MSS_ss16 Hier klicken Jetzt informieren 1503935485 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More Amazon Weinblog HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip GC FS16

Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen4
4,5 von 5 Sternen
5 Sterne
3
4 Sterne
0
3 Sterne
1
2 Sterne
0
1 Stern
0
Preis:19,95 €+ 3,00 € Versandkosten

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 12. Februar 2008
Es gibt ja Star Trek Fans, die "Voyager" vorwerfen schlichtweg langweilig gewesen zu sein. Zu Anfang der Serie mag das vielleicht gestimmt haben, doch spätestens ab Mitte der 3. / Anfang der 4. Staffel bot "Voyager" mehr als durchschnittliche Kost: "Voyager" ist zu einer Spitzenserie heran gewachsen, die den Banner "Star Trek" zu Recht trägt.

Autor und Co-Produzent Brannon Braga konnte seine Vorstellung, aus jeder Episode einen kleinen Kinofilm zu machen, umsetzen. Die sechste Staffel ist gar einer der besten der Serie.
Nach dem bekannten Schema (Zwo Slim Discs im silbernen Schuber) ist 6.2 nun die zweite Hälfte der sechsten Staffel. Die Discs entsprechen 1:1 an Austattung und Design der Erstveröffentlichung vor einigen Jahren. Der Ton ist in Deutsch und Englisch hervorragend, das Bild könnte etwas schärfer sein, geht aber auch in Ordnung.

ZU DER BOX

Episoden: Disc 1 bzw. 4:
"Der Virtuose"
"Das Mahnmal"
"Tsunkatse"
"Kollektiv"

Episoden: Disc 2 bzw. 5
"Das Geistervolk"
"Asche zu Asche"
"Icheb"
"Der gute Hirte"

Disc 3 bzw. 6:
"Lebe flott und in Frieden"
"Die Muse"
"Voller Wut"
"Rettungsanker"

Disc 4 bzw. 7
"Der Spuk von Deck Zwölf"
"Unimatrix Zero, Teil I"
Bonus-Material

ZU DEN EPISODEN

Ein paar der besten "Voyager" Momente sind auf dieser Box versammelt. Meine persönlichen Lieblinge daraus sind:
"Der Virtuose" ist eine Bühne für Robert Picardo, der in dieser Episode nicht nur sein beeindruckendes Gesangstalent unter Beweis stellt, sondern auch den Doktor vor die Wahl stellt, die Voyager zu verlassen. In "Kollektiv" wird Seven zur Quasi-Mama von vier, vom Kollektiv getrennten Borg-Kindern. Das hat sowohl amüsante als auch rührende Momente. Und Jeri Ryan beweist abermals, dass sie mehr als das Eye-Candy der Serie ist.
"Rettungsanker" bietet nicht nur ein erfreuliches Wiedersehen mit Reg Barclay (Dwight Schultz) und Deanno Troi (Marina Sirtis) aus der "Next Generation" sondern präsentiert Robert Picardo im Doppelpack. Zum einen als der Doktor und zum zweiten als dessen Erschaffer Dr. Louis Zimmermann. Die Dialoge die sich Picardo mit sich selbst liefert treiben einem die Tränen vor Lachen in die Augen. Ganz großes Kino.
"Voller Wut" zeigt noch einmal, die nach der dritten Staffel gefeuerten Jennifer Lien als Kes. Und diese ist stinksauer und will die Vergangenheit verändern. Spannende Episode mit der vielfach unterschätzten Lien. Lediglich das Ende ist etwas abprubt. Aber ansonsten top.

Auch der Rest der Episoden bietet gutes Niveau MIT EINER AUSNAHME: "Tsunkatse" - In dieser Folge wird Seven of Nine gefangen genommen und muss zur Unterhaltung Kämpfe auf Leben und Tod austragen. Einer ihrer Gegner ist der bekannte Wrestler "The Rock". Die Frage: Wieso das Ganze? Wollte man etwa Wrestling Fans, die nichts mit "Star Trek" anfangen können, an die Serie locken? Wenn ja, hat es geklappt: "Tsunkatse" hat das Niveau einer WWE Übertragung. Wäre da nicht Jeri Ryan, die mit ihrem schauspielerischen Talent (und einem hautengen Latex Anzug - sorry, soviel Chauvinismus muss sein) die ein oder andere Szene rettet, wäre dies ein Totalveriss.

