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am 26. Dezember 2010
Wir haben das Spiel jetzt zweimal gespielt und finden es ganz gut. Aufgrund der schlechten Kritik war vor allem mein Mann eher skeptisch, aber nach dem ersten Probedurchlauf, bei dem wir merkten, dass bei unserer Art zu spielen, (sehr häufige Wertungen durch das Erbauen kleiner Wege uns Städte) die Landvermesser einfach an uns vorüberziehen, haben wir ein klein wenig die Landvermesser-Regel korrigiert, indem der Landvermesser nur dann gezogen wird, wenn auf der Höhe der Landvermesser oder davor etwas zu Ende gebaut wird. Wird hinten etwas vervollständigt, bleiben die Landvermesser wo sie sind. Nun macht uns das Spiel Spaß.
Sehr schön ist auch, dass das Spielfeld gut für unseren länglichen Tisch geeignet ist. Beim normalen Carcassonne gab es da schon mal Probleme mit dem Platz.
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am 29. November 2008
Auch wir sind begeisterte Carcassonne plus Erweiterungen- Spieler und haben vor kurzem zum Ersten mal Mayflower ausprobiert. Zugegeben, die Regeln sind etwas komplizierter und einige Fragen bleiben offen (z.B. gelten Wege und Städte, die am festgelegten Spielfeldrand liegen als abgeschlossen?) aber wir wurden uns schnell einig (Wege ja, Städte nein). Die so viel kritisierten Landvermesser empfanden wir als durchaus positive Neuerung. Dadurch, dass sich mit ihnen doch erhebliche Punkte machen lassen, muss man seine Spielweise im Vergleich zu Carcassonne völlig umstellen. Es ist nicht mehr entscheidend möglichst große Städte/lange Wege zu bauen, sondern sie in dem Moment fertig zu stellen, wenn die Landvermesser günstig stehen. Auch passiert es einem durch sie nicht mehr, dass Spielfiguren ewig in einer nicht fertigstellbaren Stadt festsitzen, was beim normalen Carcassonne doch recht nervig sein kann.
Mein Fazit: durchaus empfehlenswert für Spieler, die ausgefuchstes Taktieren mögen. Wir warten auf Erweiterungen!
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am 8. Februar 2013
Das Spiel wird natürlich wie alle anderen Carcasonnespiele gespielt. Es gibt auch keine großartigen Unterschiede in den Punktewertungen. Es geht auch hier darum, Städte, Wege und Wiesen/Wälder zu bauen. Was das Spiel jedoch anders und interessant macht ist, dass es sich hier um die Ostküste der USA handelt. Das Spielfeld ist durch die Starttafel, die (wie ich sehr praktisch finde)gleichzeitig auch die Zähltafel für die Punkte ist, begrenzt. Man baut ausgehend von der Startkarte, welche den Küstenstrand zeigt, die Ostküste auf.
Spannung ins Spiel bringen die sogenannten Landvermesser, die nach jeder Wertung einer Stadt, eines Weges etc. zum Einsatz kommen. Sie "vermessen" das Land ausgehend vom Küstenstrand, d.h. sie wandern Stück für Stück weiter ins Land hinein. Das spannende an ihnen ist, wenn sie dabei einen oder mehrere Gefolgsmänner "überholen", d.h. wenn die Gefolgsmänner näher zur Küste stehen als die Landvermesser, so wandern all diejenigen Gefolgsmänner zurück zu ihrem Besitzer! Man muss also höllisch aufpassen, dass man seine Städte, Wege etc. rechtzeitig fertigstellt. Je mehr Wertungen ausgelöst werden, umso schneller wandern natürlich auch die Landvermesser. Es ist also manchmal im Spiel ein richtiger Wettlauf.

Was mir bei diesem Spiel nur fehlt, sind Punktekarten, damit man einen Überblick hat. Ich habe dieses Spiel zu zweit gespielt, aber es waren bei jeden irgendwann so viele Punkte gesammelt worden, dass man mit seiner Zählfigur auf der Zähltafel mehr als 2 mal die 50 umrundete. Beim der ersten Umrundung kann man natürlich seine Figur hinlegen, um deutlich zu erkennen, dass derjenige schon mehr als 50 Punkte hat.
Beim 2. Mal musste man eine Strichliste auf Papier anfangen.

