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33 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nach einem Jahr Nutzung: Super Rucksack!!
Hallo! Ich schreibe normalerweise keine eigenen Rezensionen, sondern bewerte die für zutreffenden einfach positiv. Vom Lowepro Flipside 400 AW bin ich allerdings so überzeugt, dass es sich meiner Meinung nach lohnt ein paar eigene Worte zu schreiben. Dabei gebe ich logischerweise nur meine eigene Sicht der Dinge wieder.

Ich verwende den Flipside 400...
Veröffentlicht am 19. März 2013 von Martin E.

versus
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Rucksack mit Schwächen
Dieser Rucksack sollte als Ersatz für meinen alten "Lowepro Mini Trekker Classic" dienen, der schon etwas sehr in die Jahre gekommen ist und kein weiteres Equipment mehr aufnehmen kann.
Der Flipside 400 ist von den äußeren Abmessungen etwas größer als der Mini Trekker, leider bietet er nicht mehr Stauraum als dieser.
Zum einen liegt...
Vor 16 Monaten von silverimages.de veröffentlicht


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33 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nach einem Jahr Nutzung: Super Rucksack!!, 19. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hallo! Ich schreibe normalerweise keine eigenen Rezensionen, sondern bewerte die für zutreffenden einfach positiv. Vom Lowepro Flipside 400 AW bin ich allerdings so überzeugt, dass es sich meiner Meinung nach lohnt ein paar eigene Worte zu schreiben. Dabei gebe ich logischerweise nur meine eigene Sicht der Dinge wieder.

Ich verwende den Flipside 400 nun seit ca. 1 Jahr und bin wie gesagt sehr zufrieden. Zuvor hatte ich eine Umhängetasche, die aber
a.) irgendwann zu klein war,
b.) auf lange Strecken zu wenig Tragekomfort bot,
c.) mich beim Obejktivwechsel eher behinderte als unterstütze und
d.) mir in zu wenig (Diebstahl-)Schutz für meine Kamera bot.

All diese Gründe haben mich zum Kauf dieses Rucksacks bewegt. Daher will ich kurz auf jeden der o.g. Punkte eingehen.

Was mir gut am Lowepro Flipside 400 AW sehr gut gefällt:

a.) Er bietet jede Menge Platz. Aktuell befinden sich folgende Dinge in meinem Rucksack: Nikon D90, Nikon 70-200mm 2.8 mit Nikon 1,7x Telekonverter, Sigma 10-20mm, Nikon 18-105mm, Nikon 85mm Makro, Nikon 50mm 1.8, Nikon SB-600. Zusätzlich ein Graufilterset verschiedene Adapterringe, 3 Ersatzakkus und jede Menge Speicherkarten sowie sonstiges Kleinzeug. Die Kamera passt selbst mit 70-200mm und aufgesetztem Telekonverter bei quer liegendem Blitz in den Rucksack (auch wenn es dann recht eng zu geht). Ich habe zusätzlich zwei Bilder vom Inhalt gemacht, siehe Kundenbilder.

b.) Ein Slingshot-Rucksack kam für mich aufgrund des Ein-Riemen-Systems nicht in Frage. Auf Dauer schmerzt eine einseitige Belastung der Schulter zu sehr. Die Riemen des Flipside sind alle gut gepolstert. Auch auf Wanderungen über mehrere Stunden hatte ich noch nie Probleme und das bei mehreren Kilo Inhalt. Die Kritik eines Vorrezensenten, dass der Hüftgurt nicht ausreichend gepolstert sei kann ich nicht unterstützen. Das ist aber sicher Ansichtssache.

