holidaypacklist Hier klicken Kinderfahrzeuge BildBestseller Cloud Drive Photos Learn More madamet designshop Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip NYNY

  • Boston
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen32
4,6 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

HALL OF FAMEam 13. Oktober 2002
Das Album kam zu einer Zeit heraus, als gitarrenorietierter Heavy-Rock nicht gerade seine Sternstunde hatte oder noch Mode war (Disco, Punk, Genesis, Yes, ...). Da kam "More Than A Feeling" und "Long Time" aus dem Radio und den Juke-Boxen. Wer spielt das? Im Plattenladen sagte der Verkäufer, die LP mit dem Ufo findet reißenden Absatz er müßte nachbestellen.
Der Sound klang völlig neu, die vielen Vocal-Parts, das Gefühl für Melodien, der schnelle Beat.
- "More than a feeling" kennt fast jeder, heute schon ein Oldie-Evergreen.
- Peace of mind wäre meiner Ansicht ein ebensogroßer Hit wie der erste Track geworden, die Melodie und das schnelle Riff bekommt man nicht mehr aus dem Kopf
- Besonders gelungen ist das Orgel-Intro und "Long Time" das bei uns (Valentin Becker, Würzburg) lange in der Juke-Box lief und immer wieder gedrückt wurde. Reizvoll der Übergang von Heavy zu den akustischen Gitarrenlicks.
- "Smokin" ist der härteste, schnellste und flippigste Titel. Beim Autofahren sollte man ihn nicht hören, er verführt zur Raserei. Selten so ein - im ersten Takt schon - mitreißendes Gitarrenriff gehört, das Orgel-Solo klingt wie Deep-Purple (damals schon aus der Mode) in ihren allerbesten Tracks (z.B. HArd Lovin Man)
Der Rest ist kaum weniger attraktiv. Mehr als 15 Millionen wurden von dem Debüt verkauft.
Tom Scholz ist ein guter Produzent und Schreiber von bodenständigen Texten. Brad Delp, hat eine 6 Oktaven-Stimme, die schwer zu kopieren ist. Gitarrist Barry Goudreau harmoniert gut mit der Orgel. Die Band war nie mehr so gut wie auf dieser Scheibe, was auch schwer zu schaffen wäre. Wer erinnert sich noch an die mächtigen Wuschelhaare des Drummers, der mit dem Bassist eine solide Basis schaffte.
Mit "Bad Company" das beste Heavy Debüt der zweiten Siebziger Dekade. Die soften Elemente (z.B. das Intro zu More than a Feeling) und die bestechenden Melodien - nicht gerade alltäglich im Heavy Metal - machen die Platte auch interessant für Hörer, die sonst mit schweren Sounds nichts anfangen können ...
33 Kommentare|27 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Juli 2006
Nahezu 30 Jahre nach seiner Veröffentlichung hat Boston-Chef Tom Scholz den Bandklassiker in einer digital remasterden Version neu aufgelegt. Oftmals ist der klangliche Mehrwert der Remasters nicht erkennbar - ganz anders im vorliegenden Fall. Der klangliche Zugewinn ist unglaublich, die Musik ist sowieso zeitlos. Auch diejenigen, die die Cd oder Lp schon in ihrem Besitz haben, sollten, auch wenn die angekündigten Bonustracks fehlen, unbedingt zugreifen.
11 Kommentar|15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Mai 2011
Beste und meistverkaufte Debut-Platte nach Guns n'Roses "Appetite for destruction" mit den Power-Singeln "More than a feeling", "Long time" und "Piece of mind." Markenzeichen der Band ist ein melodischer Powersound mit einer Rockstimme, wie von einem anderen Stern. Tom Scholz's Wahnsinnssound und Brad Delps Hammer-Vocals sind bis heute unerreicht, und nicht kopierbar. Jeder Titel der Scheibe ist eine kleine Offenbarung. Herausheben möchte ich hier noch meine Lieblingsnummer der Scheibe "Smokin" mit Wahnsinns-Keyboard-Solo". Unfassbar die musikalische und künstlerische Qualität der Songs, mit denen Boston anno 1976 Musikgeschichte schrieb, und in den U.S.A. 17 Millionen Tonträger verkaufte und bis auf Platz 3 der US-Billboard-Charts kletterte.
0Kommentar|11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. April 2013
Sind Boston nun Hardrock, Melodicrock oder Softrock? Das soll jetzt kein neuer Anstoß für eine Grundsatzfrage sein, denn irgendwie ist sowieso alles richtig. Die Scheibe wird als Hardrock-Meilenstein der 70er Jahre gelistet, ist bei der ganzen musikalischen Entwicklung der letzten Jahrzehnte heute aber nichts weiter als melodischer Rock. Die Sichtweise auf Musik verändert sich, genauso wie die Generationen die diese Musik konsumieren.

