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18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen gut durchdacht!!!
Bei diesem Rucksack hat wirklich mal jemand mitgedacht, der sich mit den Wünschen und Problemen von Kamera-mit-sich-Herumschleppern auskennt.

Ich wollte eigentlich gar keinen Rucksack, sondern eine Crumplertasche kaufen, als ich das Geschäft betrat. Innerhalb von 10 Minuten war diese abgehakt und ich bin mit dem Rucksack mehr als zufrieden...
Veröffentlicht am 14. Juni 2008 von dragonfly

versus
19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Lowepro Flipside 300
Lowepro Flipside 300.
Ich habe diesen Rucksack gekauft weil meine Ausrüstung nicht mal mehr ansatzweise in meine alte Schultertasche hinein passte zur Auswahl stand neben dem Lowepro Flipside 300 der Kata 3N1-30 Sling-Rucksack welchen ich aber Aufgrund des Preises und verschiedenen anderen Features nicht gekauft habe, ein Grund dafür war das man ihn nicht...
Veröffentlicht am 11. August 2010 von mg


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18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen gut durchdacht!!!, 14. Juni 2008
Bei diesem Rucksack hat wirklich mal jemand mitgedacht, der sich mit den Wünschen und Problemen von Kamera-mit-sich-Herumschleppern auskennt.

Ich wollte eigentlich gar keinen Rucksack, sondern eine Crumplertasche kaufen, als ich das Geschäft betrat. Innerhalb von 10 Minuten war diese abgehakt und ich bin mit dem Rucksack mehr als zufrieden.

Pluspunkte des Flipside 300:
- sehr leicht und angenehm zu tragen
- öffnet sich zur Rückseite, daher vor dem Zugriff durch Taschendiebe zu 95% geschützt
- unterwegs lässt man den Rucksack von den Schultern gleiten, (er hängt dabei am Bauchgurt)dreht ihn nach vorne. Nach dem Öffnen des Reißverschlusses hängt der Rucksack wie ein Bauchladen vor mir und ich habe beide Hände frei, um im Rucksack zu kramen (was natürlich durch die tolle Innnenaufteilung gar nicht nötig ist), einen Objektivwechsel vorzunehmen oder einfach, um die Kamera herauszuholen. Super!
- die Inneneinteilung ist besonders flexibel durch 6 unterschiedlich große Klett-Trennnwände. Damit kann die Tasche auf viele verschiedene Größen- und Einteilungswünsche eingehen. Zu den Trennwänden ist noch eine ebenfalls mit Klettverschluss einsetzbare Reißverschlusstasche enthalten.
- Ein Stativ kann sicher und sehr gut handhabbar hinten aufgeschnallt werden.
- Für eine Wasserflasche, Stifte, Speicherkarten und was man sonst noch mit sich herumschleppt, gibt es die beiden Außentaschen.

Ich würde eigentlich sogar gerne 6 Sterne für die genannten Punkte geben, aber es gibt

zwei kleine Minuspunkte:
- der etwas dünn geratene Bauchgurt (wenn der Rucksack schon daran hängen soll, könnte der Gurt etwas breiter und zudem gepolstert sein)
Er hält aber trotzdem gut.
- ein leichter Geruch nach Lösungsmitteln (das erwarte ich bei Billigprodukten, nicht bei Lowepro!) bringen uns (den Rucksack und mich) auf den Boden zurück.

Trotzdem 5 Punkte, da ansonsten wirklich gut durchdacht!

P.S.: Nach ca 1 Monat ist der Geruck verflogen, Lowepro hatte jedoch, als ich in einem Brief darauf hinwies, auch einen Umtausch angeboten für den Fall, dass der Geruch bestehen bliebe. Also: Eigentlich doch 5,5 Sterne. (Der Bauchgurt ist leider nicht breiter geworden ;-) )
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156 von 164 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pfiffig und elegant - etwas teuer - momentan "Cashback" möglich, 16. Juni 2008
Das Wichtigste vorweg:

Momentan erhält man 15% Rabatt, wenn man diesen Rucksack für mehr als 75 Euro kauft und die etwas aufwändige Rückerstattungsprozedur auf sich nimmt. Näheres dazu findet man auf der Homepage von Lowepro.
(Achtung, die 75 Euro beziehen sich allein auf den Artikelpreis ohne Versand. Es empfiehlt sich daher die Bestellung direkt bei Amazon wenn der Preis dort knapp über 75 Euro liegt, da der Versand bekannterweise kostenlos ist).

Damit bin ich auch bei meinem größten Kritikpunkt. Der Rucksack ist nicht gerade billig. Bezahlte man bei seiner Einführung in den USA deutlich unter 50 Dollar, sind jetzt über 70 Dollar oder, für uns Aufpreis-geplagte Europäer, über 70 Euro zu berappen.

Der etwas höhere Preis erklärt sich durch das zum Rücken hin öffnende Kamerafach, das auf dem Markt bisher einzigartig ist. Darum auch der Name Flipside.

Um Zugriff auf die Ausrüstung zu erlangen, löst man die Tragegurte von den Schultern und dreht den Rucksack am Hüftgurt entlang nach vorne.
Dann öffnet man das große "Rückenfach" während der Rucksack allein durch den Hüftgurt gehalten in der Horizontalen vom Körper weg feststeht. [Bauchladenprinzip].
So sind auch Objektivwechsel möglich, ohne Kamera oder Objektive auf den Boden stellen zu müssen.

Diese Prozedur funktioniert nicht nur im Demonstrationsvideo bei youtube, sondern auch in der Praxis. Sie würde noch besser funktionieren, wenn der Hüftgurt gepolstert wäre. Leider ist er sehr dünn und völlig blank (Preis!), so dass er auch nur wenig Gewicht der Ausrüstung übernimmt. Selbst beim Tragen mit geschlossenem Hüftgurt lastet also fast das gesamte Gewicht auf den Schultern.

Insgesamt sind die wenigen abstehenden Träger und Schlaufen beim Flipside aber ein Vorteil. Der Rucksack wirkt dadurch sehr elegant und man bleibt nirgends hängen.

Verwendet man die unten ausziehbare Lasche zum Transport eines Stativs oder Einbeins wird es leider schwierig mit dem schnellen Zugriff:
Dreht man den Rucksack wie beschrieben vor den Körper, sticht das Stativ mit seinen Füßen genau in die Leistengegend, da die Lasche unten einige Zentimeter vom Rucksack weg steht. Wer den Rucksack in der Hand hat, weiß sofort, was ich meine.

Abzüge gibt es noch für die fehlende Regenschutzhülle. Gegen leichten Regen ist der Rucksack zwar geschützt, das konnte ich bei einer Bergtour bestätigen. Da ich aber keine Lust habe, die zumutbare Regenmenge auszutesten, musste ich eine zusätzliche Hülle kaufen.

Die Polsterung ist am Rücken erstaunlich gut. Zumindest hatte ich während einer dreistündigen Wanderung keine Beschwerden.

Der Flipside 300 ist für einen Fotorucksack relativ klein. Der Platz im Inneren reicht für eine mittelgroße Ausrüstung aus, den kleineren Flipside 200 kann ich allerdings nicht empfehlen, da der 300er am Rücken auf Grund seiner kompakten Abmessungen bereits überhaupt nicht stört.

Mein kurzes Fazit:
Mir war der Flipside 300 wegen des innovativen und geschützten Zugangs zur Ausrüstung das Geld wert. Die Verarbeitungsqualität ist sehr gut. Nur der Hüftgurt ist zu schwach ausgefallen. Ich empfehle den Rucksack gerne weiter. Allerdings nicht als Preis-/Leistungstipp!
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33 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absoluter Top-Rucksack, 23. Juli 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir den Rucksack vor einigen Tagen gekauft und bin vollkommen begeistert davon. Die Enscheidung zwischen dem Flipside 200 (etwas kleiner) und dem 300er ist mir wirklich nicht leicht gefallen. Nachdem ich für längere Ausflüge bereits den Tamrac Adventure 9 besitze, wollte ich einen kleineren Rucksack für "zwischendurch". Mittlerweile bin ich froh, den 300er gewählt zu haben, denn meine Ausrüstung ist in den letzten Tagen noch etwas angewachsen. Im 200er wäre es mit dem Verstauen wohl schon etwas eng geworden.

Derzeit habe ich folgendes darin verstaut:
Kamera: Nikon D40 mit Sigma 18-200 Objektiv
Objektive: Nikkor 18-55, Sigma 70-300, Lensbaby samt Zubehör
Blitzgerät, an die 10 Filteraufsätze, 2 Sonnenblenden, diversen Kleinkram (Mini-Stativ, Putzzeug, Notizbuch)
Noch ist sogar Platz für 1-2 weitere Objektive.

Der Rucksack ist wirklich überaus angenehm zu tragen - man merkt ihn kaum am Rücken. Durch den (verstellbaren) Brust- und Hüftgurt eignet er sich auch für Radtouren ohne störend herumzurutschen. Der Rucksack ist sehr kompakt (schmal!) und gut verarbeitet. Die Klettverschlüsse zur Unterteilung des Innenlebens halten gut, auch nach mehrmaligem Umbau. Der von Einigen kritisierte schmale Hüftgurt ist nicht wirklich störend, da man den Rucksack ohnehin nie besonders lange oder besonders oft in der "Herausholhaltung" trägt.

Das Hüftgurtsystem zum Schwenken des Rucksackes und zum Entnehmen der Kamera funktionert auf Anhieb perfekt. Wer denkt hierzu muss man lange üben, der irrt. Einmal umgeschnallt und schon kann man loslegen.

Auch im "normalem" Regen (ohne Ausrüstung getestet) bleibt der Inhalt staubtrocken - keinerle Nässe kommt durch, daher stört die fehlende Regenhülle (bieten andere Modelle) nicht.

Einziges Manko ist die Stativhalterung. Den Rucksack kann man mit aufgeschnalltem Stativ nicht mehr auf den Boden stellen und die Kameraentnahme ist - wenn man nicht aufpasst - mit Schmerzen verbunden. Ich habe jedoch die Erfahrung gemacht, dass sich die meisten Stative auch ohne die Einstecklasche mit dem Gurt an der Rückseite problemlos befestigen lassen und selbst beim Laufen nicht hin und her wackeln.

Absolute Kaufempfehlung von mir.
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Intelligente Lösung für eine Kameratasche, 30. November 2008
Hier möchte ich euch eine übersichtliche Rezension über meine bisherigen Erfahrungen (ca. 3 Monate) mit dieser Kameratasche geben:

Vorteile:
1.) Verarbeitung: Der Rucksack ist aus sehr hochwertigen Materialien verarbeitet, das merkt man an jeder Stelle. Für mich rechtfertigt das auch ein wenig den hohen Preis. Die Schultergurte sitzen sehr angenehm. Die Rückenpolsterung ist sehr gut. Die Polsterung innen ist ebenfalls gut durchdacht und verarbeitet.

2.) Platz, Aufteilung: Zunächst das Wichtigste; die Haupttasche ist nicht wie üblich von vorne zu öffnen, sondern über die Rückenpartie. D.h. man muss den Rucksack abnehmen, oder mittels Hüftgurt umschwenken und öffnen (s.u.). Dafür kann einem natürlich auch keiner in die Tasche greifen. Ich bewerte dies als positiv. Der Innenraum der Tasche ist komplett individualisierbar: man kann Polsterstücke herausnehmen und versetzen und somit selber anpassen, wieviele Objektive man hereinnimmt. Eine Canon EOS 400d mit aufgeschraubtem 70-200 mm Objektiv passt gut herein und zusätzlich noch zwei weitere kleinere Objektive. Ich schätze den Raum innen auf etwa 3-5 L. Eine kleinere Tasche befindet sich im Innenraum ebenfalls, da passt z.B. das Ladegerät herein oder das Butterbrot für unterwegs. An den Seiten der Tasche befindet sich eine Getränkehalterung (für eine 1 L Flasche), sowie eine kleine Seitentasche für z.B. CF-, SD- Karten und extra Akkus.

