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95 von 102 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leider in der 183 Minuten Kurzfassung
Handlung:
Beginnend mit der Rückkehr seiner Brüder aus dem Bürgerkrieg (1865) und endend mit seiner Ankunft in Alaska (1897) wird das Leben Wyatt Earps (1848-1929) gezeigt, wobei der Schwerpunkt (natürlich) auf die Ereignisse in Tombstone gelegt wurde.
State (allgemein):
Regisseur Lawrence Kasdan ("Silverado") und sein Spezi und...
Veröffentlicht am 28. Oktober 2004 von realkenai & family

versus
17 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schade drum
Der Film ist einer meiner Lieblingswestern. Vor zwei Jahren habe ich bei Warner nachgefragt, wann dieser Costner-Streifen endlich auf DVD erscheint.
Nun ist er also da. Über die vergleichsweise schlechte Bildqualität ist in dieser Rubrik schon gesprochen worden. Dass man die Disc aber auch noch nach ca. 90 Minuten wenden muss (Flipper-Disc) erinnert mich...
Am 14. Juli 2004 veröffentlicht


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95 von 102 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leider in der 183 Minuten Kurzfassung, 28. Oktober 2004
Von 
realkenai & family (Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wyatt Earp [2 DVDs] (DVD)
Handlung:
Beginnend mit der Rückkehr seiner Brüder aus dem Bürgerkrieg (1865) und endend mit seiner Ankunft in Alaska (1897) wird das Leben Wyatt Earps (1848-1929) gezeigt, wobei der Schwerpunkt (natürlich) auf die Ereignisse in Tombstone gelegt wurde.
State (allgemein):
Regisseur Lawrence Kasdan ("Silverado") und sein Spezi und Hauptdarsteller Kevin Costner bannten mit der Biografie Wyatt Earps einen der besten Western überhaupt auf Zelluloid. Sei es die optimal gecastete Darstellerriege, das insgesamt stimmige Bild der Epoche, die durchgehend spannende Handlung, einige gute Stunts oder der immer passende Soundtrack - an keinem Punkt wird der Western-, bzw. Filmfan enttäuscht werden.
State (historisch gesehen):
(Zu den Ereignissen in Tombstone bin ich in meiner Rezension zum namensgleichen Film bereits detailliert eingegangen. Daher aus Platzgründen hier nichts dazu.)
Obwohl Chronologie und Ereignisse recht stimmig sind, gibt es natürlich auch hier eine Menge Fehler, auf die ich diesmal aber nur bedingt eingehen möchte. Vielmehr sei auf ein geschicktes Doppelspiel hingewiesen. Kasdan und Costner dürfte klar gewesen sein, dass sie die Legende "Wyatt Earp" nicht zerpflücken durften, ohne das Schicksal Michael Ciminos zu teilen, dem das amerikanisches Publikum nie die überrealistische Darstellung der J-C-Weidekriege verzieh. So zeigen sie einen wichtigen Charakterzug des Nationalidols Earp nur zu Beginn, als er zum Straßenräuber und Pferdedieb wird (Jugendliche dürfen halt noch über die Stränge schlagen). Doch spätere Vorkommnisse wie z. B.:
--- 1875 Hays City - Stadtpolizist Earp unterschlägt eingezogene Bußgelder
--- 1879 Mobeetie/Texas - Stadtverweis nach versuchtem (Goldziegel)Betrug
--- 1884 Lake City/Colorado - Schussverletzung nach Falschspielversuch
--- 1896 San Diego - Wettbetrug
--- ab 1905 - Los Angeles - Des Öfteren Vorwürfe wegen Hochstapelei und Schwindelgeschäften
werden im Film wohlweislich unterschlagen (Habe auf die schnelle nur in einer Quelle nachgelesen. Die Liste ließe sich mindestens vervierfachen). K&C haben also nicht unbedingt falsch dargestellt, sondern Unangenehmes einfach weggelassen. Dass sie sich dessen bewusst waren zeigen die letzten Sätze des Films:
Wyatt: „Manche behaupten, so sei es damals nicht gewesen."
Josie: „Kümmere dich nicht darum Wyatt. So ist es gewesen"
Diese Art der indirekte Info für Insider wird mehrfach eingesetzt. Ein weiteres Gespräch:
Doc Holliday: „Bat M. Sie sind der Mann der Sergeant King tötete"
(Masterson nickt und macht sich Kampfbereit)
Doc Holliday: „Meinen Glückwunsch, der war ein Stinktier der ...."
Katie Elder: „Bevor er meine Freundin Molly erschoss hätten sie ihn erwischen müssen. Sie war so liebenswert"
Bat antwortet: „Ja, das war sie Mam" und senkt betroffen des Kopf.
Tatsächlich hatte Bat Masterson eine Affäre mit der Dame und erschoss am 24.01.1876 den gehörnten Nebenbuhler, der seinerseits Molly Brennan tötete und Bat schwer verletzte.
(Nebenbei zeigt gerade diese Szene sehr gut den Ruf Doc Hollidays, vor dessen unvorhersehbaren Aggressionsausbrüchen sich jeder Westerner in Acht nahm)
Überhaupt sind die konträren Charaktere der Masterson Brüder und Teile ihres Lebenslaufs sehr gut dargestellt (allerdings lernte Wyatt sie nicht bei der Büffeljagd kennen und war auch nicht ihr Mentor). Der Tod des in der Bevölkerung ungemein beliebten Ed Mastersons ist übrigens entsprechend der Überlieferung ziemlich korrekt wiedergegeben (Ja, auch der Brand durchs Mündungsfeuer). Ein Film über das Leben dieses Clans (sieben Geschwister, davon 3 bekannte Revolvermänner) wäre sicher auch ein lohnendes Projekt für K&C, die in "Wyatt Earp" ganz nebenbei noch weitere bekannte Gesetzeshüter, z. B. Michael Meagher, Sherm McMasters, Larry Deger kurz auftreten lassen.