Haupt Beweggrund für den Kauf war für mich das nur auf der am Rücken liegenden Seite zu öffnende Hauptfach!

c.) Dieses lässt sich öffnen, indem man den Rucksack bei geschlossenem Hüftgurt nach vorne dreht. Die "Klappe" des Fachs ist etwas steif und muss offen gehalten werden. Das funktioniert aber mit einem Arm, so dass weiterhin beide Hände frei bleiben. Der Rucksack nimmt dann eine etwa waagerechte Lage ein, wodurch er als Ablage genutzt werden kann. Dies hilft ungemein beim Objektivwechsel. Besonders dann wenn sonst keine Ablage vorhanden ist oder es um einen herum matschig, nass etc. sein sollte.

d.) Kaufgrund Nummer 1: Ich möchte nicht mit mehreren hundert/tausend Euro im Rucksack durch eine Stadt laufen oder in einer Menschenmenge stehen und immer das dumme Gefühl haben es könnte sich gerade jemand an meinem wertvollen Equipment zu schaffen machen!! Klar, wenn Diebe den Rucksack klauen wollen schaffen sie es auch so irgendwie. Aber die Chance, dass unbemerkt der Rucksack (das Hauptfach) geöffnet wird wird mit diesem Rucksack absolut eliminiert!

Was mir sonst noch gut gefällt:
- Die Verarbeitungsqualität ist echt super!! Der Rucksack ist innen und außen gut gepolster! Man hat keine Angst, dass das Equipment einen Schaden nimmt auch wenn der Rucksack mal umfallen sollte oder wenn man mal aus Versehen irgendwo (leicht) gegen stößt. Nach einem Jahr und fast täglicher Nutzung inkl. Wanderungen, Einsätzen bei Wind, Wetter und Dreck gibt es absolut keine Abnutzungserscheinungen. Die Reisverschlüssen, die Nähnte, die Trageriemen (trotz ständigem hin und her klappen), das Innenfutter alles macht weiterhin einen echt klasse Eindruck.
- Die beiden Seitentaschen für Getränke etc.
- Der Wetterschutz (auch wenn man dann kein Stativ mehr besfestigen kann)
- Dass dei Stativhalterung sowie der Wetterschutz im Rucksack "versenkbar" sind

Was mir nicht so gut gefällt:
I) Die Riemen sind insgesamt zu lang ausgefallen. Wenn man eine schmale Statur hat baumeln die dann langen Enden Enden nervig in der Gegend umher. Es sei denn man schafft es diese irgendwo einzuklemmen. Ich habe z.B. Kabelbinder verwendet um die Enden zusammenzufalten und damit zu kürzen.
II) Man hat zwar zwei zusätzliche Riemen oben am Rucksack mit denen man eine Jacke o.ä. festklemmen kann. Allerdings besteht das Problem, dass schwere Stative nach hinten wegfallen, da die Fronttasche stark nachgibt. Ich nutze daher einen der Riemen als zusätzliche Halterung. Dann sitzt das Stativ bombenfest aber der Riemen ist belegt. Es wäre super wenn man noch zwei Riemen unter dem Rucksack für weiteres Equipment hätte!
III) Das Frontfach hätte etwas größer ausfallen können. Man bekommt gerade noch so einen zweiten Blitz rein aber wenn man z.B. beim Wandern Verpflegung mitnehmen will muss man recht sparsam sein.

Das recht kleine vordere Fach war mir allerdings vor Kauf bekannt. Auch die anderen beiden Punkte sind nicht relevant genug für einen Sterne-Abzug. Daher fünf Sterne und klare Kaufempfehlung von mir!! Trotzdem der Hinweis: Es gibt auch noch den Flipside 500 ;-) Der soll noch etwas mehr Platz bieten laut Beschreibung.

Ich hoffe die Rezension ist hilfreich. Wenn ja würde ich mich über ein positives Feedback freuen!
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63 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verdammt..., 12. April 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Anfang des Jahres kam der Moment, den vermutlich jeder kennt, der sich eine (D)SLR zulegt:
Die bisher völlig ausreichende Kameratasche war bis zum bersten gefüllt.
Als Nachfolger für das "Täschchen" entschied ich mich für einen Rucksack und nach einigem suchen und abwägen stieß ich dann auf die Flipside-Reihe von Lowepro. Dass niemand durch das Fach am Rücken so einfach an die Ausrüstung kommt faszinierte mich sofort und hat mich nach nun einigem Gebrauch auch überzeugt.
Von den Flipsidern kam nur der 400 AW für mich in Frage, da ich neben dem Kamerafach auch ein zusätzliches Fach haben wollte, wo ich bei Touren die üblichen Sachen verstauen kann, die so mitkommen (Snacks, Getränke usw.). Und der Regenschutz ist natürlich auch nicht zu verachten. Zudem wollte ich ein Stativ sinnvoll befestigen, was von den Flipsidern jedes Modell kann.