Nachteile:
1.) Der Preis: Ich finde 70 € gerechtfertigt, ob der guten Materialien und Verarbeitung. Trotzdem recht teuer...
2.) Der Hüftgurt. Das Demo-Video gibts auch auf Youtube zu sehen (s. andere Rezensionen). Das Prinzip klappt auch gut, etwas umständlich finde ich es aber mitunter schon. Ich finde hier hätte Lowepro sich noch etwas mehr Gedanken machen können, besonders "stabil" wirkt der Gurt in seiner Anbringung am Körper auf mich nicht.

Deshalb gibts 4 Sterne. Ich hoffe ich konnte ein wenig helfen.
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut Ok, 11. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Lowepro Flipside 200 SLR-Kamerarucksack (für SLR mit 80-200-mm-Objektiv und bis zu 3 zusätzliche Objektive) schwarz (Elektronik)
Hallo ... Dies ist meine erste Rezession für einen Artikel dieser Art. Da ich in Zeitdruck den Flipside 200 bestellt hatte, erwartete ich mit Spannung die Lieferung. Und siehe da - absolut meinen Erwartungen an Qualität und Platz entsprechend. Wunderbar in der Verarbeitung und hervorragend im Tragekomfort. Der Flipside wird bei mir bestückt mit einer Canon EOS 350 D, und momentan noch einem 17-85mm IS / USM sowie einem 70-300mm IS / USM, Ladegerät, Reinigungszeug, Handy, Geldbörse, Navigationssystem, Kompaktkamera Samsung L100 und meiner Medizin auf die ich angewiesen bin. Platz für mein altes 18-125mm von Sigma war da immer noch. Punktum... für eine Einsteiger, respektive mittelklasse DSLR samt zwei / drei Objektiven ist auf jedenfall Platz. Der Komfort auf Reisen oder im Urlaub ist wirklich gut. Habe den Flipside 200 sogar am Nordseestrand unterm Sonnenschirm als Kissen benutzt. Wirklich toll sind die Eigenschaften, schnelle Erreichbarkeit der Kamera, Sicherheit für die Kamera selbst und der Tragekomfort. Man braucht sich wirklich keine Gedanken in großen Menschenmassen, in Städten oder in Museen etc. zu machen. Der Flipside zeigt nur Dir was er drin hat. Meine absolute Kaufempfehlung. Selbst mit Kind auf dem Rücken oder in engen U-Booten (Marinemuseeum) keine nennenswerte Einschränkung der Bewegungsfreiheit. Einzige Einschränkung sind evtl. Besitzer mit besonders lichtstarken Objektiven bei denen Bauartbedingt das Objektiv noch größer oder länger ist als zb. bei meinen eigenen. Oder diejenigen mit extra angeflanschten Batteriegriffen, evtl. Besitzer von mehreren Objektiven (3+). Die sollten dann eher das nächst größere, oder ein anderes Modell bevorzugen. Hoffe das ich so manch einem die Kaufentscheidung abgenommen / erleichtert habe. Bin wirklich zufrieden mit dem Teil.
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38 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Rucksack, 21. März 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
(+)

top Rucksack und ideal für Walk-Around-Travell-Shooting und perfekt auch im urbanen Bereich da kein direkter Zugriff von hinten möglich ist. Die Klappe geht ja zum Rücken hin auf.

Das FLIP-Konzept ist praktischer als gedacht und funktioniert wunderbar, die Innenkompartimente sind sehr gut aufgeteilt, variabel und stabil. Optimale Stativbefestigung durch Ring und die unten ausklappbare Lasche zum hineinstellen der Stativbeine.

das Design ist modern und wesentlich schöner als manch andere Rucksäcke

Gut unterzubringen: SLR-Body D200,70-200VR,18-200VR,10-20,50,Flash,Stativ,Zubehör und Wasserflasche

highly recommended, sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis.

