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am 13. April 2009
Eine Hommage an jene Literatur, die die Hauptprotagonistin "Angel" selbst verfasst hat.
Ihre Bücher spiegeln sich in ihrem Leben wieder, nicht umgekehrt!!! Bewusst hat Ozon bei den Kutschfahrten und der Hochzeitsreise, Tricks aus den Filmen der 50er Jahre benutzt, nämlich ganz offensichtlich eine Leinwand aufgestellt, was die Künstlichkeit und Zerbrecklichkeit von Angels Welt noch unterstreicht...
Leider wird hier nur oberflächlich auf Angels Kampfgeist und ihren wahren Charakter (nämlich der eines jungen Mädchens und liebesbedürftigen Kind) eingegangen.
Ozon, der eine extrem gute Stimmung für das entsprechende Wetter in Filmen hat, welche die Szenen stimmungsvoll und eindringlich untermalen, hat hier eine Parodie, ein Kunstbild des alten schwülstigen französischen Liebesroman geschaffen!
Und auch wenn Angel einfach nur wie eine verwöhnte Göre wirkt, schafft sie es einen mit ihren Träumen und ihrer Lebensfreude vollkommen mitzureissen...Cèst la vie!!!
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am 10. September 2008
Ach, hätte ich nur nicht auf die schlechten Kritiken gehört und mir diesen Film mit seinen prächtigen, atemberaubenden Bildern im Kino angesehen!
Romola Garai spielt geradezu göttlich (nur leicht übertrieben). Die Story, mit ironischem Augenzwinkern erzählt, wird gegen ende hin beinahe düster. Wer also nur schönen Kitsch erwartet, ist hier nicht beim richtigen Film.
Die Musik ist weit über dem Durchschnitt, die Kostüme phantastisch, der Sinn für Stil und Ästhetik beeindruckend. Der ruhige Schnitt eine Wohltat. Hier erhalten die ausgezeichneten Darsteller Zeit und Raum für ihr Spiel. Die Dialoge treffend. Und die Story offenbart unter dem schönen Schein ihre menschlichen Abgründe.
An "Angel - Ein Leben wie im Traum" ist nur der Titel missraten. Ansonsten ein lautes, dreifaches: Bravo!!!
(Den Film sollte man sich spätestes beim zweiten Mal auf englisch anschauen.)
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am 17. Dezember 2011
England, Anfang 20. Jahrhundert,

Angel Deverell, ein verträumtes aus bescheiden stammenden Verhältnissen und doch etwas von sich eingenommen, schreibt heimlich in ihrem Zimmer Romane, genauer gesagt "Schnulzenromane". Sie träumt davon, eines Tages berühmt und reich zu werden und schickt ihre Werke an mehrere Verleger. Die Enttäuschung ist nach den ersten Absagen groß, aber was wäre das für ein Traumfilm, wenn es nicht doch noch geklappt hätte. Schließlich kann sie einen Buchverleger für einen ihrer Romane überzeugen und lässt ihn veröffentlichen. Obwohl alle deftigen Details ihrer Fantasie entspringen und der Verleger einige Passagen gern ändern lassen würde, lässt Angel nicht mit sich handeln. Schließlich setzt sie ihren Willen durch und die schlüpfrigen Schmonzetten werden zum Verkaufsschlager. Durch den riesen Erfolg steigt Angel, nun endlich am Ziel ihrer Träume, in erlauchte Kreise auf. Auf einer Präsentation lernt sie den zurückhaltenden Maler Esme kennen und lieben. Sie beauftragt ihn, ein Porträt von ihr anzufertigen. Beide kommen sich näher und heiraten.
Das süße Leben währt nicht ewig. Der Krieg bricht aus und Esme meldet sich freiwillig zum Militärdienst. Angel ist verzweifelt und leidet.

Weiter möchte ich garnicht mehr ins Detail gehen, denn dieser Film endet anders als erwartet.

Angel hat tatsächlich gelebt. Als Marie Corelli (1855-1924) war sie die Lieblingsschriftstellerin von Queen Victoria und damals der große Star in der Literaturszene.