Anmerkung: Wer sich weitere Filme zu bekannten amerikanischen Personen/Ereignissen dieser Zeit anschauen möchte, sollte es mal mit folgenden Scheiben versuchen:
"Long Riders" und "American Outlaws" (James/Younger Bande), "The Broken Chain" (Irokesen), "Geronimo" (Apachen), "Ride with the Devil", "Gettysburg" und "Glory" (Bürgerkrieg), "Heaven's Gate" (Johnson-County-Weidekriege), "Hidalgo" (Frank Hopkins), "Wild Bill" (Wild Bill Hickock), "Tombstone" (OK-Corral), "Buffalo Girls" (Calamity Jane)
Drei dieser Filme sind auch gemeinsam als Western-Collection erschienen. Zum Zeitpunkt der Einsendung dieser Rezension waren die Titel alle bei Amazon erhältlich. Allerdings nehmen es einige dieser Filme mit der historischen Wahrheit nicht so genau.
Cast:
Gene Hackman, Kevin Costner, Michael Madsen, David Andrews, Linden Ashby, James Caviezel als Nicholas, Wyatt, Virgil, James, Morgan und Warren Earp, sowie Dennis Quaid (der für seine Rolle über 20kg abspeckte und wirklich schaurig ungesund aussieht) in der Rolle des Doc Holliday. Dazu Bill Pullman und Tom Sizemore als Mastersons, außerdem Isabella Rossellini, Adam Baldwin, Tea Leoni, Mark Harmon und viele weitere zumindest optisch bekannte Darsteller wurden vor die Kamera gebracht, haben offensichtlich Spaß am Dreh und geben ihr Bestes. Eine perfekt gecastete Darstellerriege.

