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am 19. Dezember 2007
Es ist der erste Film, in dem ich Adam Sandler ertragen kann und bei dem ich sogar behaupte: der Mann kann ja doch schauspielern!
Der Film ist nicht nur gut, er berührt einen auch. Man merkt von Minute zu Minute, dass der Regisseur sich bewusst Zeit gelassen hat, die Charaktere einzuführen und das der Zuschauer auch wirklich einen Einblick in ihr Leben, insbesondere eben das Leben von Sandlers Rolle, bekommt. Das mag Einigen zu langweilig sein, mir hat aber gerade diese Ruhe des Filmes sehr gut gefallen. Bei so einem Film sind hektische Kameraschnitte und oberflächliches Handeln nicht gefragt. Traurig ist schon die erste Begegnung zwischen den beiden alten Studienfreunden und man kann nur ansatzweise erahnen, was Charlie (Sandler) alles durchmacht. Alan (Don Cheadle) gibt sich alle Mühe, das Freundschaftsverhältnis wieder aufzubauen, scheitert aber, als er versucht, Charlie näher zu kommen. Charlie will nur jemanden zur Unterhaltung, sprich für Filmnächte, Videospiele und Konzerte als Freund haben. Er möchte aber nicht über seine Gefühle oder gar über das grausame Schicksal, seine Familie beim Flugzeugunglück des 11. Septembers verloren zu haben, reden. Sobald Alan das Gesprächsthema in diese Richtung lenkt, ist Charlie davon überzeugt, dass Alan kein wahrer Freund ist, sondern von „denen“ geschickt wurde. Aber nicht nur von Charlie bekommen wir etwas mit, obwohl er die tragende Hauptfigur in dem Film ist. Auch Alan hat seine Last zu tragen. Man merkt deutlich, wie ihm richtige Freunde fehlen, mit denen er mal was unternehmen kann, anstatt immer den aufopfernden Ehemann zu spielen, der sich um seine anspruchsvolle Frau (Jada Pinkett-Smith) und dann noch um seinen nervenaufreibenden Job als Zahnarzt kümmern muss. Auch in seinem Job hat er es nicht leicht, denn er ist der Typ, der zu schnell nachgibt. Als Charlie in Alans Leben tritt, ändert sich das etwas, und gar nicht mal zum schlechten.
Es ist meiner Meinung nach der erste Film, der sich mit den Folgen des Flugzeugsunglücks des 11. Septembers auseinandersetzt und dies mit Bravour meistert, denn der 11. September steht nicht im Mittelpunkt der Geschichte, er wird nur als ausschlaggebendes Ereignis erwähnt und das reicht völlig, um in diesen Film einzutauchen. Hier wird eben nicht das Flugzeugunglück selbst gezeigt, sondern man wird mit einem Mann konfrontiert, der damit zu kämpfen hat, dass seine Famile eben nicht mehr da ist.
Mir hat der Film sehr gut gefallen, ich würde sogar sagen, dass er für mich einer der besten Filme des Jahres (bislang) ist. Sandler hat mich in seiner Rolle so sehr mitgerissen, wie ich es nie vermutet hätte. Schade, dass er nicht von seinen sonstigem Slapstick ganz zurück treten kann und sich mehr auf so ernste Rollen wie in dieser Filmperle konzentrieren kann, denn das kann er wirklich.
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am 27. März 2008
Der Film "Die Liebe in mir" ist ein überraschend intensiver Film mit einem überragenden Adam Sandler. Ist dieser doch eher für seichten Humor bekannt, so überzeugt er hier in der Rolle des vom 11. September traumatisierten und aus dem Leben gerissenen Witwers bis ins letzte Detail. Selten hat eine Filmgeschichte einen so bleibenden Eindruck hinterlassen. Die Bilder sind düster, teilweise sparsam und depressiv gehalten. Die Handlung ist traurig, teilweise unbeabsichtigt komisch, aber absolut stimmig. Die Geschichte kommt ohne große Höhepunkte aus, ist aber trotzdem spannend und intensiv. Und am Ende ertappt man sich dabei, wie man sich über die kleinen Fortschritte, heraus aus den Lebenskrisen der beiden Protagonisten (allen voran Adam Sandler) freut. Klasse Kino - 5 Sterne.
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VINE-PRODUKTTESTERam 3. Februar 2009
Charlie Fineman verliert beim Terror Anschlag vom 11 September seine Frau und seine Kinder. Der bis dahin als Zahnarzt praktizierende Mann verfällt in starke Depressionen, es steigert sich soweit das er alles verdrängt und in seiner eigenen kleinen Welt lebt. In dieser Welt scheint es nie eine Familie noch Kinder für Charlie gegeben zu haben auch der Beruf als Zahnarzt ist nicht mehr Gegenstand seiner Realität.

