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Erster Eindruck gut (wenn auch mit Abstrichen), nach etwas Hören klasse!
Mittlerweile kann ich sagen, das ganze Album gehört zu haben. Mit einigen Abstrichen (um einige zu nennen: etwas zu soft, und auch zu radiotauglich; mir fehlt bei einigen Songs die Power und die Texte könnten ebenfalls etwas politischer und auch kämpferischer sein) vergebe ich dennoch fünf Sterne, was aber auch an dem Anti-Flag- Faktor liegt. Will heißen, wäre das Album...
Vor 23 Monaten von Hypie veröffentlicht
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Für die gemeinsame Sache
"Anti-Flag" gehören zu den engagiertesten und beständigsten Polit-Punk Bands aus den Vereinigten Staaten. Bereits Ende der 80er bestreiten die Freunde Pat Thetic und Justin Sane die ersten musikalischen Gehversuche. Es verstreichen einige Jahre bis die gemeinsamen Ambitionen neues Futter erhalten und das erste Album "Die for the government" aufgenommen wird. Neben dem...
Vor 20 Monaten von P-Man veröffentlicht
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 3 Sterne, 2 Sterne, 1 Sterne |
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Erster Eindruck gut (wenn auch mit Abstrichen), nach etwas Hören klasse!, 13. Dezember 2007
Mittlerweile kann ich sagen, das ganze Album gehört zu haben. Mit einigen Abstrichen (um einige zu nennen: etwas zu soft, und auch zu radiotauglich; mir fehlt bei einigen Songs die Power und die Texte könnten ebenfalls etwas politischer und auch kämpferischer sein) vergebe ich dennoch fünf Sterne, was aber auch an dem Anti-Flag- Faktor liegt. Will heißen, wäre das Album nicht von Anti-Flag würde es wohl "nur" vier Sterne bekommen.
Was mir gefällt ist, dass Justin und Chris #2 die Songs wieder gut unter sich aufgeteilt haben, wie schon bei der "The terror state" und der "For blood and empire". Justin singt acht der Songs. Chris #2 vier. Wobei sie sich bei dem ein oder anderen auch abwechseln.
Mein momentaner Lieblingssong ist "Warning", wobei ich die anderen doch irgendwie mag und mit jedem weitern Hören mehr und mehr in mein Herz schließe und von daher kann ich die von mir gegebenen fünf Sterne auch guten Gewissens vertreten.
Was auffällt ist, dass die Songs länger geworden sind. "No warning" ist mit kanpp drei Minuten der kürzeste, "Vices" mit knappen fünf Minuten Spielzeit der längste (Gesamtspielzeit: 52:16 Minuten). Im Schnitt sind die Songs um die vier Minuten lang. Bei den Vorgängeralben lag der Schnitt deutlich darunter.
Doch hört am besten selbst; es lohnt sich allemal.
"Peace- Love- Unity", Hypie
P.S.: Eigentlich hat die Platte dreizehn Songs. Aber psst, von mir wisst ihrs nicht.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Für die gemeinsame Sache, 17. März 2008
"Anti-Flag" gehören zu den engagiertesten und beständigsten Polit-Punk Bands aus den Vereinigten Staaten. Bereits Ende der 80er bestreiten die Freunde Pat Thetic und Justin Sane die ersten musikalischen Gehversuche. Es verstreichen einige Jahre bis die gemeinsamen Ambitionen neues Futter erhalten und das erste Album "Die for the government" aufgenommen wird. Neben dem Bandnamen sorgen die Texte für klare Verhältnisse, um die polit-/sozialkritische Gesinnung der aus Glenshaw, Pennsylvania stammenden Musiker. Zuletzt legen sie mit "The terror state" und "For blood an empire" ihren Schwerpunkt auf die Innen- und Außenpolitik unter George W. Bush, sowie der Stellung des Militarismus in den USA. Trotz deutlicher Signalwirkung ihrer Aktivitäten im Rahmen von Organisationen wie Amnesty International, ACLU, Axis Of Justice, PETA und und und, werden mit dem Wechsel zum Majorlabel RCA (SonyBMG) erste Ausverkaufsrufe laut, die aber musikalisch und inhaltlich schnell entkräftet werden können. Vielmehr erhält ihre authentische, inhaltsvolle Street/Polit Punk Attitüde eine größere Plattform, womit die Zahl der Menschen, die sie mit ihrer Message erreichen, stetig wächst.