(-)
der Bauchgurt könnte etwas breiter und stabiler sein, aber das ist nicht wirklich ein Problem.
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38 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr empfehlenswert, 10. April 2008
Die ideale Fototasche gibt es wohl nicht, aber der Lowepro Flipside 300 kommt zumindest meiner Idealvorstellung ziemlich nahe. Gute Verarbeitung, durchdachtes Raumkonzept. Meine Ausrüstung (Nikon D80 plus 18-70 plus 70-300 plus Blitz SB 800 plus Stativ plus Akkuladegerät plus Kleinmaterial) hat problemlos Platz, es hat auch noch genügend Stauraum für weiteres Zubehör und Brieftasche, Mobiltelefon, usw. Die Fächer kann man ziemlich frei einteilen.

Die Tasche trägt sich angenehm auf den Schultern, einzig der Bauchgurt ist etwas dünn geraten und kann einschneiden. Dies vor allem, wenn man die Tasche nach vorne dreht, um die Kamera zu entnehmen.

Insgesamt sehr empfehlenswert.
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28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Einzigartiger, komfortabler Sicherheits-Fotorucksack, insbesondere als Ergänzung für Reisejournalisten geeignet, 13. Januar 2011
Von 
Ich hatte zunächst einige der üblichen Fototaschen durch, welche aber mit Zeit ziemlich nervten. Lange Schultern inklusive. Ein Rucksack musste her, aber ein Besonderer.

Warum besonders? Ganz klar, ich gehe viel auf Reisen, auch in Länder, in denen Langfinger geschickt sämtlichen Kleinkram, groß wie klein aus den Taschen zaubern. Eine teure Kameraausrüstung im Menschengewühl zugestopfter Großstadtstraßen zu verlieren bzw. geklaut zu bekommen ist extrem unschön.

Somit wären wir beim ersten und herausstechensten Merkmal. Der Rucksack kann nur im abgesetzten Zustand befüllt, geleert bzw. benutzt werden. Die Rucksackklappe befindet sich genau am Rückenteil, ist zudem stark gepolstert und kann im aufgesetzten Zustand nicht von hinten geöffnet werden! Auch sonst kommt man an den Inhalt im aufgesetzten Zustand nicht heran, das ist Diebstahlschutz Klasse 1! Besser geht nicht. Ein Wegreissen, wie etwa einer seitlichen (Hand-)Tasche geht nicht, ein fremdes Ausräumen, von hinten, wie bei sonstigen Rucksäcken? Unmöglich.

Diebstahlschutz = 5 Sterne +

Kommen wir zur Handhabung:

Sicherlich ist es gewöhnungsbedürftig, nur dann an die Kamera zu gelangen, wenn der Rucksack vollständig abgesetzt wird (von der Seite reingreifen, im halbabgesetzten Zustand ist nicht möglich), diesen dann auf den "Rücken" zu legen, um letztlich die Rucksackverschlusskappe öffnen zu können. Meinem Empfinden nach, reine Gewöhnungssache. Eine Fotoumhängetasche mit Bauchladenfunktion ist insoweit wesentlich praktischer. Ergo für klassische Fotojournalisten ist dieser Rucksack nur bedingt empfehlenswert, denn der schnelle Zugriff ist verwehrt. Es sei denn, es ist ein Paparazzi auf einem Bike. Dennoch ich habe mal spaßenshalber die Zeit gestoppt: Rucksack runter, Lasche auf, Kamera raus = ca. 4 sec. Viel schneller sind eben nur "Bauchläden"-Fototaschen. Diese sind aber nicht so diebstahlsicher. Eines geht nur.
Für mich war aber der sichere Transport + erstklassigem Diebstahlschutz wichtiger. Einmal abgesetzt und "Heckklappe" geöffnet kommt man recht gut an alle Fächer heran. Der Kamerazugriff gestaltet sich im geöffneten Zustand schnell und sicher, kein Fingerhackeln, kein Gezerre. Klappe auf - Kamera raus, wie gesagt im Mittel 4 sec. Am "Heck" kann man via Lasche und der im Boden versteckten Objektivhalte-Tülle auch sehr gut ein Stativ einhängen und dies sicher mitransportieren.

