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Kundenrezensionen

44
4,6 von 5 Sternen
Black Snake Moan
Format: DVDÄndern
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. April 2009
Über die Story werde ich keine Worte verlieren. Die Geschichte wurde schon von anderen Rezensenten zusammengefasst. Auch die schauspielerische Leistung der beiden Protagonisten braucht nicht nochmal hervorgehoben zu werden. Sie bleibt zweifelsfrei großartig.
"Black snake moan" ist eine Heilsgeschichte. Beide Hauptpersonen sind gebrochen und beide suchen nach Heilung. Nach dem etwas unwahrscheinlichen Zusammentreffen übernimmt der schwarze Blues-Musiker den aktiven Part, indem er die "Dorfschlampe" heilt, aber gleichzeitig auch sich selbst vor eine neue Aufgabe stellt, die ihm Halt gibt. Beide Charaktere durchleben so eine Entwicklung, die sie zusammenführt bis hin zum gemeinsamen Musizieren.
Mich berührt besonders die Funktion der Musik in diesem Film: Die Musik ist hier Schmerz und Heilung. Sie führt die beiden Hauptdarsteller zusammen und sie spiegelt deren emotionale Zustände: Von alkoholisierter Depression bis hin zu naiv lächelnder Harmonie.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
VINE-PRODUKTTESTERam 18. Februar 2008
Was sich in diesem Film zwischen Samuel L. Jackson und Christina Ricci entwickelt ist einfach unglaublich. Beide spielen mit einer solchen Intensität, dass die Gänsehaut trotz Südstaatenflair nicht ausbleibt.

Rae (C. Ricci) kompensiert ihre Verlustangst mit nymphomanischen Anfällen, während der Bluesmusiker Lazarus (SL Jackson) den Verlust seiner Frau zu verarbeiten versucht. Diese beiden gebrochenen Figuren treffen aufeinander. Das ist der Ausgangspunkt einer abenteuerlichen Reise durch Glauben, Willenskraft, Zuneigung und der Kraft des Blues.
Einziger Schwachpunkt des Film ist Justin Timberlake. Der könnte nicht einmal ein Stück Holz an die Wand spielen, geschweige denn mit den außergewöhnlichen Leistungen von Ricci und Jackson mithalten.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Februar 2008
Eines vorweg: Der Film ist wirklich keine "leichte" Lektüre für Zwischendurch. Es ist ein Drama, was auf gleiche Weise schockiert und Mitgefühle weckt. Zudem wird auf eine unterschwellige Art und Weise die Erotik zum Mittelpunkt gebracht.
Der Film fasziniert durch spitzenmäßige Schauspieler, tolle Bilder und Musik und eine mitreißende Geschichte.

Obwohl Samuel L. Jackson im Film illegal handelt hat man vollstes Verständnis und Mitgefühl und möchte am Liebsten "mithelfen".
Zum Glück gehen die beiden Hauptfiguren im Film keinerlei Affäre ein, das macht es umso schöner! Und selbst ein Justin Timberlake (Nebenrolle) ist sich nicht zu schade einen teils verstörten jungen Mann zu spielen...

