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Kundenrezensionen

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am 31. Januar 2008
Den selben Eindruck wie mein Vorgänger hatte ich auch, als ich das Album die ersten beiden male hörte. Human Equation ist einfach nicht zu toppen, dachte ich mir. Mittlerweile habe ich mir die '"01011001'" 5-6 mal angehört und meine Meinung revidiert. Human Equation ist bisher unerreicht (von mir 5 Sterne), aber mittlerweile würde ich der "01" mindestens 4 Sterne geben. Gut, 2-3 Schwachstellen sind dabei, vor allem auf der ersten CD. Andere wirklich gelungene Titel machen das aber wieder gut, "We are Forever", "Comatose", "Waking Dreams" (herrlicher Bass), "Beneath the waves" und "The Fifth Extinction" sind wirklich hervorragend. Vor allem die 2. CD ist mein Favorit, "The Sixth Extinction" ist schlichtweg genial. Meiner Meinung ist das Album mehr als gelungen und Ayreon nichts, bei dem man sich nach ein- bis zweimaligem Hören eine Meinung bilden sollte, man muss sich in diese komplexe Soundkulisse hineinfügen können.
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am 1. Februar 2008
Es gibt wenige Interpreten, bei denen man fast ohne zu überlegen ein neues Album bestellt und sich dann am besten eine Woche Urlaub nimmt. Ayreon aka Arjen anthony Lucassen ist ein solcher. Nach vielen CDs (als Ayreon, als Star One, als Stream of Passion) war für mich "The Human Equation" das absolute Highlight bisher. Bisher!
Ayreon macht aus, dass Arjen seine eigenen (verschrobenen) Ideen ausarbeitet, aufnimmt, eine CD plant, zwei dabei herauskommen und er dann hingeht und die einzelnen Stücke mit Guide Vocals (er selbst singt, um die Melodien rüberzubringen) an Gastsänger verteilt.
Da wären heute Genregrössen wie: Bob Catley (Magnum), Jonas P Renkse (Katatonia), Steve Lee (Gotthard), Daniel Gildenlöw (Pain of Salvation), Jorn Lande (Jorn, Ex-Masterplan), Simone Simons (Epica), Anneke von Giersbergen (ex-Gathering), Floor Jansen (After Forever) und viele mehr.
Die einen singen nach, die anderen (wie Renkse) ihre eigenen Melodien (Ein Highlight der Bonus-DVD: "I am not used to singing other peoples songs, so I chose my own melodies").
01 (wie Arjen das Album abgekürzt nennt) ist nicht direkt zugänglich, und da ist der Unterschied zur Human Equation. Nimmt man sich aber Zeit, das Booklet mit den Texten in die Hand und Ruhe, die Musik wirken zu lassen, dann hat man ein Album in den Händen, das lange Spass macht und immer wieder etwa neues entdecken lässt.
Absolute Empfehlung!
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am 8. April 2013
Auch dieses Album von Ayreon gefällt mir einfach sehr gut. Ich kann mich gar nicht daran satt hören. Sehr empfehlenswert.
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am 29. Januar 2008
Das neue Album ist ein wenig mehr elektronisch als seine Vorgänger.
Nach The Human Equation einen würdigen Nachfolger zui finden ist jedoch recht schwierig.
Die Songs sind wie immer eine tolle Geschichte, jedoch fehlt mir ein wenig Härte.
Die limited Edition an sich ist einfach genial. Ist in DVD Größe, besitzt ein großartiges 34 seitiges Booklet und natürlich das Album an sich. Auf der Bonus DVD sind grüßtenteils Making ofs drauf, aber auch einige interessante Sachen, wie zB der Film zu "Beneath the Waves".
Aber es bleibt jedem selbst ein Urteil zu bilden, für Sammler ein Muss!
Kaufempfehlung, trotz nicht hundertprozentiger Zufriedenheit!!!
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am 4. März 2008
Und wie! Einer der begabtesten Prog-Rocker namens Arjen hat sich wieder einmal aufgerafft und unter dem allseites bekannten Pseudonym Ayreon ein neues Album auf den Markt geworfen. "01011001" nennt sich das gute Stück und soll schon mit dem Titel zeigen, dass es sich hierbei keinesfalls um irgendwelche 08/15-Mucke handelt. Ayreon steht für durchdachte und komplexe instrumentale Melodien vereint mit typischem Power-Metal-Gesang!