Fazit: Knappe 23 Euro bzw. 46 - 50 Euro für die komplette Staffel ist ein guter Preis und die Serie ist es definitiv wert. Für allen den die Erstveröffentlichung zu überteuert war (so wie mir) ist jetzt Pflicht zum Zugreifen.
0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 12. September 2011
Jede STAR TREK-Serie hatte seine eigene Schwäche-Phase. Vermeidbar ist sowas nicht, besonders nicht wenn sich das Leben einer ST-Serie über sieben Staffeln erstreckt. TNG schwächelte gleich zu Anfang und ackerte sich durch die ersten beiden Seasons, ehe ein konstant hohe Niveau erreicht und gehalten werden konnte; bei DS9 glich es mehr einer Berg- und Talfahrt, die Staffel-Qualität schwankte von Jahr zu Jahr. Im Falle VOY sieht es wieder ganz anders aus: Erst in den letzten beiden Staffeln war der Serie anzumerken, dass die besten Geschichten längst erzählt waren. Alles natürlich aus Sicht des Rezensenten betrachtet (nur um Missverständnisse zu vermeiden !).
Eigentlich unterhält Season Numero 6 gewohnt gut und hat eine Vielzahl sehenswerter Episoden zu bieten, darunter sogar ein paar kleine Highlights:
- Der starke "Equinox"-Zweiteiler wird direkt mit der ersten Folge zu Ende erzählt
- Tom Paris verfällt beinahe dem Einfluss eines denkenden Alien-Shuttles ("Alice")
- die Crew stößt auf den viele Jahrhunderte verschollenen Mars-Projekt-Orbiters ("Ein kleiner Schritt")
- die Anwesenheit der Voyager beeinflusst die Geschichte eines Planeten, auf dem die Zeit vielfach schneller abläuft als im Orbit und darüber hinaus ("Es geschah in einem Augenblick")
- der Holo-Doc versucht das Leben seines sterbenskranken Schöpfers zu retten ("Rettungsanker")
- Kes kehrt zurück und will sich für die Zeit auf dem Schiff, wo sie zur Weiterentwicklung und Entfaltung ihrer Fähigkeiten ermutigt wurde, an Janeway rächen ("Voller Wut")
- Ein tot geglaubtes, von fremden Wesen wiederbelebtes Crew-Mitglied möchte zurück zur Voyager ("Asche zu Asche")

Aber: das vorletzte Jahr von Janeway und Co. steht allgemein sehr stark im Zeichen der Borg. Ehemalige Borg hier, frisch vom Kollektiv Getrennte da, dazu noch Massen von Borg, die in einer selbst geschaffenen virtuellen Welt ihren Individualismus auszuüben versuchen, und in fast all den betreffenden Episoden ist zwangsläufig auch Seven of Nine involviert. Ich würde mich normalerweise nicht darüber beschweren, weil ich gerade Seven zu einer meiner liebsten VOY-Charaktere zähle. Doch von der "Regelmäßigkeit" der Borg-Thematisierung bin irgendwann auch ich schnell gesättigt, und es fällt schon auf, dass der Rest der Crew im Vergleich zu den früheren Jahren seltener im Zentrum steht.
Die Schiffbesatzung vergrößert sich (vorübergehend) mit der Aufnahme einer kleinen Gruppe nicht vollständig assimilierter Kinder, und wer anfangs denkt, dass auf jeden Einzelnen näher eingegangen wird, muss auch hier mit nicht erfüllten Erwartungen rechnen. Seven hält als strenge Aufsichtsperson die Zügel in der Hand, und einzig der Älteste unter den Neuankömmlingen, Icheb, bekommt gelegentlich die Möglichkeit, sich ein wenig hervor zu tun. Bei vier aus dem Kollektiv getrennten Kids sind drei zuviel.

Zu seinem Glück fällt Staffel 6 trotz dieser Einspurigkeit "nur" auf oberes Mittelmaß ab, weil die restlichen Episoden inhaltlich ausreichend Abwechslung bieten und zudem ein paar TNG-Charaktere mit Gastauftritten mitmischen, die sich nicht auf ein schnödes "Hallo" beschränken. Der erste Live-Kontakt mit der Erde gehört hier selbstredend zu den bewegendsten Momenten. Anzumerken wäre auch, dasst das Holo-Deck - von ein paar Folgen ("Dame, Doktor, As, Spion", "Fair Haven" und "Das Geistervolk") mal abgesehen - dieses Mal eine untergeordnete Rolle spielt und sich die meisten Abenteuer vermehrt in der Realität ereignen. Eine gut überlegte Entscheidung, schließlich gab es in den vergangenen Staffeln Simulations-Abenteuer zur Genüge.

Fazit:
Der Alpha-Quadrant verliert in Staffel 6 ein wenig an Reiz, weil zwischen dem Borg-Schwerpunkt und den individuellen Erlebnissen einzelner Crewmen nicht mehr die gewohnte Ausgewogenheit herrscht. Anfang, Mitte und Ende von Season 6 sind von den Aliens mit Assimilationsdrang zu stark gekennzeichnet, zumindest nach meinem Gefühl. Die meisten der restlichen Episoden unterhalten weiterhin gut, auch wenn einem die eine oder andere Handlung wie bereits (in abgewandelter Form) erzählt vorkommt. In meinen Augen die bis hierhin schwächste Staffel der Serie.
11 Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. August 2012
Die 6. Staffel ist meiner Meinung nach eine sehr gute Staffel. Grafik und Sound sind sind für das Produktionsjahr sehr gut. Die Box hat ein paar sehr gute Folgen wie z.B. Unimatrix Zero Teil 1 und Kollektiv. Insgesamt sind sehr viele weiter sehr gute Folgen auf der Box enthalten. Laut Gerüchten wird ja auch diese Serie in den nächsten Jahren auf Blu Ray erscheinen. Bis dahin kann ich diese Box nur jedem Star Trek Fan empfehlen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. März 2010
Was will ich dazu noch sagen, was noch nicht gesagt wurde? Es ist einfach nur Kult. Anfang der 1970er trat ich in Kontakt mit der USS Enterprise (NCC-1701) und seitdem bin ich süchtig danach. Star Trek Voyager ist eine der besten Nachfolgeserien. Gut, es ist nicht immer alles physikalisch und technisch einwandfrei, aber es ist Unterhaltung und keine wissenschaftliche Untersuchung.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden