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Kundenrezensionen

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am 19. Dezember 2008
01011001 ist wieder unverkennbar Ayreon, kommt aber an die drei Vorgänger Electric Castle, Universal Migrator und Human Equation nicht heran. Es ist vergleichsweise eintönig und 17 Vokalisten sind einfach zu viel für 102 Minuten Musik. Kaum ein Interpret kommt so richtig zur Geltung (mit ein paar Ausnahmen wie Floor Jansen, Anneke van Giersbergen - und Hansi Kürsch hört man natürlich auch heraus).

Zugegeben: Das hier ist Jammern auf sehr hohem Niveau! Verglichen mit den meisten anderen CDs auf dem Markt wäre 01011001 immernoch ein 5-Sterne-Album, aber verglichen mit den anderen Ayreons fehlt mir einfach der letzte Funke Herzblut, die bedingungslose Perfektion, das gewisse Etwas.

Beinahe hätte ich den vierten Stern für die Guide Demos auf der Bonus-DVD vergeben (Arjens Demo-Aufnahmen für die Vokalisten), da aber Behind the Scenes nur wenige spannende Momente bietet, eben auch nur beinahe.

Natürlich sollte man 01011001 trotzdem kaufen. Es sei denn, man hat noch nichts von Ayreon: Dann doch lieber The Human Equation (Special Edition / Doppel-CD+DVD) (unbedingt mit Bonus-DVD!) oder Into the Electric Castle/Spec..
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am 5. Februar 2008
Ich wage es bereits jetzt zu sagen: bei diesem Album handelt es sich für mich um das Album des Jahres 2008. Ich habe schon seit Ewigkeiten kein so ausgefeiltes und mitreißendes Album mehr gehört. Ich bin gespannt, ob es dieses Jahr jemand schafft, das noch zu toppen.

Die Geschichte handelt, wie wir bereits alle wissen, von dem Emotionsverlust einer fremden Zivilisation.

Doch...was dieses Album an Emotionen in sich birgt, ist schlichtweg der Hammer. Das ist einerseits sicherlich auf den bombastischen Sound und die Strukturierung der einzelnen Songs, andererseits auf die genialen Sänger zurückzuführen. Allen voran meiner Meinung nach Shouter mit purer Seele: Steve Lee und Jorn Lande; jedoch gewinnt dieses Album auf der anderen Seite auch durch die weiteren Sänger/innen, welche die ihnen gottgegebenen stimmlichen Fähigkeiten dazu einsetzen, dieses Album zu einem unvergleichlichen und verdammt abwechslungsreichen Werk zu machen. Nicht zu vergessen Ed Warby, der allen Prog-Rock Drummern zeigt, daß er nicht nur hochklassige Technik beherrscht, sondern auch das Schlagzeug als "Melodieinstrument" einsetzen kann. Ähnliches kennt man sonst nur von Neal Peart.
Ich kann nur sagen: Arjen Hut ab...vor Deinem Werk. Ein solches Album zu produzieren, bedeutet Schwerstarbeit zu leisten.

Ich halte wenig davon, einen Künstler an seinen vorangegangenen Alben zu messen oder vorschnell (hier nach dem 3 oder 4 Durchlauf) zu urteilen, wie leider oft geschehen.

Man sollte möglichst unvorbelastet das zugrundeliegende Einzelwerk in Ruhe durcharbeiten und allein für sich stehend beurteilen. Wenn man das hier tut, kommt mach nicht an der Genialität des Albums vorbei. Ich bin jedes mal begeistert, wie abwechslungsreich das Album ist und wie es Arjen versteht, Emotionen zu wecken. Es ist wirklich großes Kino für die Ohren. Wer hier vorschnell einen Verriss plaziert, der hat keinen Respekt vor der hier geleisteten Arbeit.

Ich kann nur hoffen, daß Arjen sein Projekt Ayreon, solange er aktiv ist, nicht aufgibt und uns noch weitere Meilensteine dieser Art schenkt.
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am 29. Januar 2008
Wieder hat Lucassen unter dem Namen Ayreon eine illustre Schar von Instrumentalisten und Sängern aufgetan um das, zugegeben recht schwere Unterfangen, einen ebenbürtigen Nachfolger für "Human Equation" zu schaffen. Um es kurz zu machen, das Klassenziel wurde dabei leider nicht erreicht.
Ich höre das Doppelalbum jetzt zum 3. Male hintereinander und weiß noch immer nicht genau, ob ich mich daran erfreuen soll oder aber ob ich eher enttäuscht bin.
Nein, nicht dass die Musik wirklich schlecht ist, nur zum einen reicht sie nicht an den zugegeben recht außerordentlichen Vorgänger heran, zum anderen aber, und das ist für mich der eigentliche Aspekt, mit dem ich am Hadern bin: es enthält sehr viele Deja Vus.
Lucassen hat sich nicht selten an seinem recht umfangreichen Repertoire bedient, so kommen wieder Erinnerungen etwa an die "Universal Migrator"-Alben auf. Gut, Selbstzitate bringen andere Bands auch, jedoch von Lucassen erwarte ich doch schon etwas mehr ...