Nach nun ein paar Wochen Gebrauch bin ich immer noch angetan von dem Rucksack. Er ist bequem zu tragen, bietet ausreichend Platz für die Ausrüstung und ist robust gefertigt.

Es gibt aber auch Kleinigkeiten, die mich anfangs störten, ich aber nicht als wirklich negativ ansehe.

Da wäre die Größe des Zusatzfachs. Wenn man eine Liter-Pulle Wasser verstaut hat, dann spannt es schon am Reißverschluss. Es ist zwar noch ein wenig Platz da, aber von der Höhe des Fachs her passt es gerade eben so. Nur Platzwunder darf man nunmal nicht erwarten. ABER, man darf natürlich auch nicht vergessen, dass man einen Fotorucksack kauft und keinen Wanderrucksack.

Ein weiter Punkt, der hier auch schon das ein oder andere Mal erwähnt wurde ist, dass das Teil echt groß ist wenn man es am Rücken hat, VOR ALLEM wenn man das Stativ drangebaut hat. Da muss man sich schon bewusst sein welchen Aktionsradius man hat um in Menschenmengen niemanden zu verletzten oder Dinge zu beschädigen.
- Also im Glausaufzug keinen Walzer tanzen! -

Noch zum Stativ, da die Stativfuß-Tasche tiefer hängt als der Rucksackboden, sollte man, wenn man den Rucksack abgestellt hat und wieder aufnimmt, prüfen ob der Stativfuß noch in der Tasche steht. Der wird nämlich beim abstellen gerne dort herausgedrückt.

Und noch etwas ist mir aufgefallen.
Der Rucksack ist mit Ausrüstung nicht leicht, was sich bemerkbar macht wenn man das Kamerafach komplett öffnet, bzw. es dann wieder schließen will. Also entweder man legt des Rucksack dann (wie in den Präsentationsvideos von Lowepro) auf dem angewinkelten Bein ab oder hebt ihn am Haltegriff mit an, sonst kriegt man den Reißverschluss nicht zu.

Aber wie gesagt, all das sehe ich nicht als wirklich negativ an, denn seine Funktion als Fotorucksack erfüllt der 400 AW in vollem Umfang und mit wachsender Begeisterung!

Einen wirklich negativen Punkt darf ich aber nicht verschweigen und damit komme ich zum Titel der Rezension "Verdammt...":
Als ich den Rucksack mit meiner Ausrüstung (D80 mit Battereigriff, 18-200 VR, 17-50 2.8, 50mm 1.8, Blitzgerät und sonstige Kleinigkeiten) füllte, stellte ich fest, dass er nur gerade etwas über die Hälfte gefüllt war...
Ist das ein Probelm? Nein, aber es erfordert jetzt viel Selbstdisziplin diesen Raum nicht SOFORT zu füllen!
Man sollte sich also, wenn man nicht schon über professionelle Ausrüstung verfügt, über die Folgekosten im klaren sein! :D

Scherz beiseite.
Mein Fazit: Ich kann den Rucksak nur empfehlen und bin wirklich froh ihn gekauft zu haben!
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102 von 105 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Praktischer Rucksack mit viel Stauraum, 2. Dezember 2008
Ich habe mich, nach langem hin- und her, für den Flipside 400 entschieden und bereue diesen Kauf nicht. Ich wollte einen Rucksack wo ich ausser meiner Kameraausrüstung (nikon D80 inkl. 18-200, batteriegriff, blitzgerät, ministativ, karten, fernauslöser,..) auch noch dinge des täglichen bedarfs mit Kleinkind (wechselkleidung, getränke, essen,..) unterbringe. Und im Flipside hat alles Platz.
Der flipside ist sehr angenehm zu tragen und auch nach stunden merkt man das gewicht kaum.
Gerade im Gedränge finde ich es sehr praktisch das niemand zu meiner Kameraausrüstung kommt. Das Herausnehmen der Kamera indem man mit Hilfe des Hüftgurtes den Rucksack nach vorne dreht funkt. wirklich gut und ist von Vorteil wenn der boden nass ist und man den Rucksack nicht abstellen möchte.
Auch der integrierte Regenschutz kam schon zum Einsatz und hat meine Ausrüstung gut geschützt.