Die DVD:
Das Bild liegt in opt. Widescreen im Verh. 2.40:1 vor, ist kein Highlight, weist aber auch keine echten Schwächen auf. Tonspuren finden wir in Deutsch (soweit OK) und Spanisch DS 2.0 und einer genialen englischen DD 5.1 Abmischung. Untertitel (auch für die Extras) gibt's in 19 Sprachen sowie (nicht bei den Extras) für Hörbehinderte in Deutsch und Englisch (ohne Farbdifferenzierung, den Sätzen ist nur der Name des jeweiligen Sprechers vorangestellt.)
An Extras finden wir den O-Trailer (3:16 Min.), (ab hier Bild 4:3) eine Doku, bei der Regisseur und Cast (teils auch historisch) interessante States abgeben (14:03 Min.), eine von Tom Skerritt moderierte TV-Doku zu diversen Hollywoodepen, bei der z. B. auch Szenen aus Ben Hur, Doktor Schiwago, etc. zu sehen sind (22:35 Min.) und zu meiner Freude 11 geschnittene Szenen (gesamt 19:03 Min.) die fast alle gut in den Film gepasst hätten. Bei der Scheibe handelt es sich übrigens um einen Flipper, ein Teil des Hauptfilms und die Extras befinden sich also auf Seite B.
Fazit:
Einer der besten Western die ich bisher gesehen habe - ein Muss für Genre Fans.
Sollte bei uns jemals die 212 Minuten Langfassung erscheinen werde ich definitiv zuschlagen.
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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bemerkenswerter Western, 26. September 2004
Von 
Ray "rayw260" (Rheinfelden) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Wyatt Earp [2 DVDs] (DVD)
Eins vorweg: Für die Unsitte DVDs zu machen, die man nach der Hälfte des Films umdrehen muss, habe ich kleine Abzüge gemacht.
Sowas nervt und stört das gute Gesamtbild - 182 Minuten passen komplett auf eine Seite oder wenn dann mit 2 einzelnen DVDs ausstatten.
Mir kommt diese Machart einfach steinzeitmässig vor.
Zumal man noch mal einen Punkt abziehen müsste, denn auf der DVD-Hülle wird auch noch Etikettenschwindel getrieben: Hier steht folgendes: 1. Seite Hauptfilm und 2. Seite Extras.
Das wär dann noch halbwegs zu akzeptieren, nur leider ist das nicht der Fall.
Soweit zu den technischen Mängel.
Das Bild ist allerdings grandios.
Und der Film ist wirklich gut.
An der schauspielerischen Leistung von Costner gibt es nicht zu mäkeln. Er verkörpert den Wyatt Earp mit Stärke, Brutalität, gelegentlicher Sensibilität und innerer Zerissenheit - ein Gefangener seiner eigens geschaffenen Hölle von Gesetz und Ordnung. Wie bei allen Kasdan Filmen ist das ganze Schauspielensembe famos, auch Nebendarsteller haben grosse Momente in dem Film.
Der Film fängt mit vielen Eindrücken aus der Kindheit Earps an, es sind Schlüsselszenen, die begreiflich machen warum der erwachsene Mann so und nicht anders handeln kann.
Die erste Verteidigung gegen Schurken, den Tod seiner ersten Frau, die starke Bande der ganzen Familie Earp, verschiedene berufliche Tätigkeiten, das Straucheln nach dem Verlust der Frau - das alles führt ihn irgendwann zur Ausübung als Marshall.
Dodge City und schlussendlich das legendäre Tombstone - er ist fähig, Gesetz und Ordnung durchzusetzen, nur selten aber der Liebe oder der Gnade fähig.
Die Freundschaft mit Doc Holliday, Wechselbad der Gefühle zwischen Frau und der Geliebten und schliesslich der Krieg mit der Clanton-Bande.
Wilde Schiessereien und persönliche Rückschläge - der Film schafft es immer mehr den Zuschauer für das Geschehen zu fesseln. Viele Szenen markant und kraftvoll mit viel Substanz inszeniert.
Am Schluss eine Hommage an das Thema "Legendenbildung" wie es auch John Ford in seinem Spätwerk Liberty Valance ähnlich dargestellt hat. Die Geschichten, die sich um Legenden und Mythen ranken, werden dem wirklichen Wahrheitsgehalt übergeordnet.
Einer der besten Western der letzten 30 Jahre.
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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk in perfekter Aufmachung mit einem grandiosen Kevin Costner!, 2. Februar 2008
Von 
Mr-Big2000 (NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Wyatt Earp [Blu-ray] (Blu-ray)
Wyatt Earp gehört zu den besten Filmen die ich je gesehen habe!