"The bright lights of America" ist das 2. Album auf RCA und der nun mehr 8. Langspieler ihrer Laufbahn. Man kennt den Stil der Band mittlerweile zur Genüge und dennoch konnten "Anti-Flag" schon mit dem letzten Werk musikalisch spannendere Akzente setzen. Nicht mehr Tempo allein und Lautstärke bestimmten die Gang-/Tonart, sondern eingängigere Melodien, tanzbare Rhythmen und, neben dem erhobenen Zeigefinger, Spaß an der Musik. Mit der Wahl des Produzenten Tony Visconti, der für seine Zusammenarbeiten mit Künstlern wie "Morrissey", "T.Rex" und insbesondere "David Bowie" bekannt ist, haben sich weitere Räume für neue Einflüsse aufgetan. Straightere Rockelemente wie bei "Vices" oder "We are the lost", Bläser bei "The ink and the quill (Be afraid)", ein Kinderchor bei "Good and ready" oder der im Country Stil gehaltene Hidden Track. Dennoch ist die Hymnenhaftigkeit weiterhin ein fester Bestandteil von "Anti-Flag". Thematisch wieder etwas weiter gefasst, werden, neben Kriegsszenarien, die Oberflächlichkeit der Gesellschaft, intellektuelle Unterdrückung, Menschen am Abgrund und soziale Ungerechtigkeit lauthals besungen, geben aber immer wieder Perspektiven einen Weg aus dem Labyrinth zu finden. "The bright lights of America" allein wird an den Mißverhätnissen in der Welt wahrscheinlich nicht viel ändern, stellt aber den Soundtrack für all die dar, die für den Wandel eintreten möchten.
Eigentlich wären es 3 1/2 Sterne.... ;)
Anspieltipps: "Spit In The Face", "If you wanna steal (You better learn how to lie)" und "The smartest bomb"
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Zu Lasch !!!, 5. April 2008
Klar die Jungs hauen mit dem neuen Album ein melodischen Meilenstein raus und die Texte machen Sinn und sind wirklich genial. Aber leider fehlt mir hier die Geschwindigkeit ! Während mich das Vorgängeralbum noch tanzen ließ, vermisse ich hier einfach den Druck, dass Gefühl auf der Stelle lospogen zu wollen.
Ich hoffe es liegt nicht an dem Labelwechsel von 2006. Also For Blood and Empire hat mir noch Besser gefallen !!!
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Bright Lights Of America, 1. April 2008
Ich hatte schon im februar das vergnügen ich würde von der band zu einem listening eingeladen , seit dem kann ich es nicht erwarten es endlich zu hause zu haben.
Wie immer haben die texte hand und fuss die jungs wissen eben ganz genau was sie da singen und der sound ist eben ganz anti-flag einwandfrei wie immer.
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Absoluter Knaller, kann ich mir die ganze zeit anhören!!!!!!!!!!!, 28. Juli 2009
Ich persönlich finde das Album einfach nur geil. Auch wenn es nicht ein typisches Anti-Flag-Album ist da nicht so schnell wie andere Alben, gefällt mir dieses Album am besten. Vor allem Lieder wie "The Bright Lights of America", "If you wanna steal" oder "No Warning" sind richtige Party-Lieder, die einfach Gaudi machen. Ich finde aber auch alle anderen Lieder gelungen. (Der Bonus-Track ist auch lustig)
Fazit: Absolut gelungenes Album bei dem ich nichts Negatives gefunden habe
Absolute Kaufempfehlung
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schön und gut, 7. November 2008
Die zweite Platte der Ostküstenpunks, die über RCA (zu SonyBMG gehörend) erscheint. Und die Zweite Platte die allen Sell-Out Vorwürfen den Mittelfinger zeigt.
Anti-Flag hatten schon immer ein Händchen für eingängige Melodien, in die sie ihre immer kritischen Texte verpacken. Hinzu kommt im Gegensatz zu früher, dass die Jungs ein wenig experimentierfreudiger geworden sind.
Man hört Bläser, Mundharmonikas, Celli, Kinderchöre und Klavierintros.
Alles fügt sich wunderbar und unaufdringlich in die Songs ein und wirkt keinesfalls störend. Aber wer bereits seit fast 20 Jahren erfolgreich im Geschäft ist hat wohl ein Gespür für so etwas.
Des Weiteren war ich überrascht von der lagen Spielzeit von über 50 Minuten. Und das bei gerade einmal, quasi, 12 Songs, die, ganz nebenbei, von Tony Visconti produziert wurden, der schon für Thin Lizzy, Morrissey und David Bowie an den Knöpfchen drehte.
Meine Anspieltipps: Das dramatische Vices" und das, im wahrsten Sinne in die Fresse gehende Spit In The Face".
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Klingt gut - könnte aber besser sein!, 13. September 2008
Als erstes muss ich vorwegnehmen, dass dies mein zweites Album von Anti-Flag ist, ich kann sonst nur noch "For Blood and Empire" mein eigen nennen. Dennoch höre ich schon sehr lange Bands wie Anti-Flag und kenne viele ihrer Songs von zahlreichen Samplern usw.
Zum neuen Album:
Es ist das erste Album auf dem neuen Major-Label, was meines erachtens weder an Kreativität noch Individualität einbußen mit sich bringt. Man hat die Jungs machen lassen was sie wollten.
Allerdings klang der Vorgänger "For Blood and Empire" hier und da ein wenig druckvoller und rotziger! Mehr nach Punk eben! Bei "The Bright Lights of America" fehlen stellenweise einfach laute Base-Drums und shreddrige Gitarren. Dieser typische Sound fehlt zwar nicht gänzlich auf der neuen Scheibe, ist aber weniger permanent als im Vorgänger.