Das selbstbetitelte Debüt von Boston erschien erstmals 1976 und enthielt mit *More Than A Feeling* den umstritten größten Hit der Band. Tom Scholz, Brad Delp & Co. schafften etwas, das vielen Bands mit ihrem Debüt verwehrt blieb. Sie lieferten nicht nur erstklassige Arbeit ab, sondern schufen gleichzeitig ein Meisterwerk das Generationen überdauern sollte. Müßig zu erwähnen das die Scheibe vollkommen zu recht als erfolgreichstes Debüt in die Analen der Rockgeschichte einging. Ein Status der bis heute noch besteht, wenn man die *Gunners* mal komplett aus acht läßt.

Das Material klingt heute noch phantastisch. Den hohen technischen Aufwand bei der damaligen Produktion merkt man der Scheibe zwar bei jedem Ton an. Die Songs wirken dennoch nicht überproduziert, sondern relativ rough und mit viel Spielfreude gekennzeichnet. Trademarks sind zwar die vielen schönen Melodiebögen, aber der kräftige Klang einer Gitarre kommt nie zu kurz. Womit man *Boston* also durchaus dem frühen Hardrock zuordnen kann. Anspieltipps gibts es für die Scheibe eigentlich keine, denn die Scheibe selbst ist ein in sich geschlossenes Meisterwerk, das zurecht als Klassiker gehandelt wird.

FAZIT: eines der besten Debüt-Alben aller Zeiten - diese Scheibe sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen...
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. April 2003
Ein "Hammeralbum" - für jeden Rockfan, der in den 70'igern großgeworden ist, ein absolutes Muss !! Die ersten beiden Songs, More Than A Feeling und Peace Of Mind, sind absolute Klassiker. Wenn ich diese beiden Songs höre habe ich direkt Gänsehaut und denke an ein Super-Life-Konzert dieser Band in der Bremer Stadthalle - und an bessere Zeiten.
0Kommentar|9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 23. Dezember 2015
Ich glaube das es kaum jemanden gibt der in Sachen Rockmusik unterwegs ist und dabei nicht über BOSTON gestolpert ist. Songs wie "More than a Feeling" und "Peace of Mind" werden heute noch im Radio rauf und runter gespielt. Das ist eine reife Leistung für Songs die schon fast 40 Jahre auf dem Buckel haben, daran sollten sich die jüngeren Künstler ein Beispiel nehmen. Was BOSTON hier geschaffen haben ist zeitlose und nachhaltige Musik die Generationen begleitet und beeinflusst hat. Ich kann mir nicht vorstellen das in 40 Jahren noch jemand weiß wer Pappnasen wie BUSHIDO, SIDO oder KOLLEGAH waren, einmal davon abgesehen dass das nichts mit Musik zu tun hat - zumindest für mein Verständnis von Musik.
Wie auch immer, das 1976 erschienene Debütalbum ist eine richtige Granate, auf diesem Album ist wirklich kein einziger schwacher Song zu finden. Nicht umsonst gilt dieses Album bis heute als das erfolgreichste US-Debütalbum aller Zeiten und als Paradebeispiel für "Adult Orientated Rock". BOSTON spielten von Anfang an einen sehr melodischen Rock der sich durch sehr anspruchsvolle Kompositionen auszeichnete. Die Melodien und Refrains sind sehr melodisch und haben durch die Bank einen ganz fiesen Ohrwurmcharakter. Ein Markenzeichen der Band ist auch die ganz fette Hammond Orgel, TOM SCHOLZ verzichtete vollkommen auf Keyboards oder Synthesizer die damals schwer in Mode kamen.
Zu den Songs selber sollte ich eigentlich nichts sagen müssen, jeder der in Sachen Rockmusik unterwegs ist und schon ein paar Jährchen auf dem Buckel hat, sollte diese Songs auch kennen. Den jüngeren sei gesagt, hört euch ruhig mal an wie alles angefangen hat, alles, von Heavy Metal bis Death oder Thrash Metal, basiert auf der Musik von Bands wie BOSTON.