Vollste Empfehlung, der Film gehört in jede gute Allroundsammlung!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. März 2008
Rae hatte eine schwere Kindheit. Durch ihren Freund Ronnie findet sie zumindest etwas Halt. Doch Ronnie entschwindet zur Armee. Dies ist der Katalysator dafür, dass Rae vollständig die Kontrolle verliert. Unter Akohol & Drogeneinfluß lebt sie ihre nymphomanische Neigungen voll aus. Ronnies Freund Gill ergreift die Gelegenheit. Als er die völlig zugedröhnte Rae aufliest und heimfährt, erkennt er seine Chance. Er möchte auch seinen Spaß haben. Doch Rae ist jenseits von Gut und Böse. Gill verprügelt sie und wirft sie aus dem Auto.
Lazarus hat ganz andere Probleme. Seine Frau hat ihm die Hörner aufgesetzt. Der gläubige Bluesgitarrist will das nicht wahr haben. So ist Lazarus äußerst unzufrieden.
Die schicksalsgeschwängerten Wege Raes and Lazarus kreuzen sich nun. Lazarus findet die bewusstlose Rae am Straßenrand. Sie ist blutig geprügelt, traumatisiert, von Dämonen bessen. Der Vollblutmusiker päppelt, die als Dorfschlampe verschriene, wieder auf. Zu ihrer eigenen Sicherheit kettet er Rae an einer langen Kette am massiven Heizkörper im Haus an. Werden sie ihre Traumata gemeinsam lösen?
Anfangs dachte ich - Was ist denn das für ein seltsamer Film. Je länger der Film fortschritt, desto mehr hat er mich gefesselt. Dem Regisseur Craig Brewer gelang es meisterlich den ursächlichen Zusammenhang eines vorgestellten Ereignisverlaufs zu einem bestimmten Ende zu bringen. Der perfekte Plot. Hinter der schauspielerischen Fassade der Akteuere vebirgt sich die gesamte Spannbreite menschlichen Fristens. Human, verrucht, durchgedreht, Problem-beladen und schizophren. Ein packendes Stück Zelluloid.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Juni 2008
Spätestens in dem Moment, in dem die attraktive Rae in Hotpants und knappem Shirt mitten auf der Straße in Zeitlupe vor einem riesigen Traktor herläuft und dem Fahrer den Stinkefinger zeigt, ist eines klar: Hier geht es richtig cool zur Sache. Die Handlung des von Craig Brewer (Hustle & Flow") inszenierten Films klingt sehr dramatisch, und das ist sie auch. Aber sie ist auch gespickt mit grotesk-witzigen Momenten, die nicht mit derber Situationskomik und gepfefferten Dialogen geizen. Frei nach dem Motto: Wenn es nicht zum Lachen wäre, könnte man fast heulen. Es ist wirklich bemerkenswert, wie Brewer aus der Geschichte zweier am Leben gescheiterter Charaktere, die sich gegenseitig aus der Traurigkeit ziehen, einen ungemein mitreißenden Streifen macht, der an Coolness kaum zu übertreffen ist. Hier wird nicht in Selbstmitleid geschwelgt, und es geht auch nicht darum, verlogenes Gutmenschentum zu zelebrieren. Vielmehr handelt Black Snake Moan", dessen Titel von einem Blues-Song der 1920er Jahre stammt, davon, dass man sein Leben manchmal auf die verrückteste Weise wieder in den Griff kriegen kann - oder muss, um weiterzumachen. Den Charakteren im Film hilft dabei die Musik, die in Worte und Melodien fasst, was ansonsten schwer auszusprechen ist. Dabei spielt Samuel L. Jackson seine beste Rolle seit Pulp Fiction", und Christina Ricci beweist mit ihrer glaubhaften Darstellung des nymphomanen Bad Girl großen Mut und viel schauspielerisches Können. Lobend erwähnt werden sollte auch Justin Timberlake, der seinem Talent mit kraftvollem Spiel Ausdruck verleiht. Letzten Endes ist Black Snake Moan" eine Liebeserklärung an die Musik und ihre Macht, die Seele zu heilen. Und das ist es, was den Film so ergreifend macht: Es tut wirklich gut, Christina Riccis Charakter Rae nach all der Gewalt, die sie erleiden musste, aufleben zu sehen - und mit ihr den alten Lazarus, der mit seiner Gitarre viel dazu beiträgt. Vielleicht ist der Schluss zu positiv für die bittere Realität, vielleicht ist er aber auch einfach nur so, wie man das Leben sehen sollte: als ein irrwitziges Puzzle aus Tragik und Komik, aus dem man das Beste machen sollte - für sich selbst und andere. Für den Regisseur Craig Brewer jedenfalls ist dies ein großer Schritt nach vorne, der ihn in eine Liga von Filmemachern katapultiert, zu der nur wenige große Namen gehören. Mit Black Snake Moan" ist ihm ein Meisterwerk gelungen, bei dem man wie gefesselt vor dem Fernseher sitzt und die Augen in keinem Moment vom Geschehen abwenden kann. Wenn das kein Argument für die Höchstwertung ist, was dann?

Viele Extras hat die DVD von Paramount Home Entertainment nicht zu bieten, dafür ist die Bildqualität sehr ansehnlich und der Ton gut auf Musik und Dialoge abgestimmt.

Fazit: Ein unglaublich cooler, herzzerreißend trauriger und zugleich verrückt-witziger Film über die Musik, die Liebe und das Leben selbst. Absolut kultverdächtig!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
...das trifft es auf den Punkt. Ob eigenartig oder eigenwillig, eines dieser beiden Wörter ist in fast jeder Rezension zu Black Snake Moan zu lesen. Da muss man doch einfach mal reinschauen, denn eigenartig ist meistens auch interessant. Am Ende des Films kann ich nur sagen: Volltreffer! Die Story ist wirklich eigenartig, oftmals mehr oder weniger an den Haaren herbei gezogen. Die Besetzung ist grandios, das Spiel perfekt, die Musik das Tüpfelchen auf dem i. Aber der Reihe nach...