Alles in allem würd ich ihn jederzeit wieder kaufen und kann hier nur meine Empfehlung aussprechen.
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157 von 164 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überzeugender "urbaner" Rucksack mit kleinen Schwächen, 20. Juli 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
(Updated 30.01.2013)

Lange habe ich überlegt, welcher Fotorucksack mich nach New York begleiten soll. Meine EOS 400D, Objektive, Kamerazubehör und alles, was man nun mal mit sich trägt wenn man eine Städtereise macht sollte gut und sicher aufbewahrt werden. Entschieden habe ich mich schließlich für den Flipside 400AW.

Überzeugt hat mich seit dem Kauf das Konzept der Rückenöffnung, das Hauptfach ist beim Tragen gut gegen Langfinger gesichert (der Hauptkaufgrund) und (halbwegs) flott zugänglich. Sicher, ein Seitenzugriff wäre noch etwas schneller und handlicher, für meine Bedürfnisse ist aber das "auf den Bauch ziehen und abkippen" kein Problem. Ist der Flipside voll, möchte er allerdings auf dem Knie aufliegen (wie in der Produktwerbung gezeigt) um nicht ganz herunterzuknicken, alternativ kann man aber auch einfach eine der Trageschlaufen festhalten um die Kamera zu entnehmen. Das Auswechseln des Objektives, des Akkus, etc. ist so auf einer stabilen Arbeitsplattform möglich. Ist vorne ein Stativ angebracht (Sitzt dort sehr fest und wackselsicher, aber Vorsicht in vollen U-Bahnen!), wird dies allerdings ein wenig erschwert, wenn auch nicht im größeren Umfang.

Der Stauraum ist großzügig und (naturgemäß) passt meine kleine EOS 400D gut in den Rucksack, den ich an die Konturen der Kamara prima anpassen konnte. Insgesamt lässt die flexible Einteilung hier kaum Wünsche offen. Die Innenmaßangaben sind in der Tat etwas "großzügig" bzw. passen nur wenn der Rucksack ausgebeult wird. Ich komme auf 40x24x15cm, wenn der Innenraum völlig leergeräumt ist, finde aber das 1-2 cm noch keine negative Bewertung rechtfertigen.

Das vordere Daypack ist für meine Bedürfnisse groß genug, auf Reise fanden hier Handy, 3 Romane und ein wenig Krimskrams Platz.

Der Tragekomfort ist sehr gut, ich konnte den Rucksack gut anpassen und bequem jeden Tag herumtragen, ohne Schulterschmerzen zu bekommen, der gepolsterte Beckengurt ist dabei auch recht angenehmen.

Das eingebaute Wettercover hat ebenfalls überzeugt, was den Regenschutz angeht, hat aber ein Prolem : Das Fach für die Hülle wird mit einem Klettstreifen geschlossen, welcher genau am Rücken anliegt. Passt man nicht gut auf beim Verschließen steht die raue Klettseite über und kann so Jacke oder Hemd beschädigen. Also beim Zukletten immer zusehen, dass alles fest anliegt! Eigentlich würde ich dafür einen halben Stern abziehen, aber das geht nunmal nicht.

Nett sind weiterhin die Trageschlaufen oben, eine gute Möglichkeit die Jacke mitzunehmen ohne sie im Rucksack zusammenzuknittern. Ist die Jacke nicht zu groß findet sich auch Platz unter dem Regencover. Wer allerdings ein Stativ hat wird die Halterungen eher zum Befestigen brauchen und muss seine Jacke wieder anders unterbringen... Auch ansonsten hat der Rucksack einige nette Staumöglichkeiten (Flaschenhalter bzw. Reiseführerhalter ;p beidseitig).

Zusammengefasst kann ich den Flipside wirklich (fast) uneingeschränkt empfehlen und würd ihn jederzeit wieder kaufen. Konzept, Verstaumöglichkeiten und Tragekomfort haben mich überzeugt, den Preis finde ich angemessen (habe die schwarze Version).

