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Kundenrezensionen

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am 6. Juni 2010
Also ich kann nur sagen, das mir dieser Film sehr gut gefallen hat, vor allem das sich vieles anders entwickelt als erwartet (Sage da nur Adoptivmutter)

Zum Film:
Ich finde die Story fängt etwas langsam an und man hat auch das Gefühl das man wichtige Informationen übersehen hat oder einfach fehlen. Aber schon nach kurzer Zeit werden diese Fragen nach und nach beantwortet und man verliert sich immer mehr in dem Film.
mir hätte es besser gefallen wenn der Junge sich erst im Laufe des Films so entwickelt hätte und nicht schon von Anfang an ein Sonderling gewesen wäre. Aber dieses katz und Mausspiel das er mit den Kidnappern spielt ist wirklich gut gemacht. Man weiß bis zum Ende nie ganz genau was und wer nun der "gute" ist oder wer den nächsten Schritt unternimmt und wie dieser ausfällt.
Ich finde die Schauspieler im großen und ganzen auch überzeugend und gut gecastet.
Die Optik ist relativ matt und kalt gehalten, was je nach Geschmack gut ankommt oder halt nicht. Aber es passt zum Film meiner Meinung nach.
und mit einer Laufzeit von 91 Minuten gehört er nicht zu den längsten Filmen, hat aber eine ordentliche Länge um die Story auch gut aufzubauen und um sich in die Kidnapper reinzufühlen. (Ich persönlich mag Filme mit Überlänge am liebsten)

Fazit:
Der Film kommt ohne viel Blut und Action aus, die Grundstimmung des Films ist immerzu spannend und baut sich jede weitere Minute weiter auf. Ich kann diesen Film für Fans des Genres und auch für Neulinge nur empfehlen!!!
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TOP 1000 REZENSENTam 23. Juli 2010
Der vorbestrafte Kriminelle Max Truemont (Josh Holloway) wurde erst kürzlich aus einer dreijährigen Haft entlassen. Gemeinsam mit seiner Freundin Roxanne (Sarah Wayne Callis) will er endlich ein bürgerliches Leben aufbauen. Doch der Traum platzt, weil die Bank ihm kein Geld für seine gewünschte Selbständigkeit leiht. Es bleibt ihm nichts anderes übrig, als in die alten Muster zurückzukehren. Und tatsächlich gibt es da einen mysteriösen Auftraggeber, der ihm einen perfekten Coup anbietet. Max soll mit seinen beiden Kumpels Vince Delayo (Joel Edgerton) und Sydney Braveman (Michael Rooker) den kleinen David Sandborn (Blake Woodruff) entführen und ein dickes Lösegeld einkassieren.
Als Nikolaus verkleidet (denn es ist Weihnachtszeit) gelingt das Kidnapping und in Begleitung von Roxanne, die gut mit Kindern kann, fahren die Gangster durch das verschneite Maine in ein sehr abgelegenes Blockhaus im Wald.
Während sie auf das Lösegeld warten, bauen sich psychologische Spannungen in des Quartetts auf. Und auch der kleine Junge, scheint so seine Geheimnisse zu haben. Zumindest auf mentaler Ebene entwickelt sich das Kind zu einem wahren Satansbraten...
"Whisper - Des Teufels Werk ist ein Kinderspiel" ist ein amerikanischer Horrorthriller von Stewart Hendler aus dem Jahr 2007.
Der Film punktet vor allem mit seiner verscheiten Location in Maine, die eine düstere, kühle Atmosphäre erzeugen kann. Vielleicht weil man unwillkürlich an Stephen King denkt ?
Natürlich klaut der kleine Horrorthriller aus bereits bekannten Genrevertretern. Die Ähnlichkeit des kleinen David mit seinem berühmten "Brüderchen" Damien aus den Omenfilmen ist offensichtlich.
Stewart Hendler bringt hier wirklich absolut nichts neues. Er mischt alte Zutaten in seine unterhaltsame und recht spannende Brühe, kocht sie ein bisschen und fertig ist das Horrorsüppchen für Mitternacht.
Der kleine Blake Woodruff spielt seine Rolle ziemlich gut und wirkt tatsächlich phasenweise etwas furchteinflössend. Man merkt gleich, dass dieses Kind seinen Entführern überlegen ist.
Im Gedächtnis, wie seine Vorbilder, wird der Film allerdings nicht unbedingt bleiben. Solide 3 Sterne...
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am 10. Dezember 2015
Dorthin nämlich verschleppen die Kidnapper den kleinen David.
Während Johnny Cash sein " Ring of Fire " trällert, bin ich auf die Hütte,
das Versteck, gespannt. Dort, wo irgendwas lauert- draußen wie drinnen.
Und ich befinde WHISPER für richtig gut. Ausser der Story, die in prima
Atmosphäre gekleidet wurde, darf ich die wunderbare Liste der Darsteller
nicht vergessen zu erwähnen. Da wäre erst mal Josh Holloway, der mich schon
als liebreizender Draufgänger `Sawyer ` in LOST begeisterte.Restlos.
Auch in WHISPER enttäuscht er klar nicht.
Als seine Freundin Roxanne steht ihm hier mit Rat, Tat und Liebe Sarah Wayne Callies
zur Seite, bekannt aus " Prison Break " und als Lori Grimes in " The Walking Dead ".
Michael Rooker alias Merle Dixon- ebenfalls aus der Walking- Serie.
Gelungene Besetzung......und der restliche Cast agiert auch nicht schlecht.
WHISPER ist in erster Linie böse, unheimlich und unberechenbar. Genau wie Josh, Sarah
und Michael. Und natürlich Blake Woodruff als teuflischer Junge. Es passt halt. Alles.
" Komm` ich jetzt in Schwierigkeiten? "

" Wir wollten einen verstörenden Thriller schaffen, der alle Stärken der Klassiker in
sich vereint- und dabei trotzdem das Gefühl vermittelt, heute zu spielen. "

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Story:

Max ( Josh Holloway ist vorbestraft. Wegen Totschlag.
Um ein neues Leben zu beginnen, braucht er Geld- was die Bank
ihm nicht gibt. Mit seiner Verlobten und zwei Kumpel, zwielichtige,
entführt er den achtjährigen David, der Sohn einer der reichsten Frau
des Staates. Doch bald schon werden die Entführer den wahren Horror
erleben........................................................................

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Mein Fazit:

In LOST wurde Holloway von Johannes Berenz erstklassig synchronisiert.
Und hier auch. Fiel mir natürlich sofort auf. Und ist sehr geil.
Blake Woodruff wirkt echt dämonisch- seine gestressten Entführer wirken auf mich
überaus glaubhaft.
Vorhersehbare Story ist in WHISPER Fehlanzeige. Bloß keine Spoiler lesen!!
Dialoge und Synchro ergänzen sich formidabel und mit dem Film " Das Omen " hat
er, wie ich denke, nur entfernte Gemeinsamkeiten.
WHISPER ist kein absoluter Knaller. Eher ein Halunken- Horror- Filmchen der ruhigen,
aber durchaus gruseligen Art. Und eigentlich mit unruhiger Nacht danach. Womöglich. Haha.
" Ich hab`gehört, dass die Augen das Fenster zur Seele sind. "
Wenn er es auch anfangs recht ruhig angehen lässt- ich finde WHISPER zum Verlieben gut.
" Blake! Teufel! "
" Sie könnten mich nicht töten. Das haben Sie gar nicht drauf. "

Lauflänge: 84 Minuten ( o. Abspann )..die Angabe 91 Min. von Amazon stimmt nicht!

Extras:

- Making of= 8.28 Minuten ( klasse ) !!

- Deleted Scenes= 4.07 Minuten!

- Cast & Crew Infos, Produktionsnotizen, Fotogalerie!

- Programmhinweise, Trailer original!

Fünf Sterne für Camp Windi- Kouk! Und die hübschen Zwei- und Vierbeiner!
Ach Josh...du ganzer Kerl! Lächellieb.
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am 13. Juli 2008
Durch finanzielle Schwierigkeiten lassen Max und Sarah sich auf einen Entführungsplan ein. Der Auserwählte ist ein 8 jähriger Junge, dessen Mutter als äußerst zahlungskräftig erscheint. Sie ziehen sich in ein altes Gutshaus zurück, das irgendwo in der verschneiten Landschaft von Maine liegt. Sie hätten aber besser ein anderes Kind ausgesucht. David ist nämlich ein äußerst unangenehmes "Opfer". Nein, nicht das er einfach nervt aber man hätte auch direkt Damien Thorne entführen können..........

Genau in diese Richtung verschlägt uns "Whisper". Ein leichter Touch von "Das Omen" ist nicht von der Hand zu weisen, was Regisseur Stewart Hendler aber auch nie verheimlicht. So baute er doch gleich mehrere Reminiszenzen ein, die aber nie wie eine Kopie aussehen. Okay, vielleicht ein wenig. Trotzdem führt er uns in ein etwas anderes Genre da die Kirche bzw. deren Glauben eine untergeordnete Rolle spielt. David spielt nämlich ein Spiel, wohlwissend das er seinen Gegnern haushoch überlegen ist. Das macht er aber niemals mit der Keule, er hat da eher ein Faible für Psychotricks.
Blake Woodruff spielt den Jungen hervorragend. Seine Mimikwechsel zwischen Kind und Diabolik sind absolut gelungen. Da gibt es nichts auszusetzen. Eine große Freude war es mal wieder Michael Rooker zu sehen, der natürlich wie immer absolut souverän auftritt. Auch der weitere Cast reiht sich sehr gut ein. Da wären Josh Holloway (Lost), der die nicht ganz einfache Aufgabe hatte als Verbrecher Symphatien zu sammeln, sowie Sarah Wayne Callies (Prison Break) die die gleiche Aufgabenstellung inne hatte. Beide lösten sie mit Bravour.

