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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Super!
Das Jahr hat grad erst angefangen, aber eines meiner Lieblingsalben des Jahres steht jetzt schon fast jetzt: "Feel The Blade" von Legion Of The Damned.
Das ALbum ist kein ganz neues Album, sondern ein Re-Release von Occults Kracher "Elegy Of The Weak", erschienen 2003. Das Album wurde zwar von Kennern hoch bejubelt, ging aber völlig unter bei den Meisten. Nun...
Vor 21 Monaten von J. Kutter veröffentlicht
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Geiles Album, aber mit fadem Beigeschmack!
Das Album ist ein geiler, moderner Death/Thrash Batzen, das steht außer Frage. Auch der Re-Release stört mich nicht; es ist meiner Meinung nach legitim wenn die Band nun ein "untergegangenes" Album mit neuer Marketingmacht und unter neuem Namen noch mal pusht, zumal es musikalisch eindeutig in einer Linie mit den beiden originalen LOTD Alben steht. Die Band hat als Occult...
Vor 21 Monaten von Chisum veröffentlicht
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 3 Sterne, 2 Sterne, 1 Sterne |
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Super!, 8. Februar 2008
Das Jahr hat grad erst angefangen, aber eines meiner Lieblingsalben des Jahres steht jetzt schon fast jetzt: "Feel The Blade" von Legion Of The Damned.
Das ALbum ist kein ganz neues Album, sondern ein Re-Release von Occults Kracher "Elegy Of The Weak", erschienen 2003. Das Album wurde zwar von Kennern hoch bejubelt, ging aber völlig unter bei den Meisten. Nun dachten sich die 4 Jungs von Legion Of The Damned, dass es an der Zeit wäre, diesen unerkannten Diamanten der eigenen Vorgängerband neu zu veröffentlichen, und ich bin ihnen dankbar dafür.
Wie auch auf den Vorgängeralben "Malevolent Rapture" und "Sons Of The Jackal" geht es bei "Feel The Blade" sofort zur Sache: Ein Mörderriff jagt das nächste, Pausen zum Durchatmen gibt es bis eine Ausnahme keine. So muss sich richtig geiler Thrash-Metal anhören!
Noch einige Worte zur Bonus-DVD: was mit 2 Stunden Laufzeit sich zunächst gut anhört, entpuppt sich als komplettes Füllmaterial, was man getrost vergessen kann. Ein Tourbericht, wo man die Band in Restaurants und Kneipen herumsitzen sieht, und Mitschnitte von Festival mit einer Kameraführung zum übel werden. Sorry, Jungs, aber das geht deutlich besser.
Da mich die DVD im Vornhinein auch nicht so interessiert hat und es mir zu 95% auf die Musik ankommt, gebe ich trotz der Bonusmängel 5 Sterne, denn "Feel The Blade" ist ein so starkes Album geworden, dass es schon jetzt eines meiner persönlichen Alben des Jahres 2008 werden könnte. Legion Of The Damned haben das Jahr 2008 mit einem Paukenschlag eingeläutet, nun müssen andere folgen. Klare Kaufempfehlung für jeden, der auch nur im Entferntesten etwas mit Thrash Metal anfangen kann
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Feel the Blade... again, 8. März 2008
Occult kenne ich seit rund 10 Jahren, d.h. seit der 2.CD "The Enemy Within". Fanden sich darauf noch gelegentlich progressive Einsprengsel (z.B. "Inquisition of the Holy", "Through Dark And Light I Dwell"), hatte sich die Band bis hin zu "Elegy of the Weak" doch hin zum puren Thrash-Geballer entwickelt. Eigentlich besser denn je, doch da die Band erst nur Insider-Tipp gewesen war (d.h. man zockelte mit dem Kleinbus zu Konzerten, um vor 100 Nasen zu spielen) und seit dem Abgang von Sängerin Rachel noch weniger Fans interessierte, versuchte man es mit einer Umbenennung in Legion of the Damned. Außer dem Namen hatte sich eigentlich nix geändert, doch urplötzlich hatte die Band Riesenerfolg und dürfte darüber sehr verdutzt gewesen sein nach 10 Jahren Dümpeln im Untergrund. Dummerweise hatte man mit "Elegy of the Weak" noch ein Werk unter dem alten Namen veröffentlich, was eigentlich als Debüt von LOTD anzusehen ist. Als "Feel the Blade" kommt es jetzt erneut in Umlauf. Absolut zu Recht, denn Rübenabreißer wie "Nuclear Torment", "Slaughtering the Pigs" oder "Obsessed By the Grave" gehören in die CD-Player dieser Welt, anstatt auf "Elegy of the Weak" in den Grabbelkisten der Second-Hand-Läden Staub zu fangen. Angesichts einiger hier abgegebener Reviews scheinen mir noch ein paar Infos vonnöten zu sein:
- Falsch ist die mehrmals zu lesende Behauptung, das Album sei neu eingespielt worden. Die Band selbst verwendete diplomatisch das Wort "überarbeitet", was mit Ändern der Songreihenfolge und neuem Cover getan gewesen zu sein scheint...
