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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hach,wie ist das schön!, 23. April 2004
Von 
Rezension bezieht sich auf: Tales of Creation (Audio CD)
Candlemass! Alleine der Name dieser Band lässt Kennern schon die Augen tränen.Was auf diesem meisterwerk geboten wird kann man eigentlich gar nicht mit Worten beschreiben.Hier wird der Doom wirklich zelebriert.Monumentalwerke wie "The Edge of Heaven" oder das alles in den Schatten stellende "A tale of Creation" gleichen einer offenbarung.Man kann es wirklich nicht anders beschreiben.Hier merkt man das die Mannen um Bassist Leif Edling wirklich mit Herzblut bei der Sache waren.Vor allem der ausdrucksstarke Gesang von Messiah Marcolin lässt einem einen Schauer nach dem anderen den Rücken runter laufen.Ein zeitloses Monument für die Ewigkeit!!!!!!!!!!!!!!
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4.0 von 5 Sternen Schöpfungsgeschichten..., 14. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Tales of Creation (Audio CD)
Am Doom-Metal scheiden sich die Geister. Für die einen ist es die musikalischste aller musikalischen Offenbarungen, für die anderen eher überflüssiger Langweilerkram ohne Langzeitwirkung. Oder um es mit den Worten eines meiner Kumpels zu sagen: *das ist doch keine Musik*. Für mich war und ist Doom-Metal immer ein angenehme Nische im Metal, wenn es nach allzuviel Black-, Heavy- oder Trash-Metal mal wieder etwas Abwechslung sein soll. Das es sich dabei um zähflüssigen Langweilerkram handeln sollte, konnte ich sowieso nie nachvollziehen.

Die insgesamt vierte Scheibe von *Candlemass* erschien 1989, wurde in der selben Besetzung eingspielt wie die beiden kongenialen Vorgänger und trug den bedeutungsschwangeren Titel *Tales Of Creation*. Die Produktion war morbide und die Songs so zähflüssig wie man es gewohnt war und auch erwartete. Messiahs Stimme thronte über den depressiv-düsteren Songs und es wurde im Zeitlupentempo eine Nummer nach der anderen abgehackt, daß es beinahe ein Freude gewesen wäre.

Aber irgendwie konnte mich *Tales of Creation* zwar bedingt fesseln, aber nie so richtig überzeugen. Ich habe und hatte immer das Gefühl das irgendetwas fehlen würde. Die Atmosphäre war da, das Schneckentempo wurde nicht überboten, die arienartige Stimme von Marcolin kam verdammt gut rüber, es klang alles sehr vertraut, aber irgendwie vorhersehbar und es war die Spannung der Vorgängerscheiben verloren gegangen. Es war irgendwie immer das selbe oder Songwriter Leif Edling fand keinen neuen kreativen Input. Ich war zum ersten mal von einer Candlemass-Scheibe enttäuscht, ein Gefühl das sich auch heute immer noch hält.

Nach der anschließenden Tour verlor Messiah Marcolin seine Job als Sänger. Bei der Tour wurden allerdings noch Liveaufnahmen mitgeschnitten die in der erstklassigen *Candlemass Live* mündeten und mich wieder versöhnten.