Farmer Lazarus(Samuel L.Jackson) war früher Bluesgittarist, aber er hat seine Gitarre in die Kiste gepackt und unters Bett geschoben. Seine Frau Rose verlässt ihn, brennt schlicht und einfach mit Lazarus Bruder durch. Das gefällt Lazarus gar nicht und er versucht seinen Frust mit Alkohol und Agression zu überspielen. Als er eines Morgens, verkatert und mies gelaunt, die verletzte Rae(Christina Ricci) auf der Straße findet, holt er sie in sein Haus und pflegt sie. Er ahnt nicht, welche Probleme Rae hat und vor allem, wie viele Probleme sie ihm bereiten wird.

Rae wurde als Kind missbraucht. Sie flüchtet sich in Drogen, Alkohol und Sex. Ohne Hemmungen schläft sie mit fast allen Männern im Ort. Sie ist nymphoman und keiner der Männer fragt sich, wieso Rae so neben der Spur läuft. Sie hat eine kurze Romanze mit Ronnie(Justin Timberlake), der sich allerdings freiwillig zur Armee meldet. Als er Rae verlässt, stürzt sie sich in ein Meer aus Drogen und Sex, sie kann den Verlust nicht ertragen. Das Ende vom Lied ist, dass sie, nach einer wilden Sauftour, von einem Freund Ronnies zusammengeschlagen und aus dem Auto geworfen wird.

Lazarus pflegt Rae, aber er schießt übers Ziel hinaus. Er erkennt Raes Probleme und setzt sich in den Kopf, sie zu retten. Er kettet das Mädchen im Haus an und versucht, ihr Leben in eine gerade Spur zu bringen. Rae ist darüber alles andere als erfreut. Sie versucht zu fliehen, hat aber nicht mir Lazarus Dickschädel gerechnet. Der holt auch noch den Prediger seiner Kirche zur Hilfe hinzu. Der gute Mann, glaubt kaum, was er da sieht, aber er spielt das seltsame Spiel mit. Als Lazarus und Rae gerade Fortschritte machen, taucht Ronnie wieder auf. Er missversteht, was er sieht und dreht durch.

Das Ende lasse ich lieber im Dunkeln, sonst gäbe es ja gar keine Überraschung mehr. Black Snake Moan ist selstam, ja. Aber er unterhält hervorragend. Regisseur Craig Brewer arbeitet mit sehr viel Symbolik. Der Glauben, die Bibel und der gute Mensch Lazarus sind zentrale Themen der Handlung.

Dazu gibt Samuel L.Jackson eine Kostprobe seiner Bluesfähigkeit. Die Musik, die da zu hören ist, scheint direkt aus dem Mississippi-Delta zu kommen. Ein echter Hochgenuß. Das Pärchen Ricci - Jackson harmoniert in Black Snake Moan einzigartig. Timberlake ergänzt die beiden gekonnt. Wie gesagt, die Story hat Löcher wie ein Schweizer Käse, aber egal. Sie werden sich mir vermutlich anschließen, dass man darüber hinwegsehen kann. Jedenfalls wenn sie sich Black Snake Moan anschauen. Sie werden es bestimmt nicht bereuen.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Januar 2008
Die junge Frau Rae lebt mit ihrem Freund in Südstaaten der USA. Als ihr Freund sich freiwillig zur Armee meldet und sie für einige Zeit verlässt, ist Rae entsetzt. Sie kann nicht gut alleine sein. So stürzt sie sich in das wilde Nachtleben, nimmt Drogen und jeden Mann den sie bekommen kann. Das endet für sie fatal in einem Straßengraben. Dort findet sie, halbnackt und komatös, der alternde Bluessänger und Farmer Lazarus. Dieser nimmt sie in seinem Haus auf und pflegt sie, solange die Drogen wirken.

Als Rae wieder bei Verstand ist, will sie weiterziehen. Doch Lazarus hat in ihr eine Aufgabe gefunden und hat sie an die Heizung gekettet. Alle Versuche sich zu befreien scheitern. Rae begingt scheinbar zu kooperieren, lässt aber keine Gelegenheit aus, ihre Fluchtmöglichkeiten auszuloten. Lazarus erhält selten Besuch auf seiner entlegenen Farm. Nur der Nachbarsjunge schaut von Zeit zu Zeit vorbei und wird prompt Opfer von Rae's sexuellem Verlangen. Lazarus spricht mit dem verwirrten Jungen. Auch der Pfarrer kommt vorbei und ist erstaunt über die angekettete Frau.

Lazarus Anstrengungen scheinen Erfolg zu haben und Rae findet innere Ruhe bei seiner Musik. Rae's Freund kehrt vorzeitig von der Armee zurück und sucht nach Rae. In Lazarus Haus kommt es zu einem spannenden Finale.