- Ebenfalls wundern sich viele, warum "Until the Battle" fehlt. Was sie wahrscheinlich nicht wissen: der Song war auf "Elegy of the Weak" bereits eine Zweitverwertung; er stand im Original auf dem Album "The Enemy Within". Den Song zum dritten Mal auf ein Album zu packen dürften LOTD für unnötig gehalten haben, schätze ich.
- Der Digipack-Bonustrack "Chronic Infection" ist ein Coversong der niederländischen Landsleute Pestilence, im Original zu finden auf dem Album "Consuming Impulse" von 1989.
Ein bißchen enttäuscht war ich von der Bonus-DVD, die allerlei mit wackeliger Handkamera gefilmtes Material enthält, was mehr als ein Mal zum Druck auf die Skiptaste reizt. Da hätte sich vielleicht Besseres gefunden. Nun ja, gibt's halt umsonst dazu.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Wieder mal sehr gut!, 28. Januar 2008
Gleich im Vorraus: Ich kenne das Original-Werk von Occult nicht, somit wird der Vergleich außen vor gelassen! Diese "neue" CD von LotD ist das Rerecording.
Ich habe letztlich nur meinen Höreindruck mit den damaligen Reviews zur Occult Scheibe verglichen.
Zu Legion Of The Damned gibt es viele Meinungen: Manche sehen sie als DIE Offenbarung im Bereich Old School Thrash, manche als schlecht-dreiste Kopie ehemaliger/aktueller Thrash Größen. Ich zähle mich zu ersteren, auch wenn manche Einflüsse mehr als Offensichtlich sind.
In jedem Track gibt es voll auf die Zwölf, bis auf das Zwischenspiel "Expire". Solche Spielereien hätten auch ganz gut in die Lieder gepasst.
Was uns erwartet ist einerseits typisch LotD, andererseits ist die ganze CD noch wesentlich verspielter als die zwei vorigen CDs. Das Tempo ist wie immer noch überwiegend im Midtempo, was aber den Drummer nicht dazu veranlasst, langsamer zu spielen; man wird desöfteren mit einer perversen Bassdrum durchgebeutelt.
Das Riffing gefällt mir auf dieser CD bisher am besten.
Wie gewohnt ist die Produktion sehr wuchtig und für manche eventuell ein Schritt zu modern, andererseits auch sehr brutal und ist zeitgleich aber auch ein wenig roh und durchdringend.
Der Song-Vergleich fällt aus, wir haben es mit vielen weiteren Thrash-Stücken der Marke Legion Of The Damned zu tun. Einerseits Stagnation, andererseits müssten sie das Gitarrenspiel in Zukunft genau so hochwertig halten wie auf diesem Album. Neuerungen sind aber von nun an mehr als willkommen. Die Legion Alben machen zwar Spaß, aber selbst recht gleich klingende Slayer, Sodom oder Destruction (das sind meine drei evrnehmbaren Einflüsse von LotD) haben "Experimente" gewagt und sind stellenweise aus dem üblichen Songmuster ausgetreten.
Ob das Rerecording notwendig war, muss jeder für sich selbst entscheiden, ich empfinde das Album als sehr gut und freue mich schon, das Material mal live zu sehen.
Wer sich die CD kaufen will, sollte unbedingt die Limited Digipack Edition abstauben, sie enthält eine gute DVD, inkl Sepulchal Ghoul Video, ein paar (eher schlechteren) Live-Mitschnitten und einen guten Studio-Bericht. Ein paar wtzige Fan-Videos haben es auch mit drauf geschafft.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Geile Platte, 6. Januar 2008
Genau genommen ist die neue Legion Of The Damned kein wirklich neues Album, sondern eigentlich die Neuauflage Elegy Of The Weak von Occult. Das macht allerdings nichts, da der Scheibe seiner Zeit kaum Beachtung geschenkt wurde. Dabei ist "Feel The Blade" die beste Platte die LOTD je gmacht haben.