Lawrence Kasdan schuf mit Wyatt Earp im Jahre 1994 ein wahres Meisterwerk. Die Zusammenarbeit mit Hauptdarsteller Kevin Costner klappte in diesem Fall wunderbar. Ein absoluter Garant für Unterhaltung auf dem höchsten Niveau. Es ist ein prächtiger Schinken geworden, mehr als drei Stunden Drama, Action, Schauwerte, eine Anthologie der Western-Zutaten, Showdown und Liebe, Pferde, Kutschen, die Eisenbahn, weite Prärien, Tafelberge & endlose Canyons!

Wyatt Earp, der legendäre Marschall, wächst in einer patriarchalisch geprägten Familie auf und lernt, dass nichts wichtiger ist, als die Blutsbande und Gerechtigkeit. Auf dem Treck nach Westen beginnt das Abenteuer, und die Härten des Lebens bleiben auch Wyatt nicht erspart. Seine junge Frau stirbt ein Jahr nach der Hochzeit - Wyatt verliert jeglichen Halt, trinkt, wird kriminell. Mit Hilfe des Vaters zieht er sich noch einmal hoch, wird Büffeljäger und schließlich Gesetzesvertreter in Wichita. Er lernt seinen ungleichen Freund und Partner im Kampf für Gerechtigkeit, den tuberkulosekranken und alkoholsüchtigen Zahnarzt Doc Holliday kennen. Wyatts Brüder Virgil, James und Morgan sind mit ihren Frauen immer an seiner Seite, ob in Dodge City oder schließlich Tombstone. In den Städten des Westens herrscht weitgehend Gesetzlosigkeit, zu viele Viehtreiber, Cowboys, Banditen, undurchsichtige Geschäftemacher sind unterwegs. Wyatt Earp hat hartes Durchgreifen gelernt und kennt auch als Marschall keine Milde. Er ist ein Held mit Fehlern. Und so ist auch der sagenumwobene Schusswechsel am O.K. Corral im Tombstone am 26. Oktober 1881 zwischen den Earps und den Clantons und McLaurys in seiner Motivierung geheimnisumwittert und umstritten geblieben...

Wenn man über eine Blu-ray schreibt, geht es ja in aller erster Linie um die Bild & Ton Qualität! Also bildtechnisch ist die Scheibe auf gutem durchschnittlichen Niveau - also versteht mich nicht falsch, definitiv besser als die DVD, aber eben nicht das absolute Top-Niveau! Auch beim Ton merkt man das Alter, trotzdem trübt den Filmgenuss eigentlich nichts an dieser Blu-ray Disc! Selbstverständlich gibt es besseres an Qualität, aber hier wurde eine grundsolide Arbeit von Warner abgegeben!