Von daher verdiente 4 Sterne.

Verarbeitung, Tragekomfort, allgemeine Qualität und Rauminhalt

Der Rucksack ist sehr gut verarbeitet. Sichere und saubere Näthe, bequeme - gut gepolsterte Träger, sicher Stand auf dem Rucksackboden. Der Rucksack ist rundrum gut gepolstert, so dass der Inhalt perfekt stoßgesichert ist. Kleine Seitentaschen (nicht diebstahlsicher) können mit diversen Kleinteilen bestückt werden.

Im Inneren stehen verschiedene Fächer zur Auswahl, die auch angepasst werden können. Dafür können mit Klettverschlüssen versehene Stege versetzt werden, so dass man den Rauminhalt seinen Bedürfnissen angleichen kann (ist bei fast allen Fototaschen so). "Oben" befindet sich eine verschliesbare (Reisverschluss) Tasche, in denen Kleinteile "reingeworfen" aber auch ein WLan-Adapter installiert werden können.

Der Rauminhalt läßt bei mir folgende Bestückung zu:

Nikon D 90 + aufgesetztes Objektiv
3 Objektive, davon ein Mega Zoom 70 - 300 mm (also insgesamt 4 Objektive mit dem, welches auf der Kamera sitzt)
Blitzlicht Nikon SB 600 (recht groß)
3 Gegenlichtblenden (sperrig)
Blasebalk für Staubentfernung (Giotto) recht wuchtig
Batterieladegerät, Zusatzfilter etc.etc.etc.
Es reicht um eine "kleine" Kamerawelt sicher zu transportieren.

Tragekomfort:

Voll beladen und aufgesetzt ist der Tragekomfort Dank der guten Träger sehr angenehm. Selbst nach Stunden mit dem Teil auf den Rücken kommt kein Unmut auf. Mein längster Rückentransport dauerte 11 Stunden, davon 11 Stunden beschwerdefrei. Richtig Fette 5 Sterne (+) dafür.

Regenschutz:

Einen Nachteil gibt es doch, den ich Ihnen nicht verheimlichen möchte. Ein echter Regenschutz fehlt. Zwar widersteht der Rucksack kleinen Regenhuschern und Spritzwasser, aber bei Platzregen oder im "Regenwald" wird es "eng". Ist das der Fall, sollte man sich ein selbsgebautes "Verhüterlie" - etwa eine Einkaufstüte drüber ziehen oder einfach irgendwo Schutz suchen, unterstellen und warten bis der Regenschauer vorrüber ist. Insoweit nur 3 Sterne! Hier wäre ein Regenüberzieher vom Hersteller sinnvoll. Naja, man kann nicht alles haben.

Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist bei der gebotenenen Qualität, der angebotenen Verarbeitung und der Nutzungsmöglichkeiten in der Summe hervorragend, der fehlende Regenschutz trübt das Bild ein, dennoch verdiente 4 Sterne.

Fazit:

Zählen wir mal zusammen:

Sonderfunktion - Diebstahlschutz = 5 Sterne +
Handhabung = 4 Sterne
Verarbeitung, Qualität und Rauminhalt = 5 Sterne
Tragekomfort = 5 Sterne +
Regeschutz = 3 Sterne
Preis-Leistung = 4 Sterne

Summe = 4,3 zusammen mit zwei extra "+" ergibt es sehr gute 4 Sterne

Ich habe den Rucksack, Dank seiner Möglichkeiten schnell in`s Herz geschlossen. Stundenlange Fototrips - im Gelände, im Großstadtdschungel im Ausland können ermüdungsfrei überstanden werden und Dank des Diebstahlschutzes hat man stets ein sicheres Gefühl. Man kriegt fast alles an Kameraausrüstung mit, für mich der fast perfekte Wegbegleiter auf Fotoreisen. Sie können beruhigt zugreifen und kaufen!