Absolute Anspieltipps sind "Nuclear Torment" und Slaughtering The Pigs". Aber auch die restlichen Songs stehen denen in nichts nach. Ebenso hat Andy Classen eine super Produktion abgeliefert.
Kurz gesagt: Eins der Highlights des Jahres steht schon ab dem 04.01. in dem Startlöcher. Als Thrasher kommt an dieser Scheibe nicht vorbei. Absolute Kaufempfehlung!!!
Tipp: Die Special-Edition gibt es mit einer 127minütigen Bonus-DVD. Also schnell zugreifen.
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Alle guten Dinge sind ... , 3. Februar 2008
bekanntlich drei. Und außergewöhnlich gut präsentieren sich die Thrasher von Legion of the Damned auf ihrem mittlerweile dritten Album. Feel the Blade heißt das gute Stück und stellt schon Anfang 2008 eine hohe Messlatte für spätere Death/Thrash Releases. Auf diesem Album beweisen die Holländer warum sie zurzeit die beste Adresse für Fans der etwas härteren Musik sind.
Feel the Blade ist gewohnt aggressiv und schnell, aber nie langweilig, eichfach genial, so wie man es von Legion of the Damned kennt und mag.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Hammer!!!, 10. Januar 2008
Endlich ist sie raus....die neue Hammer-Scheibe von Legion of the Damned. In nun schöner regelmäßigkeit veröffentlichen LotD ein klasse Album nach dem anderen. Schön, daß es noch Bands gibt die sich treu bleiben. So macht Metal wieder Spaß..
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
richtig Hammerteil!, 4. Januar 2008
Das Teil knallt voll auf die Ohren...wer sich das entgehen lässt ist echt selber schuld!
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Alle guten Dinge sind ... , 3. Februar 2008
bekanntlich drei. Und außergewöhnlich gut präsentieren sich die Thrasher von Legion of the Damned auf ihrem mittlerweile dritten Album. Feel the Blade heißt das gute Stück und stellt schon Anfang 2008 eine hohe Messlatte für spätere Death/Thrash Releases. Auf diesem Album beweisen die Holländer warum sie zurzeit die beste Adresse für Fans der etwas härteren Musik sind.
Feel the Blade ist gewohnt aggressiv und schnell, aber nie langweilig, eichfach genial, so wie man es von Legion of the Damned kennt und mag.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Geiles Album, aber mit fadem Beigeschmack!, 5. Februar 2008
Das Album ist ein geiler, moderner Death/Thrash Batzen, das steht außer Frage. Auch der Re-Release stört mich nicht; es ist meiner Meinung nach legitim wenn die Band nun ein "untergegangenes" Album mit neuer Marketingmacht und unter neuem Namen noch mal pusht, zumal es musikalisch eindeutig in einer Linie mit den beiden originalen LOTD Alben steht. Die Band hat als Occult jahrelang hart gearbeitet, ohne dafür Anerkennung zu ernten, also von mir aus Glückwunsch zu dem geglückten Schachzug.
ABER: Die Gründe, die von der Band für den Re-Release genannt werden, sind fadenscheinig und verlogen. Nicht mehr erhältlich? Daß ich nicht lache! "Elegy for the Weak" kriegt man an jeder Ecke für kleines Geld hinterhergeworfen! Das Remastering (nein, es ist nicht neu eingespielt, und auch keine "neue Produktion") ist ein Marketinggag, ein Klangunterschied ist NICHT hörbar (habe beide Versionen direkt verglichen). Wäre ja auch ein Armutszeugnis für Andy Classen, wenn er ein von ihm im Jahre 2003 aufgenommenes Album in 2007 remastern müsste. Also warum sagt man nicht einfach, dass man einem guten Album eine 2te Chance geben will??
Dafür gibt's einem Punkt Abzug. Außerdem sollte man auch erwähnen, das nicht alle Titel der Originalversion auch auf der Neuauflage vorhanden sind (es fehlt "Until the Battle"). Ansonsten ohne Zweifel eine gelungene Keule mitten auf den Schädel!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
WAHNSINN!!!, 4. Januar 2008
Ja, Wahnsinn ist wohl der beste Begriff für diese Hammer-Scheibe von Legion of the Damned!
Denn dieses Werk sprüht nur so vor ohrenzerfetzenden Riffs, die einem Lange ihm Gedächtnis bleiben und die den Nacken zum Wirbeln bringen bis sich die Muskulatur verknotet!
Und dass gleich zu Beginn des neuen Jahres!
Auf gut Deutsch, PLICHTKAUF!!!
P.S: Die DVD setzt dem ganzen die Krone auf!
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