Fazit: Die Blu-ray erhält meine volle Kaufempfehlung & bekommt 5 Sterne!
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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Perle unter den Western - Nachtrag Blu-ray, 22. Juni 2004
Von 
mrflincki "mrflincki" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wyatt Earp [2 DVDs] (DVD)
"Wyatt Earp - Das Leben einer Legende" wurde im Jahr des Erscheinens mit der Zitrone des Jahres ausgestattet, was bedeutet, dass er laut Meinung einiger Filmkritiker der schlechteste Film des Jahres war. Völlig schwachsinnig, wie ich finde. Der Film ist mit Sicherheit kein Film für die Masse, sondern für wahre Liebhaber erstklassig besetzter, mit grandiosen Landschaftsaufnahmen ausgestatteter Filme, die eine epische Länge aufweisen können.
Der Film ist zwar drei Stunden lang; dennoch wünscht man sich, dass er noch länger wäre. Und in der Tat: Es gibt sogar einen Director's Cut, der nochmals ca 30 Minuten länger ist, als die "normale" Fassung. Den meisten wird dieses nicht bekannt sein, doch ich habe eine japanische Laserdisc entdeckt mit dem Director's Cut.
Sehr schön wäre es, wenn dieser erscheinen würde, aber ich befürchte, Warner bringt die "normale" Fassung heraus.
Sehr lange mussten die Fans auf diese DVD warten; wahrscheinlich wegen des geringen Erfolges auch im Kino.
Dennoch ist dieser Film meiner Meinung nach ein Zeitdokument und ein Stück Filmgeschichte und ein grandioser Kevin Costner haucht der Legende Wyatt Earp wieder Leben ein. Man wünscht sich manchmal, auch in dieser Zeit gelebt zu haben und Earp persönlich kennen gelernt zu haben.
Aber auch Dennis Quaid als Doc Holliday (25 kg leichter für die Rolle) ist wirklich grandios.
Der Regisseur Lawrence Kasdan hat es geschafft, das beste aus den Artisten herauszuholen.
Somit ist dieser Western für mich keine Zitrone, sondern neben "Der mit dem Wolf tanzt" und "Tombstone" eine Perle unter den Western.

Nachtrag 05.09.2009: Ich habe mir jetzt die Blu-ray zugelegt. Wirklich eine Bereicherung des Films:
Ich habe mehrere Passagen des Westerns mit der DVD verglichen. Wo bei der DVD Büsche gezeigt werden, kann man bei der Blu-ray die einzelnen Sträuche in den Büschen noch erkennen.
Besonders der Anfang mit dem grünen Maisfeld sticht ins Auge. Hier springen einen die Farben der Blu-ray regenrecht an.
Der Ton liegt in Deutsch leider leider nur in 2.0 vor, ist aber dennoch klar und niemals dumpf.

Mein Tipp: Die Blu-ray kaufen
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Film - auch gute DVD Qualität, 17. Juli 2004
Rezension bezieht sich auf: Wyatt Earp [2 DVDs] (DVD)
Also ich bin ein echter Fan von dem Film - wohl einer der besten Western überhaupt. Kein Vergleich zum Zeitgleich gedrehten Tombstone - Wyatt Earp ist um längen besser. Ich möchte allerdings bemerken, dass die Bildqualität für einen 10 Jahre alten Film absolut Top ist. Auch wurde der Film nicht (wie in anderen Rezensionen bemerkt) auf 4 Gigabyte zusammengeschrumpft, sondern der Film verteilt sich auf A und B Seite. Zusätzlich muss man bemerken, dass das Bonusmaterial exakt dem amerikanischen Material entspricht. Fazit: Klasse Film, gute bis sehr gute Bildqualität, durschschnittliches Bonusmaterial. Einzig wirklicher Nachteil ist das DVD Wechseln bzw. Drehen nach etwa der Hälfte des Filmes.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen äußerst gelungen!, 6. Oktober 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Wyatt Earp [2 DVDs] (DVD)
Dieser Film hat alles, was ein guter Western haben muss und darüber hinaus noch viel mehr zu bieten.

Ich kann nicht nachvollziehen, wie man diesem Film fehlende Dramaturgie und überstrapazierte Länge vorwerfen kann. Mich hat der Film von der ersten bis zur letzten Minute überzeugt. Freilich ist er von durchaus epischem Ausmaß, doch ist dies notwendig, um die Person des Wyatt Earp über den gesamten Film zu entwickeln. Der Film stellt Fragen an Moral. Heiligt der Zweck die Mittel? Diese Frage wird hier gestellt. Die Vision eines Mannes für Gerechtigkeit und Wohlstand und Glück für seine Familie nimmt Überhand und holt ihn schließlich ein. Nahe stehende Verwandte müssen mit dem Leben für die Vision des Mannes bezahlen und eine Frau wird in den Wahnsinn getrieben. Das scheint der Preis. Ein alt bekanntes Rezept für eine Geschichte, aber vorliegend verdammt gut umgesetzt und von Kevin Costner sehr glaubwürdig dargeboten.