Die Spannung ergibt sich gleich aus mehreren Bezugsquellen. Einmal die verschneite Abgeschiedenheit der Location sowie die kleinen aber gemeinen Psychoduelle. Auch einige Schocksequenzen spielen eine gute Rolle und sind sehr einfallsreich in Szene gesetzt.. Die Mysthik schwebt zudem grundsätzlich wie das Schwert des Damokles über den Protagonisten, was auch visuell sehr schön eingearbeitet wurde.

Für Fans von Mystery Thrillern ist es somit auf jeden Fall ratsam reinzuschauen.
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am 22. Februar 2010
Für mich ein sehr guter Film.
Warum?
Nun ich viele Filme erzeugen den "Schock" oder "Grusel" nur noch durch das geschmacklose Durchschneiden irgendwelcher Körperteile und ähnlichem.
Dieser Film ist spannend, hat seine unheimlichen Momente, erzeugt eine tolle Stimmung und verzichtet völlig auf diverse Geschmacklosigkeiten.
Wer sich nicht an der höhe der Blutfontaine oder der Brutalität aufgeilt, ist mit diesem Film gut beraten.
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am 11. September 2015
Ich habe diese DVD nahezu ausschließlich gekauft, weil ich seit "Lost" viel von Josh Holloway halte - gerade im Original ist er ein Garant für eine charismatische Darstellung. Von dem Film an sich hatte ich im Grunde gar nicht viel erwartet - doch er entpuppte sich als kleiner Geheimtipp. Natürlich, es gibt gruseligere oder mit größerem Budget ausgestattete Horrorfilme, doch wenn man auf der Suche nach einem unterhaltsamen Film ist, hat "Whisper" doch einen beachtlichen Spannungsaufbau, schöne visuelle Effekte, eine beeindruckend düstere Atmosphäre und eine angenehm altmodische Inszenierung beinah ohne Blutvergießen zu bieten. Da "Whisper" eher auf Spannung als auf Schocks setzt, ist er eher dem geneigten Mysterythriller-Anhänger als dem Horrorfan zu empfehlen.
Besonders hervorzuheben sind auch die Darsteller - Holloway spielt mit seinem gewohnt ruppigen Charme, Joel Edgerton ist mit seinem Talent mittlerweile in die A-Liga aufgestiegen, und auch Sarah Wayne Callies überzeugt eigentlich immer (was auch immer man von Lori aus "The Walking Dead" hält). Auch der Kinderdarsteller Blake Woodruff darf zeigen, dass er tatsächlich schauspielern kann, was man eigentlich von den wenigsten Kindern in Serien und Filmen behaupten kann.

Alles in allem also ein sehr unterhaltsamer, spannender und gut gespielter Thriller, dessen Qualität durchaus überraschen kann!
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am 30. Oktober 2010
Als großer Fan von "Das Omen" (Original mit Gregory Peck) bzw. "Damien-Omen 2" dachte ich mir beim Lesen der Handlung, dass dies genau meine Richtung ist. Ein Irrtum, denn leider muss ich sagen, dass auch nach 2 x Ansehen der Film nicht besser wird. Zu viel wurde von Omen kopiert; die Handlung bleibt schwach und auch die Darsteller überzeugen (mich) nicht. Da haben Filme wie z. B. "Six Sense", "Shutter Island" oder "Mirrors" mehr Spannungspotential und am Schluss den Überraschungseffekt. Sehr schade, denn da hätte man mehr draus machen können.
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am 22. April 2016
Besser als das Omen ! Nur die Synchro des Jungen wirkt etwas künstlich aber ist noch erträglich. Man hat immer das Gefühl als wäre der Junge eine Art Herr Siebengescheit, aber das gehört wohl so weil er ja "besessen" ist. Anschauen bereut man trotzdem nicht !!
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am 23. April 2014
Hier haben wir die klassische Omen/Damien-Story, die eigentlich schon absolut ausgereizt ist. Es gibt reichlich Filme über Satanskinder. Sie kranken fast alle an tödlicher Langeweile und wirken wie Schlaftabletten auf mich.

So gut und spannend wie in "Whisper" hat man die Teufelskindthematik allerdings meiner Meinung nach nie zuvor erzählt.

In dieser Version ist der Film meinen Recherchen nach uncut.
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am 14. Dezember 2011
Spannend, liegt für mich definitiv über dem Durchschnitt. Mal was anderes als eine arme Familie die von dem bösen Knaben terrorisiert wird. In manchen Situationen ahnt man schon was passieren wird und das erwartete geschieht dann auch so. Trotzdem gibt es immer wieder kleine Highlights die den Film sehenswert machen. Auch beim 2. und 3. mal noch spannend. Ich mag IHN ;-)
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