Einen ganzen Stern abzuziehen fände ich bei den aus meiner Sicht kleinen und für mich eher verschmerzbaren Schwächen (Wettercoververschluss, Stativhalterung)zu übertrieben, deshalb volle 5* für das Produkt.

In diesem Sinne, noch viel Spaß beim Knipsen!

UPDATE JAN/2013:
Ich dachte mir ich korrigiere mal ein paar Tipp- und Grammatikfehler und ergänze dann auch meine Angaben um eine mehr oder weniger "Langzeitbewertung".

Seit bald vier Jahren begleitet mich der Rucksack nun schon. Flugreisen, Urlaube, Tagesausflüge, Radtouren, Regenschauer, den ein oder anderen Sturz oder versehentlichen Tritt durch unschlaues Abstellen - all das hat er mittlerweile mitgemacht (bzw. machen müssen), ab und an habe ich für Ausflüge auch mal die Fotoausrüstung ausgeräumt (nein, ich knipse nicht immer und überall ;p) und den Flipside als "normalen" Rucksack benutzt.

Von einem Produkt wie dem hier rezensierten erwarte ich Langlebigkeit und bis dato hat er auch in diesem Punkt überzeugt. Klar, ein paar kleine Gebrauchspuren sind sicher zu sehen. Trotzdem, die Verarbeitung ist sehr gut, hier ist bisher alles tiptop, grober Dreck lies sich mit einem feuchten Lappen bisher immer entfernen. Am wichtigsten: Nach wie vor finde ich den Flipside bequem zu tragen, die Kamera ist jedesmal heile und gut geschützt wieder angekommen.

Ich will nicht übertreiben, meine positiven Sätze resultieren einfach aus meiner absoluten Zufriedenheit mit dem Rucksack - ich würde ihn auch heute wieder kaufen. Nett waren, dass sei hier noch kurz angemerkt, die allgegenwärtigen Security-Mitarbeiter vor jeder größeren Sehenswürdigkeit in New York, die alle nicht in der Lage waren, die Öffnung des Hauptfaches zu finden und jedes mal mit völlig identischen Satz forderten: "Open this bag, please!"
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160 von 168 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pfiffig und elegant - etwas teuer - momentan "Cashback" möglich, 16. Juni 2008
Rezension bezieht sich auf: Lowepro Flipside 300 SLR-Kamerarucksack (für SLR mit bis zu 300-mm-Objektiv und bis zu 3 zusätzlichen Objektiven) schwarz (Camera)
Das Wichtigste vorweg:

Momentan erhält man 15% Rabatt, wenn man diesen Rucksack für mehr als 75 Euro kauft und die etwas aufwändige Rückerstattungsprozedur auf sich nimmt. Näheres dazu findet man auf der Homepage von Lowepro.
(Achtung, die 75 Euro beziehen sich allein auf den Artikelpreis ohne Versand. Es empfiehlt sich daher die Bestellung direkt bei Amazon wenn der Preis dort knapp über 75 Euro liegt, da der Versand bekannterweise kostenlos ist).

Damit bin ich auch bei meinem größten Kritikpunkt. Der Rucksack ist nicht gerade billig. Bezahlte man bei seiner Einführung in den USA deutlich unter 50 Dollar, sind jetzt über 70 Dollar oder, für uns Aufpreis-geplagte Europäer, über 70 Euro zu berappen.

Der etwas höhere Preis erklärt sich durch das zum Rücken hin öffnende Kamerafach, das auf dem Markt bisher einzigartig ist. Darum auch der Name Flipside.

Um Zugriff auf die Ausrüstung zu erlangen, löst man die Tragegurte von den Schultern und dreht den Rucksack am Hüftgurt entlang nach vorne.
Dann öffnet man das große "Rückenfach" während der Rucksack allein durch den Hüftgurt gehalten in der Horizontalen vom Körper weg feststeht. [Bauchladenprinzip].
So sind auch Objektivwechsel möglich, ohne Kamera oder Objektive auf den Boden stellen zu müssen.