Neben dem besticht der Film durch die Glaubwürdigkeit seiner Charaktere. Darüber hinaus ist er wunderschön in Szene gesetzt.

Hut auf!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Western lebt!, 9. März 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Wyatt Earp [VHS] (Videokassette)
Die Bezeichnung Western wäre für diesen Titel sicherlich eine Unterbewertung der Meisterleistung die Lawrence Kasdan mit diesem epischen Werk nicht verdient hätte. Manche Zuschauer mag die Länge des Films, dessen Stoff in der Filmgeschichte schon mehrfach verfilmt wurde, sicherlich schrecken, doch handelt es sich um weit mehr als nur einen simplen Western. Die Charktere, allen voran Wyatt Earp alias Kevin Costner bleiben nicht die flachen Revolverhelden wie in anderen Versionen dieses Genres. Vergleichbar wäre die Erzählung des Lebens eines amerikanischen Helden, mit der Familiensaga "Das Geisterhaus"mit Jeremy Irons. Der 'Held' wird nicht nur mit glänzender Rüstung und weißem Ross gezeigt, sondern legt schonungslos alle Facetten eines harten und entbehrungsreichen Lebens offen. Kein verklärtes Bild eines schießwütigen Cowboys, sondern eine eindringliches Portrait eines Mannes der verzweifelt versucht nicht an seinen Idealen zu scheitern. Auch wenn der Titel unter starker Konkurrenz wie "Tombstone" mit Kurt Russell in der selben Titelrolle zu leiden hat, ist dies doch für alle, die tiefgründigere Verfilmungen mögen der bessere Griff. Aber auch Actionfreunde werden nicht enttäuscht und kommen auf ihre Kosten, denn Western bleibt auch trotz melancholischer Akzente Western - dies ist nicht nur seit "Erbarmungslos" mit Clint Eastwood klar.
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17 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schade drum, 14. Juli 2004
Von Ein Kunde
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wyatt Earp [2 DVDs] (DVD)
Der Film ist einer meiner Lieblingswestern. Vor zwei Jahren habe ich bei Warner nachgefragt, wann dieser Costner-Streifen endlich auf DVD erscheint.
Nun ist er also da. Über die vergleichsweise schlechte Bildqualität ist in dieser Rubrik schon gesprochen worden. Dass man die Disc aber auch noch nach ca. 90 Minuten wenden muss (Flipper-Disc) erinnert mich fatal an die früheren Laserdiscs, die man auch nach etwa einer Stunde Laufzeit wenden musste. Deshalb gibt es für einen 5-Sterne-Film nur 2 Sterne.
Schade WARNER, in den USA gibt es von diesem Streifen auch eine besser ausgestattete Doppel-DVD mit viel Bonusmaterial und DolbyDigital 5.1-Ton.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Western der Spitzenklasse, 6. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wyatt Earp [Blu-ray] (Blu-ray)
Gegenüber der DVD, die zum damaligen Zeitpunkt "gedreht" werden musste,
macht die BluRay natürlich einen besseren Eindruck.

Bild und Ton sind ordentlich und der Film an sich gehört in jede
gute Sammlung.
3 Stunden um den historischen Charakter Wyatt Earp zu zeigen, gab es in
dieser Dimension noch nicht,

Empfehlenswert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kevin Costner ist Wyatt Earp!, 17. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wyatt Earp [2 DVDs] (DVD)
Man mag den Geschichten um den Marshal Wyatt Earp gegenüberstehen wie man will - dieser Film ist so spannend und so dicht an den verfügbaren Fakten, wie ich es mir immer gewünscht habe. Keine andere Filmproduktion hat für mich diese Gestalten so lebendig werden lassen wie diese. Doc John Henry Holliday, die Earp-Brüder und ihre Familien - so glaubhaft und real wie nie zuvor. Auch der zeitgleich erschienene Film Tombstone kann hier nicht das Wasser reichen: ein starkes Stück Wilder Westen zum Leben erweckt!
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