Der Film folgt einem einfachen Handlungsstrang. Er erzählt fernab bekannter Klischees die erfolgreiche Läuterung einer verzweifelten Seele. Die Geschichte wird spannend und ein wenig voyeuristisch erzählt. Die Charakteren der Protagonisten sind filigran herausgearbeitet und die Szenenbilder zeigen viel Sinn für Details. Eine ungewöhnlich interessante Filmunterhaltung.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 1. August 2008
"Black Snake Moan" ist ein ausgefallener Film mit Topdarstellern,
der nur schwer in ein Filmgenre eingeordnet werden kann.

Nichtsdestotrotz "Black Snake Moan" ist Unterhaltung auf hohem Niveau.
Dies liegt jedoch definitiv nicht nur an der Story, die zwar
unterhaltsam ist, jedoch an einigen Stellen so ihre Haken hat.

Viel mehr hervorzuheben sind die Dartseller, allen vorweg
Christina Ricci, die grandios die sexbesessene Dorfschlampe
spielt. Keineswegs eine einfach Rolle, und für eine US-Darstellerin
ungewohnt so viel Freizügigkeit zu zeigen.
Wenn man überlegt das Justin Timberlake sogar eine Szene hat
schneiden lassen in der man seinen Allerwertesten sieht, muss
man Christina Ricci einiges an Lob zusprechen so mutig zu sein diese
Rolle anzunehmen.

Auch Samuel L. Jackson brilliert wieder in seiner gewohnten
Schauspieleroutine und verkörpert seine Rolle, wie in zahlreichen
Filmen zuvor, absolut glaubhaft.
Ob Jackson zur Zeit auf die Schlange gekommen ist bleibt fraglich,
immerhin is "Black Snake Moan" sein zweiter Film nach "Snakes on a
Plane" der das Wort Schlange im Titel hat. Doch keine Angst, diesmal
gehts nicht um Schlangen.

Leider verblasst Justin Timberlake etwas neben den grandiosen Haupt-
darstellern Jackson und Ricci, obwohl auch er erstaunlicherweise eine
grandiose schauspielerische Leistung abliefert.

Insgesamt ist "Black Snake Moan" gute Unterhaltung mit Humor und
Dramatik, und sogar einer Aussage, dass wir Menschen die Fähigkeit
besitzen uns gegenseitig zu heilen.
Na denn, gute Unterhaltung...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
"Black Snake Moan" ist ein Film für alle, bei denen starke Darstellerleistung und eine starke Story einen wirklich guten Film ausmachen. Denn davon lebt dieser Film, der zudem ganz viel Südstaatenflair und Bluesmusik zu bieten hat. Action? Spannung? Tempo? Fehlanzeige!! Also für wen das unbedingtes Muss ist, kann hier aufhören zu lesen.
Die junge Rae (Ricci) führt ein eher unbeständiges Leben, dass von Sex, Alkohol und Drogen geprägt ist. Eines Tages wird sie übel vermöbelt. Jackson findet sie unweit seines Hauses und legt sie kurzerhand an eine mehrere Meter lange Kette in seinem Haus, um ihr seine ganz eigene Art der Therapie angedeihen zu lassen....
Die Idee klingt eigentlich irre und völlig daneben, aber sie funktioniert und entwickelt sich zu einer nie langweiligen, unterhaltsamen Story, die Herz und ein Auge für ihre Figuren hat. Christina Ricci und Samuel L. Jackson liefern hier für mich darstellerisch beide eine ihrer besten Leistungen ab.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Dezember 2007
Blake Snake Moan ist ein Film der mich sehr berührt hat.

Beide Hauptdarsteller (Samuel L. Jackson und Christina Ricci) spielen ihre Rolle mehr als Glaubwürdig.

Christina Ricci spielt Rae die ein wirklich grosses Problem seit Ihrer Kinheit mit sich herumträgt. Dieses Problem hat ihr in ihrer weiteren Entwicklung sehr geschadet. Sie ist nymphomanisch und lässt sich von Männern schlecht behandeln.

Lazarus gespielt von Samuel L. Jackson ist gerade von seiner Frau verlassen worden die jetzt mit seinem Bruder zusammen ist. Er trinkt um seinen Schmerz auch wenn nur kurz zu vergessen.

Beide verolrene Seelen treffen in dem Film aufeinander, und so ungleich wie beide sind, entwickelt sich eine wirklich schöne Freundschaft und tiefe Zuneigung.

Der Film spielt 115 Miunten und ist keine einzige davon langweilig.

Wirklich grosses Kino mit 2 grossartigen Darstellern!
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