Durch Zufall trifft ein alter Studienfreund auf Charlie, Alan Johnson. Er selbst ist auch Zahnarzt, hat Familie und auch seine Schwierigkeiten mit seinem Leben.
Langsam finden die beiden zueinander und fassen vertrauen, Alan möchte Charlie gerne helfen und so läßt er nichts unversucht.

Ein Film von Mike Binder der ebenfalls auch das Drehbuch schrieb, zeigt einen Film über das Schicksal eines Hinterblieben vom 11. September und einer Freundschaft die kompliziert ist und für einige nicht nach voll ziehbar. Über die Hürden im Leben und die Erkenntnisse die man erfährt wenn man ungewöhnliche Wege geht. Sowie eine Liebeserklärung an New York.

Ebenfalls zu erwähnen, Adam Sandler der eher bekannt für seine platten Komödien ist. Er stellt den psychisch Labilen Charlie mit viel Gefühl und Charackter dar. Das gilt ebenfalls für Don Cheadle, die einzige Person die mich nicht überzeugte obwohl ich sie sehr mag, war Liv Tyler. Für mich war sie Fehlbesetzt in keiner Minute ihres Auftretens überzeugte sie mich. Sie wirkte eher wie eine Studentin statt einer erfahrenen Therapeutin. Ansonsten ist dieser Film wirklich sehr Sehenswert.
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am 11. Juli 2008
Aufmerksam geworden bin ich auf den Film eigentlich nur wegen des, wie ich finde, wirklich sehr coolen und schönen Covers und natürlich wegen der Besetzung, Adam Sandler mag ich natürlich sehr gerne -natürlich wegen seiner lustigen Filme, von denen man ihn vorher kannte und denen er sich ja eigentlich auch ausschließlich gewidmet hatte bisher und ja, ich hielt ihn auch da schon für einen guten Schauspieler, zumindest aber hätte ich ihn, wie einige hier, nicht wegen dieser Filme unweigerlich zu einem schlechten Schauspieler erklärt - und Don Cheadle kannte man natürlich von der Ocean`s-Trilogie, wo er mir ebenfalls sehr gut gefiel, also einfach mal mitgenommen, den Film.

Auf die Story hatte ich bis dahin nur am Rande geachtet, irgendwas mit 9 - 11 hatte ich mitbekommen, einen bisher typischen Adam Sandler hatte ich also eigentlich nicht erwartet, was dann aber kam konnte ich unmöglichst auch nur im Geringsten erwartet haben, es gibt so eine Redewendung im Volksmund, dass man wegen einer Frau, einem Film, einer Platte, einem Song etc. gefühlmäßig durch alle Aggregatzustände geht und bei diesem Film hab ich erst bis ins Letzte wahrhaft durchgemacht, was das bedeutet.

Lachen kann man bei diesem Film auch ganz wunderbar, als einer von im Endeffekt doch überraschend vielen Momenten sei nur der erwähnt, wo Johnson (Ron Cheadle) seinen werten Zahnarztkollegen die Meinung geigt und er das Ganze nur aufgrund eines Mutzuspruchs von Charlie getan hat, mit dem dieser sich eigentlich in der Person vertan, schlussendlich aber doch genau richtig gelegen hatte.

Vor allem aber ist man einfach wirklich aufrichtig von Mitgefühl für Charlie, von sowas wie , zumindest eingebildetem, Verständnis für seine Erlebnisse, von einer berührenden Faszination für die Art, wie er nun sein Leben meistert, sowie von Hoffnung, dass alles gut wird geprägt - den gesamten Film über brodeln diese Gefühle in einem und übertreffen sich je nach Stelle des Films gegenseitig ins Unermessliche.

Einer von unsagbar vielen, womöglich auch "einfach" der Höhepunkt eines den ganzen Film lang andauernden Höhepunkten/Höhepunktes ist dann die Stelle im Gerichtssaal, an dieser Stelle vielen Dank an den Richter, sympathischer Schauspieler übrigens, ich hatte schon gehofft, er würde dem jungen Anwalt, der Charlie in die Ballerburg verbannen will endlich den Richterhammer kreuz und quer durchs Gesicht schmettern, aber zurück zu der Stelle, wo Charlie dank des Fotos aufschreit - innerlich habe ich noch Minuten danach mindestens genauso laut aufgeschrien, sowas habe ich einfach bei einem Film noch nie erlebt, ehrlich gesagt weiss ich nicht mal, wann ich das im echten Leben das letzte Mal erlebt habe. Natürlich will man diese Art von Gefühlsumwälzung (-regung reicht hier nicht aus) so auch gar nicht erleben, aber auch an eine ähnlich intensive Erfahrung kann ich mich kaum erinnern - da mag man sich Gedanken über die Art meines Lebens machen, aber keine Angst, da gehts intensiv genug zu! Wie dem auch sei, dieser Film ist absolut unglaublich.