Apropos Foto-Reisejournalisten: Gehören Sie zu jener Gattung, die in ungemütlichen Steppenlandschaften und/oder unsicheren Gegenden auf diesem Planeten auf Newsjagt sind, ist dieses Teil mit Sicherheit die aller-erste Wahl. Sicher, komfortabel, extrem starpazierfähig, nicht zu groß - nicht zu klein, geht auch in das Handgepäckabteil eines Flugzeuges sicher rein. Sie bleiben dem Grunde nach extrem beweglich und flexibel, was mit großen Foto-Alu-Koffern nicht möglich ist. Eine D3s samt 4 Objektiven schluckt er auch problemlos. Zumindest kann er den Alu-Koffer ergänzen. Wenn Sie zu denen gehören - unbedingt kaufen!
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toller Rucksack für kleines Equipment, 2. Juli 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Eigentlich ein fantastischer Rucksack. Schweren Herzens muss ich mich wieder von ihm trennen, da ich ein paar Objektive zu viel habe. Aber eine Bewertung bin ich ihm schuldig.

Der Rucksack ist für Spiegelreflexkameras geeignet, gut zu gebrauchen als Daypack oder als Aufbewahrung für das kleinere Equipment. Von dem Wort "kleinere" sollte man sich aber nicht abschrecken lassen. Ich habe immerhin meine Eos 1000d, ein 18-55-mm-Objektiv, ein 90mm-Makroobjektiv und ein 55-250mm-Teleobjektiv hineinbekommen, alles mit Sonnenblende. Dazu noch diverser Kleinkram wie Bedienungsanleitung, Ladegerät, Kabel, zwei, drei Filter, Handy, Regenhülle (muss man leider dazu kaufen, aber das bewegt sich im Rahmen von vielleicht 9-10 Euro, ansonsten hält die Tasche einen leichten Nieselregen auch ab, die Reißverschlüsse sind durch eine darüberliegende Lasche geschützt). Die Innenwände lassen sich flexibel herausnehmen und umstrukturieren. Eine praktische Seitentasche fasste meine zwei Ersatzspeicherkarten (dafür gibt es eigens winzige Täschchen), einen kleinen Blasebald, einen Lenspen und ein Putztuch. Die Netztasche auf der anderen Seite fasst eine Trinkflasche oder, wie in meinem Fall, das Regencape. Eine herausnehmbare kleine Tasche im Innenteil nimmt auch ein Handy und eine Geldbörse auf. Und schließlich passte auch noch mein Stativ dran, aufgrund der sehr praktischen Lasche, in die man das Stativ mit einem oder zwei Füßen hineinstecken und oben am Rucksack stabil festbinden kann.

Wenn man auf eine mehrtägige Wanderung gehen möchte, sollte man sich nach einem Rucksack umsehen, der mehr zusätzliche Verstaumöglichkeiten bietet. Auch größere Menschen sollten sich vielleicht überlegen, ob sie sich den recht schmalen, handlichen Rucksack umschnallen wollen. Bei mir geht es, ich bin 1,75 m groß. Ich denke, jemand, der 1,90 m groß ist, wird vielleicht keinen kleinen Rucksack umschnallen wollen, allerdings bin ich auch ein Fan großer Rucksäcke. Auch mit einem größeren Blitzgerät wird es eng, wenn man zudem noch Objektive einpacken will. Dann ist vielleicht der Flipside 300 zu empfehlen, oder für viele Objektive der 400er.

Für ein gängiges Equipment von Kamera + 2-3 Objektive + ein Sortiment an Zubehör + Stativ reicht der Flipside 200 aber aus, auch für normale Wanderungen und Spaziergänge ist er absolut in Ordnung. Auch Ausflüge mit dem Auto und Urlaub sind prima drin, der schlanke Rucksack passt überall noch dazwischen.