Mein Fazit: Ein "All-Time-Klassiker" bei dem ich keinen einzigen schwachen Song finden kann. Für die Rockmusik war das Debütalbum ein Meilenstein der eigentlich in keiner vernünftigen Sammlung fehlen darf!
Auch nach nahezu 40 Jahren kommt bei mir keine Langeweile auf - für mich eine Sternstunde des Rocks!

Meine Bewertung: 10 von 10 Punkten.
22 Kommentare|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. März 2015
Bostons Debütalbum ist eine der klassischen Rockmusik-Scheiben schlechthin. Über 17 Millionen Exemplare des Dauerbrenners wanderten bisher über die Verkaufstische. "Melodischer, pompöser Hardrock und kerniger Melodic Rock" (Rocks 3/2012) erwarten den Zuhörer. Mastermind und Multi-Instrumentalist Tom Scholz (g; bg; keyb.; perc.), Brad Delp (voc; g; perc.), Barry Goudreau (g), Fran Sheehan (bg) und Sib Hasian (dr) präsentieren sich als Top-Instrumentalisten. Insbesondere Brad Delp brilliert mit seiner ausdrucksstarken Stimme. Herrlich auch die ineinander verzahnten E- und Akustik-Gitarren-Parts der drei Saitenkünstler der Band. Scholz steuert zudem heiße Hammond-Sounds bei. Perfekt abgerundet wird das Ganze durch eine für Mitte der 70er Jahre herausragende Produktion. Allein das Remastering des Albums durch Mark Wilder schwächelt etwas. Da hätte man mehr herausholen können. Zur Tracklist des Rock-Klassikers. Mit "More than a feeling", der Boston-Hymne überhaupt, wird der Songreigen unnachahmlich eröffnet. Es folgt der treibende Melodic-Rocker "Peace of mind" mit tollen Gitarren-Parts. Anschließend gibt es mit "Foreplay" ein hammondgeschwängertes Instrumental, das nahtlos in Long time", einen weiteren Hit-Song der Truppe übergeht. Nach dem vorwärtsdrängenden Party-Rock von "Rock & roll band" zeigen Scholz und Konsorten mit "Smokin", dass sie auch Bluesrock- und Boogie-Klänge drauf haben. Die letzten drei Titel fallen dann gegenüber ihren Vorgängern leicht ab. "Hitch a ride" ist wiederum gitarrenlastiger Melodic Rock. "Something about you" geht in dieselbe Richtung und enthält dezente Verweise auf Freddie Mercury & Co.. "Let me take you home tonight" schließlich ist die schwächste Nummer des Albums. Verglichen mit den Tracks vor allem auf der ersten Hälfte der Scheibe wirkt der Song recht einfallslos. Gleichwohl bleibt Bostons beeindruckendes Erstlingswerk ein Rock-Album der Superlative. Der Tonträger gehört in jede gut sortierte Plattensammlung von Rockmusik-Fans.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 26. März 2009
Technikfreak und Rockfan Tom Scholz bastelte da in seinem Heimstudio und mit seinem selbst konstruierten 12 Spur Gerät vor allem an einer Soundvision. Kraftvoll, satt, warm und orschestral sollte seine Vision von Hardrock klingen und dabei auch noch geschmeidige und eingängige Melodien haben. Er war schon fast soweit, aber irgendetwas fehlte noch, und das war die passende Stimme. Durch einen glücklichen Zufall traf er auf Brad Delp, der nicht nur ebenso in Rockmusik vernarrt war, sondern auch auch Scholz's Soundvisionen teilte und die ideale Stimme für dieses Vorhaben hatte. Heraus kam dabei das (bis 1986) meistverkaufte Debut der Musikgeschichte und gleichzeitig die blueprint für das was später Arena Rock heissen sollte.