Die Songs an und für sich sind durchweg okay, aber einige davon sind doch eher als Füllmaterial zu bezeichnen im Vergleich zu klasse Songs wie "If yo wanna Steal" oder "The smartest Bomb". Auch ein wirklicher Mega-Knaller wie "This Is The End (For You My Friend)" vom vorherigen Album (ne typische Single eben) vermisse ich auf der neuen CD.
Für Kunden, die wie ich früher, nur ein paar Anti-Flag Songs kennen und sich mal ein Album zulegen wollen, würde ich eher "For Blood and Empire" empfehlen (vielleicht auch noch andere Vorgänger-Alben, die ich aber leider noch nicht kenne). Einen wirklich schlechten Song findet man aber auf der neuen Platte nicht, keine Sorge. Nur eben nicht so viele Brecher wie auf dem Vorgänger-Album!
Anspieltipps:
- If you wanne steal
- No Warning
- The smartest Bomb
- The Ink and the Quill (klasse Unplugged-Song!!!)
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Wo ist die Energie?, 21. August 2008
Betrachtet man den Sound, erfinden sich Anti-Flag auf diesem Album im Grunde neu. Von der alten Energie einer "Mobilze" oder "Underground Network" sind AF hier mit den meisten Songs meilenweit entfernt. Für ein Punk Album ist mir die Scheibe definitiv zu langsam. Einzige Ausnahme ist hier vielleicht noch "Spit in the Face" ansonsten wird schon fast ins popige abgedriftet ("The Bright Lights of America" oder "Shadow of the Dead").
Textlich gesehen kann man sich natürlich nicht beschweren. Der Hörer bekommt zumindest hier wieder genau das, was er von einer Anti-Flag Platte erwartet. Kritisch, schonungslos und trotzdem nicht übertrieben.
Insgesamt gesehen ein (zu) experimentelles und abwechslungsreiches Album für meinen Geschmack. Damit gehen AF wohl den Weg weiter, der schon teilweise auf der "For Blood and Empire" begonnen wurde. Es ist immer noch geniale Musik und gerade die politisch motivierten Texte die immer wieder zum tragen kommen, haben mich das Album auch dieses Mal kaufen lassen. Für die Zukunft würde ich mir aber wieder ein bisschen mehr "Aggressivität" und "Geschwindigkeit" wünschen.
Für jemanden, der eher auf der Suche nach schnellen Nummern ist, der ist beim neuen Album von Pennywise besser bedient.
Deswegen gibt es von mir nicht mehr als 3 Sterne.
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Pull the pin, light the fuze ..., 11. Mai 2008
... this album's the smartest bomb! (Aus Anti-Flag - The Smartest Bomb)
Anti-Flag haben mit ihrem neuen Album auch einen neuen Weg eingeschlagen. Das Album ist massentauglicher, bietet eintönige Melodien und viele Hymnen zum mitsingen. Man könnte sagen, dass "The Bright Lights Of America" eine Weiterentwicklung von "Blood and Empire" ist. Wieder kommen innovative Ideen zu einigen Songs dazu, neue Instrumente kommen vor und erweitern das Klangspektrum von Anti-Flag in ungeahnte Richtungen. (Beispiel: "Go West")
Mit dem Wechsel zu einem "Majorlabel" wurde Anti-Flag schon oft nachgesagt, dass die Band nun in den Kommerz abgeglitten ist. Die Band selbt hat gegen diese Behauptungen übrigens schon eine Erklärung abgegeben. Man wolle nicht kommerziell erfolgreicher werden, sondern einfach mehr Menschen mit der Musik von Anti-Flag ansprechen und auf die Missstände der Welt ansprechen.
"The Bright Lights of America" ist ein Politpunkalbum, bei welchem für jeden Hörer etwas dabei ist. Teils geht die Musik in die Punkpop-Richtung ("The Bright Lights of America") oder auch in die Hardcorepunk-Richtung ("Spit in the face") und bietet einfach ein tolles Hörerlebnis, welches das Herz eines jeden Punkfans höher schlagen lässt.
Von mir bekommt Anti-Flag für das neue Album 5 Sterne, da es das bietet, das die Alben von Anti-Flag schon immer geboten haben: Schnelle, hymnenhafte Songs mit überlegtem Inhalt und hohem Wiederhörwert!
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Spitzenklasse!, 14. April 2008
Dass der Vierer aus Pittburgh immer besser wird konnte man ja schon bei "Terror State" und "For Blood and Empire" feststellen.
Dieses Album ist einfach großartig. Es ist ein Monumentalwerk, mit gewohnt tollen Texten, mit vielen (für eine Punk-Band)musikalischen Neuerungen, die Songs auf diesem Album sind sehr vielseitig. Die Jungs haben sich großartig weiterentwickelt von der 3-Akkorde-Fraktion bis zu diesem Album, ohne dabei ihre Wut zu verlieren und auch der Punk kommt immer wieder durch.
Der Kritiker Mikkei schreibt: "It is not simply a collection of songs - it's a work of art" - und damit hat er verdammt recht.
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Mobilize von Anti-Flag (Audio CD - 2002)
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