Trotzdem bekommt dieses Spiel von mir die Note 1! :-)
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Carcassonne, das Spiel des Jahres 2001 ist ein Dauerrenner bei uns zu Hause, bzw. in der Familie. Und zwar die Variante, wo es so schön viele Erweiterungen dazu gibt. - Wir finden das super. Demnächst kommt ein Katapult (7. Erweiterung) dazu, auch wenn die neue Variante schon jetzt etwas infantil anmutet - die Zusatzplättchen kann man sicher auch so spielen.
Nun gibt es mit MAYFLOWER ein neues, eigenständiges Spiel. Ich war auf Anhieb - also vor dem Kauf - überzeugt von diesem Spiel. Das hielt aber nur so lange bis wir es zum ersten Mal gespielt haben. - Doch der Reihe nach. (Und ich verspreche mich so kurz wie möglich zu fassen. ;-)

Das Material ist super, die Qualität ausgezeichnet. Die Illustrationen sind liebevoll, wirken jedoch etwas duster.
Man kann es mit 2 bis 5 Spielern spielen.
Das Carcassonne-Prinzip mit dem anstrengungslosen Anlegen von "Plättchen" ist ohne Zweifel einfach. Man braucht keine Würfel - es geht reihum und gewertet wird, wenn möglich gleich. Aaaaaber bei MAYFLOWER gibt's leider 2 neue Kameraden, die sämtliche Taktiken von Anfang an zunichte machen.

Bei MAYFLOWER legt man übrigens nicht mit einem Startplättchen los, sondern es gibt eine komplette Start-Leiste. Die Ostküste Amerikas mit 3 Häfen nämlich. Diese aufklappbare Spielbrett bietet auch gleich noch Platz für die Wertungstafel mit der die Spieler ihren Punktestand festhalten. - Es geht auch weiterhin darum durch taktisches Plättchenanlegen und Spielfiguren draufsetzen Punkte zu sammeln. Die Wertung erfolgt während des Spiels und am Spielende. Soweit alles wie gehabt ...
Die neuen Regeln muteten einfach an ... doch so einfach wie sich's liest und wie man denkt dass es sein könnte, weil man ja schon erfahrener Carcassonne-Spieler ist --- ja, so einfach ist es bei MAYFLOWER nicht, denn von Anfang an wird der Trek nach Westen von zwei Landvermessern verfolgt. Und die beiden hellgrauen Kameraden haben's in sich!
Die Möglichkeiten die Spielfiguren auf Wege, Ebenen (vergleichbar mit Wiesen), Farmen (vergleichbar mit "Kloster") oder Städte zu setzen sind denkbar einfach. Doch die Wertung wird zur groß angelegten Diskussionsrunde bei der man im Anfangsstadium (also wenn das Spiel neu ist) schon mal einige Male in die Spielregeln schauen muss; was den Spaßerheblich verringert und den Anreiz definitiv einschränkt.
Wer dieses Anfangsstadium ohne Groll und aufgeriebene Nerven übersteht, der wird vermutlich Spaß am Spiel haben.

Das ursprüngliche Carcassonne-Prinzip (besonders empfehlenswert finde ich immer noch Die Jäger & Sammler!), das so herrlich einfach und anstrengungslos funktioniert ist durch die Landvermesser völlig umgekrempelt. Entweder man gewöhnt sich daran, oder stellt MAYFLOWER in die Ecke. Bei uns wird es wohl die Ecke, wo schon Carcassonne, Neues Landsteht und Carcassonne, Die Stadt (beides typische aber unnötige Käufe ;-)
Der Kauf eines weiteren MAYFLOWER-Spieles, damit jede Familie eines vorrätig hat, hat sich definitiv erübrigt.

Trotzdem bleiben wir dem Spielprinzp von Carcassonne freundlich gesonnen und warten einfach einmal ab, ob noch Erweiterungen kommen (ist denkbar). Es gibt jedoch spaßigere Familien-Brettspiele als MAYFLOWER. - Schauen, ähhhh spielen Sie halt selbst!
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am 3. Januar 2009
Als erstes muss ich sagen, dass ich das Spiel für unsere Erwachsenenrunde besorgt habe, da über die Feiertage um Neujahr herum viel Zeit zum Spielen war. ;-)

Kurz vorher konnten wir das Original aus 2001 spielen und es hat schon Spaß gemacht. Leider wurde die Karte aber nicht komplett und auch die Punktevergabe war nicht gerade einfach. Die Optik des Originals ist gut, wird mit dem "Mayflower"-Spiel aber wesentlich besser und detailierter. Vor allem hat es für knapp 10€ eine super Qualität und Haltbarkeit. Schön, das Spielfiguren noch aus Holz gemacht wurden. Auch die Landkarte passte sich bei uns fast vollständig zusammen und die neuen Details (Tiere in der Ebene, Handelsposten auf den Wegen) hat viel Spaß und Abwechslung gebracht.