Gespanntheit, Mitgefühl, Wut, Hass, Liebe, Freude - gefühlsmäßige bei Filmen, zumindest mich betreffend und garantiert Adam Sandler betreffend, lange bzw. noch nie dagewesene Erregung bietet dieser Film im absoluten Überfluss!!
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am 11. September 2012
Es ist dieses Jahr nun über 11 Jahre her, als am 11. September 2001 zwei Flugzeuge in das WTC krachten und für fast 3000 Tote sorgten.
Da bis heute noch immer Fragen offen sind, ist die Schuldfrage eigentlich auch ungeklärt, obwohl es eine Menge Filme gab, die versucht hat, genau die festzuklopfen. Eine große Ausnahme ist da '(Reign Over Me) - Die Liebe in mir' mit Adam Sandler und Don Cheadle in den Hauptrollen. Regisseur Mike Binder von 2006 hat sich nicht mit der Schuldfrage des 11. September befasst, wie es viele seiner Kollegen allzu gerne und allzu oberflächlich gemacht haben, sondern mit den Opfern, in dem Fall den Hinterbliebenen. Wo andere Regisseure, wie Paul Greengrass, der 2006 mit 'Flug 93' brav die offizielle Linie vertreten und über heroische Passagiere berichten hat und erst 2010 mit 'Green Zone' etwas etwas Kritik an den Lügen des Krieges im Irak wagte, hat sich Binder auf die Trauer der Hinterbliebenen konzentriert.
Das wirklich Verblüffende an diesem Film ist Adam Sandler, der nach vielen, recht lächerlichen Rollen nun auch zeigt, dass er ein echter Schauspieler sein kann. Ohne viel Verkleidung sieht er aus wie der junge Bob Dylan und steht vor Trauer ziemlich neben sich und flüchtet vor seinen Schwiegereltern, die ihn vereinnahmen wollen und sogar vor ein Gericht zerren. Da kommt mit Donald Sutherland ein anderer großartiger Schauspieler ins Spiel, der mit sparsamen Worten und großartiger Mimik zeigt, warum er der Schauspieler in der Familie ist und nicht sein Sohn Kiefer, der Schläger mit Text.
Der Film selbst hat eine erfrischende Distanz zum 11. September selbst und daher ist er trotz einiger rührseliger Momente auch keinen Moment langweilig. Leider war der Abschied von Sandlers flachen Rollen, wie Waterboy nicht endgültig und schon bei seinem nächsten Film war er gewohnt unterirdisch.
In '(Reign Over Me) - Die Liebe in mir' gibt Sandler sehr überzeugend eine andere Figur, die eben nicht nur lächerlich ist. Ein überzeugendes Drama, das Jahre später sogar auf DVD überzeugen kann und sich bei mir 8/10 auf meiner persönlichen Wertung und eine Kaufempfehlung verdient hat, denn gerade bei dem sensiblen Thema kam zu viel Mist aus Amerika.
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am 19. Mai 2008
Eine gelungene umsetzung vom Komödien Schauspieler zum Allrounder.

Wer hätte das Gedacht, das Adam mal als Mensch rüberkommt welcher das Leben zum einen mit trauer bestürzt sieht und zum Anderen total desorientiert durch das Leben wandelt.

Ein gelungener Film, welcher den anderen Sandler Filmen durch Seine Ernsthaftigkeit entgegentritt.

Dennoch muss ich leider ein Kritikpunkt nennen, dieser wäre dass sich die Erste Stunde leider wie Kaugummi zieht. Vielleicht liegt es daran, dass ich kein geduldiger Mensch bin.

Sehenswert ist dieser Streifen auf jeden Fall.
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am 26. September 2014
Also ich bin platt ! Ich war bis dato kein Freund von Adam Sandler, denn ich kannte ihn nur als besonders seichten Schauspieler , der in billigen Komödien den Deppen spielt ! Was er hier in diesem Streifen zeigt, ist wirkliche Schauspielkunst !. Die Rolle erfordert ein besonderes Feeling ! Der Mann, dessen Familie ( Frau und drei Kinder) bei einem Flugzeugunglück ums Leben kommt und der an diesem Trauma fast scheitert . Adam Sandler verkörpert diese Rolle derart facettenreich , daß ich seit heute mein Haupt vor ihm verneige !
Die Story an sich wäre eigentlich kurz erzählt , aber dieser Film und die Geschichte wird erst - und das zu Recht - durch Adam Sandler erst so richtig spannend und attraktiv !
Unbedingt ansehen !
Nicht die Story bekommt fünf Sterne ,sondern Adam Sandler !
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am 5. März 2008
Wer hätte das ernsthaft gedacht?