Für mich stellt Romola Garai die perfekte egozentrische Autorin dar. Außerdem liebe ich Katzen über alles und dieser Film lässt für alle Katzenliebhaber keinen Wunsch offen.

Fazit: Ein berauschendes Kostümereignis mit besonderen Schauspielern, allen voran Romola Garai und Michael Fassbender (X-Man - Erste Entscheidung).
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Fast schon wie eine klassische Tragödie wirkt dieser Film, in welcher es Pflicht war, dass die Helden am Schluss den Tod fanden. Vielleicht sollte die Aussage Angels gegenüber ihrem Verleger, dass sie nur Shakespeare schätze, aber nicht, wenn dieser versuche lustig zu sein, bereits ein Hinweis auf den Ausgang dieses Melodrams sein. Anderseits hatte die angehende Schriftstellerin ganz andere Träume. Wie in ihren literarischen Ergüssen wünschte sie sich ihr eigenes Leben, als mutige Lady mit der großen Liebe an ihrer Seite, unsterblich und unerreicht. Aber die grausame Realität holt die Heldin ein und bricht ihr kaltes, stolzes Herz.

Verträumt steht eine junge Frau vor dem Tor auf dem Paradise zu lesen ist und blickt durch das Gitter auf das malerische Anwesen. Hier wird sie einmal leben, ist sie sich sicher. Doch nur Angel selbst ist von ihrem Talent und ihrer zukünftigen Karriere überzeugt. Selbst für ihre Mutter ist sie nur eine egozentrische Lügnerin, die andere mit ihrer Launenhaftigkeit quält. Doch überraschend wird das junge Mädchen nach London eingeladen, da sich ein Verleger für ihr Werk interessiert. Der erste Roman wird veröffentlicht. Von da an scheinen sich alle Träume der Schriftstellerin zu erfüllen. Ihre Bücher finden reißenden Absatz und das öffentliche Interesse an Angel Deverell ist groß. Dies ist für Angel die Gelegenheit, die Rolle ihres Lebens zu spielen. Sie lässt sich gerne hofieren und verliebt sich prompt in einen erfolglosen Künstler, dem sie ebenfalls einen Lebenstraum erfüllen will. Nur- das hätte sie wohl lieber gelassen. Esme und Angel haben nicht viel gemeinsam und die Freundschaft zwischen Angel und Esmes Schwester verkompliziert die Beziehung noch. Dennoch ist Angel entschlossen, ihren Liebsten in ihr Paradieshaus, zu bringen und dort glücklich bis ans Ende ihrer Tage zu leben. Doch der 1. Weltkrieg zerstört Angels Pläne und lässt ihren Glückstern sinken...

Der Film ist wie das Leben seiner Heldin. Alles nur Fassade und eine große Leere steht dahinter. Wie die Menschen, die Angel umgegeben, scheint es für den Zuschauer keinen Zugang zu der wirklichen Person zu geben.
Berauscht von den glitzernden Farben einer Phantasiewelt möchte Angel diese Wirklichkeit werden lassen, geht über Konventionen und Grenzen hinweg, bis sie als gefeierter Megastar eine eigens geschaffene Kunstfigur ist. Doch die Mode ändert sich und Patriotismus kennt keinen Glamour und in Kriegszeiten wird Pazifismus abgelehnt. Angel hofft, dass die Liebe sie retten wird, aber sie den falschen Mann gewählt.

Die Kameraführung ist exakt und die Ausstattung des Filmes ist phantastisch. Blutrote Seide auf weißem Marmor, grüner Samt und prickelnder Champagner, ein bunter Regenbogen über den Liebenden. Spuren im Schnee zeigen die vergängliche Kunst des Lebens an. Diese optischen Reize gleichen viele Oberflächlichkeiten der Handlung aus.
Außerdem kann man der Hauptdarstellerin Romola Garai wirklich keinen Vorwurf machen. Sie ist in jeder Szene bemüht, authentisch und überzeugend zu wirken. Es ist vielmehr das gestraffte Skript, das sämtlichen Schauspielern verwehrt, in die Tiefen der dargestellten Figur zu gehen. Wer den Film Vanity Fair - Jahrmarkt der Eitelkeit gesehen hat, wo Garai als sanfte und liebreizende Amelia einen so gegensätzlichen Charakter dargestellt hat, wird von der Wandlungsfähigkeit der Schauspielerin zweifellos überrascht sein.
Ein zusätzlicher Pluspunkt ist die Filmmusik, die niemals aufdringlich wirkt, aber die Szenen eindrucksvoll untermalt.