Dieses Mal hat sich Arjen ein paar Mitstreiter ins Boot geholt, die der Qualität der Scheibe natürlich noch zusätzlich Auftrieb bringt. Zu den hochkarätigen Gästen zählen unter anderem Magnum-Fronter Bob Catley oder der grandiose Steve Lee von den Schweizer Rockern von Gotthard. Da kann eigentlich fast nichts mehr schief gehen!

Ayreon lässt sich auch beim Umfang der Scheibe nicht lumpen. Gleich zwei CDs hat er in die Hülle gestopft, die alles in allem 15 Songs enthalten. Klingt vielleicht nicht allzu viel, doch wer diese Progger kennt, weiß, um welche Kaliber es sich hierbei handelt.

Los geht es gleich mit dem ersten Knaller: das beinahe 11-minütige "Age of shadows" vereint alle Stärken der Band. Lange und trotzdem nie langweilige Melodien, bei denen der Spannungsfaktor immer gleich hoch bleibt, vereinen sich mit hervorragenden Gesangslinien und vor allem Sängern. Der nächste Track "Comatose" kommt ein wenig ruhiger daher und zeigt die gemütliche Seite der Rocker. "Liquid eternity" erinnert wieder ein wenig an den oft gebrauchten Ausdruck des Space-Rocks. Ein toller Refrain und super Übergänge machen aus diesem Song einen der besten des gesamten Albums!

Und in dieser Tonart geht es weiter. Natürlich sind hie und da ein paar Langatmigkeiten vorhanden, die aber durch die grandiose Vorstellungen aller Beteiligten mehr als deutlich ausgemerzt werden können. Übrig bleibt ein Album mit komischem Titel, das man sich unendlich oft anhören könnte und trotzdem nicht genug bekommt!

Und genau so soll es sein! Es lebe Ayreon...
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am 5. März 2008
Ich kann zu dem Album entweder einen detaillierten Roman schreiben oder mich relativ kurz fassen. Aus diversen Gründen habe ich mich für die Kurzfassung entschieden: 01011001 ist die Zusammenfassung aller Alben (Actual Fantasy ausgenommen) die Arjen Lucassen unter dem Banner Ayreon veröffentlicht hat. Die Geschichte schlägt einen Bogen vom ersten Album Final Experiment über Into the Electric Castle und die Universal Migrator Alben bis hin zur Human Equation, und das kann man sowohl in den Texten als auch in der Musik verfolgen. Ein wunderbares Album, das mit Age of Shadows vom ersten Maschinenknarzen an in den Bann zieht, vom kurz drauf einsetzenden Gitarrenriff an Druck macht ohne dabei die ruhigen und sphärischen Momente zu vergessen, die im gleichen Stück mit We Are Forever bzw anschließend in Comatose einsetzen. So hält sich das gesamte Album über Melodie, Atmohsphäre und Härte die Balance mit kleinen Experimenten im Vergleich zum bisherigen Ayreon Sound, wohl bewusst auf Evolution statt Revolution setzend. Da das hier eine Zusammenfassung des bisherigen Schaffens ist, sollte man bewusst sein, hier steht Ayreon drauf, da ist Ayreon drin. Und wie. Für mich hat dieses Jahr großartig begonnen mit der Veröffentlichung dieses Albums...
Am besten genießt man das Album von A bis Z, von der ersten bis zur letzten Sekunde am Stück - sollte man aber doch mal nach einzelnen Tracks dürsten, würde ich als Anspieltips Connect the Dots, das erste über 10-minütige Stück Age of Shadows (inkl. We are Forever), Liquid Eternity, Ride the Comet oder auch Unnatural Selection empfehlen.

Arjen hat auf diesem Album eine Schar Sänger versammelt die er wie gewohnt zu Hochleistungen anspornt, seien es etablierte Weltstars wie Anneke van Giersbergen (Gänsehaut), Jorn Lande, Jonas Renkse, Hansi Kürsch, Steve Lee oder auch Floor Jansen oder junge Talente wie Marjan Welman und Wudstick.

Ein großartiges Album also, was allerdings einige Durchläufe braucht bis man die vielen kleinen Dinge bemerkt, wenn man vom großen Eindruck erstmal überwältigt scheint, weil es doch "massiv" erscheint was auf den Hörer einprasselt.

Für mich klare 5 Sterne.
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am 1. Februar 2008
Es gibt wenige Interpreten, bei denen man fast ohne zu überlegen ein neues Album bestellt und sich dann am besten eine Woche Urlaub nimmt. Ayreon aka Arjen anthony Lucassen ist ein solcher. Nach vielen CDs (als Ayreon, als Star One, als Stream of Passion) war für mich "The Human Equation" das absolute Highlight bisher. Bisher!
Ayreon macht aus, dass Arjen seine eigenen (verschrobenen) Ideen ausarbeitet, aufnimmt, eine CD plant, zwei dabei herauskommen und er dann hingeht und die einzelnen Stücke mit Guide Vocals (er selbst singt, um die Melodien rüberzubringen) an Gastsänger verteilt.
Da wären heute Genregrössen wie: Bob Catley (Magnum), Jonas P Renkse (Katatonia), Steve Lee (Gotthard), Daniel Gildenlöw (Pain of Salvation), Jorn Lande (Jorn, Ex-Masterplan), Simone Simons (Epica), Anneke von Giersbergen (ex-Gathering), Floor Jansen (After Forever) und viele mehr.
Die einen singen nach, die anderen (wie Renkse) ihre eigenen Melodien (Ein Highlight der Bonus-DVD: "I am not used to singing other peoples songs, so I chose my own melodies").
01 (wie Arjen das Album abgekürzt nennt) ist nicht direkt zugänglich, und da ist der Unterschied zur Human Equation. Nimmt man sich aber Zeit, das Booklet mit den Texten in die Hand und Ruhe, die Musik wirken zu lassen, dann hat man ein Album in den Händen, das lange Spass macht und immer wieder etwa neues entdecken lässt.
Absolute Empfehlung!
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am 13. Februar 2008
...zumindest für mich! Ich bin auch der Meinung, dass man die "alten" Scheiben nicht immer zum Vergleich heranziehen sollte - dann einfach die alten Scheiben immer wieder hören - wer hindert die Leute? Ich bin dafür, dass Musiker ausprobieren müssen und ich bin der Meinung, dass Inhalt und musikalische Umsetzung hier gut zueinander passen!
Die Musik ist nicht langweilig, will sagen, da ist nicht ein Titel im gleichen Sound wie der andere gemixt.
Die Musik wechselt zwischen sehr melodisch und harten Tönen hin und her und das macht die Mischung an dieser Stelle eben aus. Das Projekt Ayreon ist mir auf jeden Fall lieber als die StarOne Inhalte, die dann zu sehr in die Hardrock Schiene abgleiten.
Wer die alten Ayreon Scheiben kennt, findet sich hier genauso wieder, wie die Liebhaber von Human Equation.
Und wer schafft es heute wirklich noch stimmig ein Themenalbum über 2 CDs zu ziehen, ohne sich auf der 2. CD zu wiederholen. Im Moment bin ich sogar nicht in der Lage zu sagen, ob mir CD1 oder CD2 besser gefällt, es ist eben ein "Guß" von Anfang bis Ende.
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am 10. März 2008
Ich sitz grad im Nachtdienst und kann es kaum glauben, daß ich mir mit der Platte grad die Nacht um die Ohren gehauen hab! Die Stimmung die hier erzeugt wird ist nicht zu beschreiben (vielleicht nachvollziehbar wenn jemand "on a storytellers night" von Magnum kennt!) - ein absoluter Genuß für die Ohren und die Sinne! So viele geniale Stimmen in dieser Art zu vereinen ist eine Kunst die man würdigen muss!
Analog zu Tobias Sammets "Avantasia"

thank god for give me the Magazine "Rock it"!
Let the good times roll!
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am 29. März 2011
Mein absoluter Sound, ich habe die Band leider erst sehr spät kennen gelernt, aber mit 60 gehört man ja noch nicht zu den Muffis. Danke für die späten musikalischen Freuden.
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