Diese Prozedur funktioniert nicht nur im Demonstrationsvideo bei youtube, sondern auch in der Praxis. Sie würde noch besser funktionieren, wenn der Hüftgurt gepolstert wäre. Leider ist er sehr dünn und völlig blank (Preis!), so dass er auch nur wenig Gewicht der Ausrüstung übernimmt. Selbst beim Tragen mit geschlossenem Hüftgurt lastet also fast das gesamte Gewicht auf den Schultern.

Insgesamt sind die wenigen abstehenden Träger und Schlaufen beim Flipside aber ein Vorteil. Der Rucksack wirkt dadurch sehr elegant und man bleibt nirgends hängen.

Verwendet man die unten ausziehbare Lasche zum Transport eines Stativs oder Einbeins wird es leider schwierig mit dem schnellen Zugriff:
Dreht man den Rucksack wie beschrieben vor den Körper, sticht das Stativ mit seinen Füßen genau in die Leistengegend, da die Lasche unten einige Zentimeter vom Rucksack weg steht. Wer den Rucksack in der Hand hat, weiß sofort, was ich meine.

Abzüge gibt es noch für die fehlende Regenschutzhülle. Gegen leichten Regen ist der Rucksack zwar geschützt, das konnte ich bei einer Bergtour bestätigen. Da ich aber keine Lust habe, die zumutbare Regenmenge auszutesten, musste ich eine zusätzliche Hülle kaufen.

Die Polsterung ist am Rücken erstaunlich gut. Zumindest hatte ich während einer dreistündigen Wanderung keine Beschwerden.

Der Flipside 300 ist für einen Fotorucksack relativ klein. Der Platz im Inneren reicht für eine mittelgroße Ausrüstung aus, den kleineren Flipside 200 kann ich allerdings nicht empfehlen, da der 300er am Rücken auf Grund seiner kompakten Abmessungen bereits überhaupt nicht stört.

Mein kurzes Fazit:
Mir war der Flipside 300 wegen des innovativen und geschützten Zugangs zur Ausrüstung das Geld wert. Die Verarbeitungsqualität ist sehr gut. Nur der Hüftgurt ist zu schwach ausgefallen. Ich empfehle den Rucksack gerne weiter. Allerdings nicht als Preis-/Leistungstipp!
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52 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr guter und funktioneller Artikel ..., 9. Mai 2009
Das meißte wurde eigentlich schon gesagt.
Hatte mir vor dem Kauf bei YouTube noch einige Beispiele aus der Lowepro-Serie angeschaut und mich für diesen tollen Rucksack entschieden.
Das System ist genial, man muss den Rucksack nicht absetzen und kann an alle Gerätschaften gut rankommen ...
Der Tragekomfort ist auch gegeben, habe den Rucksack vollgestopft mit allen möglichen Objektiven und Utensilien ... kein Problem bei längeren Wanderungen - da reicht es auch noch für die ein oder andere Schnitte und seitlich angesetzt ein/zwei Fläschchen - gerade wenn man mit Kindern unterwegs ist.
Inhalt:
Nikon D700 mit Batteriegriff / Nikon 70-200 / Tamron 28-75 / Tamron 17-35 / Nikon 50 / diverse Sonnenblenden/Filter / Ladekabel / USB-Kabel / Pentax Optio für Wasseraufnahmen als kleine Zweitkamera / CF-Karten / und es sind noch einige Stellen für weitere Sachen frei ...
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine gute Entscheidung!, 6. Februar 2010
Ich habe meinem Mann nach langem Überlegen und Rezensionen-Lesen den Lowepro Flipside 400 AW zu Weihnachten geschenkt. Er ist mittlerweile restlos begeistert, und zwar aus folgenden Gründen:
1. Viel Platz für alles, was man so mitschleppen möchte und eine intelligente Innenraumaufteilung.
2. Gute Verarbeitung, aber damit hatte ich bei Lowepro eigentlich auch gerechnet (die letzte Kameratasche war auch von diesem Hersteller und hat sich gut bewährt).
3. Der Rucksack durfte mit in den Skiurlaub und hat sich als absolut sporttauglich erwiesen, weil er auf der einen Seite gut und fest sitzt und das Gewicht optimal verteilt, auf der anderen Seite aber auch in keiner Weise behindert.
4. Bei einem Sturz aus hoher Geschwindigkeit zeigte sich, daß die Kameraausrüstung durch den Rucksack optimal geschützt ist - und auch der Rücken meines Mannes!
5. Nette Extras wie die Stativhalterung und die Regenhaube sind auch zu finden.
6. Das diebstahlsichere Konzept überzeugt, gleichzeitig auch die gute Handhabung.
Es war also eine gute Entscheidung, diesen Rucksack bestellt zu haben!
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41 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Allrounder, 27. Dezember 2009
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe den Rucksack seit 10 Monaten. Nach langer Überlegung (>2 Monate) habe ich mich für diesen entschieden, da er neben dem großen rückseitigen Kamerastaufach, auch über ein Daypack (Extrastauraum für Kleinkram und "Versorgung), sowie einen Stativhalter verfügt.

Der Tragekomfort ist recht gut, wobei ich den Bauchgurt teilweise eher als hinderlich, denn als nützlich empfinde. Beim laufen reiben die Arme immer etwas dran, was im Sommer mit T-Shirt etwas unangenehm ist. Der kleine Brustgurt zwischen den Trägern hingegen ist vollkommen unnötig.

Die Allwetterhülle (für die das AW im Namen steht) ist schnell aus dem am Boden befindlichen Fach hervorgeholt und übergezogen. Das verpacken ohne einen dicken Wulst ist dagegen etwas aufwendiger. Leider passt ein Stativ nicht mit unter die Hülle.

Der Stativhalter ist nur für kleinere Stative geeignet, ein normales Dreibeinstativ neigt sich doch zu stark vom Rucksack ab. Ich nutze ihn nur für mein Einbeinstativ Cullmann 550 Magnesit. Wobei ich das sogar meist in eine der seitlichen Taschen platziere, da hier auch noch jeweils Fixiergurte vorhanden sind.

Die innere Platzaufteilung kann nur bedingt gewählt werden, der verstärkte Mitteltunnel kann eigentlich als fix angesehen werden kann. Das ist aber nicht weiter problematisch, da man vermutlich eh diese Variante wählen würde. Wie ich meinen Platz aufgeteilt habe, könnt ihr auf einem der obigen Fotos sehen. Ich habe neben der Kamera mit aufgesetztem Objektiv und GeLi noch 3 weitere Objektive mit GeLi, sowie einen Blitz im Rücksack und immernoch soviel Platz, das ich ein kleines Dreibeinstativ in den Rucksack bekomme (also alternativ weitere 2-3 Objektive oder Blitz). Außer den 2 großen Wänden sind ansonsten nur die kleinen Zwischenwände enthalten. Es ist lediglich noch ein zusätzliches großes Polster als Kameraunterlage enthalten.
Etwas nachteilig am rückwärtigen Packsystem ist, das die Gurte meistens etwas im Weg sind, die kann man aber umdrehen, das sie nicht mehr im Weg sind. Störender ist, dass der Deckel nicht komplett geöffnet werden kann und immer unter Spannung steht und offen gehalten werden muss. Das erschwert speziell den Zugriff in die unteren Fächer etwas.

In das zusätzliche eigentliche Rucksackfach passt noch jede Menge Kleinkram. Zusatzakkus, Ladegerät, Bedienungsanleitung, Kabel, Portemonnaie,...

Nachdem er mich bei einigen Touren (zu Fuß, Fahrrad) auch in unwegsamem Gelände begleitet hat, kann ich eine klare Kaufempfehlung aussprechen, mit den genannten kleinen Einschränkungen.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fotorucksack vom Feinsten!, 27. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Lange habe ich überlegt, welcher es sein soll... Dann habe ich mich für den Flipside 500 AW von Lowepro entschieden.
Als langjähriger Berufsfotograf verwende ich schon lange Rucksäcke und Taschen von Lowepro, weil sie eine Menge aushalten
und daher ien verlässlicher "Partner" sind.
Der Flipside 500 AW (steht für allwetter) ist von der Verarbeitung top. Ich habe mich bewußt für diesen Rucksack entscheiden, weil
man nur von der Rückenseite an die Ausrüstung kommt und somit einen optimalen Diebstahlschutz bietet, auch wenn man in einer Menschenmenge steht. Das Fach vorne bietet Platz für alle nützliche Sachen. Allerdings würde man hier nicht merken, wenn jemand
rangeht, da hilft auch kein Vorhängeschloß.
Mit dem Beckengurt kann man den Rucksack quasi zu sich nach vorne drehen ohne ihn komplett abzunehmen, wenn man mit den Armen aus den Trageriehmen schlüpft. Allerdings sollte man hier auf jeden fall ein Bein unter den Rucksack stellen oder eine geeignete Ablage suchen. Denn wenn der Rucksack richtig vollgepackt ist, dann wirds auch richtig schwer!