In Adam Sandler steckt erheblich mehr als einer, der mit mehr oder
weniger originellen Gags die Leute zum Lachen bringt, was ja in einer
Zeit der sozialen Kälte durchaus positv zu sehen ist.

Anders als Jim Carrey, in dem man trotz allen Bemühens, ernsthafte
Charaktere darzustellen [ Nummer 23 ] immer den Clown erkennt, der
er nun mal ist, schafft Sandler diesen Spagat überzeugend und mit Bravour.

Man spürt die Zerrissenheit seiner Filmfigur fast körperlich und
denkt nicht einen Moment an 'Click' oder eine seiner anderen Komödien.

Er agiert hier so subtil und authentisch, daß man sich künftig
ähnliche Filmstoffe für ihn wünscht.

Don Cheadle sollte an dieser Stelle nicht vergessen werden.
Er, der anerkannte Charakterdarsteller, ist der ideale Widerpart in einem
großartig und subtil inszenierten Drama, daß als absolut sehenswerte Perle
unter all der vielen Durchnittsware einzustufen ist.

Ein Film, in dem man auch beim dritten mal immer noch neue Facetten erkennt
und der einem lange Zeit nicht aus dem Sinn geht.

BILD UND TON: grossartig, keine Mängel [ BLU RAY ]

BITTE UNBEDINGT DEN FILM: `THE STREETS OF NEW YORK `
ANKLICKEN - EIN ECHTER GEHEIMTIPP !!
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am 29. September 2012
Anfangs war es etwas schwierig, sich in den Film und seine Charaktere hineinzuversetzen! Denn Adam Sandler in einer ernsthaften Rolle zu akzeptieren, ist für einen großen Fan seiner zahlreichen Rumblödel-Komödien erstmal sehr schwer! Doch mit der Zeit gewöhnt man sich immer mehr an seine ernste, traurige und bemittleidenswerte Rolle und kann sich den Film problemlos anschauen!
Dass man Adam Sandler die Chance gegeben hat, in einem solchen Film mitzuspielen, fand ich einfach großartig! Denn es hätte auch ein totaler Fehlgriff sein können! War es aber glücklicher Weise nicht! Sandler spielt seine Rolle wirklich hervorragend! Er kann sowohl rumblödeln (es ist ja eine TragiKOMÖDIE), als auch weinen und sämtliche traurige Szenen perfekt und mit unerwartet viel Gefühl spielen! Die Geschichte seiner Rolle, welche seine über alles geliebten drei Töchter und seine Frau verloren hat, wird wirklich bis ins kleinste Detail und sehr liebevoll erzählt, so dass man sich perfekt in Sandlers Charakter hineinversetzen und mit ihm mitfühlen kann! Ob man nun allgemein nah am Wasser gebaut ist oder auch etwas Drama mehr aushält, wenigstens kurz vor dem Losweinen zu stehen ist bei "Reign over me" ohne Frage garantiert!

FAZIT:
EINWANDFREIE TRAGIKOMÖDIE, DIE EINE HAND VOLL WITZIGER GAGS AUF LAGER HAT, ABER AUCH HERVORRAGEND EINE DRAMATISCHE, TRAURIGE UND GEFÜHLVOLLE GESCHICHTE ERZÄHLT!! UND ADAM SANDLER MEISTERT SEINE MAL ETWAS ANDERE ROLLE MIT BRAVOUR!
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am 9. Februar 2008
Erwartet hatte ich nicht allzuviel beim Erwerb der DVD, einfach nur ein nettes unterhaltsames Stück Kino. Geboten wurde ein überraschend intensiver Film, bei dem die Darsteller für mich die größte Authentizität boten, allen voran ein gegen den Strich besetzter Adam Sandler, der hier eindeutig zeigt, dass er viel mehr zu bieten hat als Schmalspurklamauk. Mit ruhigen, sparsamen Kameraeinstellungen wird unaufdringlich und leise eine zu Herzen gehende Geschichte erzählt, bei der sich die Schicksale zweier aus Studienzeiten befreundeter Dentisten kreuzen und verbinden. Wie sie einander, teils gewollt, teils unbeabsichtigt, Stück für Stück aus ihren Lebenskrisen heraushelfen, ist ebenso komisch wie tragisch in Szene gesetzt, mit einer Story, die sanft und ohne größere Höhepunkte, aber an keiner Stelle langweilig dahinfließt. Alle Rollen werden von den Darstellern hevorragend verkörpert, bis hin zu dem kurzen Gastauftritt von Donald Sutherland. Ein in jeder Beziehung sehenswerter Film!
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