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am 2. Dezember 2008
Ausgangslage:
Router und Musik-Server stehen beide im leider bestens abgeschirmten Keller. Bislang setzte ich PowerLAN zur Anbindung des ersten ZonePlayers an den Router ein. Insgesamt sind 4 (demnächst 5) ZonePlayer sind im Einsatz.
Ziel war es, Sonos ohne PowerLAN zu betreiben. Zudem wollte ich gfs. Player abschalten können, ohne dass sich Wartezeiten ergeben, bis das mit dem Router verbundene "erste" Gerät der Kette wieder zur Verfügung steht.

Die erste ZoneBridge steht nun direkt neben dem Router im Keller und übernimmt auch die Rolle des "ersten" Sonos-Gerätes. Die zweite ZoneBridge steht im Treppenhaus auf Höhe EG. Die beiden ZoneBridges erkennen sich (wohl dank der neuen Sende-Technik) hervorragend. So komme ich überraschend gut aus dem Keller heraus in alle Stockwerke. Ähnliche Experimente mit WLan-APs waren gescheitert.

Anschluss und Aufstellung der ZoneBrides ist fast eine Freude: Die Bridge ist klein und angenehm neutral weiß. Die angenehm zerückhaltend weiß leuchtende LED lässt sich abschalten. Das in der Beschreibung als "schlank" bezeichnte Netzteil ist kaum als solches zu erkennen weil im Stecker integriert. Das Stromkabel ist dünn und unauffällig.
Die Inbetriebnahme verläuft wie bei Sonos üblich sehr einfach, schnell und zuverlässig.

Das läuft alles so gut und optisch verträglich, dass ich mir überlege, ZoneBridges zukünftig auch da aufzustellen, wo ich "nur" einen Internet-/Heimnetzzugang brauche. Dort kann ich dann mit einem der mitgelieferten schicken weißen Netzkabel z.B. den Blue-Ray Player über das Sonos WLAN online bringen.

Zusammengefasst: Ich bin von dem Produkt begeistert.
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am 16. Juni 2012
Da die Zoneplayer auch bei Nichtnutzung reichlich Strom verbrauchen (eine der wenigen echten Macken) hängen Sie bei mir zusammen mit den Endstufen an Funkzeitschaltuhren. Problem: Für das Sonos-Funknetz muss einer der Player direkt am Router hängen - ist der aus bekommen auch die anderen kein Funknetz mehr. Verbindet man zusätzlich einen zweiten Player mit dem Router führt das Ausschalten eines der Player trotzdem zu einem längeren Ausfall des Netzes bis sich die anderen Player wieder in das erneuerte Netz eingeklinkt haben.

Hier hilft - vor allen Dingen zu dem mittlerweile stark reduzierten Preis - die Bridge. Das Netz wird jetzt über die Bridge aufgebaut, schalten sich einzelne Komponenten über die Zeitschaltuhr oder Funk ab ist das Netz davon nicht mehr betroffen. Für mich die ideale Ergänzung zu zwei Zoneplayern ZP90 und zwei Sonos Connect:3.

Klare Empfehlung - auch zum Energiesparen.
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am 12. November 2014
Natürlich ist ein riesen Vorteil des Sonos Systems, dass WLAN genutzt wird und die lästige - und manchmal gar nicht mögliche - Verkabelung aller Komponenten entfällt.

Ich hatte bislang meinen bestehenden WLAN-Router benutzt (geht auch und spart etwas Geld), aber des öfteren Ärger und Frust gehabt, wenn es Auslastungsprobleme im Heimnetz gab oder sich mal wieder der Router aufhing und resettet werden musste. Ganz toll, wenn Partygäste da sind oder man sich auf einen entspannten Abend zu zweit gefreut hatte.

Ist ja eigentlich logisch: Musikübertragung schaufelt ständig viele Daten durch die Gegend und braucht ein stabiles und leistungsfähiges Übertragungssystem. Also habe ich mir ziemlich bald die Bridge nachbestellt - mit durchschlagendem Erfolg. Die Installation ist wie bei Sonos generell sehr simpel. Aber das beste ist, dass man danach die Bridge komplett vergisst. Ich habe nun für die anspruchsvolle Musikübertragung ein unabhängiges Extra-System das nicht mit anderen Aufgaben belastet wird, und das bedeutet: du merkst nichts mehr von WLAN und seinen Problemen. Es funzt ganz einfach seit nunmehr 3 Jahren zu 100 % störungsfrei.

Und dass ich nun einfach Musik hören kann, ohne von Technikgezicke genervt zu werden, das ist mir den moderaten Mehrpreis hundert mal wert.
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am 20. November 2015
Mittlerweile können alle Sonos Lautsprecher untereinander per WLAN kommunizieren. Soweit zudem ein WLAN Router mit Internetanbindung (bspw. eine Fritz.Box) bereits vorhanden ist, ist keine Sonos Bridge erforderlich.
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am 10. November 2014
Funktion und Installation ist ok. StandBy Betrieb 4W wenn nun eine Play dazu kommt hat man ca. 10Watt.
Wenn die Anlage angenommen ein Jahr im StandBy ist Kosten von c. 60 €.
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Sonos ist genial, da sind Kunden wie Profitester in seltener Eintracht einer Meinung. Die ZoneBridge wird jedoch gerne als überteuert bezeichnet und dem stelle ich hier extra nochmal einen Auszug meiner Rezension des ZonePlayer 90 entgegen.