Unterm Strich bietet diese DoCD einen recht guten Querschnitt über Lucassen's Schaffen, ohne jedoch wirklich neue Höhepunkte zu setzen, zu oft wurden alte Ideen aufgriffen, dabei durchaus auch verbessert, aber eben einfach zu wenig neues. Andere Bands würden mit solch einem Album wohl wahre Lobeshymnen erwarten (und auch bekommen)...

Beim Schreiben (und erneuten Hören des Albums) verspür ich gerade das immer stärkere Gefühl der Enttäuschung, von daher sind die anfangs angedachten 4 Sterne eher einer zu viel, 3.5 wäre wohl okay.

Sorry, Arjen, das kannst Du besser!

Anspiel-Tipps: Schwer zu sagen, bisher bleibt nicht wirklich etwas hängen

Anmerkung (März 08): Nach nunmehr einigen Wochen, in denen das Album immer wieder mal in den Player kam, muß ich feststellen, das ich mit 0 immer noch nicht wirklich warm werde
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am 11. Februar 2008
Nach dem ersten Hören war ich etwas enttäuscht vom neuen Ayreo-Album. Leider hat sich das auch nach mehrmaligem Durchhören der CD nicht geändert.

Zwar bietet "01011001" wieder typische Ayreon-Trademarks (Gesang von vielen Gastsängern, sturkturierte Gitarren-Riffs, häufiger Einsatz von Keyboards etc.) ist im Vergleich zum Vorgänger "Human Equation" allerdings schwächer: Musikalisch sind realtiv wenig zwingende Ideen dabei und auch die Auswahl der Sänger ist (bis auf wenige Ausnahmen) in meinen Augen nicht gelungen (vielleicht bieten aber auch die Charaktere der Story nicht genügend Entfaltungsmöglichkeit). Auch das Konzept ist hier leider nur Durchschnittskost.

Aufgrund der obenen genannten Punkte und im direkten Vergleich zum (überragenden) Vorgänger nur drei Sterne.
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am 16. März 2013
Für mich die erste richtige Enttäuschung von Ayreon.
Ayreon übertreibt es hier mit den Synthies. Die Songs sind zudem komplex und gleichzeitig kompliziert. Es ist schon sehr anstrengend sich durch dieses Album zu hören.
Die Leichtigkeit der Vorgängeralben ist hier zudem verloren gegangen.

Man hat das Gefühl, Ayreon wusste, als er die Musikstücke einzuspielen begann, selber noch nicht was am Ende bei herauskommen wird.
Seine musikalischen Experimente gehen auf 01011001 einfach zu weit. Seine Songs scheinen für eine andere Galaxie geschrieben worden zu sein, denn dieser musikalische Trip führt ins Nirvana.

Nur phasenweise kann man auf 01011001 erahnen, welch genialer Kopf hinter dem Album steckt. Doch immer wenn man meint, jetzt geht es los, kommen wieder diese aufdringlichen Synthieklänge aus
dem Hintergrund und nehmen einem den ganzen Spaß. So stelle ich mir einen Rohrkrepierer vor.

Aus Respekt vor seinen Leistungen in der Vergangenheit suche ich die ganze Zeit nach einer Rechtfertigung für den 3. Stern. Doch nicht einen Song kann man hier als Anspieltip empfehlen.
Damit bleibt mir nichts anderes übrig als für 01011001 die Höchststrafe zu verpassen.

Beim nächsten Mal wird es hoffentlich besser. Das Ayreon es kann hat er schon mehrmals bewiesen.
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am 30. Dezember 2010
Also hier ist immer wieder die Rede von rockigen Riffs, hartem Sound und sogar von Folk-Einflüssen.
Dies ist definitiv NICHT der Fall! Wer ne echte "Metall-Scheibe" will, sollte hier die Finger von lassen.

Hier nicken keine Köpfe mit und die Füße bleiben ruhig.

Es handelt sich um kitschigen (nicht negativ gemeint) Fantasy-Metall. Nicht so sehr typischer Fantasy-Metall wie z.B. Hammerfall und (zum Glück) nicht ganz so grausam kitschig (diesmal negativ gemeint) wie Nightwish...

Würde sagen ne chillige Scheibe zum anspruchsvollen Genießen.

Für mich perfekt zum abends auf dem Sofa Weg-Dösen oder als Begleitmusik zu einem guten Fantasy-Roman.
Da die Scheibe nicht Alltags tauglich ist: Nur 3 Sterne. Obwohl man auf Grund der hammermäßigen Kompositionen, quasi aus dem künstlerischen Aspekt heraus sicher auch 5 Sterne vergeben kann.
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