Wer als vor ein wenig Kitsch nicht zurückschreckt und gerne das Auge mit opulenten Bildnern verwöhnen möchte, findet an diesem Film Gefallen.
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am 1. März 2008
Ich habe Angel im Original im Kino sehen dürfen und war schlicht hin und weg! Mag die Figur der Angel manchen unsymphatisch erscheinen (was ich im übrigen gar nicht fand), mag der Film in der Tat recht schnell das arme Mädchen aus seiner dürftigen Umgebung in die vornehme Welt entlassen - alles das machen Ausstattung, Machart, Tempo, Ironie und vor allem der herrlich romantische Soundtrack von Rombi mehr als wett! Da hat ein Regisseur doch eindeutig den Mut bewiesen, so kitschig und großspurig daherzukommen, wie es nur im alten 40er Jahre Kino üblich war: gnadenlos bunt die Farben! Die Gefühle werden gnadenlos begleitet von Geigen und großem Orchester! Die rauschenden Kleider, edlen Gemächer und das alte Haus mit Anwesen mit dem beziehungsreichen Namen "Paradise" MÜSSEN an "Vom Winde verweht" erinnern, das Ego der Heldin tut dies auch! Wie Scarlet denkt sie in erster Linie an sich und ihre Ziele und läßt sich von nichts und niemandem davon abhalten.
Aber so einfach, wie es zunächst scheint, macht es sich Ozon nicht: neben opulent-symphonischen Orchesterklängen sind auch leise, differenzierte Klänge zu hören, die mich immer wieder die Worte entschlüpfen ließen "Angel, das, was du da machst, geht nicht gut..." und nach und nach verliert der Film seine Farbigkeit, wie auch Angels Leben seinen Glanz verliert. Am Ende werden wir mit der Frage entlassen, ob Angel ein reales Leben lebte oder nur ihren Traum.
In mir wirkte diese Frage lange nach, denn wieviel von unseren Leben ist denn "echt" und wieviel stülpen wir uns nur über?
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am 10. Oktober 2012
Was für ein Lebens ...das von Angel!!!
Erst eine kleiner selbstbewusster Sturkopf mit Hoffnungen geht sie Ihren Weg......aller Widerstände zum Trotz.
Wird aus ihr eine erfolgreiche wohlhabende Dame und muss Neid,Widerständen ,Täuschungen ertragen und wird doch bewundert und begehrt!!
Ein kurzweiliger Film mit schönen Bildern,man taucht gerne in eine andere Welt ein!!!!
Ein typischer Frauenträumfilm......schön für kalte Wintertage oder veregnete Herbsttage und ich schau ihn gerne nochmal an !
Ein Muss für alle Boehmenfan s!!!!!
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am 20. Januar 2008
Ich sehe mir durchaus gern auch einmal einen kitschigen Film an, dann müsste er mich allerdings etwas berühren. Dieser Film hat zwar schöne Bilder, ist technisch auch ansonsten gut und kann mit großen Namen aufwarten, die Handlung vermag aber überhaupt nicht zu fesseln. Das liegt einerseits an der unsympathischen Hauptdarstellerin, die auch eine ausgesprochen unsympathische Rolle spielt und zum anderen an der extrem oberflächlichen und gerafften Story. Die Hauptakteurin wird über Nacht zum Star der Kitschliteratur, ohne dass dem Zuschauer auch nur ansatzweise die Gelegenheit gegeben wird, mitzufiebern. Die gesamte Handlung wird höhepunktlos heruntergespult. All das führt dazu, dass dem Zuschauer das Schicksal der flachen und undifferenzierten Figuren, die sich auch keinesfalls entwickeln (Angel ist von Anfang bis Ende eine Egoistin. Zum Ende wird sie lediglich wunderlich) gleichgültig bleibt. Daran kann auch eine Charlotte Rampling, der im Film - vermutlich als kommerzielles Zugpferd- eine kleine Rolle eingeräumt wird, nichts ändern. Ich hätte niemals angenommen, dass Ozon einen solchen Film verzapfen kann,
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am 10. Februar 2016
Ein wirklich schöner film tolle bilder schöne kostüme.was zum abtauchen und träumen.michael fassbender ist wiedermal göttlich .ich liebe diesen film
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am 5. August 2009
Kurz zum Inhalt:

