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Kundenrezensionen

36
4,6 von 5 Sternen
01011001
Format: Audio CDÄndern
Preis:25,22 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Februar 2008
Es gibt nur wenige Dinge auf die ich mich freue wie ein Kleines Kind auf Weinachten, dazu gehören definitv Neuerscheinungen von Arjen (Ayreon).

Ich habe mittlerweile die ersten 20 Durchläufe des Albums absolviert und bin bereit ein Urteil abzuliefern:

+ Das Konzept ist absolut genial
+ Der Sound ist gewohnt fett
+ Die Sängerinnen und Sänger sind perfekt besetzt
+ Die DVD ist super aufgemacht und enthält Viele Features
+ Die Musik ist perfekt.

FAZIT: Es gibt nur wenige Interpreten bzw. wenige Songs die mir beim Hören Gänsehaut verursachen. Ayreon schafft es jedesmal wieder.
Jeder der sich mit Musik beschäftigt kann hierbei nichts falsch machen.

DANKE für dieses Tolle Album, ich hoffe es werden noch unzählige Folgen.
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am 14. Januar 2015
Kaufen, einlegen, Dauermodus, nie mehr aufhören! 01011001 ist mein persönlicher Favorit aus dem Ayreon-Universum, ich bin aber sowieso ein Progressive-Metal-Fan. Dieses Album braucht sich auf alle Fälle nicht hinter den anderen legendären Alben Human Equation und Electric Castle zu verstecken.

Anspieltipps:
- Age of Shadows
- Beneath the Waves
- The Fifth Extinction
- Unnatural Selection
- River of Time
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Februar 2008
Wieder ist es Mastermind A. A. Lucassen gelungen, ein geniales episches Werk zu schaffen, das seinesgleichen - wahrscheinlich vergeblich - sucht. Prog-Rock vom Allerfeinsten, gemischt mit Folk-Elementen und natürlich den unverkennbaren analogen Sythesizer-Sequenzen. Auch bei der Auswahl der Sängerinnen und Sängern gibts nix zu meckern, alles interessante und facettenreiche Stimmen, teilweise einander etwas sehr ähnlich, tut aber dem Hörerlebnis keinen Abbruch.

Nur langjährige Ayreon-Hörer werden vielleicht bei diesem Album immer mal Déjà-vu Erlebnisse mit Vorgänger-Alben haben, dadurch wird das Album aber nicht schlechter.

Unbedingt empfehlenswert ist die der Special- und der Limited-Edition beigefügte DVD, wo man die Mitwirkenden ein bisschen kennen lernt. Sehr interessant, man hört das Album dann gleich mit "anderen Augen".

Also: Ayreon ist wieder da und hat mit 01011001 erneut gezeigt, dass er zu den Größten gehört!
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am 18. März 2014
Wie alles, was ich bisher von Lucassen gehört habe, 1A Ohrenfutter für alle, die es Proggig, Rockig und anspruchsvoll mögen.
Hervorragende Gratwanderung zwischen musikalischem Anspruch und der Gefahr, durch zu viel Komplexität belastend zu wirken.
Klare Kaufempfehlung!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Februar 2008
Und wie! Einer der begabtesten Prog-Rocker namens Arjen hat sich wieder einmal aufgerafft und unter dem allseites bekannten Pseudonym Ayreon ein neues Album auf den Markt geworfen. "01011001" nennt sich das gute Stück und soll schon mit dem Titel zeigen, dass es sich hierbei keinesfalls um irgendwelche 08/15-Mucke handelt. Ayreon steht für durchdachte und komplexe instrumentale Melodien vereint mit typischem Power-Metal-Gesang!

Dieses Mal hat sich Arjen ein paar Mitstreiter ins Boot geholt, die der Qualität der Scheibe natürlich noch zusätzlich Auftrieb bringt. Zu den hochkarätigen Gästen zählen unter anderem Magnum-Fronter Bob Catley oder der grandiose Steve Lee von den Schweizer Rockern von Gotthard. Da kann eigentlich fast nichts mehr schief gehen!

Ayreon lässt sich auch beim Umfang der Scheibe nicht lumpen. Gleich zwei CDs hat er in die Hülle gestopft, die alles in allem 15 Songs enthalten. Klingt vielleicht nicht allzu viel, doch wer diese Progger kennt, weiß, um welche Kaliber es sich hierbei handelt.

Los geht es gleich mit dem ersten Knaller: das beinahe 11-minütige "Age of shadows" vereint alle Stärken der Band. Lange und trotzdem nie langweilige Melodien, bei denen der Spannungsfaktor immer gleich hoch bleibt, vereinen sich mit hervorragenden Gesangslinien und vor allem Sängern. Der nächste Track "Comatose" kommt ein wenig ruhiger daher und zeigt die gemütliche Seite der Rocker. "Liquid eternity" erinnert wieder ein wenig an den oft gebrauchten Ausdruck des Space-Rocks. Ein toller Refrain und super Übergänge machen aus diesem Song einen der besten des gesamten Albums!

Und in dieser Tonart geht es weiter. Natürlich sind hie und da ein paar Langatmigkeiten vorhanden, die aber durch die grandiose Vorstellungen aller Beteiligten mehr als deutlich ausgemerzt werden können. Übrig bleibt ein Album mit komischem Titel, das man sich unendlich oft anhören könnte und trotzdem nicht genug bekommt!