Vom Prinzip her ist es ein Aufbau- und Taktikspiel mit relativ einfachen Regeln. Eine Landkarte (die Besiedlung Amerikas) entsteht mit jeder neuen Karte und man kann mit Glück & Taktik mit seinen Figuren entsprechende Punkte sammeln. Dabei kommen einem zwangsläufig die anderen Spieler/Siedler in die Quere. Das macht aber auch den Reiz aus.

Die neuen Landvermesser haben sich bei unseren Partien als sehr witzig, interessant und fordernd herausgestellt. Die Landvermesser laufen bei jeder Wertung weiter nach Westen und werfen dabei alle "zurückgelassenen" Siedler vom Brett (augenommen die Ebenen-Trapper). Später im Spielverlauf kann man jederzeit ein Risiko eingehen und auch hinter den Vermessern Punkte sammeln, ansonsten bekommt man halt seine Figuren zurück. Gerade hier kann man so manchem Platzhirsch seine Punkte streitig machen.

Tipp: Sollten die Vermesser mal schneller als der Kartenbau sein, haben wir sie einfach gestoppt und erst später wieder gezogen.

Die Spieldauer (angegeben sind 45 Min.) lag bei uns übrigens bei fast 90 Minuten! Vor allem wenn man nicht einfach drauflos spielt, macht es besonders Spaß.

Ich kann das Spiel sehr emfehlen und die Regeln sind doch ziemlich übersichtlich. Die Landvermesser kann man auch weglassen und ansonsten sieht es einfach toll aus, wenn die Karte zum Schluß komplett aufgebaut ist.

Marc M.
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am 29. Dezember 2008
Gestern war also die "Feuertaufe" von Mayflower.
Hier eine Rezension für Leute, die das "Ur-Carcassonne" schon kennen.

1. Material
Gut gearbeitet und wirklich schön illustriert. Nichts zu mäkeln.
Aber: Die Wertungskarten für über 50 Punkte fehlen.
Und dass, obwohl wir durchaus Runden mit über 200 (!) Punkten Ergebnis
hatten. Am falschen Platz gespart !

2. Anleitung / Regeln
Uiuiui... schon vor dem Spiel gab es viele böse Diskussionen.
Und das Internet wurde ( teils erfolglos ) zu Rate gezogen.
Was passiert, wenn die Landvermesser nicht weiter nach Westen können?
Darf man ausserhalb des Randes der Startschablone nach Nord und Süd bauen?
Usw, usw...

3. Das Spielen an sich
Leider geht es nicht mehr um das altbewährte und geliebte Ausbauen
von großen Städten, Wegen und Wiesen. Die Hauptstrategie ist nun: Timing.
Auch kleinste Städte ( 4 Punkte ) bringen mit den neuen "Landvermessern"
bis zu 12 Punkte ein. Und wer bummelt... bekommt seine Pöppel ohne Punkte
zurück. Das frustriert viele Spieler - besonders Kinder !

4. Komplexität
Im Gegensatz zu "Carcassone" und "Jäger und Sammler" denke ich, dass
"Mayflower" nicht mehr für Kinder unter 8 Jahren geeignet ist.

5. Spielspaß / Langzeitmotivation
Hm, nach den drei gestrigen Partien habe ich derzeit keine Lust mehr auf
das Spiel. Das war beim Ur-Carcassonne anders. Daher mein Tipp:
Den Kauf von Mayflower abwägen.
Bei 2 Spielern: Jäger und Sammler nehmen.
Bei 3-5 Spielern: Carcassonne und die erste Erweiterung nehmen.
Macht mehr Spaß.
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am 14. Januar 2013
Also ich kann mich den vielen negativen Rezensionen nicht anschließen!
Es ist richtig, dass das Spiel zu Anfang ein paar Fragen aufwirft, da nicht jeder Punkt in der Regel explizit erklärt wird (so z.B. wenn eine Farm gleich an die Startleiste gelegt wird und zwar am oberen oder unteren Rand, wie man diese Karte abschließen kann). Aber gerade die Landvermesser machen aus diesem Spiel nicht einen weiteren Klon von Carcassonne, sondern ein taktisch neu herausforderndes und viel dynamischeres Spiel! Gerade zu zweit lässt es sich wunderbar spielen! Dagegen ist "Die Burg" relativ langweilig und wird zukünftig weniger gespielt als "Mayflower".
Von mir eine klare Kaufempfehlung für alle Carcassonne-Fans, die eine neue taktische Herausforderung suchen!
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am 16. Januar 2011
Wenn man das original Carcassonne-Spiel kennt und mag, wird einem Mayflower vermutlich nicht gefallen. Uns ging es zumindest so.
Die Kärtchen und Figuren sind zwar sehr schön, allerdings wurde durch neue Regeln das Spielprinzip des Originalspiels sehr verändert.

Was uns nicht gefällt:
- Die Tafel zum Punkte zählen ist schon mit Dörfern und Wegen ausgestattet, sodass man sie eigentlich benutzen muss. Es wird nicht mit einer Karte in der Mitte des Tisches gestartet. (Wir hatten beim Originalspiel die Punkte immer aufgeschrieben, da uns das besser gefiel.)
- Die Landvermesser verhindern, dass man versucht größere Dörfer und Wege zu bauen, da stets die Gefahr besteht, dass man nicht schafft sie zu beenden. Dadurch geht viel Strategie verloren. Außerdem wird das Punktesystem dadurch unnötig verkompliziert, da man ständig darauf achten muss, ob die Landvermesser in der selben Spalte stehen wie die eigenen Spielfiguren.

Als Fazit würde ich sagen, dass es sich nicht lohnt dieses Spiel zu kaufen. Wenn man Carcasonne noch gar nicht kennt, sollte man sich lieber das Originalspiel kaufen. Dann hat man außerdem auch noch viele Erweiterungen zur Auswahl.
Wenn man Carcassonne schon kennt und nach etwas Neuem sucht, sollte man Mayflower auch nicht kaufen, dann man durch die Änderungen vermutlich enttäuscht sein wird. Sie verringern leider den Spielspaß im Vergleich zum Originalspiel sehr.
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am 4. April 2014
Regeln fast die gleichen wie "Ur-Carcassonne" (Basisspiel); Karten recht dunkel und wenig Kontrastreich, für die Wertungen relevante Symbole sind schwer zu erkennen
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TOP 1000 REZENSENTam 30. Oktober 2008
Ich bin ein sehr großer Carcassonne-Fan und spiele es immer wieder gerne in wechselnder Spielerzahl und mit unterschiedlichen Erweiterungen...

Bei Mayflower aus dem Hause Schmidt, wird nun das altbekannte Legesystem von Carcassonne "umgekrempelt" und Mayflower wird zu einem ganz eigenen und eigenständigen Spiel, mit eigenem Mechanismus, welches im Gegensatz zu anderen Spielen die auf dem Carcassonne-Modell aufbauen (Jäger und Sammler oder Die neuen Lande), nicht mehr soooooooo viel mit Carcassonne zu tun hat.

Obige Rezension hat den ABlauf des Spieles schon skizziert, daher gleich zu meinem Fazit:

Positiv ist, dass Mayflower ein schön gestaltetes Spiel ist. Mit der Gestaltung wurde sich MÜhe gegeben. Dies kann aber nicht über die schwerer wiegenden Negativpunkte hinwegtrösten.

Negativ:
Defizite in der Spielanleitung, die viele Fragen und Unsicherheiten aufkommen lassen. Es kommt während des Spiels immer wieder zu Ungereimtheiten und ungeklärten Fragen. Hierdurch wird der Spielspass und der Fluss des Spieles sehr gestört. Mayflower hat einen sehr geringen Wiederspielwert, weil es zwar kompliziert ist - vor allem in der Abrechnung der Landvermessern - dafür aber wenig Spielspass oder Spieltiefe bietet. Allerdings gebe ich auch zu, dass ich die Thematik nicht besonders interessant finde mit nem Schiff an die Ostküste Amerikas zu schippern... aber das ist ganz subjektiv.
Auch sind die taktischen und planerischen Möglichkeiten (insbesondere im Vergleich zu Carcassonne mit entsprechenden Erweiterungen) sehr begrenzt. Im VErgleich zu seinen verkomplizierenden REgeln bietet Mayflower zu wenig Spieltiefe und Abwechslung - was insbesondere Vielspieler von z.B. Carcassonne dem Grundspiel oder Wikinger oder Siedler oder Candamir... sehr schnell herausgefunden haben werden.

Wem Mayflower interessant erscheint, sich aber insgeheim vielleicht nur noch ein verlängertertes Carcassonne wünscht... der sollte eher nicht zu Mayflower greifen.

Bei uns kam kein Spielspass auf und es wird als Staubfänger bei uns im Regel bleiben...
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