Da die Musikanlage bei uns nicht am DSL Router steht und wir im Wohnzimmer keinen kabelgebundenen LAN-Anschluss haben, wurde die ZoneBridge notwendig. Die wird als Einstiegspunkt am Router angeschlossen und erlaubt es entfernten ZonePlayern über eine SonosNet getaufte, implizit verschlüsselte Funkverbindung ins LAN zu kommen ohne irgendetwas konfigurieren zu müssen. Theoretisch ginge das auch anders. Es gibt sogenannte WLAN Bridges von anderen Herstellern, die für weniger Geld dasselbe leisten und Nicht-WLAN-Hardware drahtlos ins Netz bringen. Sollen... Tatsächlich ist das Web voll von fluchenden Usern, die ihre Bridges von Linksys & Co. nicht richtig ans Laufen kriegen, von Konfigurationsproblemen oder ständigen Verbindungsabbrüchen berichten usw.. Ist das Web auch voll von Hilfe suchenden Sonos ZoneBridge Besitzern? Natürlich nicht, die Antwort auf diese rhetorische Frage habe ich schon gegeben. Wenn ich mir also für einen Betrag X Probleme und stundenlange Fehlersuche einkaufe oder alternativ für ein bisschen mehr Geld (ZoneBridge) sofortige, komplett konfigurationslose Zufriedenheit erhalte - was ist dann im echten Sinne des Wortes preiswerter?

Sonos ist eine Klasse für sich und sein -zugegeben nicht weniges- Geld zu 100% wert.

[Nachtrag 2011-10-04] Als ich die Bridge vor nicht ganz 2 Jahren kaufte, war sie noch doppelt so teuer wie heute. Und schon damals war sie das Geld wert. Zum aktuellen Tarif ist sie ein "no brainer", wie man auf Englisch sagt: man braucht eigentlich gar nicht nachzudenken und macht beim Kauf automatisch alles richtig. :-)
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am 4. November 2015
Unsere ganze Wohnung besteht aus Sonos. Die Playbar im Wohnzimmer, CONNECT:AMP (füher u.a ZP120) mit Bose Deckenlautsprecher in Küche und Flur, mit Bose Environmental Outdoor Lautsprechern im Bad und Bose Standardboxen (301) im Schlafzimmer, dazu einen Play1 im Büro und was soll ich sagen: Ich bin begeistert.

Der Klang ist großartig, das System sehr stabil. Sowohl mit Apps steuerbar, als auch am PC mit der Software. Schnelle Reaktionszeiten auch von NAS Systemen, leichtes Zusammenschalten von Räumen um den Sound in mehreren Räumen zu spielen und nicht zuletzt sind Sie auch nicht grad hässlich. Schlicht gehalten, aber fast in jeden Raum integrierbar. Seit knapp 5 Jahren haben wir nun Sonos und können es nur empfehlen.

Bis zu der Revolution, dass man auf eine Bridge verzichten kann, da jedes andere Sonos Gerät diese Funktionalität übernehmen kann, leistete die Bridge knapp 3 Jahre Ihren Dienst ohne einen Ausfall hinter unserem Router. Sie war die Schnittstelle zwischen Internet und Sonos System und "spannte" das Sonos Netz auf. Nachdem die Funktionalität auch von den anderen Komponenten geleistet wurde, verschwand sie aus unserem System und wurde überflüssig.

Fazit: Mittlerweile meist unnötig, aber zumindest für Sonos Verhältnisse preiswert.
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am 27. Mai 2014
endlich kann ich die Play!3 aus der Küche auch in anderen Räumen nutzen und mit rausnehmen, da ich nicht mehr auf ein LAN angewiesen bin, weil ich durch die Bridge das Sonos-eigene WLAN nutzen kann! Klasse!

Die Installation geht super schnell und das kann wirklich jeder!
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am 16. September 2014
Die Bridge war bei einer Sonos-Aktion um Weihnachten im Paket enthalten. Sie war notwendig, wenn man nicht gerade einen der Lautsprecher per Kabel an den WLAN-Router hängen wollte.
Seit dem letzten Update der Sonos-Software ist die Bridge aber wohl nicht mehr notwendig.
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am 2. März 2013
Die Bridge tut was sie soll und ist eine sinnvolle Ergänzung für jeden der eine oder mehrere Sonos-Komponenten wireless betreiben will. Ich habe die Bridge seit ca. 1,5 Jahren im Betrieb und hatte noch kein einziges Problem damit.
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