Und genau so soll es sein! Es lebe Ayreon...
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Februar 2008
Es gibt wenige Interpreten, bei denen man fast ohne zu überlegen ein neues Album bestellt und sich dann am besten eine Woche Urlaub nimmt. Ayreon aka Arjen anthony Lucassen ist ein solcher. Nach vielen CDs (als Ayreon, als Star One, als Stream of Passion) war für mich "The Human Equation" das absolute Highlight bisher. Bisher!
Ayreon macht aus, dass Arjen seine eigenen (verschrobenen) Ideen ausarbeitet, aufnimmt, eine CD plant, zwei dabei herauskommen und er dann hingeht und die einzelnen Stücke mit Guide Vocals (er selbst singt, um die Melodien rüberzubringen) an Gastsänger verteilt.
Da wären heute Genregrössen wie: Bob Catley (Magnum), Jonas P Renkse (Katatonia), Steve Lee (Gotthard), Daniel Gildenlöw (Pain of Salvation), Jorn Lande (Jorn, Ex-Masterplan), Simone Simons (Epica), Anneke von Giersbergen (ex-Gathering), Floor Jansen (After Forever) und viele mehr.
Die einen singen nach, die anderen (wie Renkse) ihre eigenen Melodien (Ein Highlight der Bonus-DVD: "I am not used to singing other peoples songs, so I chose my own melodies").
01 (wie Arjen das Album abgekürzt nennt) ist nicht direkt zugänglich, und da ist der Unterschied zur Human Equation. Nimmt man sich aber Zeit, das Booklet mit den Texten in die Hand und Ruhe, die Musik wirken zu lassen, dann hat man ein Album in den Händen, das lange Spass macht und immer wieder etwa neues entdecken lässt.
Absolute Empfehlung!
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am 9. Juni 2008
In gewohnter Qualität. - Ein abgedroschener Standardsatz? Mag sein, im Falle von Ayreon bedeutet dies aber geniale Musik in vollendeter Präsentation. Mit diesem Werk kann man keinen Fehlkauf begehen!
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am 8. April 2013
Auch dieses Album von Ayreon gefällt mir einfach sehr gut. Ich kann mich gar nicht daran satt hören. Sehr empfehlenswert.
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14 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Dezember 2007
ich hatte das seltene glück mal in die promo reinhören zu können und bin hellauf begeistert. Seit fast 3 Jahren habe ich warten müssen bis Ayreon wieder da ist. Wie schon auf den Vorgänger Alben sind auch hier satte rockige Sounds aber auch ruhige Momente vertreten. Wer die letzten Alben von Ayreon gut fand wird dieses hier lieben (zumindest meine persönliche Meinung. Und wieder getreu dem Motto "je mehr Sänger um so besser wird das ganze", geht es auch hier wieder ans Werk, unter anderem sind diesesmal Hansi Kürsch (Blind Guardian), Bob Catley oder Simonen Simons (Epica) mit von der Partie. Wer also auf rockige und Mellotrone Klänge der 70er und 80er steht kommt bei dieser CD voll auf seine Kosten.
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am 4. März 2008
Und wie! Einer der begabtesten Prog-Rocker namens Arjen hat sich wieder einmal aufgerafft und unter dem allseites bekannten Pseudonym Ayreon ein neues Album auf den Markt geworfen. "01011001" nennt sich das gute Stück und soll schon mit dem Titel zeigen, dass es sich hierbei keinesfalls um irgendwelche 08/15-Mucke handelt. Ayreon steht für durchdachte und komplexe instrumentale Melodien vereint mit typischem Power-Metal-Gesang!

Dieses Mal hat sich Arjen ein paar Mitstreiter ins Boot geholt, die der Qualität der Scheibe natürlich noch zusätzlich Auftrieb bringt. Zu den hochkarätigen Gästen zählen unter anderem Magnum-Fronter Bob Catley oder der grandiose Steve Lee von den Schweizer Rockern von Gotthard. Da kann eigentlich fast nichts mehr schief gehen!

Ayreon lässt sich auch beim Umfang der Scheibe nicht lumpen. Gleich zwei CDs hat er in die Hülle gestopft, die alles in allem 15 Songs enthalten. Klingt vielleicht nicht allzu viel, doch wer diese Progger kennt, weiß, um welche Kaliber es sich hierbei handelt.

Los geht es gleich mit dem ersten Knaller: das beinahe 11-minütige "Age of shadows" vereint alle Stärken der Band. Lange und trotzdem nie langweilige Melodien, bei denen der Spannungsfaktor immer gleich hoch bleibt, vereinen sich mit hervorragenden Gesangslinien und vor allem Sängern. Der nächste Track "Comatose" kommt ein wenig ruhiger daher und zeigt die gemütliche Seite der Rocker. "Liquid eternity" erinnert wieder ein wenig an den oft gebrauchten Ausdruck des Space-Rocks. Ein toller Refrain und super Übergänge machen aus diesem Song einen der besten des gesamten Albums!

Und in dieser Tonart geht es weiter. Natürlich sind hie und da ein paar Langatmigkeiten vorhanden, die aber durch die grandiose Vorstellungen aller Beteiligten mehr als deutlich ausgemerzt werden können. Übrig bleibt ein Album mit komischem Titel, das man sich unendlich oft anhören könnte und trotzdem nicht genug bekommt!

Und genau so soll es sein! Es lebe Ayreon...
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