Der ist eingentlich recht schnell erzählt. Die junge Angel träumt davon Schriftstellerin zu werden, was auch gelingt und sie quasi über Nacht zum Star der Kitschliteratur aufsteigen lässt.

Dann verliebt sie sich in den erfolglosen Maler Esmee, den sie auch heiratet. Allerdings verläuft ihre Beziehung alles andere als harmonisch (ich denke es liegt eben daran, dass Angel dass was sie in ihren Büchern schreibt für wirklich bare Münze nimmt, und glaubt auch echte Beziehungen wären so).

Das Ende ist natürlich extrem tragisch.

Gut eigentlich ein schöner, Kitsch überladener Film, warum dann also nur ***?

Das hat vielerlei Gründe:

- Wie meine Vorredner schon sagten, Angel ist unsymphatisch. Von Anfang bis Ende eine eingebildete, zu sehr von sich selbst überzeugte Egoistin. Die sich einen Dreck um andere Leute schert. (Das macht es mir schwer so was wie Mitleid oder Anteilnahme für sie zu empfinden).
- Die Story: auch dass haben meine Vorredner schon angesprochen. Alles geht hopladihop. Armes Mädchen=> Erfolg => Hochzeit => sehr viel Melodramatik => Tod => Abspann. So richtig konnte ich mich in keine der Figuren einfühlen.
- Habe ich oben Angel eine Egoistin genannt....naja eigentlich sind ALLE Personen die in diesem Film agieren schreckliche Egoisten.
+ Esmee der sie nur ihre Geldes wegen ausnutzt
+ Der Verleger der sie für seine Kasse benutzt
+ Esmees Schwester (der Name ist mir leider entfallen) die auf Angel all ihre unerfüllten Träume und auch ihre Liebe ? projeziert.

Alles Egoisten, da kann man doch nicht mitleiden, oder gar weinen (ja ich weine bei großen emotionalen Momenten) aber die gab es hier nicht.

Was war gut?

Drei Sterne hat der Film verdient weil die Darstellung der Figuren, so egoistisch sie auch waren gut war.

Die Ausstattung des Films war auch schön anzusehen, obwohl man bei den Kutschfahrten durch London gemerkt hat, dass das Gefährt in die Szene reingeschnitten war oder dass auf einer Leinwand dahinter ein Film ablief. Wie in diesen alten Hollywoodfilmen halt ^^.

Der Film ist nett um ihn sich einmal anzusehen, ob man ihn kaufen muss, muss jeder wohl für sich entscheiden.
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am 30. Januar 2008
Auch wenn ich der unteren Rezension gar nicht zustimmen kann, so ist mir doch auch selber schon im Kino aufgefallen, dass man den Film entweder gar nicht mochte oder verrückt nach ihm war.
Allein schon der Kostüme, des Stils und der schauspielerischen Leistungen wegen ist der Film einfach toll. Vorallem Romola Garai (Atonement) zeigt in der Rolle der Angel wieder einmal, dass man noch viel von ihr erwarten kann.
Ich meinerseits liebe diesen Film, empfehle ihn aber(nachdem ich zuerst in der italienischen Fassung im Kino war und dann die deutsche Fassung angeschaut habe) im Original anzuschauen.
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