Zum Komfort: Der Flipside trägt sich leicht, die Schultergurte sind stark gepolstert und durch seine Rückenpolsterung drückt er nicht am Rücken herum, vorausgesetzt, man stopft den Rucksack nicht auf Biegen und Brechen voll. Mit einem flexibel nach oben und unten verstellbaren Brustgurt lässt er sich zusätzlich sichern, außerdem mit einem Bauchgurt. Der Bauchgurt ist wie schon oft beschrieben nicht gepolstert. Das stört bei Tagesausflügen eher weniger, bei langen Trekking-Wandertouren wird man sich ohnehin nach einem anderen Kamerarucksack umsehen. Der Rucksack ist insgesamt sehr stabil verarbeitet und gut gepolstert, wenn man sich nicht gerade rückwärts vom Berg schmeißt, ist die Ausrüstung gut geschützt.

Der Bonus des Hüftgurts: Man kann die Tasche nach vorne ziehen, ohne sie abzusetzen. Selbst mit Stativ hält sie dann stabil vor dem Bauch ohne abzuknicken. So kann man in Ruhe einen Objektivwechsel vornehmen oder einen Filter draufschrauben. Auch das Stativ ist abnehmbar, ohne den Rucksack abzusetzen. Wer nicht für jedes kleine Bisschen den Rucksack absetzen will, für den ist der Flipside ideal. Durch den Reißverschluss am Rückenteil ist die Ausrüstung vor Diebstahl geschützt. Wem seine Kamera heilig ist, der wird sich insbesondere darüber freuen. Der Schwenk nach vorne gelingt mit dem Hüftgurt, besser wäre natürlich eine Polsterung des Gurtes gewesen. Nachdem der Rucksack so außergewöhnlich hochwertig verarbeitet ist, ist das seltsam, dass es nicht auch beim Gurt angewandt wurde. Aber wie gesagt, man kommt auch ohne klar.

Ich hoffe, ich konnte bei der Entscheidung ein wenig helfen, kenne die Problematik, wenn man vorm Kauf steht.
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Profirucksack, 11. März 2009
Von 
Dr. Paul Versaeg "filmfan" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe den Flipside 200 nun schon seit etlichen Monaten im Einsatz und bin begeistert.

Die (angekletteten) Fächer sind schon serienmäßig sinnvoll eingeteilt und bieten auch einer großen Spiegelreflexkamere [wie der Nikon D70(s), D300, D700] ausreichend Platz. Bei mir sind außerdem noch ein 50er Normalobjektiv, der SB-600 Systemblitz samt Ständer, IR-Fernauslöser, Ladegerät, Strom- und USB-Kabel (in einer separat verschließbaren und herausnehmbaren Innentasche), Ersatzakku, Ersatz-CF-Karte, Blasebalg (in der äußeren Netztasche), das Kamerahandbuch (im Einschubfach des Rückenteils), Trockenbeutel und einige Filter im Bauch des Flipside verschwunden.

Die Qualität ist hochwertig und selbst ohne Zusatzregenhaube (nicht im Lieferumfang!) hält der Lowepro dank Kragen über dem Reißverschluß erstaunlich lange trocken. Auch die "inverse" Öffnung (die der Hersteller mit "Flipside" bewirbt) kann ich nach einer Woche im Gedränge von Tokio nur loben. Mit etwas Geschick klappt der Objektivwechsel im Handumdrehen und ohne schweißnasse Achseln.

Einzig die Besitzer eines langen, dicken Hochleistungstelezooms (wie z. B. das Nikon 70-200mm f/2.8 VR oder das 80-200mm f/2.8 AF-D) werden sich etwas einschränken und den Blitz ggfs. zu Hause lassen müssen - oder auf das deutlich geräumigere 300er-Modell zurückgreifen.

Fünf Punkte für ein voll outdoortaugliches Produkt, das jeden Cent wert ist.
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