Der Flipside bietet viel Platz. Ich verstaue dort 2 große Canonbodys (5D Mark III) mit Batterygrip. 1x70-200mm USM/2.8, 1x 24-70mm USM/2.8 und 16-35 USM/2.8. Ladegerät und Kartenleser passen auch rein sowie der Aufsteckblitz. Ins vordere Fach passen z.B. zusätzliche Speicherkarten, ein iPad etc. Macbook Pro 15" passt leider nicht. Das wußte ich aber vorher. Kein Problem.

Alles in allem ein super Fotorucksack für höchste Ansprüche, der jeden Cent wert ist!
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35 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absoluter Top-Rucksack, 23. Juli 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lowepro Flipside 300 SLR-Kamerarucksack (für SLR mit bis zu 300-mm-Objektiv und bis zu 3 zusätzlichen Objektiven) schwarz (Camera)
Ich habe mir den Rucksack vor einigen Tagen gekauft und bin vollkommen begeistert davon. Die Enscheidung zwischen dem Flipside 200 (etwas kleiner) und dem 300er ist mir wirklich nicht leicht gefallen. Nachdem ich für längere Ausflüge bereits den Tamrac Adventure 9 besitze, wollte ich einen kleineren Rucksack für "zwischendurch". Mittlerweile bin ich froh, den 300er gewählt zu haben, denn meine Ausrüstung ist in den letzten Tagen noch etwas angewachsen. Im 200er wäre es mit dem Verstauen wohl schon etwas eng geworden.

Derzeit habe ich folgendes darin verstaut:
Kamera: Nikon D40 mit Sigma 18-200 Objektiv
Objektive: Nikkor 18-55, Sigma 70-300, Lensbaby samt Zubehör
Blitzgerät, an die 10 Filteraufsätze, 2 Sonnenblenden, diversen Kleinkram (Mini-Stativ, Putzzeug, Notizbuch)
Noch ist sogar Platz für 1-2 weitere Objektive.

Der Rucksack ist wirklich überaus angenehm zu tragen - man merkt ihn kaum am Rücken. Durch den (verstellbaren) Brust- und Hüftgurt eignet er sich auch für Radtouren ohne störend herumzurutschen. Der Rucksack ist sehr kompakt (schmal!) und gut verarbeitet. Die Klettverschlüsse zur Unterteilung des Innenlebens halten gut, auch nach mehrmaligem Umbau. Der von Einigen kritisierte schmale Hüftgurt ist nicht wirklich störend, da man den Rucksack ohnehin nie besonders lange oder besonders oft in der "Herausholhaltung" trägt.

Das Hüftgurtsystem zum Schwenken des Rucksackes und zum Entnehmen der Kamera funktionert auf Anhieb perfekt. Wer denkt hierzu muss man lange üben, der irrt. Einmal umgeschnallt und schon kann man loslegen.

Auch im "normalem" Regen (ohne Ausrüstung getestet) bleibt der Inhalt staubtrocken - keinerle Nässe kommt durch, daher stört die fehlende Regenhülle (bieten andere Modelle) nicht.

Einziges Manko ist die Stativhalterung. Den Rucksack kann man mit aufgeschnalltem Stativ nicht mehr auf den Boden stellen und die Kameraentnahme ist - wenn man nicht aufpasst - mit Schmerzen verbunden. Ich habe jedoch die Erfahrung gemacht, dass sich die meisten Stative auch ohne die Einstecklasche mit dem Gurt an der Rückseite problemlos befestigen lassen und selbst beim Laufen nicht hin und her wackeln.

Absolute Kaufempfehlung von mir.
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