FAZIT: gutklassiges, aber vorhersehbares und spannungsarmes Songmaterial - 3,5 gerundete Punkte...
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5.0 von 5 Sternen Musik für den Himmel, 22. Februar 2011
Von 
Fumetto - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Tales of Creation (Audio CD)
Ich verstehe die Vergleiche dieses genialen Albums mit Black Sabbath, Trouble oder Count Raven nicht. Allein die Stimme Messiah Marcolins gibt den Kompositionen eine einzigartige sakrale Atmosphäre, die oben genannten Kapellen völlig abgeht. "Tales of Creation" ist deshalb auch kein düsteres Album. Nur wer Lamenti aus der Renaissance oder gregorianische Chöre düster findet und nicht etwa feierlich, wird auch diese Platte düster finden. Alle anderen erleben beim Hören dieses Albums das, was ein berühmter Religionswissenschaftler einmal das "mysterium tremendum" genannt hat, also das Geheimnis, das mich erschaudern lässt. Man höre nur den sensationellen Abschlusstrack "A tale of Creation", um die beinahe transzendente Schönheit der Musik von Candlemass zu empfinden. Von dieser Sakralität hat man sich heute leider völlig verabschiedet. Schon das unbetitelte Reunionsalbum mit Messiah war allzu geerdeter, knallharter Doom-Metal ohne die Subtilität der früheren Platten. Der Himmel ist dieser Band offenbar abhanden gekommen, und die Frustration darüber muss sie jetzt aus den Gitarrenseiten donnern und krachen lassen. Auf der Innenklappe der jüngsten Scheibe "Death Magic Doom" trägt Leif Edling denn auch erstmals ein umgedrehtes Kreuz. Versteht mich nicht falsch, die neueren Candlemass sind auch eine grandiose Band (von Rob Lowe abgesehen, dessen Bühnengehabe ich nicht ausstehen kann). Sie haben allerdings mit den alten nur noch den Namen gemeinsam. Das muss man nicht betrauern. Eine solche Göttergabe wie "Tales of Creation" gibt es ohnehin nur einmal.
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5.0 von 5 Sternen Eines der besten Doom-Alben, 7. Juli 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Tales of Creation (Audio CD)
Dieses Album habe ich mir bereits vor einigen Jahren gekauft. Auch nach dieser Zeit ist es für mich eines der besten Doom-Alben, die ich kenne. Dieses Konzept-Album zieht den Freund dieser Musik ganz sicher in seinen Bann. Allein schon die Einleitung (The Prophecy) ist klasse. Interessant für ein Doom-Album, die Thrash-Passagen, trotz derer sich die Musik (wie es sich für Doom nun mal gehört) wie Lava aus den Boxen in die Ohren des Hörers wälzt. Toll natürlich auch die Stimme von Messiah.
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5.0 von 5 Sternen nein, nicht düster, einfach athmosphärisch, 11. April 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tales of Creation (Audio CD)
Ich lese viel zu oft Bewertungen, wo diese Musik als düster oder traurig beschrieben wird. Ich finde da nichts düsteres, höchstens was astrales oder sakrales, wie bei einem der grossen Bachorgelwerke. Und dazu dann die Stimme von Messiah Marcolin, die bei mir bestenfalls wohlige Schauer auslöst, aber ganz sicher keine Traurigkeit, bestenfalls etwas Melancholie und damit kann man ja wuderbar träumen.
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5.0 von 5 Sternen Doom vom feinsten, 25. Februar 2002
Von 
Rezension bezieht sich auf: Tales of Creation (Audio CD)
Candlemass waren ja schon immer geil, aber mit dieser Scheibe haben sie sich ganz eindeutig selbst übertroffen. Egal ob es jetzt die kraftvolle Stimme Messiahs betrifft, die Bassläufe eines Leif Edling oder die Gitarrenarbeit von Lars Johannson.......diese Scheibe ist Doom-Metal in Vollendung. Als bestes Beispiel für die Klasse dieses Produkts geb ich nur mal Dark Reflections an (am besten mit dem Intro "The Prophecy" und dem Outro "Voices in the Wind" durchlaufen lassen).
Also für alle die die alten Black Sabbath, Solitude Aerturnus oder Count Raven liebEN......KAUFT EUCH DIE SCHEIBE
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Candlemass Klassiker !, 8. November 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Tales of Creation (Audio CD)
Laßt euch nicht durch das schlicht aussehende Cover täuschen, hier habt ihr es mit einem Lupenreihnen Klassiker des Doom-Metal Genres zu tun. Dieses Album ist ein Konzept Album, der Extraklasse, über den Fall und die Wiederauferstehung der Menschheit, also wahrlich kein belangloses Thema. Die Musik kling unglaublich frisch und mitreissend. Hier wird man einen schwächeren Song vergeblich suchen. Im Klartext hier handelt es sich um ein wunderschönes Album, dessen absoluter Höhepunkt das letzte Lied "A Tale of Creation" mit einem Wahnsinns Riff ist, welches Blacksabbath nicht hätte besser komponieren können. Also für alle die auf Blacksabbath, Trouble oder andere Doom-Metal Bands stehen, hießt die Divise: hier könnte ihr blind zugreifen, aber auch alle andere Heavy Metal Fans können dies tun, denn dies ist wirkliches HEAVY Metal Album.
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Tales of Creation
Tales of Creation von Candlemass (Audio CD - 2008)
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