gute Stimmung sorgt.
Dass die Texte voll Klischees sind, sollte niemanden wirklich stören, das gehört zu dem Genre wie der Fluch aufs Piratenschiff.
Wirklich eine brilliante Platte, ich hoffe wir werden noch oft von solch genialen Piratenmelodien aus Schottland überfallen!
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