Neben dem - für diese Zeit wirklich beachtlichen - dichten und opulentene Sound, der wie bei Queen völlig ohne Einsatz von Synthisizern auskam, zeichnet dieses Album aber vor allem eines aus: die songs. Eigentlich jeder der 8 songs ist ein Ohrwurm - mal geschmeidig wie ,More Than A Feeling', mal rock'n'roll-lastig wie bei ,Peace Of Mind' und manchmal auch härtrer rockend, aber trotzdem immer sehr gefällig.

Wer also wissen möchte wo der Erfolgssound von Bands wie Journey; REO Speedwaggon, aber tw. auch Toto oder Europe herkam, der sollte dieses Album unbedingt hören, denn besser wurde der sound auch durch den Einsatz von synthies in dieser Musikrichtung nicht mehr, und beeindruckend ist das Album deswegen vielleicht nicht mehr in dem Maße wie 1976, aber trotzdem war es eine Vorgabe, die danach kaum mehr eine andere Band erreichte.

Und wenn Hr. Scholz seinen - ab dem zweiten Album eingehaltenen - Veröffentlichungsrhythmus von 8 Jahren einhält, dann dürfen wir uns schon nächstes Jahr auf das sechste Boston Album des Soundtüftlers freuen. Kommerziell erfolgreich waren seine Alben in den USA - bis auf ,Walk On' - überraschenderweise alle bisher. Wahrscheinlich ist es wirklich ,more than a feeling....'
2020 Kommentare|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Oktober 2015
Im August 1976 erschien das erste Studioalbum der Hard Rock Gruppe Boston aus den U.S.A.. "Boston" haben eingespielt Brad Delp (Lead und Backing Vocals), Tom Scholz (Guitars, Keyboards, Bass Guitar), Barry Goudreau (Guitars), Fran Sheehan (Bass Guitar), Jim Masdea und Sib Hashian (Drums). Produziert wurde "Boston" von John Boylan und Tom Scholz, welcher auch fast alle Songs geschrieben hat.

"Boston" wurde ein riesiger Erfolg. In den U.S.A. verkaufte sich das Debüt wie geschnitten Brot. Das lag natürlich auch an dem Megahit `More than a feeling`, welcher auch bei uns ein Hit wurde. Hier hören wir eine etwas längere Fassung, die Single war knapp eine Minute kürzer. Weitere Großtaten sind `Peace of mind` und `Foreplay/Long time` (`Foreplay` ist eine Sahnetorte!). Somit ist die erste Seite der damaligen LP schlichtweg genial! Aber auch auf Seite 2 gibt es mit `Smokin`` und `Rock & roll band` zwei herausragende Stücke. Die letzten 3 Titel sind "nur" gut, trüben den Eindruck aber auf keinen Fall. Besonders gut gefällt mir die Stimme des viel zu früh verstorbenen Brad Delp. Und Tom Scholz kreierte einen eigenen Gitarrensound. Boston spielen Hard Rock, es sind aber auch Tendenzen zum Prog Rock am Start. Später in ihrer Karriere ging es dann eher in Richtung AOR.

Auf "Boston" hat die Gruppe alles richtig gemacht. Der Gitarrensound, der Gesang und die Keys kommen einfach knackig und stark rüber. Das Album verkaufte sich nur in den U.S.A. mehr als 17 Millionen mal. In diesem Falle auch mit recht. "Boston" ist eines der besten Alben des Jahres 1976 und sicher das stärkste der Gruppe, 5 Sterne.
22 Kommentare|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Januar 2007
Das erste Album von Boston und gleichzeitig ihr legendärstes Werk. Mit 17 Millionen verkauften Alben wird es noch heute als erfolgreichstes Debutalbum einer Band bezeichnet. "Boston" ist klassischer amerikanischer Rock-Sound, der sich streckenweise an den Rock-n-Roll anlehnt und neben "Long time" und "Peace of mind", mit "More than a feeling" wohl den Klassiker der Band schlechthin und einen der besten Songs der Rock-Geschichte enthält. Tom Scholz und Co erschufen einen Sound, der von Freiheit, Unabhängigkeit und Aufbruch handelt und klassische Bilder der weiten Lande Amerikas vor das geistige Auge ruft. Das Gitarrenspiel eines Tom Scholz ist absolut hörenswert und gleichzeitig - neben dem Gesang von Brad Delph - das Markenzeichen der Band. Jeder der Rock Musik mag, sollte dieses Album haben.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen