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Kundenrezensionen

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am 27. Juli 2014
Was für Musik macht man, wenn man einerseits den Sound für die verschwitzten Elektroklubs kreirt und trotzdem dem ganz natürlichen Selbstverständnis der Rock`N`Roll- und Pop-Tradition unterliegt? Wahrscheinlich so eine, wie sie Hot Chip auf „Made In The Dark“ spielen. Ausgestattet mit Drummachine, Synthesizer, Keyboard, Gitarren und sogar Saxophonen unterm Arm und allerlei anderem, was ihre schier riesige Instrumentensammlung so hergibt, schmeißen die Londoner alles, was nicht bei drei auf den Bäumen ist, in einen Mixer und drücken auf Start, Stufe „feinpüriert“. Was dabei entsteht, dürfte zwar allen Freunden von moderner, elektronischer Unterhaltungsmusik am meisten anstehen, doch ihr Gespür für Pop und die essenzielle Hookline bringen sie immer wieder in die Nähe vom Eingang des Indieklubs. Alexis Taylor`s Stimme klingt wie vom Sampler, weil sie oft weniger Gesang ist, sich dafür mehr den treibenden Rhythmen und Kraftwerk-Synthesizern anschmiegt. In „We`re Looking For A Lot Of Love“, „One Pure Thougt“ oder „Made In The Dark“ hat sie unter anderem dennoch die Chance, sich ganz zu entfalten. „Made In The Dark“ bringt nicht nur die Tanzfläche zum überkochen, sondern lässt auch dem geneigten Jäger und Sammler von Musik aus beiden Welten weit aufhorchen. Die analoge- und die elektronische Musikkultur: auf diesem Album feiern sie ihre angenehm ausgeflippte Zusammenkunft.
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am 2. Februar 2008
Es gibt ihn tatsächlich: den typischen Hot-Chip-Sound. Abwechslungsreichtum ist auch bei diesem neuen Album vorprogrammiert. Die Band verschwurbelt wieder viele Musikstile auf ihre einzigartige Weise.
"One Pure Thought" z.B. beginnt mit einem Stones-mäßigen Riff, bevor es in ein Hot-Chip-zackiges Funk- und Rock-würfeliges Rhythmusgeflecht gleitet. Überhaupt zickt, zackt, zirpt und zündelt es wieder ganz prächtig. Der Gesang erinnert dabei immer noch stark an die Beach Boys.
Zwischendurch gibt es Zeit zum Durchatmen. "We're Looking For Love" ist eine geniale synthetische Reggaeballade mit an "Mercy Street" von Peter Gabriel erinnerndem "Synthiegeflöte", die einen in ihren Bann zieht und nicht mehr loslässt.
Auch Schlichtheit findet ihren Platz ("Made In The Dark", "In The Privacy Of Our Love").
"Don't Dance" ist ironischerweise der Tanzflächenfüller schlechthin, neben das sich "Ready For The Floor" und "Shake A Fist" gut einreihen.
Die meisten Stücke sind in einen melancholischen Soundteppich eingebettet, der ihnen die wohlige Wärme spendet, die sie benötigen, um neben den kalten synthetischen Klängen zum perfekt abgerundeten Klangerlebnis zu werden. Yeahh.
Wer sich die Musik aus dem Internet herunterlädt, dem entgeht die CD, die sich in einer edlen türkisfarbenen Hülle (Digipack) mit medaillonförmigem goldkupferfarben-organischem Muster präsentiert, dass sich vom Untergrund plastisch abhebt.
Und letzendlich wird heute Abend im Club "Ready For The Floor" zu hören sein, da ich den DJ nötigen werde, es aufzulegen.
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am 28. Januar 2008
Beim Versuch die Musik von Hot Chip einzuordnen, werden unglaublich viele Namen der unterschiedlichsten Musiker/Bands als hörbare bzw. fühlbare Einflüsse genannt. Angefangen bei den in der elektronischen Musik allgegenwärtigen Kraftwerk, über Bob Dylan, Prince, Chicago, Phil Collins, Willie Nelson oder Ween bis hin zum deutschen Krautrock der 70er-Jahre. Hört man sich nun das neue Album 'Made In The Dark' an, merkt man von all dem eigentlich nichts. Manche Songs erinnern höchstens an New Order, wie z.B. 'Touch To Much' oder 'One Pure Thought'. Ansonsten klingen Hot Chip eben nur wie Hot Chip und darauf sind die fünf Engländer zu recht stolz. Nicht zu klingen wie vermeintliche Einflüsse, also tatsächlich etwas Eigenständiges komponiert zu haben, ist in der heutigen Zeit, in der jeder dahergelaufene Pseudomusiker mit irgendwem aus der popkulturellen Geschichte verglichen wird, in der Tat etwas auf das man stolz sein sollte. Und so gibt uns die Band auch mit dem neuen Album wieder Musik, die wir uns erarbeiten müssen, die mit der Zeit wächst und deshalb, genau wie ihr für den renomierten Mercury-Price nominiertes 2006er-Werk 'The Warning', bleibende Eindrücke vermitteln wird. Das es Alexis Taylor, Joe Goddard, Owen Clarke, Al Doyle und Felix Martin auch noch schaffen, ihren elektronisch geprägten Sound auf die Bühne zu transportieren, ist ein großes Plus und inzwischen gelten Hot Chip weltweit als ein hervorragender Live-Act. Mit 'Made In The Dark' lässt sich 2008 musikalisch also sehr gut an – in der Hoffnung das noch weitere solch großartige und spannende Musik folgen wird.
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am 6. März 2008
Hot Chip machen ihrem Namen alle Ehre. Auf ihrem neuen Album 'Made in the Dark' klingen sie wie ein heißgelaufener Chip. Anders als Elektrosklaven der neueren Art wie Digitalism und Justice unterwerfen sich Hot Chip nicht der digitalen Diktatur, sondern bnringen ihren Maschinen humane Eigenschaften und Laster bei: Sie schwitzen, sind ungenau und ticken manchmal etwas aus.

Mal klingt "Made in the dark" wie Karneval im Hauptprozessor und dann, nach lauter Barbarei, entspannt sich die Lage wieder und der Rechner wird auf einmal ganz handzahm und harmoniesüchtig. Hot Chip lassen sich bei allem Frickelspaß an der Konsole aber nicht den Spaß an echten Instrumenten vermiesen. Wenns drum geht, den Blues zu schieben und sich für seine dunkle Vergangenheit zu bedauern, dann kramen die Mad Scientists selbst den Schellenkranz aus der Kiste.

Mit 'Made in the dark' haben Hot Chip ihren Beitrag zum Thema 'Schöner Leben als Cyborg' geleistet. Wer jetzt noch Angst hat vor Maschinchen im eigenen Körper, der kann sich von den Jungs erklären lassen, wie man mit den Dingern Spaß hat.
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am 9. Februar 2008
Auf der Bonus DVD zu finden :

1. Shake A Fist (live at Melt Festival, Germany)

2. Boy From School (live at Melt Festival, Germany)

3. Hold On (live at Electric Ballroom, London)

4. One Pure Thought (live at Glastonbury Festival)

5. Over And Over (live at Glastonbury Festival)
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am 16. April 2013
Die Ware konnte rasch und eindeutig identifiziert werden und war wie erwartet und Folge dessen in Ordnung. Ich würde bei Bedarf sofort wieder bestellen.
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am 1. Februar 2008
Verdammt, ich glaub' meine Anlage raucht!
Was "Hot Chip" hier hingelegt haben, übertrifft ihre anderen Alben noch einmal um Einiges. Schon zu Beginn, bei "Out at the pictures" und "Shake a fist", kriegt man derartig was in die Gehöhrgänge gepfeffert, dass einem das Blut kocht. Und wer denkt, "Nette Starter, aber das wars dann wohl auch schon!?", dem mag ich nur sagen: "Mit nichten!" Klar, kühlt der ein oder andere Song die Temperatur wieder etwas herab, aber auch nur, um das limbische System zu schützen. Für diese Intensität würden Bands wie "Bloc Party" ihre Großmütter verkaufen! Also fragt man sich, was wohl danach noch kommen mag. Die nächsten Projekte auf ähnlichem Level zu halten wird schwer werden. Daher meine Bitte an "Hot Chip": HÖRT AUF! Ihr seid jetzt schon viel zu gut!
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am 29. Juni 2009
Das Album ist rhythmisch, gut tanzbar, top produziert, aber es bleiben bei mir leider keine Riffs oder Melodien hängen.
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am 17. Januar 2008
Ich habe erst 4 Nummern des neuen Albums gehört. Reicht aber auch schon. Ready for the Floor (hierzu gibt es schon ein wirklich albernes Video, das an den Film Hairspray erinnert) und Shake a Fist werden von den Fans schon hochgehandelt. Bei genauerem Hinhören steckt in diesem als Electropop wohl am besten zu beschreibendem Genre aber wenig echter Groove. Musikalisch besteht hier enge Wesensverwandtschaft mit Annie, die nach einem kurzen Hype in der verdienten Versenkung verschwunden ist. Hot Chip haben immerhin einige Nummern auf dem Konto, die Ohrwurmqualitäten hatten (Over and Over). Die bisher gehörten Nummern von Made in the Dark empfinde ich aber als musikalisch schlicht und eher nervig.
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am 2. Februar 2008
Es ist ja schwierig, aber warum nichts wirklich neues, die Mischung zwischen schnell und langsam ist ja lustig, vielleicht fehlt der Band ja eine Frau? Der Sound ist nach ein paar Songs viel zu fade!
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